desesperado

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vor 3 Stunden schrieb kafkaesk93:

Die Zinstrukturkurve in den USA ist jetzt so flach wie zuletzt in 2007:

 

Hmmm, das stimmt aber auch nur bedingt. Lt. https://fred.stlouisfed.org/series/T10Y2Y befinden wir uns immer noch auf der absteigenden, linken Flanke der Kurve (vergleichbar mit Mai 2005 oder Juli 1999). Also noch ein gutes Stück vor der Bodenbildung und dem erneuten Anstieg der Kurve, der dann zuverlässig (;)) zu einer Rezession führt.

 

Also 2-3 Jahre kann's noch dauern ... :-*

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vor 10 Stunden schrieb Kezboard:

 

Hmmm, das stimmt aber auch nur bedingt. Lt. https://fred.stlouisfed.org/series/T10Y2Y befinden wir uns immer noch auf der absteigenden, linken Flanke der Kurve (vergleichbar mit Mai 2005 oder Juli 1999). Also noch ein gutes Stück vor der Bodenbildung und dem erneuten Anstieg der Kurve, der dann zuverlässig (;)) zu einer Rezession führt.

 

Also 2-3 Jahre kann's noch dauern ... :-*

Stimmt natürlich, sind aber auch nur noch 1 -2 Zinserhöung durch die FED vom Boden entfernt. ;) Bleibt noch die Frage ob die Steuerreform und anstehende Flut von T Bonds die Zinsen am langen Ende noch mal nach oben drücken können... we will see :-*

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Zwei Artikel rund um das Thema Staatsverschuldung und Zentralbankeninterventionen in den USA, Japan und dem Euro-Raum mit zahlreichen Grafiken: Schulden und Zentralbanken Teil 1 und Teil 2

 

Zitat

Fazit: Das heutige Zentralbanken-Konzept kann noch eine ganze Weile funktionieren. Es fühlt sich nicht richtig an, aber das ändert nichts an der aktuellen Marktgängigkeit. Institutionen wie die Fed, die Bank of Japan oder die EZB wird die Politik nicht aufgeben. Die Zentralbanken sind eine viel zu wertvolle Hilfe für die nicht immer handlungsfreudigen Politiker. Inflation ist die Achillesferse des Zentralbankensystems. Damit diese aber ihre zerstörerische Wucht enfaltet, braucht es politische Brüche und eine Deglobalisierung größeren Ausmaßes.

 

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Hessen hat durch riskante Finanzgeschäfte mehrere Hundert Millionen Euro an Steuergeldern verspekuliert

 

Bitte unbedingt auch die Kommentare lesen! Bei diesen "Spekulationen" ging es übrigens um Zinsabsicherungsgeschäfte, mit denen 2011 Kredite gegen steigende Zinsen abgesichert werden sollen. Wie wir alle wissen, sind die Zinsen seitdem aber noch weiter gefallen, was dann entsprechend zu einem Verlust geführt hat. Es ist schon faszinierend, wie leicht man doch die Volksseele zum Kochen bringen kann, indem man diese völlig nachvollziehbaren Absichtungsgeschäfte in wilde Spekulationen mit Steuergeldern verdreht. ^_^

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vor 15 Stunden schrieb Maciej:

Hessen hat durch riskante Finanzgeschäfte mehrere Hundert Millionen Euro an Steuergeldern verspekuliert

 

Bitte unbedingt auch die Kommentare lesen! Bei diesen "Spekulationen" ging es übrigens um Zinsabsicherungsgeschäfte, mit denen 2011 Kredite gegen steigende Zinsen abgesichert werden sollen. Wie wir alle wissen, sind die Zinsen seitdem aber noch weiter gefallen, was dann entsprechend zu einem Verlust geführt hat. Es ist schon faszinierend, wie leicht man doch die Volksseele zum Kochen bringen kann, indem man diese völlig nachvollziehbaren Absichtungsgeschäfte in wilde Spekulationen mit Steuergeldern verdreht. ^_^

Das ist vor einigen Jahren auch Greenpeace passiert:

Greenpeace: Unberechtigtes Opfer der Hetze gegen Währungsderivate

 

Allerdings sollte die generelle Praxis schon mal hinterfragt werden. Es gibt Unternehmen die verzichten auf solche Geschäfte, weil man überzeugt ist, dass sich das auf und ab der Währungsschwankungen langfristig ausgleicht. Auch ich sichere aus diesem Grund mein Portfolio nicht gegen Währungsschwankungen ab und habe auch keine Zins-Absicherungsgeschäfte (außer ein Bausparvertrag zählt dazu ;)).

Das Land Hessen könnte seine Schulden gestaffelt aufnehmen. Dann kann es von Jahren mit niedrigen Zinsen profitieren und muss nicht alles in Jahren mit hohen Zinsen refinanzieren.

