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	<title>Technische Analyse, Fundamentalanalyse, Handelsstrategien</title>
	<description>Anlagemethoden, Analysetechniken und Investitionsentscheidungen</description>
	<link>http://www.wertpapier-forum.de/index.php</link>
	<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:15:27 +0000</pubDate>
	<ttl>30</ttl>
	<item>
		<title>grundlegende Fragen zur Analyse</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31135-grundlegende-fragen-zur-analyse/</link>
		<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich möchte bald ein wenig Analyse betreiben und habe da ein paar sehr grundlegende Fragen.<br />
Sollten diese schon oft gestellt worden sein, bitte ich darum, mir dies nachzusehen, denn das ist mein erster Post in diesem Forum.<br />
<br />
<br />
1. Gibt es einen historischen Chart, in dem nicht nur die Kurse und Volumen, sondern auch die Ereignisse, welche zu den Kursveränderungen geführt haben, enthalten sind? (z.B. Golfkrieg, Bankenkrise, usw?)<br />
<br />
2. Kann man Kurse kostenlos über eine Internet-Schnittstelle zu Analyseszwecken auf den PC abspeichern? Kurse mit 15min Verzögerung sind ja kostenlos, minutengenaue Werte zur Archivierung wären gut.<br />
<br />
3. Kann man mit Computeranalyse von tausenden Chartverläufen z.B. beim Ausbruch einer Rechtecksformation automatische Trades machen, die im statistischen Mittel immer Gewinn bringen?<br />
<br />
4. Kann eine technische Analyse bei einem Index überhaupt Sinn machen, wo doch die Ursache für den Chart aus der Ursache von 30 Werten generiert wird? Wiedersprechen sich dann nicht die Signale für Index und Einzelwerte?<br />
<br />
5. Über welche Online-Schnittstelle kann man kostenlos die wichtigsten Meldungen, die zu Kursveränderungen führen mitlesen und archivieren?<br />
<br />
6. Welches Magazin / TV-Sendung / Onlineboard usw. erreicht wieviel Prozent der Anleger? Um nachzuvollziehen, auf Grundlage welcher Informationen sämtliche Anleger Entscheidungen treffen, welche von den öffentl. Quellen müsste man alles lesen?<br />
<br />
7. Kann man über einen vergangen Handelstag sehr genau die Ursachen für die Kursbewegungen ermitteln? Wird das gemacht, wenn ja wo steht es? (Eine Ursache wäre z.B. ein Prominenter legt einen Wert in sein Musterdepot, was im TV zu sehen war)<br />
<br />
8. Wo muss man seine Nase reinhalten, wenn man die Psychologie des Marktes schnüffeln will? Also wo kann man Großanlegern ansehen, ob sie z.B. gerade Schweiß auf der Strin haben, übermütig sind , oder aus Zugzwang etc. handeln? Also in welcher öffentl. zugänglichen Quelle könnte man so eine Art "Raucherraum" mit dem Klatsch und Tratsch der Anleger wiederfinden?]]></description>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:15:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31135-grundlegende-fragen-zur-analyse/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Warren Buffett</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/3098-warren-buffett/</link>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
als Einsteiger kommt man an dem namen Warren Buffett einfach nicht vorbei. Die Anlagegrundsätze sind ebenso öffentlich und logisch als auch unverständlich....<br />
<br />
Buffet spricht von einem "inneren Wert" eines Wertpapiers, d.h. man solle das Papier kaufen wenn es unterbewertet ist. Mit der Gewissheit, dass man da etwas gutes und solides im Depot hat, könne man sich auch ruhig schlafen legen, wenn "die Börse für 5 Jahre schließen würde". Versuchen wir das nicht alle?<br />
<br />
Auf der Suche nach unterbewerteten Werten legt Buffett Wert auf den Liquidationswert des Unternehmens, das KGV, das Kurs-Buchwert-Verhältnis, den Verschuldungsgrad, die Ertragskraft der Vergangenheit und die Dividendenrendite.<br />
