gnitter

ausländische Dividende � Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich

85 posts in this topic

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vor 5 Minuten schrieb juliusjr:

Muss, wenn eine Abgeltungsteuer über das Finanzamt verrechnet wird nicht die komplette Abgeltungssteuer der Person angegeben werden?

 

Nein, es reicht die Angabe, wie viel vom Freibetrag anderweitig verbraucht wurde.

 

Anders ist es natürlich bei der Günstigerprüfung, ob der Steuersatz unter 25% liegt. Da muß alles angegeben werden.

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Posted · Edited by Ramstein

vor 19 Minuten schrieb juliusjr:

Muss, wenn eine Abgeltungsteuer über das Finanzamt verrechnet wird nicht die komplette Abgeltungssteuer der Person angegeben werden?

 

Das ist nur notwendig, wenn du die Günstigerprüfung beantragst.

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Ok. Vielleicht wär das doch was für mich. Was kostet so ein depot in frankreich. Größtenteils sind meine französischen Werte Altbestände also vor 2009. Würde ich die Einstufung riskieren wenn ich die nach Frankreich übertrage?

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Posted · Edited by monopolyspieler

Steuererklärung muss AFAIK mit Kapitalerträgen gemacht werden. Da ich das eh machen muss, ist der Aufwand für mich nicht groß.

Mein Depot bei Air Liquide kostet nichts, die einzigen Steuern sind die üblichen 0,3% beim Kauf französischer Aktien.

Dafür zahle ich nur 0,12% Broker-Gebühren (Euronext Paris) und die Aktien sind direkt registriert,was nach zwei Kalenderjahren Haltedauer mit

einem 10% Bonus auf Dividende und etwaigen Bonusaktien belohnt wird.

Bei einem deutschen Broker müsste man die Inhaber-Aktien extra umtauschen und die wären dann nicht mehr ohne einen Rücktausch

in Inhaberaktien an der Börse handelbar. Kostet natürlich jedes mal Gebühren und Zeit. Bei Air Liquide sind die registrierten Aktien dagegen immer handelbar.

 

Bei Alt-Beständen würde ich das lassen, denn dann hast Du beim Verkauf einen schönen Papierkrieg, da Du die komplette Historie dann nachweisen musst.

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vor 1 Stunde schrieb monopolyspieler:

Steuererklärung muss AFAIK mit Kapitalerträgen gemacht werden.

 

Nicht grundsätzlich. Wenn du nur Kapitaleinkünfte hast, bei denen das Verfahren mit Einbehalt der (Abgeltungs-)Steuer und ggf. Freistellungsauftrag angewandt wurde, brauchst du sie in der Steuererklärung gar nicht zu erwähnen.

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Danke Monopolyspieler für die auführliche Antwort

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Posted · Edited by juliusjr

Wow. Heute war ich baff als ich meine Post öffnete. Fertig ausgefüllte Quellensteuerrückforderung für Norwegen von Maxblue. In den Schreiben heißt es der Antrag für Norwegen muss von mir unterschrieben sein. 

Ich hab das aber gar nicht veranlasst. Das hat maxblue von sich aus gemacht und das obwohl ich die Norwegischen Aktien nur letztes Jahr bei maxblue hatte und mit ihnen heuer zur Targobank (aber nicht komplett von maxblue weggezogen bin) gezogen bin. 

Früher war ich mit diesen Aktien bei der Raiba und die haben mir nur x-verschiendene englischsprachige Blätter zur Quellensteuerrückforderung überlassen und helfen konnten Sie mir nicht weil sie es selbst noch nie gemacht haben. 

Ach ja Depotgebühren wollten Sie trotzdem. 

Evtl. hat maxblue sogar eine Quellensteuerrückforderung für meine französiche Quellensteuer veranlasst. 

Ich trag auf jeden Fall wieder Aktien zurück zu maxblue.

 

@monopolyspieler: hast du mittlerweile schon eine Antwort von maxblue erhalten(ob Vorabbefreiung für Frankreich bei maxblue möglich ist) oder sind sie im email beantworten nicht so gut???

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Die Postbank kann es auch (nach eigener Aussage). Kostenpunkt: 75 Euro für bis zu drei Jahre (Rest des laufenden Jahres und die nächsten beiden Kalenderjahre).

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75??? Da würde ich die Liebe Postbank daran erinnern: Deren Aufgabe ist eine Korrekte Abrechnung. 

Das Spiel hatte ich letztes Jahr mit der DB.

Die CoBA macht den gleichen Mist. Also wieder E-Mail- Beispielabrechnung als Anhang. Es handelt sich hier nicht um eine Rückerstattung, sondern, dass die Banken ihre Verträge anpassen und eine Korrekte Abrechnung liefern. Das sollte und muss kostenfrei sein... 

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