Emilian

Sammelthread: TV-Hinweise

938 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

auch jetzt auf WDR 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

Erklär mir die Welt des Geldes! Die Rätsel der Krise heute Nacht ZDF 0:25Uhr

 

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,7504784,00.html

 

Keine rosigen Aussichten für das neue Jahr. Überall beherrscht das Thema Finanz- und Wirtschaftskrise die Agenda und ein Ende scheint in weiter Ferne. Noch immer fragt man sich, wie hat es eigentlich dazu kommen können, und die Zahl derjenigen, die schon immer alles haben kommen sehen, wächst stetig. Staatliche Rettungsaktionen werden auf den Weg gebracht, die das globale Finanzsystem schnell stabilisieren und die Vertrauenskrise an den Finanzmärkten rasch eindämmen sollen. Doch es bleiben die großen Fragezeichen: Was wird es nützen? Werden die Maßnahmen greifen und wann werden wir die Krise überwinden? Sind wir schon über den Berg oder wird es bei einigen Geldinstituten noch heftig knallen? Trotz aller Aufklärung, Erklärung, Analyse und kluger Kommentare: So richtig fassbar ist das ganze nicht. Grund genug für das ZDF-nachtstudio vier kluge Denker mit der Bitte zu konfrontieren: "Erklär mir die Welt des Geldes!". Es diskutieren: Die Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld, die nicht ohne Sorgen feststellt: "Dies ist die erste Krise, die die Deutschen richtig unterschätzen." Der Wirtschaftsprofessor und Autor Max Otte. Er ist einer derjenigen, die es haben kommen sehen. In seinem Buch "Der Crash kommt" schrieb er im Jahr 2006 prophetisch: "Wenn ich die Zeichen der Zeit richtig verstehe, die uns die Weltwirtschaft derzeit überall hinterlässt, dann muss es krachen - und zwar mit gewaltiger Wucht." Der Soziologe und Wirtschaftstheoretiker Gunnar Heinsohn, der so manche gängige Finanztheorie in Frage stellt. Gegen den Trend postuliert er: "Die Zentralbanken müssen einen hohen Zins nehmen." Und Johannes J. Reich, Partner des Bankhauses Metzler: Er warnt vor den vielen "Feuerwehrmänner", die sich jetzt mit ständig neuen Forderungen zur Eindämmung des Brandes in der Finanzwelt überbieten: "Wo sich zu viele Red Adaire übertreffen möchten, die Feuer mit Feuer bekämpfen wollen, könnte am Ende nichts als verbrannte Erde übrig bleiben."

mit Volker Panzer und Gästen

Gäste:

Gunnar Heinsohn (Soziologe), Max Otte (Wirtschaftswissenschaftler), Ursula Weidenfeld (Wirtschaftsjournalistin), Johannes J. Reich (Partner des Bankhauses Metzler)

 

Es auch schon in der Mediathek verfügbar -> http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/677412?inPopup=true

 

MfG

oglippi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben · bearbeitet von Toni

Es auch schon in der Mediathek verfügbar -> http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/677412?inPopup=true

Kann das jemand von Euch ruckelfrei ansehen? Ich nicht, obwohl ich 6000er DSL habe.

Das sollte doch wohl reichen...

 

:'(

 

Tolle Downloadrate:

 

post-834-1232900762_thumb.gif

 

Macht echt keinen Spass, alles Müll...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

Kann das jemand von Euch ruckelfrei ansehen? Ich nicht, obwohl ich 600er DSL habe.

Das sollte doch wohl reichen...

 

:'(

 

Tolle Downloadrate:

 

post-834-1232900762_thumb.gif

 

Macht echt keinen Spass, alles Müll...

 

Bei mir ist es das gleiche! Ich kann es nur einigermaßen rucklefrei schauen indem ich von "ab 2000" auf "DSL- oder Breitband-Verbindung" runterschalte!

Mit Quicktime habe ich sogar Standbilder!

 

MfG

oglippi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

Ich hatte schon mal eine E-Mail hingeschickt, warum das so ist.

Ist wohl enorm gefragt und daher sind die Server überlastet.

Aber das ist doch kein Zustand! Traurig sowas...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

Nach Runterschaltung auf DSL- oder Breitband-Verbindung läuft es bei mir.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

Nach Runterschaltung auf DSL- oder Breitband-Verbindung läuft es bei mir.

