When you look at a balance sheet, you will see an entry called "Minority Interest". This refers to the equity of the minority shareholders in a company's subsidiaries. An example will help clarify. Beginning in 2008 and 2009, the FASB is requiring companies to classify minority interest under Shareholder Equity and not Liabilities. This is a major change and means that you will need to look further down the balance sheet for all newer reports!
Berkshire can now add the assets of Nebraska Furniture Mart to its balance sheet, but technically, it doesn't own them all. Remember, Rose Blumpkin only sold 90% of her company - she kept the other 10%. Berkshire will somehow have to show that some of the assets on its balance sheet belong to Rose, who has a minority interest in NFM. To do this, it will calculate the value of Rose's stake in the subsidiary and put it under a liability account called "Minority Interest". These are the assets Berkshire "owes" Rose. Again, in all reports following 2008 and 2009, this account will appear in the Shareholder Equity section of the balance sheet and not as a liability. This is extremely important. The theory behind this shift was that the money owed to Rose wasn't really a debt of the company, it represents allocation of ownership.
Darüber streiten sich die Geister. Es macht aber bei den meisten Unternehmen kein Unterschied.
Das Problem ist, dass du ja den Minderheiten-Anteil am Gewinn abziehen musst. Bloss dieser wurde ja auch wieder mit Umsatz verdient. Leider weißt aber einen Bilanz nicht aus: Mit wieviel Umsatz dieser Gewinn erzielt wurde. Wieviel Abschreibungen durch diese Umsätze nötig wurden usw. usf.
Ich bin halt etwas verunsichert durch die ganzen staatlichen Auflagen. Zudem darf nun Eon das eine Kohlekraftwert nicht weiter bauen, das sind alles Verluste.
Weiter wird schon daran gearbeitet die "Monopolstellungen" der Versorger zu kippen, das würde zu weniger Gewinn führen.
Meint ihr das ist schon alles eingepreist?
Ich bin verunsichert und hier mache ich mir mehr sorgen um meine Versorgeraktien als um meine DBank- oder DBörse-Aktien.
Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, also bitte nicht verklagen! :)
Ich bin halt etwas verunsichert durch die ganzen staatlichen Auflagen. Zudem darf nun Eon das eine Kohlekraftwert nicht weiter bauen, das sind alles Verluste.
Weiter wird schon daran gearbeitet die "Monopolstellungen" der Versorger zu kippen, das würde zu weniger Gewinn führen.
Meint ihr das ist schon alles eingepreist?
Ich bin verunsichert und hier mache ich mir mehr sorgen um meine Versorgeraktien als um meine DBank- oder DBörse-Aktien.
wenn du verunsichert bist und dich mit deinen Versorger Aktien nicht mehr wohl fühlst solltest du meiner Meinung nach sofort verkaufen.. En Anleger sollte nur Aktien in seinem Depots haben von denen er überzeugt ist, alles andere macht keinen Sinn.Dabei spielt es auch keine Rolle ob Aktien von E.ON und Co in nächster Zeit fallen oder steigen.
Kaufen Sie billig, verkaufen Sie nie! (Warren Buffett)
Investiere immer nur soviel Geld in Aktien, dass du auch einen Totalverlust verkraften kannst.
Naja, ich warte halt noch etwas ab, da ich zum einigen auch Verluste gebrauchen könnte, um nicht über eine gewisse Schwelle zu kommen. Zum anderen ist ein Versorger-Titel abgeltungssteuerfrei und daher halte ich den solange ich noch 1 EUR pro Aktie oder mehr Gewinn sicher habe. ^^
Es ist schon ironisch, meine Versorger-Titel sind die einzigsten die nicht tief grüne Vorzeichen haben, gerade die Aktien wo ich die sicherste Performance erwartet habe.
Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, also bitte nicht verklagen! :)
...wieso ist ein Versorger-Titel AbgStfrei...?
Hab ich was verpasst?
hugolee
schätze mal das der Kauf vor 2009 war.
Genau, aber nur meine Eon-Aktien, nicht die von RWE.
Das was mich aber am meisten daran ärgert ist das ich das am liebsten anders herum hätte, da RWE bessere Zukunfspläne hat (u.a. Stromzapfsäulen), naja egal.
Versorger sind wirklich spannende Aktien für die Zukunft. Aber ich brauche sowieso bissi Verlust am Jahresende, sonst habe ich in der Summe weniger Gewinn, so ironisch wie es klingen mag.
