leinad

Spar Dich reich !

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Vermutlich sollen wir mit "unseren" Ersparnissen die augenblicklich etwas "klammen" Banken refinanzieren - also ein Grund mehr, das Geld auszugeben, bevor die es wieder vernichten können.

Außerdem: Je höher die Sparquote, desto niedriger der Konsum, desto geringer das Wirtschaftswachstum mit all seinen negativen Folgen. Wer denkt sich so einen Mist eigentlich aus?

 

Gruß

Berd

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....oder rennt ihr abends im Dunklen durch die Wohnung, um Strom zu sparen !? :blink:

Nee, aber ich benutze abends nach dem Pinkeln die Spülung nicht,

denn ich muss ja morgend eh nochmal...

 

:lol:

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:no: du bist ecklig :o

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Nee, aber ich benutze abends nach dem Pinkeln die Spülung nicht,

denn ich muss ja morgend eh nochmal...

 

:lol:

 

Und du isst ab jetzt nichts mehr du kriegst ja eh wieder Hunger. ^_^

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Ich denke Sparen sollte jeder soviel wie er kann aber er sollte sein Leben genießen und nicht fürs Sparen leben.

Was würde es uns bringen wenn wir unser ganzes Leben lang arbeiten und dann von unserem Geld nur noch 3 Jahre was haben weil mal evtl. stirbt?

Deswegen würde ich mein leben genießen und das bei Seite legen was ich nicht unbedingt benötige, aber eine feste Sparrate sollte es schon geben auch wenn diese klein ausfällt.

 

*ducks* -> und weg :-

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:no: du bist ecklig :o

 

Jaja, der Sparzwang trägt zuweilen seltsame Früchte :lol:;)

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Lektion:

 

Benutze das Klopapier beidseitig, der Erfolg liegt auf der Hand...

 

:lol:

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Posted · Edited by Aktien-Hai

Lektion:

 

Benutze das Klopapier beidseitig, der Erfolg liegt auf der Hand...

 

:lol:

 

 

:D

 

-> an der falschen Ecke sollte man nicht sparen. Lieber kein Charmin sondern das noname KloPapier :P

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Wicki mal ganz brauchbar: "Als Sparsamkeit wird eine Tugend bezeichnet, die einen maßvollen Umgang mit Geld und wirtschaftlichen Gütern zum Gegenstand hat. Ihre soziale Funktion besteht - wie bei allen bürgerlichen Tugenden - in der praktischen Bewältigung des Alltags auf der Grundlage gesicherter und geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse. Die positive Gegentugend zur Sparsamkeit ist die Großzügigkeit, ihre Verfallsform der Geiz, ihr negativer Gegensatz die Verschwendung."

 

Sparsamkeit und Grosszügigkeit schliessen sich überhaupt nicht aus, da auch Grosszügigkeit massvoll sein sollte - wie alle Tugenden und was damit zusammenhängt.

 

Wicki zu Reichtum: Reichtum bezeichnet den Überfluss an geistigen oder gegenständlichen Werten, insbesondere die Tatsache des Besitzes von materiellen Gegenständen.

 

Reichtum ist ein Überfluss - also wer ihn anstrebt ohne im Überfluss zu leben ist als unmässig zu bezeichnen. Der Wille zum Reichtum verträgt sich daher grundsätzlich schlecht mit der Tugendhaftigkeit im allgemeinen wie auch nicht mit der Sparsamkeit im speziellen Fall. Die unmässige Sparsamkeit aber ist der Geiz (s.o.), der als unmässig und untugendhaft natürlicherweise zum Reichtum als einem angestrebten Wert passt ....

 

Ein massvoller Umgang mit Geld kann üblicherweise nicht zu einem Überfluss an Geld, also zu Reichtum, führen. Nur massloses Sparen, Geiz, kann dies erreichen, wenn der Reichtum nicht aus anderer Quelle kommt (Erbschaft, Spekulation, etc.).

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Lektion:

 

Benutze das Klopapier beidseitig, der Erfolg liegt auf der Hand...

 

:lol:

 

....oder zerinnt zwischen den Fingern! B)

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Posted · Edited by Stezo

Manman, was für ein Sommerloch!

 

Dieser Thread gehört in's Off-Topic-Unterforum.

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Manman, was für ein Sommerloch!

 

Dieser Thread gehört in's Off-Topic-Unterforum.

 

 

Eindeutig!

