Monatliches Einkommen Brutto

Wieviel monatliches Bruttoeinkommen erzielt Ihr?   342 members have voted

  1. 1. Wieviel monatliches Bruttoeinkommen erzielt Ihr?

    • bis 1.000 Euro monatlich
      25
    • bis 2.000 Euro monatlich
      17
    • bis 3.000 Euro monatlich
      29
    • bis 4.000 Euro monatlich
      39
    • bis 5.000 Euro monatlich
      44
    • bis 6.000 Euro monatlich
      29
    • bis 7.000 Euro monatlich
      7
    • bis 8.000 Euro monatlich
      14
    • bis 9.000 Euro monatlich
      2
    • bis 10.000 Euro monatlich
      5
    • > 10.000 Euro monatlich
      14
  2. 2. Wie setzt sich Euer monatliches Einkommen zusammen?

    • Fixum
      158
    • Fixum + Provision
      40
    • Fixum + Provision + Sonstige Vergünstigungen (z.B. Dienstwagen etc.)
      27

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193 posts in this topic

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Dadurch kommen Beamte trotz niedrigerem Bruttoeinkommen teilweise auf ein deutlich höheres Nettoeinkommen als Angestellte bzw. gewerbliche Arbeitnehmer.

 

Und die Pensionen fallen ebenfalls deutlich besser aus als die Renten.

Man sollte halt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich bin Dipl.-Finanzwirt im gehobenen Dienst. Viele meiner Lehrgangskollegen sind mtlw in die freie Wirtschaft gewechselt zu großen oder kleinen Unternehmensberatern/Steuerberatern. Sie verdienen allesamt mehr als ich, tilweise bis hin zum 3fachen. Ich habe dafür ne gewisse Sicherheit und Planungsgröße. Muss jeder für sich entscheiden. Das ich bei gleichem Brutto mehr vom Netto habe wie ein angestellten mit mittlerem Bildungs/berufsabschluss, lass ich mir jedoch nicht vorwerfen. Das ist ein geradezu absurder Vergleich.

Wie so oft werden Texte bzw. Zitate völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Der Threadopener fragte explizit nach dem BRUTTOgehalt, was ich in meinem ursprünglichen Post auch fett hervorgehoben habe. Ich bin selbst Beamter. Daher interessiert mich mein Bruttogehalt herzlichst wenig bzw. ein Vergleich mit einem Nicht-Beamten macht nur übers NETTOgehalt Sinn.

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Oft ist es besser nicht über Geld , Verdienst und Vermögen zu sprechen. Auch unter Freunden.

In anderen Ländern mag das üblicher sein und als offener empfunden werden, es ist aber meistens nur oberflächlicher.

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Oft ist es besser nicht über Geld , Verdienst und Vermögen zu sprechen. Auch unter Freunden.

In anderen Ländern mag das üblicher sein und als offener empfunden werden, es ist aber meistens nur oberflächlicher.

Diese Meinung teile ich nicht.

 

 

Man sollte halt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich bin Dipl.-Finanzwirt im gehobenen Dienst. Viele meiner Lehrgangskollegen sind mtlw in die freie Wirtschaft gewechselt zu großen oder kleinen Unternehmensberatern/Steuerberatern. Sie verdienen allesamt mehr als ich, tilweise bis hin zum 3fachen. Ich habe dafür ne gewisse Sicherheit und Planungsgröße. Muss jeder für sich entscheiden. Das ich bei gleichem Brutto mehr vom Netto habe wie ein angestellten mit mittlerem Bildungs/berufsabschluss, lass ich mir jedoch nicht vorwerfen. Das ist ein geradezu absurder Vergleich.

Wie so oft werden Texte bzw. Zitate völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Der Threadopener fragte explizit nach dem BRUTTOgehalt, was ich in meinem ursprünglichen Post auch fett hervorgehoben habe. Ich bin selbst Beamter. Daher interessiert mich mein Bruttogehalt herzlichst wenig bzw. ein Vergleich mit einem Nicht-Beamten macht nur übers NETTOgehalt Sinn.

Das ist wohl wahr

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Oft ist es besser nicht über Geld , Verdienst und Vermögen zu sprechen. Auch unter Freunden.

In anderen Ländern mag das üblicher sein und als offener empfunden werden, es ist aber meistens nur oberflächlicher.

 

Mit meiner Familie und engsten Freunden spreche ich über das Gehalt - ich denke man sollte da keine Geheimnisse haben.

