Wie hoch ist eure Aktienquote?

218 posts in this topic

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Wenn man als Kleinanleger bis zur Einlagengrenze 4% für RK1 bekommt ... :lol: .

 

Wo kriegst Du die denn her? Für den Tipp wär' ich dankbar :drool:

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DKB Sparplan, der Zug ist aber mittlerweile abgefahren. Aber ich bin für die nächsten 19 Jahre mit RK1 ausreichend versorgt :w00t:.

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70% Aktien

10% Anleihen

10% Rohstoffe

10% Cash

 

 

thumbsup.gif

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Aktienquote hier nahe bei 50 % .

Wird aber dieses Jahr ( ohne Verkäufe ! ) prozentual sinken , weil RK 2 mit weltweiten Anleihen weiter ausgebaut wird.

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@troi

Darf man fragen wie Du das mit den weltweiten Anleihen machen willst? Einzeltitel? ETF? Eher kurze Laufzeiten? Falls ETF konnte ich da bisher nichts wirklich brauchbares mit kurzen Laufzeiten finden ...

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Posted · Edited by ben_z

Exkl. Riesterrente/Betriebsrente/-konto:

 

Bestand ca.

95% Aktien (10% Mitarbeiteraktien + ETF Portfolio mit 60% World, 30% EM, 10% Sx600 Europe)

5% Gold

 

Neueinlagen (Zielgewichtung):

90% Aktien (gleiche Gewichtung)

10% Gold

 

Zeithorizont: mind. 15-20 Jahre, eher 30-40 Jahre.

Ich bin noch nicht von Anleihen überzeugt, lese mich hier noch ein.

Verstehe noch nicht den Sinn bei sehr langfristiger Betrachtung.

Es heißt immer Aktien schlagen alle anderen Anlageformen, dann wird von 80-20 oder 50-50 gesprochen...

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Bestand ca.

95% Aktien (davon 60% World, 30% EM, 10% Sx600 Europe)

5% Gold

Sportlich...

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Posted · Edited by Toni

75% Aktien (Einzelwerte, überwiegend USA)

15% Gold

10% Tagesgeld

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Bestand ca.

95% Aktien (davon 60% World, 30% EM, 10% Sx600 Europe)

5% Gold

Sportlich...

 

11% TRY :o :o :o

 

11% TRY ist auch nicht schlecht :D

Hatte überlegt dort mal ein Konto zu eröffnen,

bekommst je nach Bank 10% Zinsen p.a. auf das Festgeld aber ist hier off-topic.

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Wieviele Aktien es sind spielt eher eine untergordnete Rolle... viel spanndender wäre, wieviele sind long und wieviele short?! Stichwort: Marktneutralität.

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Meine aktuelle Aktienquote legt aktuell bei 53,4%, der Rest des Kapitals befindet sich in AAA-Staatsanleihen. Der €-Bond-Markt wird zusehends bitterer. Auch wenn ich mit meinem Bonds nur eine reale Nullnummer langfristig einfahren möchte, bin ich ehrlich gesagt doch nicht unbedingt sonderlich scharf darauf dem Bund etwas dafür zu bezahlen, wenn ich ihm mein Geld leihe. So altruistisch bin ich dann wohl doch nicht. Von daher bin ich im Bond-Bereich aktuell auch auf der Suche nach Alternativen. Da mein Treasury-Bestand in den letzten Monaten herausragend gelaufen ist, und mein USD-Bestand sein akzeptables Limit erreicht hat, wandert frisches Kapital wohl demnächst in britische Gilts. An der Portfolio-Zielallokation von 50/50 rüttle ich aber nicht.

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45% Aktien (Fonds)

20% Anleihen (Fonds)

35% Cash

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ca. 76% Aktien

ca. 24% Cash

 

Keine Anleihen, Rohstoffe, Gold, Immobilien. Würde die Aktienquote gerne auf 100% hochfahren, finde im aktuellen Umfeld aber keine ausreichend attraktive Werte für Neuinvestments.

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Keine Anleihen, Rohstoffe, Gold, Immobilien. Würde die Aktienquote gerne auf 100% hochfahren, finde im aktuellen Umfeld aber keine ausreichend attraktive Werte für Neuinvestments.

Flughafen's Grundsätzen stimme ich voll zu. Bei mir siehts so aus: Aktien (inkl. Aktien-ETFs) 86%, Cash 14% (dient der Abfederung von Schwankungen). In kritischen Zeiten, wie im Januar, waren es auch schon mal 28% Cash; im Oktober sogar 30%. In guten Zeiten wie im Augenblick arbeite ich vor allem an meiner Watchlist B-) Denn meine YTD-Performance beträgt nur mickrige 3.95% -- obwohl im Vergleich zum S&P500 total return mit 2.31% kann ich wohl zufrieden sein. Meinen Vorsprung ggü S&P führe ich ganz klar auf Stockpicking und Markettiming (Ein fröhliches :P an alle, die das für eine Sünde halten.) Und das nicht erst seit 2015.

 

In einem Punkt halte ich es aber NICHT wie Nicolas Darvas (hier im Forum oder bei wikipedia suchen), der in den 50er Jahren mit Aktien reich wurde und ein Büchlein darüber schrieb.: Wenn er glaubte, den Stein der Weisen gefunden zu haben, spekulierte er auch mit geliehenem Geld -- DAS halte ich für eine Sünde.

