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  1. Hallo zusammen 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Tagesgeld 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben): - 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage: Ich opfere gerne ein paar Stunden die Woche. U.a. auch dank diesem Forum habe ich mich in letzter Zeit vermehrt mit ETFs auseinandergesetzt. 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten: Aufgrund meines Alters und meiner finanziellen Situation ist die Risikobereitschaft schon vorhanden.. (längerer Anlagehorizont) Optionale Angaben: 1.Alter: 27 2. Berufliche Situation: Angestellt 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? Nein 4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: Passiv 5. Vieleicht noch ein kleiner Zusatz - Ich wohne in der Schweiz. Ich lese nun schon einige Zeit mit, und befasse mich nun konkret mit einem ETF Sparplan. Trotz meiner Recherchen (u.a. grösstenteils hier im Forum) bin ich jedoch noch nicht in der Lage mein Depot selbständig zu beurteilen. Die angehefteten Themen habe ich allesamt durchgelesen, ich bin jedoch sehr unsicher in der Auswahl und auch in der Zusammenstellung in %. Zuerst habe ich eigentlich Vanguard in betracht gezogen - habe dies aufgrund der Kosten für die Sparpläne jedoch wieder verworfen und möchte mein Depot nun auf MSCI anlegen. Da ich aus der Schweiz bin, habe ich mich nach Sparplan Anbieter in Deutschland umgesehen und bemerkt, dass eine Anmeldung als Schweizer nicht überall möglich ist. Für folgende 3 Anbieter habe ich mich nun entschieden: - dkb - consorsbank - comdirect Mit Hilfe von XRAY habe ich nun diese Prozentuale Verteilung vorgenommen: ETF 800 Euro - MSCI World 52.5% - MSCI Emerging Markets 24.0% - MSCI Europe 23.5 % Anleihen 200 Euro: - Anleihen Unternehmen 35% - Anleihen Staat 65% Sparplanrate monatlich 1000 Euro davon 800 in ETF und 200 in Anleihen (ich habe an eine Anlagedauer von 5-10 / 10+ Jahre gedacht). Bezüglich Feedback - Warum kein Tagesgeld? Wurde von mir nicht erwähnt. Knapp 1500 Euro fliessen monatlich auf ein Sparkonto. Folgende Titel habe ich nun konkret im Auge: - Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1 C - IE00BJ0KDQ92 - thes. - 0.19% p.a. über consorsbank gebührenfrei - Amundi MSCI Emerging Markets - LU1681045370 - thes. - 0.20% p.a. über comdirect gebührenfrei - Amundi ETF MSCI Europe UCITS ETF - LU1681042609 - thes. - 0.15 p.a. über dkb gebührenfrei - Anleihen Unternehmen - WKN: Xtrackers EUR Corporate Bond UCITS ETF 1C - DBX0EY - thes. - 0.16% p.a. über comdirect gebührenfrei - Anleihen Staat - Xtrackers Eurozone Government Bond UCITS ETF 1C - WKN: DBX0AC - thes. - 0.15% p.a. über comdirect gebührenfrei Mache ich womöglich irgendwo einen Überlegungsfehler, oder gibt es alternativ noch geeignetere Titel, welche ich in Betracht ziehen sollte? Besten Dank für die Inputs und eine angenehme Woche kolke
  2. Hallo zusammen, kürzlich bin ich ins Fondssparen eingestiegen. Mein Depot ist eine Mischung aus ETFs und aktiven Fonds/Mischfonds, angelegt auf mind. 15 Jahre mit einem Volumen von 50.000 Euro. Jetzt verfolge ich das Geschehen rund um ETFs und Co. natürlich mit großem Interesse, bin aber inzwischen verunsichert. Sind ETFs wirklich in allen Belangen besser als aktive Fonds? Wenn das so ist, warum sollte man dann überhaupt noch in aktive Fonds/Mischfonds investieren? Ist man also der Dumme, wenn man (wie ich) auch aktive Fonds im Depot hat? Sollte ich diese Posten wieder abstoßen, solange ich noch im Plus bin? Freue mich über Meinungen. Grüßle, Patrick
  3. Hallo zusammen, mein Name ist Andreas. Ich möchte einen Teil meines Tagesgeldes in ETFs umschichten. Hauptfrage, die mich umtreibt: - ist aktuell ein guter Zeitpunkt für eine größere Einmaleinlage? - da bin ich momentan etwas skeptisch. - wäre alternativ eine Sparplan mit größeren Einzahlungen/Monat eventuell besser? - wäre die Aufteilung der ETFs so in Ordnung Motivation für die Umgestaltung ist natürlich der große Anteil an Tagegeld, war mir schon längere Zeit nicht gefällt. Zusätzlich Druck mir Gedanken zu machen ist ein Mittelzufluss von 50k im Januar durch einen Todesfall. Hierüber muss ich mir in nächster Zeit zusätzlich Gedanken machen. Nachfolgend findet Ihr einige Angaben zu meiner Person und dem finanziellen/familiären Umfeld. Im Voraus sage ich schon einmal vielen Dank Andreas 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Erfahrungen mit Aktien – gebranntes Kind mit Tec-Aktien in den 90ern. Danach Tages-/Festgeld – im Lauf der Jahre ein Portfolio mit dividendenstarken Einzelaktien aus dem Dax – aufgelöst 2006 für einen Immobilenkauf. Aktuell noch im Consors-Depot: 2 Anleihen 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben): Bisher keine Aktuell: Depot – Genussscheine/Anleihen 36K Div. Genossenschaftsanteile 5k Tagegeld – 60k 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage: 1-2h / Monat Habt ihr Interesse am Marktgeschehen und wirtschaftlichen Prozessen? Ja Beobachtet ihr das Marktgeschehen und seid deswegen bereit, euch regelmäßig mit euren Fonds zu beschäftigen? Aus der bisherigen Erfahrung muss ich sagen, dass ich da leider eher träge reagiere. Aktuelles beobachten und zeitnahes Reagieren – dazu fehlen mir die Kenntnisse. 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten: Ich möchte eher langfristig und passiv anlegen. Aufgrund der Finanziellen Situation sind Verluste in kleinerem Umfang/Teilbereich auch verkraftbar. In erster Linie möchte ich die Inflation ausgleichen, ein kleiner risikobehafteter Anteil wäre denkbar. Optionale Angaben: 1. Alter: 57, ledig, Kinder sind aus dem Haus, Immobilie ist bezahlt und saniert, Fahrzeuge sind mehr oder weniger neu 2. Berufliche Situation: berufstätig, unbefristet angestellt, ca. 63.000 Brutto jährlich 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? ja 4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: passive ETFs 5. Folgende Versicherungen sind abgeschlossen: Haftpflicht, Rechtsschutz, Hausrat, Auslandskrankenversicherung, KFZ Versicherung, Gebäudeversicherung 6. Verbindlichkeiten: keine Über meine Fondsanlage Pflichtangaben: 1. Anlagehorizont Wenn möglich gestaffelt auf 5, 10, 15 Jahre Bei Renteneintritt möchte ich teilweise Zugriff zur Aufbesserung 2. Zweck der Anlage In erster Linie Vermögenserhalt und Aufbau 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Größere Einmaleinlagen oder Umschichtung von Tagesgeld per Sparplan – je nach Strategie vielleicht auch eine Kombination 4. Anlagekapital: Für die Umschichtung Einmalbetrag oder aufgeteilt auf Tranchen 40k zusätzlich per Sparplan 500 EUR mtl. Portfolioideen: Teilweise Umschichtung von Tagegeld 60k auf Tagegeld 20k/ETF 40k Grundsätzlich stellt sich die Frage ob der jetzige Zeitpunkt der Richtige für einen Einstieg wäre. Eventuelle wäre eine Sparplan mit größerer Summe eine denkbare Variante. Meine Idee, ohne konkrete WKNs wäre: 60% ETF World: - 50 %Growth - 50 %Value 20% ETF EM: 10% ETF Nahrungsmittel 10% ETC Renten
  4. Guten Morgen, ich bin ganz neu hier und grüße euch herzlich! Nachdem ich für mich selber schon eine mehr oder minder passable Anlagestrategie entwickelt habe, stehe ich nun vor der Herausforderung etwas passendes für meine frische Tochter zu entwickeln. Wir würden gerne einen laufenden Sparplan über Flatex/AT erstellen. Strategie: MSCI World Anlagehorizont: 15J Ziel: Vermögensaufbau Sparrate: 25€ p/M, 50€ p/2M oder 100€ p/Q Zwei ETFs haben ich mir dabei im Detail angeschaut: https://www.justetf.com/de/etf-prof...in=IE00B4L5Y983 https://www.justetf.com/de/etf-prof...in=IE00BGHQ0G80 Wichtig wäre natürlich bei der langen Laufzeit die Laufkosten so gering wie möglich zu halten. Der ACWI deckt zwar mehr Länder ab, kostet dafür aber auch 50% mehr beim TER. Da finde ich den "World" fast attraktiver. Absicherung und Entwicklung dürfte ja bei beiden hinreichend ähnlich sein. Habt ihr vielleicht einen Tipp für uns welcher ETF da auf Flatex sinnvoll wäre? Würdet ihr einen von den beiden nehmen oder eine ganze andere Strategie fahren? Besten Dank und schöne Grüße!
