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herbert_21

Behrens Anleihe 6,25% 06/24

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Cai Shen
Posted
vor 1 Stunde von Schwabenpfeil:

...ich bin dann mal in Quarantaine, muss irgendeine Seuche haben.

Damit wäre aber bewiesen, dass du nicht junkbondking bist. :rolleyes:

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asche
Posted · Edited by asche

Gerade gesehen, dass der Handel der 24er wieder aufgenommen wurde. Natürlich flat.

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Stift
Posted · Edited by Stift

Die 20iger Behrens, A161Y5, ist wieder in Frankfurt handelbar.

Aktuell 21,25 Geld zu 23 Brief, natürlich ohne Stückzinsen.

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Schwabenpfeil
Posted

...ja, aber für mich doch nicht handelbar, denn ich habe sowohl bei Flatex als auch bei der Voba die (Kauf-) Order abgelehnt bekommen mit dem Hinweis, dass die Gültigkeitsdauer der Order hinter dem Fälligkeitsdatum der Anleihe liegt. Das ist formal richtig. Ein Mitarbeiter meiner Volksbank war aber in der Vergangenheit in der Lage, das zu überbrücken.

 

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Stift
Posted
vor 2 Stunden von Schwabenpfeil:

...ja, aber für mich doch nicht handelbar, denn ich habe sowohl bei Flatex als auch bei der Voba die (Kauf-) Order abgelehnt bekommen mit dem Hinweis, dass die Gültigkeitsdauer der Order hinter dem Fälligkeitsdatum der Anleihe liegt. Das ist formal richtig. Ein Mitarbeiter meiner Volksbank war aber in der Vergangenheit in der Lage, das zu überbrücken.

 

Na, wenn du bereits versucht hast zu kaufen, dann hast du sicher eine Meinung wie es hier weitergehen wird.

Magst du sie mit uns teilen?

 

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Genussschein
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Ich habe mich mit JFB auch beschäftigt .

Aufgrund der Refinanzierung bzw. der Rückzahlung der 2020iger Anleihe , den Infos die bekannt sind , dem Aktienkursverlauf seit 3 Jahren und meinem 

Bauchgefühl , werde ich hier nicht investieren .

 

Alleine die zeitl. Komponente zur Refinanzierung/Rückzahlung der 2020iger Anliehe betrachtet ließe mich ja zum Schluss kommen :

Ok Verschiebung , wegen Corona - man hat vielleicht nur telefoniert , Video Konferenz - keine oder zu wenige persönliche Treffen , hat man bei JFB vielleicht unterschätzt , vielleicht  zu spaet in die Refinanzierung gegangener - hat bisher immer geklappt , zu naiv - wer weiß es schon genau .

 

Schaut man sich den Kursverlauf der 24iger Anleihe an , im Tief bei 8 Prozent , nun schon wieder über 22 - da steckt ein gewisser Optimismus drin .

Wer wollte , haette ja besser die 24iger Anleihe in den letzten Tagen gekauft , die war ja schnell wieder handelbar .

 

Nun aber der Aktienverlauf :

 

Hier gehts seit Jahren nur bergab , im 3 Jahres Chart von 6 auf 0,4 euro .

Investoren verlieren den Glauben ans Unternehmen , welches sich von Finanzierung zu Finanzierung hangelt .

 

Bauchgefühl :

Ich vergleiche JFB ein bisschen mit Sanha .

Habe sie seinerzeit weit vor Corona verkauft .

Man hangelt sich so um die schwarze Null herum und das Umfeld wird nicht wirklich besser

Man hat Schulden am Bein aber irgendwie ....

 

Die paragon ist auch so ein Fall .

Die Anleihe schwächelt , die Aktie hält sich , Bauchgefühl sagt OK 

Ich halte paragon für weiterhin interessant .

 

Letztendlich muss sich jeder selber ein Bild machen .

Wie gesagt , nur die Verschiebung der Rückzahlung und Probleme bei der Refinanzierung sind kein Beinbruch.

Wie steht es aber wirklich ums Unternehmen - das muss sich jeder selber hinterfragen .    

