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Wie viel Cash ist optimal?

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39 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

vor 5 Stunden schrieb Maciej:

 

Wo liest du hier was von Weltuntergangsphantasien? Erkläre doch lieber mal, wie das Überschuldungsproblem aus deiner Sicht gelöst werden soll, ohne dass es am Ende zu einer stärkeren Inflation oder Deflation kommt. Herauswachsen halte ich wiederum für unwahrscheinlich, die westlichen Märkte sind schon so übersättigt, dass Potential allenfalls noch in den Schwellen- oder Entwicklungsländern vorhanden ist. Und wenn man sich anschaut, welche der Industrienationen schon am längsten im Schuldensumpf feststeckt, nämlich Japan, dann lässt die Inflation durch Notenbankinterventionen schon seit fast 30 Jahren auf sich warten. Das macht die Deflation also nicht so unwahrscheinlich.

:thumbsup: Das sehe ich ähnlich. Allerdings: Vielleicht ist am Ende auch der ganze Staatsanleihenschrott (samt fauler Bankkredite) von den Notenbanken aufgekauft worden ... Inzwischen gilt ja das Toyota-Motto "Nichts ist (mehr) unmöglich". Auch eine Variante ...

vor 5 Stunden schrieb Maciej:

Bei mir macht das "Zombieapokalypsen- bzw. Deflationsversicherungscash" aktuell übrigens ca. 50% meines Portfolios aus, und diese Diversifikation hat sich bisher mehr als ausgezahlt.

Bei mir ca. 40%. Finde ich persönlich angemessen. Zudem: Bei Nullzins gibt es ja auch so gut wie keine Opportunitätskosten mehr ...

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Wie (und on jemals) das Problem der Staatsverschuldung mal gelöst wird, darüber kann man nun natürlich trefflich spekulieren. Letztendlich aber alles Kaffeesatzleserei und daher unsinnig, das hier zu vertiefen.

 

Ansonsten dreht sich die Argumentation langsam im Kreis. Wenn ihr euch damit wohl fühlt, gut die Hälfte eures Vermögens mit negativer Realrendite (und natürlich gibt es Opportunitätskosten) herumliegen zu lassen, aus Angst vor dem Fall der Fälle, dann werdet glücklich damit.

 

Für rational halte ich es aber nicht, und sorge daher anders für eventuelle Krisen vor.

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vor 14 Stunden schrieb Reinsch:

Wenn ihr euch damit wohl fühlt, gut die Hälfte eures Vermögens mit negativer Realrendite (und natürlich gibt es Opportunitätskosten) herumliegen zu lassen, aus Angst vor dem Fall der Fälle, dann werdet glücklich damit.

Kann natürlich nur für mich sprechen: 1. Meine 40% sind eben nicht "gut die Hälfte". 2. Meine verbleibenden 60% generieren so viel Ertrag, daß ich selbst bezogen auf das Gesamtvermögen noch eine gute positive Realrendite habe. Angst habe ich keineswegs - Sorgen mache ich mir aber schon, denn die Geldpolitik befindet sich schon längst auf experimentellem Terrain. Nichts ist mehr unmöglich ...

vor 14 Stunden schrieb Reinsch:

Für rational halte ich es aber nicht, und sorge daher anders für eventuelle Krisen vor.

Wie ?

 

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Auch in diesem Forum wird empfohlen, daß man sich eine Notreserve (2-3 Monatsgehälter) aufbauen sollte. Ist diese nicht auch Cash - oder habt ihr diese in Aktien?

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vor 2 Minuten schrieb Winter70:

Auch in diesem Forum wird empfohlen, daß man sich eine Notreserve (2-3 Monatsgehälter) aufbauen sollte. Ist diese nicht auch Cash - oder habt ihr diese in Aktien?

 

Ich habe so eine Notreserve noch nie gehabt. Wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wofür ich die brauche. Natürlich habe ich genügend Wirtschaftsgüter, die ich im Falle eines plötzlichen Cashbedarfs flüssig machen könnte. Aktien könnte ich verkaufen, Gold ebenso. Tagesgeld habe ich auch, aber nicht als Notreserve, sondern als Cashpolster für Investitionen. 

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vor 1 Stunde schrieb Winter70:

Auch in diesem Forum wird empfohlen, daß man sich eine Notreserve (2-3 Monatsgehälter) aufbauen sollte. Ist diese nicht auch Cash - oder habt ihr diese in Aktien?

Ja, das wird von einigen empfohlen. Und andere, ich z.B., halten da nicht viel von. Dafür hat man ja auch Geldanlagen, um sie im Notfall aufzulösen zu können.

