Wilderhund85

Langzeitportfolio weltweit WilderHund

34 posts in this topic

Posted · Edited by Wilderhund85
Änderung sicherer Teil Positionen änderung auf gesammt 15/85

LangzeitPortfolioWeltweit 

 

Guten Tag liebe Forumsgemeinde.

 

Mich würde euer Meinung zu folgendem Portfolio interessieren. 

 

 

Das Porfolio sollte dem langfristigen Vermögensaufbau dienen und der Kaufen und Halten Strategie  folgen. 

 

Rahmenbedingungen:

 

Anlagehorizont 20-30 Jahre 

 

Berufliche Situation Beamter 

 

Verheiratet

 

1 Kind 

 

Alle erforderlichen Versicherungen vorhanden 

 

Selbst genutzte  Immobilie  vorhanden  (hohe Eigenkapitalsrate durch Erbschaft)

Restlaufzeit 11 Jahren jährliche Sondertilgungen  werden maximal ausgenutzt

 

Entgegen der Meinung der immer mehr werdenden Weltunterganspropheten und Verschwörungstheoretiker gehe ich persönlich davon aus dass es langfristig weiter effiziente Märkte geben wird an welchen man als Anleger teilhaben kann und geordnete politische und soziale Strukturen überwiegen werden sowie Deutschland langfristig nicht im kriegsähnlichen Szenario versinken wird. 

 

Von einem kompletten Zusammenbruch Europas mit kriegsähnlichen Zuständen gehe ich nicht aus.

 

langfristige strukturelle Umgestaltung der EU sowie Währungsunion wäre evtl möglich wie genau nicht abzusehen. 

 

Somit zur Risikobereitschaft.

 

Aufgrund des langen Anlagehorizontes von 20-30 Jahren und der Tasache dass ich als Beamter finanziell gut Grundversorgt bin kann ich sehr starke Schwankungen und Einbrüchen welche bestimmt kommen werden aussitzen. 

Ein Totalverlust des Risikobehafteten Teiles kann verschmerzt werden und würde mich nicht ans Existenzminimum bringen sondern mein Lebensstandart welcher als bescheiden oder bodenständig zu bezeichnen ist würde nicht beeinträchtigt werden. Mit vorrübergehenden Einbrüchen von bis zu 70% im Aktienteil wird fest gerechnet.

 

Der Riskante Anteil des Portfolios ist nicht fest für die Altersvorsorge eingeplant.

 

Das Portfolio sollte Einfach sein, leicht zu verstehen und wenig Zeitaufwendig.

 

Rebalancing des Gesammtportfolios wie auch der einzelnen Teilbereiche wird alle 12 Monate bei Abweichungen von >5 % durchgeführt. 

 

Über die nächsten 20-30 Jahre rechne ich von einer durchschnittliche jährliche Rendite von 4-5%

 

 

Portfolio:

 

Sollte es zu einem Totalausfall des Einkommens kommen wäre ein Notgroschen um alle bestehenden Kosten  für 1 Jahr decken zu können vorhanden. Größere Anschaffungen sind für die nächsten 10 Jahre nicht geplant. 

 

10T €  invest Reserv für auserturlich Nachkauf bei Kurssturz ebenfall vorhande nichtvteil von depod

 

 

 

 

 

Risikoarmer Teil / riskanter Teil 

 

15/85 

 

Risikoarmer Teil 

 

30%  Edelmetall 

 

70%   Tagesgeld ING Diba Rating A2

 

Nach 15 Jahren mit steigend Volumen  wird angefangen das Risiko Verhältnis des Portfolios schrittweise auf 60risikoarm /40 Aktien anzupassen

Und um ein weiter Anlageklass Deutsche Staatsanleihen AAA ergänzt. 

 

 

RISKANTER Teil 

 

AKTIEN ETF 

 

75%DM  25%EM 

 

85% Vanguard FTSE ALL World 

15% Vanguard FTSE EM 

 

Die Wahl des All world  mit bereits ca 10% EM und des EM als Ergänzung ist bewusst gewählt über die Sinnhaftigkeit wurde im Forum schon oft genug diskutiert. Ich für mich habe mich dafür entschieden. 

