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182 posts in this topic

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EM habe ich aktuell auch schon etwas erhöht in der Sparrate. 

 

Der MSCI World will und will ja einfach nicht auf 170 runter gehen. 

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vor 7 Minuten schrieb smarttrader:

EM habe ich aktuell auch schon etwas erhöht in der Sparrate. 

 

Der MSCI World will und will ja einfach nicht auf 170 runter gehen. 

Gibt es bei 170 etwas besonderes? Rabatt, zwei Aktien zum Preis für eine, eine Currywurst?

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Nee, nur massenhaft rhetorische Spamfragen von jemandem der nervt.

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Ich wiederhole meine Frage gerne noch einmal, @eidgenoss61:

 

Auf welche (sicheren) Signale berufst du dich bei deiner Trend-Following-Strategie? Wir können das auch gerne in einem anderen Thread diskutieren (hier sollte es ja ursprünglich mal um Schwellenländer gehen), aber eine Antwort auf meine Frage - selbst wenn es nur der Höflichkeit willen wäre - steht noch aus.

 

Wenn du dich nicht dazu äußern willst oder kannst (gerne auch per PN), hätte ich Verständnis dafür. Niemand möchte gerne "seine Strategie" preisgeben. Aber vielleicht ergeben sich aus deiner Antwort ein paar spannende Denkansätze, die ich in mein Modell (eine Art Trendbarometer hinsichtlich günstiger und ungünstiger Ein- und Ausstiegszeitpunkte, vgl. hierzu auch Abschnitt "Meine Handlungsweise bei steigenden Zinsen") mit einfließen lassen kann.

 

Vorab schon mal vielen Dank!

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vor 1 Stunde schrieb Schwachzocker:

Gibt es bei 170 etwas besonderes? Rabatt, zwei Aktien zum Preis für eine, eine Currywurst?

Puh ich habe solche Angebote jetzt nicht gefunden, aber das sollte wenig überraschend sein. 

 

Ich finde es sinnvoll, den schlecht laufenden Part in der Sparrate höher zu gewichten als ein ETF der aktuell im ATH Bereich liegt. 

 

Aber jeden das seine.

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vor 11 Minuten schrieb smarttrader:

Ich finde es sinnvoll, den schlecht laufenden Part in der Sparrate höher zu gewichten als ein ETF der aktuell im ATH Bereich liegt.

 

EM laufen schlecht? Hast du ne andere Anzeige als ich?

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IShares ISIN IE00B0M63177, WKN A0HGWC -6% Kursrückgang=Kaufgelegenheit.

 

Ich weiss nicht welchen ETF du hast.

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vor 25 Minuten schrieb smarttrader:

-6% Kursrückgang=Kaufgelegenheit

 

Ich würde dir gerne ein altes paar Adiletten von mir anbieten. Kosten heute 800€. Ich gebe dir aber den Tipp bis morgen zu warten, da werde ich mit dem Preis 6% runter gehen. 

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Dann würde ich morgen kaufen, um 6% zu sparen. Kosten Sie morgen genau so viel, habe ich Pech gehabt. 

 

Und muss Montag ggfls neue für 900 Euro kaufen. 

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Posted · Edited by eidgenoss61

Am 7.9.2018 um 09:49 schrieb Kezboard:

Ich wiederhole meine Frage gerne noch einmal, @eidgenoss61:

 

Auf welche (sicheren) Signale berufst du dich bei deiner Trend-Following-Strategie? Wir können das auch gerne in einem anderen Thread diskutieren (hier sollte es ja ursprünglich mal um Schwellenländer gehen), aber eine Antwort auf meine Frage - selbst wenn es nur der Höflichkeit willen wäre - steht noch aus.

 

Ich belohne ausnahmsweise deine Penetranz.

 

Ich setze auf die US-Arbeitslosenzahlen und den S&P 500.

 

Ziel ist es, eine globale Rezession möglichst früh erkennen zu können, was damit sehr zuverlässig funktionieren sollte.

(Hoffentlich...)

