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British American Tobacco

  • GB0002875804
326 posts in this topic

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Ist ja witzig,@DAX43: Mein Limitkauf zu 37,95 wurde ebenfalls heute ausgelöst. ;)

Weiss ja nicht, was für dich ne kleine Position ist: für mich sind es 30 Stück.

Nun hab ich sie wieder, die BAT...den Verkauf Ende 2011 hätte ich mir echt schenken können.

C'est la vie...

 

willkommen zurück biggrin.gif

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Da zahlst Ja mehr Spesen als dir 22 Stück bringen.

 

Er hat 22x37,98 also gerundet ca. 840 EUR bezahlt.

Spesen sind in der heutigen Zeit bei 10 EUR pro Trade.

Bei An- und Verkauf also 20 EUR. Bezogen auf die Gesamtkosten von 860 EUR sind das weniger als 2,5%.

 

Wenn man LANGFRISTIG Aktien hält, welche Rolle spielen 2,5% ?

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Posted · Edited by Karl Napf

2000 Euro Paketgröße haben den Vorteil, dass sie bei vielen Brokern dem Mindestbetrag für Transaktionsgebühren entsprechen. Ich handele daher keine kleineren Pakete.

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Posted · Edited by dankenichts

 

 

Imperial hat in EEMEA 16% Umsatzanteil

 

BAT 54%

 

Altria ist nur in USA aktiv

 

Japan Tobacca hat 62% in EEMEA

 

 

Ich habe etwas Schwierigkeiten, irgendwo eine nennenswerte Unterbewertung zu entdecken, wenn ich mir EUR/GBP sehe, dürfte Kurs auf 0,90 laufen, demnach könnte man bei BAT und Imperial einige Prozent unter aktuellen Kurs Limit platzieren.

 

Vom KGV ist Imperial eindeutig am günstigten, dafür ist Verschuldungslage schwächer als bei BAT (was u.a. an einer Übernahme liegt) und EEMEA-Anteil kleiner, wobei ich nicht einschätzen kann, wie stark Imperial in EEMEA noch zulegen wird können, Div.rendite ist bei BAT und Imperial identisch. Imperial war schon paarmal als Übernahmekandidat im Fokus, da die einige starke Markennamen haben.

 

Ich komme auf

 

Imperial KGV 11,5, Divr. 4,3%

 

PMI KGV 15,5, Divr. 3,3%

 

BAT KGV 14,0, Divr. 4,3%

 

Japan Tobacco KGV 15, Divr. 2,3%

 

Altria KGV 14,2, Div.r. 5%

 

Läuft alles auf die Frage hinaus wie man die regionalwe Umsatzverteilung bewertet. Europa dürfte zukünftig keine neuen Kunden bringen, eher Stagnation.

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Ich bin auch am überlegen, welche Tabakaktien ich ins Depot holen soll/werde...

Wahrscheinlich zuerst die britischen Aktien, dann die USAner.

 

Aber ich bin mir sicher, das ich am Ende alle vier im Depot liegen habe B), statt einer oder zwei große Positionen.

 

- Imperial Tobacco

- BAT

- Altria

- Philip Morris

 

Die Reihenfolge könnte sich noch ändern, aber ich denke spätestens Ende 2014 sind alle vier Parteien in meinen Dividenden-/Altersvorsorgedepot vorhanden.

 

Onassis

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Altria fällt m.M.n. wegen dem gut 28% betragenden SABMiller-Anteil etwas aus dem Rahmen als "Tabakaktie".

Ich denke, es reicht völlig aus, die Branche allein mit BAT oder als Tandem mit BAT und PMI abzudecken.

Aktuell bin ich insgesamt weder extrem Pro noch Contra Tabakwerte eingestellt, doch der alltägliche millardenfache

Konsum und das Wachstum in den EMs wird auch weiterhin für hohe stabile Erträge sorgen.

 

Die Bereiche Nahrungsmittel, Getränke, Haushalts- und Reinigungsmittel sowie Körperpflege gefallen mir im Sektor des nichtzyklischen Konsums aber noch besser.

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Posted · Edited by Karl Napf

Imperial hat in EEMEA 16% Umsatzanteil

BAT 54%

Altria ist nur in USA aktiv

Japan Tobacca hat 62% in EEMEA

Dieses Posting hat mir einen neuen interessanten Titel gezeigt - danke schön.

