Trade Republic Bank - Broker

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166 posts in this topic

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Für 50 Cent mache ich doch keine Welle.

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Posted · Edited by Roti
Rechtschreibkorrektur

Am 21.5.2019 um 14:24 von trend_investor:

Würde mich wundern, wenn es bei einem Depotübertrag tatsächlich Fremdspesen gibt - zumindestens wenn es kein Übertrag ins Ausland ist. Kein anderer Online-Broker erhebt hier Fremdspesen, so dass ich glaube, dass dies exakt der Gebühr entspricht, die TR an HSBC für den Übertrag bezahlt. Wenn dem so ist, wären dies keine Fremdspesen und dürften nicht berechnet werden... 

 

 

Hallo Zusammen,

 

schade das TR / solaris Bank und deren Abwickler HSBC hier Fremdspesen haben, wird wahrscheinlich für alle inländischen Depotüberträge gelten - egal zu welchen Institut!?

 

Habe bei einem YouTube-Video in den Kommentaren vor wenigen tagen etwas gefunden (keine Werbung für einen YouTube-Kanal bzw. -Anbieter) und wie bei den meisten TR-Supportantworten recht allgemein und kurz gehalten:

 

Kann ich bei TR z.b. 10 Aktien zu 100€ kaufen und dann an mein comdirect Depot kostenfrei übertragen ? Danke für dein klasse Video und für deine Antwort auf meine Frage?

 

Es sollen wohl 11,90 pro Position kosten, wird in einigen Foren diskutiert.

 

Hier ist die offizielle Antwort: "Ja, das ist möglich. Beim ausgehenden Depotübertrag von Trade Republic können allerdings fremde Spesen anfallen (s. Preisverzeichnis auf unserer Website: https://www.traderepublic.com/assets/files/2019-02-12_Preis_und_Leistungsverzeichnis.pdf)".

 

Quelle: youtube.com/watch?v=G0DLDjeQ958

 

 

 

Viel Erfolg.

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vor 16 Stunden von Roti:

schade das TR / solaris Bank und deren Abwickler HSBC hier Fremdspesen haben, wird wahrscheinlich für alle inländischen Depotüberträge gelten - egal zu welchen Institut!?

Wie bereits erwähnt - die Gebühren die HSBC an TR berechnet sind eben keine Fremdspesen, sondern Kosten für eine Dienstleistung die TR eigentlich selbst erbringen müsste. Somit dürfen diese Kosten meiner Meinung nach nicht als Fremdspesen weitergegeben werden. Ansonsten könnten Banken jegliche nicht zulässigen Gebühren in Fremdspesen umwandeln in dem man ein Tochterunternehmen gründen würde und die Dienstleistung der Bank in Rechnung stellt und diese das dann als Fremdspesen an den Kunden weitergibt.

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vor 2 Stunden von whister:

Wie bereits erwähnt - die Gebühren die HSBC an TR berechnet sind eben keine Fremdspesen, sondern Kosten für eine Dienstleistung die TR eigentlich selbst erbringen müsste. Somit dürfen diese Kosten meiner Meinung nach nicht als Fremdspesen weitergegeben werden. Ansonsten könnten Banken jegliche nicht zulässigen Gebühren in Fremdspesen umwandeln in dem man ein Tochterunternehmen gründen würde und die Dienstleistung der Bank in Rechnung stellt und diese das dann als Fremdspesen an den Kunden weitergibt.

Exakt so ist es. Kosten von HSBC sind keine Fremdspesen und dürfen qua Gesetz (Az. XI ZR 200/03 und Az. XI ZR 49/04 des BGH) nicht berechnet werden.

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Na wenn das so ist, möchten die Betroffenen Trade Republic auffordern, die Kosten nicht in Rechnung zu stellen.

 

Ansonsten hilft wohl nur die BaFin.

 

Aktuell habe ich schon eine Petition bei der BaFin wegen der IBAN-Diskriminierung eingereicht. Bin mal gespannt, was dabei rauskommt.

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Bislang (über 4 Wochen) weigert sich TR auch, mir einen schriftlichen Nachweis (Rechnung von HSBC o.ä.) über die Spesen zukommen zu lassen.

Vielleicht wäre der Weg über die BaFin tatsächlich angebracht.

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vor 14 Minuten von snoop2day:

Bislang (über 4 Wochen) weigert sich TR auch, mir einen schriftlichen Nachweis (Rechnung von HSBC o.ä.) über die Spesen zukommen zu lassen.

Vielleicht wäre der Weg über die BaFin tatsächlich angebracht.

Lt. Kundenvereinbarung ist die Schlichtungsstelle der BaFin oder der Bundesbank zuständig. Solch ein Schlichtungsverfahren kann recht einfach angestoßen werden - ich hatte damit auch bereits erfolg gegen eine andere hartnäckige Bank.

