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ZEN Investor

Diskussion über meine Strategie

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ImperatoM
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@Gepanzertem: Karl hat ja nur dargestellt, dass man nicht jedes Unternehmen nach KBV beurteilen sollte, aber schließt nicht aus, besonders niedrige KBVs (<1) als attraktiv anzusehen, oder täusche ich mich da?

 

@ZEN: Was macht die Entwicklung? Repower scheint seit Deinem kauf etwas über 10% im Minus zu sein. Woran liegts? Gefährdet das Deinen Zeitplan?

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GiomS
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Haettest du auch verkauft wenn das Portfolio 20% im Minus gewesen wäre?

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ZEN Investor
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Haettest du auch verkauft wenn das Portfolio 20% im Minus gewesen wäre?

 

Gute Frage.

Darüber habe ich nicht direkt nachgedacht.

 

Aber es hatte natürlich schon nen Einfluss, dass ich so schön im Plus stand.

Und schlussendlich brauchte ich das Geld. (Es ist sinnvoll investiert bzw. ich habe Dinge voraus bezahlt, die sowieso hätten bezahlt werden müssen).

 

Und grundsätzlich will ich so etwas nie mehr machen.

(Daher stellt sich die Frage in Zukunft hoffentlich auch nicht mehr).

 

 

Gruss

ZEN Investor

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fortak
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Ich misch mich als Nicht-Profi einmal ein. Ist eine ausreichende Cash-Reserve nicht das Allerwichtigste? Regel Nummer 1 ist doch immer, investiere nur das Geld, das du die nächsten x Jahre definitiv nicht brauchst.

Wenn du nach einigen Monaten dein Depot angreifen musst, kann dein Plan noch so gut sein, zu Erfolg wird das nicht führen.

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odensee
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Ich misch mich als Nicht-Profi einmal ein. Ist eine ausreichende Cash-Reserve nicht das Allerwichtigste? Regel Nummer 1 ist doch immer, investiere nur das Geld, das du die nächsten x Jahre definitiv nicht brauchst.

Wenn du nach einigen Monaten dein Depot angreifen musst, kann dein Plan noch so gut sein, zu Erfolg wird das nicht führen.

 

Du hast da völlig recht! Mit der Ausnahme: das gilt nur für Normalsterbliche :- (ich hoffe du verstehst was ich meine und liest meine Antwort bevor sie zensiert gelöscht wird.:lol:

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ZEN Investor
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Ich misch mich als Nicht-Profi einmal ein. Ist eine ausreichende Cash-Reserve nicht das Allerwichtigste? Regel Nummer 1 ist doch immer, investiere nur das Geld, das du die nächsten x Jahre definitiv nicht brauchst.

Wenn du nach einigen Monaten dein Depot angreifen musst, kann dein Plan noch so gut sein, zu Erfolg wird das nicht führen.

 

Du hast da völlig recht! Mit der Ausnahme: das gilt nur für Normalsterbliche :- (ich hoffe du verstehst was ich meine und liest meine Antwort bevor sie zensiert gelöscht wird.:lol:

 

Tja, gutes Argument, schade dass sich wieder jemand lustig über mich machen muss.

 

Grundsätzlich ist das schon so und war quasi ein Planungs-Fehler.

Allerdings hatte ich auch immens hohe zusätzliche Ausgaben diesen Sommer, wie neue SSD, Ferien in Berlin und in Lärz (Fusion), Pfefferspray (kaufe ich jeweils im Dutzend), anderer Kram.

 

Dh ich war von meinem Geld nicht direkt abhängig. Aber so konnte ich einfach einige Rückstände aufholen, und sogar Dinge wie Miete voraus bezahlen.

(In der Schweiz muss die Miete spätestens am 1. des Monats bezahlt sein, ich werde künftig 2 Wochen zu früh zahlen können).

 

So einfach ist das.

 

Bei meinem neuen Plan überlege ich gerade, wie realistisch der ist:

Denn er enthält wieder keinerlei Reserven. Evtl. setze ich die Sparquote etwas tiefer an, um Reserven für Ferien uä zu haben.

