schinderhannes

Schinderhannes' Langfristaktiendepot

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Da sollte man sich nicht verschätzen. In der Pharmaindustrie gibts auch nichts mehr geschenkt, die Big Player müssen Milliarden in Research & Development investieren.

 

Das meine ich auch, ich spiele seit einiger Zeit aufgrund dieses Gedankens mit der Idee, meine Pfizers zu verkaufen. Ist einfach keine Branche, in der man Unternehmen kaufen kann, an denen die Kunden nicht vorbeikommen.

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Das würde ich so ohne weiteres nicht sagen, teffi. Es gibt schon auch Spezialisten im Pharmabereich und nicht nur die großen Dickschiffe,wobei die zum Teil auch ihre Spezialgebiete haben.

Bei Diabetes kommt man nicht an Novo Nordisk und Sanofi vorbei, bei Asthma hat man sicher meist ein Inhalationsmittel von Astra Zeneca auf dem Nachtkästchen, bei Potenzproblemen

ein bekanntes Pfizerprodukt, in der Krebstherapie ist Roche führend und bei Impfstoffen Glaxo. Man kann also schon ein wenig auswählen. ;)

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Das würde ich so ohne weiteres nicht sagen, teffi. Es gibt schon auch Spezialisten im Pharmabereich und nicht nur die großen Dickschiffe,wobei die zum Teil auch ihre Spezialgebiete haben.

Bei Diabetes kommt man nicht an Novo Nordisk und Sanofi vorbei, bei Asthma hat man sicher meist ein Inhalationsmittel von Astra Zeneca auf dem Nachtkästchen, bei Potenzproblemen

ein bekanntes Pfizerprodukt, in der Krebstherapie ist Roche führend und bei Impfstoffen Glaxo. Man kann also schon ein wenig auswählen. ;)

 

Aber ist das in zehn Jahren auch noch so? Die neuen Produkte selbst in den Bereichen sind oft nur wenig besser als ihre Vorgänger, und wenn die alten Patente auslaufen, kaufen alle Zwillinge bei Ratiopharm B)

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Erstmal die Updates:

 

Depot steht nahe am ATH.

qgrrzqft.jpg

 

Watchlist habe ich noch etwas erweitert, siehe Anhang.

 

Dann habe ich mich verstärkt mit den großen Bergbaukonzernen beschäftigt. Angeschaut habe ich mir BHP Billiton, RioTinto, Anglo American und Xstrata.

Die EK-Ausstattung ist bei allen sehr gut, Xstrata und Anglo liegen mit 60% noch vor den beiden Riesen Rio und BHP mit 50-56%.

Dividende bewegt sich zwischen 2 und 4%, ganz oben steht BHP mit knappen 4%.

 

Wichtiger finde ich allerdings die Geschäftsfelder und deren Margen, da siehts folgendermaßen aus:

 

im9zwjf3.jpg

fjkkdl2y.jpg

 

Die breiteste Palette bietet auf jeden Fall BHP, stark im Bereich Eisenerz, Metalle und Erdöl aktiv.

Wer rein auf das margenstarke Eisenerz setzt, der wählt RioTinto (fast 50% des Umsatzes) - negativ ist hier aber der hohe Alu-Anteil. Die Margen sind schlecht und erst kürzlich wurde eine Abschreibung von ca. 9 Mrd. Dollar getätigt.

Anglo American gefällt mir auch sehr gut, stark diversifiziert - das wirkt sich aber auf die Margen aus, leider im Schnitt nicht so toll wie bei der größeren Konkurrenz.

Xstrata ist der sehr stark im Kupfergeschäft unterwegs, der Kohleanteil mit rund 30% auch sehr groß. Die Margen sind die schwächsten von den 4 Konzernen.

 

Eure Meinung würde mich interessieren, die Bewertung der Bergbaumultis finde ich zur Zeit sehr interessant, Risikotreiber Nr. 1 ist natürlich China. Wenn in Asien die Wirtschaft nicht mehr so stark wächst, dann könnten deutlich fallende Rohstoffpreise zu massiven Kursverlusten führen.