 

Google liefert u. a. diesen netten Artikel dazu und Wikipedia diese nette Statistik zum internationalen Raucherverhalten.

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Das wird mein erster Beitrag, deshalb erstmal ein Hallo an das Forum.

 

Ich bin zuletzt auch bei BAT eingestiegen, aufgrund der guten Ausgangslage in den Wachstumsmärkten und das brit. Pfund ist seit Sommer 2012 auch wieder schwächer geworden. Eine zweite Position könnte ich mir noch in Form von PM Int. vorstellen, welche in einer ähnlichen Situation sind. Vorerst gab aber die nicht vorhandene Quellensteuer in GB den Ausschlag.

 

Imperial Tobacco gefällt mir nicht in dem Maße. Der Umsatz ist zu sehr auf Europa beschränkt und dort wird den Rauchern immer mehr der Kampf angesagt (siehe Ende 2012). Der Ausblick sieht heuer eher bearish aus, einen möglichen Einstieg sehe ich maximal bei 24 EUR.

 

Altria ist ja PM Int. für die USA plus 30% SABMiller, aber mMn ist auch hier der Fokus zu sehr auf einen Markt gelegt, v.a. wenn man bedenkt zu welch hohen Schadensersatzsummen es in den USA kommen kann.

 

Kann maddin711 deshalb nur zustimmen, dass das Tandem aus BAT und PM Int. die Tabakwerte sehr gut abdeckt für die nächsten Jahre. Außerdem sind Lucky Strike und Marlboro einfach die beiden Topmarken.

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Posted · Edited by Larry.Livingston

Altria ist ja PM Int. für die USA plus 30% SABMiller, aber mMn ist auch hier der Fokus zu sehr auf einen Markt gelegt, v.a. wenn man bedenkt zu welch hohen Schadensersatzsummen es in den USA kommen kann.

 

Das Klagerisiko würde ich nicht überbewerten! Die Tabakindustrie verliert eigentlich immer nur in den ersten Instanzen. Die klagen solange bis sie in der Revision die Abänderung des Urteils erreichen. Das Geld und die Anwälte dazu haben sie jedenfalls. Der einzige Prozess der im Rahmen eines Vergleichs beigelegt wurde war der gegen den Amerikanischen Staat. Man einigte sich auf Zahlung der Tabakindustrie von $250 Mrd. über einen Zeitraum von 50 Jahren. Damit sind alle Forderungen der USA an die Tabakindustrie abgegolten! Raucherklagen stellen inzwischen kaum mehr eine Gefahr dar. Das waren um die Jahrtausendwende alles Altfälle die überdies inzwischen nahezu alle zu Ende prozessiert wurden. Für diejenigen die in den letzten 20 Jahren zu rauchen begonnen haben gibt es keine Möglichkeit zu klagen da seit langem allgemein bekannt ist und von den Zigarettenherstellern nicht mehr geleugnet wird, dass das Rauchen Gefahren birgt.

MO ist auch besonders aufgrund des SABMiller Anteils interessant und immer eine gute Beimischung. :) LO ist auch ganz iO. Aber ich setzte eigentlich seit jeher lieber auf BATS und MO/PM. Das reicht mir.

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Posted · Edited by b&h

Danke für den Hinweis. Ich hätte gedacht, dass das doch eine größere Rolle spielt.

Trotzdem denke ich, dass das Geld in den nächsten Jahren/Jahrzehnten eher in den EM´s verdient wird und nicht in den westlichen Märkten.

Und das werden sich BAT und PM Int. "teilen" wie sie es auch bisher machen.

 

In Indien, den Philippinen (v.a. PM Int.) und Pakistan haben sie groß angelegte Joint-Ventures mit den lokalen Unternehmen. Der Markt in China wurde lange noch nicht geschröpft, dort spielen (offiziell) westliche Zigaretten mit weniger als 10% Marktanteil eine eher kleine Rolle. Der iranische Markt öffnet sich auch erst seit den letzten Jahren (v.a. BAT u. JT). Übrigens gehören BAT 42% an Reynolds.

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das schwache Pfund dürfte BAT ja auch etwas geholfen haben, oder habe ich da einen Denkfehler?