Ja, damit geht es dann. Thanks.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

3. Feb. 09 - 21.00 h auf WDR Quarks & Co --> Wie sicher ist unser Geld?

 

Der finanzielle Kollaps droht weltweit. Staatsschulden steigen in historisch nie da gewesene Dimensionen. Milliarden sollen weltweit Banken und ganze Wirtschaftszweige retten. Was passiert mit unserem Geld? Und warum gibt es Geld überhaupt? Welche Rolle haben die Banken? Was sind Kredite, und welche Rolle spielen sie auf dem Finanz- und Wirtschaftsmarkt? Quarks & Co geht diesen Fragen nach, zeigt das Drama der Finanzkrise in drei Akten, erläutert die Vorgeschichte, den Crash und die Rettungsversuche und stellt die Darsteller vor. Außerdem erforscht Quarks & Co, wie die größten Kory-phäen der Finanzmathematik mit ihren Risikoberechnungsmodellen scheitern und blickt hinter die Milliardensummen, mit denen der Staat die Banken retten will. Vollbremsung in der Automobilindustrie. Kurzarbeit bei Ford in Köln und bei Daimler in Stuttgart. Opel kämpft ums Überleben. Pleiten bei den Zulieferern. Der Finanzkrise folgt zuerst die Krise der Auto-Wirtschaft. Die Branche steht vor dem Kollaps und droht die gesamte Wirtschaft mit sich zu reißen. Welche Folgen hat das für die Autofahrer, Händler und Menschen an den Fließbändern? Quarks & Co sucht nach Hoffnungsschimmern, deckt die Abhängigkeiten auf und zeigt, wie Manager, Politiker und Wissenschaftler versuchen, gegen die Krise anzusteuern. Wie funktioniert eine Bank?. Früher steckten die Menschen ihr Geld in den Sparstrumpf und deponierten diesen unter der Matratze. Wer kein Geld hatte, musste sich etwas leihen. Das war schon so, als im Mittelalter in den reichen norditalienischen Handelsstädten Geldwechsler zu Bankiers aufstiegen. Die großen Bankiersfamilien der Renaissance, wie die Medici in Florenz, waren im Geldverleih und in der Finanzierung des internationalen Handels aktiv. Zu den ersten modernen Banken gehörten die Risikobank in Schweden (1656) und die Bank of England (1694). Aber wie funktioniert eine Bank eigentlich? Was sind ihre traditionellen Aufgaben? Welche Rolle spielen Banken für die Wirtschaft eines Landes? Quarks & Co geht diesen Fragen nach. Jonglieren mit Zahlen. Tag für Tag geistern neue Milliardensummen durch die Zeitungen und Nachrichten. Niemand scheint die Zahlen und Geldsummen hinter den Zahlen mehr zu überblicken. Je größer die Zahlen werden, umso weniger kann man sich sie vorstellen - und das scheint selbst Bankmanagern so zu gehen. Beispiel Bayerische Landesbank: Da ging es am Anfang um den Verlust von 300 Millionen Euro, das ist eine drei mit acht Nullen dran. Dann wurden aus den 300 Millionen plötzlich 1,2 Milliarden, dann 2,5 Milliarden und schließlich zehn Milliarden Euro - Verlust natürlich. Eine völlig abstrakte, unvorstellbar große Zahl. Quarks & Co rechnet um, was die Zahlen für jeden von uns bedeuten - in Häusern und Autos. Seth Glickenhaus - der Börsenveteran. Ruhestand mit 94? Nicht für Seth Glickenhaus. Seine Erfahrung von fast 80 Jahren Wallstreet macht ihn derzeit zu einem gefragten Mann. Der New Yorker Börsen-Profi hat schon den großen Crash von 1929 und die darauf folgende Weltwirtschaftskrise miterlebt. 1934 schloss er sein Studium in Harvard ab und gründete 1938 seine eigene Vermögensverwaltung. Noch heute betreut er für seine Kunden - reiche Privatleute sowie Pensionsfonds - ein Vermögen von insgesamt 1,8 Mrd. Dollar. Quarks & Co hat den Zeitzeugen der Großen Depression an seinem Arbeitsplatz besucht.

