Hausbau in 4-6 Jahren - optimale risikoarme Anlage?

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28 Beiträge in diesem Thema

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Hallo zusammen,

 

kurz zu mir:

 

- 30 Jahre alt

- 2500 € netto monatlich

- ca. 900-1000 € Sparrate monatlich

- Hausbau angedacht in 4-6 Jahren

 

aktuelle Vermögenspositionen:

 

- Tagesgeld bei der ING 40 T€

- Depot mit Vanguard All World ETF 10 T€ (gekauft 01-2018)

- Giro etc. 3 T€

- Vl-Sparplan bei der Degussa - fällig in ca. 5 Jahren mit ca. 8 T€

 

Bei dem Zeithorizont macht es wohl keinen Sinn, mehr Geld in das Depot zu stecken. Ich suche nun die optimale risikoarme Anlage für einen Großteil des Geldes auf dem TG-Konto. Würde mal sagen, 30 T€ davon und wenn ich dann weitere 10 T€ oder so gespart habe, wieder umlagern.

 

Ich finde eigentlich nur Festgeld als passendes Werkzeug für mein Vorhaben ?! Kurz mal bei Check24 geschaut, bei der HSH Nordbank gibt es auf 30 T€ 0,66 % bei einem Jahr Laufzeit. Laufzeit gefiltert auf max. 3 Jahre. Länger will ich nicht. Bei de Gefa Bank gäbe es 0,7% p.a., allerdings für 3 Jahre. Ich glaube, ich würde hier die HSH wählen, gäbe nochmal 25€ Bonus und die Eröffnung ist einfacher.

Da auch die Zinssätze für Festgeld niedrig sind (aber immerhin besser als 0,05% bei der ING), will ich weder Stunden an Arbeit investieren, bei 3 Banken 7 unterschiedliche Konten etc. eröffnen oder ähnliches - es sei denn, ihr habt super Angebote im Kopf, die das rechtfertigen?!

 

Also, ich freue mich auf eure Anregungen. DANKE!

 

Gruß

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Geschrieben · bearbeitet von padavona

Sieht schon nicht so verkehrt aus, würde ich sagen.

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vor 14 Minuten schrieb Lenny8:

 

aktuelle Vermögenspositionen:

 

- Tagesgeld bei der ING 40 T€

- Depot mit Vanguard All World ETF 10 T€ (gekauft 01-2018)

- Giro etc. 3 T€

- Vl-Sparplan bei der Degussa - fällig in ca. 5 Jahren mit ca. 8 T€

 

 

 

Hallo Lenny. Für mich machst Du schon einen recht informierten Eindruck. 

Meiner Meinung nach reicht der risikoreiche Anteil in Form des Fonds. Sollte er schlecht laufen, dann lass ihn laufen. Sollte er sich gut entwickeln, wirst Du mehr Rendite bekommen als jegliches Festgeld. Stecke aber nicht mehr in den Fonds! 

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Danke. 

 

Ja, sowohl die Infos zu dem Degussa VL Sparen, als auch zu den ETFs habe ich aus diesem Forum.

 

Daher wollte ich auch bezüglich dieser Anlage mein Glück hier probieren.

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Da du ja Wertpapiere hast könnte Tagesgeld bei der TARGOBANK interessant sein, gibt 2% bei Depotübertrag, bis zu einem Antrag der dem Depotvolumen entspricht.

 

depot ist kostenlos.

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Danke @schmidtlfür den Hinweis. Will aber ehrlich gesagt nicht noch eine Bank ins Spiel bringen. Könnte dann dort ja "nur" 10 T€ aufs Tagesgeld packen. D.h. für die restlichen 20 T€ müsste ich mir dann noch Festgeld suchen. Bevorzuge da eine möglichst einfache "Ein-Konto"-Lösung ;-)

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Gerne - ich hatte das selber gemacht, bei 10k€ sind's halt immerhin 200€ Zinsen + ggf. noch irgendwo Cashback, für < 1h Arbeit, das liegt ordentlich über meinem regulären Stundenverdienst ;)

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Geschrieben

:D auch deutlich höher als meiner. Es nervt mich nur schon, dass ich nun noch eine Bank ins Spiel bringen muss, da die ING kein Festgeld anbietet, zwei weitere müssen es nicht wirklich sein. Aber du hast recht, rein wirtschaftlich betrachtet würde es sich vermutlich lohnen. Wobei es "nur" 130 € währen, da das Geld ja auch bei der HSH verzinst wird.