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Bevor die Diskussion ganz im Klo landet und alle genüsslich in der Sch...... rühren,.....

ein ähnliches Thema zum Sparen hatten wir schon einmal.

 

Viele Leute bezweifeln ja, das Sparen sich lohnt.

Sollen sie tun, was sie nicht lassen können!

Haben sie 50 oder 100 oder 1000 in der Tasche, geben sie nicht eher Ruhe, bis das Geld ausgegeben ist.

Sinnvolle, preisbewusste Käufe? Fehlanzeige.

 

Auch wenn es schmerzt? Es gibt sie doch, die Menschen, die mit viel Arbeit, Umsicht und Sparen zu Millionären, sogar zu Milliardären geworden sind, z.B. Die Brüder Albrecht, W. Buffett. Auch heute noch gehen sie mit ihrem Vermögen sehr sparsam, ja geizig um.

 

Ich mag beide Lebensformen nicht.

 

Geld macht nicht glücklich, aber ein gutes Vermögen, vor allem im Alter, beruhigt ungemein.

Zu keiner Zeit sollte man über seine Verhältnisse leben. Das geht auch, wenn man wenig verdient.

Häufig sind es gerade die "Neureichen", die mit ihrem Geld nicht klar kommen, da sich ihr Leben nur um pekuniäre Werte dreht.

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Posted · Edited by 50cent

Bei einem Satz wie "Spar Dich reich" geht es für mich nicht darum, nur um der Fantasie "1 Million Euro" wegen wie ein Bettelmönch zu leben und allen Annehmlichkeiten des Lebens zu entsagen.

 

Es geht vor allem darum, sein sauer verdientes Geld nicht ohne Sinn und Verstand zu verprassen, sondern in Vermögenswerte einzutauschen, die einem folgendes ermöglichen:

 

1) eine Rücklage für das Alter und / oder für schlechte Zeiten zu haben

2) statt sich selber den Buckel krumm zu arbeiten (1 Tag hat nur 24 Stunden) lieber das Geld teilweise für sich arbeiten lassen

3) durch nach hinten verlagerten Konsum sich von den Zinserträgen was nettes gönnen

 

Wenn man dafür konsequent spart (auch ohne wie ein Bettelmönch zu leben), wird man über die Resultate erstaunt sein.

z.B. könnte man sich zunächst das Ziel setzen, soviel Vermögen anzusparen, dass man von den Zinsen 1 mal im Jahr ein paar Tage schön in Urlaub fahren kann (ich rede jetzt nicht von einer 4-köpfigen Familie sondern von einem Single ;-)).

Dann wird man für das Sparen nämlich auch belohnt und es macht viel mehr Spaß :-))

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Bei einem Satz wie "Spar Dich reich" geht es für mich nicht darum, nur um der Fantasie "1 Million Euro" wegen wie ein Bettelmönch zu leben und allen Annehmlichkeiten des Lebens zu entsagen.

 

Es geht vor allem darum, sein sauer verdientes Geld nicht ohne Sinn und Verstand zu verprassen, sondern in Vermögenswerte einzutauschen, die einem folgendes ermöglichen:

 

1) eine Rücklage für das Alter und / oder für schlechte Zeiten zu haben

2) statt sich selber den Buckel krumm zu arbeiten (1 Tag hat nur 24 Stunden) lieber das Geld teilweise für sich arbeiten lassen

3) durch nach hinten verlagerten Konsum sich von den Zinserträgen was nettes gönnen

 

Wenn man dafür konsequent spart (auch ohne wie ein Bettelmönch zu leben), wird man über die Resultate erstaunt sein.

z.B. könnte man sich zunächst das Ziel setzen, soviel Vermögen anzusparen, dass man von den Zinsen 1 mal im Jahr ein paar Tage schön in Urlaub fahren kann (ich rede jetzt nicht von einer 4-köpfigen Familie sondern von einem Single ;-)).

Dann wird man für das Sparen nämlich auch belohnt und es macht viel mehr Spaß :-))

 

Schön zusammengefasst!

Es gibt aber auch folgenden Aspekt zu bedenken. In der heutigen Zeit ist es nicht unbedingt

gesichert, dass man mit 50/55 Jahren noch eine Arbeit hat/findet, die einem Spaß macht.