Weiterhin schaut er auf die Fähigkeiten und Integrität des Managements, die Qualität des Geschäftes und Ertragskraft der Zukunft. <br />
<br />
Das sind insgesamt eine ganze Menge Faktoren und da stellt sich mir die Frage: Wie kommt man an die nötigen Informationen und wie kann man sie bewerten  (messen)? Bitte schreibt nicht, dass dort eine ganze Menge Subjektivität mitschwingt, ich denke, das ist klar. Vielleicht habt ihr aber eine Idee, wie man das alles unter einen Hut bekommt und wie man Warren Buffett in der realität auf die Spuren kommen kann.....<br />
<br />
Merci,<br />
Nic]]></description>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 22:10:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/3098-warren-buffett/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Kennzahlenanalyse</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/14587-kennzahlenanalyse/</link>
		<description><![CDATA[Guten Abend liebe Community, <br />
<br />
ich werde immer wieder von mehreren Mitgliedern via PN gefragt wie ich bestimmte Kennzahlen berechne bzw. welche Kennzahlen man als Einsteiger verwenden sollte. Grundsätzlich ist natürlich eine allgemeine Empfehlung nie leicht da Fundamentalanalyse viel von den Zusammenhängen zwischen Bilanz, GUV und CF lebt. Auf der anderen Seite hat jede Branche oder Unternehmen eigene wichtige Kennzahlen bzw. die jetzt besprochenen Kennzahlen sind von Branche zu Branche unterschiedlich zu beurteilen. Daher würde ich das folgende nicht als "One way" benutzen sondern wichtig ist eins: Flexibel bleiben, Emotionen ausschalten und die Kennzahlen richtig interpretieren. Meine Scorecard selbst umfasst 28 Kennzahlen aber die Anordnung ist so kompliziert und ich bitte hier um Verständnis dass ich dieses geistige Eigentum auch im Eigeninteresse bzgl. Erfolg nicht veröffenlichen kann und werde. <br />
<br />
Ich werde auch oft nach Büchern gefragt, welche ich empfehlen kann. Hierzu möchte ich nochmals betonen dass ich ich als Teenager eine Krimiserie regelmäßig gelesen habe die hier kaum weiterhilft. Als Finanzbuch habe ich jemals nur 1 Buch gelesen. Dennoch möchte ich hier zwei Links anregen. Das erste Buch ist zwar nicht unbedingt kaufenswert aber der Titel sollte klar vorgeben wo die Richtung hingeht: <br />
<br />
<a href='http://www.amazon.de/Learning-endogenes-Wachstum-Wirtschaftswissenschaftliche-Beitr%C3%A4ge/dp/3790813435/ref=sr_1_2/028-6440442-6913323?ie=UTF8&s=books&qid=1194633940&sr=1-2' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.amazon.de/Learning-endogenes-Wa...3940&sr=1-2</a><br />
<br />
Buch 2 ist meine Bibel aus dem Studium: <a href='http://www.amazon.com/Intelligent-Investor-Book-Practical-Counsel/dp/B0002X1JKU/ref=pd_bbs_sr_1/002-1378558-6532816?ie=UTF8&s=books&qid=1194634048&sr=8-1' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.amazon.com/Intelligent-Investor...4048&sr=8-1</a> Viele meiner Ansätze fussen darauf aber eben nicht alle. Kopieren einer Strategie an der Börse funktioniert einfach nicht. Ich bin sogar überzeugt, dass man meinen Erfolg nicht kopieren könnte selbst wenn ich meine "Scorecard" veröffentlichen würde, da einfach auch Fingerspitzengefühl dazugehört. <br />
<br />
Ich kann nur jedem empfehlen regelmäßig Börsenzeitschriften zu kaufen und aus den Artikeln zu lernen. Verfolgt Artikel die euch interessant vorkamen und schaut warum hat sich was wie wann und wo entwickelt. Backtesting in real-life quasi. Mit der Zeit werdet ihr lernen Artikel sehr kritisch zu lesen und euch nicht von der "schreiberischen Kunst" (die jeder Journalist besitzt) einfangen zu lassen. Viele Artikel beginnen oft mit netten Geschichten oder Einleitungen die den Leser freundlich stimmen und so fesseln und letztendlich zum "Nod-Effect" führen...<br />
