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Luftschloss

Tochter 17, vor BU bis 21 absichern?

29 posts in this topic

Posted · Edited by Luftschloss

erledigt

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vor 7 Stunden schrieb Luftschloss:

Da eine BU, soweit ich das verstanden habe, erst nach 1 1/2 Jahren Lehrzeit greift möchten wir diese erst in ca. 2 Jahren wieder genauer ins Auge fassen.

 

 

Wäre mir neu, in der Regel gilt:

-Wenn der zuletzt ausgeübte Beruf nicht mehr zu mindestens 50% über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten ausgeübt werden kann ->Berufsunfähig

 

Habt ihr da vielleicht nach nem sehr speziellen Tarif geschaut?

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BUs können ab 10 abgeschlossen werden und greifen mit Abschluss. Entscheidend ist nur das wie. Azubis haben keinen Beruf iS einer Berufsunfähigkeitsversicherung (keine auf Dauer angelegte Tätigkeit, die dazu dient den Lebensunterhalt zu verdienen), es sei denn, der Versicherer definiert es explizit und dann eben so, wie es der VR definiert. Gilt analog für Studenten und Schüler ... Kurzum, Augen auf beim Versicherungskauf.

 

Nicht zu verwechseln mit der gesetzlichen EMR. Die besteht als Anspruch im ersten Lehrjahr nur bei Arbeitsunfällen und erst im zweiten Lehrjahr regulär.

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Da ich nicht so wirklich verstehe was das bedeutet, spricht was gegen die Alternative der genannten Barmenia Pflege PM100 ?

 

Die natürlich nicht alle Szenarien absichert, aber zumindestens den Worst Case bis ans Lebensende sehr gut absichert.

 

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vor 11 Stunden schrieb Luftschloss:

Sonst habe ich keine gefunden die auch schon bei Pflegegrad 1 gut absichert zuhause.

 

Ist das denn ein sinnvolles Ziel? Pflegegrad 1 ist relativ wahrscheinlich (= Absicherung teuer), aber der Betreuungsbedarf eher gering.

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Als Absicherung vor allem in jungen Jahren wo noch nix anderes wirklich bis Lebensende (hohes Alter) greifen würde finde ich den dafür verlangten Preis als erstaunlich gering.

Es geht doch darum genau das abzusichern, wenn in jungen Jahren etwas passiert das den Lebensweg stark beeinflussen/verschlechtern kann .

 

 

 

 

 

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Posted · Edited by Xeronas

vor 57 Minuten schrieb Luftschloss:

Da ich nicht so wirklich verstehe was das bedeutet, spricht was gegen die Alternative der genannten Barmenia Pflege PM100 ?

 

Die natürlich nicht alle Szenarien absichert, aber zumindestens den Worst Case bis ans Lebensende sehr gut absichert.

 

Das ist genau das Problem. Der Großteil versteht etwas nicht und statts nachzufragen oder vielmehr mal etwas Mühe und Zeit zu investieren, wird irgendeine andere Lösung gesucht damits irgendwie passt oder sich zumindest passend anfühlt.
Wieso will sich eigentlich niemand die erforderliche Zeit nehmen, wenn es um so weitgehende und langfristige Entscheidungen geht?

Ohne für polydeikes sprechen zu wollen, formuliere ich seinen Beitrag mal in anderen Worten, so wie er m. E. n. gemeint war:
Es gibt BU-Lösungen, die auch Auszubildende und/oder Studenten in gewissen Zügen gegen Berufsunfähigkeit absichern können. Das ist aber in der Regel nix für do-it-yourself und auch nicht mal eben in 5 Minuten gemacht.

PS:

vor 26 Minuten schrieb chirlu:

 

Ist das denn ein sinnvolles Ziel? Pflegegrad 1 ist relativ wahrscheinlich (= Absicherung teuer), aber der Betreuungsbedarf eher gering.

Zu der Thematik Pflegegrad 1 und geringer Betreuungsaufwand sage ich mal besser nichts. Erzähl das mal den Angehörigen eines Demenzkranken, der in Pflegegrad 1 eingruppiert ist. Schreit ja fast nach einer Natursteinmauer...