Wie weit bist Du weg vom Unternehmen , vom Management ?

 

:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

 

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John Silver
Posted
vor 3 Stunden von Genussschein:

Ich habe mich mit JFB auch beschäftigt .

Aufgrund der Refinanzierung bzw. der Rückzahlung der 2020iger Anleihe , den Infos die bekannt sind , dem Aktienkursverlauf seit 3 Jahren und meinem 

Bauchgefühl , werde ich hier nicht investieren .

 

Alleine die zeitl. Komponente zur Refinanzierung/Rückzahlung der 2020iger Anliehe betrachtet ließe mich ja zum Schluss kommen :

Ok Verschiebung , wegen Corona - man hat vielleicht nur telefoniert , Video Konferenz - keine oder zu wenige persönliche Treffen , hat man bei JFB vielleicht unterschätzt , vielleicht  zu spaet in die Refinanzierung gegangener - hat bisher immer geklappt , zu naiv - wer weiß es schon genau .

 

Schaut man sich den Kursverlauf der 24iger Anleihe an , im Tief bei 8 Prozent , nun schon wieder über 22 - da steckt ein gewisser Optimismus drin .

Wer wollte , haette ja besser die 24iger Anleihe in den letzten Tagen gekauft , die war ja schnell wieder handelbar .

...

Letztendlich muss sich jeder selber ein Bild machen .

Wie gesagt , nur die Verschiebung der Rückzahlung und Probleme bei der Refinanzierung sind kein Beinbruch.

Wie steht es aber wirklich ums Unternehmen - das muss sich jeder selber hinterfragen .    

Wie weit bist Du weg vom Unternehmen , vom Management ?

 

:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

 

Ich verstehe Deinen Post nicht ganz. Da hätten doch Blicke in den Geschäftsbericht und in die Mitteilungen gereicht. Stand ja auch für Faule in jedem Board zum Thema Behrens, dass die Refinanzierung noch nicht geklärt ist und diese ggf. eine Insolvenz zur Folge haben könnte.

Und was der Kursverlauf der Anleihe aussagen soll ist mir auch nicht klar. Das war zuerst Panik und jetzt ist der Kurs auf einem halbwegs "nach Panik" Niveau.

Das gleich gilt für den Aktienkurs.

Auch hier reicht in beiden Fällen ein Blick in den Geschäftsbericht. Der Laden verdient Geld bis zum EBIT. Nach den Zinszahlungen wird es ganz schwer und ohne Refinanzierung ist eine Tilgung kaum stemmbar. Warum sollten daher die Aktien weiterhin auf einem EUR 6 Niveau stehen bleiben oder sogar steigen?

Die Bonds werden aber selbst bei einer Insolvenz nicht völlig wertlos und diese ist meiner Meinung nach auch nicht nötig.

Vermutlich langt ein Anleihenschnitt und eine Zinsstundung oder ein Coupon-Schnitt, natürlich unter Beteiligung der Aktionäre.

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Stift
Posted
Am 20.11.2020 um 18:10 von Schwabenpfeil:

...ja, aber für mich doch nicht handelbar, denn ich habe sowohl bei Flatex als auch bei der Voba die (Kauf-) Order abgelehnt bekommen mit dem Hinweis, dass die Gültigkeitsdauer der Order hinter dem Fälligkeitsdatum der Anleihe liegt. Das ist formal richtig. Ein Mitarbeiter meiner Volksbank war aber in der Vergangenheit in der Lage, das zu überbrücken.

 

Gleiches Problem bei consors gehabt - ist jetzt bereinigt: Kauf nominell 10k Behrens 20, A161Y5, zu 17,75 in Frankfurt.

Kommt nicht in den Transaktionsthread, da Spielcasino.

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Genussschein
Posted
Am 21.11.2020 um 23:11 von John Silver:

Ich verstehe Deinen Post nicht ganz. Da hätten doch Blicke in den Geschäftsbericht und in die Mitteilungen gereicht. Stand ja auch für Faule in jedem Board zum Thema Behrens, dass die Refinanzierung noch nicht geklärt ist und diese ggf. eine Insolvenz zur Folge haben könnte.

