Aufgearbeitet, Fehler erkannt und jetzt wieder einsteigen

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81 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Ja kann ich machen, wollte das eh mal in Excel bringen. 

 

Meine Auswahl ist ja nun mit Sinn und Verstand. Andere hier analysieren die Titel und es fehlt jetzt noch das Affe mit Dartscheibe Portfolio. 

 

Den Notgroschen werde ich aufs Tagesgeld Konto legen, aber ob ich den bei starken Kursverlusten investieren möchte, wage ich zur bezweifeln. Sollte es dazu kommen, ist das Vertrauen in die Assessment Klasse verloren.

 

Ps. Rechnet ihr beim Einstandspreis mit Kaufnebenkosten oder ohne? 

 

 

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Geschrieben

vor 3 Minuten schrieb smarttrader:

aber ob ich den bei starken Kursverlusten investieren möchte, wage ich zur bezweifeln. Sollte es dazu kommen, ist das Vertrauen in die Assessment Klasse verloren.

und wieso liegt dann die Schuld bei der Asset Klasse?

Mir fallen da dann eher Gründe ein, warum Du falsch investiert hast.

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Geschrieben

vor 12 Minuten schrieb smarttrader:

[...] und es fehlt jetzt noch das Affe mit Dartscheibe Portfolio.

Wieso? Ich finde dieser Thread ist ein gutes Beispiel für "Affe mit Dartscheibe".

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Geschrieben

Bei allen Fehlern, die ich als Anfänger gemacht habe und als immer-noch Anfänger mache, verstehe ich nicht lieber Smarttrader wie du auf deine Investment Ideen kommst ^^

 

Du startest mit einer Geschichte über einen Privatier, der dir Tipps gibt. Ich dachte erst: irgendwann kommt die Pointe. Dabei hätte die Story auch von meinem Sparkassenberater sein können. Der hat mir damals von einer 2% Bundesanleihe abgeraten, weil die Zinsen nur steigen könnten :-* Berater scheinen manchmal einzig das Ziel zu verfolgen, ihr vermeintliches Wissen kund zu tun und das Kaninchen aus dem Hut zu zaubern.

Dann willst du in 3 Jahren eine Immobilie erwerben und für diese Zeit Aktien kaufen? Für mich widerspricht sich das schon. Wer sein Geld zu einem festen nahen Zeitpunkt braucht, investiert nicht in volative Assetklassen wie Aktien, die in 3 Jahren 50% des Wertes haben könnten - vor allem nicht wenn du nach eigener Aussage "nur das Geld nicht auf dem Konto verschimmeln lassen" willst.

Ich glaube, es verbrennen und werden sich noch viele Kleinanleger die Finger verbrennen, die nur deshalb Aktien kaufen, weil sie sich genötigt fühlen, obgleich Aktien nicht in ihr Risikoprofil passen (keine Ahnung, kann keine Verluste aussitzen oder brauche das Geld zeitnah).

 

Ob deine Einzelaktienauswahl mit Sinn und Verstand ist mögen andere besser beurteilen können als ich. Ich würde aber KEINEN der dir genannten Titel jetzt kaufen (ok vielleicht Nestle) und verstehe auch nicht wie man als Anfänger 30 TAUSEND verdiente Euro in 10 Einzelaktien pulvern kann. Das wohlbemerkt auf Basis von Brokeranalysen wie "moderates Risiko und mittlere Chancen" :rolleyes:

 

Vielleicht glaubst du eher einem Neuling wie mir als Ramstein, odensee und co.: Du betreibst Glücksspiel mit gutem Potenzial zur Geldverbrennung und hast keine realistische Marktbeurteilung ("sichere 2,51%", "10% am Aktienmarkt").

 

Lies sich in den Stickies ein, kauf dir Lektüre ("passiv investieren" ala Kommer dürfte hier das Standardwerk sein), aber ehrlich gesagt möchte ich fast sagen, kaufe bitte keine Aktien.....

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Geschrieben · bearbeitet von Sascha.

Mit einem 3 Jahres Horizont kann man durchaus an der Börse einsteigen.

Nach einem Börsencrash, wenn die Aktien im Keller sind und gerade wieder anfangen zu steigen, weil die Zentralbanken beginnen den Markt mit Geld fluten zum Beispiel.

An dem Zeitpunkt ist die Warscheinlichkeit, dass es einen weiteren zeitnahen Börsencrash gibt sehr gering und die Chancen auf eine Hausse sind sehr groß.

 

In der Momentanen Situation, wo der letzte Börsencrash schon bald 10 Jahre her ist, die Aktien auf hohen Ständen stehen und die Zentralbanken ankündigen das Geld wieder aus den Märkten zu ziehen (was potentiell die Aktienkurse eher senken muss),

würde ich nicht in Aktien einsteigen, wenn ich nicht einen Anlagezeitraum von über 10 - 15 Jahren (besser über 20 Jahre) hätte.

Die Chancen auf einen Crash an den Märkten ist momentan für einen Anlagezeitraum von nur 3 Jahren einfach zu groß.

 

So funktioniert das an der Börse nunmal leider nicht.

Da kann man sich nicht das Jahr vorher aussuchen, wo man sein Geld braucht.

 

Dafür gibt es andere Anlageformen, welche dann auch weniger Rendite bringen, aber man sicher sein kann, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt das Geld da ist.

 

Am 17.10.2017 um 13:38 schrieb smarttrader:

Ne keine news mehr. Depot steht, sind 30 072 Euro geworden. Jetzt ist warten angesagt. 

 

Nun ist es alles erledigt,und mehr als den Blick ins Depot ist nicht zu machen.

Falsch. Du hast das Beten vergessen.

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Geschrieben

Hättest du Recht, solltest du jetzt alles verkaufen, und nach dem Crash wieder einsteigen. Wird viel Geld sparen / bringen.

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