  5. Hallo allerseits, da ich in nächster Zeit einen mittleren 6-stelligen Betrag zur Verfügung haben werde, habe ich mir Gedanken zur Anlage gemacht und würde diese gerne zur Diskussion stellen. Aber zuerst zu den Pflichtangaben: 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Habe seit ca 1,5 Jahren ein kleines Depot mit einem MSCI World und zwei Einzelaktien. Ist aber nur zum Probieren und daher mit Spielgeld 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben): Comdirect 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage: Interessiere mich sehr fürs Marktgeschehen, lese auch hier viel mit. Also schon ein paar Stunden wöchentlich 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten: Habe bereits Erfahrung mit Verlusten, und werde diese aussitzen. Eher hohe Risikoafinität Optionale Angaben: 1.Alter: 37 2. Berufliche Situation: unbefristet angestellt 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft?: aktuell nein 4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: teilweise ETF, teilweise Aktien Über meine Fondsanlage Pflichtangaben: 1. Anlagehorizont mittel- bis langfristig 2. Zweck der Anlage Vermögenszuwachs 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Einmalanlage 4. Anlagekapital: mittlerer 6-stelliger Betrag In der folgenden Grafik hab ich mal meine Idee einer Asset Allocation entworfen: Ich weiß, die Einzelaktien bestehen nicht gerade aus den Forenlieblingen, aber ich wollte da eine "gesunde"Mischung aus etablierten Unternehmen und "Chancen". Ich hoffe, es ist verständlich und bin gespannt auf euer Feedback.
  6. Hallo Forumsgemeinde, Zwecks Vermögensaufbau möchte ich monatlich ca. 1000Fr. in ein passives ETF Depot investieren. Da ich es möglichst einfach halten möchte, liebäugle ich mit dieser Variante hier: 70% Vanguard Total World Stock ETF 30% iShares Swiss Domestic Government Bond 7-15 (CH0016999861) oder alternativ Säule 3a Zinskonto (1.6%p.a. im moment, in der Schweiz steuerlich absetzbar) Der Fonds lässt sich über Ameritrade als "comission-free ETF" besparen: TER 0.18%, physisch, ausschüttend und somit auch steuereinfach und ist zudem konkurrenzlos günstig. Ich bevorzuge eine 1 ETF Lösung fürs Weltportolio und sehe den Fonds als Alternative zu Ramsteins empfohlenem SPDR MSCI ACWI IMI (ISIN: IE00B3YLTY66). Der Vanguard Fonds bildet den FTSE Global All Cap Index ab und scheint mir vom Aufbau her ähnlich wie der MSCI ACWI IMI Index zu sein: Small Caps 5%, Mid Caps 17%, Emerging Markets 7% (erachte ich als etwas gering, da hier im Forum die meisten 30 % empfehlen, also ev. zusätzlich 15% Vanguard FTSE Emerging Markets, TER 0.15% - was meint ihr?) Bin gespannt auf euer Feedbacks. Etwas Sorge bereitet mir einzig die Währungsabsicherung. Obwohl der Dollar im Moment gegenüber dem CHF eher erstarken dürfte (im Gegensatz zum Euro)... Deshalb habe ich bewusst Anleihen in Fr. gewählt. Erfahrung mit Geldanlagen keine Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen keine Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage möglichst gering Risikotyp eher der Risikotyp, ich denke das ich eine Krise aussitzen kann Alter: 29 Berufliche Situation: festangestellt Anlagehorizont: 10 Jahre + Zweck der Anlage Vermögensaufbau, Altersvorsorge Einmalanlage oder Sparplan Sparplan Anlagekapital ca. 1000 Fr. monatlich
  7. Hallo zusammen, ich lese schon eine Weile hier im Forum mit und habe mich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Versicherungen befasst. Hier im Forum habe ich sehr hilfreiche Informationen erhalten, die mir bei meiner Auswahl der Versicherungen immens geholfen haben, wofür ich euch allen sehr dankbar bin. Jetzt steht das Thema Geldanlage im Fokus Ich habe mein Studium beendet und bin seit 2,5 Jahren berufstätig mit regelmäßigen Einkommen und möchte nun für die Zukunft Vermögen mit einem ETF Portfolio aufbauen. Hierzu würde ich mich gerne noch mit euch zu meinem Vorhaben austauschen und meinen Depotvorschlag hier vorstellen. Einige Bücher und diverse Forenthreads wurden hierzu gelesen und studiert u.a.: Einsteiger-Portfolio mit drei ETFs von Holzmeier Trackingdifferenzen von Aktien-ETFs auf Standardindizes von Holzmeier ETF-Depot aufbauen von Ramstein Renten-ETF vs. Tagesgeld/Festgeld/Sparbriefe von Sparfuchs Deutsche Bundesanleihen erste Wahl für RK1 ? von Smartinvestor Festverzinsliche Sparpläne, ein Überblick was es alles gibt von Kolle Entwicklung eines Basisportfolio-Ansatzes von depotrockerin Personen und Sachversicherungen im Überblick von Gerald1502 diverse Musterportfolios und einige Themenbereiche, die mich speziell noch interessierten (FTSE, MSCI usw.) Gerd Kommer - Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs Auflage 4. im Jahr 2016 gelesen und dieses Jahr nochmal die neue Auflage 5 aus 2018 zur Auffrischung Gerd Kommer - Mieten oder kaufen Robert T. Kiyosaki - Rich Dad Poor Dad Tony Robbins - Money Julian Hosp - Kryptowährungen einfach erklärt_ Bitcoin, Ethereum, Blockchain, Dezentralisierung, Mining, ICOs & Co. Gerald Hörhan Zu meiner Person: 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Keine Erfahrungen mit Aktien, Anleihen und generell an der Börse Tagesgeldkonto mit 0,3% p.a. ist vorhanden. -> Notgroschen + RK1 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben): Bisher keine 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage: 1-2h / Woche Habt ihr Interesse am Marktgeschehen und wirtschaftlichen Prozessen? Ja Beobachtet ihr das Marktgeschehen und seid deswegen bereit, euch regelmäßig mit euren Fonds zu beschäftigen? Ja, allerdings wünsche ich mir einen passiven Ansatz 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten: Ich möchte langfristig und passiv anlegen. Verluste und Schwankungen im RK3 Anteil sind mir bewusst und einkalkuliert. Der RK1 Anteil sollte wenn möglich die Inflation ausgleichen oder zumindest nicht in den negativen Bereich (Negativzinsen) fallen. Optionale Angaben: 1. Alter: 32, ledig, keine Kinder, keine Immobilien, auch keine selbstbewohnte Immobilie geplant 2. Berufliche Situation: berufstätig, unbefristet angestellt, ca. 47.000 Brutto jährlich 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? nein 4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: passive ETFs 5. Folgende Versicherungen sind abgeschlossen: Haftpflicht, Rechtsschutz, Hausrat, Zahnzusatz 80%, Auslandskrankenversicherung, KFZ Versicherung -> Ich arbeite gerade meine Krankenhistorie auf um mir noch die fehlende BU Versicherung zuzulegen 6. Verbindlichkeiten: Ich zahle noch 1 Studiendarlehen ca. 6.000 EUR (0,66%) und ca. 9.000 EUR Bafög (zinslos) ab Über meine Fondsanlage Pflichtangaben: 1. Anlagehorizont 25 -30 Jahre 2. Zweck der Anlage Vermögensaufbau 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Optimalerweise ein monatlicher Sparplan oder je nach Gebührenmodell (wenn sinnvoll) Einmalanlagen 4. Anlagekapital: 500 EUR mtl. für RK1 30% (150,- EUR ) und RK3 70% (350,- EUR) Portfolioideen: RK1: (30%) mtl. 150,- EUR aufs TG oder in Dt. Staatsanleihen, wobei ich den ANleihen momentan eher skeptisch gegenüber stehe. Muss mir da nochmal Gedanken machen RK3: Varianten (70%) Variante 1 FTSE als 1 ETF Lösung bis zum Ausnutzen des Sparerpauschbetrages Variante 1 MSCI als 1 ETF Lösung bis zum Ausnutzen des Sparerpauschbetrages Vanguard FTSE All-World UCITS ETF Distributing 350,- EUR / mtl. (100%) SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF 350,- EUR / mtl. (100%) ISIN IE00B3RBWM25, WKN A1JX52 0,22% TER ISIN IE00B3YLTY66, WKN A1JJTD 0,4% TER oder nur den oder nur den Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF Distributing 350,- EUR / mtl. (100%) Xtrackers MSCI World Index UCITS ETF 1D 350,- EUR / mtl. (100%) ISIN IE00BKX55T58, WKN A12CX1 0,12% TER ISIN IE00B3RBWM25, WKN A1JX52 0,22% TER Variante 2 FTSE: Variante 2 MSCI: Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF Distributing 250,- EUR / mtl. (70%) Xtrackers MSCI World Index UCITS ETF 1D 250,- EUR / mtl. (70%) ISIN IE00BKX55T58, WKN A12CX1 0,12% TER ISIN IE00BKX55T58, WKN A12CX1 0,12% TER Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF 100,- EUR / mtl. (30%) HSBC MSCI Emerging Markets UCITS ETF USD 100,- EUR / mtl. (30%) ISIN: IE00B3VVMM84, WKN: A1JX51 0,22% TER ISIN DE000A1JXC94, WKN A1JXC9 0,4% TER Variante 3 FTSE: Variante 3 MSCI: Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF Distributing 175,- EUR / mtl. (50%) Xtrackers MSCI World Index UCITS ETF 1D 175,- EUR / mtl. (50%) ISIN IE00BKX55T58, WKN A12CX1 0,12% TER ISIN IE00BKX55T58, WKN A12CX1 0,12% TER Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF 100,- EUR / mtl. (30%) HSBC MSCI Emerging Markets UCITS ETF USD 100,- EUR / mtl. (30%) ISIN: IE00B3VVMM84, WKN: A1JX51 0,22% TER ISIN DE000A1JXC94, WKN A1JXC9 0,4% TER Vanguard FTSE Developed Europe UCITS ETF Distributing 75,- EUR / mtl. (20%) iShares STOXX Europe 600 UCITS ETF (DE) 75,- EUR / mtl. (20%) ISIN IE00B945VV12, WKN A1T8FS 0,1% TER ISIN DE0002635307, WKN 263530 0,2% TER Welche Variante macht bei meiner Sparrate, die sich in Zukunft bei Gehaltserhöhungen auch leicht steigern kann am meisten Sinn? Aufgrund diverser Foreneinträge insbesondere "Einsteiger-Portfolio mit drei ETFs von Holzmeier" hat es mir irgendwie die Variante mit 3 ETFs angetan, da man hier mit wenigen ETFs den Markt sehr breit abdeckt und (aus dem Faden von Holzmeier kopiert): Nur drei (ACWI oder World, Eur, EM) statt vier ETFs (NA, Eur, EM, Pac) trotz Erhalt aller Freiheitsgrade bei der Gewichtung der relevanten großen Regionen-Indizes. Kanada (mit höherer Marktkapitalisierung als z.B. Deutschland) ist auch vertreten, was sich in Regionen-orientierten Konstruktionen sonst wg. der Kosten in aller Regel nicht lohnt. Mit thesaurierenden oder physisch replizierenden ETFs lässt sich Pac derzeit nur einzeln aus Japan und Pacific ex JP abbilden. Wenn kein wichtiges Land vernachlaessigt werden soll würde man durch die hier vorgeschlagene Vorgehensweise also sogar drei ETFs einsparen: Japan, Pacific ex JP und Kanada. Da nur drei ETFs im Gleichgewicht zu halten sind: Deutlich einfacheres Rebalancing mit selteneren Anpassungen von Sparplänen bzw. einer geringeren Anzahl von Transaktionen. Beim Ansparen über händische Einzelkäufe: Geringere zwischenzeitliche Abweichungen von der Zielallokation, da mit World bzw. ACWI immer gleich in mehrere Märkte investiert wird. Beim Beginn der Sparphase mit geringen Summen: Von vornherein Verteilung annähernd wie bei vier (bzw. fünf oder sechs) Regionen moeglich, ebenso wie bei gestiegenem Ansparkapital oder höheren monatlichen Einzahlungen ein späterer kostenneutraler Umstieg. Vermeidung von verwaltungsintensiven Kleinstpositionen, die zudem bei früher oder später oft erforderlichen Umstrukturierungen relativ hohe Transaktionskosten verursachen. Überschaubar strukturiertes Depot ohne erkennbare Ertragseinbussen. (Edit aus der folgenden Diskussion): Die drei ETFs (World, Eur, EM) sind bei vielen Brokern kostenlos sparplanfähig. Bei einem Broker-Wechsel oder Änderungen der Angebote kostenloser Sparpläne ist somit keine Neuausrichtung des Depots erforderlich. Ich habe bei den Varianten auf Ausschütter mit niedriger TER und TD (Holzmeier Tabelle) geachtet, die ich beispielsweise über die Postbank (0,90 EUR / Ausführung) oder die DKB (1,50 EUR / Ausführung) evtl. auch alle 2 Monate günstig besparen könnte. (noch kein Depot vorhanden) Hier stellt sich die Frage ob es bei den beiden Brokern irgendwelche Nachteile (Benutzeroberfläche, Management, Einstellungen, Flexibilität, Raten, ) gegenüber den "gängigen und bekannten" Brokern gibt? Ich selbst habe ein Depot bei der comdirect bank und eines bei Flatex (2016 beim Lesen des Kommers eröffnet, aber noch nicht benutzt, da ich damals noch studiert hatte). Allerdings wären die ausgewählten ETFs dort teuerer. Eine Frage wäre z.B. ob meine o.g. teilweise "krummen" Sparraten mit diesen beiden Brokern überhaupt umsetzbar sind? Bei manchen Brokern soll man ja "nur" in 50,- EUR Schritten kaufen können. Ich konnte für die DKB und die Postbank leider keine sicheren Angaben finden. Die Idee war es, eine ETF Kombination zu finden, die zu meiner Sparrate passt und die bei Bedarf in Zukunft durch hinzufügen von EM und Europa zum 3 ETF-Portfolio (sofern eurer Meinung nach sinnvoll für meine Ausgangsituation) ohne Umschichten bzw. Verkaufen ausgebaut werden kann. Das würde allerdings Variante 1 mit den All Country World ETFs ausschließen. Die Frage ist ob es sinnvoll ist, mit einem einzigen World ETF anzufangen, um bis zum Ausnutzen des Pauschbetrages wenig "Arbeit" mit dem Portfolio zu haben und dann bei Erreichen der "Steuerfreigrenze" mit EM nachzulegen. Bei mir herrscht nur die Vermutung/Angst zu wenig diversifiziert mit nur einem ETF zu sein. Bei einer Variante mit mehr als 1 ETF würde ich die Dividenden zum Rebalancen benutzen. Dann stellt sich noch die Frage nach MSCI oder FTSE? Ich gebe zu, dass mich die niedrigen Kosten für die Vanguard ETFs aufmerksam machten und ich etwas breiter streuen kann. Man kauft ja im Grunde, bis auf ein paar Ausnahmen (Südkorea (Samsung!) usw.) den fast gleichen Index. Allerdings frage ich mich ob die Marktdominanz und das kombinierbare Produktangebot von MSCI in Zukunft nicht doch sinnvoller wäre um weitere ETFs (evtl. SmallCaps etc.) bei entsprechender Portfoliogröße hinzuzufügen und hier eine größere Auswahl zu haben? Ich möchte eigentlich unnötiges und kosten- bzw. steuerintensives Umgeschichte im Voraus weitgehend vermeiden. Ich würde mich über ein paar hilfreiche Tips sehr freuen. Vielen Dank!
  8. Hallo zusammen, ich bin vor kurzem beim ETF Kauf über eine Kuriosität gestolpert, die ich mich so weder erklären, noch durch googlen beantworten konnte: Anscheinend gibt es ETFs mit mehreren ISINs Zum Beispiel den HSBC MSCI World UCITS ETF USD. Den findet man sowohl unter der ISIN IE00B4X9L533, als auch unter DE000A1C9KL8. Kann mir jemand erklären, was das für einen Sinn hat? 1) https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=DE000A1C9KL8 2) https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=IE00B4X9L533 Viele Grüße
  9. Guten Morgen, mein Name ist Luis (33) und ich bin auf Grund der großen Suchplattform auf das WP- Forum aufmerksam geworden. In meinen finanziellen Belangen habe ich mich bisher immer von einem örtlichen Finanzdienstleister (Keine Gesellschaft) beraten lassen und möchte mich nun eigenständiger darum kümmern und mich mit ETFs befassen. Dies hat auch dazu geführt, dass ich mich intensiver mit meinem unten dargestellten Sparplan auseinander gesetzt habe. Ich bespare diesen seit 2011 mit monatlich insgesamt 130,00 Euro und wollte gern mal Eure Meinung zur Zusammenstellung hören. Für mich sind fast 9 Jahre ein zunehmend aussagekräftiger Zeitraum, die Performance spricht mich aber nicht an. Ziel der Anlage ist das monatl. sparen bis zum Renteneintritt. Ergänzungen zu meiner Person: Erfahrungen mit Geldanlagen> - in meiner "Finanzvita" bisher 2 Bausparverträge, DWS Riester, Depot > 5000 als Einmalsumme in Aktien >>> diese Finanzprodukte laufen unter Betreuung durch Finanzdienstleister - Großteil des Geldes auf TG Konto, bisher immer mal Festgeld (eigenständig) Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage> Grundsätzlich ist meine Idee mich intensiv mit der möglichen Auswahl zur Zusammenstellung zu beschäftigen und dann 1 x jährlich zu schauen. Da das Ganze der Altersvorsorge dienen soll, bin ich da auf Grund der langen Anlagendauer hin gesehen entspannt. Risikotyp/Risikobereitschaft> SRRI 5-6 (Umgang mit Verlusten siehe 3) Sparerpauschbetrag> Zu 1/3 ausgeschöpft Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben) - Sparplan 926229 / LU0107944042 (Wert am Depot zum heutigen Tag ca. 1,76 %) LOYS - LOYS GLOBAL P Betrag in EUR monatlicher Sparbetrag 35,19 974005 / LU0054237671 (Wert am Depot zum heutigen Tag ca. 38 %) FID.FDS-AS.SPEC.SIT.A GL. Betrag in EUR monatlicher Sparbetrag 50,00 797735 / GB0030932676 (Wert am Depot zum heutigen Tag ca. 27 %) M+G I.(1)-M+G GL.TH. EOA Betrag in EUR monatlicher Sparbetrag 25,00 847509 / DE0008475096 (Wert am Depot zum heutigen Tag ca. 2,27 %) ALLIANZ ROHSTOFFFONDS A Betrag in EUR monatlicher Sparbetrag 25,00 Mein Berater erklärte mir zum Depot (Depotsumme fast 20K) der AAB folgendes> Vorteil dort ist das in Zeiten eines Einbruchs des jeweiligen Fonds das Geld geparkt wird und im Anschluss wieder investiert wird. Klingt für mich nicht schlüssig, als ob die jeweiligen Manager eine Glaskugel hätten. Sicherlich "bezahle" ich diese Art mit mit einer schlechteren Performance. Jedenfalls wird das Geld hier geparkt: 977020 / DE0009770206 (Wert am Depot zum heutigen Tag ca. 31 %) ODDO BHF MONEY MKT CR-EUR Daher die (trotz der seit Beginn gleichbleibend verteilten monatlichen Sparsummen) die Verschiebung im Depot. Das macht eine Depotauswertung nicht gerade einfacher, weil viele Umschichtungen erfolgen und ist der Hauptgrund mich intensiver damit zu beschäftigen. Anbei die Darstellung der Fonds in Fondsweb: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/LU0107944042,LU0054237671,GB0030932676,DE0008475096,DE0009770206 Über ein kurzes Feedback würde ich mich freuen. Vielen Dank vorab und viele Grüße.