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vor 2 Stunden von whister:

Lt. Kundenvereinbarung ist die Schlichtungsstelle der BaFin oder der Bundesbank zuständig. Solch ein Schlichtungsverfahren kann recht einfach angestoßen werden - ich hatte damit auch bereits erfolg gegen eine andere hartnäckige Bank.

Ombudsmann bringt nicht, würde direkt die BaFin anschreiben.

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Habe die Beschwerde bei der BaFin eingereicht.

Unabhängig davon, ob die Spesen so erhoben werden dürfen oder nicht, finde ich das Verhalten von TR sehr beschämend.

Das passt auch nicht zu dem selbst gewählten "Robin-Hood-Image" der Depotbanken.

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vor 27 Minuten von snoop2day:

Habe die Beschwerde bei der BaFin eingereicht.

Unabhängig davon, ob die Spesen so erhoben werden dürfen oder nicht, finde ich das Verhalten von TR sehr beschämend.

Das passt auch nicht zu dem selbst gewählten "Robin-Hood-Image" der Depotbanken.

Sag mal Bescheid, was rauskam. Interessiert mich auch...

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Posted · Edited by JFI

vor 42 Minuten von snoop2day:

Habe die Beschwerde bei der BaFin eingereicht.

Unabhängig davon, ob die Spesen so erhoben werden dürfen oder nicht, finde ich das Verhalten von TR sehr beschämend.

Das passt auch nicht zu dem selbst gewählten "Robin-Hood-Image" der Depotbanken.

Gut so. Es kommt vermutlich noch ein Schreiben der BaFin, dass du eine Einverständniserklärung zur Datenweitergabe unterschreiben musst, ehe die BaFin deine Petition bearbeiten kann. Siehe Bild im Anhang.

 

Habe einfach einen handschriftlichen Vermerk auf diesem BaFin-Schreiben verfasst und retoure geschickt; spart Zeit.

 

 

01_BaFin_IBAN_diskriminierung.png

01_BaFin_IBAN_diskriminierung-1.png

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Ich finde Trade Republic sowie die Gebührenstruktur und die Idee dahinter eigentlich wirklich super und habe schon mehrfach gehandelt. Aber für mich stimmt mit diesen Gebühren i.H.v. 11,90 Euro brutto auch etwas nicht.

 

Die Abwicklung erfolgt bei Trade Republic laut offizieller Pressemitteilungen über HSBC Transaction Services. HSBC verwahrt auch Wertpapiere für Onvista und Onvista steht auch offiziell in der Mandantenliste unter https://www.hsbc-transactionservices.de/htng/display/unternehmen/mandanten


Ich habe schon mehrfach von Onvista aus wo anders hin Wertpapiere im Rahmen einer Schenkung übertragen - eine hohe Anzahl, und zwar deutsche, ausländische, gar exotische Papiere. Niemals wurden Fremdspesen berechnet. Wie ist es dann bei identischer Verwahrung und identischem Abwicklungspartner möglich, dass im Falle von Trade Republic mehrfach von den Fremdspesen i.H.v. 10 Euro netto / 11,90 Euro brutto berichtet wird? Und warum werden diese Gebühren nicht bei den Depots anderer Banken, welche ebenso über HSBC verwahren, berechnet?
Warum sollte HSBC nicht alle Kunden gleich behandeln?

Hat jemand jemals von S Broker oder der DAB Bank (siehe Mandantenliste HSBC Transaction Services) weg zu anderen Depots übertragen und wurden hier jemals Gebühren von 11,90 Euro o.ä. berechnet?

Zwar möchte ich überhaupt nichts unterstellen. Aber für mich ist naheliegend, dass jetzt bei Kunden der Gedanke auftauchen könnte, dass die Gebühr die BGH Urteile umgehen soll und die User davon abhalten soll, günstig bei Trade Republic zu kaufen und dann zu anderen Depots zu übertragen (z.B. bei ausländischen Werten mit über 15 Euro Ausschüttungen). Ich möchte dies keineswegs unterstellen und habe selbst nicht die Vermutung, aber könnte mir eben vorstellen, dass der Verdacht geweckt wird.