 

 

 

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fortak
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Mit lustig machen hat das nichts zu tun - ich habe den Fehler auch schon gemacht. Aber nicht wegen einer SSD oder einem Urlaub, sondern wegen einem Autokauf (Reparatur wäre teurer wie ein vergleichbares funktionsfähiges Auto gewesen). Aber das merkt man sich und passiert genau 1x.

 

Was ich nur komisch finde: Du sagst selbst, jetzt planst du wieder ohne Cash. Warum das? Einmal kann man einen Fehler machen, 2x wäre aber selten blöd.

 

 

Alternative: Du suchst dir einen Broker mit Lombard. Dann hast du zumindest Handlungsspielraum.

 

Eine gute Sparrate ist eh die, die man dauerhafte durchhält.

Ich persönlich habe so oder so die Erfahrung gemacht, das einem ein gut gefülltes Girokonto (auch ohne Zinsen) deutlich beruhigter schlafen lässt, als ein paar hundert € mehr "gut" angelegt zu haben.

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ZEN Investor
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Tja, gutes Argument, schade dass sich wieder jemand lustig über mich machen muss.

Das könnte vielleicht daran liegen, dass du regelmäßig 50jährige Pläne veröffentlichst, bei denen du früher oder später immer Milliardär bist, aber du "nach dem Neuanfang" schon nach einem halben Jahr wieder deine gesamten Ersparnisse verprasst hast.

 

 

Also 50-jährige Pläne mache ich selten. Meist eher bis ins Jahr 2030 oder 2050 (und nicht 2065).

 

Und verprasst habe ich keinen Rappen!

 

Ich habe Geld gezielt und sinnvoll ausgegeben. Und zwar unabhängig der Ersparnisse. Dann merkte ich, dass ich bei der Miete etwas knapp dran bin und dachte, ich gebe da mal so richtig Schub.

 

Aber die abgehobenen Ersparsnisse gehen ausschliesslich in Telefon_Rechnungen, Domains, Miete, medizinische Kosten, etc.

Was das mit verprassen zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.

 

 

Mit lustig machen hat das nichts zu tun - ich habe den Fehler auch schon gemacht. Aber nicht wegen einer SSD oder einem Urlaub, sondern wegen einem Autokauf (Reparatur wäre teurer wie ein vergleichbares funktionsfähiges Auto gewesen). Aber das merkt man sich und passiert genau 1x.

 

Was ich nur komisch finde: Du sagst selbst, jetzt planst du wieder ohne Cash. Warum das? Einmal kann man einen Fehler machen, 2x wäre aber selten blöd.

 

 

Alternative: Du suchst dir einen Broker mit Lombard. Dann hast du zumindest Handlungsspielraum.

 

Eine gute Sparrate ist eh die, die man dauerhafte durchhält.

Ich persönlich habe so oder so die Erfahrung gemacht, das einem ein gut gefülltes Girokonto (auch ohne Zinsen) deutlich beruhigter schlafen lässt, als ein paar hundert € mehr "gut" angelegt zu haben.

 

Jau.

 

Also ich bin noch an der Bearbeitung meines Planes, und gehe wohl in Richtung kleines Cash-Polster.

Dh die Sparquote wird 500 CHF im Monat (ab Januar 2016) betragen. Weitere 250 stehen als kurzfristige Reserve zur Verfügung.

 

So wie es jetzt aussieht, könnte ich schon im Dezember 2015 einen Betrag von 6'000 CHF oder mehr in der kurzfristigen Reserve haben.

 

Dh zwar verschiebe ich meinen Plan, mache die kurzfristige Reserve auf 250 CHF pro Monat runter, senke das Sparziel.

Aber dafür kann ich das Sparziel voraussichtlich vom ersten Tag an übertreffen.

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GiomS
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wozu kauft man pfefferspray im duzend?

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ZEN Investor
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Vielleicht als Übersicht:

 

5'500 CHF habe ich abgehoben.

 

Aufteilung bisher:

100 CHF Kleinkram

1'400 CHF für andere Miete (zwar 800 davon in Bar erhalten, aber für Zahnarzt gebraucht)

3'500 CHF übrig

 

Weitere geplante Aufteilung:

2'900 CHF Miete (2 Monate)

1'200 CHF Telefon-Rechnung (ca. 1 Jahr Vorauszahlung)

 

Und schon reicht das Geld nicht mehr aus.

