Tutti

Depot/Zins&Dividende/Transaktionen

1.413 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Du willst also eine türkische Aktie kaufen? Die Dividende wird in türkischer Lira ausgezahlt? 

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Geschrieben

Hallo Schildkröte,

 

hast jemals die Dividende einer ausländischen Aktiengesellschaft in Landeswährung bekommen?

Mein Broker rechnet die Divi´s von Fremdwährung in Euro um. TAV ist als Adr in Stuttgart notiert,

der Spread ist allerdings ein wenig heftig.

 

VG

Toto 

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Geschrieben

:D..war `ne kleine Schwächephase von Schildi , so etwas weiß der doch..du scheinst Österreicher zu sein , sehr schön .

 

Türkei erfreut natürlich durch Bautätigkeit , da wird der Flughafen auch fertig , das von dir vorgestellte Invest hat mich auch schon beschäftigt , allerdings bin ich momenten ähnlich wie Tutti in eine kleine Ohnmachtphase gefallen , so eine Art Tiefenentspannung .

Es will mir einfach nicht in den Sinn kommen , zu investieren , wenn ich mir Käufe in Boards ansehe , herrscht dort ein unüberschaubares hin und her , es gibt momentan keine richtige Sau , die man durchs Dorf treibt ;) wenn überhaupt Türkei , dann in USD , die 36er ist nicht uninteressant , rentiert mit knapp 7% .

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Geschrieben

Jupp, das mit der Währung der Dividende war missverständlich. Mir geht es mehr darum, in welcher Währung das Unternehmen seine Ergebnisse erzielt. Auch angesichts der politischen Zustände in der Türkei dürfte (nicht nur) für Tutti so ein heißes Eisen eher nicht infrage kommen. 

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Geschrieben · bearbeitet von Günter Paul

Na ja , eigentlich wart ihr beide missverständlich , denn selbst " Mietzi" unser Österreicher bekommt selbstverständlich Divis. in Landeswährung , nur bleibt nach der Umrechnung in Euro nicht mehr viel .

Das was wir alle erleben sieht man am starken Dollar , die Divis in USD sehen prächtig aus , die Anleihewerte in USD sehen prächtig aus , sofern zum richtigen Zeitpunkt gekauft , deswegen ist jetzt eigentlich auch keine Zeit in USD zu gehen , du weißt doch , oben rein wenn man kauft und unten raus , wenn man verkauft ;)

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Am 4.6.2018 um 18:11 schrieb thetoto:

Hallo Mietzi,

 

bei der Suche nach Flughafenbetreibern bin ich kürzlich auf TAV Airports gestossen. Derzeit entsteht in Istanbul der größte Flughafen Europas.

 

http://www.aero.de/news-28612/Erntet-Istanbul-die-Saat-der-Golf-Hubs.html

 

https://de.wikipedia.org/wiki/TAV_Airports_Holding

http://de.4-traders.com/TAV-HAVALIMANLARI-HOLDING-6499546/?type_recherche=rapide&mots=tav

 

 

Hey...vielen Dank, ansehen werde ich mir das auf jeden Fall - auch wenn mich hier das Risiko "Türkei" direkt anblendet. Nach dem Abertis-Verkauf im kleinen Depot suche ich aktuell sogar 2 Kaufpositionen aus der Branche. Wirklich günstig sind hier aber kaum Titel zu finden. Habe auch zusätzlich noch den "Københavns Lufthavne" auf dem Zettel / WL, den ich mir noch genauer ansehen will. 

 

Vor "exotischen Investments" -)))) habe ich auch keine so große Angst - in meinem "Alternativ-Sektor" habe ich ja zuletzt einen Wandelanleihenfonds und einen Fonds für Prämienstrategien aufgenommen. Zusätzlich interessiert mich sogar ganz konkret ein neu gelisteter und hier schon einmal vorgestellter ETF auf "US Prefered Shares", der währungsgesichert inzwischen über XETRA zu beziehen ist. VG

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Am 5.6.2018 um 14:29 schrieb Günter Paul:

....deswegen ist jetzt eigentlich auch keine Zeit in USD zu gehen , du weißt doch , oben rein wenn man kauft und unten raus , wenn man verkauft ;)

Hallo Günter, eventuell mache ich da auch einen Denkfehler, aber ist es für einen Euro-Anleger(in), der/die im Euroraum arbeitet, ein Gehalt in Euro verdient, Rentenansprüche (vom Staat und/oder Versorgungswerken) in Euro besitzt und eventuell auch eine Immobilie im Euroraum selbst nutzt oder diese gegen Euro vermietet - nicht sinnvoll, einen gewissen Bestand in Fremdwährungen ins Depot aufzunehmen?