Dieser Beitrag wurde von Geldmachine bearbeitet: 17. März 2010 - 15:22
Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, also bitte nicht verklagen! :)
...wieso ist ein Versorger-Titel AbgStfrei...?
Hab ich was verpasst?
hugolee
schätze mal das der Kauf vor 2009 war.
Genau, aber nur meine Eon-Aktien, nicht die von RWE.
Das was mich aber am meisten daran ärgert ist das ich das am liebsten anders herum hätte, da RWE bessere Zukunfspläne hat (u.a. Stromzapfsäulen), naja egal.
Versorger sind wirklich spannende Aktien für die Zukunft. Aber ich brauche sowieso bissi Verlust am Jahresende, sonst habe ich in der Summe weniger Gewinn, so ironisch wie es klingen mag.
das Jahr ist noch lang, also hast du noch viele Chancen Verluste zu machen Wenn du Schwierigkeiten damit haben solltest dann nimmst du halt Mitte des Jahes noch ein paar Aktien die Förtsch oder Frick empfehlen ins Depots
Kaufen Sie billig, verkaufen Sie nie! (Warren Buffett)
Investiere immer nur soviel Geld in Aktien, dass du auch einen Totalverlust verkraften kannst.
Ich suche sogar schon eine Bank die mir bei x Transaktionen 50% als Bonus zurück zahlt, so das ich z.B. 200 EUR Kosten (Aktienverluste nach aktuellen Steuerrecht) habe und dann 100 EUR z.B. als Bonus bekomme. ^^
Beispiel: Ich kaufe für 0,10 EUR Aktie A und verkaufe sofort wieder zum selben Aktienpreis. Bei 10 EUR Gebühr hätte ich 10 EUR Verlust. Das mache ich 20mal hintereinander und mache mal schnell 200 EUR Verlust. So würde ich dann durch 200 EUR Verlust 500 EUR Steuern sparen.
Unser Steuerrecht ist einfach nur noch lächerlich, zumindest wenn man keine Steuern zahlen will.
So würde ich real nur die Hälfte an Verlust machen, aber steuerrechtlich halt den kompletten Betrag.
Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, also bitte nicht verklagen! :)
Dieser Beitrag wurde von crosplit bearbeitet: 17. März 2010 - 15:43
IN HOC SIGNO VINCES-Kaiser Konstantin der Große
Wer’s kann handelt an der Börse, wer’s nicht kann berät andere. (André Kostolany)
Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. (Warren Buffet)
Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen. (Goethe)
Ich kann nicht mehr aussteigen; mein Verlust ist schon zu groß. (Die berühmten letzten Worte eines Verlierers)
Ich bin halt etwas verunsichert durch die ganzen staatlichen Auflagen. Zudem darf nun Eon das eine Kohlekraftwert nicht weiter bauen, das sind alles Verluste.
Weiter wird schon daran gearbeitet die "Monopolstellungen" der Versorger zu kippen, das würde zu weniger Gewinn führen.
Meint ihr das ist schon alles eingepreist?
Ich bin verunsichert und hier mache ich mir mehr sorgen um meine Versorgeraktien als um meine DBank- oder DBörse-Aktien.
wenn du verunsichert bist und dich mit deinen Versorger Aktien nicht mehr wohl fühlst solltest du meiner Meinung nach sofort verkaufen.. En Anleger sollte nur Aktien in seinem Depots haben von denen er überzeugt ist, alles andere macht keinen Sinn.Dabei spielt es auch keine Rolle ob Aktien von E.ON und Co in nächster Zeit fallen oder steigen.
100% Zustimmun. Ist man nicht von einer Branche und dem Unternehmen im Depot überzeugt gehört es weg. Wenn man glaubt dass E.On die Ziele des Aktionärs nicht erreichen kann gehört der Wert sofort verkauft. Lieber verzichte ich auf 100% Gewinn als auch nur eine Woche mit dem Gefühl herum zu rennen dass ich mir nicht mehr sicher bin. Vor kurzem habe ich auch ein Unternehmen verkaufen müssen weil ich nicht glaube dass es meine Ziele erreichen wird.