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Zunächst kein Denkfehler, denn ja, ein Unternehmen mit hohem Auslandsanteil schreibt numerisch höhere Gewinne in seiner Landeswährung, wenn diese abwertet - auch dann, wenn die Produktion ebenfalls zu einem hohen Anteil im Ausland erfolgt. Dadurch würde das KGV sinken und die Aktie verstärkt gekauft werden, also im Kurs steigen.

 

Mit Produktion hauptsächlich im Inland würde der positive Hebel noch höher, weil man durch niedrigere Produktionskosten auch noch Wettbewerbsvorteile bekommen würde und seine Margen steigern könnte.

 

Das Problem für den deutschen Investor ist allerdings, dass er von den höheren Gewinnen in "weichen" britischen Pfund nicht so viel hat, wenn er diese in "harte" europäische Lira, äh - Euros tauschen muss, denn dabei heben sich Kursgewinn und Währungsverlust tendenziell gegenseitig auf.

 

Für britische Investoren wäre die Argumentation im Falle von BAT hingegen voll zutreffend.

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Jedenfalls solange es einem egal ist, dass die eigene Heimatwährung im Außenwert verloren hat, und man nominell mehr Pfund auf dem Konto zu haben

per se einem Mehrwert an Vermögen und Kaufkraft gleichsetzt...

Ach ja, diese seltsamen Wechselkursgeschichten klären sich wohl nie ganz auf. ^_^

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Jedenfalls solange es einem egal ist, dass die eigene Heimatwährung im Außenwert verloren hat, und man nominell mehr Pfund auf dem Konto zu haben per se einem Mehrwert an Vermögen und Kaufkraft gleichsetzt...

Nein, sondern einem besseren Investment als Festgeld in derselben Währung.

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Jap, stimmt. Der Punkt geht an dich. :thumbsup:

Solange man jedenfalls nur auf heimisches Festgeld u.ä. und Aktien kuckt...

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....Mit Produktion hauptsächlich im Inland würde der positive Hebel noch höher, weil man durch niedrigere Produktionskosten auch noch Wettbewerbsvorteile bekommen würde und seine Margen steigern könnte.....

 

 

Wirklich? Zumindest würde das hauptsächlich zu verarbeitende Produkt - der Tabak, der ja nicht an britischen Küsten wächst und eingeführt werden muss im Einkauf auf Pfundbasis wiederum teurer.

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Zunächst kein Denkfehler, denn ja, ein Unternehmen mit hohem Auslandsanteil schreibt numerisch höhere Gewinne in seiner Landeswährung, wenn diese abwertet - auch dann, wenn die Produktion ebenfalls zu einem hohen Anteil im Ausland erfolgt. Dadurch würde das KGV sinken und die Aktie verstärkt gekauft werden, also im Kurs steigen.

 

Mit Produktion hauptsächlich im Inland würde der positive Hebel noch höher, weil man durch niedrigere Produktionskosten auch noch Wettbewerbsvorteile bekommen würde und seine Margen steigern könnte.

 

Das Problem für den deutschen Investor ist allerdings, dass er von den höheren Gewinnen in "weichen" britischen Pfund nicht so viel hat, wenn er diese in "harte" europäische Lira, äh - Euros tauschen muss, denn dabei heben sich Kursgewinn und Währungsverlust tendenziell gegenseitig auf.

 

Für britische Investoren wäre die Argumentation im Falle von BAT hingegen voll zutreffend.

danke für die Aufklärung

mal schauen wohin das Pfund in den nächsten Monaten geht, eigentlich müsste der Euro ja mal wieder abwerten

 

 

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Ich würde mich eher fragen: Wo liegen denn die wichtigsten Produktionsstandorte von BAT? Woher bezieht man die Rohstoffe? (Danke, @Stock! :thumbsup: )

und Wo werden die Einnahmen generiert?

 

Auf keine der Fragen kann man denke ich mit Großbritannien antworten. So, who cares about the GBP? ;)

Großkonzerne wie diese (BAT, Nestle, P&G, LVMH...) laufen bei mir gedanklich unter "Weltwährung", nicht unter GBP, CHF, USD oder EUR...

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Posted · Edited by Stoxx

Von iShares (USA / Canada) gibts einen ETF auf globale Konsum- ... und Verbrauchsgüter, da ist alles drin ... Kürzel KXI ... und RXI ... In DE (natürlich) nicht handelbar, wie so viele erstklassige Wertpapiere ...

