Meine persönliche Schatzkiste

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Fonds habe ich jetzt nur noch 3 Stück, den UniImmo Deutschland (solider Zahler), den ETF GS Div 100 (solider Zahler mit automatischer Wiederanlage) und den ETF auf den MDAX (Basisinvestment mit geringer Ausschüttung).

 

 

 

Der Ishares MDax ist kein Ausschütter, falls du Ausschüttungen bekommst, sind das Rückzahlungen der vom ETF gezahlten Steuern wegen nicht ausgeschöpftem Freibetrag oder vorhandenem Verlusttopf.

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Der Ishares MDax ist kein Ausschütter, falls du Ausschüttungen bekommst, sind das Rückzahlungen der vom ETF gezahlten Steuern wegen nicht ausgeschöpftem Freibetrag oder vorhandenem Verlusttopf.

 

Oh, danke für die Info. Das ist mir noch nie so aufgefallen, ich habe immer nur die ausgezahlten Beträge betrachtet. Dann ist der ishares MDAX für mich ein Basisinvestment mit thesaurierenden Erträgen, auch nicht weiter schlimm.

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Ein sehr schönes Depot hast du da! Dass ich Johnson & Johnson nur empfehlen kann, sollte kein Geheimnis sein. Aber zu den jetzigen Kursen?

 

Alkoholiker wie Diageo sehe ich in der selben Risikoklasse wie Tabakwerte. Hier bist du doch eigentlich schon gut vertreten...

 

Wie wäre es stattdessen als nächstes mit IBM? Evt. könnte man auch noch einen Blick auf John Deere werfen.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Posted · Edited by Schildkröte

Also innerhalb der IT-Branche halte ich IBM für eines der besten Unternehmen. Mit Microsoft, SAP, Intel & Co. werde ich nicht warm. Ist aber eine subjektive Wahrnehmung.

 

Deere bietet neben Landmaschinen auch Forst- und Baumaschinen sowie Schiffsmotoren an: http://www.deere.de/...drivetrain.page

Aufgrund der massiven Aktienrückkäufe und der Branchenüberschneidung ist Deere imho damit auch eine Alternative zu GE und vor allem Caterpillar. Des Weiteren wird der Agrarsektor hier recht ausführlich behandelt: http://www.wertpapie...-ausblick-xxxx/

 

Eine Alternative zu Diageo wäre vielleicht auch LVMH. Beide Unternehmen teilen sich die Cognac- und Champus-Sparte als gemeinsames Joint Venture: http://mhdm.com.my/main.html

Des Weiteren ist LVMH über seine Lederwaren (Louis Vuitton und Hermes) eine (deutlich bessere) Alternative zu Coach. Mit Parfum und Kosmetik behauptet man sich gegen P&G und L´Oréal. Uhren und Schmuck sowie Yachten runden das Portfolio ab.

Diese Aspekte sollten imho über die französische Quellensteuer hinwegtrösten.

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IBM und Deere sind auf alle Fälle zwei Unternehmen, die ich noch noch nicht auf meinem Schirm hatte..danke dafür. Ich werde die beide mal in meine Watchlist aufnehmen und entsprechend beobachten. Vielen Dank für die Ideen....so viele Aktien, so wenig Geld... :)

 

LVMH und andere französische Aktien sind für mich definitiv (derzeit) kein Thema. Ich finde es eine riesen Sauerei, wie ein Land in der EU Anleger anderer EU-Staaten bezüglich der Quellensteuer so in die Suppe spuckt. Das gleiche gilt für spanische und Ösi-Aktien usw.. Ich frage mich allgemein, wieso in der EU nicht endlich dafür eine einheitliche Regelung gefunden wird...z.B. 15% im Land der Aktie und dann entsprechend den Differenzbetrag im Land des Anlegers. Aber so sind aktuell nur DE, NL, UK und US-Aktien interessant.

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Alkoholiker wie Diageo sehe ich in der selben Risikoklasse wie Tabakwerte. Hier bist du doch eigentlich schon gut vertreten...

