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Found 52 results

  1. Dies ist ein Thread für einfache Fragen zu den Themengebieten Fonds, ETFs und Fondsdepot.
  2. Grüß Gott, Wikifolio ist eine Möglichkeit seine Aktienanlage zu streuen. Allerdings finden sich darunter sehr viele Amateure oder Hasardeure. Deshalb sollte man genau reseschieren, mehrfach das Anlageziel lesen und nicht nach der höchstmöglichen Rendite suchen. Beispiel: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfpt78pt78 Auch denke ich, wenn eine sehr große Anlegersumme zusammenkommt, kann es kritisch werden. Beispiel: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfwf0fchs2 Was passiert eigentlich, wenn das bisherige Anlageverhalten verlassen wird und mit hoch gehebelten KO-Scheinen alles vernichtet wird ? Beispiel 3711,40 Euro auf unter 1,00 Euro: : https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfmanweber oder auch den Trader IRTrader mit vielen verlustreichen Wikifolis Sollte man grundsätzlich Wikifolios ohne Hebelprodukte bevorzugen, und was wenn sich der Trader nicht daran hält ? Gibt es eine automatische Verlustbegrenzung ? Aktuelles Beispiel: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0jf00001 Es sollen grundsätzlich KEINE long-Positionen mit KO-Zertifikaten gehandelt werden! Und was kauft er – KO-Scheine long ! Sind Dachwikifolios besser geeignet ?
  3. Dieser Thread soll ausschließlich zur Klärung von Grundfragen zu Anleihen und Genussscheinen genutzt werden. Vor dem posten eines Beitrags gilt: Thread zum Grundwissen lesen ! Fragen auf Antworten, die eindeutig und zweifelsfrei dort gegeben werden, werden hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht beantwortet oder mit einem Link darauf versehen.
  4. Hello, I recently moved to Germany and i don't speak German yet. My apologies. I am new to the investment world and recently a colleague of mine introduced me to ETFs and more specifically the S&P 500. The last couple of days i have done research to learn the basics. I came to the conclusion that it's best to invest into the Vanguard voo. However, i am not sure how to do that from Germany. It seems that there is no private investor option in Vanguard's site if you are in Germany. Maybe it's some EU regulation but the UK has the private investor option. Any helps and tips are appreciated. Dankeschön
  5. Abend zusammen, als stiller Mitleser dieses Forums habe ich beschlossen mich einmal an die Allgemeinheit zu wenden, um meine bemerkenswerte Geschichte zu schildern die hoffentlich andere motiviert und ihnen Mut macht. Ich bin 30 Jahre alt, männlich, liiert, keine Kinder und seit längerer Zeit arbeitssuchend. Schulisch war ich nie besonders gut, somit reichte es nur zu einem durchschnittlichem Realschulabschluss. Ein vor vielen Jahren durchgeführter IQ-Test ergab einen Wert von 98, bin also bestimmt kein Überflieger! Aufgrund persönlicher finanzieller Schwierigkeiten habe ich Anfang des Jahres den Aktienmarkt für mich entdeckt, in der Hoffnung, dort fette Gewinne zu machen. Finanzielle Vorbildung war bei mir quasi 0 vorhanden aber mithilfe dieses Forums und diverser Youtube-Videos habe ich schnell gelernt. Der Vollständigkeit halber muss ich auch sagen, dass ich schon immer einen Hang zur Spielsucht hatte, bei mir also ein gewisses Zockergen vorhanden ist, das unzweifelhaft auch zu meinem Investmenterfolg beigetragen hat. Stand Januar 19 fasste ich folgende Strategie: Ich würde mir eine Woche Zeit nehmen für die sorgfältige Recherche/Suche nach Gewinneraktien, Geheimtipps und anderen vielversprechenden Investments. Gesagt, getan. Nach einer Woche hatte ich mich für folgende Assetallocation entschieden, hauptsächlich halt Werte die klar unterbewertet waren bzw. krasses Potenzial besassen: - 10% VolitionRX - 20% Alibaba - 20% Apple - 50% Kryptos (va. Bitcoin und etwas Ethereum) Ich investierte buchstäblich jeden Euro, den ich noch flüssig hatte (insgesamt etwa 38000 euro) und konnte nach langen Diskussionen zum Glück auch meine Freundin und meine Eltern überzeugen, jeweils ein paar Tausend Euro mitzuinvestieren. Tja wie ihr vermutlich schon ahnt, ging meine Strategie in den nächsten Wochen und Monaten voll auf - meine Werte gewannen massiv an Wert, insbesondere der Krypto-Anteil ging ab wie eine Rakete. Stand heute habe ich mein Kapital mehr als verdoppelt!! Was mich neben dem finanziellen Gewinn aber am meisten freut, ist die Tatsache, dass mich meine Familie nachdem ich einen derart fetten Gewinn generiert habe, nun mit ganz anderen Augen sieht. Mir wurde zuvor nämlich immer wieder vorgehalten, nicht gut mit Geld umgehen zu können. Jetzt aber werde ich in Finanzdingen von ihnen zu 100% respektiert. Ich finde, meine Geschichte zeigt ganz klar zweierlei: 1) Man muss kein Finanzgenie sein, um mit Investments Erfolg zu haben 2) man muss manchmal auch Risiken eingehen muss, wenn man fest an seine Strategie glaubt! Ich hab jedenfalls mein Ding durchgezogen - und habs geschafft! Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Vincent P.S.: Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Spielsüchtiger diesen Bericht lesen sollte - lasst die Finger von Automaten & Co, die Bank gewinnt immer! Ich weiß genau wie es ist, war da selbst mal drinnegehangen. Versucht stattdessen doch wie ich mal das Investieren am Aktienmarkt - einen guten Nervenkitzel gibt es da auch und wenn ihr gute Werte wählt, sitzt ihr eigentlich immer am längeren Hebel!