 

 

Monatliche Sparrate risiko Teil  ETF 1785€

Die Sparrate ist so gewählt dass es möglich ist unter Beibehaltung meines Lebensstandarts genügend Rücklagen für die Anpassung des risikoarmer Anteils möglich ist. 

 

Ausführung manuelles monatliches nachkaufen sowie anlegen der Ausschüttungen. 

 

 

 

Rechtschreibfehler und Fehler Im Ausdruck bitte ich um Entschuldigung sie sind nicht aus Faulheit sondern aufgrund von eine Behinderung ...

 

 

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Posted · Edited by Nachdenklich

Wow!

 

Edit:  Warum "Wow!"?  Die vorgestellten Zahlen überraschen mich dann doch; außer da ist noch ein weiteres Gehalt.

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vor 3 Stunden von Wilderhund85:

Mit vorrübergehenden Einbrüchen von bis zu 70% im Aktienteil wird fest gerechnet.

Dann verstehe ich die Allokation von 80% risikobehaftetem Anteil nicht. 

Genauso sind 95% FIAT Geldanlagen im risikoarmen Teil reichlich inkonsequent, wenn tiefe Verwerfungen des Geldsystems mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartet werden. 

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vor 5 Minuten von Cai Shen:

Dann verstehe ich die Allokation von 80% risikobehaftetem Anteil nicht. 

Er schreibt doch:

vor 3 Stunden von Wilderhund85:

Mit vorrübergehenden Einbrüchen von bis zu 70% im Aktienteil wird fest gerechnet.

Wenn er damit rechnet, daß die Einbrüche vorübergehend sein werden,

... und wenn er davon ausgeht, daß er nicht vorhersehen kann, wann diese Einbrüche geschehen,

dann spricht doch nichts gegen einen Anteil von 80% risikobehafteter Anlagen.

 

 

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Posted · Edited by Wilderhund85

vor 26 Minuten von Cai Shen:

Dann verstehe ich die Allokation von 80% risikobehaftetem Anteil nicht. 

Genauso sind 95% FIAT Geldanlagen im risikoarmen Teil reichlich inkonsequent, wenn tiefe Verwerfungen des Geldsystems mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartet werden. 

 

Dann verstehe ich die Allokation von 80% risikobehaftetem Anteil nicht. 

 

Aufgrund des langen Anlagehorizontes und der Tatsache dass es nicht vorhersehbar ist wann es zu solchen Einbrüchen auf den Aktienmärkten kommt sehe ich in dieser Phase eine 20/80 Verteilung weniger kritisch 

 

 

enauso sind 95% FIAT Geldanlagen im risikoarmen Teil reichlich inkonsequent, wenn tiefe Verwerfungen des Geldsystems mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartet werden. 

 

Du musst genau lesen wie ich schreibe. 

Ich habe nicht geschrieben dass ich tiefe Verwerfungen des Geldsystemes mit hoher Warscheinlichkeit erwarte sondern :

 

Eine mittel bis langfristige strukturelle Umgestaltung der EU sowie Währungsunion kann ich mir vorstellen 

 

 

Den Festgeldanteil würde ich gerne in eine Andere risikoarme Anlageklasse welche das angesprochene mögliche Risiko reduziert ändern und dabei 10% erhöhen und den Bargeldteil um 10 reduzieren. 

Aufgrund der Tatsache dass ich jedoch nicht kurzfristig mit solchen Umgestaltungen der EU sowie der Währungsraumes rechne und ich nur bereit bin in Anlageformen zu investieren welche ich verstehe und nachvollziehen kann ist vorerst die Festgeldanlage alternativlos was sich jedoch mittelfristig ändern kann. 

 

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Perfekt geplant und vorgestellt. Go for it.

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vor 32 Minuten von Nachdenklich:

Wow!

 

Edit:  Warum "Wow!"?  Die vorgestellten Zahlen überraschen mich dann doch; außer da ist noch ein weiteres Gehalt.

 

Ein zweites Einkommen ist vorhanden. 

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vor 3 Stunden von Wilderhund85:

Risikoarmer Teil / riskanter Teil 

 

20/80 

Prozente alles schön und gut. Aber deine 20% risikoarm splittest Du ganz schön. 