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Bei mir leider viel zu viel in Cash... knapp 60% Cash (Tagesgeld), 40 in RK3 ETF. Mit der alten Daumenregel 100-Alter in Aktien müsste ich eigentlich auf 65% Aktienquote gehen....

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Geschrieben · bearbeitet von Stockinvestor

Wenn man Anleihen zu Cash dazuzählt, empfiehlt der Klassiker unter den Anlagempfehlungen eine Aufteilung von 50:50 (Aktien:Anleihen), die peu a peu angepasst werden soll, so dass im Extrem die Aufteilung des Depots aus  25 % Aktien/75 % Anleihen bzw. 75 % Aktien/25 % Anleihen besteht.

Aus jetztiger Sicht (relativ hohes historisches KGV beim S&P 500 bei relativ langer Haussephase) müsste  die Aufteilung eher bei 75:25 (Anleihen: Aktien) liegen.

Im Gegensatz zu einem Börsencrash wo die Aufteilung eher bei 75:25 (Aktien:Anleihen) liegen sollte. 

 

So jedenfalls die Empfehlung von Benjamin Graham im Klassiker "Intelligent Investieren". Ich weiß nicht, ob er das jetzt noch genauso sehen würde, da die Zinsen noch nie so extrem niedrig waren wie jetzt. Das Buch wurde letztmalig Anfang der 1970er Jahre aktualisiert. Danach ist er ja gestorben.

 

Sein Schüler Warren Buffett empfiehlt jedenfalls eine Aufteilung 90:10 (Aktien:Anleihen). So ungefähr handhabe ich es.

 

Da ich zur Kaufen-und-Halten-Fraktion gehöre stehe ich zurzeit aber nicht auf der Verkäuferseite, sondern sammel das hereinströmende Geld auf dem Tagesgeldkonto.

 

Ergänzung: Unter Anleihen sind erstklassige Triple-A geratete Staatsanleihen gemeint.

Da diese zurzeit fast keine Zinsen abwerfen ist es meiner Meinung nach egal, ob man Anleihen kauft oder ganz einfach als Cash auf dem Tagesgeldkonto hält.

 

 

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Aktuell würde ich 0 - 15% Cash halten. Wenn ich bearish bin auch deutlich über 15%. 0% Aktien gehen für mich auch, das halte ich aber gerade nicht für schlau.

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vor 23 Minuten schrieb Stockinvestor:

Sein Schüler Warren Buffett empfiehlt jedenfalls eine Aufteilung 90:10 (Aktien:Anleihen).

 

Hallo Stockinvestor. Wo hat Buffett denn das empfohlen? Villeicht habe ich ja einen shareholder letter überlesen ...

 

Auf jeden Fall scheint er seit 1995 stark von seiner Aussage abzuweichen:

 

bh asset allocation.jpg

 

Schön finde ich jedoch, dass du Benjamin Graham erwähnst :thumbsup:

 

Genau so würde ich es auch jedem empfehlen. Immer mind. 25% in Cash/Anleihen und in überbewerteten Märkten auch gerne bis zu 75%. Dann kann man nach dem Crash wieder billig einkaufen.

 

Ansonsten sind die ganzen Binsenweisheiten, die um das Thema "wie viel Cash soll ich vorhalten" kursieren, bestimmt nicht allgemein gültig.

 

Einem Börsenneuling und/oder Berufseinsteiger mit geringer Kapitaldecke muss man zu einem gewissen Teil Cash in der Hinterhand raten, da die oft zitierten "plötzlichen Neuanschaffungen" ja bis zur existenziellen Bedrohung reichen können (z.B. Auto kaputt bei Pendler).

 

Einem versierten Anleger, der sein Vermögen breit gestreut hat und bereits regelmäßig Cash aus Anlagen generiert (z.B. Dividenden-, Zins- oder Tilgungszahlungen) oder diese kurzfr. veräußern oder beleihen kann, kann man im momentanen Niedrigzinsumfeld nur abraten, größere Mengen Cash vorzuhalten.

 

Ich würde hier auch weiterhin unterscheiden von dem Teil Bargeld, dass für Konsumzwecke jeden Monat verbraucht wird und dem Anlagekapital. Ersteres kann nur in liquiden Mitteln liegen, da es ja regelmäßig verbraucht wird. Beim Anlagekapital sollte man dann eine davon unabhängige Asset Allocation machen - am besten eine, mit der man Nachts gut schlafen kann. Stichwort: Wohlfühlfaktor :thumbsup:

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@Kezboard: Woher hast du die schöne Grafik?