 

 

 

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Na komm schon , Schwachzocker , wenn das keine Vorlage ist ;)

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vor 31 Minuten schrieb Günter Paul:

Na komm schon , Schwachzocker , wenn das keine Vorlage ist ;)

Ich setzte lieber auf die US-Erwerbstätigenzahlen und u.a auch auf den S&P 500.;)

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vor 3 Stunden schrieb eidgenoss61:

 

Ich setze auf die US-Arbeitslosenzahlen und den S&P 500.

Merci, letzteren habe ich auch im Fokus. US-Arbeitslosenzahlen würde ich kritisch sehen, da sie m.E. erst mit einem zeitlichen Verzug gemeldet werden, d.h. wenn die Krise in der Realwirtschaft angekommen ist und die Menschen Jobs verlieren, ist es an den Börsen schon eingepreist.

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Posted · Edited by Bärenbulle

US-Erwerbstätigenzahlen und US-Arbeitslosenzahlen funktionieren zwar, aber man sollte sich immer Fragen warum das Signal funktioniert. Der Wirkungszusammenhang ist:

1) geringe Arbeitslosigkeit lässt Löhne steigen (idR. Expansionsphase im Konjunkturzyklus)

2) => Inflation

3) => FED muss Zinsen erhöhen

4) => Alles Assetklassen werten ab (Impact auf Aktien besonders hoch z.B. weil Aktienrendite (i.e. reziproke Multiples) und Anleihenrendite sich immer gemeinsam am Zins orientieren)

 

Das Arbeitsmarkt-Signal ist deswegen unvollständig, weil es andere inflationäre Effekte komplett vernachlässigt (z.B. steigende Rohstoffpreise, Handelsbarrieren, Produktionsengpässe, um nur die wichtigsten zu nennen). Daher ist die Zinsstruktur als Signal deutlich besser geeignet, weil Sie später in der Wirkungskette ansetzt und z.B. die 3 zuvor genannten Effekte vollständig abbildet. Durch den zeitlichen Vergleich (des kurzen Endes mit dem langen Ende) kalibriert sich zudem das Signal besser (denn welche Arbeitslosigkeit ist wirklich niedrig?).

Trotzdem kann man den Arbeitsmarkt betrachten. Ist das FED-Arbeitslosigkeits-Ziel unterschritten steigen die Zinsen idR. und wenn dann SMA200 beim S&P nach unten durchschritten wird, dann war es in der Vergangenheit oft weise am Seitenrand zu stehen, oder zumindestens nicht voll investiert sein. Die Zinsstruktur kann mMn aber deutlich mehr.

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vor 1 Stunde schrieb Kezboard:
vor 5 Stunden schrieb eidgenoss61:

 

Ich setze auf die US-Arbeitslosenzahlen und den S&P 500.

Merci, letzteren habe ich auch im Fokus. US-Arbeitslosenzahlen würde ich kritisch sehen, da sie m.E. erst mit einem zeitlichen Verzug gemeldet werden, d.h. wenn die Krise in der Realwirtschaft angekommen ist und die Menschen Jobs verlieren, ist es an den Börsen schon eingepreist.

 

Nach meinen Zahlen reicht es, um die gröbsten Kursverluste zu vermeiden und rechtzeitig wieder einzusteigen.

Sobald die Rate unten den gleitenden 12 Monats-Durchschnitt fällt, öffnet sich das Trend-Following-Fenster für die Aktien-ETFs.

Wenn diese unter den gleitenden 140 Tage-Durchschnitt fallen, steige ich aus.

 

Zum Einstieg dann wieder umgekehrt.

 

Das ganze verhindert, dass man aussteigt, und dann nie wieder einsteigt. Wohl mit eines der grössten Probleme, wie man auch hier im Forum sieht ("Ist jetzt ein guter Einstiegszeitpunkt..."). Wenn die Konjunktur am Boden liegt, bleibt man draussen, steigt aber früh genug wieder ein, um die wichtigsten Tage mitzunehmen (jene mit den grössten Gewinnen).

 

Funktioniert aber nur mit den US-Zahlen, dafür aber global.