<br />
So und jetzt zu den Kennzahlen und ich muss aufs Tempo drücken da in knapp ner Stunde GG im TV kommt und ich Staffel 7 zwar schon gesehen habe aber ich noch sehnsüchtig auf die DVD aus den USA warte... Mitte Dezember ist es soweit  <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/w00t.gif' class='bbc_emoticon' alt=':w00t:' /> <br />
<br />
Also vor kurzem habe ich einem User folgende Kennzahlen zum <strong class='bbc'>Einstieg in die Fundamentalanalyse </strong>empfohlen. Vielleicht noch kurz als Einwurf: Ich kann leider gerade in stressigen Phasen wie jetzt nicht öfters per PN das selbe schreiben. Ich freue mich über jede PN und beantworte diese auch immer so schnell und bald wie möglich aber gerade zur Bilanzsaison ist Land unter und da ich eine solche PN schon mindestens 20 x hier geschrieben habe mache ich jetzt einen Thread daraus. Es gibt schon andere Threads wo wir auf Kennzahlen eingehen ("KUV Verständnis" heißt glaub ich einer) aber fangen wir einfach nochmal von vorne an. <br />
<br />
<p class='citation'>Zitat</p><div class="blockquote"><div class='quote'>EKQ<br />
Gearing<br />
EKR<br />
GKR<br />
KGV<br />
KCV<br />
KBV<br />
KUV<br />
dyn. Verschuldungsgrad<br />
Umsatverdienstrate<br />
WC<br />
Debitoren- und Kreditorenlaufzeit</div></div><br />
<strong class='bbc'>EKQ</strong> = Eigenkapitalquote = EK * 100 / GK --&gt; ist denke ich klar. Ich persönlich denke je höher desto besser. Belastet zwar die EK-Rendite und führt möglicherweise nicht zum ausnutzen des Leverage-Effect aber ich möchte gesunde Firmen die auch Krisen locker überstehen können. Ist also eine Frage der Bilanzqualität. Dennoch kann ein junges Wachstumsunternehmen natürlich auch mit weniger auskommen und ich habe eben auch nicht eine feste Richtlinie das Aktien mit weniger als 50% kein Investment sind. Gibt halt weniger Punkte in der Scorecard. Das Gesamtbild muss überzeugen. Ne Frau heiratet man schließlich auch nicht weil sie nur schöne Knie hat. Und außerdem hat ein jeder Mensch und auch eine Bilanz seine Macken... Die gilt es zu akzeptieren und lieben zu lernen  <img src='http://www.wertpapier-forum.de/public/style_emoticons/default/thumbsup.gif' class='bbc_emoticon' alt=':thumbsup:' /> Wow.. ich könnte für die Bravo manchmal schreiben... so let's get back to business<br />
<strong class='bbc'><br />
Gearing: </strong><br />
Im Finanzbereich kennt diese Kennzahl kaum jemand was ich sehr schade finde. Die Genialität dieser Kennzahl musste ich damals nicht lange auf der Uni überzeugt werden. <br />
<br />
Nettoverschuldung * 100 / Eigenkapital --&gt; die Nettoverschuldung ergibt sich aus den "finanziellen Verbindlichkeiten - liquide Mittel". Finanzielle Verbindlichkeiten ist alles worauf man Zinsen zahlt.. Leasing, Bankkredite, Anleihen etc. Je niedriger diese Kennzahl desto besser. Im Idealfall ist die Kennzahl negativ... also z.B. -50. Das heißt einfach dass keine Nettoverschuldung vorliegt sondern die liquiden Mittel größer sind als Finanzverbindlichkeiten. Kritiker mögen sagen,dass ein Unternehmen Schulden braucht w/ Finanzierung, Rentabilität, Leverage bla bla bla.. Ich achte eben nur auf gesunde Bilanz und Sicherheit. Jemand der seinen Fokus anders legt kann die Kennzahl auch anders benutzen.. Für ein Wachstumsunternehmen könnte man z.B. hohe Verschuldung fordern als Analyst. Diese Kennzahl ist der Herzstück meiner Scorecard<br />
<br />
<strong class='bbc'>EKR --&gt; Eigenkapitalrendite: </strong><br />
EAT and after minority interests * 100 ((Eigenkapital 1/1/07 + Eigenkapital 12/31/07)/2)<br />