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vor einer Stunde schrieb Stockinvestor:

Wenn man Anleihen zu Cash dazuzählt, empfiehlt der Klassiker unter den Anlagempfehlungen eine Aufteilung von 50:50 (Aktien:Anleihen), die peu a peu angepasst werden soll, so dass im Extrem die Aufteilung des Depots aus  25 % Aktien/75 % Anleihen bzw. 75 % Aktien/25 % Anleihen besteht.

Aus jetztiger Sicht (relativ hohes historisches KGV beim S&P 500 bei relativ langer Haussephase) müsste  die Aufteilung eher bei 75:25 (Anleihen: Aktien) liegen.

Im Gegensatz zu einem Börsencrash wo die Aufteilung eher bei 75:25 (Aktien:Anleihen) liegen sollte. 

 

So jedenfalls die Empfehlung von Benjamin Graham im Klassiker "Intelligent Investieren". Ich weiß nicht, ob er das jetzt noch genauso sehen würde, da die Zinsen noch nie so extrem niedrig waren wie jetzt. Das Buch wurde letztmalig Anfang der 1970er Jahre aktualisiert. Danach ist er ja gestorben.

 

Sein Schüler Warren Buffett empfiehlt jedenfalls eine Aufteilung 90:10 (Aktien:Anleihen). So ungefähr handhabe ich es.

 

Da ich zur Kaufen-und-Halten-Fraktion gehöre stehe ich zurzeit aber nicht auf der Verkäuferseite, sondern sammel das hereinströmende Geld auf dem Tagesgeldkonto.

 

Ergänzung: Unter Anleihen sind erstklassige Triple-A geratete Staatsanleihen gemeint.

Da diese zurzeit fast keine Zinsen abwerfen ist es meiner Meinung nach egal, ob man Anleihen kauft oder ganz einfach als Cash auf dem Tagesgeldkonto hält.

 

 

 

Die Gleichstellung von Triple-A Staatsanleihen und Cash ist bei derzeitigem Zinsniveau sicherlich zulässig und ein guter Hinweis in dieser Diskussion. Wo sich dann also die Frage stellt in welchem Maße der Anleihenanteil über solche Anleihen bzw. über Unternehmensanleihen etc. abgedeckt werden sollte. Allerdings denke ich auch, dass der Einwand von Kezboard richtig ist, dass eine Unterscheidung zwischen Anlagekapital und Cash welches für Notfälle vorgehalten ist sinnvoll ist. Cash in dem Sinne, dass der Betrag für Nachkäufe bei Markteinbrüchen zum Nachkauf verwendet wird, so wie von Pullunder im Eingangspost beschrieben, sollte durchaus zum Anlagekapital zählen. Sicherheiten für plötzlich anfallende Kosten (etwa Auto- oder Hausreparaturen) nicht.

 

Graham selbst empfahl die 50:50-Aufteilung und bezeichnete sie in "The Intelligent Investor" als zutreffend für einen durchschnittlichen Investor. Er warf allerdings ein, dass diese Aufteilung nicht unbedingt die besten Erträge würde generieren könnte. Er schrieb ferner, dass man mehr Aktien oder Anleihen wählen könnte, je nachdem wie man persönlich die Märkte beurteilen würde. Wenn der eigene Aktienbestand im Zuge eines Bärenmarktes an den Aktienmärkten fällt könnte somit die ursprüngliche Aufteilung mittels Cashreduzierung wieder hergestellt werden.

Graham argumentiert bei der Wahl der Aufteilung unter anderem mit den Dividendenrenditen versus den Kupons langläufiger sicherer Anleihen. Wenn ich mir die Rendite auf 10-jährige US-Staatsanleihen angucke bzw. die Dividendenrendite von z.B. Apple mit den Anleiherenditen auf Apple-Bonds vergleiche, dann spräche dies eher für eine höhere Aktienquote. Du verweist auf die Dauer des Aktienbullenmarktes seit der Finanzkrise von 2008/2009. Der Bullenmarkt bei Anleihen zieht sich über mehr als 2 Jahrzehnte!

Hier einmal exemplarisch die Rendite auf US-Staatsanleihen:

 

Bildschirmfoto 2017-03-28 um 12.31.26.png

 

 

Die Aufteilung 90:10 würde bedeuten, dass maximal 10% Cash (sichere Anleihen versus Cash) vorhanden sein würde, wenn man schließlich tatsächlich keine Anleihen halten möchte.