Über das Gehalt zu sprechen ist nicht Oberflächlich, nur dadurch erfährt man ob man fair bezahlt wird oder dein Arbeitgeber dich ausnutzt, außerdem kann man so besser seinen Marktwert einschätzen.

 

Außerdem habe ich keine Probleme damit jemanden meinen Gehalt zu verraten wenn er seinen verrät.

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Naja, um die ggf. ungalante Frage nach dem genauen Verdienst zu umgehen und auch nicht der oben beschriebenen Äpfel&Birnen Verwechslung zu unterliegen (Beamte, nicht Beamte etc.) frage ich lieber "was bleibt denn am Ende (des Monats) bei Euch übrig"? Das ist doch auch eigentlich viel aufschlussreicher und nicht unangemessen. Das "Konsumniveau" erkennt man ja auch meistens ohne den Blick ins Konto: Miete oder Hauskauf auf Kredit(soviel ist ja auch zumindest im Freundes&Bekanntenkreis bekannt)? Ein Auto oder zwei Autos? Ein oder zweimal im Jahr in Urlaub? cool.gif

 

MfG

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Posted · Edited by PopOff

Ich würde besser finden wenn man eine Umfrage zur Sparquote macht. Also wieviel man im Monat Netto auf die Hohe Kante legen kann. Eventuell könnte man so mal starten ^_^

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Summa summarum ca. 80k. Mittelständler, Mittlere Führungsebene, 7 Jahre im Beruf.

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Ich würde besser finden wenn man eine Umfrage zur Sparquote macht. Also wieviel man im Monat Netto auf die Hohe Kante legen kann. Eventuell könnte man so mal starten ^_^

 

Joa, das auch am besten in Prozent ... muss ich im Bekanntenkreis auch immer wieder erwähnen, dass hierbei der Anteil in % zu beachten ist wenn man Äpfel mit Äpfel vergleichen will.

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Ca. 30%

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Ich würde besser finden wenn man eine Umfrage zur Sparquote macht. Also wieviel man im Monat Netto auf die Hohe Kante legen kann. Eventuell könnte man so mal starten ^_^

 

Joa, das auch am besten in Prozent ... muss ich im Bekanntenkreis auch immer wieder erwähnen, dass hierbei der Anteil in % zu beachten ist wenn man Äpfel mit Äpfel vergleichen will.

 

Auch nicht unbedingt. Für jemanden der 1.000 Euro netto verdient sind 10% eine tolle Leistung.

Für jemanden der 5.000 netto verdient sind 10% nichts Besonderes.

 

Das Problem ist einfach, das Geld "weniger Wert" wird je mehr man hat. Oder anders ausgedrückt: Das Verhältnis verschiebt sich immer mehr von Überleben hin zu Luxus.

Es gibt einfach einen Fixkostenblock der benötigt wird. (Wohnen, Essen, usw.)

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5 Jahre Berufserfahrung, studierter Naturwissenschaftlicher, beschäftigt als Ingenieur, Konzern in Ba-Wü, 77k€ p.a..

 

Schon amüsant, wieviele hier so einen Hehl um das Thema machen. Es gibt eben drei "schmutzige Sachen" in unserer Gesellschaft, die tabu sind: Geld, Sex und der Tod. Und weil man über schmutzige Sachen nicht sprechen darf, gibt es "Experten", die sich diskret darum kümmern. Deshalb sind Bestattungen, Puffbesuche und sog. "Anlageberatungen" auch so elendig teuer.

 

 

Fazit: Investitionen in Spezial-Know-How und in die eigene Persoenlichkeit hat die hoechste Rendite. Ich liebe Fachkraeftemangel. Von mir aus sollte man ab jetzt alle Studiengaenge (vor allem MINT) ordentlich durchgendern. Das reduziert meine Konkurrenz ganz gehoerig. Und fuer meine Kinder auch, denn die werden das Geld fuer ein anstaendiges Studium haben.

Danke für die gelungene Schilderung deines Werdegangs aber warum kannst du dir diesen Mist nicht verkneifen?

 

Was würdest du deinen Töchtern dazu sagen, falls du welche haben solltest?

Nun, das "Durchgendern" von Studiengängen sagt mir jetzt nichts. In meinem Studiengang waren die meisten Anfängerinnen zu eitel, sich - wie so viele andere - mit ungewohnten 3en und 4en zum Vordiplom zu quälen. Damit hatte sich die Diversity von selbst erledigt.