  10. Hallo liebe Nutzer, ich habe erst vor einiger Zeit angefangen mich mit ETF's zu beschäftigen. Nun bin ich gerade dabei passende für mein Depot zu finden und bin auf einen gestoßen, der m.M.n. insgesamt gut aussieht. Allerdings wurde der ETF erst vor zwei Jahren aufgelegt. Ist das Risiko deshalb vielleicht zu hoch, auch wenn andere Rahmenbedingungen wie die Fondsgröße okay sind? Danke im Voraus für die Antworten!
  11. Liebes Forum, ich möchte demnächst in ETFs investieren - zum einen im Rahmen eines Sparplans (600/Monat) zum anderen in Form einer größeren Wertanlage ca. 50K€. Ich habe mir dazu erstmal folgende ETF’s zusammengestellt: 70% : LU1861134382 Amundi Index MSCI World SRI UCITS ETF DR - EUR ACC 10% : IE00BFNM3F38 iShares MSCI Europe ESG Screened UCITS ETF - EUR DIS 10%: LU0533033667 Lyxor UCITS ETF MSCI World Information Technology TR - EUR ACC 10% : IE00BYVJRP78 iShares MSCI EM SRI UCITS ETF - USD ACC Meine Fragen hierzu: 1. Was haltet ihr von den ETFs in dieser Zusammenstellung? Offen gesprochen bin ich auf diese konkreten Fonds gekommen, weil sie gerade Top Preis Angebote bei Comdirect sind und ich mir erhoffe dadurch Anschaffungskosten zu sparen. Also die Bereiche in die ich gehen will, waren mir im Vorfeld klar, z.B. 70% auf einen nachhaltigen MSCI World, aber die konkreten ETFs und Anbieter wurden jetzt durch das Angebot bestimmt. Macht das Sinn? Oder soll man sich hier nicht von Angeboten locken lassen? 2. Kann ich mit dem gleichen Konzept bei Sparplan und größerer Anlage fahren? oder muss ich das bei der größeren Wertanlage (50K) anders konzipieren? (Die größere Anlage wollte ich nicht auf einmal sondern zeitlich versetzt zu je 5x10K erwerben. oder gibt es hier andere sinnvolle Strategien?) 3. Ich bin auch am Überlegen ob vllt. doch eher nur auf 2 ETFs setzen soll. (keep it simple) z.B. 70% MSCI World und 30% World Information Technology. Was meint ihr hierzu? Sinnvoller für Sparplan oder Wertanlage? 4. Ich wechsle gerade mit meinem Girokonto zur DKB. Wie bewertet ihr deren Depot/Konditionen im Vergleich zur Comdirect? 5. Was haltet ihr von IE00BFNM3K80 iShares IV plc MSCI World ESG Screened UCITS ETF - USD DIS anstelle des oben erwähnten Amundi MSCI World? Fragen über Fragen... Sorry dafür, aber bin relativ neu in dem Thema und muss mich erst noch orientieren. Freu mich daher über verständliches Feedback. Das wärs fürs Erste. Vielen Dank im Voraus. Beste Grüße Lexter
  12. Hallo zusammen, ich habe mir vor einiger Zeit mal Tipps hier im Forum geholt zu einem ETF Sparplan und hab dann "einfach" losgelegt mit einer 75/25 Aufteilung World/EM - jetzt hab ich etwas dazulernen dürfen und habe einige Fragen an euch bzw. möchte mich final sortieren. 1. Erfahrungen mit Geldanlagen - bisher keine/kaum Erfahrungen 2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben) - LU1737652237 AIS-AMUNDI INDEX MSCI WORLD (bespare ich aktuell mit 600 Euro) (kostenlos bei DKB im Moment) - LU1737652583 AMUNDI IND.SOL.-A.IN.MSCI E.M. (bespare ich aktuell mit 200 Euro) (kostenlos bei DKB im Moment) - LU0392494562 COMSTAGE-MSCI WORLD (pausiert) - LU0635178014 COMSTA.-MSCI EM.MKTS. (pausiert) - DE0002635307 ISH.STOXX EUROPE 600 (pausiert) Aktuell steht es in Summe ca. 1.000 Euro im Plus. Gesamtvolumen ca. 12.000 Euro. 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage - allgemeines Interesse ist vorhanden, die Sparplananlage sollte jedoch nur mit wenig Aufwand verwaltet werden, zu Rebalancing bin ich bereit 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten - kein Problem, da eine langfristige Rentenanlage Optionale Angaben: 1. Alter - 37 2. Berufliche Situation - Angestellter 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? - Nein - 500 Euro noch vorhanden 4. Finanzreserven - 6 Monatsgehälter vorhanden auf Tagesggeld Über meine Fondsanlage 1. Anlagehorizont - 30 Jahre bzw. bis Rentenbeginn oder dem "richtigen" Zeitpunkt 2. Zweck der Anlage - Rente 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? - ETF-Sparplan 4. Anlagekapital - 800€ pro Monat in Summe oder 2400 Euro jedes Quartal 5. Broker - DKB Meine Erkenntnisse: - Ich habe gemerkt, dass ich es gerne aufgeräumt mag. Am Anfang dachte ich, dass ich immer mit einer "Kostenlos-Aktion" der DKB auch den ETF wechsle. Das war aus meiner Sicht ein Fehler, aber so sind die 5 ETFs entstanden. - Ich habe den Sparplan monatlich gemacht und werde auf Quartalsweise wechseln. - Ich bin unsicher, ob ich (siehe Freibetrag) auf ausschüttende oder thesaurierende ETFs gehen soll in Zukunft. - Ich möchte in Zukunft nach Möglichkeit nicht mehr wechseln und deshalb ergeben sich folgende Optionen für eine Neustrukturierung: 1) Alles verkaufen, neu investieren in Xtrackers MSCI World Index UCITS ETF 1D IE00BK1PV551 (ausschüttend) oder iShares Core MSCI World UCITS ETF IE00B4L5Y983 (thesaurierend) 70% Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF IE00BKX55T58 (ausschüttend) oder iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF IE00BKM4GZ6 (thesaurierend) 30% 2) Nichts verkaufen sondern pausieren und neu investieren in Xtrackers MSCI World Index UCITS ETF 1D IE00BK1PV551 (ausschüttend) oder iShares Core MSCI World UCITS ETF IE00B4L5Y983 (thesaurierend) 70% Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF IE00BKX55T58 (ausschüttend) oder iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF IE00BKM4GZ6 (thesaurierend) 30% 3) Alles verkaufen, neu investieren in Vanguard FTSE All-World UCITS ETF IE00B3RBWM25 (ausschüttend) Fühlt sich für mich komisch an in "ausschließlich" Vanguard als Fondanbieter zu investieren. Ist es ein Risiko einem Anbieter alles zu geben? Könnt ihr mir (wieder) helfen? Vielen Dank für die Tipps und ein gutes Restwochenende. Daniel
  13. Hallo zusammen, Da sogenannte "leveraged ETFs" seit gut einem Jahrzehnt an Beliebtheit gewinnen und ihr AuM-Volumen stetig am steigen ist, habe ich auch selber daran Interesse gewonnen. Mein Ziel war es, herauszufinden, wie sich das investierte Kapital über die Zeit in den letzten 100 Jahren entwickelte hätte, wäre man dazumals in einen 1X, 2X oder 3X ETF investiert gewesen. Ich habe mir also mal die Mühe gemacht, einen Portfolio-Rechner zu erstellen mit folgenden Datensätzen: - SPDR S&P 500 (SPY) seit 1929 - NASDAQ Composite seit 1971 - simulierte Entwicklung eines 2X und 3X ETF Unten angehängt findet Ihr die aktuellste Version des HPC v3.4alpha. Ich bin froh über jegliches Feedback, um das Sheet zu verbessern. Historical Portfolio Calculator v3.4alpha.xlsx
  14. Schönen guten Morgen, Ich bin noch nicht so lange dabei, lese aber schon etwas still mit und würde meine (für mich nun neue) Situation auch hinsichtlich meiner Anlagen gerne zur Diskussion stellen. Ich muss deshalb auch ein bissi "ausholen". Ich war die letzten Jahr Servicetechniker im Aussendienst (alles ausser D und EU). Ich hatte vor dieser Zeit eher begrenzte Ressourcen und habe eine Art "Pflichtanteil" (200€) in einem Sparplan auf Fonds gehabt, da mir klar war, dass ich etwas für die Altersvorsorge machen muss. 2011 bin ich mit meinem damaligen Vermögen aus der Börse weil in Japan ein Atomkraftwerk explodiert ist. Getan hat sich an den Märkten deswegen aber auffällig wenig. Gute 4 Jahre habe ich dann aus Bedenken und auch Unwissen bzw. "Desinteresse" nichts mit meinem Geld gemacht, mal von den 200€/Monat abgesehen. 2015 habe ich dann umgeschichtet und bin wieder (für meine Verhältnisse) recht umfangreich in Aktien bzw. Fonds gegangen. 2016 gings dann etwas bergab, aber ich habe durchgehalten und ich muss sagen, die letzten 3 Jahre waren OK, das laufende Jahr ist ja der "Knaller". Aufgrund meiner Tätigkeit habe ich dann weniger Geld in Motorräder gesteckt und hatte ausserdem mehr davon und bin eben weiter in Aktien, wobei ich das über einen Sparplan gemacht hatte (600€/Monat) was aber auch dazu führte, dass ich mehr Cash auf dem Girokonto hatte. Im Februar habe ich ein Konto bei der DKB aufgemacht (eigentlich wegen der KK) und bin dort dann auch in ETFs gegangen und ich muss zugeben, seitdem zum ersten Mal wieder an meinem Investment "interessiert", das laufende Jahr eignet sich dafür ja auch ganz gut Seit gut einem halben Jahr bin ich als Expat im Ausland und dort auch voll steuerpflichtig. Im Inland habe ich ansonsten keine weiteren Einkünfte (ausser Dividenden) und bleibe damit (und so wie ich das verstanden habe) hier begrenzt steuerpflichtig. 