 

Dem möchte ich heftigst widersprechen, liebe @Schildkröte.

Das geht schon damit los, dass Rauchen die Lunge schädigt und Alkohol die Leber. ^_^

Weiterhin sollte man überlegen, wann, wo, warum und was hier genau konsumiert wird.

 

Ich finde alkoholische Getränke, wie sie Diageo im Sortiment hält - zum Beispiel bezogen auf das schottische Nationalgetränk schlechthin, den Whiskey,

wo Diageo auch die meisten Brennereien besitzt - deutlich positiver besetzt als die i.d.R. Massen- und Suchtware Zigaretten.

Und: Whiskey schädigt beim Genuß erstmal keine Dritten im Gegensatz zum grauen Qualm.

 

Nein, ich finde grundsätzlich sollte man beides im Depot vertreten haben. Mit BAT und Altria hält markus ja schon gute Tabakwerte,

also warum nicht noch ne Diageo, Pernod-Ricard oder Campari dazunehmen.

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Posted · Edited by Schildkröte

Hallo Markus,

 

danke für Deine Ausführungen! Bei VISA bist Du Dir im Klaren darüber, dass VISA und MasterCard im Gegensatz zu American Express nur Vermittler von Zahlungsdienstleistungen sind? Das macht sie meines Erachtens austauschbar. Auch bezweifle ich, dass wenn sich elektronischer Zahlungsverkehr mittel- bis langfristig durchsetzt, man dafür ähnlich hohe Gebühren verlangen kann wie mit klassischen Plastikkarten.

 

Grüße vom Gepanzerten

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Hallo Markus,

 

danke für Deine ausführliche Antwort! Ich habe mich vor kurzem etwas näher mit Kreditkartenanbietern bzw. Zahlungsdienstleistern beschäftigt. Anlass dafür war die Tatsache, dass Warren Buffett Coca Cola, IBM, Wells Fargo und eben American Express als die vier Kerninvestments für Berkshire Hathaway benennt. Ich gehöre definitiv nicht zu der Sorte von Anlegern, die Warren Buffett "blind" folgen ("Ach, wenn das Orakel von Omaha diese Aktie kauft, dann mache ich das auch!"). Allerdings wollte ich seine Überlegungen bezüglich seines Investments in AMEX nachvollziehen, denn irgendwas muss er sich dabei ja schließlich gedacht haben. Auf der Homepage bzw. im Geschäftsbericht von Berkshire Hathaway habe ich hierzu jedoch keine konkreten Aussagen gefunden, auch nicht bei AMEX. Die entspr. Ausführungen aus diesem Artikel mögen vielleicht im Zeitalter von Plastikkarten zutreffend gewesen sein, da war die grüne Karte im Zahlungsbereich so etwas wie LVMH unter den Konsumgüterherstellern. Wir befinden uns aber inzwischen im digitalen Zeitalter, wo elektronische Bezahlungsmöglichkeiten herkömmliche Bezahlungsarten wie Bargeld, Cheques und eben auch Plastikzahlungen früher oder später weitestgehend ersetzen werden. Ja, ich weiß, viele Leute wehren sich (noch) gegen Bezahlungen via Smartphone, aber denke mal 10 bis 20 Jahre weiter. Mir ist auch bewusst, dass MasterCard, VISA, American Express und Diners Club International digitale bzw. elektronische Bezahlungen abwickeln (können). Auch PayPal sollte man nicht vergessen. Ich hatte kürzlich versucht, zu diesem Thema im MasterCard-Thread eine (sachliche) Diskussion anzustoßen. Aber die Beiträge der übrigen User waren (diplomatisch ausgedrückt) "wenig hilfreich". Ich bin der Sache dann selbst auf den Grund gegangen und habe meinen Erkenntnisse abschließend in diesem Beitrag zusammengefasst:

 