Watchlist_2012-07-21.pdf

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Posted · Edited by dakac

 

Eure Meinung würde mich interessieren, die Bewertung der Bergbaumultis finde ich zur Zeit sehr interessant, Risikotreiber Nr. 1 ist natürlich China. Wenn in Asien die Wirtschaft nicht mehr so stark wächst, dann könnten deutlich fallende Rohstoffpreise zu massiven Kursverlusten führen.

 

Ich schätze sehr den größten short seller Jim Chanos (größter China Bear) und daher weiß ich, dass er Rohstoffaktien die mit China zu tun haben shortet, also vorsichtig würde ich vorgehen.

 

Mein Link

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Super schinderhannes, ein sehr schön grafisch aufbereiteter Beitrag. :thumbsup:

Ich favorisiere hier nach wie vor die BHP unter den großen Bergbaukonzernen und würde prinzipiell

bis 8-10% eines Einzelaktienportfolios in den Wert investieren. Da könnte man dann sogar auf einen

Ölwert verzichten. Aktuell drängt es aber noch nicht zu Käufen, so um die 15-17 fände ich einen guten Preis

für die BHP plc.

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Denkbar ist ein Verkauf von Peabody. Die waren nie als Langfristwert geplant, eher als Chance auf eine kurzfristige Erholung. Das geht aber scheinbar in die Hose.

Ich tendiere am ehesten zu BHP, aber dicht gefolgt von Anglo American.

RioTinto ist mir zu stark auf Eisenerz und Alu fokussiert.

 

Kann wer was zur geplanten australischen Steuer sagen ? Bin mir nicht sicher welche Auswirkungen die haben wird.

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Denkbar ist ein Verkauf von Peabody. Die waren nie als Langfristwert geplant, eher als Chance auf eine kurzfristige Erholung. Das geht aber scheinbar in die Hose.

Ich tendiere am ehesten zu BHP, aber dicht gefolgt von Anglo American.

RioTinto ist mir zu stark auf Eisenerz und Alu fokussiert.

 

Kann wer was zur geplanten australischen Steuer sagen ? Bin mir nicht sicher welche Auswirkungen die haben wird.

 

@schinderhannes

wir haben wohl häufig die gleichen Gedanken. Ich finde, dass die Rohstoffkonzerne vom Kurs her gut zurückgekommen und zum Kauf animieren. Noch ist reichlich Zeit, da die Rohstoffpreise auf ein niedriges Niveau gesunken sind. Habe gerade gelesen , dass Platin sehr preiswert geworden ist. Und die Überkapazitäten bei den Autoherstellern sind noch längst nicht abgebaut.

Viel weiß ich noch nicht über die genannten und bekannten Unternehmen. Das liegt vor allem an den Unternehmensstrukturen. Wo sind sie gelistet? Welche Steuern fallen bei den Dividenden an? Bei englischen wird ja meist keine Quellensteuer fällig?

Bei der englischen Rio Tinto wäre das der Fall oder? Ich bin noch im Findungsprozess. Heißerer Kandidat ist für mich Saint Gobain, auch wenn in Frankreich gelistet. Bei 25 werde ich wohl schwach.

Sorry, ich habe eine Schwäche für niedrige Preise. Gerade wieder Gutes (Hotel, Brunch) zum Schnäppchenpreis bei ebay ersteigert. :)

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Korrekt, bei den englischen Listings wird keine Quellensteuer fällig. Das trifft auf alle 4 vorgestellten Unternehmen zu. Von den australischen Versionen oder den ADRs würde ich die Finger lassen.

Saint Gobain habe ich mir aufgrund des angeschlagenen Kurses angeguckt vor etwa 2 Wochen.

Keine besondere Qualität m.E.

Umsatzrendite und GK-Rendite niedrig.

Kann man kaufen, sehe ich aber dann eher wie Vivendi. Mittelfristige Erholung möglich, aber kein langfristiges Investment.

