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ETFs und betriebliche Altersvorsorge

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Hallo zusammen,

mittlerweile habe ich hier schon den ein oder anderen Tipp sammeln können, habe jetzt aber doch mal eine kleinere Frage. Zur meiner (finanziellen) Situation:
Ich bin jetzt seit einem halben Jahr mit dem Masterstudium fertig und unbefristet als Maschinenbau-Ingenieur tätig.
Aufgrund von Wohneigentum kann ich trotz des noch steigenden Berufseinsteiger-Gehaltes und ohne besonderen Verzicht monatlich ca. 1300€ sparen.

 

Aktuell gehen davon fest:
200€ in ETFs - 100€ MSCI World / 50€ MSCI Emerging Markets / 50€ Eurostoxx600
100€ in Bausparvertrag (Habe ich leider als Student noch frisch abgeschlossen / Steht relativ am Anfang)
1000€ aufs Tagesgeldkonto (Ziel ist es erstmal eine Rücklage von 10.000€ zu schaffen./ Aktuell bin ich auf dem Tagesgeldkonto wieder bei 0€, da ich die Möglichkeit hatte ein landwirtschaftliches Grundstück unter Bodenrichtwert zu erwerben und das auch getan habe).

 

- Mein Gehalt ist aktuell monatlich steigend, sodass sich die Sparrate noch erhöhen könnte.

 

Mit Ablauf meiner Probezeit habe ich von meinem Arbeitsgeber nun das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge mit 15% anteiligen und 13€ pauschalen Zuschuss bekommen.
Klingt sehr verlockend, aber ich weiß jetzt schon, dass ich nächstes Jahr im März oder April aufgrund eines guten Angebotes den Arbeitgeber wechseln werde (Kleines Unternehmen). Macht es dann überhaupt Sinn jetzt noch eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen? - Das wäre die erste Frage. Ich glaube nicht, dass das kleine Unternehmen das ähnlich bezuschusst, sodass nur der Steuervorteil bliebe. Es handelt sich um das Produkt Allianz Perspektive.

 

Meine zweite Frage: Welches Verbesserungspotenzial seht ihr noch in meinem Sparplan? Sollte ich mehr Geld in den ETF Sparplan investieren, oder erstmal die Rücklagen schaffen? Oder sollte ich vielleicht sogar noch alternative Produkte ins Spiel bringen um die ETFs evtl. abzusichern?
Mein Sparziel: Irgendwann werde ich den Hof meiner Eltern überschrieben bekommen und muss meinen Bruder anteilig auszahlen. Mein Anlagehorizont wäre deshalb für einen Teil des Ersparten ca. 25 Jahre in denen ich ca. 150.000€ angespart haben möchte.
Meine Freundin ist im öffentlichen Dienst angestellt, sodass sie auch einen sehr sicheren Arbeitsplatz hat.

 

Vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruß
Datzi

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vor 19 Minuten von Datzi:

Ich glaube nicht, dass das kleine Unternehmen das ähnlich bezuschusst

 

Doch, 15% sind vorgeschrieben. Der Arbeitgeber spart trotzdem damit, weil weniger Abgaben zur Sozialversicherung anfallen. (Daher eher ein schlechtes Geschäft für den Arbeitnehmer, wenn der Zuschuß nicht höher ausfällt – weniger gesetzliche Rente und im Bedarfsfall weniger Arbeitslosen- und Krankengeld.)

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Also ist von dem angesprochenen Angebot eher abzuraten? Ist dann eine betriebliche Altersvorsorge generell unrentabel?

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vor 10 Minuten von Datzi:

Also ist von dem angesprochenen Angebot eher abzuraten? Ist dann eine betriebliche Altersvorsorge generell unrentabel?

1.) Ja.

2.) Nein.

 

Eine betriebliche Altersvorsorge kann rentabel sein, wenn der Arbeitgeberzuschuß deutlich höher ist.

 

Ich weiß von Firmen, die ihren Mitarbeitern pauschal 4% des Gehalts für eine bAV anbieten. Das ist natürlich rentabel.

Wo die Grenze der Rentabilität liegt, muß man im Einzelfall mal durchrechnen.

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Ok, dann warte ich diesbezüglich nochmal ab und erkundige mich beim nächsten Arbeitgeber zu gegebener Zeit.

 

Wie sieht der Rest meines Sparplans aus? Irgendwelche Tipps und Verbesserungsvorschläge?

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vor 47 Minuten von Datzi:

Ok, dann warte ich diesbezüglich nochmal ab und erkundige mich beim nächsten Arbeitgeber zu gegebener Zeit.

 

Wie sieht der Rest meines Sparplans aus? Irgendwelche Tipps und Verbesserungsvorschläge?