Von daher ca. wie hoch ist der reale Wert in €?

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Gerade eben von west263:

Prozente alles schön und gut. Aber deine 20% risikoarm splittest Du ganz schön. 

Von daher ca. wie hoch ist der reale Wert in €?

Protzente mit € zu hinterlegen ist wenig sinnvoll es ändert nichts ausser die Einheit ...

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Posted · Edited by Hoodie

vor einer Stunde von Wilderhund85:

Protzente mit € zu hinterlegen ist wenig sinnvoll es ändert nichts ausser die Einheit ...

Wenn du 1000€  im risikoarmen Teil hast, macht 50€ Edelmetall, 150€ in Bar, 600€ Tagesgeld und 200€ Festgeld keinen Sinn.

 

Wenn du 1.000.000€ im risikoarmen Teil hast, macht 50.000€ Gold, 150.000€ in bar, 600.000€ Tagesgeld (aufgeteilt auf mehrere Konten) und 200.000€ Festgeld schon deutlich mehr Sinn (über 150.000€ in bar könnte man streiten).

 

Selbiges könnte man für 10.000 oder 100.000€ risikoarmen Anteil sicherlich nochmals anders sehen, es macht also sehr wohl einen Unterschied wie hoch die relativen Anteile sind...

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Danke @Hoodie, besser hätte ich auf die Antwort nicht antworten können. 

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vor 5 Stunden von Wilderhund85:

Risikoarmer Teil 

 

5%Edelmetall

Seit wann sind denn Edelmetalle risikoarm? :rolleyes:

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Posted · Edited by Wilderhund85

vor 36 Minuten von Hoodie:

Wenn du 1000€  im risikoarmen Teil hast, macht 50€ Edelmetall, 150€ in Bar, 600€ Tagesgeld und 200€ Festgeld keinen Sinn.

 

Wenn du 1.000.000€ im risikoarmen Teil hast, macht 50.000€ Gold, 150.000€ in bar, 600.000€ Tagesgeld (aufgeteilt auf mehrere Konten) und 200.000€ schon deutlich mehr Sinn (über 150.000€ in bar könnte man streiten).

 

Selbiges könnte man für 10.000 oder 100.000€ risikoarmen Anteil sicherlich nochmals anders sehen, es macht also sehr wohl einen Unterschied wie hoch die relativen Anteile sind...

 

Aufgrund der regelmäßigen (monatlich) zufliesenden Beträge im riskanten Teil in Höhe von 1700€ sowie den Kursschwankungen ergibt sich eine Dynamik im gesamten Portfolio welche eine regelmäßige (alle 12 Monate) Anpassung erforderlich machen kann. Anhand der Höhe der monatlichen Zuflüsse in Höhe von 1700€ im risikoteil kann man mit Kenntnis  über die % Gewichtungen der Gesammtportfolioverteilung auf den risikoarme Teil schließen. 

BEI dieser Gesamtbetrachtung unter Berücksichtigung des zukünftig zu investierenden Kapitals schien mir mit meinem derzeitigen Kenntnisstand und unter Berücksichtigung meiner Ansprüche als momentan zweckmäsigsten und angemessen Risikoarm. Wie ich schrieb beabsichtige mit steigendem Volumen des Gesammtportfolios ich mich zukünftig mittelfristig im Bereich risikoarmes Invesment gerade im Bereich Renten ETF weiterzubilden und soweit mit schwerer Behinderung mir  möglich wenn ich genug wissen habe und zu Anforderungen passt Anpassungen vorzunehmen. 

 

 

 

 

vor 22 Minuten von whister:

Seit wann sind denn Edelmetalle risikoarm? :rolleyes:

 RISIKO ist aus meiner Sicht ein sehr individueller Begriff und allgemein schwer zu definieren.  Aus meiner persönlichem Sicht und zu meinen Anforderungen sind Edelmetalle in dem gewählten Anteil von 5% des Risikoarmen Anteils in der Lage MEIN gesamtPortfolio gegen meine persönlich  definierten Risiken in von MIR gewünschten Maße abzusichern. 