Ich habe mal ein wenig nach Informationen zur Kreditkarten- bzw. Zahlungsverkehrsbranche gegoogled. Zur Zukunft des (mobilen) Zahlungsverkehrs empfehle ich die Lektüre dieser Studie der Deutschen Bank: http://www.dbresearc...00000301018.pdf

 

Die Deutsche Bank weist darauf hin, dass zunehmend auch IT-Riesen in dieses Segment drängen. Namentlich erwähnt werden explizit Google, Apple, Facebook und Amazon. Ebay wird interessanterweise nicht genannt, jedoch dessen Bezahldienst PayPal. Auch Telekommunikationskonzerne wie AT&T, Verizon, Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica etc. sollte man in diesem Zusammenhang nicht vergessen. Auf Bonuskartensysteme wird ebenfalls eingegangen. Gleichwohl räumt die Deutsche Bank MasterCard, Visa, American Express und Discover Financial Services (Diners Club International) einen nicht zu unterschätzenden Vorsprung gegenüber den Herausforderern ein.

 

Technische Alternativen zu den herkömmlichen Plastikkarten stecken noch in den Kinderschuhen. Die NFC-gestützte Google Wallet Card wurde ja bereits genannt. Apple hat bei seinem iPhone bis jetzt auf NFC-Chips verzichtet. Amazon hatte bisher noch keine Anstrengungen für einen eigenen Bezahldienst gezeigt. Zum Ende der Studie stellt die Deutsche Bank verschiedene Szenarien für die Zukunft der Branche in Aussicht. Für recht wahrscheinlich hält sie entspr. Kooperationen zwischen Kreditkartenanbietern, IT-Konzernen, Telekommunikationsgesellschaften und Handelsunternehmen.

 

Unabhängig davon geht die Deutsche Bank von einer Zunahme des bargeldlosen Bezahlens aus, was zunächst einmal für entspr. Wachstumsphantasie, allerdings auch für einen Eintritt weiterer Wettbewerber sorgen dürfte. Daher erwartet die Deutsche Bank, dass die Gebühren für Kartenzahlungen mittelfristig sinken dürften. Die EU versucht hier ebenfalls einzuwirken. Aufgrund des etwas anderen Geschäftsmodelles ist American Express im Gegensatz zu Visa und MasterCard nicht von einer Regulierung der Interbankenentgelte betroffen. Des Weiteren ist zu beachten, dass die Märkte in China und Japan jeweils mit UnionPay und JCB bereits stark besetzt sind. Die Asiaten drängen zunehmend auch auf den westlichen Markt.

 

Nachtrag: Ein Abriss der Universität Potsdam zum elektronischen Zahlungsverkehr: https://www.uni-pots...dikapitel19.pdf

 

Nachtrag 2: Aufgrund der Zurückhaltung der übrigen User werde ich mir keine Mühe für einen Branchenthread zur Zahlungsverkehrsbranche machen. Nachfolgend seien aber noch weitere relevante Branchenvertreter genannt:

 

- Western Union

- Global Payments

- MoneyGram

- Wirecard

Abhaken sollte man VISA & Co. sicher nicht, aber eigentlich kann man nur "raten", wer im Zahlungsbereich künftig die Hosen anhat. Auf jeden Fall dürften die Kosten bei elektronischen Bezahlungen mittel- bis langfristig (deutlich) sinken. Hierzu fällt mir der Vergleich klassische Briefe in Papierform vs. moderne E-Mails per Internet ein. An Ersterem verdient die Deutsche Post immer weniger, an Letzterem die Deutsche Telekom leider nicht entsprechend mehr. Dass AMEX selbst die Kredite anbietet ist zwar riskant, kann aber auch ein Vorteil hinsichtlich eines möglichen Burggrabens sein. Aus Sicht von Google würde es durchaus in dessen Geschäftsmodell passen, als Vermittler von elektronischen Bezahlungen in Erscheinung zu treten. Nicht (nur) wegen den Gebühren, sondern (vor allem auch) wegen der dabei gesammelten Daten. Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass Google auch als Kreditbank tätig werden möchte.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Die Analyse der Deutschen Bank ist sehr lesenswert. Ein entspr. Urteil musst Du Dir selbst bilden. Ich sehe einfach zu viele Fragezeichen und finde an anderer Stelle meiner Meinung nach bessere Anlagemöglichkeiten. Das Bauchgefuehl halte ich für eine denkbar schlechte Entscheidungsgrundlage.

