Nixkönner

VTB Direktbank: Tagesgeld, Festgeld, VTB Flex und andere Produkte

321 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Festgeldleiter / Sparbriefleiter ist da vielleicht das Stichwort...

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Geschrieben

Und es geht weiter bergab, E-Mail von heute:

 

Die VTB Direktbank senkt am Donnerstag, den 13.12.2012,

den Tagesgeldzinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent.

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Geschrieben

Bin da auch, die Zinsen sind Mau, der Support und die Erreichbarkeit von Hotline ist schlecht, wenn meine Festgeld-Anlagen sich in den nächsten drei Jahren erledigt haben, schicke ich das ganze wieder zurück zu Bankmof scotland

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Geschrieben

Sind die Raten beim VTB Flex komplett aussetzbar? Mindestrate gibt es ja nicht...

 

Meine Idee:

Wer kein Geld für 4 Jahre fixieren möchte, schließt einen Sparplan ab und setzt 4 Jahre die Raten komplett aus. Danach hat man 6 Jahre lang ein sehr gut verzinstes TG ähnliches Konto. Vorausgesetzt das Zinsniveau bleibt so bescheiden.

 

Wenn die Zinsen bis dahin steigen, einfach kündigen und neu abschließen. Oder auf alternative Produkte ausweichen.

 

Wer sein Geld fest anlegen will, findet mit 2,5% momentan das beste Angebot für 4 Jahre neben dem Renault Bank Sparbrief - nur mit der Option jederzeit Geld frisch zuzuführen. Gerade in weiteren Zinssenkungsphasen von Vorteil.

 

 

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Geschrieben

Sind die Raten beim VTB Flex komplett aussetzbar? Mindestrate gibt es ja nicht...

 

Ja, das sollte drin sein. Würde aber trotzdem ein paar EURs einzahlen. Sieht einfach besser aus. Nach 4 Jahren könntest du dann an das ganze Geld ran. Aber: Bei Kündigung bitte beachten...3 Monate Kündigungsfrist. Vorher pro Sparplan nur 2.000 EUR / Monat verfügbar.

 

Besonders interessant finde ich es, dass man auch teilweise über das Geld verfügen kann. Der komplette Sparplan muss also nicht aufgelöst werden. Wenn du also eine größere Summe brauchst schießt du dir die verbleibenden 6 Jahre Zinsgarantie nicht automatisch ab!

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Geschrieben · bearbeitet von bluntex

So heute habe ich ein VTB Flex eröffnet... Wenn man sich Details des Kontos im Onlinebanking anguckt steht dort:

 

Vorschusszinsen

--------------

Vorschusszinsen: Ein Viertel des zu

vergütenden Habenzinses

Vorschusszinsen für die Kdg.-frist,

maximal für 3 Monate

Vorschusszinsfrei 2.000,00 EUR

 

 

Verstehe ich das richtig? Man muss ein Viertel des Zinses für die 3 Monate Abbuchungsfrist blechen? D.h. ich möchte nach vier Jahren eine Summe mit >2000 EUR abbuchen, warte die 3 Monate und bekomme für diese 3 Monate dann nur 1,875% statt 2,5% Rendite.

 

Oder wie interpretiert ihr das?

 

Ich denke, dass das ein interessantes Detail ist, worüber man vorher nicht informiert wurde.

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Geschrieben

Oder wie interpretiert ihr das?

 

Ich versuchs mal zu erklären: Die ersten 4 Jahre kommst du nicht an dein Geld.

 

Danach kannst du sofort 2000 Euro pro Monat abholen - ohne vorher irgendwas zu kündigen oder Vorschusszinsen zu zahlen.

 

Willst du mehr als 2000 Euro abholen: Entweder den Betrag kündigen und 3 Monate warten - nach 3 Monaten bekommst du den Betrag ohne Vorschusszinsen. Für die 3 Monate bis du das Geld bekommst, erhältst du ganz normal den vereinbarten Zinssatz.

 

Oder du willst den größeren Betrag sofort. Dann bekommst du das Geld sofort, musst aber Vorschusszinsen zahlen.

Nach meinem Verständnis soviel: Für alles über 2000 Euro 1/4 des Guthabenzinses für 3 Monate.

Beispiel: Du möchtest sofort 10000 Euro. 2000 sind frei. Für die anderen 8000: 8000 * 2,5 % / 4 * 3 Monate / 12 = 12,50 Euro.

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Geschrieben

Hm deine Version hört sich noch am logischten an, da sie sonst sicherlich etwas erwähnt hätten. Im Falle der eines größeren Engpasses "nur" auf einen Viertel des Zinses zu verzichten, finde ich noch ziemlich attraktiv. Vorausgesetzt das TG-NIveau ist in 4 Jahren nicht über 2,5%... Dann kommt da sowieso erstmal kein Geld drauf. B)

 

 

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Geschrieben

So heute habe ich ein VTB Flex eröffnet...