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vor 2 Stunden von Wilderhund85:

Eine mittel bis langfristige strukturelle Umgestaltung der EU sowie Währungsunion kann ich mir vorstellen 

Auch wenn Nachfragen hinsichtlich der Tiefgründigkeit der Strategie hier offensichtlich nicht erwünscht sind, versuch ich's nochmal. 

 

Was spricht unter Einbeziehung einer möglichen Euro-Währungsunion gegen den Kauf von Fremdwährungen bzw. besser Fremdwährungsanleihen? 

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Posted · Edited by Wilderhund85

vor 10 Minuten von Cai Shen:

Auch wenn Nachfragen hinsichtlich der Tiefgründigkeit der Strategie hier offensichtlich nicht erwünscht sind, versuch ich's nochmal. 

 

Was spricht unter Einbeziehung einer möglichen Euro-Währungsunion gegen den Kauf von Fremdwährungen bzw. besser Fremdwährungsanleihen? 

 

Bitte evtl unangebrachte  Ausdrucksform entschuldigen. 

DISKUSSION ANREGUNGEN NACHFRaAGEn EMPFEHLUNGEN INFORMATIONEN 

Ausdrücklich Gewünscht! 

 

Mittelfristig sollte mit steigendem Volumen des Portfolios wie erwähnt zur Absicherung eines Euro Ausfalles eine zusätzliche Absicherungskomponente die derzeitige Festgeldanlage ersetzen und das benannte Risiko abdecken. 

 

In wie weit sich eine Bar vorgehaltenen stabile bewährte Fremdwährung eignet oder evtl Anleihen kann ich noch nicht beurteilen dazu muss ich mich über die Anlagemöglichkeiten erst umfangreich informieren. 

 

Wichtig ist Portfolio sollte so einfach wie möglich aber umfangreich wie nötig  gehalten werden.

 

 

 

 

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vor 16 Stunden von Wilderhund85:

Das Portfolio sollte Einfach sein, leicht zu verstehen und wenig Zeitaufwendig.

 

vor 10 Stunden von Wilderhund85:

Wichtig ist Portfolio sollte so einfach wie möglich aber umfangreich wie nötig  gehalten werden.

 

Für mich passt da die Kleinteiligkeit im sicheren Teil nicht dazu. Die vier Positionen sollen in Summe eine Rendite von 0,106% (vor Steuern) bringen, bei 20% Anteil also einen Beitrag von 0,02% zur Portfoliorendite. Die 80% Aktien hingegen sollten (ich hab 4-5% als 4,5% Zielrendite interpretiert) 5,6% zur Rendite beitragen, also 0,056% pro Prozent des Portfolios im Aktienteils Ein anheben der Aktienquote auf 80,38% (d.h. in der Rebalancing-Unschärfe) hätte demnach den selben Erwartungsertrag bei 0% Rendite vom risikolosen Teil, ebenso eine Abweichung von 0,027% (also z.B. 4,527% Rendite) bei der Rendite des Aktienteils.

 

Das 1% Edelmetall (5% von 20%) sind trotz hoher Sparleistung nur 255 Euro pro Jahr, aktuell wäre das etwa alle fünf Jahre eine Unze Gold. Ich würde mir entweder Edelmetalle (Rohstoffe) in einen Umfang dazu nehmen die irgendeinen Absicherungseffekt haben (d.h. wohl 5%+ von Gesamtportfolio) oder es ganz bleiben lassen (so mach ich es persönlich). T&FG würde ich nur dann aufsplitten, wenn es eine spürbare Auswirkung auf die Rendite hat. 0,106% (bzw. 0,13% wenn man Bargeld/Gold nicht berücksichtigt und nur TG/FG zusammenzieht) schafft man auch nur mit TG.

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Posted · Edited by Wilderhund85

vor 54 Minuten von CobbDouglas:

 

 

Für mich passt da die Kleinteiligkeit im sicheren Teil nicht dazu. Die vier Positionen sollen in Summe eine Rendite von 0,106% (vor Steuern) bringen, bei 20% Anteil also einen Beitrag von 0,02% zur Portfoliorendite. Die 80% Aktien hingegen sollten (ich hab 4-5% als 4,5% Zielrendite interpretiert) 5,6% zur Rendite beitragen, also 0,056% pro Prozent des Portfolios im Aktienteils Ein anheben der Aktienquote auf 80,38% (d.h. in der Rebalancing-Unschärfe) hätte demnach den selben Erwartungsertrag bei 0% Rendite vom risikolosen Teil, ebenso eine Abweichung von 0,027% (also z.B. 4,527% Rendite) bei der Rendite des Aktienteils.