Wichtig ist hier mit dem zu rechnen was ganz unten hängen bleibt vom Gewinn und durch das durchschnittliche EK zu teilen. Natürlich muss man auf das Geschäftsjahr achten wo ich hier den 1/1/ - 12/31/ angenommen habe. Wenn große nachhaltige Sondereffekte das Ergebnis beeinflußen wird die Kennzahl trotzdem so berechnet und man kann zusätzlich noch die bereinigte EKR rechnen um Profitabilität zu messen und mit den Vorjahren vergleichen. <br />
<br />
<strong class='bbc'>GKR --&gt; Gesamtkapitalrendite: </strong><br />
(EAT and after minority interests + Zinsaufwendungen) * 100 ((Gesamtkapital 1/1/07 + Gesamtkapital 12/31/07)/2)<br />
Alternativ kann man auch mit dem NOPAT rechnen aber der wird kaum veröffentlicht und kann nur schwer selbst errechnet werden. Ansonsten gilt unverändert die Aussage zu EKR<br />
<br />
<strong class='bbc'>PER --&gt; Price-Earnings-Ratio --&gt; deutsches KGV:</strong><br />
Kurs am Ende des Geschäftsjahres / EPS Gesamtjahr<br />
Beispiel: <br />
Kurs am 12/31/ 100 USD. EPS zum Geschäftsjahresende am 12/31/ 10 USD --&gt; KGV 10<br />
Vor allem freie Dienste wie Onvista etc. berechnen das KGV immer auf Basis des aktuellen Kurses. Gerade die Gewinne von vor zwei oder drei Jahren lassen da hohe KGV erscheinen, wenn die Gewinne in der Zwischenzeit gesteigert werden konnten --&gt; Faires KGV erscheint höher als es wirklich ist. That's the proverbial "cardinal error" <br />
<br />
<strong class='bbc'>KCV --&gt; Kurs-Cashflow</strong><br />
hier würde ich immer zum operativen CF raten<br />
<br />
<strong class='bbc'>KBV --&gt; </strong>Kurs-Buchwert würde ich nicht einfach rechnen in dem ich Kurs / EK mache. Das ist zu kurzsichtig. <br />
Der korrekte Buchwert errechnet sich eher so: <br />
Eigenkapital <br />
./. Dividende<br />
./. Anteile anderer Gesellschafter (ganz wichtig)<br />
./. Goodwill (individuelle Prüfung bzgl. Werthaltigkeit notwendig)<br />
= Buchwert<br />
<br />
<strong class='bbc'>KUV -&gt; Kursumsatzverhältnis</strong><br />
Es gilt das vorher besprochene für dieses Ratio<br />
<br />
<strong class='bbc'>dyn. Verschuldungsgrad</strong><br />
Nettoverschuldung / Freecashflow --&gt; NVS kennen wir bereits vom Gearing. FreeCashflow ist nach meiner Auffassung: Operativer Cashflow - Cashflow aus der Investitionstätigkeit<br />
<strong class='bbc'><br />
Umsatverdienstrate</strong><br />
operativer Cashflow * 100 / Umsatz --&gt; Wie viel CF wird pro 100 Euro Umsatz erzielt. Hier gilt eines ganz klar: The bigger the better<br />
<br />
<strong class='bbc'>WC --&gt; WorkingCapital - auch bekannt als Liquidität III</strong><br />
Umlaufvermögen * 100 / kurzfristige Verbindlichkeiten. <br />
Wer eine CF-Rechnung lesen kann versteht diese Kennzahl. Das UV ist dazu da um die Geschäftstätigkeit operativ zu betreiben. Wenn nun das UV steigt (z.B. Vorräte verdoppeln sich) dann ist mehr Kapital im Unternehmen gebunden und arbeitet nicht --&gt; Rentabilität sinkt da operativer CF sinkt und somit steht kein Geld für Investitionen bereit um die Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich zu steigern. Will man trotzdem investieren muss man dann Kredite aufnehmen. Und spätestens da kommt die Belastung der GUV. Das WC darf aber auch nicht zu niedrig sein, da man sonst illiquide ist. --&gt; Faustgröße: zwischen 150 - 200%.. aber nicht pauschalisieren. Sondereffekte wie z.B. bei A.S. Creation können auftreten. Von der Mengenzahl sind die Rollen gleich geblieben. Nur der Wert bzw. die Herstellungskosten für die Rollen hat sich erhöht --&gt; steigende Vorräte <br />
<strong class='bbc'><br />
Debitorenlaufzeit: </strong><br />
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen * 360 / Umsatz<br />
