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kosto1929

Die besten Börsenbücher aus 15 Jahren

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kosto1929
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Die besten Börsenbücher aus 15 Jahren

 

 

Platz 1: Riding the Millennial Storm: Marc Faber's Path to Profit in the New Financial Markets

 

von Marc Faber, Nury Vittachi

 

Ich halte Marc Faber für einen der größten Investoren, weil er den Überblick behält und mittel- bis langfristige Trends frühzeitig erkennt

 

Den Blick für die Realität und mittel- bis langr. Chancen.

 

 

Platz 2: George Soros im Gespräch mit Krisztina Koenen

 

von George Soros, Krisztina Koenen

 

Einblicke in den erfolgreichsten Hedgfonds dem Quantum und das Auffinden von Trends.

 

Das einzige Buch wo Soros wirkliche Einblicke in sein Handeln gibt.

 

 

 

Platz 3: Lynch III. Der Weg zum Börsenerfolg

 

von Peter Lynch, John Rothchild

 

Wie wähle ich potentielle Ver-10-Facher fundamental aus

 

Es ist leichter als viele denken...

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uzf
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Platz 1: Riding the Millennial Storm: Marc Faber's Path to Profit in the New Financial Markets

von Marc Faber, Nury Vittachi

Ich halte Marc Faber für einen der größten Investoren, weil er den Überblick behält und mittel- bis langfristige Trends frühzeitig erkennt

Unbedingt denn es ist sonnenklar dass Marc Faber die (finanz)Weisheit mit dem Loeffel gefressen hat. Das ist auch der Grund warum er alle noch freien Grundstuecke im Werte von ca. $ 800 millionen auf der caribischen Insel Mustique besitzt, dort wie ein Einsiedler ein Luxusleben fuehrt und man fast wöchentlich seine Ergüsse ertragen muss.

Lynch und Soros sind O.K.

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bullriding trader
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mal noch eins für die Runde:

 

 

Andre Kostolany - Das ist die Börse

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Breston
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Platz 3: Lynch III. Der Weg zum Börsenerfolg

 

von Peter Lynch, John Rothchild

 

Wie ist denn der Titel der englischen Originalausgabe? Amazon führt mehrere Werke von Lynch/Rothchild, aber die Verbindung zum deutschen Titel will mir nicht gelingen...

 

Breston

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Breston
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Platz 3: Lynch III. Der Weg zum Börsenerfolg

 

von Peter Lynch, John Rothchild

 

So - jetzt habe ich den Titel der Originalausgabe doch noch rausgekriegt: "Learn to earn" heißt das Werk. "One Up on Wall Street" und "Beating the Street" sind die anderen beiden Bücher von Lynch, respektive also wohl Lynch I und Lynch II. Das erste ist angeblich eher theoretischer, das zweite praktischer Natur, Lynch III richtet sich vornehmlich an Einsteiger.

 

Breston

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35sebastian
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Ein Buch, das ich gerade lese. Absolut empfehlenswert!!!!

 

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Dazu eine Rezension:

 

 

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich 5.0 von 5 Sternen

 

Gefühl schlägt Verstand, 23. August 2012 (TOP 50 REZENSENT) Rezension bezieht sich auf:

Geld denkt nicht: Wie wir in Gelddingen einen klaren Kopf behalten (Gebundene Ausgabe) In Gelddingen verhalten wir uns häufig irrational. Warum jagen wir Rabatten nach, obwohl wir das Produkt eigentlich gar nicht brauchen? Wieso ist es so schwer, sich vom Herdentrieb abzukoppeln? Warum verkaufen wir lieber Aktien, die Gewinn machen als Verlustbringer abzustoßen? Wieso schauen wir bei niedrigpreisigen Produkten auf jeden Euro und handeln bei teuren Produkten nach der Devise "Darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an"?

