Wertpapier Forum: Unfallversicherung

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Themen über Sonstige Renditeanlagen und Vorsorge

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Unfallversicherung Thema bewerten: -----

#61 Mitglied ist offline   GlobalGrowth 

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Geschrieben 11. März 2010 - 17:33

Beitrag anzeigenel galleta schrieb am 11. März 2010 - 13:56:

2. Dabei reduziere ich erheblich die Beiträge. Die Differenz beträgt nach meinen Recherchen ziemlich genau 50 %.


Sorry, aber wegen 2,05€ spreche ich hier nicht von erheblichen Beiträgen.
Die Debatte macht so keinen Sinn, du erachtest es nicht für notwendig im unteren Schadenbereich der nunmal überwiegend eintritt fast die doppelte Leistung zu erhalten.

Ich für meinen Teil möchte bei bleibenden Schäden mehr finanzielle Möglichkeiten habe. Es ist ja meist so, dass nicht irgendwelche Gliedmaßen verloren gehen, sondern lebenslange Bewegungseinschränkungen etc. bestehen.
Ich möchte nicht von Dritten (GKV/PKV, BG etc.) abhängig sein und entscheiden, was für medizinisch notwendig erachtet wird.
Ich will selbst entscheiden...und da kommen wir wieder zum Punkt, entscheidend ist dann meist, wieviel Geld mir für Hilfsmittel, Behandlungen etc. zur Verfügung stehen.

Wir sprechen hier von 2,05€...

Wenn du mir jetzt noch erzählst, dass du ne Vollkasko oder ne Hausratversicherung hast, zweifle ich aber ernsthaft an dir :P

Dieser Beitrag wurde von GlobalGrowth bearbeitet: 11. März 2010 - 17:37

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#62 Mitglied ist offline   el galleta 

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Geschrieben 11. März 2010 - 17:51

Beitrag anzeigenGlobalGrowth schrieb am 11. März 2010 - 17:33:

Sorry, aber wegen 2,05€ spreche ich hier nicht von erheblichen Beiträgen....Wir sprechen hier von 2,05€...

Von "erheblichen Beiträgen" spreche ich auch nicht.

Außerdem waren wir an der Stelle schon:

Beitrag anzeigenel galleta schrieb am 11. März 2010 - 13:56:

Mein früherer Strukki konnte die Beiträge sogar tagesweise ausrechnen, dann erschien es noch weniger. Es bleiben aber so oder so 43 % zusätzlicher Beitrag!
Die knappe Hälfte zusätzlicher Kosten sind also "fast genausoviel"? Das sind doch Vertreter-Tricksereien. Ich hoffe, Du bist Deinen Kunden gegenüber erheblich objektiver.

Der Jahresbeitrag erhöht sich bei der hier gelegentlich als Referenz genutzten Haftpflichtkasse bei Deinen Werten unnötig von ca. 84 auf ca. 124 Euro. Aber das ist ja nur ein halber Cent Differenz. - Pro Stunde.

EDIT:

Beitrag anzeigenGlobalGrowth schrieb am 11. März 2010 - 17:33:

Ich möchte nicht von Dritten (GKV/PKV, BG etc.) abhängig sein und entscheiden, was für medizinisch notwendig erachtet wird.

Der merkwürdigste Grund für eine Unfallversicherung, den ich bislang lesen musste. Hoffentlich resultieren Deine Behandlungserfordernisse (die ich Dir nicht wünsche) alle auf Unfällen. Sonst wird das nix mit der Unabhängigkeit von der Krankenversicherung.

saludos,
el galleta

Dieser Beitrag wurde von el galleta bearbeitet: 11. März 2010 - 18:19

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#63 Mitglied ist offline   GlobalGrowth 

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Geschrieben 11. März 2010 - 18:26

Dass du eine Gesellschaft wählst, bei der die Änderung gleich 40€ im Jahr ausmacht, ist dein Problem.
Selbst das würde ich nicht als Problem sehen, denn im Leistungsfall gäbe es zwischen 1-25% immer die doppelte Leistung.
Wenn dir das egal sein sollte, ist es eben so.

Deine Ironie kannste dir übrigens sparen, auch der Vergleich mit dem Strukki.

