<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Optionen Latest Topics</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/forum/113-optionen/</link><description>Optionen Latest Topics</description><language>en</language><item><title>Anf&#xE4;ngerfragen zu Optionen</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/48927-anf%C3%A4ngerfragen-zu-optionen/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<ol style="list-style-type:decimal;"><li><span style="font-size:10px;">Besteht zwischen Optionen und entsprechenden Optionsscheinen in der Regel, ein nicht nur vernachlässigbarer Preisunterschied? (unter gleichen Bedingungen, Strike und Laufzeit)</span></li>
<li>
<span style="font-size:10px;">Wie läuft das </span><span style="text-decoration:underline;">Verkaufen</span><span style="font-size:10px;"> von Calloptionen ab? </span><span style="font-size:10px;">Ich meine ist die erzielbare (Stillhalter)prämie schon im Vorfeld bekannt bevor die Option zum Kauf angeboten wird?</span>
</li>
<li>
<span style="font-size:10px;">Wenn ich das richtig verstanden habe, ist an der EUREX das Physikalsettelment bei der Optionsausübung standardisiert. </span><span style="font-size:10px;">Ist das korrekt?</span>
</li>
<li><span style="font-size:10px;">Bei den Optionen auf Indizes muss doch aber Barausgleich erfolgen. Richtig? (das gäbe doch sonst eine Kostenexplosion)</span></li>
<li>
<span style="font-size:10px;">Bei den Optionsscheinen findet in der Regel am Ende der Laufzeit ja der Barausgleich statt. Müssen die richtigen Optionen hingegen </span><span style="text-decoration:underline;">stets</span><span style="font-size:10px;"> ausgeübt werden?  Wie wird ausgebübt, geht das elektronisch? Bei den Optionsscheinen muss da ja ein Papierauftrag an den Emmitenten gesendet werden.</span>
</li>
<li><span style="font-size:10px;">Wie läuft das Physikalsettelement ab?</span></li>
<li><span style="font-size:10px;">Als Beispiel, ich habe einen Covered Call gemacht.  Der Basiswert steigt. Der Optionskäufer will ausüben. Bucht mir der Broker den Underlying dann automatisch aus? Oder muss ich die Underlyinglieferung selber veranlassen. Wie läuft das praktisch ab, werden die Aktienbriefe dann an den Broker des Käufers geschickt?</span></li>
<li><span style="font-size:10px;">Gibt es an der EUREX eine Parkettgebühr wie an den Kassabörsen?</span></li>
<li><span style="font-size:10px;"> Da es im Moment keine Hitoptionsscheine zu kaufen gibt, würde mich interessieren, wo es Barrier Optionen bzw. Knock in Optionen auf deutsche Aktien oder Indizes zu kaufen gibt, an der EUREX sind wenn ich das richtig verstanden haben, doch nur Short und Long Call und Short und Long Put verfügbar bzw. von der EUREX standardisiert.</span></li>
<li>
<span style="font-size:10px;">Die Optionen haben ja keine WKN oder ISIN, d.h. ich kann die Optionspreise nur über einen Broker mit Optionszugang prüfen. Richtig?</span><br /></li>
</ol><p></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">48927</guid><pubDate>Wed, 30 Mar 2016 20:40:08 +0000</pubDate></item><item><title>Long Call Option (eu) auf IBKR vorzeitig verkaufen</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/69405-long-call-option-eu-auf-ibkr-vorzeitig-verkaufen/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo an alle, die Optionen auf IBKR handeln,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Bisher habe ich Optionsscheine auf TradeRepublic gehandelt.
</p>

<p>
	Deshalb war mir nicht klar, dass Optionen europäischer Ausführung nicht vorzeitig glatt gestellt oder ausgeübt werden können.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wie kann ich meine Long Call Option mit europäischer Ausführung auf den DAX vorzeitig verkaufen?
</p>

<p>
	Über IBKR habe ich sie auf Eurex gekauft.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich verwende IBKR in der Variante über den WebBrowser.
</p>