 

 

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Zur Info: Wir haben den Thread "Schwellenländer - Guter Einstiegszeitpunkt?!?" hier eingefügt.

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Am 8.9.2018 um 17:48 schrieb Bärenbulle:

Die Zinsstruktur kann mMn aber deutlich mehr.

 

Aber was genau ist dann das Signal für Ein- und Ausstieg?

Irgendein absoluter oder relativer Wert muss es ja sein...

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Posted · Edited by eidgenoss61

Am 8.9.2018 um 17:48 schrieb Bärenbulle:

Durch den zeitlichen Vergleich (des kurzen Endes mit dem langen Ende) kalibriert sich zudem das Signal besser (denn welche Arbeitslosigkeit ist wirklich niedrig?).

 

Was genau meinst du mit diesem Satz? (ernstgemeint)

 

Zur Arbeitslosigkeit: das Signal triggert, wenn die Arbeitslosigkeit unter den gleitenden 12 Monatsdurchschnitt fällt. Dann steht eine Rezession unmittelbar (=einige Monate, nicht Jahre) bevor.

 

Korrektur 12.09.2018:

Wenn die US-Arbeitslosenrate über den 12-Monatsschnitt steigt, kann man eine Rezession erwarten.

Danke für den Hinweis auf diesen Fehler, @Limit.

 

 

Das Signal ist also zeitlich recht genau.

 

 

 

 

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Am 9/7/2018 um 10:26 schrieb Juninho:

 

EM laufen schlecht? Hast du ne andere Anzeige als ich?

https://www.ishares.com/us/products/239637/ishares-msci-emerging-markets-etf

Die letzten 10 Jahre nur 2,75% Rendite/Jahr (bzw. 31,17% insgesamt vs. ca. 100% beim World) in USD. Also gut schaut definitiv anders aus.

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vor 34 Minuten schrieb DonLuigi:

https://www.ishares.com/us/products/239637/ishares-msci-emerging-markets-etf

Die letzten 10 Jahre nur 2,75% Rendite/Jahr (bzw. 31,17% insgesamt vs. ca. 100% beim World) in USD. Also gut schaut definitiv anders aus.

 die letzten 15 Jahre MSCI €-net

 

world  219,58 / 8,08

em  282,69 /9,39

 

und nu?

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Am 11.9.2018 um 07:15 schrieb eidgenoss61:

Zur Arbeitslosigkeit: das Signal triggert, wenn die Arbeitslosigkeit unter den gleitenden 12 Monatsdurchschnitt fällt. Dann steht eine Rezession unmittelbar (=einige Monate, nicht Jahre) bevor.

Niedrige Arbeitslosigkeit ist ein Signal für ein nahende Rezession?

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vor 49 Minuten schrieb Limit:
Am 11.9.2018 um 07:15 schrieb eidgenoss61:

Zur Arbeitslosigkeit: das Signal triggert, wenn die Arbeitslosigkeit unter den gleitenden 12 Monatsdurchschnitt fällt. Dann steht eine Rezession unmittelbar (=einige Monate, nicht Jahre) bevor.

Niedrige Arbeitslosigkeit ist ein Signal für ein nahende Rezession?

 

Umgekehrt, aargh.  :-(

 

Wenn die US-Arbeitslosenrate über den 12-Monatsschnitt steigt, kann man eine Rezession erwarten.

Danke für den Hinweis auf diesen Fehler.

 

 

 

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Wir hatten gerade Axel Krohne, einen Emerging Markets Spezialisten, bei uns im Interview. Das erste Interview mit ihm geht am Freitag um 18:00 Uhr live. Ihr könnt euch aber hier die Premiere vormerken:

 

 

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Sorry für den Doppelpost. Aber das Video ist jetzt online und da es viele sehr gut finden (viele Links und einige Kommentare), wollte ich euch hier gerne noch mal informieren:

 

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Danke dir! Ein sehr überlegter Mensch, was die Gesprächsführung etwas schleppend macht.

In EM zu investieren stelle ich mir ziemlich schwierig vor. Die verfügbaren Informationen sind noch geringer und es gibt eine sprachliche und kulturelle Hürde.

 

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