Die Diskussion ist für mich beendet, weil sie keinen weiterbringt. Ich muss hier niemanden überzeugen...
dafür ist die Zeit viel zu kostbar.

LG
David
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#64 Mitglied ist offline   GlobalGrowth 

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Geschrieben 11. März 2010 - 18:38

Beitrag anzeigenel galleta schrieb am 11. März 2010 - 17:51:

Der merkwürdigste Grund für eine Unfallversicherung, den ich bislang lesen musste. Hoffentlich resultieren Deine Behandlungserfordernisse (die ich Dir nicht wünsche) alle auf Unfällen. Sonst wird das nix mit der Unabhängigkeit von der Krankenversicherung.


Sag mal geht's noch???

1. musst du hier gar nix lesen
2. zahlt beispielsweise die GKV nicht alle möglichen Therapien
3. kann der Spezialist, den du für eine Knie-OP haben möchtest so hoch abrechnen, dass die Differenzkosten von dir selbst
getragen werden müssen
.
.
.
Weisst du, was uns beide unterscheidet? Ich versuch deine Gedanken nachzuvollziehen (auch schon aus etlichen anderen Debatten mit dir) du aber scheinst gar nicht andere Herangehensweise verstehen zu wollen. Aus diesem Grunde ist es einfach zwecklos weiter zu schreiben.

Aber lassen wir das, es gibt genügend Informationen für die Leser beim BdV und anderen Verbraucherportalen -

Gruß David
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#65 Mitglied ist offline   el galleta 

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Geschrieben 11. März 2010 - 19:16

Beitrag anzeigenGlobalGrowth schrieb am 11. März 2010 - 18:38:

2. zahlt beispielsweise die GKV nicht alle möglichen Therapien
Weisst du, was uns beide unterscheidet? Ich versuch deine Gedanken nachzuvollziehen

Wenn dem so wäre müsste ich mich nicht ständig wiederholen. Ich sprach ausdrücklich von Krankenzusatzversicherungen. Nix GKV.

Beitrag anzeigenGlobalGrowth schrieb am 11. März 2010 - 18:38:

Aber lassen wir das, es gibt genügend Informationen für die Leser beim BdV und anderen Verbraucherportalen

...die Du bei jeder anderen Gelegenheit für ihre Aussagen und Inkompetenz kritisierst.

Ich halte fest: Bislang konnte kein relevanter Finanzbedarf im unteren Invaliditätsbereich gefunden werden, der nicht durch BU oder KZV besser abgedeckt werden könnte (weil diese auch Krankheiten abdecken). Stattdessen wurde versucht, Mehrkosten von 43 % als unerheblich darzustellen. Das ist wenig überzeugend.

Ich sehe keinen Vorteil in etwas Überflüssigem, gleich gar nicht wenn es mehr kostet.

saludos,
el galleta
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#66 Mitglied ist offline   GlobalGrowth 

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Geschrieben 11. März 2010 - 19:37

deine Mehrkosten *arrg...dann nimm halt ne andere Gesellschaft, in meinem Fall kostet die 100T€ GS 81,84€ im Jahr <_<

Nenn mir ne KV-Zusatz die bei einer bleibenden Inv. diese Kosten für einen Beitrag von 2,05€ im Monat übernimmt?

Wenn überhaupt bleibt der Weg über einen Zusatztarif für Chefarzt und Krankenhauswahl, der wiederum ist bei vernünftigen Konditionen für einen 30 Jährigen nicht unter 15€ im Monat zu haben....

Was die BU angeht, wird hier nur eine laufende Rente gezahlt und das auch nur bei einer Behinderung die wenigsten zu 50% die Ausübung deines Berufes beeinträchtigt.

Den BdV kritisiere ich an vielen Stellen, wenn es um die pauschale Vorverurteilung von irgendwelchen Versicherungszweigen geht.
Im Bereich UV geh ich auch nicht bei allen Sachen konform, was die Grundsummenproblematik angeht, steh ich aber voll dahinter.

Einigen wir uns einfach darauf, dass du für dich nicht die Notwendigkeit siehst.
Ich zahle im konkreten Fall lieber 2,05€ im Monat mehr und bekomme im wahrscheinlichsten Fall aller Fälle die doppelte Leistung. Oder aber ich such gleich ne Gesellschaft die im Vergleich gar net teurer ist!

