ETF-Weltportfolio auf BIP-Basis (einfach gestaltet)

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48 Beiträge in diesem Thema

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ja denke ich auch ... einfach mal anfangen und passiv investieren.. da kann man ja nicht wirklich viel falsch machen, wenn die Risikoaufteilung passt und einem bewusst ist!

noch eine grundsätzliche Frage.. möchte evtl. mein Portfolio mit Gold erweitern .. tendiert ihr da eher zu ETC's wie Xetra oder sollte ich lieber direkt Gold erwerben (z.b. über mein Consorsbank Depot)..

könnt ihr dieses Tool zur Berechnung empfehlen, wenn ich später weitere ETF's kaufen möchte ?

 

Asset Allocation Basis MSCI World 141109.pdf

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vor 3 Stunden schrieb stevejoo:

ja denke ich auch ... einfach mal anfangen und passiv investieren.. da kann man ja nicht wirklich viel falsch machen, wenn die Risikoaufteilung passt und einem bewusst ist!

noch eine grundsätzliche Frage.. möchte evtl. mein Portfolio mit Gold erweitern .. tendiert ihr da eher zu ETC's wie Xetra oder sollte ich lieber direkt Gold erwerben (z.b. über mein Consorsbank Depot)..

könnt ihr dieses Tool zur Berechnung empfehlen, wenn ich später weitere ETF's kaufen möchte ?

 

Asset Allocation Basis MSCI World 141109.pdf  20   27 kB

Bei 200€ monatlicher Sparrate würde ich über sowas erstmal noch nicht nachdenken. 

Ein ETF reicht mehr als aus.
 

Liebe Grüße

 

BlackCatzchen

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ok :).. bin gerade dabe mir nochmal die Geschichte mit der BU zu überlegen... die 50 € im Monat kann ich dann auch noch verkraften ;)

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vor 45 Minuten schrieb BlackCatzchen:

Bei 200€ monatlicher Sparrate würde ich über sowas erstmal noch nicht nachdenken. 

Ein ETF reicht mehr als aus.
 

Liebe Grüße

 

BlackCatzchen

Sehe ich genau so.

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Spiele gerade mit dem Gedanken noch parallel einen Riester Fondssparplan bei fairr.de dazuzunehmen, um das Risiko noch weiter zu streuen und eine sichere Rente neben der gesetzlichen zu haben... Was haltet ihr von der Idee oder macht dass eher keinen Sinn da ich so zwei Fondssparpläne gleichzeit bespare (eine MSCI AC Wolrd + das breit diversifizeire Portfolio von fairr.de).. Sollte ich dann lieber zu einer klassischen privaten Rentenversicherung greifen ? Wollte ja eigentlich betriebliche Altersvorsorge betreiben jedoch, sind die zwei angebotenen Konzepte meines AG schlichtweg zu teuer, intransparent und unflexibel....Oder sollte ich lediglich auf meine gesetzliche Rente und meinn ETF's Sparplan setzten  und quasi die zweie Säule der Rentenabsicherung wegfallen lassen

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Ich würde erstmal das eine (ETF Sparplan) zum laufen bringen.

Vielleicht stellt sich z.B. in einem Jahr die Frage nach einer Riesterrente garnicht mehr, weil Du deine Altersvorsorge selber in die Hand genommen hast.

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Geschrieben · bearbeitet von stevejoo

ja das habe ich natürlich vor... nur alleine mit der gesetzlichen Rente und einem ETF Sparplan ist das Risiko ja höher, dass bei Verlust der Aktien mit der gesetzlichen Rente alleine eher nicht so gut darstehe... Daher dachte ich wäre es zur Sicherheit sinnvoll, wenn man neben der gesetzlichen Rente noch ein zweites sicheres Standbein habe, bei dem meine eingezahlten Beträge aufjedenfall zurückkommen (ob jetzt mit Inflationsverlust oder ohne)...

gut ich merke natürlich selber gerade, dass ich solch ein sicheres Portfolio wie z.b. bei fairr.de mit Anleihen-Anteil auch später selber durch die richtige Asset-Allocation erreichen könnten, jedoch komme ich da nicht in den Genus der Staatlichen Förderungen und den Steuervorteilen^..

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vor 17 Minuten schrieb stevejoo:

ETF Sparplan ist das Risiko ja höher, dass bei Verlust der Aktien mit der gesetzlichen Rente alleine eher nicht so gut darstehe

Du darfst mich gerne korrigieren, wenn ich falsch liege.

