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	<title>Wirtschaft, Indizes und Währungen</title>
	<description>Weltweite Wirtschaftsnews, Indizes- und Währungsdiskussionen</description>
	<link>http://www.wertpapier-forum.de/index.php</link>
	<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:45:15 +0000</pubDate>
	<ttl>10</ttl>
	<item>
		<title>Staatspleiten als neue Höhepunkte der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/30727-staatspleiten-als-neue-hoehepunkte-der-finanzkrise/</link>
		<description><![CDATA[Bin gerade auf der Webseite des Handelsblatts auf folgenden Artikel gestossen<br />
<br />
<a href='http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/euro-schwaeche-der-euro-ist-noch-massiv-ueberbewertet%3B2526698' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/euro-schwaeche-der-euro-ist-noch-massiv-ueberbewertet%3B2526698</a><br />
<br />
wenn man sich nun wirklich vorstellt, dass ein Land wie Spanien auf eine Staatspleite zusteuert, ist der &#8364; dann &#252;berhaupt noch zu retten?<br />
<br />
Dieser Vertrauensverlust in unsere relativ junge W&#228;hrung wird -  sollte dieser Fall wirklich eintreten - weit gr&#246;ssere Folgen nach sich ziehen,<br />
als in diesem Artikel beschrieben....<br />
<br />
Welcher Meinung seid ihr?<br />
<br />
Ich habe dazu auch einen sehr interessanten Thread in einem anderen Forum gefunden<br />
<br />
<a href='http://www.goldseiten-forum.de/index.php?page=Thread&threadID=10275' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.goldseiten-forum.de/index.php?page=Thread&threadID=10275</a><br />
<br />
Also, was tun mit dem &#8364; ?<br />
<br />
In USD oder in JYN gehen?<br />
Wenn ja, was w&#228;re die beste Alternative, dies zu tun?<br />
<br />
Quanto - oder NonQuanto - Zertifikate auf Edelmetalle?<br />
<br />
Staatsanleihen der brasilianischen Regierung in BRL ?<br />
<br />
Tageszinsprodukte, wie z.B.<br />
<br />
<a href='http://markets.rbs.de/DE/Showpage.aspx?pageID=92' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://markets.rbs.de/DE/Showpage.aspx?pageID=92</a><br />
<br />
Ich bedanke mich f&#252;r jede hilfreiche Anregung<br />
<br />
Cheers]]></description>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:45:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/30727-staatspleiten-als-neue-hoehepunkte-der-finanzkrise/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>DAX - Chartanalyse</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/8112-dax-chartanalyse/</link>
		<description><![CDATA[Dieses Thema dient nur der Chartanalyse des DAX.<br />
Für andere Beiträge als die Chart-Analyse ist folgendes Thema gedacht:<br />
<a href='http://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=8113' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=8113</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:00:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/8112-dax-chartanalyse/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Australischer Dollar / Euro</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/21627-australischer-dollar-euro/</link>
		<description><![CDATA[Hallo Forengemeinde.<br />
<br />
Aktuell ist der Australische Dollar auf einem historischen Tiefststand mit fast genau 2,00 AUD für einen Euro.<br />
Grund dafür dürfte die Leitzins-Senkung in Australien sein. Senkung um ein ganzes Prozent auf 6%. Das ist die stärkste Herabstufung seit 13 Jahren. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/ohmy.gif' class='bbc_emoticon' alt=':o' /><br />
Meine Frage, wohin geht die Reise? Sollte man sich jetzt mit australischen Dollarn eindecken? Im Vergleich zu gestern gab es ein Plus von 4% - irre.<br />
Ich frage nicht zuletzt auch deswegen, da ich im Moment in Australien bin. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/happy.gif' class='bbc_emoticon' alt='^_^' /><br />
<br />
Danke für eure Antworten. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/thumbsup.gif' class='bbc_emoticon' alt=':thumbsup:' />]]></description>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:59:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/21627-australischer-dollar-euro/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Barreserve einer Bank – oder wer kennt eine Institution die 500 Euro Scheine hortet?</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31169-barreserve-einer-bank-oder-wer-kennt-eine-institution-die-500-euro-scheine-hortet/</link>
		<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich hoffe Ihr könnte mir helfen.<br />
<br />
ich schreib für mein Studium ein Abstract über unser Geldsystem und die Dynamik bzw. den Antrieb des Geldes. Nun komm ich grad etwas ins Stocken und finde auch nichts darüber. Es geht um Barreserven, bzw. etwas längerfristige Liquidität. Ich bin auf der Suche nach nicht staatlichen Institutionen, die Barreserven halten (bzw. halten müssen). Es geht nicht um kurzfristige Liquidität die ja jedes vernünftige Unternehmen hat um handlungsfähig zu sein (die aber wiederum möglichst klein sein sollte da unverzinst).<br />
<br />
Um es einfach auszudrücken: Ich suche Institutionen bei denen die 500 Euro Scheine gestapelt und für mindestens einige Jahre im Tresor liegen und keine Zinsen abwerfen. Es darf sich auch nicht um Giralgeld handeln, sondern um echtes klassisches Bargeld was da einfach so „herumliegt“ und an dem der Zahn der Inflation nagt <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' /><br />
 <br />
Die Institution muss also sozusagen „gezwungen“ sein dieses Bargeld zu lagern, weil so etwas ja logisch keinen wirklichen Sinn macht („totes Kapital“ ), ich denke bei einem herkömmlichen Unternehmen wird man da nichts finden. Schon eher bei den Geschäftsbanken. Auf der Aktivseite einer Bankenbilanz findet sich als erstes die sog. „Barreserve“. Jedoch hab ich nirgends so richtig gefunden was es damit auf sich hat. Ist das schlicht und einfach die Liquidität einer Bank (also ganz analog zur Position „Kasse“, dann würde es aber genauso heißen?). Oder wird der Bank gesetzlich vorgeschrieben so eine „Barreserve“ in Höhe von XY % ihrer Bilanzsumme zu halten? Dann wäre dies schon mal ein gutes Beispiel für mein kleines Problem, denn dann hätten die Geschäftsbanken ja immer langfristig die 500 Euro Scheinchen in ihren Tresoren gelagert?? Ist ja vielleicht auch sinnvoll, für Bankruns etc. Vor ca. 2 Jahren sollen die 500 Euro Scheine ja mal recht knapp gewesen sein in Deutschland bis Frau Merkel gesagt hat wir brauchen uns keine Sorgen zu machen. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/smile.gif' class='bbc_emoticon' alt=':)' /> jaja, finde das Thema halt sehr interessant, deshalb schreib ich auch darüber.<br />
<br />
Es ist also schon sinnvoll irgendwo große Mengen Bargeld zu bunkern. Das die EZB oder die Deutsche Bundesbank sowas macht, das ist mir klar. Bunkern diese das Geld eigentlich auch für die Geschäftsbanken? Oder machen die das bei sich „im Hauseigenen Keller“?<br />
Fallen euch noch andere (nicht staatliche-) Institutionen ein, die langfristig Bargeldbestände („totes Kapital“ ) halten (müssen)?<br />
<br />
Dann legt mal los, ich denk hier sollte es genug Wissen zu dem Thema geben.<br />
<br />
Vielen Dank schon mal<br />
<br />
lg]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:53:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31169-barreserve-einer-bank-oder-wer-kennt-eine-institution-die-500-euro-scheine-hortet/</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[S&P 500 ; Standard & Poor's 500]]></title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/2911-sp-500-%3B-standard-poors-500/</link>