Dieser Beitrag wurde von GlobalGrowth bearbeitet: 11. März 2010 - 19:43

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#67 Mitglied ist offline   Gerald1502 

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Geschrieben 11. März 2010 - 19:43

Ich glaube die Diskussion hier ist zwecklos.

Es sind sehr viele Beispiele genannt wurden für einen relevanten Finanzbedarf im unteren Invaliditätsbereich.

Jeder User kann sich jetzt an den ganzen gebündelten Informationen selbst ein Bild machen und auch selber entscheiden was derjenige macht.

Wenn Du El Galleta dafür bist, das man ein (tut mir leid das ich das jetzt so sage. Soll nicht beleidigend sein.) Krüppel sein muss, um ein haufen Kohle von der Versicherung zu bekommen, dann ist das deine Meinung. (Es kommt durch deine Aussagen so rüber)
Ich möchte nicht zu 100% Invalide sein und möchte noch Spaß am Leben haben.

Und 20€ im Monat für eine KZV zu zahlen, ist ja noch teurer als eine hohe GS zu wählen.

Wie man die GS ermittelt ist alles gesagt wurden.

Das wir eine Ausarbeitung über 25 Versicherungen gemacht haben, um euch User zu informieren und unsere Arbeit dadurch zur Farce wird, ist nicht sinn und zweck der Sache.
Ohne 3 andere User, hätte es diese Ausarbeitung nicht gegeben.

Es ging vor allem darum, es richtig darzustellen und auch drauf hinzuweisen, was bei Vertragsabschluss zu beachten ist.

Ich wünsche allen Usern, die dann die fertige Ausarbeitung lesen, das sie in Versicherungssachen besser informiert sind und bei Vertragsabschluss wissen, welche Fragen sie stellen müssen.

LG Gerald
Wenn Ihr 1 Million Euro habt, vertraut Sie keinem Finanzberater an, sonst seid Ihr Pleite.

Beim Kauf einer Aktie muss man Phantasie haben, beim Verkauf Weisheit.

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)

Funktionsweise DVAG / Strukturvertriebe Richtlinie zur Themeneröffnung

Personen und Sachversicherungen im Überblick / Versicherungen und Risikovorsorge Richtlinie zur Themeneröffnung

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#68 Mitglied ist offline   el galleta 

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Geschrieben 11. März 2010 - 20:09

Beitrag anzeigenGlobalGrowth schrieb am 11. März 2010 - 19:37:

deine Mehrkosten *arrg...

Sorry, Du hast den Zusatzbeitrag von 43 % ins Spiel gebracht. ;)

Zitat

Nenn mir ne KV-Zusatz die bei einer bleibenden Inv. diese Kosten für einen Beitrag von 2,05€ im Monat übernimmt?

Nenn mir eine UV, die Deine medizinischen Schuhe auch bei einer krankheitsbedingten Ursache bezahlt.

Zitat

Was die BU angeht, wird hier nur eine laufende Rente gezahlt und das auch nur bei einer Behinderung die wenigsten zu 50% die Ausübung deines Berufes beeinträchtigt.

"Nur"??? Sag nicht, dass Du nun auch eine BU ablehnst und stattdessen lieber ne UV empfiehlst. :blink:

Beitrag anzeigenGerald1502 schrieb am 11. März 2010 - 19:43:

Es sind sehr viele Beispiele genannt wurden für einen relevanten Finanzbedarf im unteren Invaliditätsbereich.

Unsinn. Es ging um Bedarf, ...

Beitrag anzeigenel galleta schrieb am 11. März 2010 - 19:16:

der nicht durch BU oder KZV besser abgedeckt werden könnte (weil diese auch Krankheiten abdecken).

Dafür ist überhaupt nix gekommen. Wenn man natürlich die Unabhängigkeit von Krankenversicherungen plötzlich als schlagendes Argument anbringt...