 

Das 1% Edelmetall (5% von 20%) sind trotz hoher Sparleistung nur 255 Euro pro Jahr, aktuell wäre das etwa alle fünf Jahre eine Unze Gold. Ich würde mir entweder Edelmetalle (Rohstoffe) in einen Umfang dazu nehmen die irgendeinen Absicherungseffekt haben (d.h. wohl 5%+ von Gesamtportfolio) oder es ganz bleiben lassen (so mach ich es persönlich). T&FG würde ich nur dann aufsplitten, wenn es eine spürbare Auswirkung auf die Rendite hat. 0,106% (bzw. 0,13% wenn man Bargeld/Gold nicht berücksichtigt und nur TG/FG zusammenzieht) schafft man auch nur mit TG.

 

 

Danke für eure Information 

 

 

Edelmetallanteil ist bewusst niedrig da ich den Edelmetallanteil lediglich als Absicherung gegen das absolut Szenario haben möchte sollte es langfristig nötig sein sich auf den Weg in ein sicheres Land zu machen. Da ich dieses Szenario auch langfristig für eher unwahrscheinlich halte jedoch nicht ganz ausschließen kann der geringe Anteil. 

 

Wertschwankungen Portfolios sehe ich bezüglich  langen anlagehorizontes eher als sehr geringes Risiko und mit abnehmender restsparzeit dur zunehmendes Lebensalter wird das Risikoarmer Teil/ Risiko Teil schrittweise angepasst.

 

Ich werde den risikoarmen Teil dahingehend anpassen dass festgeld 20% durch eine Anlageklasse welche das Ridiko des Euro ausfalles absichert 

 

Ich tendiere zu 

 

Vanguard USD Treasury Bond UCITS ETF

 

AAA 

USD

Niedrige Kosten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20190623_111116.jpg

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vor 15 Stunden von Wilderhund85:

Anhand der Höhe der monatlichen Zuflüsse in Höhe von 1700€ im risikoteil kann man mit Kenntnis  über die % Gewichtungen der Gesammtportfolioverteilung auf den risikoarme Teil schließen.

 

vor 15 Stunden von Hoodie:

Wenn du 1000€  im risikoarmen Teil hast, macht 50€ Edelmetall, 150€ in Bar, 600€ Tagesgeld und 200€ Festgeld keinen Sinn.

@Hoodiehat mit 1.000€ dir die Sinnhaftigkeit vorgerechnet.

Tatsächlich sind es jetzt ca. "nur" 400€. Deine 2x 5% Anteile für Bargeld (diesen Teil traue ich mich schon gar nicht mehr zu hinterfragen) und Edelmetall, solltest Du dir nochmal überlegen. 20€ in Edelmetall, wie sollen diese in dein Depot wandern? physisch, ETF, Zertifikat?

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vor 4 Stunden von CobbDouglas:

Für mich passt da die Kleinteiligkeit im sicheren Teil nicht dazu. Die vier Positionen sollen in Summe eine Rendite von 0,106% (vor Steuern) bringen, bei 20% Anteil also einen Beitrag von 0,02% zur Portfoliorendite. Die 80% Aktien hingegen sollten (ich hab 4-5% als 4,5% Zielrendite interpretiert) 5,6% zur Rendite beitragen, also 0,056% pro Prozent des Portfolios im Aktienteils Ein anheben der Aktienquote auf 80,38% (d.h. in der Rebalancing-Unschärfe) hätte demnach den selben Erwartungsertrag bei 0% Rendite vom risikolosen Teil, ebenso eine Abweichung von 0,027% (also z.B. 4,527% Rendite) bei der Rendite des Aktienteils.

:thumbsup: schön ausgeführt.

 

vor 4 Stunden von CobbDouglas:

 T&FG würde ich nur dann aufsplitten, wenn es eine spürbare Auswirkung auf die Rendite hat. 0,106% (bzw. 0,13% wenn man Bargeld/Gold nicht berücksichtigt und nur TG/FG zusammenzieht) schafft man auch nur mit TG.