		<description><![CDATA[Der S&P 500 hat den horiz. Widerstand (rot gestrichelt) um die 1172 überwunden.<br />
In diesen Bereich zeigte der RSI 14 auf Tagesbasis eine überkaufte Lage (violetter Kreis) an, was den S&P 500 zu einer Seitwärtsbewegung veranlasste (rote Kreis).<br />
<br />
Nach dieser Konsolidierung hat der S&P 500 die alte kurzfristige Höchstmarke von 1224 Punkte überwunden (blauer Halbkreis), was aus charttechnischer Sicht ein Zeichen dafür ist, das es zum nächsten horiz Widerstand von 1520 Punkte (rot) gehen sollte.<br />
<br />
Charttechnisch liegt die nächste horiz. Unterstützung bei ca. 1137 Punkte.<div id='attach_wrap' class='rounded clearfix'>
	<h4></h4>
	<ul>
		
			<li class=''>
				<a class='resized_img' rel='lightbox[28963]' id='ipb-attach-url-4439-1268913029,93' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=4439" title="S_P_500.png -  12,72K,  19"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/post-2-1122307523_thumb.png" id='ipb-attach-img-4439-1268913029,93' style='width:700;height:500' class='attach' width="700" height="500" alt="" /></a>
			</li>
		
	</ul>
</div>]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:17:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/2911-sp-500-%3B-standard-poors-500/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Zentrale Risiko-Indikatoren für die Krise - Die Krisen-BSC</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/23032-zentrale-risiko-indikatoren-fur-die-krise-die-krisen-bsc/</link>
		<description><![CDATA[Was sind die wichtigsten Indikatoren der Risiken in dieser Krise und wie lassen sich daraus Trendwenden erkennen? Was sind die Lehren aus vergangenen Krisen? Wie haben sich diese Indikatoren damals verhalten?<br />
<br />
Die Wirtschaftsweisen prognostizieren ein Ende der Krise im 2 HJ 2009. Liegen sie richtig? Wann ist der Tiefpunkt erreicht? Wann kann man in den Aktienmarkt einsteigen? Welche Risiken drohen und welchen Verlauf nehmen die zugehörigen Risikoindikatoren?<br />
<br />
Mit Eurem geballten Wissen lassen sich die wichtigsten Risikoindikatoren auswählen und monitoren. Vielleicht schaffen wir es so gemeinsam die Vorzeichen einer "Kernschmelze" der Weltwirtschaft oder auch eine Trendwende zum Besseren etwas eher als der Markt zu erkennen. <br />
<br />
Aus meiner Sicht sind folgende Indikatoren aussagekräftig (<span class='bbc_underline'>Update April 2009</span>):<br />
<br />
<strong class='bbc'>Indikatoren für Kernschmelze oder Erholung der Märkte (Inhaltsverz.) - Grafik und Erklärung weiter unten:</strong><br />
<br />
<span class='bbc_underline'>A. Indikatoren Bank & Finanzkrise</span><br />
<br />
<div class='bbc_indent'>A1) Interbankenverkehr und Kreditvergabe</div><div class='bbc_indent'><div class='bbc_indent'>1a) Interbankenverkehr EURO: Differenz zwischen EURIBOR und 3-Monats EONIA-Swap &lt;70 Basispunkte) zusammen mit der Höhe der EZB Einlagenfazilität <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':huh:' /> <br />
1b) Interbankenverkehr USD: TED Spread und ggf. Höhe der Excess Reserves of <br />
Depository Institutions bei der FED (Pendent der EZB-Einlagenfazilität) <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':(' /> </div>A2) Entwicklung Hauspreise USA <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':(' /> - <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':huh:' /> <br />
A3) CDS Volumen (Volumen des Marketes für Kreditausfallversicherungen) und Indicatoren für die Kreditkartenkrise (Indicator?)<span class='bbc_underline'></div>B. Indikatoren Realwirtschaft</span><br />
<br />
<div class='bbc_indent'>B1) Fundamentalbewertungen an denen eine Trendwende in vergangene Krisen erfolgt:<br />
<br />
<div class='bbc_indent'>B1.1) Aktienmarkt Kurs/Buchwert-Verhältnis <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
B1.2) KGV (10 jährig gleitend) <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
B1.3) Kurs/Umsatz-Verhältnis <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
</div>B2) Rohstoffpreise (insbes. Ölpreis) <br />
B3) Geeignete Branchenentwicklungen als vorlaufende Indikatoren für eine Erholung (vor allem der Baltic Dry Index) <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
B4) Frühindikatoren für eine Erholung (Composite Index, ECRI, Early Bird, IFO, Richmond Fed Mfg. Survey) 5x <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
</div><span class='bbc_underline'>C. Technische, kurzfristige Signale</span> <br />
<br />
<div class='bbc_indent'>C1) Trin/Arms-Index <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
C2) VIX <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
C3) Momentum/Trendfolge-Indicatoren <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
C4) COTS-Daten <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':(' /> <br />
<br />
</div><br />
<strong class='bbc'>Legende: <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> </strong>= Risiko ist gering/verbessert sich; <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/sad.gif' class='bbc_emoticon' alt=':(' /> = Risiko ist hoch/verschlechtert sich; <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':huh:' /> = neutral = ?<br />
<br />
In der Folge werden die Risikoindikatoren/-Diagramme erläutert. <br />
<br />
<strong class='bbc'><span class='bbc_underline'>A) Indikatoren Bank & Finanzkrise</strong></span><br />
<br />
<strong class='bbc'>A1) Interbankenverkehr</strong> (Differenz zwischen 3-Monats-EURIBOR und 3-Monats-EONIA-Swap&lt; 70 Basispunkte)<br />
<br />
Woran läßt sich erkennen, ob der Interbankenverkehr wieder läuft? <br />
<br />
Das Versiegen des Interbankenverkehrs war der Indikator, der die Krise dramatisch verschärfte. Die Differenz zwischen den Interbanksätzen für Termingeld, hier 3-Monats-EURIBOR, und den Sätzen für sogenannte Overnight-Index-Swaps mit entsprechender Laufzeit, hier 3-Monats-EONIASwap, kann als Gradmesser für das Vertrauen der Banken untereinander interpretiert werden. Der 3- Monats-EURIBOR ist der Zinssatz, zu dem sich Kreditinstitute im Euroraum gegenseitig für 3 Monate Geld leihen. Dagegen ist der 3-Monats-EONIASwap ein Geschäft zur Absicherung gegen Risiken aus Zinsänderungen. Dabei werden zwischen den Kontraktparteien nur Zinsdifferenzen getauscht, wobei fast keine Liquidität fließt. Der Abstand zwischen den beiden Sätzen symbolisiert folglich das drchschnittliche Ausfallrisiko, dass die Marktteilnehmer im sogenannten Interbankengeldmarkt den Kreditinstituten zuordnen. Dieser Geldmarktspread zeigte in der Vergangenheit über einen langen Zeitraum hinweg einen sehr stabilen Verlauf. Der durchschnittliche Spread lag im Zeitraum von Anfang 1999 bis Ausbruch der Finanzmarktkrise bei 6,6 Basispunkten. Nach Lehman hat der Spread etwa 170 Basispunkte betragen. Die Politik hat daraufhin reagiert. Normalität sollte bei einem Abstand von ca. 50-70 Basispunkten einkehren (Experten gehen davon aus das eine Annäherung auf 10 Basispunkte wie vor der Krise erstmal nicht zu erwarten ist). <br />
<br />
Fazit: Bisher ist eine signifikante Besserung erkennbar (z.B. hat sich die EZB-Einlagenfazilität auf 20 MRd reduziert von über 170 zu Hochzeiten der Krise, als der Thraed hier gestartet wurde). Aber normalisiert hat sich der Interbankenverkehr noch nicht. Der TED-Spreads beträgt immer noch ca. 100 Basispunkte (allerdings von vormals bis über 300 Basispunkte). Allerdings hat der Spread zwischen 3 Monats Euribor und Enonia-Swap seit dem 14.4.09 die magische Grenze von 70 Basispunkten unterschritten. Also <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':huh:' /> (deutlicher Trend zur Besserung, vor allem in Europa, aber noch keine finale Entwarnung).<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40138-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40138" title="Kreditspread.png -  37,57K,  56"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240751754_thumb.png" id='ipb-attach-img-40138-1268913030,25' style='width:770;height:462' class='attach' width="770" height="462" alt="" /></a><br />