 

Hanno Beck - zwischen 1998 und 2006 Wirtschaftsredakteur bei der FAZ und seit 2006 VWL-Professor an der Hochschule Pforzheim sowie Autor zahlreicher Bücher - spürt in seinem neuen Buch Denk- und Verhaltensmuster im Umgang mit Geld auf und beschreibt, warum wir uns gerne irrational in Gelddingen verhalten, wie man diese Denkmuster durchbricht und psychologische Fallen vermeidet. Hierfür hat sich in der Literatur der Begriff "Behavioral Finance" etabliert, der mit "Verhaltensökonomie an den Kapitalmärkten" übersetzt werden könnte, also wie sich Ideen der Psychologie auf das Geschehen an den Kapitalmärkten auswirken. Keine Angst - Fachbegriffe verwendet Hanno Beck sehr sparsam. Er hat es gar nicht nötig, mit Fachvokabular Eindruck zu schinden, denn sein Buch soll von jedermann verstanden werden. Und das gelingt ihm vorzüglich.

 

Ich möchte nicht zuviel aus dem Inhalt verraten, da sich das Buch wie ein Krimi über die Untiefen unseres Gehirns liest und diesen Spaß möchte ich niemandem nehmen. Aber dennoch will ich ein Thema kurz anreißen, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht: Verlustaversion. Wenn sich der Kurs einer Aktie nach unten bewegt und sich die Verluste anhäufen, beginnt häufig der Selbstbetrug mit "Die Aktie erholt sich noch" oder "Ich kaufe nach, damit sich der durchschnittliche Einstandspreis nach unten korrigiert". Statt sich den Verlust einzugestehen und die Aktie zu veräußern, schaut man lieber nur tatenlos zu, wie die Verluste größer und größer werden. Schlimmer noch: um die Verluste zu kompensieren, werden häufig Gewinneraktien verkauft. Dabei sollte es genau umgekehrt sein: Gewinne laufen lassen und Verluste minimieren.

 

Das Buch ist locker und dabei glasklar geschrieben. Wer anfängt, will gar nicht mehr aufhören, zumindest ging es mir so. Mit kreativen Kapitelüberschriften und griffigen Kernaussagen macht Hanno Beck den Leser neugierig: In "Narren des Zufalls" entzaubert er zum Beispiel mit einer gewissen Ironie die Anhänger der technischen Chartanalyse. "Einmachgläser im Kopf" oder "Der Ruf der Sirenen" sind weitere Überschriften, deren psychologische Fallstricke man nur zu gerne vermeiden würde. Die auf den ersten Blick rätselhaften Schlagworte vergisst man nie, wenn man die Geschichten dahinter kennt - wie eine gute Eselsbrücke. Wer die einzelnen Kapitel vertiefen will, findet am Ende des Buches ein sehr ausführliches Literaturverzeichnis mit vielen nützlichen Internetlinks.

 

Sehr hilfreich ist auch das letzte Kapitel "Was lernen wir daraus?" mit den wichtigsten Kernaussagen und Ratschlägen des Buches.

 

"Geld denkt nicht" ist kein trockenes Fachbuch, sondern eine eingängige und fachlich fundierte Lektüre, gerade für den Kleinaktionär. Eine Lektüre, die sich im wahrsten Sinn des Wortes auszahlt.

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Flemme
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Verlustaversion. Wenn sich der Kurs einer Aktie nach unten bewegt und sich die Verluste anhäufen, beginnt häufig der Selbstbetrug mit "Die Aktie erholt sich noch" oder "Ich kaufe nach, damit sich der durchschnittliche Einstandspreis nach unten korrigiert". Statt sich den Verlust einzugestehen und die Aktie zu veräußern, schaut man lieber nur tatenlos zu, wie die Verluste größer und größer werden. Schlimmer noch: um die Verluste zu kompensieren, werden häufig Gewinneraktien verkauft. Dabei sollte es genau umgekehrt sein: Gewinne laufen lassen und Verluste minimieren.

Wird der Erfolg dieser Strategie - Gewinner behalten und Verlierer verkaufen - eigentlich in dem Buch belegt?

 

In "Narren des Zufalls" entzaubert er zum Beispiel mit einer gewissen Ironie die Anhänger der technischen Chartanalyse.