  6. Hallo Zusammen, ich bin auf der Suche nach einem oder zwei guten Büchern die für Anfänger bis Fortgeschrittene zum Thema Aktienhandel sind. Es sollten eher Praxisorintierte Bücher sein statt Börsengeschichten zu erklären (Ich hoffe Ihr wisst wie ich das meine). Ich dachte an diese beiden Bücher: 1. Intelligent Investieren – Benjamin Graham und 2. Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse – Nicolas Schmidlin Haltet Ihr das für eine Sinnvolle kombination um sich wissen anzueignen? Ich würde mich freuen von Euch zu hören. Vielen Dank LG
  7. Hallo, nach fleißigem Lesen bzgl. Aufbau eines ETF-Depots (Danke hier an alle, die Tipps in anderen Threads gegeben haben) habe ich für mich an einem ETF-Depot gebastelt, das einen Welt-ETF nachbauen soll, aber eine individuelle Gewichtung zulässt. Konkreter Vorschlag: Angaben: Anteil am Depot - Name - WKN - TER 4,00% Amundi Index MSCI Pacific ex Japan UCITS ETF - A2DR4M TER 0,45% 8,00% iShares Nikkei 225 UCITS ETF (Acc) A0YEDQ TER 0,48% 15,00% Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF 1C A12GVR TER 0,20% 43,00% iShares Core S&P 500 UCITS ETF (Acc) A0YEDG TER 0,07% 20,00% Xtrackers STOXX Europe 600 UCITS ETF 1C DBX1A7 TER 0,20% 10,00% Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield A1T8FV TER 0,29% Gesamt-TER wären hier 0,19%. Grundlegende Gedanken: - Ziel: Vermögensaufbau & Altersvorsorge - Anlagehorizont: mind. 25 Jahre - Beginn eines Verzehrs ab 25-30 Jahren von jetzt - Sparrate 500-1000€/Monat. Alternativ: Einmalanlage 10kEuro jetzt, dann 500€ Sparrate. - Depot bei Comdirect - Sparerfreibetrag für Verheiratete ist aktuell nicht ausgenutzt - Es wurde bewusst kein "einfaches" Modell von 2 ETFs gewählt z.B. im 70/30-Verhältnis, weil ich ggf. in Zukunft nur die Region und nur das besparen möchte, von der ich überzeugt bin. Aus diesem Grund habe ich auch den S&P500 statt einen ETF auf Nordamerika gewählt und auch den STOXX Europe 600. - Die häufig zitierte Morningstar-Aussage "unter 50TsdEuro nur 2 ETFs" verstehe ich nicht: Es geht hier doch um Renditeoptimierung für die nächsten 30 Jahre. Wenn ich am Ende 20 ETFs hätte, aber eine optimierte Rendite, macht das nichts. In der nahen Verganenheit (letzten 20 Jahre) haben diversifizierte Portfolios doch die ganz einfachen Modelle schlagen können. Selbst wenn 0,2% TER-Unterschied etwa zu einem Welt-/EM-ETF-Kombi nicht viel sind, so ist der Unterschied bei sagen wir mal 300-500 TsdEuro Investitionsvolumen über lange Jahre doch etwas mehr. Streng genommen müsste ich doch als Renditeoptimierer sogar mehrere Depots eröffnen und dann jeweils ETFs ohne Ordergebühren (z.B. Aktions-ETFs der Comdirect) besparen. Bei 30 Jahren (wenn es noch 30 Jahre Aktions-ETFs gäbe) spart man sich auch ein staatliches Sümmchen. - Bevorzugt wurden Thesaurierer. - Der Vanguard FTSE All-Word High Dividend Yield ist eine stabilisierende Beimischung, weil ich Rohstoff-ETFs kein Vertrauen schenke (Gold lief in den letzten Jahren unverschämt gut, aber wird das so bleiben?). Konkrete Alternativvorschläge? Anleihen von wem? So richtig zufrieden bin ich nicht, da hier natürlich Überschneidungen entstehen. Über ernsthafte Kritik freue ich mich.
  8. Hallo zusammen. Ich bin ganz neu im "Börsen-Geschäft" und habe bisher so ein bisschen um mich herum gelesen, viel darüber nachgedacht und einen MSCI World ETF -Sparplan und eine Aktie Square Enix (weil ich ein Fan der Games bin und mal sehen wollte wie das läuft, wenn man eine Aktie kauft und dann hat) gekauft. Ich würde mich freuen, von den Erfahrenen unter Euch mal eine Meinung zum Folgenden zu hören: Bis ich ein Gefühl dafür habe, welche Aktien kaufen sollte um auf Dauer einen Gewinn von mahr als 2% einzufahren dauert es eine ganze Weile. Es gibt so viel zu lernen, vieles davon einfach wieder zu vergessen, dann soll man Geduld haben aber nicht zu lange mit dem Verkauf warten. Immer irgendwie auf dem Stand sein, was die Unternehmen betrifft- wohl wissend, dass das auch keine Garantie für eine bestimmte Kursrichtung ist. Ich sehe schon, dass das Ganze irgendwie süchtig macht, ist es doch auch eine Zockerei auf sehr hohem Niveau. Nur wenn ich wirklich mein (mit Lebenszeit verdientes) Geld halbwegs vernünftig anlegen will, ginge ich dann nicht lieber zu einem Fondmanager? Der macht den ganzen Tag nur das und ist Profi. (Nicht so ein blutiger Anfänger wie ich!) Oder vielleicht kaufe ich nur ETF weil die ja angeblich noch bisschen besser abschneiden. Ich habe gehört, dass viele reiche Familien Vermögensverwalter haben, die sich dann auch den ganzen Tag nur um die liebe Kohle kümmern. Wie soll ich dagegen mit meinen paar Stunden Feierabendzeit ankommen? Der Markt ist doch ausgeglichen- oder wie sagt man? Dauerhaft mind. 2% zu schaffen scheint mir plötzlich gar nicht mehr so selbstverständlich. Versteht mich nicht falsch, ich bin motiviert, ganz gut im Rechnen und habe Freude an der Geldanlage. Bitte helft mir mit Aufklärung! Gruß, Moneypenny
  9. Guten Tag zusammen, zunächst vielen herzlichen Dank für alle Nutzer hier im Forum für schon heute zahlreiche wertvolle Tipps. Meinen großen Respekt vor der hier vorherrschenden Leidenschaft, dem Fachwissen und Eurer Hilfsbereitschaft. Thema soll sein vor dem ersten Portfolio-Aufbau meine Ideen bzw. Pläne nochmals kritisch zu hinterfragen und ggf. falsche Ansichten ins rechte Licht zu rücken. Hier die obligatorischen Angaben: 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema seit ~ 6 Monaten Theorie - Literatur: Kommer; Zweig: Little book of safe money; Siegel: Aktien für die Ewigkeit; Nauhauser / Bareis: Lexikon der Finanzirrtümer; Stanley: Millionaire Mind; ETF-Handbuch der Börse Frankfurt; (Kahneman: Thinking fast and slow) Leser/Nutzer bei Finanzwesir, Kommer-Weltportfolio, justetf Praxis - Asset Allokation: - BSV (elterlicher Abschluss in den 90-er Jahren), verzinst mit 2,5 % - Rest noch im Sichtguthaben, da erst seit kurzen nach dem Studienende im Berufsleben 2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben) - VL: Geno Hausbank EUR 40 p.m. UniGlobal DE0008491051 (Reines Sentiment) 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage ~ 3 Stunden/Woche 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten Bisher keine Erfahrung im Umgang mit Risiko und Verlusten. Grundsätzlich mäßige bis geringe Risikobereitschaft Optionale Angaben: 1. Alter 25 2. Berufliche Situation in Anstellung, seit ca. 6 Monaten im Beruf nach Studienende 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? nein Über meine Fondsanlage 1. Anlagehorizont Langfristiger Vermögensaufbau (> 10 Jahre) 2. Zweck der Anlage Sparen/vorhandenes Kapital sinnvoll anlegen 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Zunächst Sparplan / quasi Sparplan Ziel wäre langfristig ein Verhältnis von risikoarm : risikobehaftet Portfolio-Teil in Höhe von circa 50:50. 