90% des Anlageerfolges werden durch die Asset Allokation bestimmt

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Hallo Leute,

 

wie man am Thementitel ja erkennen kann, spielt die Asset Allokation ja eine immense Rolle vor allen anderen Faktoren wie beispielsweise die Titelauswahl. Daher möchte ich euch mal nach euren Asset Allokationen und Erfahrungen fragen.

 

Mein persönliches Ziel ist es die optimale Rendite über einen Zeitraum von max. 20 Jahren zu erreichen und hätte dazu gerne euren Rat.

 

Was ich schon rausgefunden habe ist, dass man sagt "Anteil risikoreicher Anlagen = 100 - Alter" und das es verschiedene Asset Allokations Strategien gibt, die z.B. hier erläutert werden:

 

6 Asset Alloc. Strategies

 

Was ist eure Meinung zu diesen?

 

Ich persönlich habe schon meinen Teil für den Risikoteil vorbereitet und bin gerade dabei die RK1/RK2 zu planen.

 

Danke und Gruß

 

PP

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Hallo Leute,

 

wie man am Thementitel ja erkennen kann, spielt die Asset Allokation ja eine immense Rolle vor allen anderen Faktoren wie beispielsweise die Titelauswahl. Daher möchte ich euch mal nach euren Asset Allokationen und Erfahrungen fragen.

 

Mein persönliches Ziel ist es die optimale Rendite über einen Zeitraum von max. 20 Jahren zu erreichen und hätte dazu gerne euren Rat.

 

Was ich schon rausgefunden habe ist, dass man sagt "Anteil risikoreicher Anlagen = 100 - Alter" und das es verschiedene Asset Allokations Strategien gibt, die z.B. hier erläutert werden:

 

6 Asset Alloc. Strategies

 

Was ist eure Meinung zu diesen?

 

Ich persönlich habe schon meinen Teil für den Risikoteil vorbereitet und bin gerade dabei die RK1/RK2 zu planen.

 

Danke und Gruß

 

PP

 

Was ist denn deine Meinung?

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Hallo Leute,

 

wie man am Thementitel ja erkennen kann, spielt die Asset Allokation ja eine immense Rolle vor allen anderen Faktoren wie beispielsweise die Titelauswahl. Daher möchte ich euch mal nach euren Asset Allokationen und Erfahrungen fragen.

 

Mein persönliches Ziel ist es die optimale Rendite über einen Zeitraum von max. 20 Jahren zu erreichen und hätte dazu gerne euren Rat.

 

Was ich schon rausgefunden habe ist, dass man sagt "Anteil risikoreicher Anlagen = 100 - Alter" und das es verschiedene Asset Allokations Strategien gibt, die z.B. hier erläutert werden:

 

6 Asset Alloc. Strategies

 

Was ist eure Meinung zu diesen?

 

Ich persönlich habe schon meinen Teil für den Risikoteil vorbereitet und bin gerade dabei die RK1/RK2 zu planen.

 

Danke und Gruß

 

PP

 

Was ist denn deine Meinung?

 

Meine Meinung/Strategie war bisher die "Constant-Weighting Asset Allocation". Also eine Rebalancing Strategie mit 65% ETF RK3 + ?RK2 + ?RK1. So und nun deine Meinung bitte :)

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Was ist denn deine Meinung?

 

Meine Meinung/Strategie war bisher die "Constant-Weighting Asset Allocation". Also eine Rebalancing Strategie mit 65% ETF RK3 + ?RK2 + ?RK1. So und nun deine Meinung bitte :)

 

 

Meine Meinung

https://www.wertpapier-forum.de/forum/130-otto03/

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Meine Meinung/Strategie war bisher die "Constant-Weighting Asset Allocation". Also eine Rebalancing Strategie mit 65% ETF RK3 + ?RK2 + ?RK1. So und nun deine Meinung bitte :)

 

 

Meine Meinung

http://www.wertpapie...rum/130-otto03/

 

Welche der 6 Strategien ist denn deiner Meinung nach die beste?

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Ich persönlich habe schon meinen Teil für den Risikoteil vorbereitet und bin gerade dabei die RK1/RK2 zu planen.

 

Die Asset Allocation sollte so aussehen, dass man sich damit wohlfühlt (meine Meinung!). Ich habe aktuell 75% RK1 / 10% RK2 / 15% RK3. Der RK1-Anteil hat (noch!) eine Durchschnittsrendite vor Steuern von ca. 2%. Wenn die Aktienkurse dem aktuellen Trend folgend weiter sinken, gehen freiwerdende Festgelder zumindest zu einem Teil in Aktien-ETFs.

 

Was mich interessiert: was ist für dich RK2? Und welche Pläne hast du für RK1?