 

 

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Ich heisse nicht Günter, aber ich denke: ab einer gewissen Depotgrösse auf jeden Fall.

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Geschrieben · bearbeitet von Günter Paul
Link funzte nicht

vor 19 Stunden schrieb Tutti:

Hallo Günter, eventuell mache ich da auch einen Denkfehler, aber ist es für einen Euro-Anleger(in), der/die im Euroraum arbeitet, ein Gehalt in Euro verdient, Rentenansprüche (vom Staat und/oder Versorgungswerken) in Euro besitzt und eventuell auch eine Immobilie im Euroraum selbst nutzt oder diese gegen Euro vermietet - nicht sinnvoll, einen gewissen Bestand in Fremdwährungen ins Depot aufzunehmen?

 

 

Sehe ich jetzt erst , Tutti , sorry , war heute im Kaufrausch allerdings nicht an der Börse ;)

würdest du mich näher kennen , dürftest du mich auch Paul nennen , die Namen sind beide echt , gilt natürlich auch für Akaman ;)

 

Akaman hat schon geantwortet , scheinbar lakonisch , aber er würde gewiss Seiten mit Erläuterungen geben können , bei seiner Erfahrung .

 

Du machst keinen Denkfehler und ich werde versuchen mich kurz zu fassen , denn das ist ein Thema , welches sehr stark abhängig ist von der Einschätzung der Entwicklung im Euroraum bzw. der Einschätzung der EU , des Euro .

Falls du zu den Skeptikern gehörst dann wäre eine Diversifizierung über Währungen ein muss .Warum ,..weil es vermutlich zu Währungsverwerfungen kommen wird wenn es richtig los geht , wie gesagt für den Skeptiker .

Ich gehe jetzt nicht auf Politische Belange ein , wird hier ja nicht gern gesehen aber du erlebst es ja auch gerade , insofern gibt es ausreichend Möglichkeiten zu sinnieren .

In solch einer Situation wird mit Sicherheit das passieren , was immer wieder am Devisenmarkt zu erkennen ist , wird die Heimatwährung schwach , steigt der Wert der Fremdwährung .

Bei Aktien sind es dann ganz klar die Dividenden und bei Anleihen ebenso die Zinsen , aber darüber hinaus steigt der Nominalwert der Anleihe und das kann ganz erheblich sein .

Für den Skeptiker ist es also eine Taktische Ausrichtung , die aufgrund seines Wissens im Finanzbereich Möglichkeiten bietet , solche Verwerfungen schadlos oder gar profitabel zu überstehen .

Meine Fremdwährungszahlen weisen etwa 30% in USD aus , da natürlich erheblich durch Aktien aber eben auch durch USD Anleihen , in summa beträgt der Anteil aller Fremdwährungen etwa 50% vom Gesamtdepot .

Daran erkennst du , dass ich ein Skeptiker bin :D..

Ich habe jetzt nur einen Link zur Hand ist schon von 2015 aber Stelter ist nicht unbekannt , der erläutert grundsätzliches  , hänge ich auch mal an.. bitte sehr ..

 

 

 

 

https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/stelter-strategisch-anleger-raus-aus-europa/11963712.html

 

 

So mus man das hier machen ...jetzt funzt es hoffentlich .

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

@ Günni

(Darf ich Dich so nennen?) Bezüglich Hartwahrungen (inklusive Renminibi) bin ich bei Dir. Aber hältst Du Anleihen aus den EM in lokaler Währung tatsächlich für werthaltiger als Euroengagements? 

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vor 2 Minuten schrieb Schildkröte:

@ Günni

(Darf ich Dich so nennen?) Bezüglich Hartwahrungen (inklusive Renminibi) bin ich bei Dir. Aber hältst Du Anleihen aus den EM in lokaler Währung tatsächlich für werthaltiger als Euroengagements? 

:D..ja , so werde ich auch genannt ..

Jetzt sprichst du die Königsklasse an , nein natürlich kann man vom Grundsatz her nicht davon ausgehen , dass Weichwährungen werthaltiger sind .

Da darf natürlich nur rein , wer sich intensiver damit beschäftigt und Wellen reiten kann , bei teilweise bis zu 10 % ist es da vornehmlich die Renditeerwartung die einen trägt , tripple A von der EIB , die ja so einiges auf den Markt wirft hat natürlich von der Wertigkeit des Invests auch seinen Reiz .