4. Sparsumme ~ 500 EUR p.m. Liquiditätsreserve aufgebaut Anmerkung zu meinen Fragen: Bin nach dem Berufseinstieg und Aufbau der Liquiditätsreserve aktuell in der Recherchephase bzgl. Portfolio-Gestaltung. Mein Ziel ist es für den risikobehafteten Teil des Portfolios einen ETF-Sparplan bzw. pseudo Sparplan mit vierteljährlichen Invests aufzustellen, je nach Gebührensituation. Den risikoarmen Teil des Portfolios würde ich zunächst auf einem TGK „parken“. Da ich ungern gleichzeitig zur Aktien-ETF-Anlage in das Thema Anleihen-ETFs einsteigen möchte und ein bisschen mehr Liquidität hier für die kommenden Monate auch nicht schadet bzw. auch dann investiert werden kann, wenn mein Wissen bzgl. Anleihen-ETFs o. ä. auf breiteren Füßen steht. Mein Ziel ist zunächst Komplexitätsreduktion, daher würde ich ungern mehr als ein bis zwei ETFs besparen. Komplexitätsreduktion nicht aus Faulheit oder Lethargie heraus, sondern um anfangs nicht den Überblick zu verlieren. Dann zu meinen konkreten Fragen: 1. ETF Bzgl. ETFs habe ich verschiedene „Favoriten“ zwischen denen ich versuche mich zu entscheiden, selbstverständlich wirkt sich die Wahl hier auch mehr oder weniger auf Frage 2 aus, wenngleich ein Aktions-ETF nicht für die Wahl des Brokers ausschlaggebend sein sollte. Kriterien für mich: weltweite Diversifikation, Thesaurierung (trotz Sparerpauschbetrag), Fondsgröße ETFs in der engeren Auswahl: SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF IE00B3YLTY66 (Empfehlung von Ramstein) iShares Core MSCI World UCITS ETF USD Acc IE00B4L5Y983 Comstage MSCI World TRN UCITS ETF LU0392494562 Lyxor Core MSCI World DR LU1781541179 Xtrackers MSCI AC World Index UCITS ETF 1c IE00BGHQ0G80 Gibt es hierzu Empfehlungen / Anmerkungen / ...? 2. Broker Bin hin und hergerissen welcher Broker der vorteilhafteste für mich ist. Schwanke zwischen comdirect, ING, DKB und Wüstenrot direct. Wichtig ist mir neben der Gebührensituation natürlich die Usability und ein gewisses Maß an Support fall nötig. Praktische Erfahrung habe ich mit keinem der Portale, lediglich aus Erfahrungsberichten, Tutorials, … Tendiere zu comdirect mit Sparplan bzw. Aktions-ETF. Das User-Interface gefällt mir hier bisher am besten, allerdings wie gesagt Erfahrung nur aus „zweiter Hand“ Gibt es hierzu Tipps / Ratschläge /…? 3. Weitere Frage Macht es aus Eurer Sicht Sinn den risikobehafteten Teil geringer zu wählen, falls irgendwann Themen wie Immobilienkauf und Umschichtung etc. anstehen (auch hier ist die Meinung aus dem Kommer zu Schulden und risikobehaftetem Portfolio-Teil bekannt). Das ist aktuell kein Thema und mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit auch nicht innerhalb der nächsten 5 Jahre. Länger planen ist für mich allerdings schwierig mit 25. Gerne offen, ehrlich und kritisch sein. Bin für Anregungen jeglicher Art sehr dankbar, gerne auch partiell! Bereits vorab herzlichen Dank für die Hilfe und die Mühen.
  10. Guten Abend liebes Wertpapier-Forum, zunächst möchte ich mich bei euch allen bedanken. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen mich mit der Thematik ETF zu befassen und konnte schon so viel lernen. Bisher hatte ich mich immer nur mit Aktien befasst und absolut keine Ahnung von ETFs. Vielen Dank dafür. Zunächst die obligatorischen Angaben: 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Bisher nur Aktien, Tagesgeld 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben): Nur Einzelaktien 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage: Um meine Aktien kümmere ich mich mehr, die ETFs möchte ich einfach laufen lassen. Gerne ein paar Stunden im Monat wenn es sein muss/erforderlich ist. 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten: Aufgrund meinen Erfahrungen mit Aktien kann ich Verluste aussitzen. Optionale Angaben: 1.Alter: 32 2. Berufliche Situation: Angestellt 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? ca. 500 € verbraucht 4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: Passiv Über meine Fondsanlage Pflichtangaben: 1. Anlagehorizont mind. 20 Jahre 2. Zweck der Anlage Vermögensaufbau 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Sparplan 4. Anlagekapital: 750 € monatlich So ich hoffe, ich habe jetzt alle Angaben ergänzt. Also ich habe bereits ein Aktiendepot und auch sonst Cash-Reserve, Versicherungen etc. ist alles vorhanden. Ich möchte mir nun gerne zum Vermögensaufbau noch ein ETF-Depot einrichten. Mein Aktiendepot habe ich bei der com.direct und dort auch ein Zweitdepot für die ETFs eingerichtet. Was mein ETF-Depot angeht möchte ich dies so einfach wie möglich halten, aber dennoch flexibel bleiben welche Regionen ich wie gewichte. Aktuell gehen mir folgende Fragen durch den Kopf: 1. BIP oder Marktcap? Ich habe hier in vielen Beiträgen ja schon gelesen, dass es hier kein richtig oder kein falsch gibt. In dem Buch von Kommer wird ja geschrieben, dass BIP in der Vergangenheit die höchste Rendite hatte. Da stelle ich mir aber die Frage ob das auch für die Zukunft gillt? Weiß natürlich keiner...Gibt es hier nicht ein Mittelweg? Oder was meinen die Spezialisten? 2. Anzahl der ETFs? Grds. ist es ja möglich einen ACWI oder den Vanguard All-World zu nehmen und gut ist, dann habe ich ja die ganze Welt im Depot. Bei Bedarf könnte ich ja dann noch hinsichtlich der Gewichtungsfrage etwas ergänzen z. B. Europa oder EM. Dabei stelle ich mir die Frage wie viele ETFs bei meiner Sparrate zu empfehlen sind. Wenn ich 4 nehme oder 3 habe ich ja unterm Strich das gleiche im Depot wie bei World/EM. Ich sehe nur den Vorteil meinen Gewichtungen individueller bestimmen zu können. Wie seht ihr das? 3. Welcher Indexanbieter? Bisher hatte ich mich eigentlich immer nur auf MSCI versteift und bin eigentlich durch einen Bekannten auf Vanguard gekommen. Von den Kosten sind diese ja unschlagbar und ich denke der fachliche Hintergrund und die jahrelange Erfahrung ist ja auch super. Trotzdem habe ich bei zwei Punkten etwas bedenken: a) Was ist wenn ich World/EM oder den All-World von Vanguard bespare und dann Europa ergänzen möchte. Kann man dann auch einen Stoxx Europe 600 z. B. von iShares ergänzen? Oder einen Small Cap ETF von iShares? Das sind ja dann alles andere Indices und ich habe mal gelesen, dass man diese nicht mischen soll wegen Dopplungen bzw. das etwas komplett fehlt. Wie sieht ihr das? b) Eigentlich möchte ich auch meinen ganzen ETFs nicht nur von einem Anbieter haben. Manche sagen hier ja das ist Blödsinn, würde mich aber irgendwie wohler damit fühlen. 4. Ausschüttend oder Thesaurierend? Wie ich oben geschrieben habe, ist mein Freibetrag durch die Dividenden von den Aktien ca. 500 € ausgeschöpft. Gibt es nachteile im Zusammenhang von Ausschüttenden zu Thesaurierenden ETFs? Das müsste doch jetzt alles gleich sein oder? Die Ausschüttungen würde ich dann immer wieder direkt anlegen. Ich finde es irgendwie blöd steuern von "meinem" Geld zu bezahlen wenn ich thesaurierende ETFs habe, obwohl ich ja kein Geld bekommen habe. Ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt und ich bitte um Nachsicht, falls ich etwas fehlerhaft wiedergegeben habe. Ich danke euch!!!