(Keine Angst, habe nebenher noch ein Einkommen).

 

Und ich will mich hier nicht für die Höhe der Miete oder der Telefonrechnung rechtfertigen:

Es ist beides für Zürcher Verhältnisse nicht teuer. Dass es in Deutschland nur einen Drittel kostet, ist mir schon klar.

 

Der Punkt ist:

Das Geld wird für Nachzahlung, teils für Vorauszahlung von Dingen, die sowieso dringend notwendig wären, eingesetzt.

 

752 CHF (abzgl. ca. 60 CHF für ein bereits vorhandenes Ticket) habe ich für ein Jahres-Ticket für die Stadt Zürich & Agglo (9 Uhr pass) eingesetzt.

(uA aus 500 CHF, die ich von den Aktien abhob, aber nicht auf mein Hauptkonto einbezahlte).

 

Dh diesen Monat mache ich Investitionen in Höhe von über 5'000 CHF in Dinge, die sowieso notwendig sind.

 

Es ist also nicht so, dass ich mit dem Geld nicht umgehen könnte.

Ganz im Gegenteil:

Ich habe keinen Franken für Konsum-Zeugs ausgegeben. Die ganzen 5'500 werden optimal eingesetzt.

 

 

 

wozu kauft man pfefferspray im duzend?

 

Mengenrabatt!

 

Jaja, der Value-Investor spart, wo er kann!

 

 

 

 

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GiomS
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mein fehler, die frage war schlecht gestellt. Wozu BRAUCHT man ein duzend Pfefferspay?

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Cai Shen
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Dh diesen Monat mache ich Investitionen in Höhe von über 5'000 CHF in Dinge, die sowieso notwendig sind.

Miete ist keine Investition, sondern Lebenshaltungskosten. Ebenso Fahrtkosten zur Arbeit und Pfefferspray.

Unabhängig von deinem umstrittenen Anlagekonzept hast du dich damit seit mindestens einem Jahr selbst betrogen, Sparraten von anfangs 1000 CHF / Monat waren nicht tragbar!

Selbst die 700 CHF nicht geschafft.

 

Das soll kein Vorwurf sein, ich habe anfangs auch viel zu motiviert gespart.

Mit Investitionen in Aktien fängt man frühestens an, wenn 3 Monatsgehälter als Reserve aufgebaut sind und das verbleibende Barvermögen mindestens(!) 3 Jahre nicht benötigt wird.

Stell dir vor, deine paar tausend Franken wären noch in Alpha Petrovision "investiert" und die Miete nicht pünktlich bezahlt. Herzlichen Glückwunsch. Sowas darf niemals passieren!

 

Scheitern ist kein Verbrechen, man sollte nur daraus lernen.

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ZEN Investor
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mein fehler, die frage war schlecht gestellt. Wozu BRAUCHT man ein duzend Pfefferspay?

Zum Inhalieren, damit das Hochleistungsgehirn mit maximaler Stärke arbeiten kann.

 

Also jetzt erzähle ich euch wieder einer der unglaublichen Geschichten.

Ich weiss, es ist extrem unwahrscheinlich, aber ich garantiere euch, es ist die volle Wahrheit!

 

Ich habe 2011 & 2012 beim gleichen schweizer Anbieter Pfefferspray bestellt, immer so 5 Stück aufs mal.

Jeweils Vorauskasse.

Erste Lieferung kam.

 

Die zweite Lieferung kam bis heute nicht, obwohl ich 2012 und 2013 dutzende E-Mails schrieb (auch über Kontaktformular, etc).

Das waren 200 CHF!

 

Das ist mir unverständlich. Betrug? Oder kam das Paket zurück und danach wollten die nichts mehr machen?

 

Dann habe ich letzten September in Detuschland 5 kleine und 3 grosse (400ml) Pfefferspray bestellt und bezahlt.

Als ich das DHL-Paket abholen konnte, war es in der Abholstation nicht auffindbar. Einige Telefonate später konnten mir die Leute der Paket-Station mitteilen:

Ein Spray ist ausgelaufen, das Paket gehe zurück.