 

GRuß Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben · bearbeitet von oglippi

ARTE 09.02.2009 um 05:00 ist eine Wiederholung vom 05.02. 23:45

 

Durch die Nacht mit ... Professor Joseph E. Stiglitz und Bruce Greenwald

 

Anlässlich der Finanzkrise wirft "Durch die Nacht mit ..." einen Blick hinter die Kulissen des bedeutendsten Finanzmarktes der Welt, der Wall Street in New York: Der Wirtschafts-Nobel-Preisträger und scharfe Kritiker der internationalen Finanzmärkte, Professor Joseph E. Stiglitz, begegnet Bruce Greenwald, dem "Guru der Wall Street-Gurus", wie ihn die "New York Times" nannte.

 

 

Kaum jemand kennt sich in der Weltwirtschaft so gut aus wie Joseph E. Stiglitz (65). Jahrelang saß er an den Hebeln der Macht, ob als Berater von US-Präsident Bill Clinton oder als Chefvolkswirt der Weltbank. Er erlebte dabei hautnah, wie der freie Markt die Volkswirtschaften mehrerer Länder ruinierte. Diese Erfahrungen machten ihn zu einem der führenden Globalisierungskritiker. Schonungslos bezog er Position gegen seine ehemaligen Auftraggeber und bekam dafür viel Ärger - aber schließlich den Wirtschaftsnobelpreis.

Der Amerikaner Bruce Greenwald (62) ist so etwas wie der Seismograph der Wall Street. Selbst alte Hasen unter den Investmentprofis geraten bei seinen Ratschlägen in Verzückung. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und stellt das Weltbild der Börsianer mit Vorliebe auf den Kopf. Dabei wirkt der untersetzte Mann wie ein Fremdkörper in der Liga der geschniegelten Maßanzugträger. Doch niemand sollte ihn unterschätzen! So entwickelt er beispielsweise gerade ein neues Analysesystem, mit dem die Gewinnchancen auf dem Aktienmarkt noch effizienter bestimmt werden könnten. Bruce Greenwalds Lieblingsthema: Wachstum.

Mit den beiden so unterschiedlichen Alphamännern der Finanz- und Wirtschaftswelt schlägt "Durch die Nacht mit ..." eine Schneise in das Dickicht der Finanzkrise und beleuchtet die Unternehmenskultur, die die Entgleisungen möglich gemacht hat. Der Abend führt die Ökonomen auf den Trader's Floor der New York Stock Exchange, zum "Wall Street Journal", ins legendäre Banker-Steakhouse Delmonico, zum Kunstauktionator Simon de Pury, nach Chinatown und zu einem exzentrischen Immobilienbroker auf die Upper East Side.

Ihr Fazit: Es gibt viele Schuldige. Und die Finanzkrise könnte der Anfang einer langen Talfahrt sein, wenn die wirtschaftlichen Weichen nicht neu gestellt werden.

 

Auf Arte+7 kann man es sich 7 Tage lang als Stream anschauen. --> http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660...Id=2393220.html

 

Man der Prof. Greenwald sollte öfter mal den Geschäftsbericht bei Seite legen, und ein wenig spazieren gehen!! :w00t:

 

MfG

oglippi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

11.02.09 ab 21.04 Uhr auf 3sat Geld, Gier und Größenwahn - Die Schweiz im Sog der Finanzkrise

 

Mit dem Platzen der Immobilienblase in den USA beginnt die weltweite Finanzkrise: Am 15. September 2008 erstickt in New York die renommierte Investmentbank Lehman Brothers an ihren faulen Hypotheken - ein Donnerschlag für die Banker. Aus Angst davor, wen es als Nächsten trifft, leihen die Banken einander kein Geld mehr. Von den USA bis nach Island und Deutschland bleibt den Regierungen nichts anderes übrig, als Milliarden in ihre Banken zu pumpen, um die Wirtschaft vor dem Kollaps zu retten. Mit dem Untergang von Lehman Brothers erreicht die Krise auch die Schweizer Kleinanleger. Der 83-jährige Johann Thomann verliert sein Erspartes für das Altersheim: 80.000 Franken hat er auf Empfehlung seines Bankberaters in angeblich todsichere strukturierte Produkte von Lehman investiert. In der Krise zeigt sich, dass Kleinanleger die immer komplexeren Finanzprodukte nicht verstehen, ihre Kundenberater sie aber aggressiv verkaufen, weil sie gut daran verdienen. Anfang Oktober 2008, als die Nachbarstaaten ihre Banken retten, preist sich die Schweizer Großbank UBS als sicher, und auch der Schweizer Bundespräsident sieht keinen Grund 'zu pumpen, wenn es nicht nötig ist'. Die Nachricht des 68 Milliarden schweren Rettungspakets, das die Schweizerische Nationalbank und der Bund der bankrotten UBS schnüren, trifft das Land darum völlig unerwartet. Während im Börsenraum der Bank Vontobel die Händler den Tag 'nur überleben' wollen, protestieren Bürger auf der Straße gegen die Lohnexzesse. Was ist aus dieser Krise zu lernen? Das Fazit von Oswald Grübel, der 35 Jahre lang im Finanzgeschäft tätig war, ist vernichtend: 'Es gibt jedes Mal eine neue Generation, die etwas tut, das sie vielleicht nicht tun sollte'. Karin Bauer zeichnet im Gespräch mit Investmentbankern, Politikern und Kleinanlegern die Chronik des Absturzes nach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