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Die Analyse der Deutschen Bank ist sehr lesenswert. Ein entspr. Urteil musst Du Dir selbst bilden. Ich sehe einfach zu viele Fragezeichen und finde an anderer Stelle meiner Meinung nach bessere Anlagemöglichkeiten. Das Bauchgefuehl halte ich für eine denkbar schlechte Entscheidungsgrundlage.

 

Ich sehe die Fragezeichen erst im langfristigen Horizont. Kurz- und mittelfristig habe ich mit Visa ein gutes Gefühl. Wenn sich langfristige weitere Möglichkeiten bieten, spricht ja nichts dagegen, eine neue Position zu eröffnen oder ggf. umzuschichten. Die Position ist ja auch nciht so groß, als dass sie mich in den Abgrund reißen würde, falls die platzt.

 

Bauchgefühl als alleinige Grundlage ist sicherlich nicht richtig. Aber ich bin ja kein Roboter, sondern ein Mensch mit Meinungen und Emotionen. Aus diesem Grund spielen solche Argumente für mich schon eine Rolle, da ich mich diesen nicht erwehren kann (will).

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Posted · Edited by x_markus_x

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Bereits im Juli hatte ich eine Limitorder für Freenet bei 19,00 EUR eingestellt. Am 05.08.2014 wurden Intraday die 19,00 EUR kurz gerissen, d.h. die Order wurde ausgelöst. Ich war überzeugt, dass der Absturz nach der Bekanntgabe des Drillisch-Deals mit E-Plus/ O2 übertrieben war und bin auch weiterhin langfristig von der Aktie überzeugt. Umso mehr freue ich mich, dass ich mit dem Abstauberlimit meine Position vergrößern konnte.

freenet ist ja lediglich ein Provider, der über keine eigenen Netze verfügt. Was überzeugt Dich langfristig von "Trittbrettfahrern" wie freenet, Drillisch und United Internet? Kannst Du davon ausgehen, dass die Netzbetreiber ihnen auch künftig die erforderlichen Kapazitäten einräumen? Die Ausschüttungsquote ist zudem arg hoch.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Posted · Edited by Schildkröte

Danke für Dein Feedback! Ja, markymark hat kürzlich darauf hingewiesen, dass sich seine Drillisch vertraglich auf bis zu 15 Jahre hin abgesichert hat. In so einer schnelllebigen Branche ist das viel. Ich persönlich hatte mal Vodafone und die Deutsche Telekom im Depot. Erstere verkaufte ich aus steuerlichen Gründen wegen dem Verizon-Deal, Letztere wegen möglicherweise immensen noch anstehenden Investitionskosten für den Netzausbau im ländlichen Bereich. Nach seriösen (!) Schätzungen sind dafür unter Umständen Investitionen im höheren zweistelligen Mrd.-Bereich erforderlich. Von daher halte ich es nicht für unwahrscheinlich, dass die Politik diesen Trittbrettfahrern irgendwann einen Riegel vorschiebt und stattdessen die Big Ones im europäischen Telekomsektor nach US-amerikanischem Vorbild begünstigt. Anders herum ist es auch nicht ausgeschlossen, dass in den USA die Nr. 3 Sprint und die Nr. 4 (T-Mobile US - mal schauen, wer sie übernimmt) die beiden Platzhirsche mit einer aggressiven Preisstrategie unter Druck setzen könnten. Deshalb bin ich mir bezüglich eines Einstieges bei AT&T unsicher. Wie siehst Du diesbezüglich die Lage in den USA?

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Posted · Edited by x_markus_x

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