Mein Depot zum Vermögensaufbau

Posted · Edited by b3rg

... gelöscht ...

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Mit ein klein wenig Mühe kann man das auch als Tabelle darstellen und damit erreichen, dass es sich jemand anschaut.

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Mit ein klein wenig Mühe kann man das auch als Tabelle darstellen und damit erreichen, dass es sich jemand anschaut.

 

Ich habe es mir auch so angeschaut und verstanden.

 

Interessantes Vorhaben zum generieren von Vermögen. Gut gemachte Vorstellung des Depots, mal eine etwas andere Darstellungsart!

 

 

 

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Interessantes Vorhaben zum generieren von Vermögen. Gut gemachte Vorstellung des Depots, mal eine etwas andere Darstellungsart!

 

:thumbsup:

 

Allerdings verwundert

 

a.) im Einzelaktienteil der Anteil an Automobilfirmen

 

b.) der Schluss, dass man durch Aktien mit ( hohen ) Dividendenzahlungen sein Risiko automatisch verringern könne.

 

 

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Ich habe es mir auch so angeschaut und verstanden.

 

Interessantes Vorhaben zum generieren von Vermögen. Gut gemachte Vorstellung des Depots, mal eine etwas andere Darstellungsart!

 

Hier habe ich eine abweichende Meinung.

 

Eine einfache, Faktenbasierte und schmale Darstellung ist definitiv besser geeignet, um Informationen zu transportieren.

 

Zum Depot:

Sehe hier vor allem Branchenwetten, ein unklares Engagement in Anleihen und diverse Fonds die als Beimischung nicht sinnvoll wirken. Vielleicht kannst du hier deine Ideen noch ein wenig genauer darlegen.

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Posted · Edited by b3rg

Mit ein klein wenig Mühe kann man das auch als Tabelle darstellen und damit erreichen, dass es sich jemand anschaut.

 

Beitrag war noch nicht fix. Habe den Beitrag erst in Word geschrieben und beim Übernehmen wird scheinbar die Formatierung nicht übernommen. whistling.gif

 

Optisch habe ich es der zur besseren Lesbarkeit überarbeitet. Inhaltlich noch nicht. Mich würden dennoch eure Meinungen zum Depot interessieren.

Was fehlt? Was ist zu viel? etc. pp.

 

 

 

Allerdings verwundert

 

a.) im Einzelaktienteil der Anteil an Automobilfirmen

 

b.) der Schluss, dass man durch Aktien mit ( hohen ) Dividendenzahlungen sein Risiko automatisch verringern könne.

 

 

 

 

a) BMW habe ich zu einem ungünstigen Zeitpunkt gekauft. Aktuell rund 25% Verlust (ohne Dividende). Bei BYD ist es eine Wette auf die Zukunft der e-Mobilität.

 

b) Die Dividendenzahlungen sollen mögliche Kursverluste kompensieren und mir ein regelmäßiges Einkommen generieren. Von einer automatischen Risikominimierung war nicht die Redewink.gif

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Zu komplex, zuviele Sektorwetten. Kein Konzept.

 

zB: Warum ausgerechnet den MSCI World in einen S&P 500 tauschen? Warum nicht erstmal die teuren aktiven Fonds verkaufen? Buchverlust ist kein Argument.

 

Warum Minipositionen mit Einzelaktien etc. - hast Du ein Depot von >250.000 EUR? Sonst dürften die Positionen mE zu klein sein im Vergleich zu den Kosten.

 

Risikolos (RK1): Vermutlich zu gering. Du solltest mindestens EUR 25.000 in RK1 verfügbar haben und erst dann den Risikoanteil massiv hochfahren.

 

Ich habe noch keinen gesehen, der das "Buy&Hold" mit 70% "Risiko"anteil wirklich lange durchgehalten hat.

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Zu komplex, zuviele Sektorwetten. Kein Konzept.

 

zB: Warum ausgerechnet den MSCI World in einen S&P 500 tauschen? Warum nicht erstmal die teuren aktiven Fonds verkaufen? Buchverlust ist kein Argument.

 

Warum Minipositionen mit Einzelaktien etc. - hast Du ein Depot von >250.000 EUR? Sonst dürften die Positionen mE zu klein sein im Vergleich zu den Kosten.

 

Risikolos (RK1): Vermutlich zu gering. Du solltest mindestens EUR 25.000 in RK1 verfügbar haben und erst dann den Risikoanteil massiv hochfahren.