19.02.2009 ab 20.15 Uhr auf Eins Extra Wem gehört das Meer? - Wettlauf um die letzten Rohstoffe

 

Die Suche nach immer neuen und immer größeren Rohstoffvorkommen hat ein neues Gebiet erreicht: die Tiefsee - den größten und am wenigsten erforschten Lebensraum der Erde. Lange Zeit galt die Tiefsee als tote Wüste. Heute hingegen entdecken Forscher in Tausenden Metern Tiefe Landschaften von atemberaubender Schönheit, ungezählte neue Lebewesen und Rohstoffe in rauen Mengen. Die aufwändig recherchierte und in vielen Ländern gedrehte Dokumentation begleitet erstmals die weltweit wichtigsten Projekte, die die Schätze des Meeresbodens ausbeuten wollen. Vor Neuseeland sind deutsche, neuseeländische und amerikanische Forscher auf der Suche nach wertvollen Mineralien. Mit dem modernsten Tauchroboter der Welt erkunden sie ein Gebiet voller heißer Quellen, aus denen Gold, Kupfer und andere Metalle sprudeln - die Erzminen der Zukunft. Meeresbiologen warnen allerdings, dass der Tiefseebergbau den gesamten Ozean in Gefahr bringen könnte, mit unabsehbaren Folgen für die Nahrungskette und das Weltklima. die story zeigt: Mit den ehrgeizigen Vorhaben sind nicht nur Chancen verbunden, sondern auch enorme Risiken. Oft ist unklar, wem die Bodenschätze aus der Tiefe eigentlich gehören: Grenzverläufe existieren auf hoher See nicht, und selbst in Küstennähe sind die Grenzen häufig umstritten. Die Autorin Sarah Zierul verbindet eindrucksvolle Filmaufnahmen auf hoher See mit seltenen Unterwasserbildern, lässt Forscher und Konzernchefs ebenso zu Wort kommen wie Völkerrechtler und Biologen. Ihr Film zeigt erstmals: Der Goldrausch in der Tiefsee hat begonnen und ist ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang.

 

Gruß Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben · bearbeitet von Emilian

21.02.2009 ab 15.02 auf ZDFinfo Macht Geld glücklich?

 

'Sie haben fünf Millionen Euro gewonnen!' jubelte der Moderator und veränderte mit diesem Satz das Leben von Vesna und Michi R. Heute gehören die beiden zum 'Club der Millionäre'. Als sie vor über drei Jahren ihr Los kauften, hatten sie Träume, Wünsche, aber wenig Geld. Nur eine kleine Boutique und die Autowerkstatt von Michi. Dann der unerwartete Geldsegen - und die Freude über mehr finanzielle Sicherheit im Leben. Und sonst? 'Sonst bleibt alles, wie es ist,' hieß es zunächst. Doch schon bald wurden Boutique und Werkstatt aufgegeben. 'Wir haben jetzt die Chance, unsere Wünsche und Träume zu verwirklichen! Warum sollen wir das also nicht tun?' sagte Vesna. Und so bauten die beiden ihr Traum-Haus, die 'Villa Medici', auf dem bayerischen Land. Welcher Marmor-Boden passt in die Eingangshalle, wie sollen die vergoldeten Armaturen aussehen, Lampen, Spiegel, Vasen? Auch Geldausgeben und ein Haus bauen kann 'Arbeit' sein... Schon vor dem Gewinn schnupperten sie gerne die Luft des Luxus: beim Formel-1-Rennen in Monte Carlo. Doch nun können sie sich dort statt nur einer kleinen Tasse Kaffee auch die eine oder andere Flasche Champagner leisten. 'Verändert haben wir uns eigentlich nicht', sagen Michi und Vesna. 'Denn glücklich waren wir schon vorher miteinander.' Doch beim Millionärs-Essen mit den anderen Geld-Gewinnern in der neuen eigenen Wunsch-Traum-Villa gibt es viele verschiedene Antworten auf die Frage: 'Macht Geld glücklich?' Ein Film von Carsten Rüger

