Nixkönner

VTB Direktbank: Tagesgeld, Festgeld, VTB Flex und andere Produkte

281 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Niemand... aber dann ist die Rendite viel niedriger...

Dann schau dir mal einige der Konditionen genau an. :rolleyes:

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Geschrieben

Möchte mir noch Zinsen für die Zukunft sichern, da ich von weiteren Zinssenkungen ausgehe.

 

Es dürfen sich alle angesprochen fühlen, insbes. auch Kolle :)

 

 

Wenn ich schon angesprochen bin,;) mildes1982 hat schon die Antwort gegeben. Die PSD-Bank Karlsruhe-Neustadt akzeptiert halt nur Kunden aus ihrem Geschäftsgebiet. Sparplanwilligen für die das zutrifft, gebe ich eine volle Empfehlung. Wobei die Flexibilität nicht mit vielen anderen Sparplänen mithalten kann, man kann einmal 6 Monate aussetzen oder den Sparbetrag dauerhaft absenken, ansonsten bleibt nur die Kündigung.

 

Allgemein: Weitere Zinssenkungen bewegen sich nur noch im marginalen Bereich, es sei denn dass negative Zinsen ( Geldaufbewahrungsgebühr ) für Sparer üblich werden. Was aber kommen wird, dass jetzt noch attraktive Angebote so nach und nach vom Markt genommen werden.

 

Selbst habe ich mich momentan überspart und muss zusehen dass nichts außer der Reihe passiert. Über weitere Sparpläne informiere ich mich nicht aktiv. Mein Tagesgeld wird momentan Monat für Monat leicht abgeschmolzen. Zum Glück habe ich genügend flexible Sparformen im Sortiment wie Bausparverträge und DKB-Sparpläne der ersten Generation.

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Geschrieben · bearbeitet von seelachs5

.

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Geschrieben

Im PSD-Sparplan-Thread (hier) werden noch ein paar andere überregionale Sparpläne erwähnt, die sich durchaus lohnen können...

 

Grüße, H.

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Geschrieben

Im PSD-Sparplan-Thread (hier) werden noch ein paar andere überregionale Sparpläne erwähnt, die sich durchaus lohnen können...

 

Grüße, H.

 

Die können sowieso einpacken, wenn man den Plan aus Augsburg richtig anwendet.

Sind die Konditionen im Internet wirklich aktuell?

Kann mir nicht vorstellen, dass da kein Haken ist (Sperrfrist o.ä.), weil 1y-Festgeld gibt es momentan nirgends zu 5,3% p.a.

 

Falls keine Einschränkungen vorhanden, sind ab einem gewissen Anlagebetrag, durch den Spread von 4% zu vergleichbaren Angeboten, die Fahrtkosten zur Eröffnung vor Ort schnell gedeckt.

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Geschrieben

Im PSD-Sparplan-Thread (hier) werden noch ein paar andere überregionale Sparpläne erwähnt, die sich durchaus lohnen können...

 

Grüße, H.

 

Die können sowieso einpacken, wenn man den Plan aus Augsburg richtig anwendet.

Sind die Konditionen im Internet wirklich aktuell?

Kann mir nicht vorstellen, dass da kein Haken ist (Sperrfrist o.ä.), weil 1y-Festgeld gibt es momentan nirgends zu 5,3% p.a.

 

Falls keine Einschränkungen vorhanden, sind ab einem gewissen Anlagebetrag, durch den Spread von 4% zu vergleichbaren Angeboten, die Fahrtkosten zur Eröffnung vor Ort schnell gedeckt.

Bloß dass der Sparplan der VR Augsburg oben (siehe #69) falsch berechnet wurde:

Den Bonus gibt es nicht auf die Sparraten, sondern auf die Zinsen.

Dies lässt sich auf der Seite der VR nachrechnen, es kommt genau das folgende Ergebnis wie bei zinsen-berechnen raus:

http://www.zinsen-berechnen.de/bonussparen.php?paramid=qqo1uqihjp

Somit beträgt der Zins über 25 Jahr nur noch 0,83% (im ersten Jahr: 0,63%)

Wäre auch zu schön gewesen ...