Aber dein Plan war doch, 400€ anzusparen. 200€ Sparplan, 200€ Sparkonto. Ergibt also ein 50 / 50 von risikoreicher Anlage zu risikoarmer Anlage. Der Plan ist doch gut und mit 50/50 hast Du zum Anfang auch ein moderates Risiko gewählt. (da haben wir hier schon ganz andere Sachen gelesen). Gleichzeitig mit deinem Aktienanteil, baust Du doch auch eine weitere Geldanlage mit auf.

 

Wo kommt denn jetzt der Zweifel her?

Zu Riester kann ich nichts sagen, ich habe mich vor Jahren dagegen entschieden. Zu dem Thema steht hier im Forum auch genügend.

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ja nur bei derzeitigem Zins und einer angenommmen Inflation von 1%, bleibt von meinen 200 € nur 134 € Kaufkraft im Renteneintrittsalter übrig... Dachte dass mir die eine Rentenversicherung einfach mehr Rendite bzw. kein Verlust entsteht....
Im worst Case, sollte das mit den Aktien ETF's nicht laufen, stehe ich natürlich sehr schlecht dar... Grundsätzlich sehe ich aber selber, je mehr ich mir Gedanken um das Thema mache, dass niemand weiß, was 2058 ist und inwiefern mir dann eine Rentenversicherung (egal in welcher Form) was bringt..
Bis 2058 wird der Staat sich bestimmt so einige neue Regelungen und Steueränderungen einfallen lassen, sodass ich wohl am besten damit fahre so flexibel wie möglich mein Geld anzulegen (Aktien / Tagesgeld)...Eventuell mache ich mir auch einfach zu viele Sorgen und suche nach einer perfekten Lösung, die es wohl schlichtweg nicht gibt...

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Die perfekte Lösung gibt es nie, aber wenn du heute klein anfängst und die nächsten 30 Jahre dazu lernst und optimiert, dann klappt das auch mit der Inflation. Es gibt genügend Instrumente zwischen TG und Aktien. Diese sinnvoll eingesetzt ohne gierig zu werden sollte ein Ziel sein.

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vor 4 Minuten schrieb stevejoo:

ja nur bei derzeitigem Zins und einer angenommen Inflation von 1%, bleibt von meinen 200 € nur 134 € Kaufkraft im Renteneintrittsalter übrig... Dachte dass mir die eine Rentenversicherung einfach mehr Rendite bzw. kein Verlust entsteht....
Im worst Case, sollte das mit den Aktien ETF nicht laufen, stehe ich natürlich sehr schlecht dar...

Du legst Geld an und die Rendite kommt von deiner 50% Aktienanlage. Dein 50% risikoarmer Anteil soll nur dein Risiko reduzieren, muss keinerlei Rendite bringen. So musst Du das sehen.

Es entsteht so langsam der Eindruck, das vielleicht sogar die 50% Anteil zu hoch gewählt sind, von dir. Noch nicht begonnen, aber schon vom Worst Case reden. Vielleicht solltest Du deine Risikoeinstellung nochmal überdenken und nur mit 30% Aktienanteil beginnen.

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ok werde ich nochmal überdenken... und bei meinem Tagesgeld und ETF Sparplan bleiben.. evtl ergibt sich ja noch die nächsten Jahre eine baV, die sich wirklich lohnt :) Denke erstmal anfangen ist die beste Devise

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@west263 @Walter White   eine Sache die ich noch nicht verstanden habe ist, wie ich so Gott will^^, meine ETF Vermögen dann in eine monatliche Rente umsetze... Werde ja wohl kaum alles verkaufen und auf einem Tagesgeldkonto dann davon monatlich was wegnehmen...

Habt ihr da evtl. ein Link oder Video wo ich mich darüber informieren kann bezüglich Ablaufmanagement, wenn man es so nenne möchte

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@west263@Walter White   eine Sache die ich noch nicht verstanden habe ist, wie ich so Gott will^^, meine ETF Vermögen dann in eine monatliche Rente umsetze... Werde ja wohl kaum alles verkaufen und auf einem Tagesgeldkonto dann davon monatlich was wegnehmen...