  11. Im Thread "Investieren für Einsteiger" wird ja geraten sich eine Liquiditätsreserve von 3-6 Monatsgehältern als "Notgroschen" zu schaffen, welche getrennt von allen anderen Anlageformen betrachtet wird. Auf dieses Polster würde ich zugreifen, sollte unterwartet die Waschmaschine kaputt werden, oder eine größere Reparatur am Auto wird notwendig. Wie macht ihr das mit Dingen wie Urlaub, Weihnachtsgeschenke für Kinder usw.? Habt ihr für Ausgaben wie Urlaub noch eine weitere "Liquiditätsreserve" die ihr bespart, oder nehmt ihr solche Dinge auch vom "Notgroschen" und füllt danach wieder Schritt für Schritt auf bis man wieder auf den 3-6 Monatsgehältern ist? Wohler würde ich mich fühlen, wenn ich die 3-6 Monatsgehälter wirklich nur im unerwarteten Notfall angreifen würde und zusätzlich noch zB. ein Tagesgeldkonto hätte mit zB 2.000€ darauf, falls das Urlaubsgeld mal nicht für den Urlaub reicht, oder eben Geschenke für Kinder etc. angeschafft werden wollen. Nachteil dabei ist natürlich, dass die Cashquote auf Tagesgeldkonten dann recht hoch wird... Wie handhabt ihr das bei geplanten größeren Ausgaben wie zB Urlaub? Von welchem Konto nehmt ihr das? Danke!
  12. Hallo zusammen, ich bin neu hier und verfüge über relativ geringes, dennoch stabiles als Beamter zuverlässiges Einkommen. Ich habe mir schon länger Gedanken über die Altersvorsorge gemacht und in den letzten Wochen ein paar Bücher gelesen. Nachdem ich dennoch ein absoluter Anfänger bin und ich auch nicht die Zeit aufwenden kann und will, habe ich mich für die Anlage in verschiedenen (2-3) Fonds entschieden, mit relativ geringen monatlichen Beiträgen (zwischen 25 und 70€ ca). Für welche Fonds ich mich letztendlich entscheide, steht noch nicht fest, da ich mich darüber noch etwas genauer informieren muss um von den Produkten letztendlich zu 100% überzeugt zu sein. Ich möchte trotzdem jetzt schon einmal ein Depot eröffnen. Nachdem ich bei vorherigen Spekulationen mit dem Broker relativ schlechte Erfahrungen gemacht habe, wollte ich mich hier erst mal informieren - habe aber in den letzten Foren dazu nichts passendes gefunden. Darum meine Frage: welchen Online Broker verwendet ihr? Welcher ist der günstigste für den langfristigen Vermögensaufbau? Welcher passt am besten zu mir (geringes Kapital)? Dass die Gebühren verhältnismäßig hoch sein werden, wenn ich nur mit geringen Beträgen investieren werde, ist mir klar, aber ich möchte trotzdem jetzt schon anfangen. Aufstocken kann ich ja später immer (oder?) Sorry wenn meine Unwissenheit nervt, hab lange gezögert, ob ich den Thread eröffne oder nicht. Danke. Pusteblume
  13. Hallo liebes Forum, ich bin neu hier, habe jedoch schon einige Beiträge hier seit längerer Zeit gelesen. Ein gesundes Basiswissen sollte ich glücklicherweise dadurch jetzt haben und nun würde ich gerne bald mein erstes ETF-Depot aufsetzen. Da es jedoch das erste Mal ist, wollte ich zu meinem Plan / Gedanken nach generellem Feedback fragen und ich habe auch noch ein paar wenige Fragen, deren Antwort ich bisher im Forum noch nicht finden konnte. Ich bin 27, mein Einkommen liegt in etwa bei 3K Netto und ich würde gerne pro Monat 1K sparen, davon ca. 600 EUR in ETFs mit einem Sparplan bei OnVista. (Den Rest in Tagesgeld und Bausparverträge.) Ich weiß noch nicht genau, wann ich das Geld der ETFs wieder brauche. Im besten Fall erst zur Rente, möglicherweise teilweise für eine Immobilie. Aber ist aktuell nicht planbar. Ich habe eigentlich vor langfristig dem 30/30/30/10-Ansatz zu folgen mit 3 ETFs (World, EM, EURO Stoxx). Dazu würde ich mit der angehängten Excel-Datei, habe ich auch hier im Forum gefunden, einmal die Sparbeträge pro ETF berechnen und pro Jahr einmal rebalancen. Da von meinem Sparerpauschbetrag noch nichts verwendet wird, würde ich erst ausschüttende ETFs wählen und deren Ausschüttung durch eine einmalige Erhöhung des monatlichen Sparbetrags dann wieder anlegen. Sobald ich den Sparerpauschbetrag ausreize, würde ich dann auf thesaurierende ETFs wechseln. Hinsichtlich der genauen Wahl der ETFs habe ich nicht so viel Auswahl bei OnVista, weiß jedoch durch das Forum, dass im Zweifel nicht die TER sondern die TD entscheidend ist. Zur Berechnung der TD habe ich hier auch im Forum eine Excel-Datei gefunden. Bei der OnVista bin ich, da die Sparpläne komplett kostenlos dauerhaft sind und nicht an eine Aktion gebunden. 0) Macht das soweit Sinn? Ansonsten habe ich noch die folgenden Fragen: 1) Ich würde zum aktuellen Zeitpunkt ungern in einen europäischen ETF investieren, da alle Prognosen aktuell negativ sind und die Brexit-Entscheidung vor der Tür steht. Wie könnte ich das händeln, dass ich erst nur 2 ETFs (World + EM) bespare und dann den Europa-ETF erst später dazu nehme? Was würde das für mich hinsichtlich des Re-Balancing bedeuten, dass ich dann erst einmal Europa verglichen zu meinem Anlageziel so unterepräsentiert habe - Den europäischen ETF dann nach Einstieg für einen gewissen Zeitraum fast alleinig zu besparen bis 30/30/30/10 ungefähr hergestellt ist? 2) Da ich das ganze sehr langfristig angehen möchte, und die monatliche Sparrate pro ETF bei der OnVista auf 1000 Euro begrenzt ist (und man nicht den gleichen ETF mit mehreren Sparplänen besparen kann), würde ich (hoffentlich) zu einem gewissen Zeitpunkt an das Limit der Sparplanmöglichkeiten bei OnVista kommen. Wie würde sich dann ein Wechsel zu einem anderen Broker gestalten? Dieser müsste ja genau diese ETFs auch führen, oder? Ist so ein Wechsel problematisch? Vielen Dank für eure Hilfe! Das Forum ist klasse! Max Asset Allocation Basis MSCI World 141109.xlsx
  14. Hallo liebes Forum, ich lese schon einige Zeit mit, nun ist es soweit und ich frage euch selbst nach eurer Meinung. Ich habe mein Studium beendet und starte ab März mit meinem ersten Job! Ich möchte, aufgrund meines jungen Alters, gerne sehr Renditeorientiert investieren. Mein Plan ist es monatlich 600€ in ETF´s zu investieren. Ich habe mir hierzu folgendes gedacht: iShares Dow Jones Global Titans 50 UCITS 120€ iShares EURO STOXX 50 UCITS 120€ iShares STOXX Europe Mid 200 UCITS 60€ Lyxor MSCI World UCITS 120€ Amundi MSCI Emerging Markets UCITS 60€ iShares Core Euro Corporate Bond UCITS 120€ Durchschnittliche TER wären 0,25% Ich werde ca. 200-400€ zusätzlich "weglegen" können und plane damit dann evtl. halbjährlich opportunistisch zu investieren. Mein Ziel ist eine langfristige Anlage > 15 Jahre Ich freue mich über eure Meinungen und besonders Verbesserungsvorschläge. Viele Grüße A.B