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Ich hab doch nachgefragt und beschäftige mich schon intensiv seit ca. 10 Tagen mit dem Thema.

 

Das was ich sehe, das es sehr schwierig ist, für einen gefühlt bezahlbaren Preis eine BU die sich evtl. doch im eintretenden Fall rauswindet eine Absicherung zu bekommen.

Eine BU Absicherung die bei 750 - 1000 Euro beginnt bringt mir in jungen Jahren doch nicht viel. Eine mit der man dann wirklich leben kann erdrückt einen finanziell irgendwann.

Vor allem da man ja dann Rückstellungen machen muss für die Zeit nach der BU Rente.

Aus diesem Grunde finde ich die "andere Lösung"  nicht grundverkehrt.

 

Aber eine Antwort zu meiner Frage hab ich bisher noch nicht bekommen.

Gibt es etwas das gegen die Barmenia PM100 spricht?

Zahlen die bei Pflegestufe 1 aufwärts tatsächlich, wie ein Laie wie ich das versteht, oder gibt es auch da Schlupflöcher die ich nicht finde (verstehe)

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Welches Katastrophenszenario schwebt dir denn vor, wonach eine offensichtlich gesunde 17jährige in den nächsten Jahren pflegebedürftig im Sinne des SGB XI wird? Ich habe in den letzten 10 Jahren ca. 6000 Pflegegutachten erstellt. Ich kann mich nur an einen einzigen Fall erinnern, wo eine 18jährige an einem Hirntumor erkrankte, in die Pflegestufe 3 eingestuft wurde und mit 19 Jahren gestorben ist. Eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht natürlich bei Unfällen. Aber dafür besteht ja eine Versicherung. 

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Posted · Edited by Luftschloss

Da keiner hier meine Frage trotz Nachfrage tatsächlich beantworten möchte oder kann schliesse ich hiermit und mach irgendwas wie Laien das halt so tun.

Danke trotzdem für eure Beiträge

 

Könnte ein Mod den Thread bitte löschen oder zumindestens schliessen? Danke

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Deine Fragen wurden beantwortet und so schwer ist das nicht zu verstehen. Eine BU zahlt, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, zu 50 % nicht mehr ausgeübt werden kann. Bei Azubis, Schülern und Studenten stellt sich lediglich die Frage, was denn der Beruf (Erstprüfung und Nachprüfung) ist. Kurzum, es bedarf einer sauberen Definition des Versicherers für diesen Fall.

 

Die Referenz dieser Definition sieht am Markt aktuell so aus:

 

Zitat

(8) Bei Auszubildenden in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf wird bei Prüfung der Berufsunfähigkeit der mit der Ausbildung angestrebte Beruf und die damit verbundene Lebensstellung zugrunde gelegt.

 

Nun hat genau dieser VR mit genau dieser partiellen Referenzregelung aber bspw. lediglich Nachversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung (dort werden Beruf / Hobbies zum Zeitpunkt der Nachversicherung, sowie BMI und Rauchverhalten zum Zeitpunkt der Nachversicherung geprüft). Darüber hinaus können die Nachversicherungen (eigenständige Verträge) bei diesem VR keine Beitragsdynamiken bekommen, also selbst nicht mehr an Kaufkraft- und Gehaltsentwicklung angepasst werden. Und die Notwendigkeit der Nachversicherung ist unvermeidbar bei Azubis ...


Es bringt also denkbar wenig, dass hier einerseits eine partielle Referenzregelung vorliegt, der Vertrag technisch gesehen für einen Azubi aber nur sehr überschaubaren Sinn macht.

 

Also gilt es eben weiter zu denken. Jede einzelne Regelung in den Versicherungsbedingungen hat Wechselwirkungen mit anderen Regelungen, zudem ist die individuelle Zielsetzung zu bedenken. Eine Rocketscience ist das nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich da mal eben selbst vernünftig rein arbeitet und nichts übersieht, ist ob der puren Masse an zu berücksichtigenden Faktoren aber sehr gering.

 

Und die Überlegung von Xeronas ist durchaus zutreffend:

 

Zitat

Der Großteil versteht etwas nicht und statt nachzufragen oder vielmehr mal etwas Mühe und Zeit zu investieren, wird irgendeine andere Lösung gesucht damits irgendwie passt oder sich zumindest passend anfühlt.