 

Im März diesen Jahres ging das Paket endlich zurück (habe ich Online gesehen), seither Funkstille.

Vor 2 Wochen habe ich an die Firma geschrieben, und gefragt, wann das Paket endlich erneut zugestellt wird. Keine Reaktion bisher.

 

Also habe ich bei einer anderen Firma Pfefferspray bestellt.

Diese kamen innert 7 Tagen bei mir an.

10 Stück.

 

Jetzt werde ich natürlich kämpfen dass die Bestellungen von 2012 und 2014 endlich ausgeführt werden. (2014 wäre ja gut gegangen, wäre nicht ein Spray ausgelaufen unterwegs).

 

Bei 5 Spray war die Logik so:

Ich mag immer "mehr als genug" von allem. Bei Pfefferspray heisst das:

Wenn ich mal einen gebraucht habe, will ich sofort einen oder sogar zwei noch als Ersatz haben.

Einen habe ich weiter gegeben (Stiefvater), und einen verbraucht (als Test).

 

Somit sind die 5 also quasi gebraucht worden (1 als Test, 1 weiter gegeben, 1 weiterer angebraucht im Einsatz, 2 müssten noch wie neu sein).

 

Naja, zuletzt habe ich 10 bestellt, uA als Teil eines Selbstverteidigungskonzeptes einer Gross-WG.

(Die Verteilun gist noch unklar, zB pro Stockwerk 2 Stück oä, Rest zentral gelagert oder auch noch auf Beowhner verteilt).

 

Es ist eine Gross-WG, wie sie in ähnlicher Weise schon mal von einzelnen Hooligans oder sonstigen Leuten angegriffen wurde.

(zB letztes Jahr gab es auf eine vergleichbare WG, die einfach viel bekannter und grösser ist, diverse Angriffe von Jugendlichen. 1 mal Steine in Scheiben durch 6-8 Jugendliche, ein ander mal suchten 3 aggressive Jugendliche um 1 Uhr morgens angeblich ein gestohlenes Velo auf dem WG-Gelände, usw.).

 

Ich weiss, das klingt jetzt wie ein Kriegsfilm. Aber in einer WG, wo wir ein ganzes Haus haben, dass wir bemalen dürfen, und vielleicht zu 8. wohnen, und vielleicht mal nur 3 Leute im Haus sind, können Pfefferspray ein Vorteil sein.

 

Ich sage es immer so:

Es ist wie mit den Feuerlöschern:

Wir brauchen auch 10 Feuerlöscher, und am besten auch noch Löschschläuche.

Wir erwarten zwar keinen Brand. Aber wenn mal ein Vorhang brennt(zB durch Kerze), ist man verdammt froh, sofort genügend Löschmittel zu haben.

 

Wir sind deswegen aber nicht paranoid. Wir glauben auch nicht an häufige Angriffe und Brände. Aber für den Fall des Falles will man ein kleines selber erledigen können.

(Wäre das Geld kein Problem, würde ich sogar Atemschutzgeräte vorschlagen, damit man auch im Rauch weiter löschen kann).

 

 

 

 

 

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ZEN Investor
Posted · Edited by ZEN Investor

Wäre das Geld kein Problem, würde ich sogar Atemschutzgeräte vorschlagen, damit man auch im Rauch weiter löschen kann.

Mit Atemschutzgeräten lässt sich das viele Pfefferspray auch viel besser verteilen. Ich würde da gleich ein Dutzend mitbestellen ... hier ist zum Beispiel eines enthalten.

 

Ihr seit ja so witzig.

 

Ich war bei der freiwilligen Feuerwehr und habe zumindest Grundkenntnisse über die Funktionsweise eines Atemschutzgerätes. Hatte es immerhin an 2-3 Übungen mal an und weiss, wie man es in Betrieb nimmt, reinigt, etc.

 

Aber eben, Kindergarten.

 

Der eine Shop, mit der Bestellung vom letzten Jahr, schrieb mir jetzt, man würde mir mein Geld zurück überweisen. Super.

 

Dann habe ich entweder extra-Geld oder ich bestelle weitere Pfeffersprays für dasselbe Geld..... Bei dem Lieferanten, der mir diesen Monat die Pfefferspray lieferte.