Das erspart dem Investor eine Menge Arbeit ... den Besten der Besten Titel herauszusuchen ... zumal Korrelationen zum Sektor durchaus vorkommen ...

iShares S&P Global Consumer Staples Sector Index Fund.pdf

iShares Global Consumer Discretionary ETF.pdf

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Posted · Edited by Karl Napf

....Mit Produktion hauptsächlich im Inland würde der positive Hebel noch höher, weil man durch niedrigere Produktionskosten auch noch Wettbewerbsvorteile bekommen würde und seine Margen steigern könnte.....

Wirklich? Zumindest würde das hauptsächlich zu verarbeitende Produkt - der Tabak, der ja nicht an britischen Küsten wächst und eingeführt werden muss im Einkauf auf Pfundbasis wiederum teurer.

Das macht aber nichts, weil man den Tabakpreis ja weitergibt und dies in allen Märkten außerhalb Großbritanniens problemlos tun kann. Die eine Komponente des Herstellungspreises, nämlich den Rohstoff, reicht man durch, die andere Komponente, nämlich die Löhne, würden im internationalen Vergleich sinken, wenn die eigene Währung schwächelt.

 

Das ist aber im vorliegenden Fall eine eher theoretische Debatte, da BAT den Tabak vermutlich nicht komplett in Großbritannien bearbeitet, sondern dies weltweit verteilt tun wird, weshalb in diesem Fall der Währungshebel eben nicht seine maximale Größe haben wird. Deshalb kürzt sich die Währung aus der BAT-Bilanz weitgehend heraus.

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Posted · Edited by Nudelesser

Von iShares (USA / Canada) gibts einen ETF auf globale Konsum- ... und Verbrauchsgüter, da ist alles drin ... Kürzel KXI ... und RXI ... In DE (natürlich) nicht handelbar, wie so viele erstklassige Wertpapiere ...

 

In Branchenindizes wie Consumer Staples oder Consumer Discretionary kann man auch über in D handelbare ETFs investieren. Würde mir z.B. mal das Angebot der Deutschen Bank ansehen...

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Von iShares (USA / Canada) gibts einen ETF auf globale Konsum- ... und Verbrauchsgüter, da ist alles drin ... Kürzel KXI ... und RXI ... In DE (natürlich) nicht handelbar, wie so viele erstklassige Wertpapiere ...

 

In Branchenindizes wie Consumer Staples oder Consumer Discretionary kann man auch über in D handelbare ETFs investieren. Würde mir z.B. mal das Angebot der Deutschen Bank ansehen...

 

 

Es gibt einen MSCI World Tabacco Index, der leider nicht per ETF investierbar ist,

es gibt nur ein Indexzertifikat (HVB), dieses aber ohne Anrechnung der Dividende,

so dass es keinen Sinn macht.

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*** Beiträge zu Imperial Tobacco zu Imperial Tobacco verschoben! (der Thread ist brandneu und darf mit Leben erfüllt werden) ***

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Von iShares (USA / Canada) gibts einen ETF auf globale Konsum- ... und Verbrauchsgüter, da ist alles drin ... Kürzel KXI ... und RXI ... In DE (natürlich) nicht handelbar, wie so viele erstklassige Wertpapiere ...

 

In Branchenindizes wie Consumer Staples oder Consumer Discretionary kann man auch über in D handelbare ETFs investieren. Würde mir z.B. mal das Angebot der Deutschen Bank ansehen...

Ok, die kannte ich von x-trackers in DE noch nicht. Umsätze sehr niedrig oder kaum in DE vorhanden.

Wundert mich, dass iShares in DE derlei ETF noch nicht auf den Markt gebracht hat.

 

 

 

In Branchenindizes wie Consumer Staples oder Consumer Discretionary kann man auch über in D handelbare ETFs investieren. Würde mir z.B. mal das Angebot der Deutschen Bank ansehen...

 

 

Es gibt einen MSCI World Tabacco Index, der leider nicht per ETF investierbar ist,

es gibt nur ein Indexzertifikat (HVB), dieses aber ohne Anrechnung der Dividende,

so dass es keinen Sinn macht.

Witzig. Würde ich dennoch nicht investieren, da zu "tabaklastig" :D

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