Meine persönliche Schatzkiste

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Also mein Fazit zu einem Investment in Verizon und AT&T. Magst du hohe und sichere Dividenden, die den Cashflow deines Depots befeuern, machst du mMn nicht verkehrt. Kaufst du lieber Wachstumswerte mit entsprechender Fantasie, sind die Werte leider nichts. Tut mir leid, dir keine bessere Antwort zu einem US-Investment geben zu können.

Danke für Dein Feedback! Ich bevorzuge eine gewisse Mischung aus Wachstums- und Dividendenwerten. Sofern AT&T die Dividende, unter Beibehaltung der Ausschüttungsquote, halten bzw. inflationsbereinigt moderat steigern kann, wäre ich zufrieden. Was ist aber, wenn Sprint und T-Mobile US einen Preiskampf entfachen, um weitere Marktanteile in den USA zu gewinnen? Ja, Telcos forcieren weitere Geschäftsfelder (etwa Intelligente Netze (Smart Grids) bzw. das Internet der Dinge (Internet of Things)). So will AT&T DirecTV übernehmen. Ich glaube auch, dass die Grenzen zwischen Internet und Fernsehen zunehmend verwischen (über Datentransfervolumen lachen wir in einigen Jahren). Aber garantiert all dies Gewinne? Du hast den Umstand Telcos vs. andere IT-Unternehmen am Beispiel Deutschlands ja angesprochen. Wie bei Kreditkartenanbietern sehe ich halt einige Unwägbarkeiten.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Posted · Edited by Schildkröte

Danke für Dein Feedback und die Blumen! Bitte versteh´ mich nicht falsch, ich finde Deinen Anlagestil und Deine Positionen gut! Da sehe ich durchaus viele Schnittmengen zu mir! Lediglich bei Kreditkartenanbietern bin ich etwas skeptisch. Bezüglich eines Einstieges bei AT&T bin ich mir halt ein wenig unschlüssig. Die Deutsche Telekom halte ich neben Vodafone für einen der besten europäischen Vertreter dieser Branche. Telefónica hat zwar eine gute Marktstellung, aber die Fundamentaldaten lassen zu wünschen übrig. Die spanische Quellensteuer tut ihr Übriges. Bei der Telekom solltest Du allerdings die enormen Kosten für den Breitbandausbau berücksichtigen. Deshalb bin ich bei den Bonnern ausgestiegen. Onassis wird in seinem Blog in Kürze wieder das Steuer übernehmen. Mein Fokus wird dann hier vor allem wieder bei den Branchenthreads liegen.

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Ich nehme es auch gar nicht als Kritik auf, ganz im Gegenteil! Also gerne weiter so.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Was überzeugt Dich so sehr von e.on, dass Du einen Aktiensparplan darauf abgeschlossen hast? Bist Du Dir über die Probleme von e.on im Klaren (Deutsche Energiewende, Dezentralisierung der Stromversorgung in Deutschland, Verschuldung, Brasilien etc)? Warum nicht einen französischen oder angelsächsischen Versorger (mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen)? Ohne hier eine Grundsatzdiskussion über Tabakaktien anzuzetteln: Ich selbst habe mich kürzlich von BAT getrennt. Bist Du Dir des Umstandes bewusst, dass die Raucherzahlen weltweit (stark) rückläufig sind und dies nicht ewig durch Preiserhöhungen kompensiert werden kann?

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Posted · Edited by x_markus_x

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Posted · Edited by Schildkröte

Angelsächsische Versorger wären eventuell eine weitere Option, da kenn ich mich aber zu wenig aus. Französische Titel sind ein No-Go.

 

Der prozentuale Anteil der Raucher ist zwar weltweit gesunken, aber in absoluten Zahlen trotzdem gestiegen. Preiserhöhungen, hoher Cashflow und Aktienrückkäufe werden auch in den nächsten Jahren zu steigenden Gewinnen/ Aktie und zu sicheren Dividenden führen.

Angelsächsische Versicherer sind in der Regel lokal aufgestellt. Stabilen Dividenden stehen kaum Wachstum und eine Abhängigkeit von den Launen der örtlichen Politik gegenüber. Was hast Du gegen EDF und GDF Suez? Meines Erachtens sollten eine globale Präsenz und ein gewisser Energiemix über die französiche Quellensteuer hinwegtrösten. Aber als Wette ist e.on sicher keine schlechte Wahl.

