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Germany

Anlage von 170.000 Euro in Krisenzeiten

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eurofetischist
Posted · Edited by eurofetischist
vor einer Stunde von pillendreher:

Weiterer Vorteil: man bekommt ein Gefühl, wie viel Risiko man verträgt.

Dieses Gefühl bekommt man mm eigentlich nur im Drawdown.  Solange Aktien steigen verträgt jeder viel Risiko. 

 

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Moneycruncher
Posted
vor 19 Stunden von eurofetischist:

Dieses Gefühl bekommt man mm eigentlich nur im Drawdown.  Solange Aktien steigen verträgt jeder viel Risiko. 

 

Wer im März 2020 einen hohen Aktienanteil hatte und die nächsten Monate nicht an Schlafstörungen littt, ist resilient.

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Ramstein
Posted
vor 2 Stunden von Moneycruncher:

Wer im März 2020 einen hohen Aktienanteil hatte und die nächsten Monate nicht an Schlafstörungen littt, ist resilient.

Bin ich. Oder du schreibst Beiträge ohne Sinn und Verstand.

 

Bei 100% Aktiendepot:

1873347396_Bildschirmfoto2022-05-19um12_31_46.png.decc88d203735f49d43a8bab5619cb97.png

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Moneycruncher
Posted
vor 1 Stunde von Ramstein:

Bin ich. Oder du schreibst Beiträge ohne Sinn und Verstand.

 

Bei 100% Aktiendepot:

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Das sind vermutlich YTD Werte seit 18.03.20. Ich meinte den Zeitraum unmittelbar vor und nach dem Crash. Wenn Du also damals gut geschlafen hast, bist Du in der Tat resilient.

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Madame_Q
Posted
Gerade eben von Moneycruncher:

Wenn Du also damals gut geschlafen hast, bist Du in der Tat resilient.

Da hast du unserem weisen und graubärtigem Foren-Gott eine Steilvorlage geliefert. War klar, dass er das nutzt, um mal wieder einen raus zu hauen :D

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Nostradamus
Posted
vor 6 Stunden von Moneycruncher:

Wer im März 2020 einen hohen Aktienanteil hatte und die nächsten Monate nicht an Schlafstörungen littt, ist resilient.

Meine steile Theorie ist, dass die Schlafqualität maßgeblich davon abhing, ob man in seinem Depot trotzdem unterm Strich noch schöne grüne Zahlen gesehen hat oder schon deutlich rote. Ich behaupte sogar, dass dies auf Anfänger, aber auch auf erfahrenere Anleger zutrifft, auch wenn letztere das nicht ganz so gerne zugeben würden.

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hattifnatt
Posted
vor 20 Minuten von Nostradamus:

Ich behaupte sogar, dass dies auf Anfänger, aber auch auf erfahrenere Anleger zutrifft, auch wenn letztere das nicht ganz so gerne zugeben würden.

Erfahrene (i.S.v.: langjährige) Anleger sollten aber durch einen ca. 30%-Crash nicht gleich unterm Strich in die roten Renditezahlen rutschen ;) 

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eurofetischist
Posted · Edited by eurofetischist
vor einer Stunde von Nostradamus:

Meine steile Theorie ist, dass die Schlafqualität maßgeblich davon abhing, ob man in seinem Depot trotzdem unterm Strich noch schöne grüne Zahlen gesehen hat oder schon deutlich rote. Ich behaupte sogar, dass dies auf Anfänger, aber auch auf erfahrenere Anleger zutrifft, auch wenn letztere das nicht ganz so gerne zugeben würden.

Ich muß in solchen Marktphasen immer noch die Scheuklappen aufsetzen und zum Blindflug übergehen.

In absoluten zahlen ist es immer wieder kaum zu ertragen. 

Ich kaufe dann zwar volle Kanne, will mein Depot aber nicht mehr anschauen.

Mit diese Strategie habe ich alle Krisen der letzten 25 Jahre ohne Panikreaktionen überstanden.

 

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Moneycruncher
Posted
vor 1 Stunde von eurofetischist:

Mit diese Strategie habe ich alle Krisen der letzten 25 Jahre ohne Panikreaktionen überstanden.

Das geht mir ähnlich und auch die 25 Jahre sind vergleichbar. Es dämmert mir aber zunehmend, dass der Anlagehorizont im Gegensatz zu Stiftungen (leider?) nicht open end ist.

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Nostradamus
Posted
vor 2 Stunden von hattifnatt:

Erfahrene (i.S.v.: langjährige) Anleger sollten aber durch einen ca. 30%-Crash nicht gleich unterm Strich in die roten Renditezahlen rutschen ;) 

In der Theorie sollte das wohl so sein.

vor 1 Stunde von eurofetischist:

In absoluten zahlen ist es immer wieder kaum zu ertragen. 

Einem Anfänger würde man jetzt natürlich sagen, dass dein Aktienanteil dann zu hoch ist. ;-)

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egbert02
Posted
vor 2 Stunden von eurofetischist:

Ich muß in solchen Marktphasen immer noch die Scheuklappen aufsetzen und zum Blindflug übergehen.

In absoluten zahlen ist es immer wieder kaum zu ertragen. 

Ich kaufe dann zwar volle Kanne, will mein Depot aber nicht mehr anschauen.

Mit diese Strategie habe ich alle Krisen der letzten 25 Jahre ohne Panikreaktionen überstanden.

 

Na ja, wenn es hilft, ist doch alles gut :).

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