  15. Hallo ich bin Amelie, 26 Jahre jung und bin durch einen Kollegen auf das Thema ETF aufmerksam geworden. Eigentlich hatte ich an die Klassiker gedacht. Riester, Fondsgebundene Rentenversicherung etc. Und dann kam mein Kollege im Gespräch mit dem Thema ETFs. Er hatte mir auch direkt dieses Forum und ein Buch vom Kommer empfohlen. Naja und bei mir hat mittlerweile ein Umdenken stattgefunden und auch ich möchte jetzt mein erstes ETF Depot aufbauen: Zu mir: - 26 Jahre jung - Festanstellung, 2.600 Euro Netto - noch gar keine Vorsorge oder Sparen - Sparerpauschbetrag noch ungenutzt - Festgeldkonto 12.000 Euro - monatlich zum Sparen verfügbar 800 Euro Meine Gedanken: - Ich wollte nun aufgrund des ungenutzten Sparerpauschbetrag zunächst in ausschüttende ETFs einzahlen. - Da ich bei Ausnutzung des kompletten Sparerpauschbetrages auf thesaurierende ETFs wechseln möchte, ist es mir wichtig auch nicht zu viele Positionen irgendwann im Depot zu haben Mein mögliches Depot - Vanguard All World ISIN IE00B3RBWM25, WKN A1JX52 80% - Vanguard Emerging Markets ISIN IE00B3VVMM84, WKN A1JX51 20% Meine Überlegungen und Fragen zu dem Depot: - ich verfolge mit der Strategie 70/30 World EM; eher BIP gerichtet - EM habe ich zusätzlich genommen, da ich mir hierdurch ggf. etwas mehr Wachstum erhoffe - ich hatte überlegt den Vanguard Developed World statt Vanguard All World zu nehmen, aber irgendwie ist das Fondsvolumen dort recht klein, beim All World ist die TD super und im Endeffekt komm ich so ja auch in etwa auf das Verhältnis 70/30 - Vanguard (und vor allem die beiden ETFs) finde ich grundsätzlich gut, da gute TD, seriös, kostenlos besparbar - später wenn ich meinen Sparerpauschbetrag ausgenutzt habe, würde ich ggf. noch einen ETF Europa dazunehmen, aber das weiß ich noch nicht Was sagt Ihr zu meinen Gedanken? Habe ich etwas übersehen? Gibt es vielleicht bessere ETFs und ist es vlt. doch besser Developed World mit EM zu mischen statt All World? Danke für ein paar Tipps für eine Anfängerin :-) Eure Amelie
  16. Moin Moin Forum, wenn ein Anfänger sich zum ersten Mal mit Rohstoffen beschäftigt, so wie ich gerade, taucht bei der Lektüre von Chemstudents hervorragendem Sticky vielleicht die ein oder andere Frage auf. Anstatt Chemstudent nun mit PNs zu bombardieren, dachte ich, ich mach hier mal diesen Thread auf, in dem Anfänger ihre Fragen loswerden können, so profitieren dann alle Rohstoffneulinge davon. Gespannt, rolling saibottina
  17. Hallo zusammen, direkt zu meiner Person: Ich bin 37 Jahre alt verheiratet Angestellter verdiene 5.000€ Netto im Monat privat versichert (650€ / Monat) seit Dezember Vater von zwei Söhnen (Zwillinge) beide müssen auch privat versichert werden bin zu einer kleinen Beteiligung an einer GmbH gekommen (Wert aktuell ca. 180.000€) den Kaufpreis (ca. 65% vom aktuellen Wert) zahle ich über ein Darlehen ab dieses ist ein Baustein meiner Altersvorsorge. Ich gehe davon aus, dass das Unternehmen im Wert steigt. wohne in einem 2014 gebauten Einfamilienhaus monatliche Belastung für das Darlehen 2.300€ Geplant warm bis 60 abzubezahlen, aufgrund der positiven beruflichen Entwicklung ggf. auch früher mal schauen wie sich die beiden Kinder auswirken Meine Frau befindet sich seit der Geburt unserer Kinder und für die nächsten 2,5 Jahre in Elternzeit. Hier ist in den nächsten 12 Monaten entsprechend mit Elterngeld zu rechnen, danach nichts mehr. Sparen tue ich aktuell wenig und wenn indirekt. Eine Menge Geld fließt in das Haus. Der Monatsbeitrag der PKV ist relativ hoch. Hier sind 80€ Altersrückstellung enthalten. Die sollen den Monatsbeitrag im Alter reduzieren. Nebenbei laufen BU für meine Frau und mich, eine Mini private Rentenabsicherung. In der Vergangenheit waren unsere Investments ein gutes Leben, Reisen, der Bau unserer Hauses und vor allem in meine Person hinsichtlich Karriere. Ich bin Kunde bei der DKB und habe dort ein kostenloses aber aktuell leeres Depot. Außerdem habe ich ein ebenfalls leeres Depot bei der comdirect. Dritter im Bunde ist die ING, wo wir ebenfalls ein Girokonto führen. Auch hier könnte ich ein Depot anlegen. Das Thema Geld hat mich immer gereizt, jedoch habe ich es nie verfolgt. Seit einigen Monaten nun höre ich vor allem Podcasts (Finanzwesier, Finanzrocker, Echtgeld.tv) und lesen hier und da Blogs. Trotzdem fehlt mir der "kick", um endlich den ersten Schritt zu machen. Ob es Unsicherheit, mangelndes Wissen, Ratlosigkeit, Schiss oder was auch immer ist das mich aufhält kann ich gar nicht sagen. Irgendwie werden aber die Fragezeichen nicht mehr weniger: Welcher ETF, welche Variante, bei welchem Broker, ... Nun hoffe ich aber, mit der Unterstützung hier endlich an den Start zu kommen. Meine aktuellen Intentionen ("einfach" an den Start kommen): Für meine beiden Söhne jeweils ein Depot und einen Sparplan (auf ihren Namen) einrichten und bis zum Alter von 18 zu besparen. Hierfür habe ich mir aktuell 50€/Monat vorgestellt. Die Handhabung sollte vor allem einfach und unkompliziert sein. Ich möchte hier nicht permanent aktiv werden müssen. Aufgrund des bisher gelesenen tendiere ich zu der 1 ETF Strategie und damit zu einem Weltportfolio. Vom Finanzwesier empfohlen ist der MSCI ACWI (WKN: A1JMDF (?)). Bei Echtgeld.tv. wurde neulich der MSCI World Value Factor ETF (WKN: A12ATG) empfohlen. Beide Strategien würde ich mitgehen und erscheinen mir sinnvoll. Beide kann ich z.B. bei der comdirect per Sparplan besparen. Was meint ihr, ist das der richtige Ansatz? Für mich und meine Frau möchte ich gerne zusätzlich etwas fürs Alter sparen. Hier habe ich zunächst an 100€ - 150€ im Monat gedacht. Ziel soll es sein, bis zum Renteneintritt in hoffentlich 23 Jahren ein zusätzliches finanzielles Polster zu haben. Hier bin ich noch relativ blank. Naheliegend ist für mich, hier die gleiche Strategie wie für die Kinder zu verfolgen. Also ein ETF (MSCI World). Ich hoffe, einen guten Überblick gegeben zu haben, so dass ich mit eurer Hilfe nun endlich los legen kann!