<br />
Aktuelle Daten zum 3-Monats-EONIA-Swap: <a href='http://www.eoniaswap.org/Content/Default.asp' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.eoniaswap.org/Content/Default.asp</span></span></a>? (s. Historical data)<br />
Aktuelle Daten Euribor hier: <a href='http://www.ariva.de/chart/index.m?secu=333...id=1&t=year' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.ariva.de/chart/index.m?secu=333...id=1&t=year</span></span></a><br />
Artikel dazu hier: <a href='http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc~EF5ABB6E9D15948149B7010FA88B38315~ATpl~Ecommon~Scontent.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'>http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198...n~Scontent.html</span></a> (Aussagen aber eher umstritten)<br />
<br />
Für den US-Dollar läßt sich als ähnlicher Indicator der Ted Spread verwenden (siehe auch <a href='http://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=23032&view=findpost&p=398852' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...st&p=398852</span></span></a>).<br />
<br />
Außerdem ist die Höhe der EZB Einlagenfazilität noch ein guter Indicator für einen funktionierenden Interbankenverkehr. Solange die Banken in der Einlagenfazilität Milliarden über Nacht parken, kann der Interbankenverkehr nicht normal funktionieren. Links:<br />
<a href='http://www.ecb.int/mopo/implement/sf/html/index.en.html//ldata' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #000080'>http://www.ecb.int/mopo/implement/sf/html/index.en.html#data</span></span></a><br />
<a href='http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=123.ILM.W.U2.C.L022.U2.EUR' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #000080'>http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERI...2.C.L022.U2.EUR</span></span></a> <br />
<br />
Das Penant zur EZB-Einlagefazilität (Excess Reserves of Depository Institutions) findet man hier: <a href='http://research.stlouisfed.org/fred2/series/EXCRESNS' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://research.stlouisfed.org/fred2/series/EXCRESNS</a> -&gt; Hier ist noch keine Entspannung erkennbar.<br />
<br />
<strong class='bbc'>A2) Entwicklung Hauspreise (USA: S&P/Case-Shiller Home Price Indices)</strong><br />
<br />
Am Case Shiller Index läßt sich erkennen, wie weit die Luft aus der Hauspreisblase entwichen ist und die Übertragung der Risiken über die verhängnisvolle Kette ABS (Asset-Backed Securities -&gt; CDOs/CDS (Colateralized Debt Obligations/Callateralized Debt Securities) sich in die Bankbilanzen überträgt. Ein starkes Sinken der Preise bringt Druck auf diese Kette. Ausserdem wird das Consumverhalten der Amerikaner negativ beeinflusst. Würde der Abwärtstrend gestoppt bzw. würden die Preise gar wieder steigen, so wäre dies ein Indicator für eine deutliche Reduktion der Risiken. Allerdings erfolgt die Veröffentlichung von Hauspreisen leider generell immer mit 2-3 Monaten Verzögerung. Die Entwicklung der Hauspreise findet man z.B. hier:<br />
<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40127-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40127" title="re_avr.gif -  16,76K,  47"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240742821_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40127-1268913030,25' style='width:582;height:559' class='attach' width="582" height="559" alt="" /></a><br />
Quelle: <a href='http://investmenttools.com/median_and_average_sales_prices_of_houses_sold_in_the_us.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://investmenttools.com/median_and_aver...d_in_the_us.htm</span></span></a><br />
<br />
Ein gute Quelle findet sich auch hier: <a href='http://www.ofheo.gov/newsroom.aspx?q1=1&q2=1' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.ofheo.gov/newsroom.aspx?q1=1&q2=1</a> bzw. <a href='http://www.ofheo.gov/newsroom.aspx?ID=501&q1=0&q2=0' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.ofheo.gov/newsroom.aspx?ID=501&q1=0&q2=0</a>. Hier scheint sich eine Bodenbildung zu vollziehen.<br />
<br />
Aktuelle Daten Case Shiller Index hier: <a href='http://www2.standardandpoors.com/portal/site/sp/en/us/page.topic/indices_csmahp/2,3,4,0,0,0,0,0,0,3,1,0,0,0,0,0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'>http://www2.standardandpoors.com/portal/si...,0,0,0,0,0.html</span></a> Leider gibt es keine Grafik mit stets aktuellen Daten. <br />
Ein Anziehen der Construction Spendings von Residentials soll ebenfalls ein guter Frühindicator sein.<br />
Quelle: <a href='http://www.census.gov/const/www/c30index.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.census.gov/const/www/c30index.html</span></span></a><br />
<br />
Fazit: Eine klare Trendwende ist noch nicht sicher, obwohl einige Häuserpreise eine Bodenbildung erkennen lassen. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/huh.gif' class='bbc_emoticon' alt=':huh:' /> <br />
<br />
<strong class='bbc'>A3. CDOs/ABS und CDS Volumen (Volumen des Marketes für Kreditausfallversicherungen), Kreditkartenkrise, toxische Papiere</strong><br />
<br />
Verlässliche Indikatoren für diese Themen konnten bisher nicht identifiziert werden. Der anstehende Bankenstresstest der USA wird ggf. nochmals wichtige Erkenntnisse bringen. Trotzdem nochmal der ursprüngliche Text zur Erinnerung:<br />
<span style='font-size: 9px;'><p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>Deleveraging heißt das Zauberwort mit der die zweite und noch viel gigantischere Blase langsam auf die Normalität zurückgeführt werden soll. Von 2004 an stieg der Markt für Kreditausfallversicherungen (CDS) von 6,3 Billionen auf unglaubliche 57,3 Billionen $ (Anfang 2008). Wie die Entwicklung in letzter Zeit ist weiß ich aber nicht.<br />
<br />
</span><span style='font-size: 9px;'><em class='bbc'>Wo bekommt man die Daten einigermassen aktuell her?<br />
</em><br />
Vor allem Hedgefonds standen am Ende der verhängnisvollen Nahrungskette: Ramschhypotheken/ABS (Asset-Backed Securities -&gt; CDOs/CDS (Colateralized Debt Obligations/Callateralized Debt Securities) und haben sich massenhaft die kontaminierten CDS-Happen einverleibt. Nun muss ge-deleveraged werden "bis die Schwarte kracht". Deleveragen bedeutet vor allem, dass Banken weniger Kredit geben. Den Hedgefond fehlt aufgrund Liquidität da die Banken die Kreditvergabe drosseln. Mit mangelnder Fremdfinanzierung brechen die Renditen der Fonds ein, die Anleger ziehen Geld ab. Die Folge ist, dass Hedge-Fonds überstürzt liquide Anlagepositionen am Markt auflösen müssen. Das erklärt die hohe Geschwindigkeit, mit der die Preise an den Finanzmärkten derzeit in die Knie gehen. <br />
<br />
</span><span style='font-size: 9px;'><em class='bbc'>Kann man das direkt messen? <br />
</em></div></div><br />
<br />
</span><strong class='bbc'><span class='bbc_underline'>B. Indikatoren Realwirtschaft</strong><br />
</span><br />
<strong class='bbc'>B1. Aktienmarkt - Indikatoren, die eine Trendwende in vergangenen Börsencrachs angezeigt haben<br />
</strong><br />
Quelle für aktuelle KGV, KBV, KUV eines Weltportfolios gemäß Dow Jones STOXX Global 1800: <a href='http://www.stoxx.com/indices/factsheets/global.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.stoxx.com/indices/factsheets/global.html</span></span></a><br />