Zitat

Wenn Du El Galleta dafür bist, das man ein Krüppel sein muss, um ein haufen Kohle von der Versicherung zu bekommen

Wo hast Du den Quatsch denn her? Ist es das, worum es hier geht? "Einen Haufen Kohle zu bekommen"? Jetzt verstehe ich auch, warum es Euch wichtig ist, bereits im unteren Invaliditätsbereich "das Doppelte" zu erhalten, egal ob Ihr es zum materiellen Schadensausgleich benötigt.
Sorry, ich schließe Versicherungen aus anderen Gründen ab. Für große Ausspielungen gehe ich ins Casino, das geht dort sogar ohne Invalidität.

Zitat

Das wir eine Ausarbeitung über 25 Versicherungen gemacht haben, um euch User zu informieren und unsere Arbeit dadurch zur Farce wird

Dein Engagement in allen Ehren. Aber wenn Du abweichende Meinungen nicht verträgst, bist Du in einem Diskussionsforum vielleicht nicht richtig aufgehoben. Nur weil ich Argumente fordere und hinterfrage, muss hier niemand zu weinen anfangen.

saludos,
el galleta
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#69 Mitglied ist offline   GlobalGrowth 

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Geschrieben 11. März 2010 - 20:22

ich hab keine Lust mehr...

machen wir es anders:

Keks, du bezahlst knapp 84€ bei 500% Progr. und 50T€ GS richtig? Ich würde mit 100T€ und 225Progr. knapp 82€ bezahlen.
Fertig, ist kein 43% Mehrbeitrag sondern ne Einsparung! :P


Heisst also, andere Gesellschaft suchen! :lol:

Und nein, ich empfehle nicht nur BU oder UV, sondern grundsätzlich beides. Du hast den Satz von mir nur falsch verstanden, er bezog sich auf deine Verweise von BU/KV.


Abschließend:

Bedarf beurteilt jeder anders, der Keks ebenso wie der GiGi...lassen wir es einfach dabei. Punkt!
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#70 Mitglied ist offline   GlobalGrowth 

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Geschrieben 11. März 2010 - 20:31

Beitrag anzeigenel galleta schrieb am 11. März 2010 - 20:09:

Dein Engagement in allen Ehren. Aber wenn Du abweichende Meinungen nicht verträgst, bist Du in einem Diskussionsforum vielleicht nicht richtig aufgehoben. Nur weil ich Argumente fordere und hinterfrage, muss hier niemand zu weinen anfangen.


ach Keks, das find ich jetzt nicht sonderlich fair...
ich hab die Arbeit von Gerald beobachtet, der hängt sich wirklich tief rein, weil er durch viele schlechte Erfahrungen dem Forum etwas hilfreiches präsentieren möchte.

Bedarf zu beurteilen ist relativ.
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#71 Mitglied ist offline   el galleta 

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Geschrieben 11. März 2010 - 20:36

Beitrag anzeigenGlobalGrowth schrieb am 11. März 2010 - 20:22:

ich hab keine Lust mehr...

Du meinst sicher "Argumente". :P

Nein, ernsthaft - ich versuche mal eine ganz kurze und hoffentlich einvernehmliche Zusammenfassung:

Der durch die unterschiedlichen Körperschäden entstehende materielle Schaden kann nur individuell bestimmt werden, da er von den persönlichen Umständen (Haus? Auto? ...) abhängig ist. Es scheint insbesondere medizinische Erfordernisse zu geben, die selbst im unteren Invaliditätsbereich recht hohe Summen verschlingen können. Ob man es für sinnvoll erachtet, diese getrennt abzusichern (Vorteil: auch Krankheitsursachen wären dann umfasst) oder diesbezüglich über die UV oder gar nicht vorsorgt (Vorteil: die Kosten sind geringer), muss ebenfalls jeder selbst entscheiden.

Okay? Dass wir nicht gänzlich zu einer gemeinsamen Meinung kommen, ist ja nicht tragisch. Nur sollte keiner seine Auffassung als einzige Wahrheit betrachten und verkaufen.

Beitrag anzeigenGlobalGrowth schrieb am 11. März 2010 - 20:31:

ach Keks, das find ich jetzt nicht sonderlich fair...

Dem Anlass angemessen und ausdrücklich begründet.

saludos,
el galleta

Dieser Beitrag wurde von el galleta bearbeitet: 11. März 2010 - 20:38

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