  18. Guten Abend zusammen, Ich bin noch recht neu im ETF und Aktien Geschäft. Hatte bisher nur einen aktiv gemaneged Fond bei meiner Hausbank. Ich habe mir mittlerweile ein Depot bei Comdirekt abgeschlossen um auch über sparplänen zu sparen. Ich bin mir momentan nur etwas unsicher ob ich mit meinem kauf von vor 10 Tagen nicht einen Fehler gemacht habe. Ich habe mir für 2.4k euro den LYXOR MSCI WORLD UCITS ETF LYX0AG und für 1.4k euro den COMSTAGE MSCI EMERGING MARKETS UCITS ETF ETF127 geholt. In den letzten Tagen habe ich damit aber nur -60€ erwirtschaftet. Sind so Schwankungen normal oder gehen genau diese beiden ETFs gerade den Bach runter? Vielleicht kann mir jemand mal seine Meinung dazu sagen
  19. Hallo zusammen, ich heiße Flo und bin 28 Jahre alt. Ich spare wie viele Menschen mein Geld bei einer Volksbank, warum? Man ist damit groß geworden, Eltern haben bereits ein Konto usw. mit zunnehmendem Alter mache ich mir Gedanken ob der Finanzberater der Hausbank wirklich die beste Wahl ist. Ich fange an - klassisch - über Freunde Kontakt zu einem "unabhängigen" Finanzberater aufzubauen. Die größte eigenständige Finanzberatung. Bei beiden wird schnell klar, der Weg führt weg vom Sparbuch hin zu Sparplänen in Form von aktiven Fonds. Neben den 5% Ausgabeaufschlag fallen auch noch laufende kosten an. Natürlich wurde darauf hingewiesen, wenn auch die laufenden Kosten eher schön gerechnet werden. Die 5% Ausgabeaufschlag soll man als bezahlung sehen, dass man eine individuelle Betreuung bekommt. (auf Frage, dass es die gleichen Produkte online für 0% gibt) Nun man spart, Monat für Monat, sein Geld. Verfolgt den Verlauf, ich stelle fest, bezogen auf meine monatlichen käufe und den Gegenwert verliere ich mehr Geld. Ich wende mich mit Fragen zu dem Produkt an den Finanzberater und merke, so gerne und Zeitintensiv wie beim Verkauf der Produkte, kann man sich jetzt nicht mehr um mich kümmern. Außerdem hört man aus dem Umkreis der Finanzberater wie einfach es doch sei, mit dummen Kunden, viel Geld zu verdienen. Das steigert natülich nicht das Vertrauen und man überlegt zunnehmend nicht selbst einer der "Dummen " zu sein. Ich zahle jeden Monat über 70€ Ausgabe Aufschläge für einen "Service" mit dem ich nicht zufrieden bin. Nun würde ich gerne meine monatlichen Sparraten anders Anlegen und mich selber besser informieren. Ich habe Angefangen mich in den doch recht vielen Beirägen einzulesen. Nun würde ich euch bitten, mein Vorhaben zu beurteilen, vll. habt ihr Anregungen oder Hinweise auf Stolpersteine. 1.) Gibt es einen deutlichen Vorteil den ich bewahre, wenn ich bei einem/ zwei Finanzberater bleibe? Habe ich evtl. etwas nicht bedacht. Zu meiner aktuellen Situaton Ich spare monatlich 1200,-, gleich verteilt auf 3 DWS Fonds - DWS Top Dividende - DWS Deutschland - DWS Vermögensildung Einmal Anlagen über DWS Concept Kaldemorgen VR 100,- monatlch Union Kontrolliert ( alternative zum Sparbuch, einziger ohne Ausgabeaufschlag) 200,- monatlich Union Global 30,- monatlich Union Favorit Außerdem ist ein Bausparvertrag vorhanden, der jedoch im Moment mit nur 50,-pro Monat , eher ruht. 145 fließt in die RiesterRente UNI Global Vorsorge, auch wenn man hier meist nichts gutes liest, möchte ich das noch nicht angehen. Ich würde gerne mit ETFs einsteigen, diese scheinen recht Pflege leicht, evlt. kann man über den Kauf von einzel Posten etwas später nach denken. Grundsätzlich die Rente mit 145,- weiter besparen 50,- für den Bausparvertrag 100,- weiterhin in Union Kontrolliert ( Art Sparbuch) Die restlichen 1430 Euro verteilt auf 2 ETFs Einen Weltweiten einen Europaweiten Die anderen Sparpläne nicht weiter besparen jedoch ersteinmal nicht verkaufen. (5% sind ja bereits bezahlt) Evtl. aber alle in ein Debot übernehmen. ( Hierzu muss ich erst weiter lesen) Aktueller "Sparwert" ohne Rente beträgt Rund 72000 Euro. Was haltet ihr davon nur auf 2 ETFs aufzuteilen, ist das zu einseitig? Ergibt es Sinn, einmal Anlagen eher auf einen höheren Sparplan von 6 Monaten zu verteilen um Schwankungen auszugeichen? Flo
  20. Grüß Gott, 1. Erfahrungen mit Geldanlagen: Keine 2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen: Consorsbank, ca. 1000 EUR IE00BKX55T58 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage: Soviel wie eben nötig 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten: Ausgewogen mit einer Tendenz Richtung Rendite 1. Alter: 31,5 Jahre 2. Berufliche Situation: Prekär, sachgrundlos befristet im öffentlichen Dienst ohne Ausbildung und Interesse 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? Nein 4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: Egal, solange was bei rum kommt 1. Anlagehorizont: Bis zur Rente 2. Zweck der Anlage: Altersvorsorge 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Sowohl als auch 4. Anlagekapital: 26.000,- EUR, bis zu 250,- EUR monatl. 1. Existentielle Risiken absichern Berufsunfähigkeitsversicherung: Baßler, 1.000,- EUR pro Monat versichert Haftpflicht inkl. Hausrat: Allianz Rechtsschutz: KS/AUXILIA Pflegeversicherung: Allianz, 600,- EUR pro Monat versichert Versicherungsleistungen insgesamt: ca. 80 EUR pro Monat 2. Liquiditätsreserve schaffen vorhanden, ca. 30% 3. Grundlagen-Threads lesen Das ist ja mein Problem, ist das sinnvoll für mich in meiner Situation oder kann ich mir die Zeit sparen? Siehe Fragen unten. 4. Schulden / Kredite tilgen Gab und gibt es nicht 5. Eigene Situation beurteilen Kein Eigenheim geplant Keine Familie geplant Arbeitslosigkeit ist zu 100% nicht vermeidbar, heißt dass anders herum, das von Arbeit abhängige Menschen nicht in Aktien investieren sollten? 