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Posted · Edited by schinderhannes

Hier noch Vale, der absolute Eisenerz-Gigant.

 

uaqcndzb.jpg

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Vielen Dank auch noch für die Vale, schinderhannes. Die hat in diesem erlauchten Kreis noch gefehlt. :thumbsup:

Saint-Gobain find ich jetzt qualitativ auch nicht so berauschend, suchst du speziell was in der Baubranche?

Ich hab ja persönlich wegen der Quellensteuern eine große Abneigung gegen französische und spanische Werte,

die viel ausschütten. Vor allem, wenn es gute britische oder deutsche Alternativen gibt...

Daher noch die Frage: warum GDF und nicht E.ON oder n britischer Versorger?

 

LG maddin

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GDF hatte ich schon im Portfolio bevor sich die franz. Quellensteuer erhöht hat.

Ich suche nichts in der Baubranche, die ist sowieso sehr fragwürdig m.E. - aber Giganten wie Saint Gobain muss man sich mal angucken wenn sie so tief gesunken sind.

 

Zum Bergbau: Vale würde ich nicht kaufen, politische Risiken zu hoch und zu starke Fokussierung auf Erz.

Bin gerade dabei mir Barrick anzuschauen. Kann mir einer die verhältnismäßig günstige Bewertung erklären ?

KGV von unter 8 - wieso ? Ist es um Gold so schlecht bestellt ?

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GDF hatte ich schon im Portfolio bevor sich die franz. Quellensteuer erhöht hat.

Ich suche nichts in der Baubranche, die ist sowieso sehr fragwürdig m.E. - aber Giganten wie Saint Gobain muss man sich mal angucken wenn sie so tief gesunken sind.

 

Zum Bergbau: Vale würde ich nicht kaufen, politische Risiken zu hoch und zu starke Fokussierung auf Erz.

Bin gerade dabei mir Barrick anzuschauen. Kann mir einer die verhältnismäßig günstige Bewertung erklären ?

KGV von unter 8 - wieso ? Ist es um Gold so schlecht bestellt ?

 

Vale würde ich auch nicht kaufen, auch wenn dieser Wert immer wieder genannt wird.

Die Aktien bekommt man meines Wissens nicht im Original , sondern als ADRs, die wahrscheinlich in den uSA gehandelt werden. Das gibt meist Ärger mit den Gebühren bei Divididenden.

Dann ist Brasilien ganz weit weg. Da gibt es zwar auch eine "Mutti", aber mehr weiß ich auch nicht davon. Und die Inflationsraten sind , glaube ich , auch ganz hoch. Anleihen bringen 6%?

bei solchen Zinssätzen lohnen sich Aktien nicht.

Ich setze lieber auf D, NL, GB und USA. Da kenne ich mich besser aus. Bei Saint Gobain bleibe ich dran! Nicht mit jedem Investment muss man langfristig "verheiratet" sein. :)

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Nee, nee, in Frankfurt bekommst du problemlos auch echte Vale-Aktien und es findet bei den Vorzügen sogar ein reger Handel statt.

Der Rest stimmt soweit. ;)

 

Gute Nacht

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Hi,

 

diese Rohstoffriesen sind sehr interessant.

 

Ich sehe hier aber die Gefahr massiver Gewinn, Dividenden und Kurseinbrüche wenn es wirklich mal zu einer Wirtschaftskrise kommen sollte.

Auch die sehr volatilen Rohstoffpreise lassen mich vor einem Investment hier zurückschrecken.

 

Kupfer gab es in den letzten Jahren mal zu 3000$ die Tonne, vor acht Jahren sogar unter 2000$, 2008 aber auch mal über 10000$.

Aktueller Stand über 7000$

 

Ähnliche Entwicklungen gab es bei Aluminium, Nickel und Platin. (Bei Nickel besonders große Ausschläge)

 

Die Diversifikation von BHP gefällt mir am Besten.