Kleiner Widerspruch: mit FG (insbeosndere auch in Form einer "Leiter") kann man sich die aktuell noch "hohen" Zinsen :w00t: konservieren.

 

vor 4 Stunden von Wilderhund85:

Edelmetallanteil ist bewusst niedrig da ich den Edelmetallanteil lediglich als Absicherung gegen das absolut Szenario haben möchte sollte es langfristig nötig sein sich auf den Weg in ein sicheres Land zu machen. Da ich dieses Szenario auch langfristig für eher unwahrscheinlich halte jedoch nicht ganz ausschließen kann der geringe Anteil. 

Das erscheint mir unlogisch. Was hat die Eintrittswahrscheinlochkeit mit der Höhe der Summe zu tun? WENN es dazu kommen sollte, brauchst du vermiutlich viel mehr. Mir kommt das vor, wie jemand jung und gesund seine Familie mit einer Risiko-LV absichern will und nur eine Summe von 10.000 Euro wählt, da ja die Wahrscheinlichkeit zu sterben für junge gesuinde Menschen niedrig ist.

 

vor 4 Stunden von Wilderhund85:

Ich werde den risikoarmen Teil dahingehend anpassen dass festgeld 20% durch eine Anlageklasse welche das Ridiko des Euro ausfalles absichert 

Auch das erscheint mir unlogisch, mit gleicher Begründung wie oben.

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Posted · Edited by Wilderhund85

vor 21 Minuten von west263:

 

@Hoodiehat mit 1.000€ dir die Sinnhaftigkeit vorgerechnet.

Tatsächlich sind es jetzt ca. "nur" 400€. Deine 2x 5% Anteile für Bargeld (diesen Teil traue ich mich schon gar nicht mehr zu hinterfragen) und Edelmetall, solltest Du dir nochmal überlegen. 20€ in Edelmetall, wie sollen diese in dein Depot wandern? physisch, ETF, Zertifikat?

 

Sicherer Teil Angepasst ...

 

 

Euere Anregungen nehme ich gerne zu Kenntnis! Ich Informiere mich gerne Weiter und passe mein Depot an. 

 

Dafür ist das Forum sehr gut als ergänzung. Viel Kompetenz vorhanden. Mann muss wie bei allem das für aus seiner sichtvrichtige rausfilter. 

 

Danke für die Hinweise 

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vor 6 Minuten von Wilderhund85:

5% Bargeld zusätzlich zum Notgroschen als Grundsätzliche Absicherung

Bleiben die 5% auch bei zunehmendem Vermögen oder deckelst du ab einer bestimmten Höhe. Und: Euro-Bargeld oder welche Währung?

 

vor 6 Minuten von Wilderhund85:

5% Gold in physischer Form Goldmünzen für beschriebenes Ausnahmen szenario

Du brauchst im Falle des Falles, dass du aus Deutschland (wahrscheinlicher: dann auch aus Europa...) fliehen willst, eine Summe X und nicht einen bestimmten Anteil deines Vermögens. Siehe mein Beitrag eins höher.

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Posted · Edited by Wilderhund85

vor 11 Minuten von odensee:

Bleiben die 5% auch bei zunehmendem Vermögen oder deckelst du ab einer bestimmten Höhe. Und: Euro-Bargeld oder welche Währung?

 

Du brauchst im Falle des Falles, dass du aus Deutschland (wahrscheinlicher: dann auch aus Europa...) fliehen willst, eine Summe X und nicht einen bestimmten Anteil deines Vermögens. Siehe mein Beitrag eins höher.

 

 

Hab jetzt den sicheren Teil angepasst.

 

DIE POSITION Bar komplett gestrichen da dieses ein großer Bestandteil des großzügig gewählten Notgroschens ist. 

 

Denke die aktuell im ersten Post dargestellte und korrigierte Teilung macht für meine Anspruch Sinn. 

 

Mit fortschreitender Lebenszeit und sparzeit wird die Risikoverhältnis risikoarm/riskant schrittweise auf 60/40 angepasst ...