Wer etwas davon versteht kann es machen , natürlich ist man kein Hellseher , aber wenn der AUD bei 2,20 steht , dann muss man rein , ich habe damals hier die Trommel gerührt und wenn der ZAR bei 18 steht und wenn der RUB bei 90 steht , dann sind das natürlich klare Indikatoren , na gut , es sind welche , ich will jetzt auch nicht die Gloriole , die ich nicht habe , putzen .

Insofern sind Weichwährungen kritisch zu betrachten , ich gehe allerdings davon aus , dass auch sie nachhaltig erstarken , wenn es rummst .

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende , in deinem Politforum lass ich mich an diesem Wochenende nicht blicken , es ist zu schön ;)

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Okay, ich wollte Dir auf jeden Fall nicht auf den Schlips treten. ;) Mein Opa sowie mein Professor heißen nämlich Wilhelm und mögen es überhaupt nicht, wenn man sie Willy nennt. :lol:

 

Wie Tutti vertraue ich bezüglich lokale EM-Wahrungen auf Dr. Hasenstab. Problematisch kann es allerdings werden, wenn er sich mal irrt oder aber die Fondsgesellschaft wechselt (wie es bei Tutti's Weltzins kürzlich war). 

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Am 9.6.2018 um 15:37 schrieb Günter Paul:

Sehe ich jetzt erst , Tutti , sorry , war heute im Kaufrausch allerdings nicht an der Börse ;)

würdest du mich näher kennen , dürftest du mich auch Paul nennen , die Namen sind beide echt , gilt natürlich auch für Akaman ;)

 

Akaman hat schon geantwortet , scheinbar lakonisch , aber er würde gewiss Seiten mit Erläuterungen geben können , bei seiner Erfahrung .

 

Du machst keinen Denkfehler und ich werde versuchen mich kurz zu fassen , denn das ist ein Thema , welches sehr stark abhängig ist von der Einschätzung der Entwicklung im Euroraum bzw. der Einschätzung der EU , des Euro .

Falls du zu den Skeptikern gehörst dann wäre eine Diversifizierung über Währungen ein muss .Warum ,..weil es vermutlich zu Währungsverwerfungen kommen wird wenn es richtig los geht , wie gesagt für den Skeptiker .

Ich gehe jetzt nicht auf Politische Belange ein , wird hier ja nicht gern gesehen aber du erlebst es ja auch gerade , insofern gibt es ausreichend Möglichkeiten zu sinnieren .

In solch einer Situation wird mit Sicherheit das passieren , was immer wieder am Devisenmarkt zu erkennen ist , wird die Heimatwährung schwach , steigt der Wert der Fremdwährung .

Bei Aktien sind es dann ganz klar die Dividenden und bei Anleihen ebenso die Zinsen , aber darüber hinaus steigt der Nominalwert der Anleihe und das kann ganz erheblich sein .

Für den Skeptiker ist es also eine Taktische Ausrichtung , die aufgrund seines Wissens im Finanzbereich Möglichkeiten bietet , solche Verwerfungen schadlos oder gar profitabel zu überstehen .

Meine Fremdwährungszahlen weisen etwa 30% in USD aus , da natürlich erheblich durch Aktien aber eben auch durch USD Anleihen , in summa beträgt der Anteil aller Fremdwährungen etwa 50% vom Gesamtdepot .

Daran erkennst du , dass ich ein Skeptiker bin :D..

Ich habe jetzt nur einen Link zur Hand ist schon von 2015 aber Stelter ist nicht unbekannt , der erläutert grundsätzliches  , hänge ich auch mal an.. bitte sehr ..

 

 

 

 

https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/stelter-strategisch-anleger-raus-aus-europa/11963712.html

 

 

So mus man das hier machen ...jetzt funzt es hoffentlich .

 

Danke @ll & Günter Paul (;)) für die Postings - Kaufrausch ist immer gut. Ich hoffe, du hast auch eines meiner Unternehmen unterstützt -)))

 

Ich gehöre jetzt zwar nicht groß zu den Euro-Skeptikerinnen, sehe aber natürlich auch was da aktuell passiert und dann hatte ich auch dein vorheriges Posting missverstanden. Wenn man es so sieht, erscheint ein höheres Engagement in Fremdwährungen ja auch sinnvoll zu sein. Etwas neues gibt es auch zu vermelden: Mein Regelkauf im Juni fiel auf eine Erstposition des hier schon vorgestellten italienischen Infrastrukturbetreibers "Altlantia". 100 Aktien landeten nach dem letzten Kursrücksetzer als Erstposition im Depot.

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