90% sind allerdings deutlich mehr als die 75%, welche Buffets Lehrer Graham als Grenze aufgestellt hatte. Graham selbst hat eine Aktienquote von 100% (und da sind wir bei 90% ja nun schon fast) als Unfug dargestellt. Ich würde daher gerne wissen an welcher Stelle Buffet sich in dieser Weise von seinem Lerher distanziert hat.

 

In Kapitel 2 (neueste Auflage) schrieb Graham dazu folgendes:

 

"We have heard of charitable institutions being advised that their portfolios should consist of 100% of stocks and zero percent of bonds. This is quite a reversal from the earlier days when trust investments were restricted by law to high-grade bonds.

Our readers must have enouh intelligence to recognize that even high-quality stocks cannot be a better purchase than bonds under all conditions-i.e., regardless of how high the stock market may be and how low the current dividend return compared with the rates available on bonds. A statement of this kind would be as absurd as was the contrary one-too often heard years ago-that any bond is safer than any stock."

 

Die Diskussion über Aktien versus Anleihen mag teilweise etwas weiter weg vom Thema führen, allerdings gibt es sicherlich einige Punkte in denen die Frage verwandt ist mit der relativen Menge an vorgehaltenen Barmitteln. Wie der Schwachzocer schon schrieb: das persönliche Risikoprofil (sowohl höchst persönlich wie auch beruflich) bestimmt die Portfoliogestaltung und die Sicherheit darin (ob Cash oder höherer Anleihenanteil).

Allen Faustregeln zum Trotz gibt es meines Erachtens hier viel zu viele Faktoren um eine allgemeingültige Formel aufzustellen.

Wenn man sich beispielsweise die Portfoliostrategie des Forenmitglieds Ghost ansieht, welcher auf möglichst gleichmäßige monatliche Dividendenzahlungen aus verschiedenen Quellen Wert legt, könnte man sagen, dass dieser dadurch regelmäßig mit Cash versorgt wird und somit, ceteris paribus, weniger sonstiges Cash vorhalten müsste als etwa jemand mit ausschließlich thesaurierenden Aktien- und Anleihe ETFs im Depot.

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vor 1 Stunde schrieb Kezboard:

 

Hallo Stockinvestor. Wo hat Buffett denn das empfohlen? Villeicht habe ich ja einen shareholder letter überlesen ...

 

 

 

Hallo Kezboard,

 

ist schon eine etwas ältere Empfehlung, und ich dachte diese wäre gerade bei den alten Hasen eigentlich bekannt.

Was Warren Buffett seinen Erben empfiehlt

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vor 18 Minuten schrieb Stockinvestor:

 

Hallo Kezboard,

 

ist schon eine etwas ältere Empfehlung, und ich dachte diese wäre gerade bei den alten Hasen eigentlich bekannt.

Was Warren Buffett seinen Erben empfiehlt

 

Ah danke, habe es gerade im Original nachgelesen:

 

Zitat

My money, I should add, is where my mouth is: What I advise here is essentially identical to certain instructions I’ve laid out in my will. One bequest provides that cash will be delivered to a trustee for my wife’s benefit. (I have to use cash for individual bequests, because all of my Berkshire shares will be fully distributed to certain philanthropic organizations over the ten years following the closing of my estate.) My advice to the Trustee could not be more simple: Put 10% of the cash in short-term government bonds and 90% in a very low-cost S&P 500 index fund. (I suggest Vanguard’s.) I believe the trust’s long-term results from this policy will be superior to those attained by most investors – whether pension funds, institutions or individuals – who employ high-fee Managers.

 

Quelle: Berkshire Hathaway 2013 annual report

 

Das klingt in meinen Ohren aber mehr nach der Beschreibung für einen passiven Ansatz, bei dem der Anleger besser abschneidet als die meisten Investoren. Ob diese Aussage auch für einen aktiven Anleger gilt, bleibt dahingestellt. Aber wie gesagt: Wohlfühlfaktor :thumbsup: Ich habe ja selber die letzten 2-3 Jahre mit 100% Investitionsquote durchaus erfolgreich verbracht und konnte i.d.R. nachts gut durchschlafen ^_^

Und nein: ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussion "aktiv vs. passiv" lostreten.

 

@PopOff: selber gebastelt (deswegen ist sie ja so schön :rolleyes:) so wie diese hier. Die Daten stammen alle aus den annual reports von BH:

 

Fälligkeiten Anleihen:

 

bh bond maturities.jpg

 

Anleihen nach Kategorie:

 

bh bond by category.jpg

 

Aber wir schweifen vom Thema ab ...

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