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Darauf wollte ich auch gerade hinweisen. Ich hatte vor einigen Monaten auch bei diversen VR-Banken mit interessanten Sparplankonditionen angeklopft: Bonus stets auf Zinsen, daher m. E. komplett uninteressant.

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Geschrieben · bearbeitet von Fireball84

Die können sowieso einpacken, wenn man den Plan aus Augsburg richtig anwendet.

Sind die Konditionen im Internet wirklich aktuell?

Kann mir nicht vorstellen, dass da kein Haken ist (Sperrfrist o.ä.), weil 1y-Festgeld gibt es momentan nirgends zu 5,3% p.a.

 

Falls keine Einschränkungen vorhanden, sind ab einem gewissen Anlagebetrag, durch den Spread von 4% zu vergleichbaren Angeboten, die Fahrtkosten zur Eröffnung vor Ort schnell gedeckt.

Bloß dass der Sparplan der VR Augsburg oben (siehe #69) falsch berechnet wurde:

Den Bonus gibt es nicht auf die Sparraten, sondern auf die Zinsen.

Dies lässt sich auf der Seite der VR nachrechnen, es kommt genau das folgende Ergebnis wie bei zinsen-berechnen raus:

http://www.zinsen-be...amid=qqo1uqihjp

Somit beträgt der Zins über 25 Jahr nur noch 0,83% (im ersten Jahr: 0,63%)

Wäre auch zu schön gewesen ...

Okay, in dem Fall gebe ich zu, schlichtweg schlampig recherchiert zu haben.

 

Darauf wollte ich auch gerade hinweisen. Ich hatte vor einigen Monaten auch bei diversen VR-Banken mit interessanten Sparplankonditionen angeklopft: Bonus stets auf Zinsen, daher m. E. komplett uninteressant.

Stimmt aber so nicht, ich habe zwei gefunden (München & Görlitz) wo der Bonus auf die jährliche Sparleistung gezahlt wird. Die anderen muss ich noch durchschauen.

 

Edit: Gilt auch für Nürnberg (Bonus auf Sparleistung), bei Bautzen ist es nicht ersichtlich. Ich ging einfach von einem ähnlichen Konzept aus.

 

Edit2: Und natürlich muss man sich immer selbst absichern!

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Geschrieben · bearbeitet von IRRer-Zins

Ich habe auf der Homepage die Beispielrechnung nicht durchgeführt gehabt, sondern nur die Tabelle überprüft.

Da sieht man was rauskommt, wenn man sich beim Investieren nicht an die Primärquelle hält und dort alles prüft.

 

Für optimistische Sparer gibt es noch die Spardabank München, aber auch keine sehr guten Konditionen.

Nur variabler Zinssatz: (30% 1-Jahres Swapsatz + 70% 10-Jahres-Swapsatz) - 100bp

Momentan 1,4% p.a. und quartalsweise Anpassung

 

VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg bietet in den mittleren Laufzeiten ganz gute Bedingungen.

siehe Berechnung

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Geschrieben

Zur Sicherheit der Einlagen bei österreichischen Töchtern russischer Banken hat Herr Erlich von kritische-anleger.de mal wieder ein paar neue Einschätzungen (Update vom 21. Dezember 2014):

 

Aktueller Hinweis: Aufgrund der Turbulenzen rund um die massive Rubel-Abwertung und der allgemeinen Unsicherheit hinsichtlich der weiteren (wirtschaftlichen) Entwicklung Russlands, raten wir aktuell eher von einer Kontoeröffnung bei einer der drei russischen Banktöchter in Österreich ab (VTB Direktbank, Sberbank Direct und auch DenizBank). Es besteht derzeit sicherlich noch kein Grund zur Panik, allerdings sollte die Situation genau beobachtet werden. Was Sie je nach persönlicher Situation evtl. tun können, erfahren Sie in den unten beschriebenen Fällen 2 und 3.