 

Ich habe noch keinen gesehen, der das "Buy&Hold" mit 70% "Risiko"anteil wirklich lange durchgehalten hat.

 

Vielen Dank für dein Feedback.

 

Der Tausch von MSCI World zu S&P 500 ist geplant, weil ich den Europaanteil reduzieren möchte. Die aktiven Fonds sollen verkauft (siehe hierzu bearbeiteten Einleitungspost)

 

Nein, ein solches Depot von der Größe habe ich nicht, hatte jedoch bis vor kurzem Sonderkonditionen für mein Depot, sodass mir die Kosten relativ egal sein konnten ;-) Meinst du mit zuviele Sektorwetten, dass der Anteil an "soliden" Unternehmen erhöht werden sollte? Bspw Nestle o. ä.

 

 

 

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So ein overengineering hier, an so eine unnötig komplexe Aufteilung würd ich vielleicht ab 300-400k Depotgröße denken.

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Posted · Edited by Leonhard_E

Vielen Dank für dein Feedback.

 

Der Tausch von MSCI World zu S&P 500 ist geplant, weil ich den Europaanteil reduzieren möchte. Die aktiven Fonds sollen verkauft (siehe hierzu bearbeiteten Einleitungspost)

 

Nein, ein solches Depot von der Größe habe ich nicht, hatte jedoch bis vor kurzem Sonderkonditionen für mein Depot, sodass mir die Kosten relativ egal sein konnten ;-) Meinst du mit zuviele Sektorwetten, dass der Anteil an "soliden" Unternehmen erhöht werden sollte? Bspw Nestle o. ä.

 

 

 

 

Nachdem ich ähnliche Punkte angemerkt hatte, antworte ich hier auch einmal, auch wenn es keine direkte Antwort auf meinen Post gab.

 

Für mich war die Pharma Position überdenkenswert. In der Zwischenzeit hast du aber zu vielen Positionen etwas geschrieben.

 

Insgesamt würde ich darauf hinarbeiten, das Depot auf in Summe vielleicht 5 ETFs deutlich zu verschlanken. Für so gut wie alles was dort enthatlen ist, gibt es wohl einfachere und bessere Lösungen.

 

Zumindest sehe ich keine Notwendigkeit, hier so eine komplexe Lösung zu fahren. Auch für die Einzelaktien (inklusive Nestle) sehe ich keinen Grund, zumindest fehlen dafür wesentliche Punkte über die Asset Allokation und das Volumen der Anlage. Was erwartest du hier? Und warum hast du dann nicht NUR Einzelaktien?

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a) BMW habe ich zu einem ungünstigen Zeitpunkt gekauft. Aktuell rund 25% Verlust (ohne Dividende). Bei BYD ist es eine Wette auf die Zukunft der e-Mobilität.

Ist Tesla denn kein Autowert ?

 

Wie meine Vorredner erwähnt haben: Zuviel Branchenwetten !

 

 

 

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Meinst du mit zuviele Sektorwetten, dass der Anteil an "soliden" Unternehmen erhöht werden sollte? Bspw Nestle o. ä.

Kaffeetasse (und andere aktive Valueinvestoren hier) würden sagen: Ja!

 

Ich halte es im Aktienbereich eher mit den passiven Investoren und würde das bei Depots <100.000 eher auf der Ebene "keep it simple" halten mit 3-5 ETFs (MSCI World, MSCI EM und evtl Europa (MSCI Europe oder Stoxx 600) beimischen) und gut ist. Lieber regelmäßig rebalancing machen.

 

Bei Anleihen wiederum bin ich klar aktiver Anleger ... Kosten für Fonds gerade im momentanen Umfeld generell zu hoch. Statt D-Staatsanleihen lieber Festgeld/Tagesgeld, statt Risiko-Rentenfonds lieber gleich selbst anlegen.

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Posted · Edited by b3rg

Vielen Dank für euer bisheriges Feedback.

 

Im ETF-Depot gebe ich euch uneingeschränkt recht. Hier habe ich mich mit der Zeit vergaloppiert, daher bin ich zur Zeit dabei die Anzahl der gehaltenen Fonds zu reduzieren. Im Aktienbereich sollen final drei ETF bestehen bleiben:

-S&P 500 (50%)

-MSCI Emerging Markets (20%)

-STOXX 600 (30%).

 

Ggfs. noch um Pazifik ergänzen? Dann (30%/30%/30%/10%).