Historische KPIs DJIA: <a href='http://www.investmenttools.com/equities/fundamentals/dow_jones_industrial_average_data___from_1926.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.investmenttools.com/equities/fu...__from_1926.htm</span></span></a><br />
Im den folgenden Abschnitten wird gezeigt welche KGVs, KUVs, KBVs die Aktien am Tiefpunkt der Krise in 1929 und in den anderen Krisen hatten und wie die Fundamentalbewertung der Aktienmärkte ausschaut: <br />
<br />
<strong class='bbc'>B1.1 Kurs/Gewinn-Verhältnis <br />
</strong><br />
Zur Fundamentalbewertung eignet sich ein 10-jähriger gleitender KGV-Durchschnitt, wie ihn Shiller verwendet. Historische Entwicklung:<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-36050-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=36050" title="shiller_KGV.png -  583,21K,  84"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_01_2009/post-12435-1230818211_thumb.png" id='ipb-attach-img-36050-1268913030,25' style='width:770;height:410' class='attach' width="770" height="410" alt="" /></a><br />
<br />
Ganz so einfach ist das aber nicht. Man muss noch das aktuelle Zinsniveau berücksichtigen. Dies ist über das FED-Modell möglich. Mehr dazu hier: <a href='http://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=23032&view=findpost&p=409205' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...st&p=409205</span></span></a><br />
<br />
Fazit: Gemessen an den Zinsen sind die Aktienmärkt derzeit extrem unterbewertet. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
<strong class='bbc'>B1.3 Kurs/Umsatz-Verhältnis <br />
<br />
</strong>Zwei gute Artikel zum Thema Fundamentalbewertung mittels Price/Sales-Ratio:<br />
<br />
Quelle: <a href='http://www.hussmanfunds.com/rsi/valuerecessions.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.hussmanfunds.com/rsi/valuerecessions.htm</span></span></a><br />
Quelle: <a href='http://www.hussmanfunds.com/rsi/psratio.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.hussmanfunds.com/rsi/psratio.htm</span></span></a><br />
<br />
Das Price/Sales-Ratio ist hervorragend geeignet für eine Fundamentalbewertung und sollte daher miteinbezogen werden. <br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40121-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40121" title="psratio3.gif -  9,7K,  43"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240737986_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40121-1268913030,25' style='width:463;height:336' class='attach' width="463" height="336" alt="" /></a><br />
<br />
Die Grafik ist von 2007. Daher würde der Graf, wenn er aktuell wäre am rechten Rand steil nach unten zeigen. <br />
Der langfristige Durchschnitt liegt bei eins. Der Das P/S für ein Weltportfolio gemäß Dow Jones STOXX Global 1800 lage Ende März 09 bei 0,64.<br />
Hier die oberen und unteren Wendepunkte der bisherigen Krisen:<br />
<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40120-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40120" title="psratio4.gif -  10,49K,  35"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240734504_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40120-1268913030,25' style='width:401;height:336' class='attach' width="401" height="336" alt="" /></a><br />
<br />
Fazit also: <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
<strong class='bbc'>B1.3 Kurs/Buchwert-Verhältnis </strong><br />
<br />
Der KBV-Ansatz macht ebenfalls Sinn um eine Fundamentalbewertung durchzuführen. Allerdings vernachlässigt er genauso wie der KUV auch das Zinsniveau. Der Vorteil des Ansatzes ist, dass er die Wirschaftskapazität relativ stabil reflektiert. <br />
Ein kurzfristig gleitender KGV-Ansatz schwankt ja extrem stark. Im Prinzip dürfte der KBV-Ansatz aber ähnliche Ergebnisse zeigen wie der KGV-Ansatz mit einem langfristig gleitenden Durchschnitt, bei dem ja auch die Schwankungen rausgenommen wurden. Shiller nimmt ja daher auch einen 10J-gleitenden KGV.<br />
<br />
Stellt sich die Frage nach einem geeigneten Mittelwert. Der KBV der letzten 100 Jahre betrug glaube ich 1,94. Allerdings war der KBV der letzten 30 Jahre deutlich höher:<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40122-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40122" title="post_12435_1233696385_thumb.png -  342,39K,  38"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240738928_thumb.png" id='ipb-attach-img-40122-1268913030,25' style='width:770;height:571' class='attach' width="770" height="571" alt="" /></a><br />
<br />
Ende März 09 für Dj Global 1800: KBV 1,48<br />
<br />
Fazit also: <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
<strong class='bbc'>B2. Rohstoffpreise<br />
</strong>Der Ölpreis wirkt auf viele Volkswirtschafte und vor allem auf die Emerging Countries wie z.B. China. Hier sieht's gut aus:<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-34602-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=34602" title="Rohstoffpreis.JPG -  63,02K,  43"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_11_2008/post-12435-1227453354_thumb.jpg" id='ipb-attach-img-34602-1268913030,25' style='width:545;height:370' class='attach' width="545" height="370" alt="" /></a><br />
<a href='http://www.rohstoffe-kurse.de/oelpreis.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.rohstoffe-kurse.de/oelpreis.htm</span></span></a><br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>B3.</strong> <strong class='bbc'>Vorlaufende</strong> <strong class='bbc'>Branchenindikatoren<br />
</strong><br />
Der Dow Jones Transportation Average und Baltic Dry Index (Schifffahrt) gelten als vorlaufend. <a href='http://investmenttools.com/futures/bdi_baltic_dry_index.htmVor' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://investmenttools.com/futures/bdi_baltic_dry_index.htm<br />
</span></span></a>Vor allem der Baltic Dry Index ist sehr sensitiv und ein hervorragender Frühindikator.<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40126-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40126" title="bdi_log.gif -  19,89K,  36"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240742124_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40126-1268913030,25' style='width:582;height:516' class='attach' width="582" height="516" alt="" /></a><br />
<br />
Weitere Links: <a href='http://index.onvista.de/charts.html?ID_NOT...E=324977//lchart1' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://index.onvista.de/charts.html?ID_NOT...</span></span></a> <br />
<a href='http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND</span></span></a> <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>B4. Frühindikatoren</strong><br />
<br />
Der <strong class='bbc'>Composite-Index des Conference Boards</strong> ist gewichtet und besteht aus zehn verschiedenen Schlüsselindikatoren, das Basisjahr des Index ist seit dem Berichtsmonat März 2008 das Jahr 2004 (2004 = 100). Er soll die konjunkturellen Bedingungen in nächster Zukunft voraussagen; die Vorlaufzeit soll 6-9 Monate betragen. Grundsätzlich dreht der Index nach unten vor einer bevorstehenden Rezession und dreht nach oben vor einer Phase der Expansion. Bevor man aber von tatsächlichen Wendepunkten spricht, müssen die Veränderungen von signifikantem Umfang und Dauer sein.<br />