1. Alter 36 Jahre alt, demnächst 37. Ledig, keine Kinder. Keine Immobilie oder andere Sachwerte (ausser einem 5 Jahre alten Mitsubishi und nem uralten Mopped und ein paar Rennräder) In Sachen Beziehung bildet sich derzeit auch nichts ab und eine Immobilie ist erstmal nicht geplant. Ich bin ohnehin nicht Eigenheim-affin, würde aber eine Immobilie zur Eigennutzung in Betracht ziehen, sofern sich berufliche Standortsicherheit abschätzen lässt, was derzeit nicht der Fall ist. 2. Berufliche Situation Aktuell Expat in Südamerika im technischen Sektor. Verdienst dementsprechend ganz ok. Steuerpflichtig bin ich hier auch. 3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? Nein, weil in der aktuellen Lage nicht relevant. Dafür kommen aber andere steuerrechtlichen Themen zum Tragen, die ich aber bis dato noch nicht vollens geklärt habe und wahrscheinlich muss ich auch erstmal meine erste Steuererklärung hier abwarten, bis ich genau weiß, wie zb. deutsche Depots steuerlich behandelt werden. 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Wenig bis Moderat. Sparpläne auf Fonds, seit 8 Monaten ETFs. Ein Depot besitze ich seit 13 Jahren und das wird mir einem Sparplan "gefüttert". Steuerliche "Tricks" (und wenn es nur das jährliche ausnutzen des Freibetrags gewesen wäre) habe ich bisher nicht getätigt. Wie gesagt, für mich war das Depot einfach die bessere Alternative zum Giro und dort wollte ich mit möglichst wenig Aufwand eben etwas besser investiert sein, als in Cash. Einzelwerte (Aktien) habe ich keine, nur Fonds. Bei der Auswahl der Fonds habe ich mich auf "Tipps" aus der Familie verlassen (war sogar ganz gut, aber sicherlich nicht weil so viel Know-How da war) oder die meines Brokers (eher unterdurchschnittlich). Ein wenig habe ich auch "gezockt" und mal einen Biotech-Fonds gekauft. 2. Darstellung von bereits vorhandenen Fondspositionen (ISIN angeben) (Anteil am Investment) Fondsdepotbank Depot 1 (passiv) 5,39% M&G Global Themes Fund A GB0030932676 · 100393482 DE (passiv) 7,54% Pictet - Water-P EUR LU0104884860 · 100393482 DE (passiv) Das Depot ist passiv, kostet dennoch ~50€ im Jahr und alle Zahlungen wurden vor 2009 getätigt. (Anteil am Investment) Fondsdepotbank Depot 2 (aktiv) 20,03% DWS Akkumula LC DE0008474024 · 101109295 DE (aktiv) Sparplan 100€/Monat 19,82% DWS Vermögensbildungsfonds I LD DE0008476524 · 101109295 DE (aktiv) Sparplan 100€/Monat 22,95% Pictet - Water-P EUR LU0104884860 · 101109295 DE (aktiv) Sparplan 100€/Monat 7,40% Templeton Growth (Euro) Fund Class A (acc) LU0114760746 · 101109295 DE (aktiv) 100€/MOnat 5,13% DWS Biotech LC DE0009769976 · 101109295 DE (aktiv) 5,22% Ethna-AKTIV A LU0136412771 · 101109295 DE (aktiv) 6,53% THREADNEEDLE (LUX) EUROPEAN SELECT FUND - E1 EUR ACC LU1868839181 · 101109295 DE (aktiv) ------------- 100% (Anteil am Investment) DKB (aktiv) 14,33% ISHSIII-CORE MSCI WORLD U.ETF IE00B4L5Y983/ A0RPWH 42,02% IE00B5BMR087 / A0YEDG ISHS VII-CORE S&P 500 U.ETF REG. SHARES USD (AC. 27,86% IE00B53L4350 / A0YEDK ISHSVII-DJ INDL AVERAGE U.ETF REG. SHARES USD 13,22% IE00B53SZB19/ A0YEDL ISHSVII-NASDAQ 100 UCITS ETF REG. SHARES USD 2,55% DE000A1C22M3/ A1C22M HSBC S&P 500 UCITS ETF BEARER SHARES (DT. ZERT.. Sparplan 200€/Monat, aktuell noch ein Angebot der DKB ohne Gebühren. Mir ist bewusst, das mein Portfolio recht zerklüftet ist und vor allem das Depot bei der Fondsdepotbank würde ich gerne neu ausrichten. Eben hinsichtlich der laufenden Kosten der Fonds aber auch der Depotgebühren und auch in Sachen Fonds etwas weniger "breit". Wie gesagt, eine richtige Anlagestrategie ist nicht dahinter, ich habe halt gekauft, was mir "vor die Flinte" gelaufen ist. Weitere "Investments" (stehen hier aber nicht zur Debatte, nur der Vollständigkeit halber): - Liquide Reserven in (meines Erachtens) mehr als ausreichender Form vorhanden für Auto/Waschmaschine/Urlaub/...... - Sparbuch in Südamerika mit aktuell 4% Zinsen (die aber Steuerfrei, also zählt hier nicht zum Einkommen) - Grundstock an Edelmetallen die ich vor vielen Jahren gekauft hatte. Reines Worst-Case Szenario. Ich hatte mich von meinem Vater anstecken lassen, der nach wie vor jeden Tag den Weltuntergang für morgen prognostiziert. Diskussion bringt nichts, auch egal, ansonsten hab ich ihn nämlich echt lieb und Geld habe ich damit bisher auch keine verloren. Der Gegenwert reicht aber aktuell gerade so für einen kleinen Mittelklassewagen, also eher als Grundabsicherung zu verstehen. Werde ich auch halten. Derzeit bin ich mit rund 72% in Fonds/Aktien, 7% in Edelmetalle und dementsprechend 21% in Barem (Giro, Kreditkarte im Plus, Sparbuch in Südamerika). Kurzfristig werde ich aber noch etwas Bares in ETFs stecken. 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage Ich bin ehrlich, aktuell macht mir das Spaß, aber ich würde es dennoch gerne so ausrichten, dass ich meine Anlage nicht monatlich betreuen muss, sondern im Zweifel (und von mir aus auch mit leichten Performanceeinbußen) auch mal nen halbes Jahr nicht anschauen muss. Im Schnitt habe ich mir vorgenommen rund 30-60min pro Woche zu Investieren. Da ist die Steuererklärung und das wohlwollende Betrachten des Depots aber nicht eingerechnet. 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten Aufgrund meines Alters und durchaus brauchbarer Reserven für den Alltag würde ich mich als mittelmäßig Risikofreudig betrachten. Auf jeden Fall würde ich gerne weiter in Fonds oder ETFs bleiben. Die Kursrutsche bisher konnte ich immer noch verkraften, auch wenn das manchmal weh tut Über meine Fondsanlage 1. Anlagehorizont Prinzipiell in Richtung Altersvorsorge und event. mal ein Immobilienkauf, wobei ich sicherlich noch 30Jahre zu arbeiten habe und aufgrund meines Arbeitsvertrags sicherlich frühestens in 5 Jahren überhaupt eine Immobilie kaufen könnte. Ist aber ohnehin nicht geplant, solange ich mir nicht sicher bin, dass ich irgendwo häuslich werde. Aufgrund meines bisherigen beruflichen Werdegangs aber derzeit eher nicht in Ausblick. Ich bin viel unterwegs und nehme auch gerne attraktive Angebot an, die allerdings meist mit einem Standortwechsel verbunden sind. Ich muss auch gestehen, dass ich bisher keine wirkliche Versorgungsrechnung fürs Alter gemacht habe. Problem ist, dass irgendwelche Prognosen bei mir nur schwer funktionieren, weil sich meine Einkommensverhältnisse mit Beschäftigungsort und Vertrag ändern und das teilweise eklatant. Wenn ich mich da aktuell drauf verlassen würde, dann wäre ich wohl verloren. Aber ich stehe seit meinem 21sten Lebensjahr sozialversichert in Brot und Lohn und werde auch über meine Firma eine Betriebsrente beziehen, also ein Grundstock ist auch hier vorhanden. Ich rechne dennoch damit, dass ich im Zweifel 60-80% selbst aufbringen muss, das ist aber nur grob geschätzt. Achso, die Maxime bei mir ist schon, dass ich 1. jederzeit (und wenn auch mit Verlusten) innerhalb kurzer Zeit Zugriff auf meine Anlage habe, weswegen irgendwelche Versicherungen ect. keine Option sind und 2. zumindest minimal etwas von dem Investment verstehe und da fühle ich mich an der Börse eben halbwegs wohl. 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Ich werde generell einen Sparplan halten, wahrscheinlich so 600-800€ im Monat. Das ist auch der Betrag, dann ich in D eigentlich immer und gesichert über langen Zeitraum aufbringen kann. Dazu werden immer wieder (vielleicht alle 2 Monate, vielleicht öfter/seltener) Einmalanlagen kommen. Die Situation ist so, dass ich einen guten Anteil meines Gehalts in Südamerika bekomme, einen Teil werde ich dort lassen und dann gehts ja irgendwie darum, einen Teil auch wieder zurück nach D zu bekommen. Da wollen die aber Steuern für sehen und dann gibt es noch die Sache mit dem Wechselkurs und Geldwäschegesetzt, so dass ich nur bestimmte Beträge überweisen kann. Das wird also eher unregelmäßig passieren. 