Und was der Kursverlauf der Anleihe aussagen soll ist mir auch nicht klar. Das war zuerst Panik und jetzt ist der Kurs auf einem halbwegs "nach Panik" Niveau.

Das gleich gilt für den Aktienkurs.

Auch hier reicht in beiden Fällen ein Blick in den Geschäftsbericht. Der Laden verdient Geld bis zum EBIT. Nach den Zinszahlungen wird es ganz schwer und ohne Refinanzierung ist eine Tilgung kaum stemmbar. Warum sollten daher die Aktien weiterhin auf einem EUR 6 Niveau stehen bleiben oder sogar steigen?

Die Bonds werden aber selbst bei einer Insolvenz nicht völlig wertlos und diese ist meiner Meinung nach auch nicht nötig.

Vermutlich langt ein Anleihenschnitt und eine Zinsstundung oder ein Coupon-Schnitt, natürlich unter Beteiligung der Aktionäre.

Also ,

 

Geschäftsberichte , Anleihenratings und andere Unternehmensmeldungen sind nicht alles ( nein , ich verweise nicht auf Wirecard)

Ich wollte nur schreiben , daß JFB für mich kein Investment ist , allenfalls wäre es ein Zock - aber nicht mehr .

Ich lasse mich von den Unternehmenszahlen nicht blenden und glaube nicht , wenn die Rückzahlung der 20iger Anleihe in trockenen Tüchern ist / wäre -

wird alles gut .

 

Man kann sich ja mal anderweitig einlesen ab Seite 105

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/792930-1041-1050/joh-friedrich-behrens-ag-naegel-mit-koepfen

 

Das ist von heute

https://www.finance-magazin.de/wirtschaft/deutschland/die-behrens-pleite-ein-baerendienst-fuer-private-debt-2069901/

 

Sicher ist das den meisten hier mehr oder weniger bekannt , ich betrachte das ganze Unternehmen und sage "nein" zu jeglichem Investment . 

 

o:)o:)o:)

 

 

 

 

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John Silver
Posted
Am 21.11.2020 um 19:23 von Genussschein:

Ich habe mich mit JFB auch beschäftigt .

Aufgrund der Refinanzierung bzw. der Rückzahlung der 2020iger Anleihe , den Infos die bekannt sind , dem Aktienkursverlauf seit 3 Jahren und meinem 

Bauchgefühl , werde ich hier nicht investieren .

...

Letztendlich muss sich jeder selber ein Bild machen .

Wie gesagt , nur die Verschiebung der Rückzahlung und Probleme bei der Refinanzierung sind kein Beinbruch.

Wie steht es aber wirklich ums Unternehmen - das muss sich jeder selber hinterfragen .    

Wie weit bist Du weg vom Unternehmen , vom Management ?

 

:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

 

Jetzt verstehe ich Dich. Die Firma hat Insolvenz angemeldet (12.11.2020) und Du kommst dann am 21.11.2020 zu der Erkenntnis,

daß das kein Investment für Dich ist ... 

 

vor 3 Stunden von Genussschein:

Also ,

Geschäftsberichte , Anleihenratings und andere Unternehmensmeldungen sind nicht alles ( nein , ich verweise nicht auf Wirecard)

Ich wollte nur schreiben , daß JFB für mich kein Investment ist , allenfalls wäre es ein Zock - aber nicht mehr .

Ich lasse mich von den Unternehmenszahlen nicht blenden und glaube nicht , wenn die Rückzahlung der 20iger Anleihe in trockenen Tüchern ist / wäre -

wird alles gut .

...

Sicher ist das den meisten hier mehr oder weniger bekannt , ich betrachte das ganze Unternehmen und sage "nein" zu jeglichem Investment . 

...

Nur Interesse halber: Von welchen Zahlen soll man sich denn im Geschäftsbericht 2019 blenden lassen? 