Quelle

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Geschrieben

Zur Sicherheit der Einlagen bei österreichischen Töchtern russischer Banken hat Herr Erlich von kritische-anleger.de mal wieder ein paar neue Einschätzungen (Update vom 21. Dezember 2014):

 

Aktueller Hinweis: Aufgrund der Turbulenzen rund um die massive Rubel-Abwertung und der allgemeinen Unsicherheit hinsichtlich der weiteren (wirtschaftlichen) Entwicklung Russlands, raten wir aktuell eher von einer Kontoeröffnung bei einer der drei russischen Banktöchter in Österreich ab (VTB Direktbank, Sberbank Direct und auch DenizBank). Es besteht derzeit sicherlich noch kein Grund zur Panik, allerdings sollte die Situation genau beobachtet werden. Was Sie je nach persönlicher Situation evtl. tun können, erfahren Sie in den unten beschriebenen Fällen 2 und 3.

Quelle

 

Ich stelle mal zwei ketzerische Thesen in den Raum:

  1. Wenn man jetzt (oder vor ein paar Monaten) in vtb flex investiert hat und die vtb tatsächlich ausfallen sollte (zB in 6 Monaten), so ist das doch für die Anleger super, weil sich eine sehr gute Rendite auf eine kurzfristige Anlage von ca. 12 Monate ergibt. Schließlich bekommt man durch die österreichische Einlagensicherung alles mit Zinsen zurück.
  2. Sieht man allerdings so schwarz, dass man Zweifel an der österreichischen Einlagensicherung hat, dann wäre man doch sowieso bei keiner Bank im Euro-Raum sicher.

Daraus schlussfolgere ich, dass wenn man überhaupt bereit ist sein Geld in Festgeld oder Sparpläne im Euro-Raum anzulegen, dann kann man das auch gleich bei Sberbank/VTB tun. ME könnten gegen eine Anlage somit nur moralische Bedenken sprechen. Mache ich bei dieser Argumentation einen Denkfehler oder seht ihr das genauso?

 

 

 

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Geschrieben

Ich sehe das genauso wie du. Ich finde es auch ein sehr abstraktes Szenario, dass die österreichische Einlagensicherung warum auch immer nicht greifen sollte. Das wäre allein politisch nicht haltbar und würde die komplette Einlagensicherung der EU in Frage stellen.

 

Ich kann nur höchstens die Bedenken nachvollziehen, dass im Falle eines Falles das Geld nicht in 24h wieder auf dem heimischen Girokonto ist. Das ist für mich kein Faktor, und für die meisten WPFler, für die z. B. der VTB-Flex eines von vielen Anlageinstrumenten ist, wahrscheinlich auch nicht.

 

(Ergänzend dazu: http://www.bafin.de/...nsicherung.html => "Spätestens ab dem 31. Dezember 2023 müssen die Mitgliedstaaten die Frist für die Auszahlung der Entschädigung an die Einleger auf sieben Tage ab Feststellung des Entschädigungsfalls verkürzen. Derzeit beträgt sie 20 Tage.")

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Ergänzend möchte ich auch noch daraufhinweisen, dass ich mich auf Festgeld bzw. solche Sparpläne bezogen habe, bei denen grundsätzlich rein vertraglich keine Möglichkeit der "24h" Verfügbarkeit gewährleistet ist.

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Geschrieben · bearbeitet von Holgerli

Da die Tagesgeldangebote der deutschen österreichischen Tochter der russischen VTB-Bank auch hier im Forum in und wieder als Tipp gehandelt werden ist folgender Artikel von SPON ggf. von allg. Interesse:

 

Rubel-Absturz: Russland droht schwere Bankenkrise

 

Die Rubel-Krise trifft Russlands Wirtschaft immer härter. Die Zentralbank muss das Rettungspaket für die angeschlagene Trust Bank binnen Tagen vervierfachen. Im nächsten Jahr rechnet der Finanzminister mit weiteren Banken-Crashs.

 

(...)