4. Anlagekapital Wie beschrieben schwankt das verfügbare Einkommen. Es ist auch klar, dass ich als Expat mehr bekomme als in vergleichbarer Stellung in D. Insofern kann ich gar keinen Fixbetrag nennen, den ich die nächsten 5/10/20 Jahre monatlich anlegen kann/will. Mein Plan ist eher, dass ich mir eine Barreserve halte (Notgroschen), meine Edelmetalle ohnehin und dann einen "Batzen" Cash auf dem Konto von dem ich sehr gemütlich mein Leben bestreiten kann und im Zweifel auch mal ein neues Auto (also Gebrauchtwagen) oder Motorrad kaufen kann. Etwa quartalsweise werde ich dann meine Situation beurteilen und alles was über diesen Reserven liegt werde ich an die Börse bringen. Generell lebe ich aber nicht auf großem Fuss. Ich stecke ein wenig Geld in meine Fahrräder und bestreite ansonsten mein Leben. Urlaub ja, aber nichts besonderes. Ich habe den Luxus, dass ich nicht meinen Kontostand prüfen muss, wenn ich einen Impulskauf für 800€ tätigen will, wobei das extrem selten vorkommt. Ich würde sagen allgemein lebe ich etwas unter meinen Verhältnissen, jetzt als Expat sowieso. Natürlich würde mich eure generelle Einschätzung interessieren, weil ich bis dato eigentlich nur "vor mich hin wurschtel". In meiner Familie sind Aktien entweder etwas "Böses" (weil die Welt ja morgen den Bach runter geht) und hochrisikoreich, ich werde mit Unverständnis "gestraft", weil eine Immobilie nicht das höchstmöglich anzustrebende Ziel ist oder man hat wenig Erfahrung (mein kleiner Bruder) weil er in Jungen Jahren ein glückliches Händchen in Sachen Immobilie hatte und lieber Teilzeit arbeitet und die Welt bereist (und Rolexuhren kauft). Ich habe in der Hinsicht einfach wenig Austausch mit anderen Leuten. Und dann natürlich auch gerne eine Einschätzung zu dem Depot bei der Fondsdepotbank und wie ich damit am besten umgehe. Grober plan war, dass ich dieses auf ein anderes (kostenloses) Depot umschichte und dann einige Positionen verkaufe (Ethna, Threadneedle,..) und reinvestiere. Natürlich auch wegen den vergleichbar hohen Kosten (TER), würde aber dennoch ein paar Fonds halten wollen (Pictet Water, Akkumula, Vermögensbildungsfonds). Vielen lieben Dank schonmal Gruss
  15. Hallo Leute, am 30.04.2017 wird mein Depot 2 Jahre alt. Am Anfang hatte ich mich für das passive Investieren entschieden. Nachdem ich mich immer intensiver mit dem Thema finanzielle Freiheit beschäftigt habe, bin ich nun der Meinung das ich mit Einzelwerten ein besseres passives Einkommen erzeugen kann. Diese Einzelwerte sollen mir in 10 - 15 Jahren einen Großteil meiner laufenden Kosten decken. Was ist eure Meinung dazu? Was haltet ihr von meinem aktuellen Depot? - Siemens ~ 24% (Mitarbeiteraktien) + 135% - Canadian National Railway ~ 8% +17% - Castellum ~ 4% -1,5% - CVS Health ~11% -1% - Fresenius ~ 5% + 16% - Lowe's Companies ~ 7% +19% - Pepsi - ~ 7% +8% - Starbucks ~7% +6% - Qualcomm ~ 5% -1% - MSCI Europe ~ 5% +3% - High Yield Corporate Bond UCITS ~ 0,5% -1% - Global Select Dividend 100 ~ 5% +8% - Lyxor Athen ~ 0,5% +6% - MSCI World ~ 11% +13%
  16. Hallo zusammen, neu hier im Forum und gleich eine ausführliche Frage wie wir in welcher Konstellation Riester optimieren könnten, oder ob es Sinn für uns macht. Ausgangssituation: Ich bin 38 Jahre, verheiratet, bald 2. Kind und verdiene 70T€ brutto. Meine Frau ist 37, in Elternzeit, später Teilzeit, damit dann ca. 25T€ brutto. wir sind zusammenveranlagt. Aufbau für Altersvorsorge läuft neben Riester noch über ETF Depot und Betriebsrente. Laufendes KFW Darlehen für Immobile mit 0,95% So nun zum Riester: Ich habe aktuell einen Riesterbanksparplan (SVorsorge+ von 2009) mit ca. 20.000.- bespart. Einzahlung 1620.-/Jahr + Zulage + Kinderzulage auf meinen Vertrag (454.-Jahr). Verzinsung entsprechend marktgerecht bei 0% + 0,5% Bonuszinsen, ab dem 2020 dann 1%. Nach Abschluss nie weiter Gedanken gemacht und laufen lassen bzw. nach hinten geschoben. Meine Frau hat aktuell keinen Riestervertrag. Ich habe mich durch die verschiedenen Beiträge und insbesondere Archivbeitrag von @polydeikes durchgearbeitet und komme zu dem folgenden Ergebnis: Bei der Konstellation 70-95k€ , zusammenveranlagt mit unterschiedlichem Gehalt und 1-2Kinder macht eigentlich der laufende Riester bei mir keinen Sinn, sondern am ehesten auf meine Frau einen einfachen Vertrag inkl. der Zulagen - zulagenoptimiert bespart, z.B. fairriester. Meinen Vertrag mit maximaler Einzahlung besparen zu lassen ist aus steuerlicher Sicht wenig sinnvoll, besser anderweitige Geldanlage. Kurzfristig solange Elternzeit, sollte mein Vertrag eh ausgesetzt werden. Sind meine Annahmen soweit korrekt? Was könnte man in dem Fall mit meinem Riester Banksparplan idealerweise anstellen? Ruhen lassen? In Fairriester oder AL netto o.ä. wechseln, um bessere Rendite zu bekommen? Guthaben in Wohnförderkonto wandeln: Wenn ich das Konstrukt richtig verstehe, ist das nicht interessant, da die 0,95% Tilgung günstiger sind und ich mir nicht die Einschränkungen auferlege. danke schon mal
  17. Hallo, ich habe vorhin ein neues Depot eröffnet und testweise in 2 ETFs (insgesamt 4 Stk.) investiert. Nun sehe ich dass meine Depot Bilanz bei -10€ ist,weil der Einstandskurs beispielsweise bei 56,40€ war und der Aktuelle Kurs 54€ ist. Habe aber in der History geschaut und der Kurs war heute nicht bei 56,40€. Waren das die Gebühren für den Kauf der ETFs, die am Anfang meine Bilanz erstmal ins minus drücken? Vielen Dank.
  18. Hallo zusammen, ich wage mich mal in die Gefilde der Aktien bzw. ETF vor und meine auch schon zu wissen was ich will --> Ein ETF Sparplan mit einem auf den MSCI World Index bassierenden thesaurierenden physischen Produkt. Eine Frage interessiert mich aber gerade besonders und auf Anhieb habe ich da keine Antwort gefunden. Angenommen ich investiere in den thesaurierenden ETF Sparplan: Die Dividende wird ja jedes jahr in die ETF reinvestiert. Wird nun die Steuer dieser Dividende jedes Jahr trotzdem fällig? (Auf eine hoffentliche Kursteigerung wird ja solange nichts gezahlt bis ich verkaufe; daher bleibt das Thema mal außen vor). Hintergrung meiner Frage: Wenn ich jedes Jahr auf die Dividende die Steuer zahle, kann ich ja auch JEDES jahr meinen Steuerfreibetrag nutzen. Wenn ich aber die Steuer nach 30 Jahren wenn ich alles verkaufe zahlen müsste könnte ich ja nur 1 mal meine 1602€ Steuerfreibetrag nutzen. Das heißt inkl. der Kursteigerung müsste ich ja maßig steuern zahlen und entsprechend wären thesaurierende ETF Sparpläne sehr zu meinem Nachteil. Oder? Danke für eine kurze Erläuchtung von euch vorab Viele Grüße update: Thypisch, da erstelle ich das Thema und finde endlich meine Antwort "Die Dividenden werden dennoch besteuert und es wird nur der Nettobetrag wieder thesauriert." Könnt ihr mir das zumindest bestätigen. Sprch nach angenommen 30 Jahren verkaufe ich alles und muss Steuer auch den Betrag zahlen der sich "vermehrt" hat.
  19. Hallo, ich habe mich jetzt schon bisschen hier eingelesen, aber noch etwas Verständnisprobleme. Soweit ich das verstanden habe, ist eine Grundsatzentscheidung bei einer Investinion die Aufteilung in "sicheres Vermögen" und die etwas risikoreichere Anlage wie "Aktien-ETF". Als sicheres Vermögen gilt hier anscheinend Festgeldleiter, Tagesgeldkonto etc. Jetzt stellt sich für mich die Frage, warum denn eine private Altersvorsorge mit Einmaleinzahlung nicht als sichere Anlage gilt. Ich kann ja zu irgeneiner der großen Versicherer laufen und in Form einer klassischen Anlage eine Altersvorsorge abschließen mit garantiertem Betrag. Die Zinsen, die mir dort gewährt werden, müssten ja selbst bei vorzeitiger Kündigung innerhalb 1-2 Jahre die Nebenkosten der Vesicherung decken und ab dann sogar ungefähr die Inflation ausgleichen. Während ich bei Tagesgeld oder Festgeldkonten, von der Inflation gefressen werde.