 

Übrigens, der Hauptgrund für meine Abneigung gegen Anleihen: Was passiert wohl mit den aktuellen Anleihen, wenn die Zentralbanken die Zinsen erhöhen? Sicher, wenn die Zinsen so sehr steigen, dass die traditionellen Bond-Investoren ihre Aktien verkaufen (weil sie ja Rendite jagen mussten), dann leiden alle Anlageklassen. Aber das wird wohl kaum an einem einzigen Tag erfolgen Also such dir den angenehmsten Schmerzlevel aus. Und nimm dir vor, dein Markettiming zu perfektionieren. :D

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@troi

Darf man fragen wie Du das mit den weltweiten Anleihen machen willst? Einzeltitel? ETF? Eher kurze Laufzeiten? Falls ETF konnte ich da bisher nichts wirklich brauchbares mit kurzen Laufzeiten finden ...

 

Fragen darf man immer :

 

Kucke mal im Argos-Thread:

https://www.wertpapier-forum.de/topic/45591-starcapital-argos-a-eur/

 

Da hab ich mich am Schluss genötigt gefühlt , mich zu outen ;) :

 

Außer bevorzugten Ausschüttern waren weitere Gründe unter anderem :

ETFs : Gibt's keine steuereinfachen für weltweite Anleihen

 

Einzeltitel : Fehlt mir die Zeit für die Expertise !

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Posted · Edited by PIBE350

Was wäre, wenn man seine Aktienquote nicht nach dem aktuellen Depotwert, sondern nach den wirklich eingezahlten Beträgen berechnen würde? Mir kam gerade diese Überlegung. :)

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was willst du damit dann erreichen, wenn du noch nicht realisierte Gewinne komplett ausser Betracht lässt?

 

mMn ist es doch gerade Sinn und Zweck, dass man sich auf eine Quote festlegt z.b. 65/35 und wenn der Aktienteil dann aufgrund von Kursgewinnen steigt, man einen Teil umschichtet. (Entweder durch Verkäufe oder besser indem man weitere Anlagen nur auf die sichere Seite tätigt)

Wenn du es nicht anpasst musst du auch grössere Schwankungen in Kauf nehmen.

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Was wäre, wenn man seine Aktienquote nicht nach dem aktuellen Depotwert, sondern nach den wirklich eingezahlten Beträgen berechnen würde? Mir kam gerade diese Überlegung. :)

Jo oder den Bierbauch nicht in Zentimetern sondern getrunkenen Bierflaschen. Macht zwar keinen Sinn, aber wieso nicht.

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Posted · Edited by PIBE350

Virtuelle Kursverluste oder Kursgewinne über dem wirklich eingesetzten Kapital fühlen sich für mich irgendwie unecht an. Keine Ahnung warum... :)

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Virtuelle Kursverluste oder Kursgewinne über dem wirklich eingesetzten Kapital fühlen sich für mich irgendwie unecht an. Keine Ahnung warum... :)

Das musst du dir abgewöhnen...

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Posted · Edited by PIBE350

Beispiel: Eingesetztes Kapital: 10.000€, aktueller Depotwert 20.000€, dann Crash um 50% auf 10.000€. Gefühlt kein Verlust, wenn man die Inflation außen vor lässt. Keine Ahnung, warum ich so denken würde. Für viele Anleger wäre dies bestimmt die Hölle. :D

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Posted · Edited by troi65

Beispiel: Eingesetztes Kapital: 10.000€, aktueller Depotwert 20.000€, dann Crash um 50% auf 10.000€. Gefühlt kein Verlust, wenn man die Inflation außen vor lässt. Keine Ahnung, warum ich so denken würde. Für viele Anleger wäre dies bestimmt die Hölle. :D

Hölle ?

Ich hab da andere Sorgen ( im Hinblick auf die Threadüberschrift ) :

Aktienquote steht derzeit bei 48 % ; angestrebt sind aber nicht mehr als 45 % .

Das nenn ich mal echte und keine fiktiven Sorgen.;)

Fühl mich jetzt wirklich unwohl.crying.gif:D

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Beispiel: Eingesetztes Kapital: 10.000€, aktueller Depotwert 20.000€, dann Crash um 50% auf 10.000€. Gefühlt kein Verlust, wenn man die Inflation außen vor lässt. Keine Ahnung, warum ich so denken würde. Für viele Anleger wäre dies bestimmt die Hölle. :D

Es ist nicht schön, wenn es passiert. Aber erst wenn man so etwas mal mitgemacht hat, weiß man wieviel Risiko man wirklich verträgt.

und man lernt unwahrscheinlich viel dabei, über sich selber, seine pers. Wohlfühl - Aktienquote und seinem Depotaufbau.

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Beispiel: Eingesetztes Kapital: 10.000€, aktueller Depotwert 20.000€, dann Crash um 50% auf 10.000€. Gefühlt kein Verlust, wenn man die Inflation außen vor lässt. Keine Ahnung, warum ich so denken würde. Für viele Anleger wäre dies bestimmt die Hölle. :D

 

Deiner Argumentation kann ich nicht folgen. Dein Ziel ist doch wahrscheinlich schon, dass sich dein Vermögen erhöht. Wenn du deine einmal festgelegte Aktienquote beibehältst , würdest du immer mehr Kapital auf die sichere Seiten holen. (und in Falle eines Crashs wäre der Verlust erträglicher).

 

"Gefühlt kein Verlust" .... dass man seinen Gefühlen nicht immer blind vertrauen sollte, sollte klar sein....

 

 

 

 

 

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Posted · Edited by PIBE350

Danke, darauf wollte ich wahrscheinlich insgesamt hinaus: Die sogenannte Wohlfühlquote, keine starre (z.B. 50%) oder nach dem Alter gerichtete (z.B. Aktienquote = 100 - Lebensalter). :)

 

Troi hat seine theoretisch festgelegte Quote zwar aktuell überschritten, fühlt sich aber nicht unwohl. Also ist doch in der Praxis alles schick!?! :)

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