Ihrer Bedeutung nach sind dies die einzelnen Komponenten; (Gewichtung April 2008):<ul class='bbc'><li>Zinsspanne zwischen den 10-jährigen Anleihen und dem Zinssatz der Fed Funds Rate (0,1021)<br /></li><li>Die Geldmenge M2, inflationsbereinigt (0,3550)<br /></li><li>Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit im verarbeitenden Gewerbe (0,2552)<br /></li><li>Die Auftragseingänge für Konsumgüter im verarbeitenden Gewerbe, inflationsbereinigt (0,0773)<br /></li><li>Der S&P 500 (0,0391)<br /></li><li>Die durchschnittlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung (0,0307)<br /></li><li>Die "Zulieferer"-Komponente des nationalen Einkaufsmanagerindex (Unternehmen erhalten langsamere Lieferungen der Zulieferer) (0,0668)<br /></li><li>Die Anzahl der privaten Baugenehmigungen (0,0271)<br /></li><li>Die Komponente "Erwartungen in die Zukunft" des Verbrauchervertrauens der Universität Michigan (0,0284)<br /></li><li>Auftragseingänge des verarbeitenden Gewerbes für nicht-militärische Kapitalgüter (0,0183)</li></ul>Eine einfache Faustregel besagt, dass drei aufeinanderfolgende Monate, in denen der Index rückläufig ist, ein Anzeichen sind, dass die Wirtschaft in eine Rezession fällt. Das Conference Board selber billigt eine so einfache, feste Regel nicht. In der Ausgabe vom Januar 1997 des Business Cycle Indicators wird als verlässliches, aber nicht perfektes Rezessionsanzeichen ein 1%iger Rückgang (2% auf Jahresbasis umgerechnet) gekoppelt mit Abschlägen bei der Mehrzahl der 10 Komponenten diskutiert.<br />
<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40139-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40139" title="leading_ab1990.gif -  22,86K,  40"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240752261_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40139-1268913030,25' style='width:605;height:414' class='attach' width="605" height="414" alt="" /></a><br />
<br />
<br />
Der <strong class='bbc'>ECRI</strong> ist als ein gewichteter Durchschnitt von sieben Schlüsselindikatoren der Wirtschaft konstruiert worden, um die konjunkturellen Bedingungen rechtzeitig vorherzusagen. Der Index ist so struktuiert, dass er nach unten dreht vor einer Rezession und wieder aufwärts zeigt bevor die Wirtschaft in eine Wachstumsphase übergeht.<br />
Die einzelnen Komponenten:<br />
<br />
<ul class='bbc'><li>Geldmengen<br /></li><li>ECRI Preisindex für industrielle Märkte<br /></li><li>Hypothekenanträge<br /></li><li>Spanne bei der Qualität von Anleihen<br /></li><li>Aktienkurse<br /></li><li>Erträge bei Anleihen<br /></li><li>Erstanträge auf Arbeitslosigkeit</li></ul><a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40140-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40140" title="ecri_wli_ab1990.gif -  15,74K,  60"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240752306_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40140-1268913030,25' style='width:606;height:411' class='attach' width="606" height="411" alt="" /></a><br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Survey of Fifth District Manufacturing Activity: </strong>Der Bericht stellt Indikatoren der Region der Richmond Federal Bank, des 5. Fed Distriktes, einschliesslich des Distriktes von Columbia, Maryland, Nord- und Süd-Carolina, Virginia und Westvirginia zur Verfügung. Wichtigster Vorteil: Es besteht nur eine kurze zeitliche Verzögerung zwischen der Erhebung und Veröffentlichung der Daten. Der Bericht gibt gute Auskunft über die aktuellen Bedingungen des verarbeitenden Gewerbes wie auch über die Erwartungen der Hersteller in der näheren Zukunft. Dieser Index ist gewichtet und besteht aus den saisonbereinigten Auslieferungen (33%), Auftragseingängen (40%) und den Beschäftigungen (27%). Im Bericht des fünften Fed-Distriktes werden ungefähr 211 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes, die die industrielle wie geographische Zusammensetzung des Fed Distriktes repräsentieren, befragt. Die Befragungen werden an die Geschäftsführer der Fabrikanlagen, den Einkaufsmanagern und den ‚Financial Controllern' geschickt. 100 Fragebögen werden verwertet.<br />
Der Index wird erstellt, indem der Prozentsatz der Unternehmen, die ein Ansteigen vermelden, von denen, die einen Rückgang sehen, subtrahiert wird. Der Index, der so von 100 bis -100 reichen kann, gibt die Hauptrichtung der Indikatoren an, indem geschaut wird, inwiefern die Anzahl der Fabrikanlagen mit aufsteigenden Bedingungen die Anzahl mit schlechteren Bedingungen aufwiegt. Ein Indexwert grösser als Null impliziert eine Expansion, während ein Indexwert unter Null eine Kontraktion anzeigt.<br />
<br />
Für die aktuelle wie die zukünftige, konjunkturelle Lage werden folgende Beobachtungspunkte angeboten:<br />
<br />
<ul class='bbcol decimal'><li>Auslieferungen<br /></li><li>Auftragseingänge<br /></li><li>Auftragsrückstand<br /></li><li>Kapazitätsauslastung<br /></li><li>Zulieferervorlaufzeit<br /></li><li>Anzahl der Beschäftigten<br /></li><li>Durchschnittliche Arbeitswoche<br /></li><li>Löhn<br /></li><li>Lagerbestände für Endprodukte<br /></li><li>Lagerbestände für Rohmaterialien<br /></li><li>und wie bereits erwähnt seit Jan. 2005 ein Index zur allgemeinen Geschäftstätigkeit</li></ul>Aktuell hier: <a href='http://www.markt-daten.de/research/indikatoren/richmond.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.markt-daten.de/research/indikatoren/richmond.htm</a> <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>IFO Geschäftserwartung</strong> ist für Deutschland ein wichtiger Frühindikator und da Deutschland extrem exportabhängig ist auch für die Weltwirtschaft recht gut geeignet:<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40125-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40125" title="ifo.png -  245,94K,  48"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240741236_thumb.png" id='ipb-attach-img-40125-1268913030,25' style='width:769;height:508' class='attach' width="769" height="508" alt="" /></a><br />
Immer wenn die Geschäfterwartung von unten nach oben schneidet bzw. dann nach oben abweicht, dann resultiert daraus ein positiver Erwartung für den Aktienmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung.<br />
Quelle IFO: <a href='http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/a-winfo/d1index/10indexgsk' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.cesifo-group.de/portal/page/por...ndex/10indexgsk</span></span></a><br />
<br />
Der Early Bird der Commerzbank ist vor allem in Kombination mit dem IFO ein guter Frühindicator, der idr. noch etwas eher als der IFO ausschlägt. Hier mal die Märzbewertung als Beispiel:<br />
<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40124-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40124" title="Early_Birld.png -  153K,  43"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240740300_thumb.png" id='ipb-attach-img-40124-1268913030,25' style='width:770;height:391' class='attach' width="770" height="391" alt="" /></a><br />
<br />
Zitat Commerzbank: Die Ifo-Geschäftserwartungen sind zuletzt drei Mal in Folge gestiegen. Allerdings hat dieser Indikator für sich genommen in der Vergangenheit erst dann ein verlässliches Wendesignal gesendet, wenn sein 6-Monats-Durchschnitt gedreht hat. Dies ist bisher noch nicht der Fall. Ein positiver Wert des Early Bird erhöht die Zuverlässigkeit jedoch auch: Bei einem Early Bird über null hat sich ein Anstieg der Ifo-Geschäftserwartungen in den vergangenen 17 Jahren nie als Fehlsignal erwiesen (Grafik). <br />
Quelle: <a href='https://cbcm.commerzbank.com/de/site/resear...13ABDB3C4A1D4F6' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>https://cbcm.commerzbank.com/de/site/resear...13ABDB3C4A1D4F6</span></span></a><br />
<br />
Fazit: Ein Boden hat sich bei allen 5 Frühindikatoren gebildet. Von hier an bestehen gute Chancen einer Besserung. Daher: <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
<strong class='bbc'><span class='bbc_underline'>C. Technische Bewertung<br />
</span><br />
C1) Trin/Armsindex<br />