 

Dass jetzt bei den Unternehmen der große Geschlechterkampf im mittleren Management losgeht, nehme ich aber auch amüsiert zur Kenntnis. Sollen die sich doch ruhig alle um ihre unbezahlten Überstunden kloppen. Um so weniger Konkurrenz habe ich mit meiner frei einteilbaren 35h-Woche, Home Office und echtem Urlaub (ohne Erreichbarkeit).

 

Meinen beiden Töchtern werde ich eines Tages empfehlen, klug zu entscheiden, welchen Wert sie Geld und Zeit im Leben beimessen, und dementsprechend ihren persönlichen ROI zu optimieren.

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Ich hab nichts studiert, ich investiere in Aktien seit ich 16 bin. Durch abhängige Beschäftigung erhalte ich 55k/Jahr.

Ich kenne eigentlich Niemanden der so frei ist wie ich.biggrin.gif

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Posted · Edited by capo

Why you should know how much your coworkers get paid (TED Talk)

 

How much do you get paid? How does it compare to the people you work with?

You should know, and so should they, says management researcher David Burkus.

In this talk, Burkus questions our cultural assumptions around keeping salaries secret and makes a compelling case for why sharing them could benefit employees, organizations and society.

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Ich finde die Gehaltsfrage auch spannend und denke, dass man in einem Forum sehr gut mal anonym fragen/antworten kann. Daher:

 

Naturwissenschaftlerin, NRW, >10J Berufserfahrung mit Elternzeitunterbrechungen, rd. 80T brutto, 44T netto bei StKl IV Vollzeit + 2T netto aus Nebenjob. Gestartet vor 12 Jahren mit 34T brutto, 20T netto.

 

Unter meinen ehemaligen Kommilitonen mit Abschluss im gleichen Fach ist von Hartz 4 bis zum Vielfachen meines Verdienstes alles vertreten.

 

Sparquote variiert stark, je nachdem ob Vollzeit, Teilzeit, Elternzeit. Bei Vollzeit ca. 50-60% wenn man den Tilgungsanteil der Immo mit einrechnet, sonst eher 40%. Der Punkt ist doch eigentlich: wie viele Mäuler muss ich vom Netto stopfen? Habe ich einen Partner, der die Hälfte der Kosten trägt oder bin ich alleine zuständig? Das werden die großen Treiber der Sparquote sein.

 

Gruß, Pfennigfuchser

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Keinerlei Ausbildung - Taxi, Werttransport, Bank (phys. EM Handel).

zuletzt 66.000€ im Jahr

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Hallo zusammen,
 
mich interessiert wie hoch euer Bruttoeinkommen ist?
 
Ich fuer meinen Teil bin Ingenieur (TU), habe 8 Jahre Berufserfahrung und arbeite bei einem Dax Unternehmen in NDS. Mein Verdienst beläuft sich auf 95t€/y.



Kurzer Überblick meines Gehalts seit 01/01/2017:

6403 eur/m
18800 Bonus
= 95600 eur/y

Hinzu kommt noch ein Dienstwagen, der mit 808 eur auf den Bruttolohn von 6403 draufgerechnet wird.

Gruss


Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk

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 Tomfrombonn   

Forenmitglied

 

17 Beiträge

3. Januar 2011

Geschrieben 18. September 2013 · Beitrag melden

hallo forum,

 

meine freundin ist nach ihrem studium in die arbeitslosigkeit gesaust und hat weder anrecht auf arbeitslosengeld, noch auf hartz4, da wir beide in einer eheähnlichen beziehung leben; somit muss ich nun leider fuer ihre gesamten kosten wie miete und nebenkosten; krankenkasse und weitere kosten, aufkommen.

 

Frage: kann ich diese mehrkosten in der EInkommenssteuererklärung als "besondere belastungen" geltend machen?

 

freue mich auf eure antworten!

 

 

Schöne Grüße,

T.

 

Fast hätte ich mich auf eine Diskussion eingelassen , allerdings zweifele ich doch sehr , ob es dir wirklich um Erkenntnisse geht .

Wer nicht zweifelt , sollte sich das oben Eingestellte ansehen , ich jedenfalls habe nicht die Zeit auf so etwas zu antworten , allenfalls noch die , die Mitdiskutanten zu informieren .

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Bei mir:

9 Jahre Berufserfahrung, Arbeitgeber ist Konzern. Abteilungsleiter mit 15MA. 

 

Ausbildung: Hauptschule, Mittlere Reife, Fachhochschulreife, Studium Ingenieurswissenschaften. Keine Ausbildung und ein paar Ehrenrunden inklusive Gap Year. 