 

Die BU bleibt die Referenzabsicherung. Eine Pflegepolice (egal ob PT oder PRV) ist nur eine Ausschnittsdeckung, ein lächerlich kleiner Teil der BU. Da die BU aber eben eine Statusabsicherung ist, entfaltet sie ihren vollen (Mehr-)Wert eben erst dann, wenn man einen Status (Ausbildung / Studium / Einkommen / konkrete Ausgestaltung des Berufs) erreicht hat.

 

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Danke erstmal für deine Zeit und Antwort.

 

Es ist seltsam, ich verstehe zwar irgendwie die einzelnen Sätze die du schreibst. 

Nur leider stehe ich nach wie vor auf dem Schlauch was denn nun die beste Vorgangsweise wäre. Das vermisse ich irgendwie bei den Antworten.

 

Die Mühe und Zeit mache ich mir ja, das Problem, desto mehr ich mich einlese desto weniger weiss ich was wir nun für eine Entscheidung aufgrund dieser Informationen treffen sollen.

 

Es wird hier keine Entscheidungshilfe geben die mir sagt : diese Versicherungen wären als junger Mensch zu Beginn der Ausbildung empfehlenswert.

Sieh dir diese Versicherung mal an ... auf sowas hatte ich irgendwie gehofft.

Da das Thema dafür scheinbar zu komplex ist , nicht mit Empfehlungen geholfen werden darf/kann/möchte, sehe ich halt das ich als Laie irgendwas tue was

mir irgendeine Internetseite, Vertreter oder Makler empfiehlt. (Ob das dann wirklich das ist was am besten für uns ist? keine Ahnung)

 

Mein jetziger Stand wäre

die Barmenia PM100 für 2 Jahre abzuschliessen.

Mit Beginn der Ausbildung eine BU mit einer der Ausbildung angepassten Leistung, die Vorsatz mit drin hat und gute Nachversicherungsoptionen anbietet.

 

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Luftschloss:

Da das Thema dafür scheinbar zu komplex ist , nicht mit Empfehlungen geholfen werden darf/kann/möchte, sehe ich halt das ich als Laie irgendwas tue was

mir irgendeine Internetseite, Vertreter oder Makler empfiehlt. (Ob das dann wirklich das ist was am besten für uns ist? keine Ahnung)

 

Einer von denen muss für das gerade stehen, was er empfiehlt. Dessen Rat würde ich in Anspruch nehmen wollen.

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Da gibt es auch eine alternative Vorgehensweise zu. Alle VR auf eine Liste setzen, auf eine Dartscheibe kleben, kräftig einen heben, Augenbinde auf und mit Dartpfeilen werfen. Ist etwa die 1,8fache Wahrscheinlichkeit, dass kein Bullshit bei raus kommt (ggü. diesem Laborunfall von Finanztest).

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Die Wahrscheinlichkeit, dass ein so junger Mensch Berufsunfähigkeit wird ist relativ gering. Wenn dann meist durch furchtbare Schicksalsschläge zb Unfall.

Dann sind die Probleme aber andere - auch Pflegestufe 1 deckt da nur wenig der waren kosten zb das Beispiel Demenz.

Alle Risiken im Leben lassen sich nicht oder nur sehr teuer absichern.

 

Wie wäre die Überlegung: das Geld, das monatlich für eine BU anfallen würde entweder zu sparen oder in einen ETF anlegen. Wenn die Ausbildung fertig ist, gibts ein Polster für den Einstieg ins Berufsleben und dann, wenn der Job/Ausbildung wirklich richtig war, eine ,normale BU‘ abschließen.

 

Was machst du bei 180 grad wende des gewünschten Berufes, der dann völlig andere Bedingungen hat, die sich auf den bestehenden Vertrag auswirken?

 

Das wären nur meine Gedanken dazu...

 

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Posted · Edited by stagflation

vor 50 Minuten schrieb polydeikes:

(ggü. diesem Laborunfall von Finanztest).

 

Geht's auch etwas sachlicher?