Geldmachine schrieb am 17. März 2010 - 15:38:
Ich suche sogar schon eine Bank die mir bei x Transaktionen 50% als Bonus zurück zahlt, so das ich z.B. 200 EUR Kosten (Aktienverluste nach aktuellen Steuerrecht) habe und dann 100 EUR z.B. als Bonus bekomme. ^^
Beispiel: Ich kaufe für 0,10 EUR Aktie A und verkaufe sofort wieder zum selben Aktienpreis. Bei 10 EUR Gebühr hätte ich 10 EUR Verlust. Das mache ich 20mal hintereinander und mache mal schnell 200 EUR Verlust. So würde ich dann durch 200 EUR Verlust 500 EUR Steuern sparen.
Unser Steuerrecht ist einfach nur noch lächerlich, zumindest wenn man keine Steuern zahlen will.
So würde ich real nur die Hälfte an Verlust machen, aber steuerrechtlich halt den kompletten Betrag.
Wer keine Steuern zahlen will lebt gegen den Staat. Ich stimme dir ja zu dass so manche Steuern in Deutschland zu hoch sind oder andere einfach nur abzocke. Ein Unternehmen versteuert seinen Gewinn, schüttet ihn als Dividende aus und der Aktionär zahlt nochmal Steuern. Dass aber auf Spekulationsgewinne Steuern erhoben werden ist ja nicht mal ganz falsch. Erstens ist der Erlös ein Gewinn und zweitens hat man dafür nicht sonderlich viel gearbeitet.
Wer sich von Kursen nervös machen lässt gibt zu bei der Bewertung geschlampt zu haben!!!
Ich kaufe keine Aktien oder deren Kurse sondern reale Unternehmen!!!
"Die Leistungsverweigerer in diesem Land sind die Steuerhinterzieher und die Spekulanten - und nicht die Leute, die im Hartz-Bezug sind" Klaus Ernst, Die Linke... Antwort: 400 Jahre lang wurde die Spekulation nicht verboten, 400 Jahre schon müssen die Linken diese Leistungsverweigerer ertragen, aber wenn der Benzinpreis fällt dann ist es ihnen recht. Ich würde sagen: "Wer keine Ahnung hat soll einfach mal still sein".
Ich suche sogar schon eine Bank die mir bei x Transaktionen 50% als Bonus zurück zahlt, so das ich z.B. 200 EUR Kosten (Aktienverluste nach aktuellen Steuerrecht) habe und dann 100 EUR z.B. als Bonus bekomme. ^^
Beispiel: Ich kaufe für 0,10 EUR Aktie A und verkaufe sofort wieder zum selben Aktienpreis. Bei 10 EUR Gebühr hätte ich 10 EUR Verlust. Das mache ich 20mal hintereinander und mache mal schnell 200 EUR Verlust. So würde ich dann durch 200 EUR Verlust 500 EUR Steuern sparen.
Unser Steuerrecht ist einfach nur noch lächerlich, zumindest wenn man keine Steuern zahlen will.
So würde ich real nur die Hälfte an Verlust machen, aber steuerrechtlich halt den kompletten Betrag.
Dein Beispiel verstehe ich nicht.
Mit Transaktionen
Erträge 1000
Verlust (20*10) 200
Ertrag aus Bonus 100
1000 -200 + 100 = 900
Steuersatz 25% = 225 Ertrag nach Steuern: 675
Ohne Transaktionen
Erträge 1000
Verlust (20 *0) 0
Ertrag aus Bonus 0
1000 - 0 + 0 = 1000
Steuersatz 25% = 250 Ertrag nach Steuern = 750
Wie soll Dein Beispiel funktionieren?
Dieser Beitrag wurde von John Silver bearbeitet: 17. März 2010 - 18:52
Alt-Avatar-Sammlung. Ich trage alte Avatare auf und bitte um Spenden. Bitte nur tragbare Avatare, keine Verfemten oder Gebannten. Danke. (Der Avatar kommt nicht in den Reißwolf! Die Sammlung findet bei jedem Wetter statt. Bei Regen bitte entsprechend abdecken.)
"Die Finanzbehörde kann Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten [...] jederzeit berichtigen. [...] " § 129 AO
Arm yourself because no-one else here will save you / The odds will betray you / And I will replace you...
Oderint, dum metuant!
"Harr! Das ist der Fang des Tages!" Captain McCallister Auch ich wurde von Aliens entführt - und dann zur Zeichnung der dritten Telekom-Tranche gezwungen. http://www.bild.de/B...tom-cruise.html
Ich suche sogar schon eine Bank die mir bei x Transaktionen 50% als Bonus zurück zahlt, so das ich z.B. 200 EUR Kosten (Aktienverluste nach aktuellen Steuerrecht) habe und dann 100 EUR z.B. als Bonus bekomme. ^^
Beispiel: Ich kaufe für 0,10 EUR Aktie A und verkaufe sofort wieder zum selben Aktienpreis. Bei 10 EUR Gebühr hätte ich 10 EUR Verlust. Das mache ich 20mal hintereinander und mache mal schnell 200 EUR Verlust. So würde ich dann durch 200 EUR Verlust 500 EUR Steuern sparen.