 

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vor 15 Stunden schrieb Maciej:

Es ist schon faszinierend, wie leicht man doch die Volksseele zum Kochen bringen kann, indem man diese völlig nachvollziehbaren Absichtungsgeschäfte in wilde Spekulationen mit Steuergeldern verdreht. ^_^

 

Ja, insbesondere weil es solche Meldungen immer nur dann gibt, wenn Verluste entstanden sind.

Ich habe in diesem Zusammenhang keinen Hinweis darauf gesehen, wie viel Geld Hessen und andere Länder in der Vergangenheit mit solchen Absicherungsgeschäften gespart haben.

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Am 27.8.2018 um 09:01 schrieb Maikel:

 

Ja, insbesondere weil es solche Meldungen immer nur dann gibt, wenn Verluste entstanden sind.

Ich habe in diesem Zusammenhang keinen Hinweis darauf gesehen, wie viel Geld Hessen und andere Länder in der Vergangenheit mit solchen Absicherungsgeschäften gespart haben.

Vielleicht weil sie nie etwas gespart haben? 

Nur mal eine Möglichkeit. 

 

Man kann auch ins Casino gehen und sich absichern das die Kugel auf rot fällt. 

Politiker und Behörden können einfach nicht mit Geld umgehen weil es nicht ihr Geld ist. Somit wird immer ihrgendwo ihrgendwie Geld verschwendet. Nur muss es denn immer noch zusätzlich viel mehr Steuergeld sein, das verschwendet wird? 

 

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vor 18 Minuten schrieb DarkBasti:

Vielleicht weil sie nie etwas gespart haben? 

Nur mal eine Möglichkeit. 

 

Aber falsch. In der Vergangenheit wurden 200+ Millionen gespart.

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vor 29 Minuten schrieb DarkBasti:

Vielleicht weil sie nie etwas gespart haben? 

Nur mal eine Möglichkeit. 

 

Man kann auch ins Casino gehen und sich absichern das die Kugel auf rot fällt. 

Politiker und Behörden können einfach nicht mit Geld umgehen weil es nicht ihr Geld ist. Somit wird immer ihrgendwo ihrgendwie Geld verschwendet. Nur muss es denn immer noch zusätzlich viel mehr Steuergeld sein, das verschwendet wird? 

 

Basti:

 

Wenn man Schulden hat, ist es völlig unmöglich, nicht zu spekulieren. Wer eine längere Laufzeit wählt, spekuliert wohl darauf, dass die Zinsen steigen. Wer eine kürzere Laufzeit wählt, glaubt wohl, dass sie fallen.

Jeder, wirklich jeder Schuldner muss das entscheiden und kann daneben liegen.

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Habe gerade diese Seite entdeckt: https://simplywall.st/

 

Man kann dort bei Einzelaktien verschiedene Bewertungen ablesen. Ich finde die Seite ist gut gemacht :)

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Zitat

How Germany’s Little Savings Banks Threaten Big Financial Woes
 The country’s 385 savings banks, known as Sparkassen, could destabilize the economy.

 

In March, Fitch Ratings Inc. cautioned that most of the Sparkassen’s long-term assets are mortgages and other instruments that lock in today’s low rates, but their deposits tend to be short-term savings accounts that would have to be repriced more quickly if rates were to rise. That would hit Sparkassen harder than bigger banks, which have more diverse portfolios. And their dependence on local business gives them nowhere to turn if Germany’s economy falters. “A slump could lead to a chain reaction of savings bank insolvencies, which would be difficult or impossible for the Sparkasse system to absorb,” says Reint Gropp, president of the Halle Institute for Economic Research.


France, Italy, and Austria once had comparable networks of local savings banks, but they’ve sought to reduce conflicts of interest and shore up the institutions by encouraging them to merge and bring in outside investors. The risks were exposed in Spain after the 2008 debt crisis, when many of the Cajas—state-linked savings banks—had to be taken over by the government or forced to merge to stabilize the country’s financial system. “There is a reason why so many other EU countries that had similar systems have reformed them,” says Nicolas Véron, a senior fellow at Bruegel, an economic think tank in Brussels. “Germany is basically the last one that hasn’t.”

 

Defenders of the system point to the banks’ stability in past crises, their commitment to community development, and a deep well of local expertise that the likes of Deutsche Bank and Commerzbank can’t match. Unlike their bigger brethren, they’re widely seen as the good guys of banking, serving the needs of average Germans.