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etwas off topic, aber falls schon feststeht, dass ein Haus gebaut werden soll, könnte man auch überlegen den Hausbau vorzuziehen. Ein Haus mit HK von 400.000 EUR wäre wohl  heute schon finanzierbar. 

Wenn die Immopreise bzw. Hausbaukosten in den nächsten 6 Jahren weiter mit z.B. 4% steigen, kostet der Hausbau in 6 Jahren schon 506.000 EUR. Dein Vermögen wächst in der Zeit durch fleißiges Sparen auf ca. 130.000 EUR  bis 140.000 EUR an und Deine EK Quote würde auf ca. 25% steigen, aber so wahnsinnig wäre das auch nicht. Dein benötigtes Kreditvolumen läge immer noch bei ca. 370.000 EUR und einem evtl. etwas niedrigeren Zins (wegen höheren EK Quote) bei der Annahme, dass das Zinsniveau konstant bleibt.

 

In Großstädten (München) war es so, dass z.B. eine Wohnung die vor 5 Jahren 400.000 EUR gekostet hatte, heute ca. 50% mehr kostet und bei 600.000 EUR liegt. Da haben für viele die Sparanstrengungen (1000 EUR p.M. für mehr EK)  nicht ausgereicht. Die Leute sind nun älter (kürzere Tilgungsphase) und brauchen auch noch mehr Kredit als vor 5 Jahren, wenn sie so ca. 1000 EUR im Monat ansparen.

 

Natürlich können Immopreise oder Baukosten auch sinken. Die Zukunft kennt keiner. Wenn sie jedoch weiter steigen, dann besteht das Risiko, dass der Hausbau etwas "außer" Reichweite gerät zumal die Rendite bei den sicheren Sparprodukten ja extrem limitiert ist. 

 

Wenn Du Dir daher den Hausbau evtl. schon heute leisten kannst, dann würde ich zuschlagen und nicht warten, da Du deinen Traum von der Immobilie dann zumindest sicher erfüllt hast.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Lenny8

Da fällt mir noch etwas anderes ein. Bausparen im klassischen Sinn möchte ich aktuell nicht betreiben. Die Gebühren (meiner Meinung nach) zu hoch, die Guthabenverzinsung nicht existent und ob die Zinsen in 4-6 Jahren stark steigen weiß sowieso niemand. Aber ich habe von der Möglichkeit gehört, das Bauspardarlehen bis 30 T€ zum Teil als Blankodarlehen (ohne Eintragung einer Grundschuld) gewährt werden und so einen positiven Einfluss auf den Zinssatz der eigentlichen Baufinanzierung haben ?! (Blankodarlehen wird wie EK behandelt ?).

Kann mir dazu jemand noch etwas sagen, ob ich das richtig verstanden habe und ob das eine sinnvolle Geschichte wäre?

Perfekt wäre es natürlich, wenn jemand noch eine Produktempfehlung hätte. Ein niedrigerer Zinssatz beim Baudarlehen, kann ja schnell einige Tausen an Zinsen sparen.

 

@fintech

 

Danke, unser Beitrag hat sich überschnitten. Bauen kommt zur Zeit noch nicht in Frage. Ich werde ein Grundstück überschrieben bekommen, welches aber vor kurzem erst seine Laufbahn durch die Behörden die entscheiden müssen, ob hier ein neues Baugebiet ausgewiesen wird, begonnen hat. Da es aber die einzigen verfügbaren Grundstücke sind, stehen die Chancen wohl sehr gut. Bis dies alles soweit ist, werden vermutlich noch 2-3 Jahre ins Land gehen. Da ich sehr ländlich bauen werde (Immobilie in diesem Fall kein Invest sondern "Lifestyle"), reden wir hier vermutlich auch von niedrigeren Beträgen im Bereich von 300-350 T€.

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Geschrieben · bearbeitet von Alter

Ok. Ein vorziehen wäre auch sinnvoll wegen dem Baukindergeld gewesen (sofern Nachwuchs schon da). Aber sonst passt das durchaus.

 

Viel Erfolg beim bauen

 

 

P.S. Schau mal bei Cosmos Direkt in die Angebote rein.