  20. Das Xetra-Liquiditätsmaß (XLM) gibt die impliziten Transkationskosten beim Handel über Xetra an, die sich aus dem Delta zwischen Geld- und Briefkurs ergeben. Das XLM unterscheidet sich je nach ETF. Bei seltener gehandelten ETFs gibt es weniger Liquidität, so dass das Delta höher ausfällt. Mir ist nun aufgefallen, dass die im Forum immer wieder empfohlenen ETFs von Vanguard ein deutlich schlechteres Xetra-Liquiditätsmaß als die von iShares haben (was mich in Anbetracht deren ebenfalls großer Fondsgröße überrascht). Beispiel (Quelle: https://de.extraetf.com/): iShares Core S&P 500 UCITS ETF | Fondsgröße 30.698 Mio. EUR | XLM 3,66 Vanguard S&P 500 UCITS ETF | Fondsgröße 21.585 Mio. EUR | XLM 5,74 Beim genannten Beispiel bedeutet dies, dass ich beim Kauf von ETF-Anteilen im Wert von 10.000 EUR beim Vanguard ETF 2,08 EUR mehr bezahlen muss als beim iShares ETF. Auch beim Verkauf des Vanguard ETF muss ich wieder 2,08 EUR mehr bezahlen als beim iShares ETF. Habe ich einen Sparplan über 1.000 EUR pro Monat sind es 0,21 EUR mehr pro Sparrate beim Vanguard ETF. Gibt es für andere Handelsplätze als Xetra ebenfalls ein solches Liquiditätsmaß und falls ja, kann man das im Internet irgendwo einsehen? Mich würden besonders die Werte beim Direkthandel über Tradegate interessieren.
  21. Hallo, ich bin 38 J. und würde gerne einen Einmalbetrag i.H.v. ca. 200.000 Euro in ETF's für die Altersvorsorge anlegen und ca. 25-30 J. laufen lassen. Für mich stellt sich sich die Frage, welche Variante unter dem Strich im Vorteil ist. Die Effektivkosten bei einer ETF-Rentenversicherung betragen 0,45 % jährlich incl. der Kosten für die ETF's und Verwaltungsgebühren und 36 Euro jährliche Stückkosten Hier wird auch jährlich ein automatisches Rebalancing durchgeführt. Bei einem Onlinebroker hätte man im Gegensatz nur 0,2 % an Gebühren bei einer 2er ETF Lösung, jedoch den Steuernachteil. Welche Variante seht ihr nach der Anlagezeit im Vorteil? Vielen Dank für eure Antwort! PIB_V2_Bedingung_myLife_Fondsrente_Frühwald.pdf
  22. Hallo zusammen, seit einiger Zeit befasse ich mich mit dem Aufbau eines Depots zur Erzielung eines passiven Einkommens. Ich möchte nun eine Strategie festlegen und durchziehen. Dazu würde mich Eure Meinung interessieren. Über kontruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge würe ich mich freuen. Zu den Rahmenbedingungen: - Alter 39 Jahre - gesichertes Einkommen aus Arbeitnehmerverhältnis vorhanden (BU Absicherung ebenfalls vorhanden) - Arbeitgeberfinanzierte, solide Altersvorsorge in ausreichender Höhe vorhanden - Eigene, selbstbewohnte Immobilie im Raum München ist abbezahlt - Zwei vermietete Immobilien im Raum München mit Restschuld jeweils ca. 35 %. Vollständige Tilgung über Mieteinnahmen innerhalb der nächsten 5-7 Jahre zu erwarten. - Rücklagen auf unverzinstem Tagesgeldkonto vorhanden (ca. 1 Jahresnettoeinkommen) - Rücklagen in Silber und Gold vorhanden (ca. 0,5 Jahresnettoeinkommen gem. aktuellem Kurs) Da ich aktuell keine weitere Immobilie erwerben möchte und bereits eine solide arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge vorhanden ist, würde ich gerne ein Depot mit dem Ziel der Erzielung eines passiven Einkommens aufbauen. Es sollte sich um möglichst solide Werte mit dem Potential von Gewinn- und Umsatzwachstum und somit mögliche Dividendensteigerungen handeln. Aktuell würde ich zur Diversifizierung und Risikostreuung eine Mischung aus Aktien, ETF und REIT bevorzugen. Die Unternehmen / Werte sollte es auch noch in 30 Jahren geben ;-) ... auch wenn Umschichtungen im Zeitverlauf sicher nötig sein werden. Ziel wäre, in ca. 10-15 Jahren ein solides Portfolio mit passivem Einkommen zu besitzen, um ggf. nicht bis 67 arbeiten zu müssen. Die monatliche Sparrate auf das Depot beläuft sich aktuell auf 1.500 €. Außerdem sind im Depot aktuell ca. 50.000 € verfügbar, die investiert werden können. Allerdings möchte ich nicht alles auf einmal investieren, sondern Stück für Stück. Ich möchte bei Consors Sparpläne über ca. 2.500 € / Monat einrichten. Die Differenz von 1.000 € / Monat soll vom aktuellen Guthaben Monat für Monat bedient werden. Folgende monatlichen ETF-Sparpläne hätte ich eingeplant: 1. Xtrackers MSCI Europe Index UCITS ETF (1DLU1242369327) / 3,51 % aktuelle Dividendenrendite ausschüttend / voll replizierend / TER 0,12 %: => 250,00 € pro Monat 2. Vanguard S&P 500 UCITS (IE00B3XXRP09) / 1,90 % aktuelle Dividendenrendite ausschüttend / voll replizierend / TER 0,07 %: => 100,00 € pro Monat 3. Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS (1CIE00BTJRMP35) / thesaurierend / physisch (optimiertes sampling) / TER 0,20 %: => 100,00 € pro Monat Summe ETF: 450,00 € pro Monat. Stärkere Gewichtung auf Europa, da nachfolgende Aktiensparpläne eine stärkere USA Gewichtung haben. Darüber hinaus hätte ich folgende Aktiensparpläne (jeweils 100,00 € pro Monat) eingeplant: 1. Microsoft (US5949181045) / 1,34 % aktuelle Dividendenrendite 2. Cisco Systems (US17275R1023) / 2,95 % aktuelle Dividendenrendite 3. Union Pacific (US90781810819 / 2,20 % aktuelle Dividendenrendite 4. Johnson & Johnson (US4781601046) / 2,90 % aktuelle Dividendenrendite 5. McDonalds (US5801351017) / 2,23 % aktuelle Dividendenrendite 6. Pepsi (US7134481081) / 2,76 % aktuelle Dividendenrendite 7. Apple (US0378331005) / 1,27 % aktuelle Dividendenrendite 8. Amazon (US0231351067) / 0,00 % aktuelle Dividendenrendite 9. 3M (US88579Y1010) / 3,48 % aktuelle Dividendenrendite 10. Diageo (GB0002374006) / 2,20 % aktuelle Dividendenrendite 11. Novo Nordisk (DK0060534915) / 2,32 % aktuelle Dividendenrendite 12. SAP (DE0007164600) / 1,30 % aktuelle Dividendenrendite 13. Texas Instruments (US8825081040) / 2,48 % aktuelle Dividendenrendite 14. Tencent (KYG875721634) / 0,30 % aktuelle Dividendenrendite 15. Procter & Gamble (US7427181091) / 2,52 % aktuelle Dividendenrendite 16. Alphabet / Google (US02079K1079) / 0,00 % aktuelle Dividendenrendite 17. Commonwealth Bank of Australia (AU000000CBA7) / 5,41 % aktuelle Dividendenrendite 18. Royal Bank of Canada (CA7800871021) / 3,81 % aktuelle Dividendenrendite 19. ROYAL DUTCH SHELL (AGB00B03MLX29) / 6,63 % aktuelle Dividendenrendite 20. Alibaba Group Holding (US01609W1027) / 0,00 % aktuelle Dividendenrendite 21. Gazprom (US3682872078) / 6,86 % aktuelle Dividendenrendite Summe Aktien: 2.100,00 € pro Monat. Unternehmen die meines Erachtens auch noch in einigen Jahren existieren sollten und gem. Analyse der Fundamentaldaten in den nächsten Jahren Umsatz-/Gewinn-/Dividendenwachstum haben sollten. Einige Aktien sind ggf. aktuell überbewertet, was durch den Cost Average Effekt aber zu vernachlässigen wäre. Die Mischung Aktien / ETF, da ich nicht nur auf ein Instrument setzen möchte (Diversifizierung vs. diskutierte ETF Risiken etc.). Im Depot bereits vorhanden sind aktuell Vonovia, Vodafone, Deutsche Euroshop, Daimler, Kraft Heinz, Fresenius, BP, Shell, McDonalds (in Summe ca. 20.000 €). Als Einmalanlage (Depotguthaben + außerordentliche Einzahlungen) würde ich gerne Positionen beimischen (interessante solide Aktien, REITS, Global X Superdividend etc.). Nun würde mich interessieren, wie Ihr die beabsichtigten Sparpläne einschätzt und was Ihr mir empfehlen könnt (Änderung Sparpläne, Ergänzungen, Einmalanlagen in REITS etc.)??? Vielen Dank Roberto
  23. Hallo zusammen, Seit Ende 2016 bespare ich mit eurer Hilfe ein 4 Regionen Depot nach BIP (Anpassung erfolgt demnächst ;-) ). Das Depot hat durchschnittlich 6,... % erbracht, worüber ich mich natürlich freue. Da ich die meisten meiner ETFs seit einiger Zeit jedoch nicht mehr kostenlos besparen kann, Flatex seit Beginn die Gebühren deutlich angezogen und einen Negativzins eingeführt hat, die TER des Depots bei ca. 0,47 und die TDs einiger ETFs scheinbar sehr hoch sind, grübel ich gerade, ob ich folgendes tue, um die Kosten zu senken. 1. Den Anbieter wechsle von Flatex zu DKB Ich bin eh dort und hätte somit alles auf einen Blick. Es gibt gute ETFs zur Auswahl, die, wenn nicht kostenlos besparbar, mich max. 1,50 € pro Kauf kosten ...also idR günstiger als Flatex. 2. ETFs austauschen Den iShares MSCI North America gegen einen S&P500 und zwar den von HSBC (DE000A1C22M3). - Der hat laut Holzmeier eine gute durchschnittliche TD von -0,27 im Vergleich zum MSCI North America mit +0,1. (TER 0,9 zu 0,4). - Ich kann ihn kostenlos besparen...für mich eher zweitrangig - Kanada ist dann zwar raus, ich denke jedoch das wäre i.O., auch wenn ich mich Anfangs aus dem Grund für den North America entschieden hatte. Den iShares MSCI EM gegen den HSBC MSCI EM (DE000A1JXC94) tausche. -TD iShares laut Holzmeier +0,79. Amundi +0,43 (TER 0,75 zu 0,4) - Ich kann ihn kostenlos besparen...für mich eher zweitrangig - Leider hat der HSBC laut justetf nur ein Volumen von 138 Mio € 3. Wenn möglich von einer monatlichen auf eine quartalsweise Besparung umstelle. Je nachdem wieviele ETF ich kostenlos besparen kann. Meine Fragen nun an euch: Was denkt ihr über die aufgeführte Schritte zur Kostenreduzierung? Übertrieben oder loslegen? Würdet ihr die auszutauschenden ETFs verkaufen und durch die neuen ersetzen oder sie behalten und einfach die neuen besparen? Mir erscheint der HSBC etwas zu klein vom Volumen...allerdngs gibt es den wohl seit 2011... Seht ihr das kritisch? Und zum Schluss ... hat wer Erfahrung mit der DKB (pos./ neg.)? Vielleicht sollte ich noch sagen, das mein Depot in etwa 30k € beinhaltet, die Sparrate bei 800 € liegt, ich den Sparbetrag noch nicht ausreize und Ich 32 Jahre alt bin und somit hoffentlich noch ein wenig Zeit zur Verfügung habe Falls ihr noch Infos zur Meinungsbildung benötigt lasst es mich wissen. Würde mich freuen die Meinung von dem ein oder anderen zu hören :-) Viele Grüße!