 

Ich bin sehr dankbar, dass es die Finanztest gibt und dass sie etwas Licht in den Versicherungs-Dschungel bringt! Natürlich trifft die Finanztest bei ihren Tests gewisse Annahmen und sie führt die Tests anhand von Modellkunden durch - dann muss man halt schauen, ob die Annahmen für einen zutreffen und wo man sich selbst von dem Modellkunden unterscheidet - und dann die richtigen Schlüsse ziehen... Ich bin auch nicht immer mit allen Ergebnissen und Empfehlungen einverstanden - aber im Großen und Ganzen stimmt es schon, was sie schreiben. Und ich habe jedes Mal etwas gelernt, wenn ich die Finanztest gelesen habe.

 

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Finanztest trifft (insbesondere im Artikel zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler und Studenten) schlichtweg Falschaussagen. Insbesondere auch gefährliche Falschaussagen, wie bspw. ...

 

Zitat

"Der BGH hat … entschieden, dass der Beruf Prüfmaßstab für die Beurteilung der Berufsunfähigkeit eines Auszubildenden ist. … Im Streitfall gilt dann das BGH Urteil."

 

Das in Textform dokumentiert bei eingetretenem Leistungsfall und ungeeigneten Bedingungen wäre für den Makler schon ein Haftungsfall.

 

Finanztest trifft neben den Falschaussagen auch noch falsche Empfehlungen, wie bspw. die Studentenklausel des Volkswohlbundes (oder die zu diesem Zeitpunkt gar nicht existierende Studentenklausel der Allianz).

 

---

Natürlich geht das sachlicher, du würdest es nur nicht verstehen und es würde mich Lebenszeit kosten. Alternativ googlen und du wirst fündig werden.

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Also, ich war heute auf vielen Finanzmaklerseiten,Tests,haupsächlich für Infos zu -BU für Auszubildende auf verschiedesten Internetseiten unterwegs.

Was in manchen Tests empfohlen wird, wird im nächsten als mittelmäßig dargestellt.

 

In unserem Fall  sind die Gesundheitsfragen vermutlich vernachlässigbar, bei vielen Tests aber ein entscheidender Punkt der Bewertung.

 

Das Problem sind ja die einem selbst wichtigen Kriterien, die eine BU haben sollte. Die eierlegende Wollmilchsau gibts scheinbar nicht.

 

Wie soll ein Test sowas für die Masse testen. Das ist mir durchaus bewusst geworden.

 

Auch sehe ich mittlerweile das die Gesundheitsprüfung und die damit resultierenden günstigen Beiträge möglichst genutzt werden sollten auch wenn der Versicherungsschutz in der Ausbildung evtl. noch nicht wie gedacht greifen würde.

 

Ich entferne mich hier auch definitiv von denen wo Ahnung haben und gehe lieber das Risiko ein im Alter nicht bis 65 sondern nur bei Endalter 60 die BU maximal abzusichern.Dafür lieber von Beginn an höher versichern.

Sie hat bis dahin viel Zeit sich genug aufzubauen und wenn sie das Geld bis dahin lieber konsumiert statt aufzuteilen, tja dann ist es eben so,  besser als eine BU die irgendwann wegen gefühlt zu teuer mit 35 gekündigt wird.

 

@Portfolio255

Die Geldanlage wird vermutlich genau so laufen, nur mit mehr als nur den BU Beitrag.

 

Auch wenn die Risiken überschaubar sind und ich hoffe das sie nie benötigt werden. Wenn in jungen Jahren doch was passieren sollte ist deine Empfehlung dann nachträglich betrachtet eine sehr schlechte Wahl gewesen.

Soweit ich das jetzt verstanden habe wird bei 180 Grad Drehung ein anderer Beruf kein Unterschied machen in Bezug einer vorhandenen BU.

 

 

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Hast du schonmal versucht, deine BU auch geltend zu machen?

Das ist gar nicht so einfach. Auch wie lange wird sie gezahlt- und dann?

Berufsveränderungen gehen ggf. mit anderem Risiko einher, dass hat Auswirkungen 

Von einem jungen Menschen, wird dann sehr viel an Umschulung/Ersatz gefordert.

 

Nicht falsch verstehen, eine BU bei einer fertigen Ausbildung und Job ist durchaus sinnvoll.

Aber für Schüler/Studenten/Azubi....