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90% des Anlageerfolges werden durch die Asset Allokation bestimmt 10% gehen auf Titelwahl, Timing und sonstige Faktoren

 

Aha, und wer sagt dieses?

 

Bei den erfolgreichen Investoren die Milliarden verdient haben lag es meistens eher an der Titelwahl, dort haben ein paar wenige Titel die große Rendite gebracht. Hinzu kam die richtige Gesamtstrategie, d.h. nicht einfach nur 200 Euro im Monat in Fonds/ETFs investieren, sondern durch clevere Hebel seine Rendite steigern. Warren Buffett hat z.B. den Float der Versicherungsbranche (Float=Gelder die die Vesicherten zur Verfügung stellen mit der die Versicherung investieren kann) clever genutzt um so mehr Geld zum investieren zu haben = mehr Gewinn durch das Investment.

 

Leicht ist Titelwahl nicht, ebenso ist das Arbeiten mit Hebeln verdammt schwierig und gefährlich. Aber die Asset Allokation an sich ist eigentlich relativ uninteressant.

 

Nimm einen Teil Aktien und einen Teil Tagesgeld / Festgeld. Der Anteil an Aktien hängt von deiner Risikobereitschaft ab und deiner individuellen Situation. Sofern du dich mit hohem Risiko unwohlfühlst, dann lieber einen geringen Anteil nehmen, z.B. 30% Aktien. Wenn du volles Risikogehen willst, dann z.B. 80% Aktien.

 

 

PS: Der größte Teil des Anlageerfolgs bei den meisten ist 'Time in the Market'. Durch Zinseszinz spielt eine laaaange Investmentzeit eine extreme Rolle. Wenn du 10.000 Euro für 7% über 10 Jahre anlegst, dann kommen da gerade mal 19600 Euro raus. Wenn du es über 40 Jahre anlegst, dann sind es fast 150.0000 Euro. Deswegen empfiehlt es sich, so früh wie möglich soviel wie möglich zu sparen / zu investieren, denn Zeit und Zinseszing ist dein bester Freund.

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Posted · Edited by ParkettPionier

90% des Anlageerfolges werden durch die Asset Allokation bestimmt 10% gehen auf Titelwahl, Timing und sonstige Faktoren

 

Aha, und wer sagt dieses?

 

Die hier

 

Bei den erfolgreichen Investoren die Milliarden verdient haben lag es meistens eher an der Titelwahl, dort haben ein paar wenige Titel die große Rendite gebracht. Hinzu kam die richtige Gesamtstrategie, d.h. nicht einfach nur 200 Euro im Monat in Fonds/ETFs investieren, sondern durch clevere Hebel seine Rendite steigern. Warren Buffett hat z.B. den Float der Versicherungsbranche (Float=Gelder die die Vesicherten zur Verfügung stellen mit der die Versicherung investieren kann) clever genutzt um so mehr Geld zum investieren zu haben = mehr Gewinn durch das Investment.

 

Leicht ist Titelwahl nicht, ebenso ist das Arbeiten mit Hebeln verdammt schwierig und gefährlich. Aber die Asset Allokation an sich ist eigentlich relativ uninteressant.

 

Die allermeisten Privatanleger (über 90%) schaffen es nicht mit Aktien auf dauer den Markt zu schlagen. Daher bin ich eher für eine ETF-Strategie.

Nimm einen Teil Aktien und einen Teil Tagesgeld / Festgeld. Der Anteil an Aktien hängt von deiner Risikobereitschaft ab und deiner individuellen Situation. Sofern du dich mit hohem Risiko unwohlfühlst, dann lieber einen geringen Anteil nehmen, z.B. 30% Aktien. Wenn du volles Risikogehen willst, dann z.B. 80% Aktien.

Danke. Wie gesagt ich gehe eher auf ETF.

 

PS: Der größte Teil des Anlageerfolgs bei den meisten ist 'Time in the Market'. Durch Zinseszinz spielt eine laaaange Investmentzeit eine extreme Rolle. Wenn du 10.000 Euro für 7% über 10 Jahre anlegst, dann kommen da gerade mal 19600 Euro raus. Wenn du es über 40 Jahre anlegst, dann sind es fast 150.0000 Euro. Deswegen empfiehlt es sich, so früh wie möglich soviel wie möglich zu sparen / zu investieren, denn Zeit und Zinseszing ist dein bester Freund.

Ja, das habe ich auch gesehen. Bin da genau deiner Meinung.

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Posted · Edited by ParkettPionier

Ich persönlich habe schon meinen Teil für den Risikoteil vorbereitet und bin gerade dabei die RK1/RK2 zu planen.

