Rosenrot

Würdet ihr als Multimillionär anders investieren?

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60 Beiträge in diesem Thema

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vor 2 Stunden schrieb odensee:

Das glaube ich auch, die haben dann ganz tolle Produkte für dich. Die "Berater" werden bei dir ein- und ausgehen. Nur kein Festgeld. Die wollen und müssen schließlich Gewinne erwirtschaften.

 

Kommt ein Berater, ruft er nur an um „über mein Geld zu sprechen“, wechsle ich die Bank. Es wird bestimmt auch Banken geben die mich in Ruhe lassen und bei 100 Mille erst Recht. Wenn nicht in Deutschland, in Monaco bestimmt. ;-)

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vor 3 Stunden schrieb LBO1987:

 

Kommt ein Berater, ruft er nur an um „über mein Geld zu sprechen“, wechsle ich die Bank. Es wird bestimmt auch Banken geben die mich in Ruhe lassen und bei 100 Mille erst Recht. Wenn nicht in Deutschland, in Monaco bestimmt. ;-)

Das Problem sind dann nicht mehr die Risiken der Diversifikation. Sondern eher der Berater mit dem du über das Wetter sprichst, während er dein Geld in eine neue aufstrebende AG investiert die ihm gehört. Sein Managergehalt von 10Mio pa verdient er damit dich zu beraten... 

Man kann auch leichter Geld verbrennen. 

 

Oder wenn du nun endlich die langersehnte Weltreise machst und du in Afrika gekidnappt wirst... 

Es gibt Personen auf der Welt die für 1000€ Leute umbringen... 

 

Oder das Exmodel das dich als Gönner auserkohren hat... 

 

Auf einmal haben mehr Frauen ein Kind von dir, wie du je Sxx gehabt hast...

 

Ich hätte schon die Idee. 

Einfach seine Strategie skallieren auf mal 10 oder mal 100. 

Und natürlich sehr viel mehr Aktien kaufen. Dazu noch ein Haus für sich und ggf. ein zweites für seine Familie. 

 

Bill hat um sein Haus, alle Häuser aufgekauft. In einem wohnt seine Mutter, die anderen stehen leer. So kann man Nachbarstreit auch verhindern. 

 

Etf Gebühren von 0,1% sind übrigens bei der Summe 100000 p. A. 

Also arbeitet alles mit Steuern, Gebühren usw. Gegen dich.

 

Wird bisschen politisch, aber Vermögensteuer, maximales Vermögen und maximale Einkommen stehen doch regelmäßig in dt. zur Debatte. 

Also riskiert man ggf. alles zu verlieren wenn man in dt bleibt... 

 

Und noch ein Risiko:

der Herzinfakt nach deinem Steuerbescheid

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vor 9 Stunden schrieb LBO1987:

In den Tag hinein leben habe ich nicht gemeint. Mir würden nur 1000 bessere Sachen einfallen als sich noch um Geld Gedanken zu machen. Ich glaube man wird dann auch schnell gierig und ist bereit, eher zu zocken. Sieht man ja auch hier schon an ein paar Antworten wie in Startups investieren. Wozu? Geld reicht aus für sich und seine Erben, ich möchte es nicht vermehren. Da kann man nämlich auch ganz schnell wieder viel verlieren. Am Ende geht man noch mehr Risiko ein um den Verlust wieder reinzufahren. 

Wenn du sagst es ist dein Hobby und es macht Spaß, klar, dann kann man das machen. Ich würde mit dem Geld schöne Urlaube machen, tauchen, Fallschirmspringen usw usw., alles wozu man jetzt nicht genug Zeit findet. Glaube da gibt es unendlich Möglichkeiten, langweilig wird mir da sicher erst mal nicht.Ich habe ja auch noch ein Kind zu erziehen, das füllt mich erst mal die nächsten Jahren voll aus. 

 

Über den Tisch ziehen lasse ich mich nicht, ich würde es einfach in Festgeld anlegen und von den Zinsen leben ohne es zu verbrauchen. Ich würde auch nur von den Zinsen spenden, das Geld verschenken usw., das Grundkapital würde ich gar nicht anfassen. Ich glaube fängt man da erst ein mal an, gibt es kein Ende und das Geld ist schneller weg als man denkt. Erst muss es das schöne Haus sein, dann das Auto, eigentlich auch mehrere, und überhaupt müßen ja alle Familienmitglieder bedacht werden, das wird eine ganze Menge. Am Ende sind nur alle neidisch usw. ne Danke. Dann doch lieber Familienfrieden und es muss keiner Wissen wie viel ich gewonnen hätte und sparsam(für einen Multimillionär) leben. 