Dies zeigt an wieviele Tage es dauert bis meine Rechnungen bezahlt worden sind. Ich verkaufe ja immer auf Ziel (also auf Rechnung) --&gt; Umsatz heißt nicht gleich dass auch wirklich Gewinn entsteht. Sondern erst wenn die Rechnung bezahlt wird wenn das Geld also geflossen ist... Daher ja auch die Bedeutung für den Cashflow. Steigt die Debitorenlaufzeit dauert es länger bis das Geld ins Unternehmen fließt --&gt; Die Rechnungen (FLL) steigen und der operative CF sinkt. Warum aber diese Kennzahl? Oft steigen die FLL um 20% aber wenn der Umsatz auch um 20% steigt ist das kein Problem. Diese Kennzahl zeigt es an. <br />
<br />
<strong class='bbc'>Kreditorenlaufzeit:</strong><br />
Spiegelbild zur Debitorenlaufzeit: <br />
Berechnung: <br />
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen * 360 / Materialaufwand.<br />
<br />
<strong class='bbc'>ESR</strong> --&gt; Diese Kennzahl möchte ich gerne noch ergänzen die ich mehr oder weniger selbst entwickelt habe. ESR ist das Kürzel für Earnings-Stock-Ratio. Hier wird die langfristige Gewinnentwicklung mit der langfristigen Aktienkursperformance (incl. Dividende) verglichen. Klar... Sobald die Kennzahl kleiner als 1 ist sind die Gewinne in den letzten 10 Jahren stärker gestiegen als der Aktienkurs. Diese Kennzahl sorgt dafür dass keine Inflation in der Aktienbewertung stattfindet.<br />
<br />
Fragen, Anregungen, Ergänzungen sind natürlich jederzeit willkommen. Es gibt hier im Forum eine Reihe toller Beitragsschreiber die sich mit Kennzahlen hervorragend auskennen. Spontan ohne jemanden absichtlich vergessen zu wollen fallen mir da Elvis77 und Schlafmuetze ein. Gerne stehe ich auch weiter über die gute alte PN oder Email zur Verfügung. <br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
W.Hynes]]></description>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:11:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/14587-kennzahlenanalyse/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>KGV -, KBV-, Dividendenrendite von Subindices</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31216-kgv-kbv-dividendenrendite-von-subindices/</link>
		<description><![CDATA[Hallo Kollegen!<br />
<br />
Vielleicht kann mir einer von euch weiterhelfen:<br />
<br />
Benötige für mein Portfolio die Kennzahlen KGV, KBV und Dividendenrendite von Subindices wie z. B. DJ UBS Commodity PR EUR;  MSCI World/Real Estate NR USD usw<br />
<br />
Habs mal bei Morningsstar versucht; bekomm nur die Daten der ETFs, die die jeweiligen Indices abbilden; kann ich diesen Daten Vertrauen schenken?<br />
<br />
Weiters würde mich interessieren, wo ich historische Rendite-Daten der oben genannten Inidices her bekomme. Würde mir gern die reale geometrische Rendite errechnen und ins Portfolio einbeziehen für weitere Readjustierungskäufe/Verkäufe.<br />
<br />
Wäre super, wenn mir da jemand helfen könnte!<br />
<br />
Schon mal danke in vorhinein.]]></description>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:42:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31216-kgv-kbv-dividendenrendite-von-subindices/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Suche hochrentable japanische Aktien</title>
		<link>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31177-suche-hochrentable-japanische-aktien/</link>
		<description><![CDATA[Ich möchte mir eine Liste mit den  besten japanische Unternehmen zusammenstellen.<br />
Und suche Werte mit hoher GKR und UR, Bewertung und Marktkap ist egal, welche Werte fallen Euch da ein?]]></description>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:41:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.wertpapier-forum.de/topic/31177-suche-hochrentable-japanische-aktien/</guid>
	</item>
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