 

Die Asset Allocation sollte so aussehen, dass man sich damit wohlfühlt (meine Meinung!). Ich habe aktuell 75% RK1 / 10% RK2 / 15% RK3. Der RK1-Anteil hat (noch!) eine Durchschnittsrendite vor Steuern von ca. 2%. Wenn die Aktienkurse dem aktuellen Trend folgend weiter sinken, gehen freiwerdende Festgelder zumindest zu einem Teil in Aktien-ETFs.

 

Was mich interessiert: was ist für dich RK2? Und welche Pläne hast du für RK1?

 

RK1 World/EM ETF (ca. 70%)

RK2 könnten Firmenanleihen sein (da hab ich mich ja noch nicht festgelegt)

RK3 was sicheres wie Festgeld, da Staatsanleihen aktuell wohl keine so gute Idee sind, wie ich gerade erfahren habe

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RK1 World/EM ETF (ca. 70%)

RK2 könnten Firmenanleihen sein (da hab ich mich ja noch nicht festgelegt)

RK3 was sicheres wie Festgeld, da Staatsanleihen aktuell wohl keine so gute Idee sind, wie ich gerade erfahren habe

 

Ich vermute: du hast hier RK1 und RK3 verwechselt. :rolleyes: Bist du der Meinung, dass bei deiner Depotgröße (60.000 wenn ich mich recht entsinne) Unternehmensanleihen (nachrangige, vermute ich..) sinnvoll sind?

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RK1 World/EM ETF (ca. 70%)

RK2 könnten Firmenanleihen sein (da hab ich mich ja noch nicht festgelegt)

RK3 was sicheres wie Festgeld, da Staatsanleihen aktuell wohl keine so gute Idee sind, wie ich gerade erfahren habe

 

Ich vermute: du hast hier RK1 und RK3 verwechselt. :rolleyes: Bist du der Meinung, dass bei deiner Depotgröße (60.000 wenn ich mich recht entsinne) Unternehmensanleihen (nachrangige, vermute ich..) sinnvoll sind?

 

Ja, verwechselt, sorry :blushing:

 

Ich taste mich gerade an das Thema Anleihen heran. Deine Äußerung klingt danach hier besser die Finger von zu lassen?

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Ich taste mich gerade an das Thema Anleihen heran. Deine Äußerung klingt danach hier besser die Finger von zu lassen?

Ich halte das Thema Unternehmensanleihen für ziemlich schwierig im Vergleich zu einer ETF-Anlage in Aktien und Festgeldleiter.

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Ich taste mich gerade an das Thema Anleihen heran. Deine Äußerung klingt danach hier besser die Finger von zu lassen?

Ich halte das Thema Unternehmensanleihen für ziemlich schwierig im Vergleich zu einer ETF-Anlage in Aktien und Festgeldleiter.

 

Achja, ich würde wenn überhaupt sowieso nur in Anleihen ETF investieren, nur damit das richtig rüberkommt. Gibt ja z.B. diesen ETF, den ich mich mal näher angesehen hatte:

Deka iBoxx € Liquid Non-Financials Diversified UCITS ETF

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Und was hat dein näheres Anschauen dir über die zu erwartende Rendite gesagt?

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Und was hat dein näheres Anschauen dir über die zu erwartende Rendite gesagt?

 

Da ich keine Glaskugel habe, kann ich dazu nicht genau was sagen, aber die Vergangenheit sah doch nicht so düster aus oder?:

 

Rendite

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Posted · Edited by pillendreher

Und was hat dein näheres Anschauen dir über die zu erwartende Rendite gesagt?

 

Da ich keine Glaskugel habe, kann ich dazu nicht genau was sagen, aber die Vergangenheit sah doch nicht so düster aus oder?:

 

Rendite

 

Schau mal bei der Fondsgesellschaft, so berauschend ist das aber nicht, bei dem Zinsänderungsrisiko.

 

 

https://www.deka-etf.de/products/38/key_data

 

 

 

 

 

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Posted · Edited by kafkaesk93

Und was hat dein näheres Anschauen dir über die zu erwartende Rendite gesagt?

 

Da ich keine Glaskugel habe, kann ich dazu nicht genau was sagen, aber die Vergangenheit sah doch nicht so düster aus oder?:

Rendite

Du solltest dich einmal etwas eingehender mit dem Anleihemarkt beschäftigen. smile.gif

 

Was ist die Rückzahlungsrendite? Was ist das Zinsänderungsrisiko? Was ist die Duration? Usw...

 

Alles spannende Themen, welche man sich einmal vor einem Anleiheinvestment angesehen haben sollte.

 

Gruß kafkaesk93

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Und was hat dein näheres Anschauen dir über die zu erwartende Rendite gesagt?