 

Hast Du Dir mal den letzten Geschäftsbericht von BAT angesehen? In absoluten Zahlen wurden 2013 2,7% weniger (!) Zigaretten als 2012 verkauft (s. S. 2). Auf Seite 31 wird das nochmal nach Regionen auseinandergedröselt: In Asien stieg das Volumen um 5%, was sicher erstmal toll klingt. Aber in Amerika sank (!) das Volumen um 6%, in Westeuropa um 8% und in den Märkten Osteuropa, Mittlerer Osten sowie Afrika um 4%. Wenn sich dieser negative Trend in den nächsten Jahren exponentiell fortsetzt, könnte es mittelfristig ein böses Erwachen geben. Asien bietet wohl nur einen eingeschränkten Hoffnungsschimmer, da insbesondere der chinesische Markt nach außen recht abgeschottet ist.

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Hast Du Dir mal den letzten Geschäftsbericht von BAT angesehen? In absoluten Zahlen wurden 2013 2,7% weniger (!) Zigaretten als 2012 verkauft (s. S. 2).

 

Trotzdem hat man den Gewinn/Aktie gesteigert... :-

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Ich würde auch in kein französisches Unternehmen investieren, neben der Quellensteuerproblematik, kommt auch noch das Problem mit dem französischen Staat und den Gewerkschaften.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Ich würde auch in kein französisches Unternehmen investieren, neben der Quellensteuerproblematik, kommt auch noch das Problem mit dem französischen Staat und den Gewerkschaften.

 

Unternehmen wie LVMH oder Pernod Ricard, definitiv aber auch Danone oder L'Oreal haben zwar ihre Sitze in Frankreich, sind ansonsten aber kaum globaler denkbar. Der Großteil ihrer Geschäfte und ihres (potenziellen) Wachstums findet global statt, das hat mit Frankreich nichts zu tun. Für politische Einmischungen fehlt denen zum einen der Symbolgehalt, den etwa die Autoindustrie oder Luftfahrt hat, aber auch der Beschäftigungsanteil in Frankreich.

 

Dividenden nehme ich persönlich auch gerne bei frz. Unternehmen mit, sie sind wegen der gierigen Steuerpolitik aber nicht Grund meiner Kaufentscheidung, da würde ich Linde oder Praxair einer Air Liquide immer vorziehen (wenn es um Dividenden geht).

 

Kurz: Ich würde jene frz. Branchen identifizieren und meiden, die große Gefahr laufen, von Staat und Steinzeitgewerkschaften als strategisch gesehen werden (Leuchttürme der Industrie - siehe das Gezerre um Alstom - Versorger etc.), an anderer Stelle aber beherzt zugreifen.

 

 

 

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Es ist alles eine Frage des Preises. Wenn die Kurs bzw. die Dividenden-Rendite die Quellensteuerproblematik ausgleicht, kann man ruhig zugreifen.

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Posted · Edited by Schildkröte

Also im Sinne von Karl Napf sind für eine Aktie zum einen die Performance und zum anderen die Robustheit relevant. Aufgrund ihrer defensive(re)n Ausrichtung ist Air Liquide wesentlich robuster als Linde. Die Performance setzt sich zusammen aus dem Gewinnwachstum und der Dividende. Die Auswirkung der Quellensteuer auf die Performance ist nicht außer Acht zu lassen, wird aber meines Erachtens überschätzt. Ja, die Franzosen streiken gerne mal (intensiv). Dafür haben sie jedoch erstklassige Unternehmen, welche man in vergleichbarer Weise in Deutschland nur schwer findet: Air Liquide, LVMH, L´Oréal, Danone, LEGRAND, Bureau Veritas u. v. m. Solche Unternehmen sind global aufgestellt und erwirtschaften nur einen Teil ihrer Ergebnisse in unserem westlichen Nachbarland. Auch in Frankreich bahnt sich eine Energiewende nach deutschem Vorbild an. Da der französische Staat jedoch sowohl von EDF als auch von GDF Suez Hauptaktionär ist, wird er seinem Tafelsilber wohl eher nicht so übel zusetzen wie hierzulande der Bund e.on und RWE. Angelsächsische Versorger machen zwar quellensteuertechnisch keine Probleme, dafür ist die Währungsproblematik allerdings nicht zu vernachlässigen.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Update zum Monat Oktober. Morgen ist bei uns Feiertag, daher komme ich in den nächsten Tagen nicht mehr dazu.