Hallo bluntex, hallo ihr anderen Zinsfüchse

 

Kann man denn im Online-Bereich auch gleich mehrere VTB Flex-Konten (z.B. 5 oder 10) eröffnen? Dann könnte man ja einfach jeden Einzelsparplan nur bis knapp unter 2000€ laufen lassen (oder entsprechend limitiert aufstocken) und dann nach 4 Jahren ohne lange Wartezeit oder Kündigung auf die gesamte Einlage zugreifen. Alter Trick, ich weiß... Aber es wäre natürlich nett, wenn das bei der VTB auch ginge, oder? Also, wer weiß da Bescheid?

 

Dank und Gruß,H.

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So heute habe ich ein VTB Flex eröffnet...

Hallo bluntex, hallo ihr anderen Zinsfüchse

 

Kann man denn im Online-Bereich auch gleich mehrere VTB Flex-Konten (z.B. 5 oder 10) eröffnen? Dann könnte man ja einfach jeden Einzelsparplan nur bis knapp unter 2000€ laufen lassen (oder entsprechend limitiert aufstocken) und dann nach 4 Jahren ohne lange Wartezeit oder Kündigung auf die gesamte Einlage zugreifen. Alter Trick, ich weiß... Aber es wäre natürlich nett, wenn das bei der VTB auch ginge, oder? Also, wer weiß da Bescheid?

 

Dank und Gruß,H.

 

Ja, man kann mehrere Flex-Konten eröffnen. Es gilt: "Sie können das Produkt Systemseitig bis zu 8 mal selbst anlegen. Sollten Sie mehr als 8 VTB Flex wünschen treten Sie bitte mit uns in Kontakt."

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Ja, man kann mehrere Flex-Konten eröffnen. Es gilt: "Sie können das Produkt Systemseitig bis zu 8 mal selbst anlegen. Sollten Sie mehr als 8 VTB Flex wünschen treten Sie bitte mit uns in Kontakt."

Aaaah, wunderbar. Da werde ich dann wohl mal eine halbe Sprosse vom längeren Ende meiner Sparbriefleiter hinzimmern. Vielen Dank für die Auskunft, H.

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Geschrieben

Woher stammt die Information mit den 8 Sparplänen? VTB Kundenservice Aussage?

 

Ansonsten dein "Trick" klingt gut. Den könnte ich in der Theorie noch erweitern und frage hier mal in der Runde, ob jemand die Praxistauglichkeit bestätigen kann.

 

Und zwar geht man wie bei Sparbrief-/Festgeldleitern vor. Kommt der Stein einmal ins Rollen, dann geht es los.

 

Man eröffnet beispielsweise jedes Jahr einen neuen VTB Flex Sparplan. Dadurch sichert man sich immer den aktuellen Zinssatz für ein neues Jahr nach hinten raus und reduziert gleichzeitig die Wartezeit der 4 Jahre Sperrfrist. Hat man nämlich einmal 4 Jahre durchgehalten, hat man jedes Jahr einen neuen Sparplan, der die 4 Jahresfrist erreicht.

 

Sobald man den 8. Sparplan eröffnet, kann man beruhigt den ersten wieder kündigen. Man muss nur bedenken, dass man nicht beliebig viel Gelder umschichten kann, da 1000 EUR pro Monat + 5000 EUR im Jahr Maximum sind.

 

Also in der Praxis machbar?

 

 

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Also in der Praxis machbar?

Ohne das Angebot der VTB zu kennen, sollte man sich hier überlegen, wie wahrscheinlich es ist, dass die Bank in 8 Jahren noch die gleichen Produkte anbietet.

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Geschrieben

Natürlich ist so eine Kritik berechtigt.

 

Aber für die praktische Umsetzung spielt das momentan ja keine Rolle. Man praktiziert es einfach solange bis es das Produkt nicht mehr gibt. Von diesem Zeitpunkt an hat man das Produkt noch für 10 Jahre gesichert.

 

Mir ging es nur darum, ob jemand weiß, ob es tatsächlich so praktisch machbar ist.... mit der Annahme, dass das Produkt noch entsprechend lange besteht.

 

 

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Man eröffnet beispielsweise jedes Jahr einen neuen VTB Flex Sparplan. Dadurch sichert man sich immer den aktuellen Zinssatz für ein neues Jahr nach hinten raus und reduziert gleichzeitig die Wartezeit der 4 Jahre Sperrfrist. Hat man nämlich einmal 4 Jahre durchgehalten, hat man jedes Jahr einen neuen Sparplan, der die 4 Jahresfrist erreicht.