 

Quelle: Bloomberg

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Nun, die Grundannahme würde ich prinzipiell anzweifeln. Wer die typische Sparkassen-Klientel kennt, der weiß, dass die ihr Geld nicht der Zinsen wegen auf andere Konten verlagern. Der typische Sparkassenkunde war und ist nicht wegen der Zinsen dort. Generell stelle ich das Geschäftsmodell der Sparkassen zwar auch in Zweifel, denn niemand braucht heute noch deren dichtes und teures Filialnetz, aber da bauen sie ja schon länger ab. Riesige Gewinne werden die Sparkassen auf längere Sicht wohl kaum einfahren.

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Am 27.8.2018 um 08:38 schrieb Marfir:

Auch ich sichere aus diesem Grund mein Portfolio nicht gegen Währungsschwankungen ab und habe auch keine Zins-Absicherungsgeschäfte (außer ein Bausparvertrag zählt dazu ;)).

 

Natürlich zählt ein Bausparvertrag zu den Zins-Absicherungsgeschäften. Was soll der ';)' sagen? Hast du den Bausparvertrag als kleinen "Witz" abgeschlossen?

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Am ‎29‎.‎08‎.‎2018 um 10:04 schrieb Schwachzocker:

Basti:

 

Wenn man Schulden hat, ist es völlig unmöglich, nicht zu spekulieren. Wer eine längere Laufzeit wählt, spekuliert wohl darauf, dass die Zinsen steigen. Wer eine kürzere Laufzeit wählt, glaubt wohl, dass sie fallen.

Jeder, wirklich jeder Schuldner muss das entscheiden und kann daneben liegen.

Jetzt erst gesehen.

Abseits der "Spekulation" gibt es durchaus auch die Möglichkeit nach rein finanziellen/wirtschaftlichen Interessen zu handeln:

Kürzere Zinsbindung (nicht Laufzeit!): i.d.R. niedrigere Zinsen

Längere Zinsbindung: i.d.R. höhere Zinsen

 

D.h. sogar wenn sich gar nichts an der Zinssituation ändert, habe ich durch kürzere Laufzeiten etwas gespart. Je nach Steilheit der Zinskurse hätte ich sogar etwas gespart, wenn die Zinsen moderat ansteigen.

 

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vor 9 Stunden schrieb HnsPtr:

 

Natürlich zählt ein Bausparvertrag zu den Zins-Absicherungsgeschäften. Was soll der ';)' sagen? Hast du den Bausparvertrag als kleinen "Witz" abgeschlossen?

Der Grund für den Abschluss war nicht um auf das mittelfristige Zinsniveau zu spekulieren. Um Spekulation ging es in meinem Beitrag. Besser du zitierst in Zukunft alles was zusammengehört.

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Geschrieben · bearbeitet von John Silver

vor 14 Stunden schrieb Ramstein:

How Germany’s Little Savings Banks Threaten Big Financial Woes
 The country’s 385 savings banks, known as Sparkassen, could destabilize the economy.

...

Warum mit keinem Wort das ähnlich geartete System der Genossenschaftsbanken angesprochen wird bleibt ein Geheimnis.

Oder so etwas nennt man auch einen lancierten Bericht. Fast nichts ganz falsch oder sehr nah an der Wahrheit, aber auch sehr selektiv betont. 

Und warum die Bankensysteme der anderen Europäer ein Vorbild sein sollten ist mir auch schleierhaft.

 

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Geschrieben · bearbeitet von Sascha.

vor 21 Stunden schrieb Dandy:

Riesige Gewinne werden die Sparkassen auf längere Sicht wohl kaum einfahren.

Da muss man historisch auch mal schaun, wofür Banken eigentlich mal da sein sollten.

Eine Bank war dafür da, die Wirtschaft und Privatleute mit Geld zu versorgen.

Eine Bank sollte sowohl den Privatpersonen und Firmen ermöglichen ihr Geld sicher zu verwahren, als auch Geld per Kredit für Investitionen zur Ferfügung zu stellen.

 

Das Bankensystem wurde nicht erdacht und geschaffen, um primär selbst einen Gewinn zu erwirtschaften.

Banken waren Dienstleister im Zahlungsverkehr mit der Zusatzaufgabe Kredite für Investitionen zu gewähren.

Heute nennen sich viele Unternehmen "Banken" aber sind eigentlich "Investmentfirmen", welche oft auf vernünftige weise versuchen Geld zu vermehren,

aber auch teilweise mit dubiosen Mitteln und/oder glattem Betrug, dem Kunden oder anderen Instituten, das Geld abtricksen.

Siehe z.B. die Lehmann Krise.

 

Warum sich jetzt jemand an den Sparkassen stört ist eigentlich recht klar. Dort wird sehr viel Geld der Deutschen sicher verwahrt. Die Investmentfirmen kommen an das Geld nicht ran.

Die wollen die Sparkassen aus dem Weg geräumt haben, damit der "Schutzwall" zwischen ihnen und dem Geld der deutschen Rentner nichtmehr da ist.