 

Verdienst

8.300 € Brutto im Monat, 20k€ Bonus im Jahr. Dienstwagen lehne ich nach wie vor ab und verrechne lieber die 42 Cent pro Kilometer. Das lohnt sich mit meinem billigen Diesel. Handy gibt es natürlich auch. 

 

Sparquote: 

Bis vor kurzem noch ca. 2.500€ im Monat (Frau hatten 450€ Job). Seit wir in einer deutlich teureren Wohnung leben und meine Frau nicht mehr arbeitet (und ich die KV meiner Tochter bezahlen muss) ist die Sparquote auf 1.600€ geschrumpft. Über Reisekosten kommen noch 300€ zusätzlich rein aber das rechne ich nicht mit. 

 

 

 

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Bei mir:
9 Jahre Berufserfahrung, Arbeitgeber ist Konzern. Abteilungsleiter mit 15MA. 
 
Ausbildung: Hauptschule, Mittlere Reife, Fachhochschulreife, Studium Ingenieurswissenschaften. Keine Ausbildung und ein paar Ehrenrunden inklusive Gap Year. 
 
Verdienst
8.300 € Brutto im Monat, 20k€ Bonus im Jahr. Dienstwagen lehne ich nach wie vor ab und verrechne lieber die 42 Cent pro Kilometer. Das lohnt sich mit meinem billigen Diesel. Handy gibt es natürlich auch. 
 
Sparquote: 
Bis vor kurzem noch ca. 2.500€ im Monat (Frau hatten 450€ Job). Seit wir in einer deutlich teureren Wohnung leben und meine Frau nicht mehr arbeitet (und ich die KV meiner Tochter bezahlen muss) ist die Sparquote auf 1.600€ geschrumpft. Über Reisekosten kommen noch 300€ zusätzlich rein aber das rechne ich nicht mit. 
 
 
 


Wieviel wochenarbeitsstunden hast du als abtl-leiter?

Gruss

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2 Jahre Berufserfahrung -> 43.000 Brutto + 5.000€ MBO

 

Untere Führungsebene.

 

Dazu kommt ein Dienstwagen, für 26 Jahre ohne Studium nur mit einer Ausbildung geht das i.O. 

 

Fernstudium läuft zur Zeit :)

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vor 2 Stunden schrieb Tomfrombonn:

 


Wieviel wochenarbeitsstunden hast du als abtl-leiter?

Gruss

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Per Vertrag 40, eigentlich sollte ich Stempeln, hab mich aber befreien lassen. 

 

Real vielleicht 45, auf Reisen auch mal 50 (inkl. Reisezeit). Kann aber Freitags auch mal Home Office machen. 

 

Tot arbeiten was Stunden betrifft tue ich mich nicht, aber psychisch kann es schon manchmal eine Belastung sein die einen bis in die Familie verfolgt. Andere gehen da lockerer mit um. 

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Posted · Edited by marcel

vor 8 Stunden schrieb Günter Paul:

 

Frage: kann ich diese mehrkosten in der EInkommenssteuererklärung als "besondere belastungen" geltend machen?

 

Du kannst das als "Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen" absetzen (Anlage Unterhalt). Macht unterm Strich, glaube ich, ähnlich viel aus, als wenn man verheiratet ist. Ist aber schon ein paar Jahre her (halt bevor wir geheiratet haben).

 

Marcel

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Ausbildung, Studium, jetzt 1,5 Jahre im Beruf: 33.000 Brutto.

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FH Studium, dann damals eingestiegen mit 2500/m + Provision.
Nach drei Jahren abgeworben worden und in einen Konzern gegangen. Dort dann 6600/m + 13200.
Zum Ende letzten Jahres nach 10 Jahren gekündigt bei 9980/m + 35000.


Nebenbei immer Nebeneinkünfte aus anderen Tätigkeiten gehabt in Höhe von 25-100k, je nach Intensität der Arbeit.

Jetzt seit 1.1. alles etwas ruhiger.
Leben aus passivem Einkommen und ab und zu ein paar Projekten.

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Würde es nicht Sinn machen, wenn jeder der sein Gehalt nennt noch dazu schreibt, wo er arbeitet Nord-/Süd, Großstadt-/Dorf, kleines Unternehmen, oder Riesenkonzern? Einstiegsgehalt, Steigerung usw? Zahlen ohne zusammenhang bringen irgendwie nicht soviel..

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