</strong>TRIN:<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>Der vom US-Investmentbanker Richard W. Arms entwickelte ARMS-Index (auch TRIN = Trading Index) steigt, wenn das Volumen der Verliereraktien höher ist als die Umsätze der Gewinner. Geschieht das über einen längeren Zeitraum hinweg, entsteht eine überverkaufte Marktsituation, die eine Gegenbewegung nach oben erwarten läßt. Der Index berechnet sich wie folgt: Gewinner/Verlierer durch Volumen aus Gewinner/Verlierer. Als Faustformel gilt: Indexstand über 1 = kaufen, unter 1 = verkaufen.</div></div><br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40142-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40142" title="armsny.gif -  17,67K,  28"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240758249_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40142-1268913030,25' style='width:578;height:491' class='attach' width="578" height="491" alt="" /></a><br />
<br />
Aktuelle Daten für NYSE und NASDAQ findet man hier: <br />
<a href='http://www.investmenttools.com/equities/arm_s_index_nyse_composite__trin_.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.investmenttools.com/equities/ar...site__trin_.htm</span></span></a><br />
<a href='http://www.investmenttools.com/equities/arm_s_index_nasdaq_composite__trin__.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.investmenttools.com/equities/ar...ite__trin__.htm</span></span></a> <br />
<br />
Fazit: Beim letzten Tief hat der TRIN kräftig ausgeschlagen. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
<strong class='bbc'>C2) VIX<br />
</strong><br />
Die Volatilität ist ebenfall ein wichtiger Indikator für eine mögliche Bodenbildung. Die Bodenbildung bzw. Trendwenden erfolgen nicht selten nach folgendem Schema: <br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40128-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40128" title="post_12435_1232574992.png -  255,14K,  31"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240743769_thumb.png" id='ipb-attach-img-40128-1268913030,25' style='width:581;height:384' class='attach' width="581" height="384" alt="" /></a><br />
<br />
Aktuelle Daten für den VIX findet man hier: <a href='http://www.investmenttools.com/equities/vix_volatility_index.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.investmenttools.com/equities/vi...ility_index.htm</span></span></a><br />
<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40141-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40141" title="vix.gif -  18,64K,  36"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240758229_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40141-1268913030,25' style='width:582;height:497' class='attach' width="582" height="497" alt="" /></a><br />
<br />
Fazit: Die stark nachlassende Volatilität würde auch für eine Trendwende sprechen. Allerdings ist das Schema schwer zu beurteilen, da sich das ganze auch als Bärenmarktrally entpuppen kann, die schon durchaus ähnliche Symptome hat. Dies wird zz. kontrovers diskutiert. Viele sagen wir sehen zz. noch eine extreme Bärenmarktrally. Einigen fehlt noch der letzte brutale Abschwung. Einige sagen die Volatilität müsse nun doch wieder anziehen (Quelle: <a href='http://www.hussmanfunds.com/rsi/rallyvolume.htm' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.hussmanfunds.com/rsi/rallyvolume.htm</a>). Trotzdem das Schema paßt, auch wenn es nicht als alleiniger Indikator taugt <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> .<br />
<br />
<strong class='bbc'>C3) Momentum und Trendfolgeindikatoren</strong><br />
Technische Ein- und Ausstiegssignale gibt es viele. Die einfachsten für die Zeit nach einem Aktiencrash sind ein Anstieg vom letzten Tief um 20% oder der Schnitt der 200-Tageslinie von unten nach oben, so wie er im Bild (DJIA als schwarze Kurve) möglichweise bald erreicht ist:<br />
<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[389945]' id='ipb-attach-url-40129-1268913030,25' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=40129" title="200_tagelinie.gif -  11,86K,  29"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_04_2009/post-12435-1240744847_thumb.gif" id='ipb-attach-img-40129-1268913030,25' style='width:500;height:225' class='attach' width="500" height="225" alt="" /></a><br />
<br />
Man kann das ganze auch mit viel Aufwand betreiben wie der liebe Herr Goerke hier: <a href='http://www.teleboerse.de/987115.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.teleboerse.de/987115.html</span></span></a> (Analysen recht) oder auch mit diversen gewichteten gleitenden Durchschnitten aus diversen Märkten. Letzlich kann man sich aber auch schlicht ein 10 Jahreschart anschauen und die Biegung eines möglichst breiten Aktienindexes wie dem MSCI Worl oder dem S&P500 in der Bodenbildung mit gesundem Menschenverstand einschätzen. Die Ergebnisse laufen alle auf ein ähnliches Ergebnis hinaus. <br />
<br />
Fazit: Der Einstiegszeitpunkt dürfte nun langsam gekommen sein. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/biggrin.gif' class='bbc_emoticon' alt=':D' /> <br />
<br />
<strong class='bbc'>C4) COT-Daten<br />
</strong><br />
Die CoT-Daten haben Sentiment-Charakter und unterscheiden folgende Anlegertypen:<br />
<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>Der Commitment of Traders (CoT-Daten)-Report stellt die Positionierung der Trader - eingeteilt in drei Gruppierungen - dar. Die sogenannten "Commercials" sind die professionellen Hedger, die Trades der "Large Speculators" sind aufgrund ihrer Größe meldepflichtig, während die Small Speculators die Gruppe der nicht-meldepflichtigen Trades repräsentieren.</div></div><br />
<br />
Allerdings ist das auch eher ein kurzfristiger Indikator wie man an den Schwankungen sieht.<br />
<br />
Etwas platt ausgedrückt werden die Small-Specs eher als Kontraindikatoren betrachtet und die Coms als diejenigen, die die Marktrichtung vorgeben. Wenn die Coms long sind, also "committed" ist das tendenziell ein Zeichen für eine positive Marktentwicklung, da die Profis idR. über einen Informationsvorsprung gegenüber den Small Specs verfügen. Oder wie es hier glaube ich auch schon mal gesagt wurde: Lieber nicht gegen die Coms traden. <br />
<br />
Ausführlichere Erklärungen hier: <a href='http://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=23032&view=findpost&p=444380' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...st&p=444380</span></span></a><br />
COT-Daten findet man z.B. hier: <a href='http://www.wellenreiter-invest.de/index.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><span class='bbc_underline'><span style='color: #0000ff'>http://www.wellenreiter-invest.de/index.html</span></span></a><br />
<br />
<span style='font-size: 9px;'>---------------------<br />
<br />
</span><span style='font-size: 9px;'><strong class='bbc'>Erläuterung zum Vorgehen<br />
</strong>Das Ganze soll in 3 Phase ablaufen:<br />
1) Bitte um Vorschläge für Indikatoren mit denen sich Trendwenden in der Krise erkennen lassen. Möglichst mit konkreten Diagrammen, Kennzahlen erläutert<br />
2) Diskussion der Indicatoren und ihrer Aussagekraft (also z.B. Diskussion bei welchen Schwellwerten eine Trendwende in vergangenen Krisen erfolgte und was das für diese Krise bedeutet)<br />
3) Monitoring der Indikatoren und Kommentierung<br />
<br />
Hoffentlich lernen alle viel dabei. Zwar haben wir nicht die Mittel wie die Wirtschaftsweisen, Fondmanager und Think Tanks der Banken. Aber jeder Krise ist anders. Risikoindikatoren funktionieren daher in dieser Krise anders als in früheren Krisen. Auch die Etablierten Marktteilnehmer sind ratlos. In diesem Forum finden sich viele Leute mit Spezialwissen. Wenn es uns gelingt das zu bündeln werden wir zumindest besser sein als die breite Masse und Trends früher erkennen. <br />