 

Da ich keine Glaskugel habe, kann ich dazu nicht genau was sagen, aber die Vergangenheit sah doch nicht so düster aus oder?:

 

Rendite

 

Auf Vergangenheitsrenditen zu schauen ist bei Anleihen der völlig falsche Ansatz.

 

Der Preis von Anleihen ist, anders als bei Aktien, nach oben begrenzt. Ebenfalls kann man die Renditen als Langfristinvestor schön abschätzen, indem man schaut was die Rendite bis zur Endfälligkeit ist. Das einzige was man dort nicht abschätzen kann ist die Wahrscheinlichkeit für einen Zahlungsausfall des Landes / der Firma.

 

Sofern du heute alle Anleihen aus deinem Anleihen-Index kaufst und diese bis zur Endfälligkeit behälst und es zu keinem Zahlungsausfall kommt, dann machst du eine Rendite von 0,86% p.a. Abzüglich der TER des ETFs kommst du bei 0,66% p.a. raus.

 

Wenn du Anleihen kurzfristig hälst und handelst, dann kannst du auch Renditen darüber erwirtschaften. Dafür müsstest du aber gutes Market Timining von Anleihen betreiben, was doch sehr spekulativer Natur ist.

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RK1 / RK2 / RK3. ...RK1-Anteil

 

...RK2? ... RK1?

 

 

RK1 und RK3 :rolleyes:

 

 

Kann mir bitte jemand einen Hinweis geben, wo ich die Definition der Risikoklassen dieses Forums finde. Sie weicht von allen allgemein üblichen Definitionen ab (z.B. Modelle mit 5 oder 7 unterscheidbaren Risikoklassen).

 

Inzwischen habe ich natürlich eine eigene Idee entwickelt. RK 3 sind ETF und Aktien, RK1 ist Festgeld.

 

Aber wo sind zum Beispiel Immobilien, Gold, Staats- oder Unternehmens-Anleihen verschiedener Bonitätsstufen in ETF oder Einzelform, Geldmarkt-Instrumente oder ähnliches einzuordnen?

Was ist mit Optionen, Zertifikaten, Rohstoffen als Korb oder Zertifikat?

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Kann mir bitte jemand einen Hinweis geben, wo ich die Definition der Risikoklassen dieses Forums finde. Sie weicht von allen allgemein üblichen Definitionen ab (z.B. Modelle mit 5 oder 7 unterscheidbaren Risikoklassen).

 

Inzwischen habe ich natürlich eine eigene Idee entwickelt. RK 3 sind ETF und Aktien, RK1 ist Festgeld.

 

http://www.wertpapie...zungsubersicht/ ist noch das beste dazu, daß mir einfällt.

 

 

 

Gruß,

PG

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http://www.wertpapie...zungsubersicht/ ist noch das beste dazu, daß mir einfällt.

 

Danke für den Hinweis.

 

Dort findet man:

 

RK1 Risikoklasse 1 Klassifizierung von Anlagen nach Schwankungen, niedrigste Stufe

RK2 Risikoklasse 2 Klassifizierung von Anlagen nach Schwankungen, mittlere Stufe

RK3 Risikoklasse 3 Klassifizierung von Anlagen nach Schwankungen, höchste Stufe

 

Das beantwortet meine Frage nur sehr oberflächlich.

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  1. Ich bin kein Anhänger der RK1-, RK2-, RK3-Religion
  2. Schau mal bei supertops

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  1. Ich bin kein Anhänger der RK1-, RK2-, RK3-Religion
  2. Schau mal bei supertops

 

Benutze diese Einteilung ebenfalls nicht

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  1. Ich bin kein Anhänger der RK1-, RK2-, RK3-Religion
  2. Schau mal bei supertops

 

 

Benutze diese Einteilung ebenfalls nicht

 

Danke für die Antworten.

 

Benutzt ihr eine andere Einteilung? Wenn nein: Wie steuert ihr das Gesamtrisiko?

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Benutzt ihr eine andere Einteilung? Wenn nein: Wie steuert ihr das Gesamtrisiko?

Ich habe seit über 30 Jahren ein Langzeit-Spreadsheet mit den Kategorien:

 

  • Kapitallebensversicherungen
  • Private Equity
  • Vermögensverwaltung
  • Liquidität/Tagesgeld
  • Anleihen
  • Mischfonds
  • Aktien, Aktienfonds
  • Immobilien
  • Rohstoffe

Das will ich nicht als Muster vorschlagen, ich verwende es nur. Jede Kategorie hat einen Absolutwert und einen Prozentwert und außer meinem Verstand habe ich kein weiteres Risikomanagement.

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