 

Insgesamt, würde ich sagen, bestehen hier dennoch gute Chancen auf Gewinne, allerdings bei erhöhten Risiken gegenüber deinen anderen Investments.

 

PS:

Zu Eisen/Stahl und Kohle habe ich nur wenige Zahlen gefunden.

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PS:

Zu Eisen/Stahl und Kohle habe ich nur wenige Zahlen gefunden.

 

Wie meinst Du das ?

Im Stahlbereich wird sowieso kein Geld verdient und Kohle ist derzeit unter Druck wegen der "Gasschwemme".

Da sind die genannten Riesen, wie auf den Diagrammen zu sehen, stark engagiert. AngloAmerican hat gestern bekannt gegeben das Kohlegeschäft noch weiter auszubauen.

Mit Peabody hänge ich sowieso voll drin. Die zählt aber nicht unbedingt zu meinen "Must-Have-Investments". Ist im Moment als Handelsobjekt zu sehen, gem. meiner selbst definierten Regeln.

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Wie meinst Du das ?

Im Stahlbereich wird sowieso kein Geld verdient und Kohle ist derzeit unter Druck wegen der "Gasschwemme".

Da sind die genannten Riesen, wie auf den Diagrammen zu sehen, stark engagiert. AngloAmerican hat gestern bekannt gegeben das Kohlegeschäft noch weiter auszubauen.

Mit Peabody hänge ich sowieso voll drin. Die zählt aber nicht unbedingt zu meinen "Must-Have-Investments". Ist im Moment als Handelsobjekt zu sehen, gem. meiner selbst definierten Regeln.

 

Es ist schwierig die Preisentwicklung nachzuvollziehen, ich kann kaum einen Chart finden.

Anscheinend werden Stahl und Kohle nicht an der Börse gehandelt, weiß jemand warum?

 

Das beim Stahl kein Geld verdient wird kann ich kaum glauben, wenn man sich allerdings die Zahlen von Thyssen so ansieht dann schaut es so aus, als ob Stahl gerade total außer Mode ist.

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Die Zahlen von Thyssen sind auch maßgeblich durch Fehlentscheidungen etc. des Managements begründet, mit Stahlwerken in Nord- und Südamerika hat man da Milliarden versenkt.

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Zu Kohle findet man keinen Chart, kannst Dir aber Peabody angucken :angry:

Im Grunde genommen reicht es aus, wenn man sich den Gaspreischart anguckt.

Mit Stahl, insbesondere Edelstahl wird nix verdient, das dürften die operativen Margen von Thyssen und Arcelor auch widerspiegeln.

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Aktuelles Update:

 

Peabody habe ich mit Verlust verkauft, war ohnehin eher unter dem Gesichtspunkt "Chancenorientierung - Vereinzelt werden Titel als kurzfristiges Handelsinstrument erworben" im Depot.

Die kurzfrsitig erhoffte Erholung bei Kohle ist ausgeblieben, die heftig eingebrochenen Gewinne rechtfertigen mittlerweile auch die Bewertung m.E.

Als neue Chance habe ich Barrick Gold gekauft - auch als Handelsintrument, nicht unbedingt als langfristige Investition.

Die Position ist allerdings nur so groß wie die von K+S, also 50% des "Normalwertes".

Nach den Transaktionen ist der Cashbestand so hoch wie lange nicht. Es ist genügend freies Kapital vorhanden um volle 5 weitere Titel aufnehmen zu können.

 

Als wirklich langfristigen Kandidaten für das Kerndepot ziehe ich zu jetzigen Kursen höchstens Kelloggs in Betracht.

Die notieren auf USD-Basis nahe am 52-Wochen tief. Werde ich definitiv näher beobachten.

 

Depot bewegt sich immernoch nahe am Allzeithoch.

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Daumen hoch dafür, schinderhannes! Eine reine Kohleaktie hätte ich selbst wohl nie gekauft und es stattdessen mit BHP versucht.

