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Börse-Online 29/2011 Gewinnen Sie gesund

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Dieses mal ging es um Pharmawerte . Von Pharmawerten habe ich mich weitestgehend distanziert, obwohl diese fundamental recht günstig aussehen, aber ich finde es sehr schwierig abzuschätzen, wie es nach den Patentabläufen weiter geht.
Deshalb habe ich den Artikel auch nur überflogen. Grundtenor war, dass es nicht ganz so düster um die Pharmawerte aussieht wie es die Börse vorweggenommen hat.

Interessant fand ich den Artikel über die European Value Investoren. Dieses mal ein Interview mit Jochen Wermuth von der Wermuth Asset Management GmbH. Einem Experten für den russischen Markt. Herr Wermuth hält den russischen Markt für unterbewertet.
2 Empfehlungen für russische Stromversorger gab es auch:

1. MRSK Ural ISIN: RU000A0JPPT1
2. TGK-1 ISIN: RU000A0JNUD0

Russland hat die billigsten Strompreise weltweit und man setzt weiterhin auf Atomkraft.

Gazprom würde er, trotz KGV von 4,9 nicht kaufen, weil zu undurchsichtig. (Hat mich noch mal bestärkt doch von Gazprom die Finger zu lassen, weil genau diese Undurchsichtigkeit schon bei WIKIPEDIA zum Ausdruck kam).

Dann fand ich noch ein Interview mit Wilhelm Hankel, einem Euro-Kritiker, interessant.
Er investiert unter anderem auch in Aktien, aber nur in welche, die er für zukunftssicher hält und nur in Währungen für die das selbe gilt.
Das sind für ihn die Länder Schweiz, Kanada, Australien, Neuseeland und Norwegen. Skandinavien bleibt für ihn übrigens auch in Zukunft der stabilste Teil Europas.
Diese Vorgehensweise könnte man für die Auswahl bei dem eigenen Depot berücksichtigen, da die großen Firmen z.B.Nestle weltweit operieren, ist es schwierig abzuschätzen, wie sich das auf den Gewinn auswirkt. Anders sieht es aus, wenn die Einnahmen hauptsächlich im Inland selbst erzielt werden. z.B. national agierende Telekomgesellschaften. Da könnte man tatsächlich auch die Währung als zusätzlichen Faktor bei der Rendite miteinbeziehen.

Für immer lesenswerter halte ich das Editiorial, was ich früher gerne überblättert habe.
Dieses mal ging es um den hirnrissigen Vorschlag aus der Politik die Höhe der Dividende von der Haltedauer abhängig zu machen und das gesetzlich zu verankern.
Hier das Editorial vom stellvertretenden Chefradakteur der Börse Online.

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