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Bei Weltsparen mal geschaut?

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Geschrieben · bearbeitet von DaveD

Die Rietumu Bank - Lettland bietet für 3 Jahre 1,71 % Zins p.a. -> ca. 175 €/Jahr + 75€ Check24 Bonus bei 10k € Anlage. (siehe Check24)... aber vermutlich möchtest du nur in Deutschland anlegen.

Oder vielleicht eine in Großbritannien mit Bonität AA.

 

---

Alternativ fallen mir noch so Spielereien wie Crowdfunding (kapilendo etc.) ein. Die Anlageform ist jedoch wohl eher RK3 zuzuschreiben, daher hohe Renditen..

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Geschrieben

Die Leaseplan Bank NL (tiefste Bonität bei der ich anlegen würde) bietet zurzeit 1% für ein 1-Jahresfestgeld und 0,6% aufs Tagesgeld. Dafür würde ich mein Geld nicht nach Lettland schicken. Großbritannien ist schwer vorherzusehen was passieren wird (Stichwort Brexit).

 

Lass beim Hauskauf um Himmels willen die Hände von Spaßbuden wie Kapilendo. Bisschen Spielgeld hinschieben fürs Gefühl dabei zu sein, aber bitte keine großen Summen. Ich würde mir eine Festgeldleiter aufbauen. Ganz nette Festgeldzinsen ab 5k€ bietet übrigens die deutsche Niederlassung der Credit Agricole.

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vor 26 Minuten schrieb Bien:

Großbritannien ist schwer vorherzusehen was passieren wird (Stichwort Brexit).

 Dachte ich mir dann auch ...

 

 

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Danke für eure Antworten. Ja, ich möchte das Festgeld nur in Deutschland anlegen. Für den Fall der Fälle will ich mich nicht darauf verlassen müssen ob und wann die Einlagensicherung im EU Ausland funktioniert. Mag begründet sein, oder auch nicht.

 

Etwas wie Auxmoney etc. werde ich nicht angehen. Das zählt bei mir eindeutig zu RK3 und dann würde ich weiter in ETF gehen.

 

Ich habe mich mit einer Finanzberatung bezüglich Blankodarlehen über Bausparvertrag in Verbindung gesetzt. Wenn das interessant ist, wird der Rest anschließend als Festgeld angelegt.

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vor 3 Stunden schrieb Bien:

Ganz nette Festgeldzinsen ab 5k€ bietet übrigens die deutsche Niederlassung der Credit Agricole.

Hinweis: Das mit den netten Zinsen stimmt zwar, aber es handelt sich nicht um eine deutsche Niederlassung. Das ist eine frz. Bank mit ausschließlich einem Servicestützpunkt in DE.

 

-> frz. Einlagensicherung

-> keine Abführung von AgSt

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Die VTB Bank Europe bietet für drei Jahre 1,3%

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vor 20 Stunden schrieb vanity:

Hinweis: Das mit den netten Zinsen stimmt zwar, aber es handelt sich nicht um eine deutsche Niederlassung. Das ist eine frz. Bank mit ausschließlich einem Servicestützpunkt in DE.

 

-> frz. Einlagensicherung

-> keine Abführung von AgSt

 

Das stimmt natürlich, die AgSt kann man jedoch selbst auch recht einfach abführen und die frz. Einlagensicherung würde ich nicht als schlechter als die deutsche empfinden.

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Hallo Lenny8,

 

ich greife den Bausparer nochmals auf. Ja es könnte unter den gegebenen Umständen vielleicht Sinn ergeben, die 30.000 EUR Blankodarlehen zu nutzen.

 

Hartmut Walz hat dazu was geschrieben:

 

Trick 17 - Bauspar-Blankodarlehen

 

Als Anbieter kämen Alte Leipziger und BHW in Frage.

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Danke. Werde ich mir mal im Detail durchlesen. Um eine professionelle Beratung komme ich aber vermutlich nicht herum.

