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Finanzielle Unabhängigkeit

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280 posts in this topic

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vor 2 Stunden schrieb Schwachzocker:

Das ist doch ein klarer Synergieeffekt. Wenn beide eine Wohnung haben, die jeweils 670 Euro kostet, sind das 1340 Euro insgesamt. Zusammen bezahlt man dann noch 1050 Euro, und das ohne Berechnung der Inflation.

 

Und? Welche unheimliche Macht hat bestimmt, dass ein normales Auto nicht mehr reicht? Und warum reicht es nicht mehr?

Die Macht hat 2 Beine und braucht mehr als eine Handtasche.

 

Spass beiseite, Kinderwagen usw. brauchen einfach Platz. 2 Maxi Cosi benötigen auch Platz. 

 

Miete habe ich schon zuvor gesagt,das dort ein Synergie Effekt herrscht. als Familienvater sind trotzdem viel mehr Ausgaben, als Mann es als Single hatte.

 

Ich muss für mich sagen, ich will für kein Geld der Welt oder Rente mit 35 meine Familie eintauschen. Ich finde es auch schon arg abwertend, dem höchsten Beziehungsstatus gegen über,eine Ehe als finanzielles Risiko zu betrachten. Wer bei der Hochzeit Angst um sein Geld hat, hat die falsche Frau. Wen bei der Scheidung das Geld am meisten Sorgen bereitet ist auch etwas spezieller.

 

Sollte meine Frau sich scheiden lassen, sind mir die vielleicht 50% weniger Vermögen egal. Aber besonders hier im Forum, ist Ehe eigentlich als schlecht angesehen und wenn nur mit Ehevertrag etc. .

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vor 4 Stunden schrieb dev:

Das was du als Baufinanzierung zu laufen hast, darf ich an Miete überweisen - beides Ausgaben.

Das Eigenheim würde ich nicht mit einrechnen, es bringt kein Einkommen und du kannst es nicht teilweise verkaufen, spart aber irgendwann Kaltmiete, solange nichts zu reparieren ist.

 

P.S. mit Vermögen würde ich nur das einrechnen, das man anschaffen schicken kann, dein Eigenheim wird von Dir bewohnt, spart also nur Ausgaben.

Ich kann es heute verkaufen und zur Miete wohnen. Dann wandelt es sich von jetzt auf gleich um in Vermögen und ich werde 500.000 EUR reicher?

Das fände ich skuril muss ich sagen.

Ausserdem könnte ich mein Haus auch beleihen und daraus "Einkommen" bzw Liquidität generieren. Nicht zu sprechen von solche Verkaufsmodellen mit Wohnrecht (bei denen man aber mMn über den Tisch gezogen wird).

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vor 17 Minuten schrieb DrFaustus:

Ich kann es heute verkaufen und zur Miete wohnen. Dann wandelt es sich von jetzt auf gleich um in Vermögen und ich werde 500.000 EUR reicher?

Das fände ich skuril muss ich sagen.

Ausserdem könnte ich mein Haus auch beleihen und daraus "Einkommen" bzw Liquidität generieren. Nicht zu sprechen von solche Verkaufsmodellen mit Wohnrecht (bei denen man aber mMn über den Tisch gezogen wird).

Du kannst ja rechnen wie du willst, aber ich würde halt anders rechnen.

 

In der Pyramide geht es nur in Stufe 3-5 um Werte, in den 2-1 um Einkommen zum Auskommen!

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Posted · Edited by hund555

vor 5 Stunden schrieb Juninho:

Locationabhängig. Prinzipiell kann man heute aber in Deutschland arbeiten und in Thailand leben. Sobald du die angestrebte finanzielle Unabhängigkeit erreicht hast, ist es eh egal.

Das ist wohl Themenfern.

 

vor 5 Stunden schrieb Juninho:

Nebenkostenabrechnung, Strom

Dann guck dir die Stompreise in DE genauer an

 

2018-09-06 22_35_09-Strompreis – Wikipedia.png

 

vor 5 Stunden schrieb Juninho:

Mal n Auslandsgespräch in den 90ern geführt?

Es geht hier um meine monatliche Kosten, Auslandsgespräche habe ich keine.

 

vor 5 Stunden schrieb Juninho:

Günstiger als mit Ryanair gings auch noch nie.

In meiner Gegend gibts kein Ryanair, Urlaube die ich mache kosten mich jährlich mehr - und ich führe Vergleiche.

 

vor 5 Stunden schrieb Juninho:

Car as a service.

Was meinst du damit?

 

vor 5 Stunden schrieb Juninho:

Müssen wir noch auf Blockchain warten.

Man ist in der Versicherungsbranche auch von tieferen kosten durch die IT ausgegangen ...

 

vor 5 Stunden schrieb Juninho:

Essen

Der Chart zeigt "Percent of income" und nicht die tatsächlichen Preise an.

Meine Aussage war auf nominale Preise bezogen, was deutlich zu verstehen war:

vor 6 Stunden schrieb hund555:

Wieviel Jahre ist es her?

 

 

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Ziemlich guter Artikel, wie ich finde:

 

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-gerechtigkeitsfrage-oben-sind-immer-die-anderen/23696406-2.html

 

Das war Voss sagt finde ich sehr bemerkenswert:



Anders als im alten Leben, sagt Voss, spielten Statussymbole für ihn keine große Rolle mehr. „In meiner Garage steht kein Mercedes, es gibt ein einziges Auto für die ganze Familie, ich wohne in einem Reihenhaus, habe keine Jacht und keinen Picasso an der Wand. Das alles bedeutet mir nichts.“

Voss beobachtet bei vielen Menschen, die noch viel mehr Geld als er haben, wie sie sich den ganzen Tag „zerfressen, wie sie noch mehr davon bekommen können“. Voss beschreibt dieses Phänomen als „Armut im Reichtum“. „Das Gefühl, in ein Autogeschäft zu gehen und sich mit einem Federstrich einen Porsche kaufen zu können, ist genauso gut, wie den Porsche zu besitzen“, sagt Voss. „Warum sollte ich ihn dann kaufen?“

 

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