Sieh es mal so: du könntest die Kohlen die du verdienst in die Krebsforschung stecken und damit der Menschheit einen Dienst erweisen (und vielleicht dir selbst, falls es dich mal treffen sollte - oder deinem Kind).

Mein Favorit wäre zwar eher eine Mission zum Jupitermond Europa zu finanzieren, die dort im Ozean nach Leben sucht. Aber dass kann ja jeder halten wie er will.

 

Ganz so zeitaufwendig ist das nicht. Ich mache das aktuell nebenbei und habe einen Hauptberuf. Ohne meinen Hauptberuf bleibt also genug Zeit für die "schönen Dinge des Lebens".

Das Nachdenken und recherchieren dauert nicht länger, wenn man mehr Geld investieren will/muss. Ich mache mir bzgl. Zeit keine Sorgen. Wenn ich wie andere vor hätte startups zu gründen, ja dann hätte ich 0 Zeit.

 

Haha. Geh mal zu deiner Bank und sag denen du willst 100 Mio. in Festgeld anlegen. Die zeigen dir einen Vogel. Dir wird zwar der rote Teppich ausgerollt, während du noch ein zusätzliches Stockwerk höher gehst, aber irgend welche Bank-Produkte werden es am Ende auch sein.

 

Aber klar. Im Idealfall kennt man sich selbst am besten, ob man dann von Problemen wie Gier, Zockerlust, Prallerei und Verschwendungssucht befallen werden würde.

Zocken werde ich nicht. Egal wie hoch meine Depotsumme ist.

vor 2 Stunden schrieb DarkBasti:

Das Problem sind dann nicht mehr die Risiken der Diversifikation. Sondern eher der Berater mit dem du über das Wetter sprichst, während er dein Geld in eine neue aufstrebende AG investiert die ihm gehört. Sein Managergehalt von 10Mio pa verdient er damit dich zu beraten... 

Man kann auch leichter Geld verbrennen. 

 

Oder wenn du nun endlich die langersehnte Weltreise machst und du in Afrika gekidnappt wirst... 

Es gibt Personen auf der Welt die für 1000€ Leute umbringen... 

 

Oder das Exmodel das dich als Gönner auserkohren hat... 

 

Auf einmal haben mehr Frauen ein Kind von dir, wie du je Sxx gehabt hast...

 

Ich hätte schon die Idee. 

Einfach seine Strategie skallieren auf mal 10 oder mal 100. 

Und natürlich sehr viel mehr Aktien kaufen. Dazu noch ein Haus für sich und ggf. ein zweites für seine Familie. 

 

Bill hat um sein Haus, alle Häuser aufgekauft. In einem wohnt seine Mutter, die anderen stehen leer. So kann man Nachbarstreit auch verhindern. 

 

Etf Gebühren von 0,1% sind übrigens bei der Summe 100000 p. A. 

Also arbeitet alles mit Steuern, Gebühren usw. Gegen dich.

 

Wird bisschen politisch, aber Vermögensteuer, maximales Vermögen und maximale Einkommen stehen doch regelmäßig in dt. zur Debatte. 

Also riskiert man ggf. alles zu verlieren wenn man in dt bleibt... 

 

Und noch ein Risiko:

der Herzinfakt nach deinem Steuerbescheid

Du hast es erkannt. Umso mehr Vermögen man hat umso paranoider wird man zwangsläufig. -_-

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Ja ich würde denke ich verfallen, deswegen auch fest anlegen und fertig. Nicht nur zum zocken, auch zum Dinge kaufen, ging ja vielen Millionären so.

Dann kann man auch nicht mehr ausgeben als man von den Zinsen bekommt. 

Ich sagte schon, nicht meine Bank. Aber es wird doch Banken geben die private Großkunden bedienen ohne Ihnen etwas anzudrehen.

 

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vor 1 Stunde schrieb LBO1987:

Ja ich würde denke ich verfallen, deswegen auch fest anlegen und fertig. Nicht nur zum zocken, auch zum Dinge kaufen, ging ja vielen Millionären so.

Dann kann man auch nicht mehr ausgeben als man von den Zinsen bekommt. 

Ich sagte schon, nicht meine Bank. Aber es wird doch Banken geben die private Großkunden bedienen ohne Ihnen etwas anzudrehen.