 

 

 

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Stift
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SdK ruft Anleiheinhaber der Joh. Friedrich Behrens AG zur Interessensbündelung auf



Die Joh. Friedrich Behrens AG hatte am 11. November 2020 die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung wegen Zahlungsunfähigkeit beim zuständigen Amtsgericht beantragt, nachdem zuvor Verhandlungen über eine Refinanzierung einer am 11. November 2020 fälligen Anleihe geplatzt waren. Das zuständige Insolvenzgericht hat Herrn
Rechtsanwalt Dr. Christoph Morgen zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Für die Tochtergesellschaften der Behrens AG wurden keine Insolvenzanträge gestellt. Laut Unternehmensangaben entwickelte sich das operative Geschäft der Behrens-Gruppe nach einem Corona-bedingten Einbruch zuletzt wieder positiv und soll daher auch fortgesetzt werden.
Am 21. Dezember 2020 hat die Gesellschaft schließlich die Inhaber der beiden von der Gesellschaft emittierten Anleihen 2015/2020 (ISIN DE000A161Y52) sowie 2019/2024 (ISIN DE000A2TSEB6) dazu aufgerufen, im Wege einer Abstimmung ohne Versammlung jeweils einen gemeinsamen Vertreter der Anleihen zu wählen. Die Gesellschaft hat vorgeschlagen, die One Square Advisory Services S.à.r.l. als gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger zu wählen. Die Abstimmung ohne Versammlung der Anleihegläubiger findet im Abstimmungszeitraum von Dienstag, den 5. Januar 2021 (0:00 Uhr), bis Donnerstag, den 7. Januar 2021 (24:00 Uhr), statt. Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V geht davon aus, dass in der Abstimmung ohne Versammlung das nötige Quorum 50 % des ausstehenden Nennwertes der Anleihen nicht erreicht werden wird, und somit die Beschlussfähigkeit nicht erreicht werden wird. Daher wird aus Sicht der SdK eine sogenannte zweite Anleihegläubigerversammlung einberufen werden, die laut Unternehmensangaben als Präsenzversammlung in Ahrensburg stattfinden soll.


Die SdK rät den betroffenen Anleiheinhabern daher, sich zu organisieren, um so eine bestmögliche Wahrung ihrer Interessen gewährleisten zu können. Betroffenen Anlegern bietet die SdK an, sich unter www.sdk.org/behrens für einen kostenlosen Newsletter zu registrieren, über den die SdK die Anleiheinhaber über die weiteren Entwicklungen informieren wird. Die SdK bietet allen betroffenen Anleiheinhabern ferner an, diese kostenlos auf der kommenden Anleihegläubigerversammlungen zu vertreten.

Ihren betroffenen Mitgliedern steht die SdK für Fragen gerne per E-Mail unter info@sdk.org oder unter der Telefonnummer 089 / 2020846-0 zur Verfügung.


München, den 28. Dezember 2020

SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.

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Stift
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Die SdK empfiehlt in ihrem ersten Newsletter zu Behrens nicht an der Abstimmung teilzunehmen und so die Beschlussfähigkeit zu verhindern.

Sie befürchtet einen übereilten Verkauf der Firmenassets zu einem zu niedrigen Preis.

 

Zitat

Aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft und der von uns angenommenen soliden bilanziellen Situation erscheint ein schneller Verkauf nicht notwendig. Aus Sicht der SdK gibt es vor allem die folgenden drei denkbaren Szenarien, um das Insolvenzverfahren zu beenden:

1.Verkauf an einen Investor, der den fairen, durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer zu ermittelnden Marktwert bezahlt.

2.Prolongation der fälligen Anleihe 2015/2020 um weitere 12–18 Monate, um eine alternative Finanzierung zu finden.

3.Debt-to-Equity Swap: Die Anleiheinhaber verzichten auf die Rückzahlung der Anleihe und werden dafür Eigentümer der Gesellschaft.

In allen drei Fällen gehen wir davon aus, dass der Gegenwert, den die Anleiheinhaber erhalten könnten, nahe an dem Nennwert der Anleihe liegen würde.