 

Käufe: gekauft wurden wieder nur BASF und EON per Sparplan. Weitere Papiere sind nicht dazugekommen.

 

Dividenden: seit dem letzten Update haben zwei Titel Dividenden ausgeschüttet:

Altria: 30ct/Anteil (nach 26ct/Anteil bei der vorherigen Ausschüttung)

Diageo: 30ct/Anteil

 

Die Kursverluste in den letzten Wochen sind nahezu wieder ausgeglichen, vor allem die US-Titel haben sich sehr stabil gehalten bzw. sind sogar ordentlich gestiegen. Microsoft ist in den letzten Monaten durch die Kurssteigerungen sogar grün geworden, d.h. dass aktuell für mich das Zielniveau der absoluten Summe pro Position erreicht ist. Das kann sich natürlich schnell wieder ändern, gut sieht es aber trotzdem aus, wenn die bedingte Formatierung die Ampel von rot auf gelb auf grün springt. Der prozentuale Anteil vom Bargeld ist dieses Monat gesunken, da ich die Taube auf dem Dach (mehr Aktienkäufe, um immer mehr Dividenden zu generieren) mit dem Spatz in der Hand (Urlaubsreise 2015) getauscht habe. Das ist es mir jedoch wert. Außerdem habe ich aus Gründen der Übersichtlichkeit die Aktien nun alphabetisch geordnet.

 

Nächste Schritte: Die Sparplan-Aktion bei der DiBa geht jetzt noch bis Ende Dezember, d.h. es werden noch zwei Mal die Sparpläne ausgeführt. Ab Januar werde ich dann die Sparpläne einstellen, falls nicht die Aktion wider Erwarten verlängert werden sollte. Sind die Sparpläne nicht mehr möglich, werde ich wieder mehr auf Einmalzahlungen setzen, die ich mir durch die monatlichen Sparraten und Dividenden finanziere.

 

An der Watchlist hat sich nichts geändert:

Henkel, Fresenius, Reckitt Benckiser, Siemens, Deutsche Post, Blackrock, Colgate-Palmolive, J&J und den ishares Asia Pacific ETF. Prinzipiell bin ich aber kein Freund von Kleinpositionen, so dass ich bei entsprechenden Kursen eher die bestehenden Positionen weiter aufstocke, bis ich dort auf eine kritische Masse komme.

 

Hier wieder zwei grafische Überblicke über mein Depot:

 

 

 

 

 

Guten Morgen,

 

mir gefällt dein Depot sehr gut. Zu den Sparplänen habe ich eine Frage. Wenn Du mtl. einen festen Betrag zahlst dann kauft das Unternehmen Anteile aber ja nie volle Stücke. Wie händelst Du sowas für die Zukunft?

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Posted · Edited by x_markus_x

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Guten Morgen,

 

mir gefällt dein Depot sehr gut. Zu den Sparplänen habe ich eine Frage. Wenn Du mtl. einen festen Betrag zahlst dann kauft das Unternehmen Anteile aber ja nie volle Stücke. Wie händelst Du sowas für die Zukunft?

 

Vielen Dank.

 

Zu den Sparplänen: du hast Recht, bei E.ON und BASF bekomme ich aktuell auch Bruchteile. Wenn in Zukunft die Sparpläne wegfallen, kaufe ich dann wieder ganz normal die volle Stücke, wenn ich das Geld habe. Dann habe ich dann bei den beiden Titeln auch Kommazahlen. Sieht zwar nicht so schön aus, ist aber auch Geld. Dividenden werden auch für die Bruchstücke ausgeschüttet, das habe ich dieses Jahr schon festgestellt, also habe ich in dieser Hinsicht keine Nachteile.

 

Zum (eventuellen) Verkauf: Ich habe es jetzt noch nicht mit Aktien versucht, aber zumindest über Tradegate (über die ja auch jetzt der Sparplan abgewickelt wird) denke ich, dass ich die Bruchstücke los bekomme. Bei Fonds habe ich Bruchstücke schon verkauft (bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob KAG oder eine Börse), da ging es reibungslos, ich hatte dann nur zwei Bestätigungen erhalten, einmal über die vollen Stücke und einmal über die letzten Bruchteile.

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Guten Morgen,

 

mir gefällt dein Depot sehr gut. Zu den Sparplänen habe ich eine Frage. Wenn Du mtl. einen festen Betrag zahlst dann kauft das Unternehmen Anteile aber ja nie volle Stücke. Wie händelst Du sowas für die Zukunft?

