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Mad_Q

Beobachtung/Vergleich der interessantesten 1-Fonds-(Misch)-Produkte

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Saek
Posted
7 minutes ago, s1lv3r said:

Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Wobei Flossbach und GPO ja auch auf die zweite Nachkommastelle genau angeben ...

iShares scheint im Gegensatz zu den anderen nur die Transaktionskosten nur mit Promille-Genauigkeit anzugeben, siehe auch der Screenshot vom Minimum Volatility ETF. Also runden die wohl alles unter 0.05% ab.

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Mad_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 3 Stunden von ineedadollar:
vor 3 Stunden von Bigwigster:

Mir scheint es nicht plausibel, dass der Flossbach so geringe Transaktionskosten hat o.O (1/3 im Vergleich zu Lifestrategy und GPO). Wie diese Schätzungen also Zustande kommen ist auch noch eine Frage für sich.

Ich könnte mir vorstellen, dass die relativen Transaktionskosten bei einem Fondsvolumen von über 24 Mrd. € deutlich geringer ausfallen als bei einem Fonds, der "nur" ca. 200 Mio. € AUM hat.

So ist es.

Das Fondsvolumen ist es, was hier viel Einfluss hat.

Ich habe mir alle Fonds hier angesehen mit dem neuen Basisblatt und es ist schon recht eindeutig erkennbar, dass die Transaktionskosten umso mehr gegen Null gehen, je größer das Fondsvolumen ist.

 

vor 3 Stunden von s1lv3r:

Naja, wie kann der iShares MSCI World Core 0,0% Transaktionskosten haben? Spätestens bei Indexveränderungen und der Ausgabe von neuen Anteilen, müssen ja Aktien gekauft/verkauft werden.

Die runden vermutlich einfach recht "großzügig":D.

Auch, wenn es Umstellungen gibt in Indizes - bei MCAP-Indizes bewegt sich da trotzdem nicht viel.

Das hier ist z.B. ein recht kleiner MSCI World-Indexfonds (200 Mio Volumen).

Trotzdem hat er nur 0,06% Transaktionskosten.

 

Frank Thelens "Prachtstück" sammelt dagegen 0,34% Transaktionskosten bei aktuell ca. 50 Mio Volumen.

 

Die beiden sehr kleinen Lyxor Portfolios (Offensiv und Defensiv) hätten mich interessiert, aber da liegt noch kein Basisblatt vor.

EDIT: Nun doch gefunden, aber seht selbst :wallbash::

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Mad_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 5 Stunden von Saek:

iShares scheint im Gegensatz zu den anderen nur die Transaktionskosten nur mit Promille-Genauigkeit anzugeben, siehe auch der Screenshot vom Minimum Volatility ETF. Also runden die wohl alles unter 0.05% ab.

Hier nochmal der Beweis für das vermutete Markierte:

Ishares ACWI

Die Transaktionskosten werden mit 4 Euro (von 10.000 Euro) angegeben, aber prozentual mit 0,0%.

 

Ishares rundet tatsächlich alles auf Promille auf/ab.

Bei diesem Bond-ETF mit 0,07% TER sieht man es auch gut (laufende Kosten werden auf 0,1% aufgerundet, die Transaktionskosten von 0,01% werden als 0,0% aufgeführt).

Schämt euch, Ishares, für diese Ungenauigkeit :teach:.

 

vor 3 Stunden von Madame_Q:

Die beiden sehr kleinen Lyxor Portfolios (Offensiv und Defensiv) hätten mich interessiert, aber da liegt noch kein Basisblatt vor.

EDIT: Nun doch gefunden, aber seht selbst :wallbash::

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Zumindest den Multi-Asset-Zwerg von Ishares mit 29 Mio Fondsvolumen kann ich anbieten.

TER 0,25%

Tatsächliche Gesamtkosten: 0,38% (aufgrund 0,13% Transaktionskosten) und damit einfach mal 50% Mehrkosten, als bei der TER suggeriert wird.

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Barqu
Posted

Beim Forenliebling schaut es uebrigens so aus:

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Mad_Q
Posted
vor 1 Stunde von edan:

Die 60/40 Strategie müsste doch nun eigentlich ein Revival erleben, nachdem sich das Zinsänderungsrisiko auf der Anleihenseite weitestgehend realisiert haben dürfte?

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/701148/Warum-JPMorgan-das-klassische-60-40-Portfolio-zurueckholt

Ich bin ziemlich ähnlicher Meinung wie JP Morgan.

Die "Startposition" JETZT für reine, gemischte Anleihen-Aktien-Fonds (Vang. LS60, Siemens Balanced etc) ist nicht gerade mies (so war es ja noch vor einem Jahr).

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powerschwabe
Posted

Intersant wäre es wie die 1-Fonds Lösungen im Vergleich zu den Robos wie z.B. von quirion, abschneiden?

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Fondsanleger1966
Posted
vor 18 Stunden von edan:

Die 60/40 Strategie müsste doch nun eigentlich ein Revival erleben, nachdem sich das Zinsänderungsrisiko auf der Anleihenseite weitestgehend realisiert haben dürfte?

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/701148/Warum-JPMorgan-das-klassische-60-40-Portfolio-zurueckholt

Naja, eine 10jährige Bundesanleihe steht mit 2,16% eigentlich noch nicht dort, wo sie notieren müsste.

 

Und in den USA haben die Aktien eigentlich noch nicht stark genug korrigiert, meint der Nachbar-Link Deiner Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/701095/Aktienmarkt-Warren-Buffett-wartet-auf-den-Crash

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