 

 

Was mir mehr Sorgen macht ist, dass meine Investitionen bzw. mein Vermögensaufbau wieder sehr langsam beginnen wird.

Vor allem in Bezug auf dieses Forum hier ist das etwas blöd. Weil faktisch erst in einem Jahr Fortschritte gemacht werden.

 

Mit einem Währungsnachteil von über 15% (Euro in CHF von 1,20 auf 1,00 gesunken mitte Januar 2015), habe ich dennoch eine Performance von 27% geschafft, in 6 Monaten.

 

Und das bei sehr begrenztem und überschaubarem Risiko.

 

Nach heutigem Stand (es ist nur ein Entwurf, der noch geändert werden kann), sieht die Vermögensentwicklung wie folgt aus,

wobei von 6'000 CHF Sparrate im Jahr und 20% p.a. im langjährigen Durchschnitt ausgegangen wird:

 

 

 

2016: 6'000

2017: 13'200

2018: 22'000

2019: 32'000

2020: 45'000

2030: 430'000

2040: 2,6 Mio

 

 

 

 

Wer hier wieder einen 50-jährigen Plan und Milliarden-Beträge sieht, ist selber schuld.

 

Aber für diejenigen schreibe ich die Reihe gerne fort:

 

2050: 15,6 Mio

2100: 121 Mrd

 

Also in 85 Jahren wären meine Nachfahren reicher als Warren Buffett.

 

Steigt man genau in der Krise ein, ist sogar über 100 Jahre, ohne spezielle Aktienauswahl, 10% p.a. möglich.

 

Wer 1932 also 1 Million US-$ in den Dow Jones Average investiert hätte, hätte heute:

 

Er stieg von 60 auf 18'000 Punkte, das ist ein Faktor von 300.

 

Aus 1 Million US-$ wären ohne etwas zu tun, 300 Millionen US-$ geworden.

 

Rechnet man das weiter bis ins Jahr 2098, also weitere 83 Jahre, so ergäbe das nochmals Faktor 300 ab heute (naja nicht ganz, weil wir am Höhepunkt stehen):

Und das Vermögen läge bei 90 Milliarden US-$, womit man zu den reichsten Menschen der Erde (auch im Jahr 2098) gehören dürfte.

 

Solche Milliarden-Beträge sind also durchaus realistisch, sofern das Geld weiter vererbt wird, und man den Zinsenszins verstanden hat.

 

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher
.

 

Rechnet man das weiter bis ins Jahr 2098, also weitere 83 Jahre, so ergäbe das nochmals Faktor 300 ab heute (naja nicht ganz, weil wir am Höhepunkt stehen):

Und das Vermögen läge bei 90 Milliarden US-$, womit man zu den reichsten Menschen der Erde (auch im Jahr 2098) gehören dürfte.

Solche Milliarden-Beträge sind also durchaus realistisch, sofern das Geld weiter vererbt wird, und man den Zinsenszins verstanden hat.

 

 

Stimme deiner Aussage absolut zu, sehr gut dargestellt in folgendem Roman

 

https://de.wikipedia..._Billion_Dollar

 

Könnte eine gute Inspiration für dein weiteres Vorgehen sein, nur vergiss nicht:

 

- das letzte Hemd hat keine Taschen

 

- was hast du jetzt davon, was für Reichtümer 2098 angehäuft sind, was bleibt ist dein Wert als organischer Dünger, nicht dein Geld

 

- du bewegst dich gerade auf einen tödlichen Abgrund zu, also suche Dir schleunigst kompetente Hilfe!

 

Letztere Aussage ist übrigens ernst gemeint, solche Ideenkonstrukte enden nicht selten in einer Katastrophe, also lass Dir helfen!

 

 

 

 

 

 

 

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McScrooge
Posted

 

Mit Atemschutzgeräten lässt sich das viele Pfefferspray auch viel besser verteilen. Ich würde da gleich ein Dutzend mitbestellen ... hier ist zum Beispiel eines enthalten.

 

Ihr seit ja so witzig.