 

Ich nehme an, dass es sich um kostenlose Sparpläne handelt? Sonst fände ich deine Stückelung zu klein in Anbetracht potentieller order-Gebühren. 

 

Und was ist deine generelle Ziel-AA? 

Derzeitig dürften Immobilien und Grundstücke ja den größten Teil ausmachen. Möchtest du das in Zukunft so belassen oder breiter streuen? Wenn letzteres, müsstest du deinen Sparplan entsprechend umstellen (bspw. Mehr Aktien / höhere Besparung deiner ETFs). 

 

Wenn du Wohneigentum hast, empfände ich dein TG Puffer von 10k auch als zu niedrig (wenn deine Rücklagen für die Immobilie dort reinfliessen).

 

Weitere Informationen: BU, Rechtsschutzversicherung? 

 

Was planst du mit dem gekauften Grundstück? Verpachtung oder passives halten? 

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Ja, es handelt sich um kostenlose Sparpläne.

 

Was bedeutet Ziel-AA? Ist damit meine Altersvorsorge gemeint? (Sorry)

Die Immobilien erwirtschaften keine Rendite und werden das auch zukünftig nicht tun. Auf dem Hof (früher Bauernhof) befinden sich mittlerweile zwei Wohnhäuser (1xEinfamilienhaus / 1xZweifamilienhaus), die alle von der Familie bewohnt werden.

 

Wenn etwas kaputt geht, kann das meiste selbst repariert werden. Für größere Defekte (Heizung,Dach etc...) gibt es ein Gemeinschaftskonto, in das alle Parteien monatlich einzahlen. Das ist auch schon von der Sparrate abgezogen.

Bis auf die BU besitze ich auch alle notwendigen Versicherungen, die auch schon herausgerechnet sind. Aber ja, die BU fehlt definitiv noch.

 

Das gekaufte Grundstück ist für die Eigennutzung gedacht. Als Ausgleich zum Arbeitsalltag betreibe ich etwas Hobbylandwirtschaft und Obstbau auf ca. 1,5ha Eigenfläche (nicht mir, sondern meinem Großvater).

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vor 42 Minuten von HummelPummel:

 

Wenn du Wohneigentum hast, empfände ich dein TG Puffer von 10k auch als zu niedrig (wenn deine Rücklagen für die Immobilie dort reinfliessen).

 

Und wie viel wäre das richtige?

 

vor 2 Stunden von Datzi:

Es handelt sich um das Produkt Allianz Perspektive.

 

"Beiträge zu 100 % sicher: Bei Rentenbeginn stehen Ihnen mindestens Ihre eingezahlten Beiträge zur Altersvorsorge garantiert zur Verfügung." Ist ja der Hammer, fast wie mein Girokonto

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vor 11 Minuten von Leeloo Dallas:

 

 

"Beiträge zu 100 % sicher: Bei Rentenbeginn stehen Ihnen mindestens Ihre eingezahlten Beiträge zur Altersvorsorge garantiert zur Verfügung." Ist ja der Hammer, fast wie mein Girokonto

Das lustige daran ist, viele Menschen ziehen diesen Schluss nicht. Die denken tatsächlich sie können nichts verlieren, weil ihre Beiträge garantiert sind. Inflation kommt da gar nicht vor.

 

Aber hey, immerhin Perspektive auf Wohlstand im Alter^_^

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AA = Asset Allocation.

 

Bspw: 40% Immobilien, 30% Aktien/ETFs, 10% physische Rohstoffe, 20% risikolos (10% festverzinste Anleihen+10%TG).

 

Dein derzeitiger Stand ist ja irgendwie ca: 85% Immobilien+Grundstück, 10% risikolos und 5% Aktien.

 

Je nach dem wo man zum mittelfristig hin möchte, gibt das Aufschluss darüber, wo du mehr oder weniger investieren musst.

 

Je nach Alter/Substanz der Immobilie kann von 1-2% des Immobilienwertes p.a. als Rücklage vernünftig sein. Dazu gibt es ja aber entsprechende Ratgeber.

 

Die gemeinschaftlichen Rücklagen decken keine Badsanierung, Bodenerneuerung etc. ab. Und meistens auch bspw. nicht eine komplett neue Bedachung. Dafür braucht man halt zusätzliche Rücklagen, die geringer sein können, wenn man Eigenleistung berücksichtigt.

 

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Ich hatte auch schon mal ein Angebot vom Arbeitgeber für eine betriebliche Altersvorsorge. Hab ich nicht gemacht, da man erstens nicht weiß, wie viel Rente am Ende wirklich rauskommt und dazu muss man auch noch den  vollen (bis jetzt ca. 15% + 3,3%) Krankenkassen- und Pflegekassenbeitrag berappen.