 

Vielen Dank.

 

Zu den Sparplänen: du hast Recht, bei E.ON und BASF bekomme ich aktuell auch Bruchteile. Wenn in Zukunft die Sparpläne wegfallen, kaufe ich dann wieder ganz normal die volle Stücke, wenn ich das Geld habe. Dann habe ich dann bei den beiden Titeln auch Kommazahlen. Sieht zwar nicht so schön aus, ist aber auch Geld. Dividenden werden auch für die Bruchstücke ausgeschüttet, das habe ich dieses Jahr schon festgestellt, also habe ich in dieser Hinsicht keine Nachteile.

 

Zum (eventuellen) Verkauf: Ich habe es jetzt noch nicht mit Aktien versucht, aber zumindest über Tradegate (über die ja auch jetzt der Sparplan abgewickelt wird) denke ich, dass ich die Bruchstücke los bekomme. Bei Fonds habe ich Bruchstücke schon verkauft (bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob KAG oder eine Börse), da ging es reibungslos, ich hatte dann nur zwei Bestätigungen erhalten, einmal über die vollen Stücke und einmal über die letzten Bruchteile.

 

Ja vielen Dank für die Informationen. Werde mir auch überlegen ob ich mir einen oder zwei Sparpläne eröffne damit meine kleinen Dividenden sofort investiert werden.

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Ja vielen Dank für die Informationen. Werde mir auch überlegen ob ich mir einen oder zwei Sparpläne eröffne damit meine kleinen Dividenden sofort investiert werden.

 

Gern geschehen. Bei der DiBa musst du nur beachten, dass die Sparpläne nur bis zum 31.12.2014 ohne Orderprovision usw. sind, da eine Aktion mit Tradegate stattfindet. Ansonsten kosten die Sparpläne 1,75% vom Kurswert. Das ist es mir dann nicht mehr wert, da sammle ich lieber mein Geld und investiere dann geschlossen per Einmalzahlung.

 

Bei 12x100 EUR wären das 21 EUR im Jahr, bei einer Einmalorder über 1200 EUR 9,90. Das ist schon ein Unterschied.

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Posted · Edited by x_markus_x

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Posted · Edited by x_markus_x

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Setze ich nun meine Dividenden ins Verhältnis zu den Fixkosten, komme ich auf eine Quote von 19,56 Prozent.

Nicht schlecht! thumbsup.gif Mir gefällt, dass Du Deine finanzielle Situation bestehend aus

 

- Depot/Vermögensaufbau,

- Absicherung/Altersvorsorge,

- fixe und variable Kosten sowie

- Beruf und Freizeit

 

in seiner Gesamtheit betrachtest. Viele unterschätzen das. Ich führe diesbezüglich ein digitales Haushaltsbuch in Form einer EXCEL-Tabelle. Im WPF gab es schon das eine oder andere Mal Diskussionen darüber, ob das überhaupt sinnvoll ist. Ich finde schon. In diesem Sinne wünsche ich Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Posted · Edited by x_markus_x

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- Autorate (ab März habe ich ein neues Auto, die monatliche Rate weiß ich aber schon und plane sie daher schon ein)

 

Auto auf Kredit? Wenn ja, dann Aktienkauf auf Kredit ..., oder legst du du generell monatlich Geld fürs nächste Auto beiseite?

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Posted · Edited by Schildkröte

Im WPF hat mal jemand vorgerechnet, wie viel Zeit es aufs Jahr hochgerechnet dauert, ein Haushaltsbuch zu führen. Nun ja, wie lange dauert es hochgerechnet,

 

- sich täglich zu rasieren oder

- gelegentlich einen Caffé Espresso

 

zu trinken? Soll ich lieber bärtig rumrennen und auf mein Lieblingsgetränk verzichten? Im Ernst: Allein schon mal eine Aufstellung bezüglich der persönlichen Einnahmen und Ausgaben sowie des bestehenden Vermögens zu erstellen, kann sehr viel Einsparpotenzial bzw. Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen.

 

BTW:

Ein Auto würde ich auch nicht unbedingt "auf Pump" kaufen. Im Zeitalter der Niedrigzinsen mag es kaufmännisch betrachtet vielleicht gerechtfertigt sein, einen günstigen Autokredit abzustottern und gleichzeitig an der Börse Geld anzulegen. Unter "normalen" Zinsbedingungen wäre das jedoch Spekulieren auf Kredit und somit ein No-Go.

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