6. Asset Allokation durchführen durchgeführt, ca. 30% Tagesgeld, ca. 70% Risiko 7. ETF-Strategie auswählen erledigt, ausschüttend 8. Sichere Anlage-Strategie auswählen erledigt, Tagesgeld Über meine Person: Staatsangehörigkeit: deutsch (Geboren und aufgewachsen in Ostdeutschland; Lebend in Westdeutschland seit 4 Jahren), Soziale Schicht: ca. 13.000 EUR Jahresnettodurchschnittsverdienst auf die letzten 10 Jahre gerechnet; aktuelle Warmmiete: 600,- EUR monatl. Ausbildung: Realschulabschluss: 3,8; FH-Reife: 3,2; IHK-Ausbildung: Prüfung mit 3/Schule mit 1,6 Gesundheit: Angeborene Augenfehlstellung & doppeltgekrümmte Wirbelsäule mit Plattfüßen; Verdauungsprobleme; Fettleibigkeit; unsportlich; depressive, pessimistische und melancholisch-phlegmatische Lebenseinstellung, soziale Verwahrlosung Lebenslauf: Ärmliches Elternhaus in Bezug auf Geld, Gesundheit & Bildung 6 Schulen in 10 Schuljahren, Fächer mit guten Noten: Kunst & Deutsch, Schlechte Noten: Der Rest, Hassfach: Mathe Mangels Möglichkeiten und eigenem stark eingeschränkten Horizont irgendwie durch schulische Ausbildung zum technischen Assistenten für Informatik + FH-Reife gequält, Verdienst: 0 EUR Zwangswehrdienst, Verdienst ca. 400 EUR Sold Aus ähnlichen Gründen durch zweite Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gequält, zusätzliche Belastung durch Interessenkonflikte mit Arbeitgeber => Kein Ausbildungszeugnis erhalten, Verdienst ca. 450 EUR 6 Monate Weiterbeschäftigung im Ausbildungsbetrieb => Schlechtes Arbeitszeugnis erhalten, Verdienst ca. 1200 EUR Brutto 2,5 Jahre in Agentur gearbeitet => Gutes Arbeitszeugnis, Verdienst ca. 1400 EUR Brutto Seit 4 Jahren im öffentlichen Dienst => Gutes Arbeitszwischenzeugnis, Verdienst ca. 2900 EUR Brutto Während dieser gesamten Zeit ca. 46.200 EUR angespart. 4.000 EUR für größeren Urlaub als Therapie gegen BurnOut ausgegeben 2.500 EUR mit BitCoins verloren 4.700 EUR für Computertechnik ausgegeben Aktuelles Vermögen: 35.000 EUR Fragen: Ist es sinnvoll unter oben genannten Bedingungen überhaupt in Aktien, Fonds, etc. zu investieren? Falls nicht kann ich mir ja jede weitere Mühe sparen. Ich habe mir einen Sparplan in Höhe von 200,- EUR monatlich für den IE00BKX55T58 und 100 ,- EUR zweimonatlich für den IE00B3VVMM84 eingerichtet, also im Verhältnis 80:20 - ist dies so sinnvoll? Die Consorsbank legt die Ausschüttungen automatisch wieder an. Ich kenne mich jedoch mit den Spreads und Minimumspesen nicht so aus. Ich zahle die 1,5% Gebühren nochmal oben auf die Sparrate drauf, damit wirklich die runden Zahlen eingezahlt werden. Mein Giro- und Tagesgeldkonto habe ich bei der IngDiBa. Ich wollte mit Konten und Depot zur DKB wechseln, sofern die mich rein lassen. Spricht hier irgendwas dagegen? Bringt es aufgrund der Altersdiskriminierung überhaupt noch etwas in das eigene Humankapital zu investieren? Und falls ja, wo sollte ich da anfangen? Gelten für mich auch die aktuellen Sterbetafeln oder habe ich bedingt durch meine soziale Herkunft weniger Restlebenszeit? Wie und wo findet man mit 30+ noch sozialen Anschluss und überhaupt so was wie Freundschaften? Ab welcher Kotzgrenze ist es sinnvoll aufzugeben und freiwillig ins HarzIV zu gehen? Servus, iheliel
  21. Hallöle, ich hoffe es ist ok, dass ich meine Frage hier stelle und nicht im "Broker, Bank und Handelsmanagement" Bereich. Andernfalls bitte ich um Entschuldigung. Ich möchte mich langsam nebenher mich mit dem Handel von Wertpapieren vertraut machen. Da ich ein Konto bei der Diba hab, ist mir mal wieder so ein Brief mit der Werbung für deren Direkt Depot reingeflattert. Kann mir jemand den Tipp geben, ob dieses Depot für einen Anfänger ok ist? Oder sollte ich doch lieber (laut ein Paar Online-Tests) zu OnVista oder Flatex gehen? Ich möchte wie gesagt langsam in die Materie reinkommen und mit kleinen Beträgen aus meinen Ersparnissen arbeiten. Vielen Dank! Schönen Abend euch allen caberhagem
  22. Hallo, ich bin neu hier im Forum und weiß nicht so genau, wo ich anfangen soll. Wie sich jeder denken kann, möchte ich mein Kapital vermehren. Nur durch arbeiten wird das mit meinem Eigenheim nix. Ich möchte kurzfristig und später langfristig mein Kapital vermehren. Welche Informationen benötigt Ihr, damit ich eine Hilfe bekommen kann? Ich spiele z.B. mit den Gedanken, Türkische Lira zu kaufen. Vor ein paar Monaten war der ja noch auf 7.6x Lira und jetzt ist er schon auf 5.9 gefallen. Warum türkische Lira, ich habe auf Grund meiner Abstammung noch eine Beziehung dazu. Oder ein Grundstück drüben für die langfristige Anlage? Macht der Goldverkauf momentan Sinn? Wie kann ich potenzielle Aktien / Fonds erkennen? Was eignet sich zur kurzfristig schnellen Kapitalvermehrung? Lieber Immobilien kaufen? Entschuldigt bitte aber ich bin wirklich ein Frischling. Ihr dürft mich gerne steinigen, ich will etwas dazu lernen
  23. Hallo ans Forum, schön dass es Euch gibt! Ich, Oliver, 41, angestellt im ÖD, Nebenerwerb Grüner Beruf, verheiratet, Haus gekauft vor 4 Jahren, recht guten Tilgungsplan, jede Sondertilgung wird getätigt, für KFW ablösung in 6 Jahren wird auf Tagesgeldkonto eingezahlt. Nun möchte ich gern bissl was sparen und dass mit ETF`s. Ich denke ich habe das Grundprinzip verstanden, habe einiges gelesen, Podcasts gehört, Videos geschaut, ... Leider verliere ich jetzt wo es final losgehen soll den Überblick. Habe Depots bei Comdirekt und Onvista eröffnet und bei der ING hatte ich bereits ein Depot (hier läuft bereits ein Portfolio. dazu lass ich mich aber andermal verbessern :-)). Zum "überblick" verschaffen habe ich mittlerweile Testdepots bei allen eben genannten, sowie bei Morningstar und JustETF. Leider macht mich dass nicht zwingend schlauer. Es sollen jeden Monat 200 Euro fix gespart werden, aber auch mal 500-1500 ohne Nachdenken i.d. Topf geworfen werden können. Maximal 2 ETF`s sind gewünscht. Risikobereitschaft recht hoch, Aktien sind okay, Sicherheit wird über Tagesgeld abgedeckt, Anlagehorizont 25Jahre (Rente) Bisher hatte ich nach thesaurierern geschaut, aber wenn aussüttend Sinn macht, dann Super Daher ganz klar die Frage: Welche 2 Fonds sind konkret zu empfehlen? ...und bevor es wieder, wie gefühlt in jedem 2 Tread losgeht, ja, musst Du selbst entscheiden, hast Du dass, dass und dass schon bedacht, warum so und nicht gaanz anders.... Nein, was würdet Ihr machen? Szenario: mit eurem Wissen, heute, weil schönes Wetter ist, habt ihr Lust ein Dummyportfolio aufzusetzen, frei nach KISS. Im Grunde wollen doch alle das ähnliche: mit so wenig Einsatz wie möglich, so sicher, so "gewinnbringend", so einfach wie möglich ihre (in meinem Falle nur ein paar) Mäuse irgendwie guten Gewissens unterbringen und evtl. keine Miese machen. Also wer Zeit und Lust hat, ich freue mich. Wenn es tatsächlich ein paar Antworten gibt, kann ja vllt. abgestimmt werden und ich berichte dann regelmäßig ;-). Wem das ganze zu blöd ist, verstehe ich, aber muss ja hier nicht schreiben.