Sein Kabinettskollege, Finanzminister Anton Siluanow, will im kommenden Jahr allerdings weitere Geldhäuser unterstützen: Der teilstaatlichen VTB-Bank, die auch in Deutschland mit hohen Tagesgeld-Zinsen wirbt, stellt der Finanzminister rund 1,6 Milliarden Euro in Aussicht, der Bank des Energiekonzerns Gazprom weitere 1,1 Milliarden Euro.

 

Quelle: Spiegel Online www.spiegel.de ( http://www.spiegel.d...-a-1010431.html )

 

Da ja ein Staatsbankrott Russlands seit Beginn der Sanktionen als Option gehandelt wird ist die Frage, welche (un)mittelbaren Auswirkungen das auf die deutschen Ableger der VTB-Bank hat

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Da ja ein Staatsbankrott Russlands seit Beginn der Sanktionen als Option gehandelt wird ist die Frage, welche (un)mittelbaren Auswirkungen das auf die deutschen Ableger der TVB-Bank hat

 

Die VTB Bank [VTB Bank (Austria) AG)] ist eine österreichische Tochter. Die österreichische Einlagensicherung wäre demnach zuständig. Es gelten EU Standarts (100.000 Euro).

 

In zwei Wochen läuft mein Festgeld aus. Solange wirds hoffentlich noch halten :thumbsup:

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Geschrieben · bearbeitet von Hasenhirn

Hallo Holgerli. Nur weil Spiegel Online seiner diskussionswütigen Kommentatorenmeute mal wieder einen saftigen Brocken Qualitäts-Dschornalismus hingeworfen hat, muss man doch nicht gleich einen neuen Faden mit einem so alarmierend klingenden Titel aufmachen. Hast du dir die letzten Posts im VTB-Flex-Faden und den dort verlinkten Artikel mal angesehen? Alles halb so wild, finde ich... Nette Grüße, H.

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Daraus schlussfolgere ich, dass wenn man überhaupt bereit ist sein Geld in Festgeld oder Sparpläne im Euro-Raum anzulegen, dann kann man das auch gleich bei Sberbank/VTB tun. ME könnten gegen eine Anlage somit nur moralische Bedenken sprechen. Mache ich bei dieser Argumentation einen Denkfehler oder seht ihr das genauso?

 

Ist wie mit den Staatsanleihen.

Der eine hat sichere deutsche Staatsanleihen gekauft. Mit einem geringerem Zins.

Der andere hat lieber Staatsanleihen von südlichen Ländern genommen. Mit einem höheren Zins.

Und jetzt, als das Risiko zur Realität wird springen Politiker ein und "stützen" die südlichen Staaten.

 

Mit anderen Worten. Der risikoärmer Investor wurde ausgeschmiert.

 

 

Einzig wenn die Einlagensicherung nicht zahlen will, dann schaut man alt aus. Anspruch haben und Geld bekommen sind nun mal zwei verschiedene Sachen. In Österreich mache ich mir da aber wenig Sorgen.

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Geschrieben

Klar, kein Problem, Holgerli; die augenblickliche Implementation der WPF-Suchfunktion ist in der Tat verbesserungswürdig. Ich selbst benutze immer die versteckte Option "Google-Suche" aus dem Dropdown-Menü neben dem Suchfeld oben rechts. Die findet auch kurze Suchbegriffe mit (z.B.) nur drei Buchstaben.

 

Falls ein Moderator die Beiträge verschieben möchte, könnte man den (eher spaßigen) Titel des VTB-Fadens ja auch gleich ändern, z.B. in " VTB Direktbank: Tagesgeld, Festgeld, VTB Flex und andere Produkte" oder so ähnlich.

 

Grüße, H.

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Geschrieben

Themen miteinander verbunden und Thementitel umgeändert. :)

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

Irgendwie ist das VBT-Flex-Angebot ja viel zu gut um wahr zu sein. Ich frag mich wo da der Haken ist?