Habt ihr da evtl. ein Link oder Video wo ich mich darüber informieren kann bezüglich Ablaufmanagement, wenn man es so nenne möchte
Erstmal anfangen. Das hast du doch vorher selber geschrieben.... [emoji3]

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Sofortrente oder Auszahlplan sind die Stichworte die mich mit ende 40 interessieren. Für mich ist der flexibele Auszahlplan das Maß der Dinge, also die flexibele Entnahme. Mal mehr mal weniger je nach dem das vorangegangene Jahr gelaufen ist. Denn auch im Alter muss ich ja nicht auf den Aktien Anteil verzichten. Und auch spontan mal 10k o. 30k müssen drin sein.
Beschäftige dich erst mal mit der Sparphase bevor du dich mit der Entspannung beschäftigt. Es gibt aber einige Beiträge von Saphine die lesenswert sind.

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ja ihr habt natürlich recht... aber es wäre ziemlich dumm auf etwas 40 jahre zu sparen und dann im vorraus nicht zu wissen was ich überhaupt davon habe bzw wie ich es optimal nutze.. bei einer Rentenversicherung guckt man ja auch vorher wie es mit der Verrentung aussieht ..

werde mir die Beiträge mal durchlesen um einen groben Überblick zu bekommen...

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vor 21 Minuten schrieb stevejoo:

aber es wäre ziemlich dumm auf etwas 40 Jahre zu sparen und dann im voraus nicht zu wissen was ich überhaupt davon habe bzw wie ich es optimal nutze

Ich mache das schon ein paar Jahre und weiß heute noch nicht, wie und wann ich mir das angesparte auszahlen lasse. und das, wo ich demnächst schon Bergfest (50 J.) habe. :)

Wenn Du die absolute Sicherheit möchtest, dann ist die Börse der falsche Platz für dich.

 

Wenn mein ETF / Fonds / Aktiendepot 2% an Wert verliert, ist das ein mittlerer 4 stelliger Betrag. Das ist vielleicht an dem Tag ärgerlich, aber für die Zukunft, heute völlig egal.

 

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Meiner Meinung nach hat dass eine nichts mit dem anderen zu tun... ich halt es schlichtweg für blöd sich nicht umfassend zu informieren bevor mein sein hart erarbeitetes Geld iwo investiert...wenn ich bespielsweise nichts von der Abgeltungssteuer wüsste und ich in 40 Jahren aufeinmal davon erfahre, hätte ich ja auch nichts davon dann zusagen aber damals im Forum meinten das wäre erstmal kein Thema :)

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vor 4 Minuten schrieb stevejoo:

ich halt es schlichtweg für blöd sich nicht umfassend zu informieren bevor mein sein hart erarbeitetes Geld iwo investiert...

da wird dir auch keiner widersprechen.

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Falsche Denkweise. Als ich meinem Meister vor 30 Jahren von meinen Plänen erzählte gab es keine Albgeltungssteuer und auf Festgeld gab es bis zu 8%. Er lachte damals und scherzte das ich wenn ich so weiter mache irgendwann mal von meinen Zinsen leben werde. Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Was ich damit sagen will ist Du bist auf einem guten Weg es richtig zu machen wenn du dein Hirn ein und das Google Denken ausschaltet. Wenn du dein Ziel in jungen Jahren schon grob anvisiert, es mit den Jahren justiert und mit diesem unbändigen Streben verfolgst dann hast du Erfolg. Mir hat in meiner finanziellen Karriere in dieser Reihenfolge geholfen :

- der Rat älterer ( Ansparphase)

- Bücher von BIXI bis Kommer ( Aufbau und Zinseszins)

- dieses Forum ( das i Tüpfelchen der Geldanlage)

Noch mal, die Entsparphase ist für dich nicht uninteressant, aber es gibt wichtiges zu lernen. Glaube mir, es ist einfacher sich Gedanken darüber zu machen wie ich 300k entspare als dieses Kapital aufzubauen.

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vor 10 Stunden schrieb Walter White:

- Bücher von BIXI

?

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Sorry,Pixi Bücher meinte ich. Kennst du diese Kinderbücher? [emoji28]

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Wenn Du entsprechend dem BIP über die Welt verteilt in Aktien investieren willst, dann brauchst Du wohl 4 regionale Fonds. In diese sparst Du entsprechend der BIP-Verteilung, die Du auf der ARERO-Seite findest. Eventuelle Ausschüttungen kannst Du zum Rebalancing nutzen. Es wäre ein bisschen Fummelei an den Sparplänen nötig, das es da ja Mindestbeträge gibt. Das kann man aber in den Griff bekommen, indem man z.B. Asian/Pacific nur in 3-Monats-Abständen bespart.

Mir persönlich wäre das aber zu umständlich. Ich würde einfach einen All-World Index oder (kostengünstiger) einen Mix aus Developed und Emerging Markets besparen.

 

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