 

GRuß Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

18.02.2009 ab 14.00 Uhr auf dem Biography Channel Ray Kroc (Mc Donald´s)

 

Die Lebensgeschichte des Mannes, dessen Essen die ganze Welt kennt. Der 1902 geborene Ray Kroc war von frühester Jugend an ein Verkaufstalent, das fast alles an den Mann brachte. Nach dem zweiten Weltkrieg ging sein Hauptgeschäft, ein Vertrieb von kommerziellen Mixern, stark zurück. Kroc besuchte deshalb ein kleines Restaurant in Kalifornien, das als einziges unter seinen Kunden noch größere Bestellungen aufgab. Hier traf er auf zwei Brüder, die sein Leben verändern würden - Dick and Mac McDonald. Ray Kroc war so begeistert vom Restaurantkonzept der beiden, dass er sie überredete, mit ihm zusammenzuarbeiten. 1955 eröffnete er sein erstes Mac Donald's Restaurant, und nur sechs Jahre später besaß er schon 323 davon. Ab 1961 war Ray Kroc alleine für das Unternehmen verantwortlich und eröffnete nun auch Filialen in anderen Ländern. Der Mc Donald's Gründer starb 1984 an einem Herzanfall, doch bis heute dominiert seine Firma, von der es inzwischen 25.000 Restaurants auf der ganzen Welt gibt, die Fast-Food Industrie.

 

Gruß Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben · bearbeitet von Sapine
Themenzusammenführung

TV-Tipps, was gibts noch sehenswertes?

 

Ein TV-Tipp thread gibts noch nicht, im Zeitalter wo hauptsächlich nur noch Mist gezeigt wird sind gute Filme/Doku`s etc. rar.

 

Was kommt wann und ist sehenswert?

 

 

 

heute Abend:

3-Sat

22:25 Uhr

Das Begräbnis

 

relativ unbekannter Mafiathriller mit Christopher Walken, guter Streifen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

Dieser Thread gefällt mir :thumbsup:

 

27.02.2009

WDR

20:15 Uhr

Dynastien in NRW

 

Reportage über den Strumpfherstelle Falke.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

Von wegen, das gibt's noch nicht --> https://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...c=19796&hl=

 

Ich pack die mal zusammen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

hier ist der thread aber für die katz, da findets und liests ja kein mensch *rummotz* :rolleyes:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

28. Feb. 2009 ab 15.35 Uhr auf Bloomberg Seitenweise Wirtschaft

 

Hier werden heute 3 Bücher über Warren Buffett besprochen.

 

 

Happy reading, Emilian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

28. Feb. 2009 ab 9.00 Uhr auf SpiegelTV(digital) Die Lufthansa - Eine deutsche Erfolgsstory

 

Alles fing mit einigen Propeller-Maschinen an. Als die 'Lufthansa' am 06. Januar 1926 aus einer Fusion der Deutschen Aero Lloyd und der Junkers Luftverkehr AG hervorging, ahnte wohl niemand, dass sich daraus eine der größten Fluggesellschaften weltweit entwickeln würde. Heute beschäftigt der Konzern fast 100.000 Mitarbeiter. Die Flugzeuge mit dem blau-gelben Kranich steuern knapp 200 Ziele in rund 80 Ländern an. Mit weiteren 16 Partnerfluggesellschaften in der sogenannten Star Alliance verbunden, kann praktisch jeder Punkt auf unserem Globus erreicht werden. Damit alles reibungslos funktioniert, die mehr als 50 Millionen Passagiere sicher ihr Ziel erreichen, ist ein immenser logistischer Aufwand notwendig. Flugkapitänen, Stewardessen, Mechanikern und Technikern wird einiges abverlangt, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Die Lufthansa setzt dabei auf eine fundierte Ausbildung und wiederkehrende Trainingsprogramme, damit das Personal fit ist für den Alltag über den Wolken. SPIEGEL TV Digital gibt Einblicke in das Geschäft mit Passagier und Luftfracht, begleitet den Werdegang von Stewardessen und blickt auf den Arbeitsplatz Flughafen, der wie kaum ein anderer das Zusammenspiel einer Vielzahl von Spezialisten erfordert.