<br />
PS: Für besserere, aktuellere Digramm-Links und Formulierungsvorschläge wäre ich dankbar.</span>]]></description>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 21:31:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/23032-zentrale-risiko-indikatoren-fur-die-krise-die-krisen-bsc/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Neue Regeln im Finanzbereich?</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31176-neue-regeln-im-finanzbereich/</link>
		<description><![CDATA[Im US-Kongress ist das Gerangel um neue Regeln f&#252;r die Finanzindustrie, wie alle anderen Themen auch, schon vom Wahlkampf f&#252;r die Zwischenwahlen im November bestimmt. Das sollte die Republikaner davon abhalten, in eine komplette Verweigerungshaltung -- wie bei der Krankenversicherung -- zu verfallen. Sie erkennen, dass die W&#228;hler sie wie ungezogene Kinder in die Trotzecke stellen k&#246;nnten. Ebenfalls nicht zu unrecht k&#246;nnten sie in allzu inniger Verbindung mit Wall Street gesehen werden. Wall Street hat im Wahlvolk nach wie vor schlechte Karten.<br />
<br />
Die deutschen Medien tun sich manchmal ein bisschen schwer, englische Begriffe zu &#252;bersetzen. Heute ist es wieder mal der Zerr-<a href='http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,683512,00.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Spiegel</a>, der schreibt: "Die Senatsvorlage sieht den Angaben zufolge vor, dass Aktion&#228;re zumindest beratend eine Mitsprache bei der Bezahlung von Managern haben und zudem eigene Kandidaten f&#252;r Vorstandsposten nominieren k&#246;nnen" und sich dabei auf die <a href='http://www.nytimes.com/2010/03/15/business/15regulate.html?adxnnl=1&hpw=&adxnnlx=1268665337-rrraXDN3ESdiFV+35Khc0A' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>New York Times</a> beruft. Die hatte korrekt geschrieben, "The bill would revamp governance of public companies, empowering shareholders to have advisory votes on executive pay and to nominate directors through company-issued proxy ballots."<br />
<br />
Der &#220;bersetzungsfehler: In amerikanischen Firmen sind mit "directors" nicht Vorstandsmitglieder gemeint sondern Mitglieder des Aufsichtsrats (Aufsichtsrat = Board of Directors). Die werden zwar von den Aktion&#228;ren "gew&#228;hlt", allerdings werden die Kandidaten nahezu &#252;berall vom Vorstand nominiert. Genau wie in der DDR, wo die "W&#228;hler" nur noch zustimmen oder einzelne Kandidaten ablehnen durften. Aktion&#228;re wollen selbst Kandidaten benennen k&#246;nnen, die der Vorstand dann auf den Wahlzettel ("Proxy") setzen muss.]]></description>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:42:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31176-neue-regeln-im-finanzbereich/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Nachrichten, Kommentare, Prognosen</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/2476-nachrichten-kommentare-prognosen/</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Nervöse US-Börse vor Fed-Entscheidung erwartet</strong><br />
vom 30. April 2005 13:52<br />
- von Arindam Nag - <br />
<br />
New York, 30. Apr (Reuters) - Die Händler an der Börse in New York dürften mit einer gewissen Nervösität die kommende Handelswoche gehen. <br />
<br />
Zwar wird allgemein erwartet, dass die US-Notenbank Fed am Dienstag ihre Zinsen erneut um 25 Basispunkte erhöht. Ob sie jedoch dabei weiter das Wort "maßvoll" für ihre geplanten zukünftigen Erhöhungen verwendet, wird als Zeichen verstanden werden, wie sich Inflation und Wachstum in den USA entwickeln könnten. Weiter fallende Ölpreise könnten die Stimmung aufhellen. Zusätzliche Impuls werden von weiteren Firmenzahlen erwartet. <br />
<br />
Alle 20 von Reuters befragte Händler erwarten für Dienstag eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte wie die Fed sie seit Juni vornimmt. "Über die Ankündigung der Fed selbst muss man gar nicht mehr nachdenken", sagte Sandy Lincoln von Wayne Hummer Asset am Freitag. "Entscheidend ist, ob sie das Wort 'maßvoll' herauslassen." Die Fed hatte im März auf einen höheren Zinsdruck hingewiesen. Analysten befürchten, dass die Notenbank deswegen eine schnellere Erhöhung der Zinsen beschließen könnte. <br />
<br />
Mit Spannung werden auch die am Freitag von der US-Regierung veröffentlichten Zahlen zu neu geschaffenen Stellen erwartet. Von Reuters befragte Analysten erwarten für April die Schaffung von 170.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft. Im März waren nur 110.000 Stellen geschaffen worden. Jede Enttäuschung in den Wirtschaftsdaten könnte an den Börsen zu einer Verkaufswelle führen, sagen Experten. "Es könnte sehr schnell sehr viel hässlicher werden", sagte Peter Schiff von Euro Pacific Capital. <br />
<br />
In der vergangenen Woche hatten sich die Aktien gemischt entwickelt. Der Dow Jones Index &lt;.DJI&gt; stieg um 0,3 Prozent und auch der S&P 500 &lt;.SPX&gt; legte um 0,4 Prozent zu. Dagegen sackten die Technologiewerte der Nasdaq &lt;.IXIC&gt; um 0,6 Prozent ab. Über den ganzen April betrachtet mussten alle drei Indizes Verluste von bis zu vier Prozent hinnehmen und erreichten zwischenzeitlich neue Jahrestiefstwerte. <br />
<br />
Impulse wurden auch von Quartalszahlen der Unternehmen erwartet. Angekündigt sind unter anderem Ergebnisse vom Mischkonzern Tyco International &lt;TYC.N&gt; und von dem Telekommunikationskonzern Qwest &lt;Q.N&gt; . Am Dienstag sollen Autohersteller ihre US-Absatzzahlen für April bekannt geben. <br />
<br />
sws/akr <br />
<br />
<br />
Copyright © Reuters Limited. Click for Restrictions. <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/dry.gif' class='bbc_emoticon' alt='&lt;_&lt;' /> <br />
 <a href='http://www.tradesignal.com/content.asp?p=news/default.asp&story=425715&day=thisweek&search=' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.tradesignal.com/content.asp?p=n...eek&search=</a>]]></description>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:47:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/2476-nachrichten-kommentare-prognosen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Immobilienblase in China?</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/29658-immobilienblase-in-china/</link>
		<description><![CDATA[Morgen zusammen,<br />
<br />
was meint ihr denn hier zu? War bisher ja kaum die Rede von einer Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt Chinas.<br />
Panikschieberei, berechtigte Angst oder was denkt ihr?<br />
<br />
<strong class='bbc'>Chinas Wirtschaft wächst und wächst - trotzdem pumpt die Regierung weitere Milliarden in die Märkte, in der Folge schießen die Immobilienpreise in die Höhe. Finanzexperte Yi Xianrong warnt im SPIEGEL-ONLINE-Interview vor einer gigantischen Blase: "Spekulanten missbrauchen den Markt."</strong><br />
<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>SPIEGEL: Im Kampf gegen die Krise pumpt die chinesische Regierung gewaltige Geldsummen in die Volkswirtschaft. In der Folge ziehen die Immobilienpreise rasant an. Pustet China eine gefährliche Spekulationsblase auf? <br />
<br />
<br />
Yi: Die Lage am Immobilienmarkt ist viel ernster als es die wirtschaftlichen Daten vermuten lassen. Die Immobilienpreise steigen monatlich um etwa zehn Prozent, in einem Jahr haben sie sich fast verdoppelt. In Städten wie Shenzhen - der südchinesischen Wirtschaftsmetropole an der Grenze zu Hongkong - klettern die Preise noch rasanter. <br />
<br />
SPIEGEL: Mit seinem gigantischen Konjunkturprogramm weckte China die Hoffnung, auch den Rest der Welt aus der Krise zu befreien. <br />
<br />