 

 

Was sagt ihr dazu um das euroausfall Risiko langfristig abzusichern Ersatz des Festgeldteiles 30%  durch Position 

Vanguard USD Treasury Bond UCITS ETF

 

Mein Gedanken.. Absicherung langfristig ausfall Euro Währung 

Bessere Rendite als Festgeld 

AAA Rating  hohe Ausfallsicherheit 

Diversivikation anlageklassen 

 

 

 

 

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vor 38 Minuten von Wilderhund85:

 

 

Hab jetzt den sicheren Teil angepasst.

 

DIE POSITION Bar komplett gestrichen da dieses ein großer Bestandteil des großzügig gewählten Notgroschens ist. 

 

Denke die aktuell im ersten Post dargestellte und korrigierte Teilung macht für meine Anspruch Sinn. 

 

Mit fortschreitender Lebenszeit und sparzeit wird die Risikoverhältnis risikoarm/riskant schrittweise auf 60/40 angepasst ...

 

 

Was sagt ihr dazu um das euroausfall Risiko langfristig abzusichern Ersatz des Festgeldteiles 30%  durch Position 

Vanguard USD Treasury Bond UCITS ETF

 

Mein Gedanken.. Absicherung langfristig ausfall Euro Währung 

Bessere Rendite als Festgeld 

AAA Rating  hohe Ausfallsicherheit 

Diversivikation anlageklassen 

 

 

 

 

Das ist reiner Schmarrn!

Du bringst mehr Risiko in Dein Depot, um mehr Rendite zu erreichen. Dann erhöhe lieber den Aktienanteil entsprechend.

Bei hinreichend sicheren Anlagen benötigst Du keine Diversifikation. Wenn man einer sicheren Anlage etwas hinzufügt, was weniger sicher ist (z.B. Fremdwährung), dann vergrößert man das Risiko der Gesamtanlage.

 

vor 18 Stunden von Wilderhund85:

Eine mittel bis langfristige strukturelle Umgestaltung der EU sowie Währungsunion kann ich mir vorstellen 

Wenn Du Dir es vorstellen kannst (ich nicht), wäre es interessant zu erfahren, wie Du Dir das vorstellst? Macht es dann "plopp" und das Geld ist weg? Wie meinst Du, wird sich eine zukünftige deutsche Währung gegenüber Währungen von Italien, Griechenland und Spanien entwickeln?

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Posted · Edited by Wilderhund85

Ersten Thema post final angepasst....Plan jetz steht...

 

Da ich nun Gedanken gemacht habe und viele Anregungen bekommen habe ich habe nochmal viel Überdacht. 

Habe jetzt für mich mein Portfolio gefunden welche ich als festen Plan verfolgen werde. 

Danke für euere Anregungen gerne weitere Diskussion.

Halte euch am laufenden...

 

 

 

 

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Am 22.6.2019 um 17:35 von Wilderhund85:

15/85 

 

Risikoarmer Teil 

 

30%  Edelmetall 

so, jetzt sind es 315€ und davon 30% machen ca.95€ monatl.

und für diesen Betrag möchtest Du physisch Gold kaufen. Ich habe mal nachgeschaut

https://shop.degussa-goldhandel.de/1-oz-degussa-goldbarren-hochformat kostet aktuell 1256€. Jedes Jahr einen kleinen Barren.

 

und bitte schau dir die Seite an z.B. (alles Kaufpreise)

1/10 oz Krügerrand 139,90€

1 oz Krügerrand 1280€

1 oz Barren 1256€

1 kg Barren 39911€ =35,274 oz.

Bedeutet, wenn Du 35x je 1oz Barren kaufst, um auf ein Kilo Gold zu kommen, bezahlst Du dafür nicht 39.900€ sondern 44.000€. (gerundet) Das ganze soll dir zeigen, um so kleiner Du kaufst, um so höher der Aufpreis. Jemand hatte mal aufgezeigt, das das Minimum für Kleinanleger ein 100g Barren sein sollte, damit es sich ein klein wenig rechnet. Dieser kostet aktuell 4018€.

 

Von daher nochmals meine Frage, wie möchtest Du das bewerkstelligen, mit deinem Edelmetallkauf?

 

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