 

Gruß Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

8. März 2009 ab 11.15 Uhr auf hr Der Krupp-Komplex - Der Stahlkrimi an der Ruhr :thumbsup:

 

In der Zeit des 'Kalten Krieges' öffnete Berthold Beitz für den Krupp-Konzern die Märkte in Richtung Ostblockstaaten. Die Ost-Geschäfte brachten den Konzern jedoch in höchste Liquiditätsnot. Die Finanzprobleme wurden schließlich mit politischer Hilfe behoben, allerdings an Bedingungen geknüpft: Umwandlung des Privatbesitzes in eine Aktiengesellschaft, und Beitz sollte sich aus dem Geschäft zurückziehen. Beitz wurde Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die 96 Prozent des Aktienkapitals hielt. Durch die Strukturkrise im Stahl geriet Krupp wieder in Geldnot. Beitz machte dem persischen Schah Reza Pahlewi eine Beteiligung von gut 25 Prozent schmackhaft. Das brachte zunächst mehrere Hundert Millionen in die leeren Kassen, zwei Jahre später weitere 1,3 Milliarden. 1986 holte Beitz Gerhard Cromme zu Krupp, einen Strategen mit Weitblick. Drei spektakuläre Operationen führen ihn zum Ziel. Die Operation Rheinhausen - eine programmierte Stillegung - löste Ende 1987 den dramatischsten Arbeitskampf in der deutschen Wirtschaftsgeschichte aus. Die Operation Hoesch - eine echte 'feindliche Übernahme' - wurde 1992 mit der Einverleibung von Hoesch abgeschlossen wird. Die Operation Thyssen schließlich wurde hinter den Kulissen generalstabsmäßig als Fusion geplant, der Hoesch und der Stahlstandort Dortmund zum Opfer fielen. Berthold Beitz, bis heute die 'Graue Eminenz' bei Krupp, und die wichtigsten Beteiligten des 'Stahlkrimis an der Ruhr' erzählen in dem Film in nie gehörter Offenheit, was sich hinter den Kulissen abgespielt hat, wie der Poker zwischen Wirtschaft, Politik und Beschäftigten wirklich abgelaufen ist.

 

Viel Spaß, Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

6. März 2009 ab 20.15 auf dem WDR Die Oetkers

 