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Hallo,

 

habe nun von einem unabhängigen Finanzberater ein paar Varianten durchgerechnet bekommen. Es geht um ein BSV mit 30 T€ Blankodarlehen. BSV ist der Alte Leipziger Neo Klassik, was, soweit ich gelesen habe, schon mal keine schlechte Wahl ist. Abschlussgebühr 1%, Effektiver Zins zwischen 2,5% und 2,8%, je nach Tilgungsdauer. Er hat mir vier Varianten gerechnet, wobei ich noch nicht alles verstehe. Berater ist leider nun bis Ende Januar im Urlaub, vielleicht könnt ihr mir helfen:

 

1. drei der vier Varianten sind mit monatlicher Sparrate von 350€ gerechnet. Die Zuteilung liegt jedoch jeweils ein Jahr auseinander (also 2024, 2025, 2026). Sonstige Vertragsdaten gleich, aber die Tilgungsdauer unterscheidet sich deutlich (von 8 J. 6 M. bis 14 J. 11 M.). Der Vertrag mit spätester Zuteilung hat die längste Tilgungsdauer. Besteht ein Zusammenhang zwischen Dauer bis Zuteilung und Tilgungsdauer oder ist dies Zufall?

 

2. eine Variante ist mit einmaliger Einzahlung statt monatlicher Sparrate gerechnet. Allerdings liegt der Anspargrad hier bei 51% statt 41%?! Tilgungsdauer hierbei >20 Jahre.

Hat die Art der Besparung Einfluss auf den Anspargrad?

 

Generell kamen vom Berater auch die Hinweise, dass die Konditionen des Bauspardarlehens nicht oberste Priorität haben, sondern dass es darauf ankommt, eine Tilgung zu wählen, die man neben der Finanzierung noch leisten kann und das Ziel ist, die Konditionen der Baufinanzierung durch einen Beleihungsauslauf zu optimieren. Hört sich ja schonmal nicht verkehrt an finde ich.

 

 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Lenny8:

Besteht ein Zusammenhang zwischen Dauer bis Zuteilung und Tilgungsdauer oder ist dies Zufall?

Innerhalb der Gestaltungsmöglichkewiten eines Tarifs normalerweise nicht, über die Höhe der monatlichen Tilgung des Darlehens steuert man den Kreditzins.
Die sehr niedrigen Zinsen (aus der Werbung) bekommt man nur, wenn das Bauspardarlehen schnell zurück gezahlt wird (das sind dann die 8 Jahre).

Möchte man lieber niedrige Raten, werlängert sich die Tilgungsdauer und der der Zins wird höher, weil auch die BSK anders kalkulieren muss.

 

 

vor 9 Minuten schrieb Lenny8:

Allerdings liegt der Anspargrad hier bei 51% statt 41%?!

Das scheinen dann unterschiedliche Tarifvarianten zu sein, oft mit Zusatz Finanzierer / Flexibel / Rendite benannt.

 

vor 10 Minuten schrieb Lenny8:

drei der vier Varianten sind mit monatlicher Sparrate von 350€ gerechnet. Die Zuteilung liegt jedoch jeweils ein Jahr auseinander (also 2024, 2025, 2026).

Vermutlich sind die Berechnungen alle 2024 zuteilungsreif, bei den letzteren beiden wird die Zuteilung von dir jedoch erst später nach Bedarf abgerufen.

 

Genaues könnte man aber erst sagen, wenn die gewählten Tarife und Berechnungsgrundlagen von dir offen gelegt werden.

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Geschrieben · bearbeitet von Lenny8

Im Anhang mal alle wichtigen Daten, die ich aus den PDFs ermitteln konnte. Lt. PDF sind alle Tarife gleich bezeichnet. 

 

Der Berater schrieb so, als ob eine Kondotiionsverbesserung möglich sei, wenn man mit der Zuteilung länger wartet bzw. eine Einmalzahlung vorteilhaft wäre. Wie gesagt, kann ihn leider nicht fragen, wie genau das gemeint war.

Unbenannt.png

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So nebeneinandergelegt sind das 3x der gleiche Vertrag mit unterschiedlicher Tilgungsdauer zu verschiedenen Zeitpunkten gestartet und einmal mit Einmalzahlung und max. Tilgungsdauer. 

 

Ich verstehe, warum er auf 30T € Bauspardarlehen abzielt (max. nachrangig hinter der Bank als Hauptfinanzierer), wieso nun überhaupt die 3 verschiedenen Zuteilungen gegenüber gestellt wurden, kann sich wohl nur aus den weiteren besprochenen Finanzierungsdetails erschließen. 

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