Hätte jetzt gedacht, dass der obige Ratschlag Verliereraktien zu verkaufen eine einfache Form der technischen Analyse ist.

 

Vielleicht ist das Buch ja besser als die Rezension.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Die besten Börsenbücher aus 15 Jahren

 

 

Platz 3: Lynch III. Der Weg zum Börsenerfolg

 

von Peter Lynch, John Rothchild

 

Wie wähle ich potentielle Ver-10-Facher fundamental aus

Es ist leichter als viele denken...

 

Ach und weil das so leicht ist, verzehnfacht auch jeder Aktionär seinen Einsatz!? :w00t:

 

 

Wenn ich sehe, dass der Beitrag bereits 2007 geschrieben wurde, sagt das wohl alles... :-

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thisisalex
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Also ich kann Beispiele der schlechtesten Börsen-Bücher der letzten Wochen und Monate gerne geben

 

Unglaublich, welcher Schund für Geld angeboten wird Nach diesen Bücher Studium würde ich nicht mal dt. Staatsanleihen kaufen :-(

 

Zum Glück kann ich den Onleihe-Verbund von Hessen nutzen, so dass die meisten Bücher für mich nichts kosten.

 

Das einzige, was ich empfehlen kann sind die Bücher von Kommer - gelesen, eins selbst gekauft.

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35sebastian
Posted

Verlustaversion. Wenn sich der Kurs einer Aktie nach unten bewegt und sich die Verluste anhäufen, beginnt häufig der Selbstbetrug mit "Die Aktie erholt sich noch" oder "Ich kaufe nach, damit sich der durchschnittliche Einstandspreis nach unten korrigiert". Statt sich den Verlust einzugestehen und die Aktie zu veräußern, schaut man lieber nur tatenlos zu, wie die Verluste größer und größer werden. Schlimmer noch: um die Verluste zu kompensieren, werden häufig Gewinneraktien verkauft. Dabei sollte es genau umgekehrt sein: Gewinne laufen lassen und Verluste minimieren.

Wird der Erfolg dieser Strategie - Gewinner behalten und Verlierer verkaufen - eigentlich in dem Buch belegt?

 

In "Narren des Zufalls" entzaubert er zum Beispiel mit einer gewissen Ironie die Anhänger der technischen Chartanalyse.

Hätte jetzt gedacht, dass der obige Ratschlag Verliereraktien zu verkaufen eine einfache Form der technischen Analyse ist.

 

Vielleicht ist das Buch ja besser als die Rezension.

Halte dich doch nicht an irgendeinem Satz oder Wort auf, dass vielleicht nicht so geschrieben ist, wie du es interpretierst.

Einfach mal lesen , den Gedankengängen folgen und sein eigenes Verhalten an der Börse auf den Prüfstand stellen.

Es lohnt.

Und wenn du es gelesen hast, können wir gerne darüber diskutieren.

Ich wollte einfach mal ein gutes Buch zum Verhalten von Börsianern vorstellen. Punkt :angry:

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Infestor
Posted · Edited by ceekay74
Reklame, Reklame!

Gute Bücher über Aktien und Börse

 

Buffettology – Intelligent investieren an der Börse mit Warren Buffett, Mary Buffett & David Clark, aus dem Jahr 2002, hat 375 Seiten

 

Die Graham Methode – Benjamin Grahams Value Investing Schritt für Schritt, Janet Lowe, aus dem Jahr 2000, hat 267 Seiten

 

[Hier könnte Ihre Werbung stehen!]

 

The five Rules for successful Stock Investing – Morningstar's Guide to building Wealth and winning in the Market, Pat Dorsey, aus dem Jahr 2004, englisch, hat 304 Seiten.

 

Der kleine Börsen-Berater, Jason Kelly, aus dem Jahr 2002, hat 342 Seiten

 

Die besten Anlage-Strategien der Welt, Volker Gelfarth, aus dem Jahr 2004, hat 176 Seiten.

 

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boersenhaendler
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Danke @kosto1929 für den Buch Tip George Soros im Gespräch mit Krisztina Koenen kannte ich nicht und habe ich letzte Woche gleich bestellt !

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