Da muss man sich die Frage stellen:

Risiko versus Nutzen/Kosten 

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Nein, bin  auch froh noch nie eine BU benötigt zu haben.

Über das Kosten/Nutzen Verhältnis habe ich mir natürlich den Kopf zerbrochen.

Nichtsdestotrotz möchte ich meine Tochter nicht unversichert ins Leben entlassen.

Später darf/muss sie diese Entscheidungen selbst treffen. Aus diesem Grunde möchte ich ihr auch keinen Klotz ans Bein hängen.

Aber doch zumindestens in jungen Jahren eine bezahlbare gute Absicherung mitgeben.

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Ich spar mir mal die Zeit aufzudrösseln, was in den letzten Aussagen alles zu trivial gesehen wird.

 

Tipp: Mit Endalter 67 abschließen, auf Endalter 60 kann sie später sofern Sie das möchte immer noch.

 

Wenn jetzt als auch in Zukunft bspw. 50€-60€ im Monat für 1500€ Euro BU-Rente (alles unter 1,5k sind langfristig mEn Hartz-IV-Vermeidungspolicen und keine Statusabsichetung) schon als zu teuer angesehen werden, stellt sich mir eine Frage: Wenn 50 € weniger im Monat schon weh tun bzw Panik auslösen, ja was gedenkt ihr dann erst zu tun wenn das ganze Einkommen (inkl. Zahlungen in die gesetzl. Rentenversicherung) wegfällt? Ohne Worte...

 

PS: BU is nach wie vor nix für do it yourself..

 

 

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Zitat

du würdest es nur nicht verstehen...

 

Zitat

Wenn 50 € weniger im Monat schon weh tun bzw Panik auslösen

 

Meine Güte!

 

Geht das eigentlich wirklich nicht ohne Beleidigungen und Rumpöbeleien? Hier kann doch jeder das schreiben, was er für richtig hält. Die Leser werden schon in der Lage sein, sich das herauszusuchen, was für sie richtig ist...

 

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Das hat nichts mit Pöbeleien zu tun, zumal das erste Zitat wohl nicht von mir stammt.

 

Bevor man sich unnötigerweise auf den Schlips getreten fühlt, darfst du gerne ein Gegenargument bringen.

 

Wenn bei EA 18 Jahre und einer Absicherungshöhe von 1.000€ schon mit der Preiskeule hantiert wird, fehlt mir halt jedes Verständnis.

 

Es geht bei einer BU nicht um den Preis umd auch nicht darum welche Gesellschaft die meisten Kochlöffel in irgendnem Testheft bekommt.

Es geht hier um eine lebenslange Absicherung, die man bestenfalls schon in jungen Jahren in einer sinnvollen Gestaltung abschließt.

 

Wenn ich den Thread überfliege finde ich haufenweise Halbwahrheiten aus diversen Finanzportalen und Zeitschriften. Man ist fern davon die Konstrukte und deren mögliche Ausgestaltung auch nur im Ansatz verstanden zu haben.

Stattdessen wird mit irhendwelchen Testergebnissen aus Portalen um sich geworfen.

 

Polydeikes führt wie mehrmals gewünscht treffend zu fachlichen Fragen aus und wir weisen immer wieder darauf hin, dass eine BU do it yourself mit magerem Halbwissen in 99 Prozent der Fälle in die Hose geht.

 

Ja Herrgott noch eins, wo ist denn euer Problem?

Eine BU kann man nicht in 30 Min im Forum besprechen und das auch aus gutem Grund...

Mir geht der Trend des sinkenden fachlichen Niveaus iVm dem Amspruchsdenken die letzten Wochen im WPF echt gehörig auf die Nüsse..

 

 

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Was ist nicht verstehe - die BU kriegt ihr doch eh nicht kostenlos. Also geht zu einem spezialisierten Makler und lasst euch beraten (dieser wird euch alles erklären und ihr kriegt ne gute Absicherung) und es wird nichtmal teurer...

 

Alles andere könnt ihr vergessen - BU, private KV und diverse wichtige Absicherungen gehören in die Hand eines Experten. Eure Energie solltet ihr lieber dafür nutzen, einen vernünftigen Experten zu finden.

 

Gruß

 

 

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