Yi: Ja, aber dieser Stimulus wurde verordnet, obwohl unser Land von der eigentlichen Finanzkrise nicht unmittelbar betroffen war. Immerhin wuchs unsere Wirtschaft ja noch. Bei einem Wachstum von sechs bis acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts konnte man kaum von Krise sprechen. Gleichwohl fördert China die Vergabe von Immobilienkrediten jetzt so massiv wie kaum ein anderes Land: Selbst in den USA müssen Hauskäufer mehr als fünf Prozent Zinsen für Kredite zahlen, in China dagegen nur knapp über vier Prozent. Deshalb nehmen so viele Leute Bankkredite auf und heizen so den Immobilienmarkt an. <br />
<br />
SPIEGEL: Gilt das nur für große Ballungszentren wie Peking oder Shanghai? <br />
<br />
Yi: Nein, betroffen sind auch sogenannte sekundäre Großstädte wie Kunming oder Wuhan. Derzeit wetteifern Banken, lokale Regierungen und neureiche Käufer darum, diese Blase noch weiter anzuheizen. <br />
<br />
SPIEGEL: Allein in den ersten neun Monaten des Jahres haben staatliche Banken rund 150 Prozent mehr Kredite vergeben als im Vorjahr. Warum ermutigt die Regierung die Institute, Risiken in solchem Ausmaß einzugehen? <br />
<br />
Yi: Bislang scherte sich die Zentralregierung nicht allzu sehr um die Gefahr einer Blase. Ihre größte Sorge war das Wirtschaftswachstum. Aber wir dürfen uns nichts vormachen: Eines Tages wird die Blase auf dem Immobilienmarkt platzen. Und als nächstes folgt dann eine Krise unseres Bankensystems. Denn die Leute kaufen ihre Appartements ja eben nicht mit ihrem eigenem Geld - sondern mit den Krediten der Banken. Die chinesische Notenbank und die Bankenaufsicht wissen um den Ernst der Lage, aber sie stoßen auf starken Widerstand von lokalen Regierungen und Banken. <br />
<br />
SPIEGEL: Was sollte Peking konkret tun, um Luft aus der Blase zu lassen? <br />
<br />
Yi: Es gibt zwei Wege, um den überhitzten Immobilienmarkt abzukühlen: Zum einen gilt es, die Vergabe von Bankkrediten zu verringern und so neue Investitionen zu begrenzen. Die zweite Methode besteht darin, die Zinsen zu erhöhen. Die vergünstigten Zinsen für Wohnungskredite sollten abgeschafft werden. <br />
<br />
SPIEGEL: Übertreiben Sie nicht mit Ihren Warnungen? Könnte der chinesische Staat die Banken im Falle einer Krise nicht einfach mit seinem vielen Geld retten? Immerhin handelt es sich fast ausschließlich um Staatsinstitute. <br />
<br />
Yi: Ich warne vor den moralischen Konsequenzen. Wenn ein Bankmanager Kredite vergibt, wird er dafür mit viel höheren Boni belohnt als nötig. Aber wenn er auf diese Weise Geld verspielt, muss die Gesellschaft für die Verluste einstehen - das ist nicht in Ordnung. <br />
<br />
SPIEGEL: Befindet sich Peking nicht in einem Dilemma? Wenn die Regierung die Banken zu schnell zwingt, die Kreditvergabe zurückzufahren, könnte das Wirtschaftswachstum sich abschwächen, bevor die globale Nachfrage nach chinesischen Exporten sich erholt hat. <br />
<br />
Yi: Ein solches Dilemma sehe ich nicht. Unsere Wirtschaft wächst mit 8,9 Prozent, für das vierte Quartal erwarten wir gar ein Wachstum von neun bis zehn Prozent. Mir persönlich wäre ein Wachstum von drei oder fünf Prozent lieber, wenn es nachhaltig wäre und wenn wir es realisieren könnten, ohne eine gefährliche Immobilienblase zu erzeugen. In den meisten Ländern besitzen die Menschen nur je ein Appartement. Und in China? Dieser Tage kaufen die Leute bei uns gleich acht oder zehn Wohnungen nacheinander. Diese Politik, derart viel Liquidität in den Immobilienmarkt zu pumpen, ist völlig kurzsichtig. Und ich fürchte, wir werden das alles noch schwer bereuen. <br />
<br />
SPIEGEL: Könnte China in eine ähnlich dramatische Situation geraten wie Japan in den achtziger Jahren? <br />
<br />
Yi: Sicher gibt es Ähnlichkeiten zwischen China und Japan, allerdings ist die Lage in China sogar noch gefährlicher. Denn Japan war damals bereits eine fest verankerte Marktwirtschaft, es verfügte über ein starkes System gesetzlicher Regeln und Kontrollen. China dagegen muss ein solches System erst noch entwickeln. Wir müssen verhindern, dass der Markt durch einflussreiche Gruppen von Spekulanten missbraucht wird.</div></div><br />
<br />
<br />
Quelle: <br />
<a href='http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0</a>,1518,663550,00.html]]></description>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:25:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/29658-immobilienblase-in-china/</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Dax - Chartanalyse   "Das Bärenlager"]]></title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/16096-dax-chartanalyse-das-baerenlager/</link>
		<description><![CDATA[<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>Der DAX, ursprünglich Deutscher Aktienindex, ist der wichtigste deutsche Aktienindex. Der DAX ist eine Kennziffer, die über Entwicklung und Stand der deutschen Aktienkurse der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse Auskunft gibt. Er bildet damit das Marktsegment der deutschen Blue Chips ab und ist der Leitindex für den deutschen Aktienmarkt.</div></div><br />
<br />
Ich eröffne mal einen neuen Thread zur Dax-Chartanalyse nur exklusiv für bärisch eingestellte Mitglieder  <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/kaufen_zukaufen.gif' class='bbc_emoticon' alt=':buy:' /> !!!<br />
<br />
Mit dem Ausbruch durch die horiz. Unterstützung von 7531 Punkte bin ich nun nach sehr langer Zeit in das Bärenlager gewechselt. Meine gesamten Dax-Zertifikate sind in der letzten Woche alle ausgestoppt worden  <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/thumbsup.gif' class='bbc_emoticon' alt=':thumbsup:' /> .<br />
<br />
Hier meine aktuelle Chartanalyse zum Dax.<br />
<br />
Nachdem der Dax den sekundären Aufwärtstrend (blau gestrichelt) inklusive seiner horiz. Unterstützung (blau gestrichelt)durchbrochen hat, wurde eine charttechnisch saubere Pullback-Bewegung eingeleitet (Pfeil braun). Die Pullback-Bewegung ist mit dem Durchbruch der horiz. Unterstützung (7531) beendet worden. Da das Hoch B unter dem Hoch A liegt ergibt sich nun eine Abwärtsphase.<br />
<br />
<a class='resized_img' rel='lightbox[249947]' id='ipb-attach-url-23610-1268913030,35' href="http://www.wertpapier-forum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=23610" title="Dax.png -  13,24K,  42"><img src="http://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_01_2008/post-5-1200784773_thumb.png" id='ipb-attach-img-23610-1268913030,35' style='width:700;height:500' class='attach' width="700" height="500" alt="" /></a><br />
<br />
Bestätigt wird die eingeleitete Abwärtsphase durch die neg. Divergenz (rot) beim RSI. Zum Wochenschluss am Freitag wurde im weiteren im RSI (14) ein neues Tief (Halbreis rot 3) generiert. Das spricht für eine sehr hohe Abwärtsdynamik im Dax.<br />
<br />
Aus charttechnischer Sicht ergibt sich ein Kursziel von 6895 Punkte auf mittel.- bis langfristige Sicht.<br />
<br />
Die einzig noch existierende horiz. Unterstützung (grün) liegt bei 6447,70 Punkte.<br />
<br />
Nach oben liegt der nächste Widerstand bei 7732 Punkte (orange).<br />
<br />
<span class='bbc_underline'>Fazit:</span><br />
<br />
Auf kurzfristiger Sicht ist der Dax wie man am RSI erkennen kann reif für eine erneute Gegenbewegung nach Norden. <br />
Wie hoch der Dax steigen wird läßt sich nicht sagen, eines ist allerdings gewiss, spätestens am horiz. Widerstand von 7732 Punkte wäre die Lage völlig überkauft. <br />
<br />
Mittel.- bis langfristig sehe ich das Kursziel bei 6895 Punkte.]]></description>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:45:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/16096-dax-chartanalyse-das-baerenlager/</guid>
	</item>
</channel>
</rss>