Als ein Ziel im Leben sollte man daher daran interessiert sein, zur Not spätestens ab diesem

Alter nicht mehr zwingend arbeiten zu müssen. Optimalerweise hat man sich bis dahin

genügend Zustrom von passivem Einkommen erarbeitet. Die "einfachste" Methode ist,

genug Zins- und Dividendeneinkünfte zu erhalten, um davon leben zu können.

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Posted · Edited by leinad

Wohl wahr. Sehr beruhigend zu wissen, dass Leute mit derartigen verquerten Wertvorstellungen nicht auch noch Kinder in die Welt setzen. ;)

 

Muß dich entteuschen, habe zwei Jungs aus erster Ehe.

Die sind erwachsen, stehen voll im Leben und arbeiten.

Warum soll ich auf deren Kapitalhaufen am Ende meines Lebens noch einen oben drauf setzen ?

Nur von selbst erarbeitetm Geld weiß man den Wert wirklich zu schätzen.

Lieber verleb ich mein Geld selber bis zu meinem Ende.

Genau damit habe ich bereits angefangen. :P

 

Es gibt aber auch folgenden Aspekt zu bedenken. In der heutigen Zeit ist es nicht unbedingt

gesichert, dass man mit 50/55 Jahren noch eine Arbeit hat/findet, die einem Spaß macht.

Als ein Ziel im Leben sollte man daher daran interessiert sein, zur Not spätestens ab diesem

Alter nicht mehr zwingend arbeiten zu müssen. Optimalerweise hat man sich bis dahin

genügend Zustrom von passivem Einkommen erarbeitet. Die "einfachste" Methode ist,

genug Zins- und Dividendeneinkünfte zu erhalten, um davon leben zu können.

 

Genau so ist es ! :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

 

Gruss

leinad

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Posted · Edited by florian1977

Bei einem Satz wie "Spar Dich reich" geht es für mich nicht darum, nur um der Fantasie "1 Million Euro" wegen wie ein Bettelmönch zu leben und allen Annehmlichkeiten des Lebens zu entsagen.

 

Es geht vor allem darum, sein sauer verdientes Geld nicht ohne Sinn und Verstand zu verprassen, sondern in Vermögenswerte einzutauschen, die einem folgendes ermöglichen:

 

1) eine Rücklage für das Alter und / oder für schlechte Zeiten zu haben

2) statt sich selber den Buckel krumm zu arbeiten (1 Tag hat nur 24 Stunden) lieber das Geld teilweise für sich arbeiten lassen

3) durch nach hinten verlagerten Konsum sich von den Zinserträgen was nettes gönnen

 

Wenn man dafür konsequent spart (auch ohne wie ein Bettelmönch zu leben), wird man über die Resultate erstaunt sein.

z.B. könnte man sich zunächst das Ziel setzen, soviel Vermögen anzusparen, dass man von den Zinsen 1 mal im Jahr ein paar Tage schön in Urlaub fahren kann (ich rede jetzt nicht von einer 4-köpfigen Familie sondern von einem Single ;-)).

Dann wird man für das Sparen nämlich auch belohnt und es macht viel mehr Spaß :-))

 

 

Genau so ist es, ich kann mir ca 2000 Euro pro Monat auf die Seite zu legen, ohne großartig zu sparen. Ich überlege mir aber schon genau ob ich eine größere Investition jetzt mache. Ich habe zB vor 2 Tagen nach langem überlegen ein Macbook 15 Zoll bei Apple bestellt, nachdem mein alter bereits 7 Jahre alt ist.

 

Die besten Investitionen sind diese die man sich von Zinseszinsen leisten kann ist meine Meinung.

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Optimalerweise hat man sich bis dahin

genügend Zustrom von passivem Einkommen erarbeitet. Die "einfachste" Methode ist,

genug Zins- und Dividendeneinkünfte zu erhalten, um davon leben zu können.

 

Stimmt, das ist natürlich das Non-plus-ultra!

Dies hängt dann aber natürlich schon ein wenig von der Einkommenssituation der jeweiligen Person ab und lässt sich unter Umständen nicht nur durch Sparen erreichen.

 

 

Genau so ist es, ich kann mir ca 2000 Euro pro Monat auf die Seite zu legen, ohne großartig zu sparen.