Am Anfang steht eine geniale Idee: Backpulver in kleine Tütchen verpackt, anstelle der üblichen losen Ware. Das Rezept gibt es gratis auf der Rückseite dazu und ab sofort gelingt der Hausfrau der Sonntagskuchen immer. Mit diesem ersten Verkaufsschlager setzte der Bielefelder Apotheker Dr. August Oetker 1891 den Grundstein für ein Familienunternehmen, dessen Erfolg in Deutschland ohne Beispiel ist. 98 Prozent der Deutschen wissen etwas mit dem Namen Oetker anzufangen. Doch dass Pudding und Backpulver längst nicht mehr den Hauptteil ihrer Unternehmungen ausmachen, wissen nur wenige. Noch weniger ist über die Familie selbst und die schweren Schicksalsschläge bekannt, welche die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte stets begleitet haben. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die vier Unternehmerpersönlichkeiten, die es geschafft haben, dass das Unternehmen Dr. Oetker in teils schweren und sehr bewegten Zeiten ein Familienunternehmen geblieben ist. Schon der Firmengründer Dr. August Oetker, der das Unternehmen fast 30 Jahre erfolgreich leitet, muss den ersten großen Schicksalsschlag der Oetkers hinnehmen: 1916 stirbt sein Sohn Rudolf Oetker - der designierte Firmenerbe - auf den Schlachtfeldern von Verdun. Dieser Schlag trifft Dr. August Oetker so schwer, dass er zwei Jahre später im Alter von nur 56 Jahren stirbt. Damit scheint auch sein Traum, die Gründung einer Familiendynastie, am Ende zu sein. Denn der nächste Konzernerbe Rudolf-August Oetker, der Sohn des in Verdun gefallenen Rudolf Oetker, ist zu diesem Zeitpunkt gerade einmal zwei Jahre alt. Gerettet wird das Unternehmen schließlich durch Richard Kaselowsky, einem Jugendfreund des verstorbenen Rudolf Oetkers, der das Unternehmen in der bewegten Zeit von 1918 bis 1944 treuhänderisch für Rudolf-August Oetker leitet und ausbaut. Doch 1944 trifft die Familie Oetker der nächste schwere Schlag: Bei einem Bombenangriff stirbt Richard Kaselowsky. Nun muss der gerade einmal 28-jährige Rudolf-August Oetker - ganz auf sich allein gestellt - das Unternehmen in dieser schwierigen Zeit übernehmen und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufbauen. Es folgt eine einzigartige Erfolgstory: Rudolf-August Oetker baut das Unternehmen zu einem der größten und erfolgreichsten Konzerne in Deutschland aus, der längst nicht mehr nur Backpulver und Pudding produziert, sondern einen Großteil der Gewinne in der Schifffahrt, mit Bier- und Sektmarken sowie mit Banken, Hotels und einer Versicherung erwirtschaftet. Doch auch Rudolf-August Oetker hat einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften: 1976 wird sein Sohn Richard Oetker entführt und schwer verletzt. Erst gegen eine gigantische Lösegeldzahlung kommt er frei. Zum ersten Mal äußert sich Richard Oetker in dieser Dokumentation selbst ausführlich zu dem Verbrechen, unter dessen Folgen er bis heute leidet. Seit 1991 steht Dr. h.c. August Oetker, der älteste Sohn Rudolf-August Oetkers, an der Spitze des Konzerns, den er in Zeiten der Globalisierung sehr erfolgreich führt. Zusammen mit seinen Geschwistern blickt er auf die einzigartige Erfolgstory des Konzerns Dr. Oetker zurück, erläutert wie es die Oetkers geschafft haben, dass das Unternehmen nun schon seit vier Generationen in Familienhand ist und was es heißt, mit dem bekanntesten Namen Deutschlands zu leben. Dank Interviews mit den Oetker-Familienmitgliedern August Oetker, Richard Oetker und Rosely Schweizer, den Einschätzungen des Wirtschaftsjournalisten und Oetker-Biographen Rüdiger Jungbluth, Statements von ehemaligen Mitarbeitern sowie bisher nie gesehenem Archivmaterial, gelingt es Autor Manfred Oldenburg in der Dokumentation, erstmals die spannende und bewegte Geschichte der Familie und des Konzerns Oetker von der Gründung 1891 bis heute ausführlich zu beleuchten.

 

Viel Spaß dabei wünscht Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

8. März 2009 ab 8.30 Uhr auf dem SWR Geld regiert die Welt, oder: Wer steuert die Globalisierung?

 

Ein funktionierendes Finanzsystem stellt Liquidität für andere Wirtschaftssektoren, private Konsumenten und den Staat bereit. In ihrer Rolle als Vermittler zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer überbrücken Banken Fristen und Zeiträume beim Verleih von Geld. Der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung des Bankengeschäftes stehen jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken gegenüber. Da Banken als Multiplikatoren auftreten, kann ihre Zahlungsunfähigkeit weitreichende Kettenreaktionen nach sich ziehen, wie in der aktuellen Finanzkrise deutlich wurde. Im Krisenfall ist es die Zentralbank oder der Staat, der als Finanzier einspringen muss und die Kosten privat erzeugter Risiken übernimmt. Die Rahmenbedingungen des Finanzgeschäfts haben sich im Zuge der Globalisierung allerdings grundlegend verändert. Der Vortrag zeichnet die schrittweise Herauslösung der Finanzmarkttransaktionen aus den Grenzen des Nationalstaates nach, zeigt die Entstehungsfaktoren der aktuellen Finanzkrise auf und diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen politischer Regulierung des Marktgeschehens auf nationaler und transnationaler Ebene.