 

Möglicherweise Bankhaus Lampe. Die beraten auch vermögende Privatkunden und betreiben keinen Eigenhandel. Dort wirst du vermutlich deinen Berater auch selbst bezahlen, anstatt indirekt durch die verkaufen Produkte. Dort würde ich mich zumindest sicherer fühlen als bei einer klassischen Bank.

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Am 10.2.2019 um 16:44 schrieb Bassinus:

Also zu deiner Hauptfrage: Ja. ETF weg und meine jetzigen ETF einfach nachbauen mit den jeweils hinterlegten Aktien.

 

Am 10.2.2019 um 20:46 schrieb Bavarese:

Ich denke bei diesen Summen, die keiner mehr greifen kann, kommt man automatisch ins spekulieren.

Wahrscheinlich würde ich nicht mehr in ETFs bzw. Fonds, sondern in Einzeltitel investieren. Warum? Bei der Summe sollte ich auch bei Einzelaktien eine ausreichende Diversifizierung hinbekommen.

 

Ich muss mal ganz blöd fragen: Welchen Vorteil hat das? Vor allem, wenn man berücksichtigt, wie zeitintensiv das ist.

 

 

Am 10.2.2019 um 20:00 schrieb west263:

es ging bei der Frage um Geld gewonnen, da hat der Staat keinen Einfluss gehabt.

Wenn die Frage nach einem Erbe gewesen wäre, dann könnte man darüber diskutieren, über die Dankbarkeit des Standortes.

Für mich ist das nicht nur eine Frage der Herkunft der 100 Mio. Ich habe eine gute Ausbildung genossen, wurde medizinisch immer versorgt und durfte in dem Wissen aufwachsen, dass ich - selbst wenn alle Stricke komplett reißen sollten - trotzdem ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen haben werde. Ich muss auch nicht befürchten, dass die Fenster meiner Wohnung eingeschlagen werden, weil vor meiner Haustür Menschen verhungern und sich nicht anders zu helfen wissen. 

Ich habe Deutschland ein sehr sicheres Leben zu verdanken und mich würde es überhaupt nicht stören, von Kapitalerträgen von Geld, das mir in den Schoß gefallen ist und das Gewinn dadurch abwirft, dass es halt da ist, Steuern zu zahlen. Auch wenn es absolut vielleicht hohe Werte sind, im Verhältnis zu dem übrig bleibenden Gesamtvermögen, tut mir das doch weniger weh als die Steuern, die ich im Moment zahle?

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vor 6 Stunden schrieb Rosenrot:

Ich muss mal ganz blöd fragen: Welchen Vorteil hat das? Vor allem, wenn man berücksichtigt, wie zeitintensiv das ist.

Bei extrem hohen Vermögen spart es Kosten. Nehmen wir einen ETF mit einer TER von 0,4%, sind das bei 100 Mio. Anlagesumme schon 400.000 im Jahr, die da flöten gehen. Ein Einzelaktiendepot einzurichten kosten einmal etwas Arbeitsaufwand und Transaktionskosten, die laufenden Kosten dürften über die Zeit aber dennoch geringer sein als mit ETFs.

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Am 12.2.2019 um 04:24 schrieb Maciej:

Bei extrem hohen Vermögen spart es Kosten. Nehmen wir einen ETF mit einer TER von 0,4%, sind das bei 100 Mio. Anlagesumme schon 400.000 im Jahr, die da flöten gehen. Ein Einzelaktiendepot einzurichten kosten einmal etwas Arbeitsaufwand und Transaktionskosten, die laufenden Kosten dürften über die Zeit aber dennoch geringer sein als mit ETFs.

TD benutzen wir doch hier im Forum. Weiterhin erspart man sich natürlich alle "Nachteile" die so ETF noch mitbringen können. Wertpapierleihe, steuerliche Veränderungen (Pflichtverkauf, Vorabpauschale um nur die letzten zwei Veränderungen zu nennen),... 

Man kann mit einer ausreichend breiten Aktienstrategie und dementsprechend hohen Werten günstig einen oder mehrere ETF nachbauen. Und aufgrund der Transparenz - ist es nicht mal ein Geheimnis wo und was die im Topf haben. 

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Ich würde breiter streuen: Gold, Land, Immobilien und den großen Teil natürlich in Aktien anlegen. 

Aus Erträgen würde ich Leuten die mir wichtig sind, sorgenfreies Leben (aus finanzieller Sicht) ermöglichen.

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Ich würde den Aktienteil zu 1/3 in Private Equity investieren.

Den Rest genauso lassen wie jetzt.

Die entscheidende Frage, die man sich stellen muss ist aber eher:

Mache ich selbst oder lasse ich machen?

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