Zweites Fondsdepot eröffnen (kein AA)?

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Hallo,

 

ich habe bereits ein Fondsdepot bei der Union. Ich möchte nun einen Fonds als Sparplan (50 bis 100 Euro) dazu nehmen. Der Fonds kostet 4% AA.

 

Ich bin nun hin und hergerissen, ob ich ein zweites Depot (z.B. FFB) über einen Vermittler aufmachen soll, um den AA zu sparen. Oder ob es sinnvoller ist, alle Fonds schön übersichtlich in einem Depot laufen zu haben und zudem sich nur mit einer einzigen Steuerbescheinigung herum schlagen zu müssen. Außerdem würde man sich ja den Papierkram zur Neueröffnung sparen.

 

Es handelt sich also um einen Betrag von 24-48 Euro pro Jahr, der eingespart werden könnte.

 

Wie würdet ihr da entscheiden?

 

Gruß

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Posted · Edited by leinad

Ich würde ein zweites Dopot aufmachen.

Durchs Internet sind die ja nur noch ein Klick und ein Passwort voneinander entfernt.

Bei der Steuer, verwende ein Steuerprogramm, das nimmt dir das Aufaddieren der Jahressteuerbescheinigungen ab, zumindest die, die ich bisher kennen gelernt habe.

Aber komm nicht auf die Idee Fonds irgendwann zu übertragen, denn bei mir sind auch bei den Zwei Deutschen, ISIN (DE) die Anschaffungsdaten nicht mit übertragen worden !!!!!!

Anfang 2008 verkauft und zum Glück hab ich noch die Kaufbelege von vor 10 Jahren.

Sonst müßte ich womöglich nochmals 10 Jahre weiter zurück dafür Steuern berappen.....

 

Gruss

leinad

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1. Bei der Union bekommt man in der Regel 50% Rabatt, wenn man nachfragt.

2. Wenn das zuviel ist, dann zum Fondsvermittler. Dort werden die Unionfonds aber nicht rabattiert, aber die meisten anderen

3. Vielleicht überlegst du dir mal ob du nicht ETFs haben möchtest, statt aktive Fonds. Dann brauchst du nicht zum Fondsvermittler, du brauchst nur einen Zugang zur Börse (idealerweise über Onlinebroker).

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Posted · Edited by D-Mark

Hallo,

 

AA sind altmodisch, konservativ und überlebt. Nur 50% Rabatt total albern...

Verblüffend ist trotzdem, wieviele Anleger in Deutschland ihre Geldgeschäfte nach wie vor bei Clubs wie UnionInvestment tätigen.

Ob und inwieweit man bei Union einen Rabatt bekommt, hängt vom Berater ab, also der lokalen Genossenschenschaftsbank. Es gibt in Deutschland abertausende kleine Volksbanken, die keinen Cent Rabatt geben, die nichtmal den Kauf über Börse gestatten und die allermeisten UnionDepots sind garantiert bei diesen provinziellen Insituten hinterlegt...

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Man muss sich halt nur im klaren sein das man auf die Beratung verzichtet, denn der AA ist ja im Grunde eine Beratungsgebühr zugunsten der Bank. Bei Onlinedepotbanken wie z.B. FFB verzichtet man ausdrücklich auf Beratung. Also wer eh weis was er kaufen will ... wozu dann Beratungsgebühr zahlen für Beratung die man nicht in Anspruch nimmt. Anleger die Fachberatung in Anspruch nehmen, zahlen zurecht AA.

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