 

Glückwunsch! Damit lässt sich auf jeden Fall einiges anfangen! Diesen Spielraum hätte ich auch gerne :thumbsup:

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Posted · Edited by Sapine

Auch geil finde ich bei 40 T netto soll man 25% sparen. Das verdient ein Großteil in Deutschland noch nicht mal brutto...Weltfremde Zeitung. Auch sprechen sie davon, dass man jeden Monat 1000 beiseite tun soll. Ich kenne allerdings kaum einen der das schafft, geschweige denn das auch noch über 30 Jahre... Die meisten Menschen verdienen vielleicht (wenn überhaupt) 25 T netto... Dann will ich mal sehen wie man mit dem Gehalt Millionär werden soll...Der Grundgedanke ist ja echt prima, aber die einzige Möglichkeit die ich sehe Millionär zu werden ist über Mehrfamilienhäuser und über äußerst hohe Kapitalmarktrenditen. Und ich bin der Meinung, dass man viel Geld genau dafür beiseite legen sollte! Aber manchmal kann man halt auch nicht mehr...
Die 40T bezogen sich auf das Familieneinkommen und dann wird das schon etwas realistischer. Wer freilich von einem einzigen Einkommen Millionär werden will, muss schon etwas mehr nach Hause bringen als der Durchschnitt. Wer "nur" noch spart, hat freilich ein Problem. Ansonsten macht es tatsächlich von Zeit zu Zeit mal Sinn, die Ausgabenseite zu überprüfen. Es schleichen sich manchmal teure Gewohnheiten ein, denen keinerlei oder nur sehr geringer Nutzen gegenüber steht.

 

Es gibt aber auch folgenden Aspekt zu bedenken. In der heutigen Zeit ist es nicht unbedingt

gesichert, dass man mit 50/55 Jahren noch eine Arbeit hat/findet, die einem Spaß macht.

Als ein Ziel im Leben sollte man daher daran interessiert sein, zur Not spätestens ab diesem

Alter nicht mehr zwingend arbeiten zu müssen.

Das kann ich nur bestätigen. Es beruhigt ganz ungemein und schafft eine innere Unabhängigkeit. Ausserdem ist die Zeit der halbwegs sicheren eigenen Erwerbstätigkeit häufig nur wenig mehr als 25 Jahre. Davon lukrativ vielleicht 20. In der Zeit heißt es klotzen und nicht kleckern. Bei 20 Jahren wird der Millionär dann aber schon ne Ecke schwieriger.

 

 

Unser Famlienspruchpruch zum Sparen:

Luxus kann man sich leisten, wenn man ihn auf dem Konto hat.

 

Vielleicht kennt ihr ja auch noch ein paar Motivationssprüche zum Thema Sparen.

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Spiegel hat ja gerade wieder die Situation auf dem Radar:

Hängt unmittelbar damit zusammen was Sapine schreibt.

Die Zeiten in denen man im Leben was zur Seite legen kann, werden immer kürzer.

Werd da prasst, dem ist nicht mehr zu helfen, der wird das später auch bitterlich bereuen...........

 

Vier von zehn Deutschen droht Altersarmut

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,640519,00.html

 

 

Gruss

leinad

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Vielleicht kennt ihr ja auch noch ein paar Motivationssprüche zum Thema Sparen.

 

Einer stand doch im Artikel:

 

No third house, no second wife, no first boat.

:thumbsup:

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Ansonsten macht es tatsächlich von Zeit zu Zeit mal Sinn, die Ausgabenseite zu überprüfen. Es schleichen sich manchmal teure Gewohnheiten ein, denen keinerlei oder nur sehr geringer Nutzen gegenüber steht.

Genau, das mache ich auch von Zeit zu Zeit. Insbesondere Versicherungsbeiträge sollte man immer wieder prüfen.

 

Ansonsten Neuanschaffungen genau überdenken. Wenn man tatsächlich etwas neues anschafft, eventuell lieber mehr für Qualität ausgeben. Da habe ich in der Vergangenheit schon oft Fehler gemacht und Geld versenkt.

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Ich mag gar kein Millionär werden. Ich packe mtl. Geld zur Seite, habe für das Alter vorgesorgt.Ich freu mich auch "mal" darüber die EC Karte zücken zu können und mir ne Kleinigkeit zu kaufen, weil das Geld dank der Arbeit da ist. In diesem Moment denke ich, wie vielen geht es wohl schlechter als mir und ich bin froh das ich Arbeit und ein vernünftiges Einkommen habe.

Mein wertvollstes Gut ist meine Gesundheit, und solange die noch da ist, fühle ich mich wie ein Millionär.

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