  24. Hallo Zusammen, ich bin neu hier und möchte nach langer Recherche endlich beginnen, allerdings tue ich mir auf der Zielgeraden doch schwerer als gedacht Zunächst mal die Randbedingungen: 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Hatte seit 15 Jahren ein Fonds Depot und alles über einen Fondsberater laufen lassen. Will mich nun selber kümmern und habe das Depot aufgelöst - ca 17k€ Riester Vertrag bei der DWS seit 2009 mit 2100€/Jahr bespart (18k€ aktuell) Selbstnutzer einer abbezahlten Eigentumswohnung ca. 200k€ 2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben) aktuell keine – Depot aufgelöst 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlagen Ich bin bereit Zeit zu investieren und habe dieses Jahr auch schon viel Zeit investiert. Wenn das Portfolio einmal steht möchte ich etwas zurückschrauben, das ganze „passiv“ laufen lassen und mich anderen (finanziellen) Themen widmen 4. Risikotyp / Risikobereitschaft / Umgang mit Verlusten Risikobereit und auch schon erprobt, kein Problem (mehr) mit größeren Buchverlusten 5. Alter 36 Jahre, bald Kinder, Frau 35 Jahre 6. Berufliche Situation Angestellter mit unbefristetem Vertrag, ca. 40k€/a Netto Frau (sicher) selbstständig, ca. 45k€/a Netto 7. Sparer Pauschbetrag ausgeschöpft Nein 8. Anlagehorizont Langfristig, hoffentlich früher in die Rente 9. Einmalanlage oder Sparplan beides 10. Anlagekapital Aktuell ca. 60k€ Einmalanlage (80% Aktien /20% Tagesgeld) Anschließend Sparplan 2000-2500€/Monat Nachdem ich mich jetzt seit ca. 9 Monaten mit dem Thema Finanzen beschäftige (Internet, diverse Anfängerbücher über ETF, Cashkurs von Dirk Müller, Kommer 2018 sowie sämtliche Podcasts vom Finanzwesir / Zendepot / Geldbildung) bin ich jetzt an einem Punkt das gelernte in die Tat umzusetzen. Ein Depot bei der DKB mit dem genannten Kapital sind startklar. Ich habe aber schnell gemerkt, dass mir noch viele Sachen fehlen wenn es in die Details geht… und je mehr ich hier lese desto unklarer wird die Situation für mich. Mein Ursprünglicher Plan vor 6 Monaten war (analog einer Stiftung Warentest Spezial ETF Ausgabe aus 2017) den risikobehafteten Teil mit einem einfachen Pantoffel-Portfolio bestehend aus einem MSCI World mit optional Emerging Markets abzubilden. Durch den Kommer 2018 bin ich dann (wie vermutlich viele andere) auf das Thema Faktor ETF gekommen und plante mit der integrierten Variante 4 zu starten (80% Aktien 20% Tagesgeld) iShares Edge MSCI World Multifactor UCITS ETF(A14YPA) 75% iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF (A111X9) 25% Nachdem ich dann hier im Forum noch etwas stöberte, kam ich wieder ins Grübeln, ob das die richtige Strategie ist. Viele scheinen ja nicht so begeistert von der Faktor Variante und ich muss auch zugeben die Faktor ETF nicht wirklich in der Tiefe zu verstehen.. man soll ja nichts investieren in Dinge die man nicht 100% versteht. Mich komplett in diese Thematik einzuarbeiten möchte ich mich zum jetzigen Zeitpunkt auch eher nicht, das würde wieder Monate dauern und irgendwann muss man ja auch einfach mal anfangen. Also wieder zurück, da sind ja noch die wirklich einfachen Varianten ohne Multifaktor im Kommer 2018 vorgestellt wie z.B.: Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (A1JJTD) SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF (A1JX52) – fällt raus da nicht als DKB Sparplan möglich Diese sind mir eigentlich auch irgendwie sympatisch und vermutlich für viele Portfolios geeignet. (Auch wenn ich mir nach 6 Monaten Recherche und finanzieller Bildung mit einer 1 ETF Lösung etwas blöd vorkomme). Wie auch immer ich starte ja mit ca. 60k€ Depotwert und es kommen jährlich zwischen 25k und 30k dazu. Ist eine 1-ETF Strategie für diese Anlagesumme noch okay oder sollte man da schon einmal drüber nachdenken noch mehr Positionen mit rein nehmen? Ich habe hier im Forum auch ein wenig im Thread Einsteigerdepot mit 3 ETF gestöbert, fand ich auch sinnvoll und solide. Insgesamt hin und her gerissen, aber ich würde jetzt endlich gerne mal den Deckel drauf machen und einfach loslegen – bin vielleicht noch zu perfektionistisch und möchte die optimale Lösung von Anfang an.. und ein bisschen hänge ich schon an den Faktoren, da ich von Kommer recht viel halte und glaube dass man nicht so falsch liegen kann damit. Über Ratschläge / Anmerkungen / Kritik / Empfehlungen bin ich sehr dankbar! Danke und Grüße
  25. Hallo zusammen Ich bin Deutscher und lebe in der Schweiz. Aus meiner Zeit als ich noch in Deutschland gelebt habe, habe ich ein Depot bei der 1822direkt. Nun möchte ich den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (IE00B3RBWM25) kaufen. Bisher habe ich 3 Wege probiert: 1) Über Tradegate 2) Mit einem Sparplan 3) Direkt über die Fondsgesellschaft Variante 1 und 2 waren für mich sehr transparent. Eigentlich würde ich 2 bevorzugen, aber ich möchte ca. 100.000€ investieren und den Sparplan kann ich bis maximal 2.000€ pro Monat einrichten. Das dauert mir eigentlich zu lange. Um Gebühren zu sparen habe ich auch die 3. Variante über die Fondsgesellschaft versucht, aber die Kosten sind für mich nicht transparent. Auf der Website von Vanguard sehe ich folgende Marktwerte: 09. Nov. 2018 € 71,9600 08. Nov. 2018 € 72,3900 07. Nov. 2018 € 71,8800 https://www.de.vanguard/web/cf/professionell/de/produktart/detailansicht/etf/9505/EQUITY/prices Von 1822direkt habe ich folgende Wertpapierabrechnung bekommen Auftrag vom 06.11.2018 (ca. 23 Uhr) Schlusstag 08.11.2018 Ausführungskurs 72,25546 EUR Wie kommt dieser Kurs zustande? Wurde jetzt der Kurs vom 07.11. genommen und es sind Gebühren eingerechnet worden? Oder der Kurs vom 08.11. und ich habe weniger gezahlt als auf der Website von Vanguard ausgewiesen ist? Bisher wurden mir keine zusätzlichen Gebühren belastet. Was wäre eure Empfehlung wie ich den Kauf durchführen soll? Vielen Dank für eure Hilfe.