  

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Stift
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Am 23.11.2020 um 11:43 von Stift:

Gleiches Problem bei consors gehabt - ist jetzt bereinigt: Kauf nominell 10k Behrens 20, A161Y5, zu 17,75 in Frankfurt.

Kommt nicht in den Transaktionsthread, da Spielcasino.

Verkauft zu 25,5% in Düsseldorf. 

Von One Square Advisory Services möchte ich nicht vertreten werden...  

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Schwabenpfeil
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Bei Behrens hat sich heute ab 15 Uhr durch die Ad-hoc-Meldung in Richtung Restrukturierung etwas bewegt. Beide Anleihen sind auf über 36 gesprungen, lebhafte Umsätze.

 

 

 

 

 

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John Silver
Posted · Edited by John Silver

Schwabenpfeil bezieht sich auf diese Meldung:

 

Zitat

DGAP-News: Joh. Friedrich Behrens AG: Mögliches Restrukturierungskonzept mit großem Anleiheinvestor abgestimmt
19.01.2021 / 15:05
- Grundkonzept für mögliche Anleiherestrukturierung für den Fall zu geringer Kaufangebote aus M&A-Prozess
- Fortführungslösung für Behrens AG weiterhin angestrebt

Ahrensburg, 19. Januar 2021 - Die Joh. Friedrich Behrens AG gibt bekannt, dass die Gesellschaft sich mit einem Anleihegroßgläubiger, Herrn Markus Pfitzke, dem vorläufigen Sachwalter und den Altaktionären auf ein von Herrn Pfitzke vorgeschlagenes gemeinsames Grundkonzept für eine Fortführungslösung der Behrens AG geeinigt hat. Von dem Konzept soll Gebrauch gemacht werden, sofern sich aus dem M&A-Prozess für die Gläubiger kein befriedigendes Angebot ergeben sollte.

Der Vorschlag für die Fortführung umfasst neben einem Kapitalschnitt der Aktie (ISIN DE0005198907) und einer anschließenden Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht für die Altaktionäre vor allem eine Restrukturierung der Anleihen 2015/2020 (ISIN DE000A161Y52) sowie 2019/2024 (ISIN DE000A2TSEB6) in Form der Gewährung einer neuen Anleihe sowie eines Rechts auf einen Debt-to-Equity-Swap. Die Anleihen 2015/2020 sowie 2019/2024 und die entsprechenden Zinsforderungen sollen gegen Erwerbsrechte auf Aktien sowie auf eine neue Anleihe mit angepassten Anleihebedingungen eingebracht werden. Die bisherigen Anleihegläubiger der Behrens AG bleiben damit nicht nur Anleihegläubiger, sondern können zukünftig auch als wesentliche Aktionäre Mitinhaber des Unternehmens werden und an der Wertsteigerung des Unternehmens partizipieren.

Diese Gesamtstruktur ist mit dem designierten gemeinsamen Vertreter abgestimmt und wird von diesem unterstützt. Weitere Details und der konkrete Ablauf werden derzeit zwischen den beteiligten Parteien abgestimmt und kurzfristig bekannt gegeben.
...
 

 

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2021-01/51769441-dgap-news-joh-friedrich-behrens-ag-moegliches-restrukturierungskonzept-mit-grossem-anleiheinvestor-abgestimmt-022.htm

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gravity
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Konzept für mögliche Restrukturierung der Anleihen und Kapitalmaßnahmen parallel zum laufenden M&A Prozess

Zitat

Die Anleihen 2015/2020 sowie 2019/2024 und die entsprechenden Zinsforderungen sollen gegen Erwerbsrechte auf Aktien sowie auf eine neue Anleihe in Höhe von 50 % des Nennwerts der alten Anleihen mit angepassten Anleihebedingungen, wie z.B. einer verlängerten Laufzeit, eingebracht werden. Die bisherigen Anleihegläubiger der Joh. Friedrich Behrens AG bleiben damit nicht nur Anleihegläubiger, sondern können zukünftig auch als wesentliche Aktionäre Mitinhaber des Unternehmens werden und an der Wertsteigerung des Unternehmens partizipieren.

 

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