 

Sobald man den 8. Sparplan eröffnet, kann man beruhigt den ersten wieder kündigen. Man muss nur bedenken, dass man nicht beliebig viel Gelder umschichten kann, da 1000 EUR pro Monat + 5000 EUR im Jahr Maximum sind.

 

Also in der Praxis machbar?

 

Hmm ja, ich glaube schon, dass das geht. Ob es sich lohnt, hängt natürlich davon ab, ob, wie lange und wie kompetitiv die VTB ein solches Angebot über die Jahre anbieten wird.

 

Mein eigener Plan ist, mir dieses Flex-Produkt als eine Art 4-Jahres-Plus-Festgeld in meine Sparbriefleiter einzubauen und mir dabei die heute noch akzeptablen Zinsen zu sichern. Bei 4 Jahren Festgeld gibt es im Moment von seriösen Banken kein besseres Angebot als 2.5% p.a., und bei dem VTB-Flex-Ding habe ich den Vorteil, dass ich mir diesen Zins noch für die nächsten 10 Jahre sichern kann. Also plane ich, jetzt jeweils einen kleinen Betrag in 8 Flex-"Sparpläne" einzuzahlen, und diese dann erst einmal ruhen zu lassen.

 

Wenn Anfang nächsten Jahres ein Teil meiner Festgeldleiter fällig wird, werde ich wohl den frei werdenden Betrag auf die Flex-Konten verteilen. Nach 4 Jahren kann ich dann schauen, ob es anderswo bessere Bedingungen gibt und die gesamte Einlage entweder abheben oder laufen lassen, mit einer jederzeitigen Verfügbarkeit dank der 2000€-pro-Konto-Regelung.

 

Zusätzlich habe ich die Option, pro Konto Zuzahlungen bis zum Maximalbetrag zu leisten (1000€ pro Monat plus 5000€ pro Jahr). Das könnte (könnte!) günstig sein, wenn auch ein Jahr später noch keine besseren Bedingungen bei anderen Banken existieren. Über die Jahre bekommt man dann quasi in 2014 ein 3-Jahres-Festgeld mit 2.5% p.a., in 2015 ein 2-Jahres-Festgeld mit 2.5% p.a., in 2016 ein 1-Jahres-Festgeld mit 2.5% p.a., und ab 2017 schließlich eine Art Tagesgeld mit 2.5% p.a., jeweils garantiert bis 2023. Nicht übel.

 

Natürlich sollte man die Zinsentwicklung und vor allem die Sicherheit der Einlagen im Kopf behalten. Mehr als 10000 Euro würde ich persönlich einer österreichisch-russischen Bank nicht anvertrauen.

 

Grüße, H.

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Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

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Aber wie sicher ist die VTB Bank, ich weiß dass 100.000€ durch die österreischische Einlagensicherung abgedeckt sind. Aber was ist wenn es hart auf hart kommt, bekomme ich mein Geld zu 1000% wieder?

Bestimmt nicht. whistling.gif

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Wenn es richtig hart auf hart kommt, bekommt man wohl nirgendwo sein Geld zu 100% wieder. Bleibt noch die Frage, ob man statt österreichischer Einlagensicherung lieber deutsche haben möchte.

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Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

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Wenn es richtig hart auf hart kommt, bekommt man wohl nirgendwo sein Geld zu 100% wieder. Bleibt noch die Frage, ob man statt österreichischer Einlagensicherung lieber deutsche haben möchte.

100% Rückerstattung wird schon möglich sein, aber 1000%, die seelachs5 haben möchte, das wird richtig schwer. :P

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Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

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100% Rückerstattung wird schon möglich sein, aber 1000%, die seelachs5 haben möchte, das wird richtig schwer. :P

 

 

Auf solch be*********e antworten kann ich verzichten!

Ich weiß, konnte es mir aber nicht verkneifen. ;)

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Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

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Geschrieben · bearbeitet von Akaman

Es gibt keinen risikofreien Sparplan. Auch nicht bei der VTB Bank.

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Geschrieben

 

Gibt es noch weitere Alternativen zu Cosmos und VTB?

Wichtig wäre der Steuerabzug am Ende des Jahres um den Steuerfreibetrag auszuschöpfen :)

 

 

Unter dieser Randbedingung ist der Cosmos Flexible Vorsorgeplan schon einmal keine Alternative.

 

Es handelt sich dabei nämlich de jure um eine Versicherung. Dadurch wird dann der jährliche Wertzuwachs nicht jährlich versteuert, sondern erst bei der Auszahlung der Versicherung oder der Kapitalentnahme. Dieser Steuerstundungseffekt ist bei vielen durchaus erwünscht, bei Dir allerdings kontraproduktiv, wenn Du den Steuerfreibetrag noch nicht ausgeschöpft hast.

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