Ich gehe aber davon aus, dass Trade Republic so schlau ist und die Gebühr ziemlich schnell wieder zurücknimmt bzw. eine Klärung mit HSBC erfolgt. Ein Startup, dass eine solche eigentlich tolle Idee hat, bei dem niedrige Gebühren (bzw. keine Provisionen) zentraler Kern des Geschäftsmodells sind, kann sich negative Presse aufgrund versteckter Gebühren oder Vorwürfe bzw. den Verdacht, höchstrichterliche BGH Urteile zu umgehen usw. wahrscheinlich nicht erlauben. Ein einzelner negativer Bericht darüber z.B. im Handelsblatt könnte sich wie ein Lauffeuer über die Presse verbreiten und wenn sich dann die Gedanken festgesessen hätten, 1.) Trade Republic würde sich die niedrigen Gebühren bzw. Provisionsfreiheit über versteckte andere Gebühren, die es bei anderen Banken nicht gibt, wieder "reinholen" (vgl. auch Gebühren bei ausländischen Dividenden über 15 Euro), 2.) Man ist aufgrund hoher Gebühren bei Depotwechsel ewig an Trade Republic gebunden und 3.) aufgrund der (noch hypothetischen) Berichte gibt es eine Gefahr, dass die BaFin die Lizenz entzieht - dann wäre das komplette Geschäftsmodell und die Glaubwürdigkeit in Gefahr.

Ich bin gespannt, wie sich das Thema entwickelt. N26 hat ja beispielsweise auch einige Probleme in den Griff bekommen und wohl die Kurve bekommen - aber es kann sicher auch mal anders laufen.

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Posted · Edited by whister

vor 18 Minuten von halodri:

Ich habe schon mehrfach von Onvista aus wo anders hin Wertpapiere im Rahmen einer Schenkung übertragen - eine hohe Anzahl, und zwar deutsche, ausländische, gar exotische Papiere. Niemals wurden Fremdspesen berechnet. Wie ist es dann bei identischer Verwahrung und identischem Abwicklungspartner möglich, dass im Falle von Trade Republic mehrfach von den Fremdspesen i.H.v. 10 Euro netto / 11,90 Euro brutto berichtet wird? Und warum werden diese Gebühren nicht bei den Depots anderer Banken, welche ebenso über HSBC verwahren, berechnet?

Warum sollte HSBC nicht alle Kunden gleich behandeln?

Spielt das denn eine Rolle? Die anderen Banken halten sich vermutllch an die geltende Rechtsprechung - TR tut das offensichlich nicht. TR ist auch nicht das erste FinTech dass die geltende Rechtsprechung einfach ignoriert. Fidor hat sich ähnlich verhalten (und tut es teilweise noch) - einige Dinge wurden mitlerweise nach Urteilen gegen Fidor korrigiert. Vermutlich lohnt es sich auch da viele Kunden einfach sagen "ach was solls - die paar Euro".

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vor 35 Minuten von halodri:

Trade Republic würde sich die niedrigen Gebühren bzw. Provisionsfreiheit über versteckte andere Gebühren, die es bei anderen Banken nicht gibt, wieder "reinholen"

Du tust ja gerade so, als wäre das was neues.

 

Ein Beispiel

Bei der comdirect zahlst Du für jeden Tax Voucher 10€. Bei der ING hängt dieser bei der Ausschüttungsmitteilung kostenlos mit dran.

 

 und nun, eMail an das Handelsblatt?

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Zumindest würde ich von der Presseberichterstattung erwarten, dass die saftigen Gebühren auch thematisiert werden.

Bislang habe ich nur "Hurra-Meldungen" vernommen...

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Also die Mitarbeiter von Trade Republic im Chat äußern sich bzgl des Übertrages wie folgt:

 

vielen Dank für Deine Nachricht und entschuldige die lange Wartezeit!

Für den ausgehenden Depotübertrag berechnet Trade Republic Dir keine Gebühren, es können fremde Spesen anfallen, wie in unserem Preis- und Leistungsverzeichnis angegeben.

Die HSBC hat in Deinem Fall ein Lieferentgelt von 11,90 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erhoben. Es handelt sich dabei um einen Provisionsaufwand der HSBC Security Services (HSS).

Viele Grüße
Dein Trade Republic Team

 

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Trotzdem viele ungeklärte Punkte, z.B.
1.) Wann wird das Entgelt erhoben und wann nicht? Bei bestimmter Verwahrung, Auslandsaktien o.ä.?
2.) Warum erhebt HSBC dieses Entgelt bei anderen Banken als Mandanten nie, aber wohl bereits mehrfach über Trade Republic? Oder übernehmen diese Kosten evtl. andere Banken vorsorglich für ihre Kunden?

Ich bin auch der Meinung, dass die 11,90 Euro von HSBC Kosten sind, die dem Kunden nicht in Rechnung gestellt werden dürfen. Und bin gespannt auf den Ausgang der BaFin Beschwerde.

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vor 40 Minuten von halodri:

Warum erhebt HSBC dieses Entgelt bei anderen Banken als Mandanten nie, aber wohl bereits mehrfach über Trade Republic? Oder übernehmen diese Kosten evtl. andere Banken vorsorglich für ihre Kunden?

 

Seit diesem Jahr müssen die Banken über verdeckte Kosten und Erträge informieren. Ich fand die mehrseitige Aufstellung der Deutschen Bank durchaus interessant. Es standen ca. fünfhundert Euro an Kosten drin, die die DB nicht an mich weitergereicht hat und 520 Euro Erträge, die sie erhalten hat. Im Saldo blieben ihr 20 Euro und damit habe ich kein Problem. Falls TR die Erträge nicht hat bzw. an den Kunden weiterreicht, so wäre es verständlich, dass sie auch die fremden Kosten in voller Höhe weiterreichen.

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vor 13 Stunden von Ramstein:

 

Seit diesem Jahr müssen die Banken über verdeckte Kosten und Erträge informieren. Ich fand die mehrseitige Aufstellung der Deutschen Bank durchaus interessant. Es standen ca. fünfhundert Euro an Kosten drin, die die DB nicht an mich weitergereicht hat und 520 Euro Erträge, die sie erhalten hat. Im Saldo blieben ihr 20 Euro und damit habe ich kein Problem. Falls TR die Erträge nicht hat bzw. an den Kunden weiterreicht, so wäre es verständlich, dass sie auch die fremden Kosten in voller Höhe weiterreichen.

Mag schon möglich sein, dass andere Banken die Kosten einfach nicht weiterreichen, sie aber trotzdem entstehen.

 

Aber wenn andere Banken die Kosten als Fremdspesen weiterreichen könnten, würden sie es wahrscheinlich auch tun. Einfach, um die Kunden vom Depotwechsel zu einer anderen Bank abzuhalten. 

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vor 26 Minuten von halodri:

Mag schon möglich sein, dass andere Banken die Kosten einfach nicht weiterreichen, sie aber trotzdem entstehen.

 

Aber wenn andere Banken die Kosten als Fremdspesen weiterreichen könnten, würden sie es wahrscheinlich auch tun.

Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass bei dem schon lange nicht mehr angebotenen Festpreisdepot der Netbank für Depotübergänge von Wertpapieren mit ausländischen Lagerstellen so etwa 10 Euro Fremdspesen weiterberechnet worden sind. Alle anderen Depotüberträge waren kostenfrei.

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vor einer Stunde von halodri:

Mag schon möglich sein, dass andere Banken die Kosten einfach nicht weiterreichen, sie aber trotzdem entstehen.

 

Aber wenn andere Banken die Kosten als Fremdspesen weiterreichen könnten, würden sie es wahrscheinlich auch tun. Einfach, um die Kunden vom Depotwechsel zu einer anderen Bank abzuhalten. 

Auf Seiten Clearstream fallen bei ausländischen Wertpapieren exakt 0,51€ (zzgl. MwSt.) Fremdspesen pro Position an. Inländische Gattungen sind kostenfrei. Mehr dürfte kein Broker weiterbelasten und zwar exakt berechnet auf die Anzahl der zu übertragenden Positionen. Eine Pauschalierung ist nicht möglich, da Fremdspesen nur dann als Fremdspesen weiterbelastet werden können, wenn diese exakt 1:1 berechnet werden.

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vor einer Stunde von trend_investor:

Auf Seiten Clearstream fallen bei ausländischen Wertpapieren exakt 0,51€ (zzgl. MwSt.) Fremdspesen pro Position an. Inländische Gattungen sind kostenfrei. Mehr dürfte kein Broker weiterbelasten und zwar exakt berechnet auf die Anzahl der zu übertragenden Positionen. Eine Pauschalierung ist nicht möglich, da Fremdspesen nur dann als Fremdspesen weiterbelastet werden können, wenn diese exakt 1:1 berechnet werden.

Comdirect berechnet ja bei bestimmten, nicht so gängigen ausländischen eingehenden Wertpapieren mit Clearstream Verwahrung beim Depotübertrag 2,90 Euro oder sogar 5,80 Euro bei manchen ETFs. Aber meines Wissens nehmen die BGH Urteile ja auch nur Bezug auf die abgebende Bank....

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Trade Republic soll die Gebühr bei Depotübertrag nun wohl ab sofort nicht mehr weiterberechnen und quasi selbst übernehmen....

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vor 23 Minuten von halodri:

Trade Republic soll die Gebühr bei Depotübertrag nun wohl ab sofort nicht mehr weiterberechnen und quasi selbst übernehmen....

Sagt wer, bitte? Welche Quelle?

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vor 1 Stunde von halodri:

Trade Republic soll die Gebühr bei Depotübertrag nun wohl ab sofort nicht mehr weiterberechnen und quasi selbst übernehmen....

Mich würde die Quelle auch sehr brennden interessieren...

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