  24. Hallo zusammen, im Rahmen der verhäuften Diskussionen der von ETFs ausgehenden Liquiditätsrisiken ergebt sich mir eine Frage, die ich anhand Folgender drei Thesen erläutern möchte: 1. ETFs erzeugen eine Liquiditätsillusion, da illiquide Basiswerte in liquide ETF-Anteile transformiert werden. 2. vermehrte Veräußerungen von ETF-Anteilen (bspw. durch externe Schocks hervorgerufen) wirken sich auf die Liquidität und Volatilität der Basiswerte aus. 3. ETFs erzeugen Indexspiralen (Attraktivität von ETFs zieht Anleger an => hohe Mittelzuflüsse, die zur Kreierung neuer Anteile in die Basiswerte investiert werden -> Basiswerte steigen -> Index steigt -> Attraktivität von ETF steigt -> ...) zu 1. und 2.: sofern ein erhöhter Verkaufsdruck eintritt, nehmen Market Maker die ETF-Anteile zurück und tauschen sie im Rahmen der Redemption abhängig der Auszahlungsmodalitäten gegen: a) Cash => Folge: der Emittent bleibt auf illiquiden Basiswerten sitzen und verzeichnet hohe Cashabflüsse b) In Kind => Folge: Der Market Maker wird die ETF-Anteile bereits von Vornherein nur noch mit hohen Abschlägen gegenüber dem NAV zurücknehmen, um somit sein Preisrisiko zu reduzieren => Anleger befürchten dies, weshalb sie den Verkaufsdruck erst erzeugen/verstärken zu 3. : im Umkehrschluss kann dies zu einer Abwärtsspirale führen, die letztendlich auf die Basiswerte durchschlägt, da am Markt plötzlich vermehrt Anteile verkauft werden (müssen), die eine Kurssenkung nach sich ziehen Ich möchte gar nicht diskutieren, ob die Thesen wahr / falsch oder aufgrund der geringen Bedeutung des ETF-Sektors (bereits heute) relevant sind. Vielmehr frage ich mich, warum diese beispielhaften Szenarien sich in irgendeiner Form auf die Basiswerte auswirken sollten? Gilt dies nicht nur für physisch replizierende ETFs - da hier entweder die KVG oder der Market Maker die entsprechenden Indextitel erwerben/veräußern muss? Das Basisportfolio synthetischer ETFs kann doch auch vollständig aus nicht-indexnahen Titeln bestehen. Würde es hier zu erhöhten Verkaufs- oder Kaufaufträgen bzw. dem erhöhten Bedarf an der Schaffung/Vewertung von ETF-Anteilen kommen, würden sich diese Auswirkungen nicht auf die Index-Basiswerte durchschlagen? Oder ist die Swap-Gegenpartei verpflichtet, die Indextitel zu erwerben und somit die Verbindung zwischen ETF und Basiswerten zu erzeugen, womit sich Änderungen auf ETF-Ebene auch auf die Liquidität / Volatität der Basiswerte auswirkt (nur eben auf Ebene der Swap-Gegenpartei und nicht der Ebene KVG/ Market Maker) Vielen Dank und freundliche Grüße
  25. Hallo zusammen, immer wieder aufgeschoben, aber nun möchte auch ich mir Gedanken über meine zukünftige Anlagestrategie bzw. Finanzplanung machen und erhoffe mir diesbezüglich wertvollen Input von euch. Nachdem ich letztes Jahr länger gelesen hatte, kam ich an irgendeinem Punkt zu einem Thread in dem es hieß "Bei dem Alter und der Wunsch nach einer Immobilie, lasse das Geld auf dem Tageskonto...". Das hatte ich auf mich übertragen und das Thema erst einmal beendet. Nun möchte ich das Thema noch noch einmal aufgreifen. Ich bin mir nicht sicher, welche Infos hierfür relevant sind, deswegen schreibe ich mal ein wenig drauf los. Alter: 32 Familienstand: Ledig, in einer Beziehung. Kinder oder Hochzeit sind die nächsten 3 Jahre nicht geplant. Berufliche Situation: Vollzeit Berufstätig seit 2,5 Jahren, vorher Ausbildung, Studium, Ausland (immer nebenbei gearbeitet) Einkommen: Gehalt: aktuell 72.500 / p.a., Tendenz steigend (beim aktuellen AG, allerdings käme für mich auch ein Wechsel bei etwas weniger Gehalt in Frage....). Ist ein IGM Job, also auch noch mit Betriebsrente usw. Mieteinahmen: 16.000 / p.a. (Teilverschuldetes Haus als Zweier Erbenengemeinschaft geerbt) Verbindlichkeiten: Tilgung für genannte Immobilie: 6000 / p.a. (Kredit endgültig getilgt in ca. 7 Jahren) Vermögen: Genannte Immobilie im Wert von ca. 350.000 ( abzgl. Kredit / 2 Personen = ~150.000) 50.000 Tagesgeld Lebensversicherung, Einzahlung seit 12 Jahren, 50 € / Monat (Rückkauf wäre jederzeit möglich, allerdings waren die Konditionen glaube ich ganz okay, bzw. ich brauche das Geld nicht) Irgendwann werde ich nochmal 100.000 von den Großeltern erben Was gibts sonst noch zu sagen... ich wohne mit der Freundin sehr günstig und habe dafür ein Fahrzeug geleast. In Summe kann ich so jeden Monat allein von meinem Gehalt 1000,- Netto sparen. Dieser Betrag landet eben immer auf dem Tagesgeldkonto und dümpelt dort vor sich hin. Die Einnahmen durch Miete liegen auf einem gesonderten Konto und werden als Rücklage für Sanierung und Renovierung (Heizung, Modernisierung, Wohnungsrenovierung) gespart bzw. wurden dieses Jahr schon angefasst. Hier geht es also lediglich darum, dass durch die Steuernachzahlungen für mich persönlich kein Verlust entsteht. So viel zu mir und zur Situation, nun zu meinen Zielen: 1. Unabhängigkeit vom Arbeitgeber. Ich möchte die finanzielle Freiheit haben, einen guten Lebensstandard zu halten ohne mich in die Abhängigkeit eines bestimmten AGs (z.B. aufgrund des hohen Gehalts) zu begeben. Ich hatte es Eingangs schon geschrieben, auf meiner aktuellen Stelle verdiene ich gut und werde zeitnah die 80k überschreiten, allerdings kann ich mir gut vorstellen, auch mal den AG zu wechseln (und dadurch ggf. sogar Gehaltseinbußen in Kauf zu nehmen). 2. Vermögensaufbau für... Immobilie (?). Mein großes Ziel war es immer, ein Haus nach meinen Vorstellungen zu bauen. Da ich allerdings in Süddeutschland wohne, verabschiede ich mich innerlich immer mehr von diesem Ziel, da die Preise einfach utopisch hoch sind. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, tief auf dem Land zu wohnen 3. Vermögensaufbau generell, also einerseits um nicht Geld auf dem Tageskonto zu verlieren und anderseits ein bisschen was fürs Alter, wobei die Altersvorsorge für mich aktuell eine nachgelagerte Rolle spielt. Nun bin ich gespannt auf eure Empfehlungen. Ganz klar denke / hoffe ich hier auf ETFs die mir zu einem oder mehreren Zielen verhelfen. In Summe wird es wohl also darum gehen, was ich mit den 1000,- jeden Monat mache bzw. wie ich diese aufteile. Wichtig wäre mir, immer einen Betrag in Höhe von 20 - 30.000 kurzfristig und ohne Risiko verfügbar zu haben. Generell bin ich nicht sonderlich Risikofreudig, was meine Finanzen angeht. Danke und viele Grüße!