 

Die aktuell investierten Mittel sind allerdings aktuell in der Gestalt gebunden, dass

a) der Fonds "UniEuroAktien" erst zum Januar 2017 frei wird -> vL.

b) die zum Verkauf vorgemerkten ETF derzeit einen Verlust ausweisen. ich tue mich aktuell schwer damit, diese mit einem Verlust zu veräußern.

 

Der Anleihebereich sollte wohl auch nochmals genauer betrachtet werden und die Anzahl reduziert werden. Die Ausgestaltung muss ich aber noch genauer betrachten.

 

Bezüglich des Aktiendepot gebe ich euch in der Form recht, dass die vielen kleinteiligen Sektorwetten das Depot kompliziert machen und sich das Risiko dadurch erhöht. Hier könnte ich solidere Werte z.B. Nike (aktuell auf 52-Wochentief: Kaufgelegenheit?) aufstocken. Gleichzeit könnte ich mich von z. B. Wirecard trennen und Gewinne realisieren.

 

Im Automobilsektor sollte ich wohl auch verschlanken. Hier möchte ich eigentlich von Hella abstoßen, habe jedoch einen Kursverlust von rund 28% zu verbuchen.

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b) die zum Verkauf vorgemerkten ETF derzeit einen Verlust ausweisen. ich tue mich aktuell schwer damit, diese mit einem Verlust zu veräußern.

...

Hier möchte ich eigentlich von Hella abstoßen, habe jedoch einen Kursverlust von rund 28% zu verbuchen.

Ich würde über beide Sätze nochmal nachdenken. Vor allem vor dem Hintergrund von nur 10% RK1. Beide Aussagen sind ggfs. ein Indiz dafür, dass Du mit Risiko (=Verlust!) nicht gut klarkommst.

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...

b) Die Dividendenzahlungen sollen mögliche Kursverluste kompensieren...

 

Wie soll das funktionieren? Wenn Dividende gezahlt wird, sinkt der Kurs entsprechend der Dividendenhöhe.

 

 

 

 

 

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Wenn sich jemand mit einem ETF-Depot den einen oder anderen Einzelwert zusätzlich kauft, dann kann das eine sinnvolle Ergänzung sein. Du jedoch hast Dir sehr viele Einzelwerte gekauft. Hast Du diese Unternehmen alle "verstanden"? Wieso Investierst Du dann nicht ausschließlich in Einzelwerte? Was den Einzelwerteteil selbst betrifft, schließe ich mich inhaltlich meinen Vorschreibern an.

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b) die zum Verkauf vorgemerkten ETF derzeit einen Verlust ausweisen. ich tue mich aktuell schwer damit, diese mit einem Verlust zu veräußern.

...

Hier möchte ich eigentlich von Hella abstoßen, habe jedoch einen Kursverlust von rund 28% zu verbuchen.

(...) Vor allem vor dem Hintergrund von nur 10% RK1. Beide Aussagen sind ggfs. ein Indiz dafür, dass Du mit Risiko (=Verlust!) nicht gut klarkommst.

 

Ich habe eher ein Problem damit, dass ich ungern Kursverluste realisiere, nur um mein Portfolio zu verschlanken. Mit Kursverlusten an sich komme ich gutklar, ich betrachte die Sache nur in der HInsicht differenzierter.

 

PS: Was ich vergessen habe beziehungsweise nicht eindeutig erwähnt habe ist, dass der risikolose Anteil nicht mein komplettes Guthaben widerspiegelt. Die Positionen Bausparen 01 und 02, sowie das Verrechnungskonto sind Konten die mittelfristig zum reinvestieren zur Verfügung stehen. Die wirklich "eiserne Reserve" habe ich aktuell nich in "Portfolio Performance" gepflegt. Sobald ich diesen Anteil hinzurechne würde ich auf rund 30 - 35% RK1 kommen.

 

 

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Posted · Edited by troi65

PS: Was ich vergessen habe beziehungsweise nicht eindeutig erwähnt habe ist, dass der risikolose Anteil nicht mein komplettes Guthaben widerspiegelt. Die Positionen Bausparen 01 und 02, sowie das Verrechnungskonto sind Konten die mittelfristig zum reinvestieren zur Verfügung stehen. Die wirklich "eiserne Reserve" habe ich aktuell nich in "Portfolio Performance" gepflegt. Sobald ich diesen Anteil hinzurechne würde ich auf rund 30 - 35% RK1 kommen.

Diese Sachverhaltsergänzung wäre bereits in #1 sinnvoll gewesen. Ob man das Verrechnungskonto zur RK 1 dazuzählen darf , wenn dort mit Mittelabfluss zu rechnen ist ?:blink:

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