Da muss der Arbeitgeber schon einiges als Zuschuss geben und nicht einfach eine Gehaltsumwandlung machen, damit man sich jetzt ein paar Euro Steuern und Abgaben spart. 

Für Kapitalerträge muss  "noch" kein Beitrag bezahlt werden. (Ich hoffe, ich habe jetzt keine schlafenden Hunde geweckt.)  

Ich lege mein Geld lieber selber an, zahle keine horrenden Gebühren an Versicherungen und hab dann auch mindestens 400 Euro Zusatzeinkommen monatlich und mein Kapital wird nicht aufgebraucht.

 

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Vielleicht ist mein Ziel oder meine Situation falsch rübergekommen. Ich versuche es nochmal etwas genauer darzustellen.

 

Zur Wohnsituation:
Der Hof gehört meinen Eltern. Meine Freundin und ich haben einfach ausgedrückt das Glück mietfrei dort wohnen zu dürfen. Wenn bisher größere Investitionen zu tätigen waren, haben meine Eltern und Großeltern die Kosten aufgeteilt.
So wird das sicherlich auch weitergehen, nur dass ich jetzt seit einem halben Jahr auch endlich Geld verdiene. Sollte im Winter die Heizung kaputt gehen, dann schaue ich, dass ich mich finanziell beteilige, es ist aber klar, dass ich einen geringeren Anteil zahle, da ich mehr oder weniger gerade erst angefangen habe mein Geld zu verdienen und weniger erspartes besitze.

Deshalb muss das finanzielle Schutzpolster dafür nicht auf Biegen und Brechen und möglichst schnell erreicht werden.

 

Da mein Bruder den Hof nicht möchte und dort auch nicht wohnen will, ist es logisch, dass ich ihn irgendwann bekomme und dann muss ich bereit sein können einen gewissen Betrag X (angenommen 150.000€) zahlen zu können.

Meine Frage wäre also eher:
Wie spare ich in den nächsten 25-30 Jahren möglichst 150.000€ an und meistere trotzdem noch eine gute Altersvorsorge? Nehme ich das durch ETFS lieber selbst in die Hand oder sollte ich mich frühzeitig auch für andere Produkte interessieren?


Ich weiß, dass die Sparraten bei den ETFs zu niedrig sind, aber ich wollte erstmal schauen, wie viel Geld ich nebenhin legen kann. Wenn ich statt 1000€ nur 600€ aufs Tagesgeld schiebe und weitere 400€ auf die 3 ETFs verteile, dann ist das natürlich rentabler. Als Berufseinsteiger weiß man nur oft nicht, wie viel Kapital man tatsächlich binden kann.
Die Verteilung wäre dann:
MSCI World:                      300€
MSCI Emerging Markets:     150€
Eurostoxx600:                   150€

 

Wenn ich aktuell schon über 1000€ mit meinem Gehalt sparen kann und weiß, dass mein monatliches Netto nach einem Jahr nochmal ca. 1000€ höher liegt, dann sind da ja weitere Reserven...

 

Ist das generell ein guter Weg? Wie gesagt ich bin nur über Tipps dankbar und freue mich über Hinweise von Leuten, die mehr Erfahrung und KnowHow mit der Materie habe. Ich werde das alles nicht 100% umsetzen, sehe das aber als Hilfestellung meine eigene Anlagestrategie zu überdenken und anzupassen.

Zu meiner AA kann ich aktuell nichts genaues sagen. Sicherlich macht die Immobilie irgendwann einen großen Teil meines "Vermögens" aus, aber aktuell möchte ich nur mein Verdientes möglichst gut anlegen...

Ich bin durchaus bereit mich zukünftig etwas mehr in die Material hineinzuarbeiten, möchte das aber aktuell noch beim "Nötigsten" belassen. Meine Risikobereitschaft würde ich als moderat bezeichnen. ETFs bereiten mir kein Bauchschmerzen und wenn ich mal etwas mehr gespart habe, würde ich einen kleinen Teil evtl. auch ein wenig risikoreicher anzulegen. Zocken will ich aber nicht.

 

 

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Mit dem, was Du bisher machst, mußt Du ca. 7% Rendite im Jahr nach Kosten und Steuern erreichen, um die angestrebten 150.000,- Euro anzusparen. Das kann so gelingen, sicher ist es aber nicht. Für das Alter ist dann aber noch nichts übrig. Also: Sparrate deutlich erhöhen. (Gerne auch auf Kosten des TG, nachdem Du die angestrebten 10.000,- Euro erreicht hast, was bei Deiner Sparrate ja schon nach 10 Monaten der Fall ist.)