 

Ich habe mich am Mo via Postident authentifiziert und mittlerweile 8 Sparpläne zu 2,5% Zins unter dem neuen Konto eingerichtet. Wenn ich das richtig verstehe, hab ich z.B. nach 4 Jahren die Möglichkeit 8 x 17 TEUR anzulegen (bin also jederzeit mit 100TEUR sofort drin wenn ich will) und kann danach pro Monat 8 x 2000 = 16.000 EUR ohne Kündigung und Zinseinbussen wieder abziehen oder liege ich da falsch? Die 2000 gelten auch ganz sicher pro Sparplan und nicht etwa pro Kunde? Kann das jemand sicher bestätigen? Wenn pro Sparplan, dann wäre das ja im Prinzip genauso flexibel wie Tagesgeld nur zum hohen Zins. Oder mache ich da noch einen Denkfehler?

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Geschrieben · bearbeitet von herr_welker

Hm. Scheint schon ein sehr gutes Angebot. Wär auch für mich interessant.

 

Deine Idee mit den verschiedenen Konten finde ich auch irgendwie gut. Die Frage, was ich mir stelle, warum nicht jetzt schon etwas einzahlen. Ein besseres Angebot wird man wohl nicht finden.

 

Einziger Nachteil, den ich jetzt gesehen habe: Kündigungssperrfrist von 4 Jahren.

 

Vermutlich geht die Bank davon aus, dass 2,5% im Jahr 2019 nicht besonderes sein werden.

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Geschrieben · bearbeitet von asche

Irgendwie ist das VBT-Flex-Angebot ja viel zu gut um wahr zu sein. Ich frag mich wo da der Haken ist?

Russland. Und mittlerweile wohl auch: Österreich.

 

Wenn ich das richtig verstehe, hab ich z.B. nach 4 Jahren die Möglichkeit 8 x 17 TEUR anzulegen

Jein:

Die Einzahlung kann um max. 5.000,00 € im Jahr erhöht werden?

 

Sie können zusätzlich zur Ihrer monatlichen Rate von maximal 1000,00 Euro bis zu 5000,00 Euro im Jahr an Sonderzahlungen leisten. Diese können Sie ganz einfach ohne ankündigung und jederzeit auf Ihren VTB Flex überweisen.

 

Die 2000 gelten auch ganz sicher pro Sparplan und nicht etwa pro Kunde?
Ja, das ist das gleiche wie bei 8 Sparbüchern. Vgl. Ziffer 4.2 der Sonderbedingungen für den Sparverkehr iVm den Sonderbedingungen für den VTB Flex Sparplan.

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Geschrieben · bearbeitet von pillendreher

Deine Idee mit den verschiedenen Konten finde ich auch irgendwie gut. Die Frage, was ich mir stelle, warum nicht jetzt schon etwas einzahlen.

Einziger Nachteil, den ich jetzt gesehen habe: Kündigungssperrfrist von 4 Jahren.

 

 

Habe selbst 10 Sparpläne laufen.

 

Eben wegen der Kündigungssperrfrist würde ich aber erst nach 4 Jahren wirklich Geld in die einzelnen Sparpläne stecken

 

Man sollte sich aber des Risikos einer russischen Filialbank bewusst sein und für sich entscheiden ob man mit der österreichischen Einlagensicherung gut schlafen kann.

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

Deine Idee mit den verschiedenen Konten finde ich auch irgendwie gut. Die Frage, was ich mir stelle, warum nicht jetzt schon etwas einzahlen.

Einziger Nachteil, den ich jetzt gesehen habe: Kündigungssperrfrist von 4 Jahren.

 

 

Habe selbst 10 Sparpläne laufen.

 

Eben wegen der Kündigungssperrfrist würde ich aber erst nach 4 Jahren wirklich Geld in die einzelnen Sparpläne stecken

 

Man sollte sich aber des Risikos einer russischen Filialbank bewusst sein und für sich entscheiden ob man mit der österreichischen Einlagensicherung gut schlafen kann.

 

Wie hast Du denn 10 hinbekommen? Bei mir war nach 8 Schluss (Fehlermeldung sinngemäß: "Uns sind leider die Kontonummern ausgegangen" :rolleyes:).

 

Beste Grüße

BB

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