Unser Steuerrecht ist einfach nur noch lächerlich, zumindest wenn man keine Steuern zahlen will.
So würde ich real nur die Hälfte an Verlust machen, aber steuerrechtlich halt den kompletten Betrag.
Dein Beispiel verstehe ich nicht.
Mit Transaktionen
Erträge 1000
Verlust (20*10) 200
Ertrag aus Bonus 100
1000 -200 + 100 = 900
Steuersatz 25% = 225 Ertrag nach Steuern: 675
Ohne Transaktionen
Erträge 1000
Verlust (20 *0) 0
Ertrag aus Bonus 0
1000 - 0 + 0 = 1000
Steuersatz 25% = 250 Ertrag nach Steuern = 750
Wie soll Dein Beispiel funktionieren?
Es funktioniert aufgrund von der NV-Grenze und weiteren Betrachtungen.
Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, also bitte nicht verklagen! :)
Ich bin halt etwas verunsichert durch die ganzen staatlichen Auflagen. Zudem darf nun Eon das eine Kohlekraftwert nicht weiter bauen, das sind alles Verluste.
Weiter wird schon daran gearbeitet die "Monopolstellungen" der Versorger zu kippen, das würde zu weniger Gewinn führen.
Meint ihr das ist schon alles eingepreist?
Ich bin verunsichert und hier mache ich mir mehr sorgen um meine Versorgeraktien als um meine DBank- oder DBörse-Aktien.
wenn du verunsichert bist und dich mit deinen Versorger Aktien nicht mehr wohl fühlst solltest du meiner Meinung nach sofort verkaufen.. En Anleger sollte nur Aktien in seinem Depots haben von denen er überzeugt ist, alles andere macht keinen Sinn.Dabei spielt es auch keine Rolle ob Aktien von E.ON und Co in nächster Zeit fallen oder steigen.
100% Zustimmun. Ist man nicht von einer Branche und dem Unternehmen im Depot überzeugt gehört es weg. Wenn man glaubt dass E.On die Ziele des Aktionärs nicht erreichen kann gehört der Wert sofort verkauft. Lieber verzichte ich auf 100% Gewinn als auch nur eine Woche mit dem Gefühl herum zu rennen dass ich mir nicht mehr sicher bin. Vor kurzem habe ich auch ein Unternehmen verkaufen müssen weil ich nicht glaube dass es meine Ziele erreichen wird.
Geldmachine schrieb am 17. März 2010 - 15:38:
Ich suche sogar schon eine Bank die mir bei x Transaktionen 50% als Bonus zurück zahlt, so das ich z.B. 200 EUR Kosten (Aktienverluste nach aktuellen Steuerrecht) habe und dann 100 EUR z.B. als Bonus bekomme. ^^
Beispiel: Ich kaufe für 0,10 EUR Aktie A und verkaufe sofort wieder zum selben Aktienpreis. Bei 10 EUR Gebühr hätte ich 10 EUR Verlust. Das mache ich 20mal hintereinander und mache mal schnell 200 EUR Verlust. So würde ich dann durch 200 EUR Verlust 500 EUR Steuern sparen.
Unser Steuerrecht ist einfach nur noch lächerlich, zumindest wenn man keine Steuern zahlen will.
So würde ich real nur die Hälfte an Verlust machen, aber steuerrechtlich halt den kompletten Betrag.
Wer keine Steuern zahlen will lebt gegen den Staat. Ich stimme dir ja zu dass so manche Steuern in Deutschland zu hoch sind oder andere einfach nur abzocke. Ein Unternehmen versteuert seinen Gewinn, schüttet ihn als Dividende aus und der Aktionär zahlt nochmal Steuern. Dass aber auf Spekulationsgewinne Steuern erhoben werden ist ja nicht mal ganz falsch. Erstens ist der Erlös ein Gewinn und zweitens hat man dafür nicht sonderlich viel gearbeitet.