Die Zusammenstellung der Fonds ist in Ordnung (solider Standard ohne zu Versuchen, schlauer als andere sein zu wollen), auch wenn der eine oder andere sicher meint er könnte es besser. (Als Vorschlag wird sicher kommen: Ein ETF reicht doch auch!)

vor 14 Minuten von Datzi:

..... und meistere trotzdem noch eine gute Altersvorsorge? Nehme ich das durch ETFS lieber selbst in die Hand oder sollte ich mich frühzeitig auch für andere Produkte interessieren?

Wenn Du meine Meinung hören willst: Nimm es selber in die Hand!!!!!

 

Lese Dich doch mal durch die vielen Fäden hier, in denen Anleger ihre Unzufriedenheit mit Versicherungen der unterschiedlichsten Art abreagieren.

Finger weg!

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vor 6 Stunden von Datzi:

Mit Ablauf meiner Probezeit habe ich von meinem Arbeitsgeber nun das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge mit 15% anteiligen und 13€ pauschalen Zuschuss bekommen.
Klingt sehr verlockend, aber ich weiß jetzt schon, dass ich nächstes Jahr im März oder April aufgrund eines guten Angebotes den Arbeitgeber wechseln werde (Kleines Unternehmen). Macht es dann überhaupt Sinn jetzt noch eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen? - Das wäre die erste Frage. Ich glaube nicht, dass das kleine Unternehmen das ähnlich bezuschusst, sodass nur der Steuervorteil bliebe. Es handelt sich um das Produkt Allianz Perspektive.

Grundsätzlich sollte vor der Altersvorsorge die Risikovorsorge kommen, die von dir bislang noch gar nicht erwähnt wurde. Ansonsten ist deine gesamte Planung im schlechtesten Fall

für die Katz.

Zur bAV, ich würde auf jeden Fall warten und mich beim neuen Arbeitgeber über die Möglichkeiten informieren. Neben der Fördersituation ist die Tarifauswahl mind. genauso wichtig.

Der dir aktuell angebotene Tarif käme, für mich, nicht mal mit einer sehr guten Förderung in Frage, da dieser diverse Nachteile bietet. Es gibt aber auch einige sehr gute Tarife am

Markt.

 

vor einer Stunde von Datzi:

Nehme ich das durch ETFS lieber selbst in die Hand oder sollte ich mich frühzeitig auch für andere Produkte interessieren?

Die Mischung macht es immer, jedoch sollte dir bewusst sein, dass das Thema Versicherungen weitaus komplexer sein kann als ein ETF-Depot aufzubauen. Gewisse Dinge kannst du

dir im Forum aneignen, jedoch ist ein fachkundiger Versicherungsmakler (kein Versicherungsvertreter oder Mehrfachvertreter!) oft nicht zu umgehen. Alleine das Thema bAV ist schon

sehr komplex. Viele Leute greifen tariflich voll daneben, da sich vorab zu wenig informiert wurde. Grundwissen (bspw. auch über verschiedene Beraterzulassungen) ist die Voraussetzung

dafür, einen guten Berater von einem schlechten zu unterscheiden.

 

Gruß

Studi24

 

 

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Hi,

ich habe mich mal ungezwungen mit meinem wahrscheinlich zukünftigen Arbeitgeber über Gehalt und verschiedene Möglichkeiten unterhalten. Man muss dazu sagen, dass es die Firma eines guten Bekannten ist, wo ich in den nächsten Jahren aufgrund von altersbedingen Ausscheidens des Senior-Chefs in die Rolle eines von zwei Geschäftsführers hineinwachsen soll.

 

Eine sprunghafte Gehaltssteigerung zu heute wird es direkt nicht geben, weil es auch gegenüber langjährigen Angestellten noch vertretbar sein sollte. Auch beim neuen Arbeitsgeber wird das Gehalt Schrittweise mit der Einarbeitung aufgebaut (logisch). So bleibt das Jahresbrutto voraussichtlich im Rahmen von 52.000-55.000€. Einziger Unterschied wären, dass es auf 13 und nicht auf 12 Monatsgehälter verteilt ist.

 

Da ich mir etwas mehr erhofft hatte, sollte ich mich mal schlau machen, ob es Alternativleistungen gibt, die ich statt Gehalt bekommen könnte und die für beide Seiten ein guter Kompromiss wären.

Hier habe ich an einen Firmenwagen und eine gute betriebliche Altersvorsorge gedacht, bei der ich mir auch einen ordentlichen Tarif heraussuchen kann.

Meine Frage wäre jetzt: Wenn ich beispielsweise mit 200€ weniger Gehalt zufrieden bin und mein Arbeitsgeber dafür in eine betriebliche Altersvorsorge investiert. Wie hoch müsste dieser zu Betrag sein, sodass das für uns beide noch einen guten Kompromiss darstellt? Sorry, wenn das eine dumme Frage ist, aber ich stehe da etwas auf dem Schlauch...

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