 

Ich war bei der freiwilligen Feuerwehr und habe zumindest Grundkenntnisse über die Funktionsweise eines Atemschutzgerätes. Hatte es immerhin an 2-3 Übungen mal an und weiss, wie man es in Betrieb nimmt, reinigt, etc.

 

Aber eben, Kindergarten.

 

Der eine Shop, mit der Bestellung vom letzten Jahr, schrieb mir jetzt, man würde mir mein Geld zurück überweisen. Super.

 

Dann habe ich entweder extra-Geld oder ich bestelle weitere Pfeffersprays für dasselbe Geld..... Bei dem Lieferanten, der mir diesen Monat die Pfefferspray lieferte.

 

 

Was mir mehr Sorgen macht ist, dass meine Investitionen bzw. mein Vermögensaufbau wieder sehr langsam beginnen wird.

Vor allem in Bezug auf dieses Forum hier ist das etwas blöd. Weil faktisch erst in einem Jahr Fortschritte gemacht werden.

 

Mit einem Währungsnachteil von über 15% (Euro in CHF von 1,20 auf 1,00 gesunken mitte Januar 2015), habe ich dennoch eine Performance von 27% geschafft, in 6 Monaten.

 

Und das bei sehr begrenztem und überschaubarem Risiko.

 

Nach heutigem Stand (es ist nur ein Entwurf, der noch geändert werden kann), sieht die Vermögensentwicklung wie folgt aus,

wobei von 6'000 CHF Sparrate im Jahr und 20% p.a. im langjährigen Durchschnitt ausgegangen wird:

 

 

 

2016: 6'000

2017: 13'200

2018: 22'000

2019: 32'000

2020: 45'000

2030: 430'000

2040: 2,6 Mio

 

 

 

 

Wer hier wieder einen 50-jährigen Plan und Milliarden-Beträge sieht, ist selber schuld.

 

Aber für diejenigen schreibe ich die Reihe gerne fort:

 

2050: 15,6 Mio

2100: 121 Mrd

 

Also in 85 Jahren wären meine Nachfahren reicher als Warren Buffett.

 

Steigt man genau in der Krise ein, ist sogar über 100 Jahre, ohne spezielle Aktienauswahl, 10% p.a. möglich.

 

Wer 1932 also 1 Million US-$ in den Dow Jones Average investiert hätte, hätte heute:

 

Er stieg von 60 auf 18'000 Punkte, das ist ein Faktor von 300.

 

Aus 1 Million US-$ wären ohne etwas zu tun, 300 Millionen US-$ geworden.

 

Rechnet man das weiter bis ins Jahr 2098, also weitere 83 Jahre, so ergäbe das nochmals Faktor 300 ab heute (naja nicht ganz, weil wir am Höhepunkt stehen):

Und das Vermögen läge bei 90 Milliarden US-$, womit man zu den reichsten Menschen der Erde (auch im Jahr 2098) gehören dürfte.

 

Solche Milliarden-Beträge sind also durchaus realistisch, sofern das Geld weiter vererbt wird, und man den Zinsenszins verstanden hat.

 

Klar können diese Beträge realistisch werden, aber sie können auch ebenso sehr "NIX" werden.

Du tust so, als sei es sicher, dass Du der Millionär von morgen bist - ich glaube mit dieser Einstellung ist noch niemand reich geworden.

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ZEN Investor
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2016: 6'000

2017: 13'200

2018: 22'000

2019: 32'000

2020: 45'000

2030: 430'000

2040: 2,6 Mio

 

 

 

Klar können diese Beträge realistisch werden, aber sie können auch ebenso sehr "NIX" werden.

Du tust so, als sei es sicher, dass Du der Millionär von morgen bist - ich glaube mit dieser Einstellung ist noch niemand reich geworden.

 

Doch. Warren Buffet sagte, er habe schon immer gewusst, dass er reich werden würde.

 

Und Mohnish Pabrai machte sich ein 30-Year-Game:

Er entschied sich, 30 Jahre lang 26% p.a. zu schaffen, was Faktor 10 auf 10 Jahre und Faktor 1'000 auf 30 Jahre bedeuten würde, um so aus 1 Million US-$ 1 Milliarde US-$ zu machen.

 

 

 

 

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