Ja, ich habe für den Gewinn nicht viel gearbeitet, aber ich riskiere mein Vermögen und fördere in wirtschaflich schwachen Phasen die Wirtschaft mit meiner Risikoneigung. Wenn ich gegen die Wirtschaft spekulieren würde, dann würde ich dein Argument verstehen, aber so nicht.
Ich schäme mich 0 keine Steuern zu zahlen und ich werde es vielleicht nur noch einmal machen um mein Geld für die Zukunft absolut steuerfrei anzulegen und dabei kann ich dann anlegen worin ich will und umschichten wie ich will.
Ich verschenke doch nicht mein Vermögen, zudem würde ich z.B. bei normalen Staatsanleihen Vermögen verlieren. Bsp: 100 EUR Vermögen, 1% Zinsen (gab es), 0,25 % Depotgebühr (und das ist noch günstig) und 0,5 % Inflation zum Kaufzeitpunkt (total unrealistisch), 0,25% Verlustrisiko (und das auch nur da BRD-Anleihe), Laufzeit 5 Jahre.
Nun komme ich im ersten Jahr mit 0,25 % Rendite heraus, aber durch das 0,25% Verlustrisiko pro Jahr und der ansteigenden Inflation in den kommenden Jahren mache ich bis zum Laufzeitende nach Steuern und schon vor Steuern Verlust und im besten Fall keinen Gewinn (0). Gehen wir von Inflationsabgesicherten Anleihen aus, ohne Nebenkosten, dann komme ich mit 0 raus, aber ich habe Kapitalverzicht für die Laufzeit, somit kostet mich die Anlage Geld, da ich im Notfall einen Kredit aufnehmen muß, das entspricht auch einem Verlust.
Damit man also nach Inflation, Nebenkosten und Risiko Gewinn erzielen kann, dann darf man keine oder zumindest nicht so hohe Steuern zahlen ODER man heit W.B. und ist einfach nur genial.
Ich will hiermit nicht sagen das ich mich nicht an geltendes Recht halte. Ich schaue halt nur ganz genau hin und es gibt immer Lücken. Es läuft halt darauf hinaus das ich später vielleicht gar nicht arbeiten darf für ein jahr oder ein paar Jahre, da ich sonst nur für den Staat arbeite und für mich so gut wie nichts übrig bleibt. Von 100.000 EUR würden mir dann vielleicht noch so 30.000 EUR nach Steuern bleiben, aber dann gehe ich halt das eine Jahr nicht arbeiten und arbeite an meiner Selbstständigkeit, dann kann ich somit den durchschnittlichen Gewinn auf das nächste Jahr verlagern.
Wer meine persönlichen Verhältnisse nicht kennt, der meint natürlich das ich ne Macke habe, aber glaubt mir, bei mir sieht es so aus.
Und nun sorry für OT und wieder weiter mit dem eigentlichen Thema.
Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, also bitte nicht verklagen! :)
...
Unser Steuerrecht ist einfach nur noch lächerlich, zumindest wenn man keine Steuern zahlen will.
...
... Ertrag nach Steuern: 675 Ertrag nach Steuern = 750
Wie soll Dein Beispiel funktionieren?
Es funktioniert aufgrund von der NV-Grenze und weiteren Betrachtungen.
Ich denke das funktioniert nur wenn Du auf der Ertragseite zuwenig oder auf der Kostenseite zuviel angibst. Oder nennen wir es einfach Steuerhinterziehung.
Du kannst doch nicht auf eine NV und auf ominöse "weitere Betrachtungen" verweisen und dann das Steuerrecht lächerlich nennen!
Was soll denn das für ein Beispiel sein das mit einer "Geheimkomponente" versehen ist, auf die aber erst bei Nachfrage verwiesen wird!
Alt-Avatar-Sammlung. Ich trage alte Avatare auf und bitte um Spenden. Bitte nur tragbare Avatare, keine Verfemten oder Gebannten. Danke. (Der Avatar kommt nicht in den Reißwolf! Die Sammlung findet bei jedem Wetter statt. Bei Regen bitte entsprechend abdecken.)
"Die Finanzbehörde kann Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten [...] jederzeit berichtigen. [...] " § 129 AO
Arm yourself because no-one else here will save you / The odds will betray you / And I will replace you...
Oderint, dum metuant!
"Harr! Das ist der Fang des Tages!" Captain McCallister Auch ich wurde von Aliens entführt - und dann zur Zeichnung der dritten Telekom-Tranche gezwungen. http://www.bild.de/B...tom-cruise.html