Das viele Deutsche so auf Sicherheit stehen und auf Rendite verzichten ist schlecht für ihren Umsatz. Da muss man doch was dran ändern können.

 

Oder glaubt hier tatsächlich wer, das diese Firmen Werbung für Aktienanlagen machen, weil sie Mitleid mit den Rentnern in Deutschland haben, weil diese niedrige Zinsen bekommen? :blink:

 

Die Amerikanischen "Banken" sind eigentlich meisstens garkeine. Es sind Investmentfirmen.

Eigentlich währe es sinnvoll die beiden Sachen strickt zu trennen.

 

Und bei zukünftigen "Investmentfirmenkrisen" auch niemanden davon mehr zu "retten".

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@Sascha.

Ein guter unaufgeregter Beitrag! Danke.

vor 2 Stunden schrieb Sascha.:

Warum sich jetzt jemand an den Sparkassen stört ist eigentlich recht klar. Dort wird sehr viel Geld der Deutschen sicher verwahrt. Die Investmentfirmen kommen an das Geld nicht ran.

:thumbsup:

 

Und ich stimme Dir zu, obwohl ich selbst kein Kunde der Sparkassen bin.

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Geschrieben

vor 13 Stunden schrieb Marfir:

Der Grund für den Abschluss war nicht um auf das mittelfristige Zinsniveau zu spekulieren. Um Spekulation ging es in meinem Beitrag. Besser du zitierst in Zukunft alles was zusammengehört.

 

Na, was war denn dann der Grund?

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Geschrieben

vor 9 Stunden schrieb Sascha.:

Warum sich jetzt jemand an den Sparkassen stört ist eigentlich recht klar. Dort wird sehr viel Geld der Deutschen sicher verwahrt. Die Investmentfirmen kommen an das Geld nicht ran.

Die wollen die Sparkassen aus dem Weg geräumt haben, damit der "Schutzwall" zwischen ihnen und dem Geld der deutschen Rentner nichtmehr da ist.

Das viele Deutsche so auf Sicherheit stehen und auf Rendite verzichten ist schlecht für ihren Umsatz. Da muss man doch was dran ändern können.

Sparkassen betreiben aber auch sehr gerne "Investment" mit dem Geld ihrer Kunden. Auf jeden Fall rechnen sie hohe Gebüren ab. Sparkassen sehe ich eher als Schutzwall gegen hohe Erträge der Sparer. Warum deutsche Rentner besonderen Schutz benötigen ist mir auch nicht klar. Die Rente ist schließlich umlagefinanziert.

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Geschrieben · bearbeitet von John Silver

Am 8.10.2018 um 22:19 schrieb John Silver:

Warum mit keinem Wort das ähnlich geartete System der Genossenschaftsbanken angesprochen wird bleibt ein Geheimnis.

Oder so etwas nennt man auch einen lancierten Bericht. Fast nichts ganz falsch oder sehr nah an der Wahrheit, aber auch sehr selektiv betont. 

Und warum die Bankensysteme der anderen Europäer ein Vorbild sein sollten ist mir auch schleierhaft.

 

Schön wenn man mit seiner Meinung nicht ganz allein ist. W:O hält den o.g .Bericht auch für überzogen. 

 

Zitat

System-Kritik
"Kettenreaktion von Sparkassen-Insolvenzen"? - Was ist da dran?
Autor: Redaktion w:o   |  08.10.2018, 15:42  |  41062   |  5   |  16 
Heiß diskutiert wird zurzeit ein Bloomberg-Bericht über "versteckte Risiken", die von den deutschen Sparkassen ausgehen sollen. Was ist dran?
...

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10912617-system-kritik-kettenreaktion-sparkassen-insolvenzen-dran

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Sind die Kursrückgänge der Prolog zum bzw. des nächsten Crashs?

 

Endläd sich nun die ganze Spannung aus den bestehenden Problemen? - Handelskrieg, die Verschuldung Chinas, wo keiner wirklich weiss was los ist, die nach wie vor bestehenden wirtschaftlichen Probleme in Südeuropa, die Strukturprobleme des Euro, uvm.

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Ab wann bezeichnet man die Marktsituation eigentlich als "gecrasht" ?

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Geschrieben · bearbeitet von Sascha.

Ich glaube ab 30% unterm vorherigen Höchststand spricht man von Korrektur.

Crash gibts keine Definition glaube ich.

 

Eigentlich sind Crashs aber auch nur eine Korrektur anscheinend zu weit gelaufener Aktienkurse.

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Geschrieben

Das heißt, wenn ich mal den DAX momentan nehmen würde, dann war sein letztes höchstes Hoch bei ~ 13.500 Punkten 30% Weniger davon und wir laden bei ~9.500 Punkten. Ist das so grob die Richtung?

DAX.png

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