Aber die Barrick - und Goldminenaktien allgemein - finde ich auf den aktuellen Niveaus attraktiv. Hast du dir auch andere angeschaut?

Goldcorp, Randgold oder Kinross fallen mir spontan ein...

 

Wie ist momentan prozentual deine Gesamtverteilung? 50% Aktien 50% Cash? Hast du noch weitere Assetklassen ode rnur diese beiden?

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Posted · Edited by schinderhannes

Die großen Rohstoffkonzerne finde ich natürlich interessant, sonst hätte ich die Analyse zuletzt nicht erstellt.

BHP und AngloAmerican sind meine Traumkandidaten, die Konjunktur ist mir aber zur Zeit ziemlich unsicher.

Zum Gold:

Habe mir grob auch Newmont und Goldcorp angesehen, aber alles darunter ist mir zu klein. Kinross hat starke fundamentale Probleme.

Barrick ist so günstig bewertet wie lange nicht, haben auch auch ein paar Problemchen. Habe die schlechten Quartalszahlen gleich mal mitgenommen.

Dennoch sind die am breitesten aufgestellt.

Da würde ich mich aber eher über eine Diskussion im Barrick-Thread freuen, habe dort kürzlich auch eine kurze Zahlenvorstellung gepostet.

 

Meine übrigen Assetklassen beschränken sich auf Altersvorsorgefonds, Cash, Bausparverträge usw.

Die sollen aber nicht Teil der Diskussion hier sein, hier gehts rein um das Aktiendepot.

Der angebebene "Cash-Berg" ist sozusagen reserviert um ggf. irgendwann Aktien kaufen zu können, unabhängig von weiteren Cashbeständen.

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Als wirklich langfristigen Kandidaten für das Kerndepot ziehe ich zu jetzigen Kursen höchstens Kelloggs in Betracht.

Die notieren auf USD-Basis nahe am 52-Wochen tief. Werde ich definitiv näher beobachten.

 

Depot bewegt sich immernoch nahe am Allzeithoch.

 

Wieso Kellog:

 

Bis 4/ 2010 sind Nestle und Kellogg gleich gelaufen.

Seit 4 / 2010 läuft Kellogg in einem nahezuwagrechten Kanal, während Nestle stark angezogen hat.

 

Nestle liegt nun fast 40 % ( in Euro) vor Kellogg.

 

Erwartest Du, daß sich diese Lücke zugunsten von Kellogg schließt.?

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Alles klaro, schinderhannes. ;) Warte ruhig noch ab, früher oder später bekommst du BHP oder auch Anglo American noch günstig.

Bei den Goldminen einfach mal den Branchenriesen zu kaufen, ist auf jeden Fall in Ordnung.

 

Bezüglich Kellogg's: Da bin ich derselben Meinung wie analog bei Peabody / BHP...

lieber den größeren, diversifizierteren Wert kaufen, sprich Nestle.

Die haben nicht nur Cornflakes im Sortiment und sind daher weniger anfällig gegenüber

Preisschocks bei Mais, Weizen usw., wie wir sie aktuell erleben.

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Nestle habe ich zu 25 EUR fast gekauft, das Limit um 20 Cent verfehlt.

Wieso sollte ich dann Nestle bei 50 EUR kaufen ?

Straßenbahnen und Aktien rennt man nicht hinterher.

 

Drastisch ausgedrückt ok und Nestle würde ich mir mittlerweile auch zu 35 EUR gefallen lassen - aber die meisten Kosumgüterhersteller und Nahrungsmittelproduzenten sind derzeit nur so teuer wegen der Krise.

Wenn die sich mal gelegt hat, fließt dort auch wieder Kapital raus. Ich weiss - das kann sein, muss aber nicht.

 

Was ist an Kelloggs schlecht ? Ultralangfristig ein Spitzenunternehmen. Und Nahrungsmittelhersteller muss man ultralangfristig betrachten.

Kraft Foods hätte ich niemals verkauft, wäre da nicht der Spin-Off :angry:

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