 

Sehen, Verstehen - Handeln, Gruß Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

8. März 2009 ab 8.30 Uhr auf dem SWR Geld regiert die Welt, oder: Wer steuert die Globalisierung?

 

Ein funktionierendes Finanzsystem stellt Liquidität für andere Wirtschaftssektoren, private Konsumenten und den Staat bereit. In ihrer Rolle als Vermittler zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer überbrücken Banken Fristen und Zeiträume beim Verleih von Geld. Der großen volkswirtschaftlichen Bedeutung des Bankengeschäftes stehen jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken gegenüber. Da Banken als Multiplikatoren auftreten, kann ihre Zahlungsunfähigkeit weitreichende Kettenreaktionen nach sich ziehen, wie in der aktuellen Finanzkrise deutlich wurde. Im Krisenfall ist es die Zentralbank oder der Staat, der als Finanzier einspringen muss und die Kosten privat erzeugter Risiken übernimmt. Die Rahmenbedingungen des Finanzgeschäfts haben sich im Zuge der Globalisierung allerdings grundlegend verändert. Der Vortrag zeichnet die schrittweise Herauslösung der Finanzmarkttransaktionen aus den Grenzen des Nationalstaates nach, zeigt die Entstehungsfaktoren der aktuellen Finanzkrise auf und diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen politischer Regulierung des Marktgeschehens auf nationaler und transnationaler Ebene.

 

Sehen, Verstehen - Handeln, Gruß Emilian.

Es gibt ind den nächsten Wochen noch weiter Sendungen zum Thema:

http://www.tele-akademie.de/02_aktuelles_programm.php

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben

9. März 2009 ab 2.00 Uhr auf dm ZDF Das Bronzekartell - Wirtschaftsboom am Mittelmeer

 

Bereits im Altertum war der Handel mit edlen Metallen ein Industriezweig mit effektiven Abbauverfahren, aufwändigen Schmelztechniken und einem ausge-klügelten Vertriebssystem. Seit etwa 1800 vor Christus florierte über den See- und Landweg ein perfekt organisierter Warenfernverkehr zu den wichtigsten Häfen rund um das östliche Mittelmeer. Das frühzeitliche Wrack der Uluburun, 1982 in den Gewässern unweit der türkischen Hafenstadt Bodrum entdeckt, dokumentiert beispiellos die Vielfalt an Waren, die in jener Epoche den Weg über das weit gespannte Handelsnetz nahmen. Hoch im Kurs standen erlesene Güter wie Elfenbein aus Schwarzafrika, Bernstein aus der Ostsee, Gold aus Nubien, Purpurfarbstoff aus Syrien, Gewürze aus dem Orient und sogar Salz aus dem fernen Hallstatt in Österreich. Vor allem aber Zinn aus den Bergen Persiens und Usbekistan sowie Kupfer aus Zypern galten als Verkaufsschlager in der damals bekannten Welt. Denn aus den beiden Rohstoffen hatten findige Schmiede einen neuen Werkstoff legiert: die kostbare Bronze. Das edle Metall gab nicht nur einem ganzen Zeitalter seinen Namen, sondern löste einen einzigartigen Wirtschaftsboom aus. Den Siegeszug trat die Bronze in Ägypten an, denn die Herstellung von Werkzeugen für die Großbaustellen im ganzen Land verschlang Unmengen des neuen Metalls. Kein Geringerer als der legendäre Pharao Ramses II. gründete die erste Bronzefabrik der Menschheits-geschichte. Ein gigantisches Unternehmen, in dem pro Tag rund neun Tonnen Kupfer und Zinn verhüttet wurden. Der blühende Handel, der sich über ganz Europa bis in den Norden fortsetzte, brachte den Menschen zwar Fortschritt und Wohlstand, öffnete aber auch Tür und Tor für Betrügereien, Überfälle und Kriege im großen Stil. Die Erfindung des Richterberufs fällt ebenso in jene Zeit wie die Konstruktion wendiger Streitwagen und die Massenproduktion von Waffen. Der Aufschwung zeigte allmählich seine Schattenseite und stürzte die Menschen ins Chaos. Der Kampf um die Vormacht-stellung der wichtigsten Handelsplätze gehört zu den düsteren Kapiteln jener Zeit. Sie kennzeichnen den Anfang vom Ende der Bronzezeit. Der Film erzählt die spannende Geschichte einer goldenen Ära, in der revo-lutionäre Errungenschaften die damalige Welt eroberten und die Entwicklung der Menschheitsgeschichte nachhaltig beeinflussten.

 

Gruß Emilian.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden