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DEGIRO

113 Beiträge in diesem Thema

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Hat inzwischen jemand Erfahrungen mit dem Laden gemacht?

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Hat inzwischen jemand Erfahrungen mit dem Laden gemacht?

 

 

 

Hallo,

 

ja es gibt Leute die haben Erfahrung gemacht, hier mal ein (älterer) Blog (Jack von amsterdamtrader) in Englisch mit 9 Kritikpunkten an degiro (Auszug):

 

 

1. Impossible to change password

 

2. No trade confirmations

 

3. Dividend mess

 

4. Website is a mess

 

5. No fixed rules

 

6. Inexperienced back office

 

7. Limited trading possibilities

 

8. No app

 

9. No communication, no twitter

 

 

Quelle: "http://www.amsterdamtrader.com/2014/10/9-things-i-hate-about-degiro.html" und "http://www.amsterdamtrader.com/2014/11/degiro-lowers-fees.html"

 

 

Dennoch bleib ich dabei Konkurrenz belebt das Geschäft, oder glaubst du das bei Interactive Brokers alles perfekt ist - vor allem der Krams mit der deutschen Steuererklärung ;)

 

Egal, den perfekten Broker (die perfekte Bank) gab und gibt es nicht.

 

 

Viel Erfolg.

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Geschrieben · bearbeitet von Belgien

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Geschrieben · bearbeitet von kleinerfisch

Hier ein Artikel über degiro aus der FAZ mit leicht fehlerhaftem Preisvergleich (-> Fußnote 1: mindestens bei Consors sind Börsengebühren etc. im Preis bereits enthalten).

Keine Erwähnung der Wertpapierleihe, jedoch Erwähnung der Kosten für Depotüberträge (10 EUR/Position von Fremdbanken).

Im Preisverzeichnis nennen sie das verwirrenderweise "Kontoübertrag".

Da diese Gebühr ja eigentlich verboten ist, habe ich mal nachgefragt: degiro sitzt in Holland, daher wird die Verwahrstelle gewechselt, was fremde Kosten erzeugt.

Diese dürfen in der Tat weiterberechnet werden, habe ich auch schon bei deutschen Banken erlebt. Allerdings waren es bei mir immer höchst krumme Beträge, nie eine glatte Pauschale.

 

Auch manch andere Ausdrücke im Preisverzeichnis sind gewöhnungsbedürftig: "STP" steht für steuertransparent und ETFs heissen Tracker (hier steht immerhin "ETFS" in Klammern dahinter, womit nicht die gleichnamige Firma gemeint ist).

 

Die Preise in der Variante mit Wertpapierleiheverbot (Custody genannt *) sind kaum höher als die mit erlaubter Leihe.

Allerdings werden Börsengebühren und ggfs. USt noch draufgeschlagen (ist das Ausweisen von Netto-Preisen für Verbraucher legal?).

Auslandsbörsen kosten 2,50 EUR pro Stück und Jahr (für die offenbar jährlich wiederkehrende "Einrichtung"), die anstrengende "Dividenden-Verarbeitung" 3% der Dividende (nur bei Custody) und für aktive Fonds wird eine jährliche "Servicegebühr" von 0,2% erhoben, wahrscheinlich für's Entstauben.

 

Ich weiss nicht, wer die Zielgruppe dieses Brokers ist, ich als Anleger in Fonds beider Arten und (eher selten) Einzelaktien jedenfalls nicht. Vielleicht ist er interessant für Vieltrader im Optionen und Futures, aber das kann ich nicht beurteilen.

 

* Edit: Dass die Variante Custody ohne Wertpapierleihe ist, hatte ich hier im Thread gelesen. In den AGB steht was anderes und das Wort "Custody" kommt darin nicht vor, also auch keine Ausnahmeregel für die Variante.

 

Und noch eins:

Aus den "Informationen zu den Wertpapierdienstleistungen" geht hervor, dass die Papiere der Kunden bei einer Stiftung namens "Beleggersgiro" aufbewahrt werden. Diese Stiftung dient als "dritte Rechtsperson" dem Schutz der Kundenvermögen vor der Insolvenz der Degiro BV.

Da Stiftungen "keine Aktionäre haben" (wie zB auch Genossenschaften, GmbHs oder Vereine) ist Beleggersgiro "unabhängig". Es bestehe auch deshalb kein Risiko, da sich die Aktivitäten der Stiftung auf "die passive Führung von Geldanlagen im Auftrag von Drittpersonen" beschränkt und da "alle Aufgaben von Beleggersgiro von DEGIRO ausgeführt werden".

Klingt nach völliger Unabhängigkeit und klarer Trennung.

 

Daher gilt dann auch: "In einem etwaigen Insolvenzfall werden Ihre Anlagen nicht zur Konkursmasse gezählt; vielmehr verbleiben diese im Vermögen der Verwahrstelle", nicht etwa im Vermögen des Kunden.

 

Dazu passt auch gut die im Dokumentencenter zu findende "Garantieerklärung", mit der die Degiro BV erklärt, alle Verpflichtungen einer Stiftung zu übernehmen. Nein, nicht etwa der Beleggersgiro sondern einer "Stiftung "DeGiro", die ich sonst nirgendwo erwähnt fand.

 

 

Mag ja sein, dass das alles legal, üblich und gut gemeint ist. Aber es ist, zumindest mir, auch unverständlich und scheinbar unnötig komplex.

Und wenn ich schon kein Wertpapier kaufe, dass ich unverständlich und unnötig komplex finde, warum sollte ich meine Altervorsorge einer Institution anvertrauen, für die das gleiche gilt?

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Moin.

Vor ein paar Wochen habe ich mich durch TV-Werbung auf N-TV dazu verleiten lassen ein Depot bei dem niederländischen Broker DEGIRO zu eröffnen.

Ging recht leicht, aber etwas langandauerd, weil ich die Registrierung zuerst per Überweisung abgeschlossen hatte.

Danach schien alles problemlos zu klappen.

 

Nach ein paar Trades in den USA habe ich aber erst gestern eine Diskrepanz entdeckt:

Bei einem Bruttogewinn von 150 USD hatte ich aber gerade einmal 105,- Euro netto übrig, obwohl die Transaktionsgebühren für den Daytrade zusammen nicht einmal 5 Euro gekostet haben sollen.

Da es keine Rechnungsdokumente gibt, ist nicht nachvollziehbar, wohin die Differenz von immerhin schätzungsweise 30 Euro verschwunden sind.

Zwar hat der Euro/Dollarkurs gestern ziemlich geschwankt, aber nicht so stark, dass dabei eine solche Differenz zustande kommen könnte.

Die AutoFX-Einstellung hatte ich nicht verändert, so dass also nur 0.01% Wechselgebühren anfallen - auch da kommen bei einer durchschnittlichen Transaktionssumme von 2200 Euro nicht solche Differenzen heraus.

 

Ich werde versuchen herauszukriegen, was da los ist und hier das Ergebnis präsentieren.

Versteckte Gebühren fände ich ziemlich uncharmant, auch wenn sie in dieser Summe immer noch geringer wären als bei Flatex (das bei mir auch mal gerne mit fantasiereichen Gebühren zuschlägt).

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Ich würde mich erst einmal an den Broker wenden und mir die Abrechnung aufschlüsseln lassen.

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Versteckte Gebühren fände ich ziemlich uncharmant, auch wenn sie in dieser Summe immer noch geringer wären als bei Flatex (das bei mir auch mal gerne mit fantasiereichen Gebühren zuschlägt).

Auch die fantasiereichen Gebühren müssen doch in einem Verzeichnis mit den Konditionen aufgeführt sein...

 

Wie ist sonst so dein Eindruck von Degiro? Ist das auch ein Reseller von Interactive Brokers oder "was eigenes"?

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Da es keine Rechnungsdokumente gibt, ist nicht nachvollziehbar, wohin die Differenz von immerhin schätzungsweise 30 Euro verschwunden sind.

Falls du wirklich keine Abrechnung hast, ist dein Problem viel größer: Erkläre dem Finanzamt, was du gemacht hast!

 

Angesichts dieser mysteriösen Differenz habe ich unter dem Stichwort "Degiro Erfahrungen" gesucht, dabei stand dieses Forum hier auf Platz 1.

Und warum hast du einen neuen Faden aufgemacht, anstatt in dem existierende Degiro-Faden zu fragen?

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Bei einem Bruttogewinn von 150 USD hatte ich aber gerade einmal 105,- Euro netto übrig, obwohl die Transaktionsgebühren für den Daytrade zusammen nicht einmal 5 Euro gekostet haben sollen.

 

Sieht mir nach der Abgeltungssteuer aus.

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Bei einem Bruttogewinn von 150 USD hatte ich aber gerade einmal 105,- Euro netto übrig, obwohl die Transaktionsgebühren für den Daytrade zusammen nicht einmal 5 Euro gekostet haben sollen.

 

Sieht mir nach der Abgeltungssteuer aus.

 

Da Degiro allerdings keine Abgeltungssteuer abführt, kann dies nicht der Grund sein.

 

Allerdings ist ein Trade ohne Abrechnungsdokument - zumindest am Tag nach dem Trade - für mich kaum vorstellbar.

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Gibt's mittlerweile weitere Erfahrungsberichte zu Degiro? Wäre sehr interessiert daran.

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Kann niemand mehr etwas zu Degiro sagen? Ist dort sonst keiner mehr Kunde?

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Geschrieben · bearbeitet von Belgien

Wenn Dich Degiro so brennend interessiert, dann eröffne dort doch einfach ein Depot und sammele Erfahrungen. Davon hast Du mehr als alle paar Tage um Erfahrungsberichte zu betteln, die Dich letztlich auch nur bedingt weiterbringen, da jeder Kunde andere Ansprüche an seinen Broker hat und für seinen Erfahrungsbericht seine persönliche Perspektive anwendet. Erst wenn Du zahlreiche Erfahrungsberichte zu einem Broker hast, besteht eine gewisse Hoffnung, dass Du aus dem Lesen verschiedener Beurteilungen auch die für Dich relevanten Punkte ermitteln kannst. Angesichts der grandiosen Resonanz auf Deine Fragen, dürfte es allerdings noch etwas bis dieser Zustand erreicht ist ;)

 

Mir ist Degiro schlichtweg zu teuer, zudem will ich für den Fall der Fälle eine Absicherung meiner Einlagen, was Degiro mangels Bankzulassung nicht bietet (und diese Wischiwaschi-Beruhigungsaussage, man sichere die Kundengelder über Einlagen in GM-Fonds, wodurch sie quasi zu Sondervermögen würden, die von einer Insolvenz nicht betroffen seien, hilft da nicht wirklich).

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Mir ist Degiro schlichtweg zu teuer, zudem will ich für den Fall der Fälle eine Absicherung meiner Einlagen, was Degiro mangels Bankzulassung nicht bietet (und diese Wischiwaschi-Beruhigungsaussage, man sichere die Kundengelder über Einlagen in GM-Fonds, wodurch sie quasi zu Sondervermögen würden, die von einer Insolvenz nicht betroffen seien, hilft da nicht wirklich).

:thumbsup:

Ich fühle mich einfach nicht reich genug, um mit eigenem Geld auszuprobieren, was diese Aussagen im Ernstfall wert sind.

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Nun, ich hole mir gerne Meinungen anderer Leute ein, die schon Erfahrung damit haben bevor ich selbst den Schritt mache, vor allem wenn es um so heikle Sachen wie Geld geht. Und in dieser Phase bin ich dankbar über jede einzelne Meinung. Finde daran also nichts Schlimmes. Besser einmal mehr nachfragen als zu wenig und dann den Schritt evtl. bereuen.

 

Dass Degiro die Einlagen nicht absichert, stört mich auch sehr, ist für mich der größte Minuspunkt bis jetzt. Sehr reizvoll finde ich halt die wirklich sehr niedrigen Tradinggebühren, was mich eben zum Nachdenken brachte...

 

 

 

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Ich nutze Degiro seit einigen Monaten mit kleinen Summen als mein Spekulationsdepot. Die Gebühren sind so unschlagbar niedrig, dass ich auch mal mit kleinen Positionen einsteigen kann.

Und für 2 bis 3 € auch an US-Börsen handeln zu können finde ich wirklich unschlagbar. Auch mit der Abwicklung und dem ganzen drumherum bin ich bislang wirklich zufrieden. Gut fand ich auch die schnelle Depoteröffnung ohne Postident etc.

Wie es im Ernstfall mit dem Depot aussieht kann ich natürlich auch nicht sagen, ich mache mir da jetzt nicht zu viele Sorgen. Meine Einlage ist aber auch so klein, das ich aber auch einen Totalverlust verkraften könnte :-)

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Danke für deine Meinung

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Degiro hat jetzt auch den Handel von 700 ETFs kostenfrei gestellt:

- 1 kostenlosen Kauf/Verkauf pro Monat pro ETF

- zusätzlich kostenlose Käufe über 1000€ Orderwert

 

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Hallo,

 

besteht bei Degiro die Möglichkeit ein W8BEN Formular einzureichen um somit die Doppelbesteuerung zu vermeiden?

Hat jemand Erfahrung mit Auslandsdividenden bei Degiro?

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besteht bei Degiro die Möglichkeit ein W8BEN Formular einzureichen um somit die Doppelbesteuerung zu vermeiden?

 

Ja :-)

 

Hat jemand Erfahrung mit Auslandsdividenden bei Degiro?

 

Auslandsdividenden kommen pünktlich. Bei dem Standardkonto fallen keine Gebühren an, es gibt aber auch einen Kontotyp bei dem es etwas kostet.

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Geschrieben · bearbeitet von ebdem

Ich bin gerade dabei mich mit Degiro etwas genauer zu beschäftigen. Mein Depot habe ich aktuell - bis auf einige Altlasten, die bei der DAB lagern - komplett bei OnVista im Festpreismodell. Im Vergleich mit OnVista fällt mir folgendes auf:

 

Pluspunkte Degiro:

  • Die Gebühren sind nochmal deutlich niedriger.
  • Ich kann Aktien an den Heimatbörsen kaufen, was sich teilweise deutlich auf den Spread auswirkt.
  • Es fallen zwar Gebühren für den Wechseln von € in Fremdwährungen an, die sind mit 0,1% des Transaktionsvolumens aber niedrig.

Negativpunkte Degiro:

 

  • Ich erhalte keinen automatischen Kapitalertragsabzug (was aber auch seinen Vorteil hat, da ich einen "zinsfreien Steuerkredit" bekomme).
  • Auf Dividenden werden Gebühren fällig. Bei OnVista werden diese gebührenfrei verbucht.
  • Deutsche Börsen sind auf Frankfurt beschränkt. Tradegate ist nicht möglich.

Das Tradingportal ist bei beiden Anbietern gewöhnungsbedürftig, aber auch durchaus bedienbar.

 

 

In verschiedenen Foren und Beiträgen kommt immer wieder die Kritik, dass degiro seine Wertpapiere an Hedgefonds verleiht. Hat sich jemand das Thema mal genauer angesehen?

 

 

Rechnerisch liegt Degiro bei fast allen Transaktionen vor OnVista, besonders stark, wenn noch der Spread durch den Kauf an der Heimatbörse reduziert wird. Da aber auch Gebühren für Dividenden anfallen, nimmt dieser Vorteil mit der Zeit ab. Auch der zusätzliche Aufwand im Bezug auf die Besteuerung ist eher negativ. Von daher werde ich mein Degiro Konto für besondere Situationen behalten, aber weiterhin hauptsächlich über OnVista handeln.

 

Wie handhabt ihr das?

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- Ich erhalte keinen automatischen Kapitalertragsabzug (was aber auch seinen Vorteil hat, da ich einen "zinsfreien Steuerkredit" bekomme).

 

Wahrscheinlich aber nur im ersten Jahr. Danach dürfte je nach Höhe der Dividenden und realisierten Kursgewinne das Finanzamt mit

einer Veranlagung und der freundlichen Aufforderung doch schon mal vorab auf geschätzte Gewinne und Einnahmen einen Betrag

zu entrichten. Den bist du dann erst mal los, egal wie sich das weitere Jahr dann entwickelt. Dann gibst du zinslos Kredit an den Staat.

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Negativpunkte Degiro:

 

  • Ich erhalte keinen automatischen Kapitalertragsabzug (was aber auch seinen Vorteil hat, da ich einen "zinsfreien Steuerkredit" bekomme).
  • Auf Dividenden werden Gebühren fällig. Bei OnVista werden diese gebührenfrei verbucht.
  • Deutsche Börsen sind auf Frankfurt beschränkt. Tradegate ist nicht möglich.

 

Bei den Dividenden bist du glaube ich an die falsche Preisliste geraten. Im Basic-Konto kostet die Verarbeitung von Dividenden nichts. Ist also kostenfrei. Es gibt zwar auch ein Konto wo die Verarbeitung 1% kostet, aber warum sollte man dieses nehmen? Zumindest als "normaler" Anleger.

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Auch wenn der letzte Beitrag hier von mir stammt habe ich mal eine Frage zu DeGiro. Genauer gesagt zur Wertpapierleihe.

 

Ich überlege mir ein Konto für amerikanische Aktien bei DeGiro anzulegen, da die kosten mit 0,50 +- ein paar Cent für kleinvolumige Käufe sehr attraktiv sind. Der einzige Unterschied den ich ausmachen konnte zwischen Custody und normaler "Trader"-Version ist die Verarbeitung von Dividenden. Die kostet bei Custody-Variante 1 Euro + 3% der Dividende (maximal 10%).

 

1. Wie wahrscheinlich erachtet ihr das Ausfallrisiko bei einer Wertpapierleihe? Tangiert mich das oder eher nicht. Ich bin da als "Neuling" etwas unsicher, auch wenn ich mich genauer in die Lage einlese. Man liest nur sehr unterschiedliche Angaben.

2. 1 Euro + 3% der Dividende, aber maximal 10%: Bedeutet das, dass bei einer Dividende von 7 Euro nur 0,70 Cent anfallen? Bin da über die Formulierung etwas unsicher.

 

VG,

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Geschrieben · bearbeitet von sharescreener

Laut dem PuL-Verzeichnis von Degiro kostet eine Aktienorder an der Frankfurter Börse 7,50 EURO + 0,08%. Sind das wirklich die einzigen Kosten oder kommen noch weitere Börsengebühren ( z.B.. Tradinggebühr, Handelsentgelt, Regulierungsgebühr, Settlement etc.) hinzu?

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