<p>
	Ich verstehe das Menü zum Verkaufen nicht.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich kann nicht wirklich einen Limitkurs eingeben.
</p>

<p>
	Ich soll ein Vielfaches von 1 eingeben.
</p>

<p>
	Wenn ich eine 1 eingebe, erscheint ein weiteres Fenster, dessen Meldung ich noch weniger verstehe:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	“Die folgende Order … übersteigt das Gesamtlimit von 3%.
</p>

<p>
	Möchten Sie die folgende Order wirklich übermitteln?”
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Diese Meldung habe ich nicht bestätigt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Es wäre schön, wenn mir jemand schreiben könnte, wie ich die Option verkaufen kann
</p>

<p>
	oder, was die Meldung bedeutet.
</p>

<p>
	Ich habe übrigens ein Margin-Konto.<br />
	<br />
	Ich habe zwei Screenshots angehängt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Vielen Dank!
</p>

<p><a href="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2026_06/Maske_Verkauf_Option.png.274120082e6b0e6b398e1259ebf6cc9b.png" class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image"><img data-fileid="197661" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2026_06/Maske_Verkauf_Option.thumb.png.76c0133529079a18390411be6e41a4eb.png" data-ratio="165.2" width="454" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" alt="Maske_Verkauf_Option.png"></a></p>
<p><a href="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2026_06/Warnung_Verkauf_Option.png.dda0c80749c6bf98016b0d44469feed6.png" class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image"><img data-fileid="197662" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2026_06/Warnung_Verkauf_Option.thumb.png.4cf28b4fe7c0f9405876c422167d1f16.png" data-ratio="34.1" width="1000" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" alt="Warnung_Verkauf_Option.png"></a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">69405</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 13:01:35 +0000</pubDate></item><item><title>Short Box Spread als Kreditersatz unter der neuen Steuergesetzgebung</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67504-short-box-spread-als-kreditersatz-unter-der-neuen-steuergesetzgebung/</link><description><![CDATA[<p>
	Moin,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich bin neu in dem Forum (bislang nur stiller Mitleser), jetzt habe ich aber ein Thema das bisher hier sehr wenig besprochen wurde und zu dem ich mich gerne austauschen würde. Auch woanders findet man im deutschsprachigen Raum dazu fast nichts und damit keine Informationen zur steuerlichen Situation in Deutschland. 
</p>

<p>
	Aufgrund der weggefallenen Verlustverrechnungsbeschränkung habe ich mich in den letzten Tagen mit der Möglichkeit beschäftigt als Alternative zu einem Wertpapierkredit Box Spreads zu verkaufen. Zuvor war das offensichtlich für Privatpersonen nicht sinnvoll möglich.
</p>

<p>
	Wer nicht weiß, was das ist: Man eröffnet quasi jeweils eine Long und eine Stillhalterposition auf Put- und Call-Optionen des selben Basiswerts. Dabei wählt man die Strike Preise der 4 Optionen so, dass sich die Positionen so ausgleichen, dass der Kursverlauf des Basiswerts egal ist und man bei Eröffnung der Position in Summe einen Betrag erhält, bei Glattstellung oder Barausgleich ist dann der Betrag plus einem kleinen weiteren Betrag zu zahlen. De facto erhält man so einen Kredit. Man verwendet nur europäische Optionen (zb auf den SPX) um eine vorzeitige Ausübung auszuschließen. Handwerklich ist es recht kompliziert, es gibt aber einige Anleitungen und in den USA ist es offenbar recht verbreitet, zb hier: <a href="https://earlyretirementnow.com/2021/12/09/low-cost-leverage-box-spread/" rel="external nofollow">https://earlyretirementnow.com/2021/12/09/low-cost-leverage-box-spread/</a>
</p>

<p>
	Hier kann man sich die genauen Orderdaten berechnen lassen: <a href="https://www.boxtrades.com/" rel="external nofollow">https://www.boxtrades.com/</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Denkbar wäre ein Einsatz des Trades zb als Ersatz für einen Privatkredit (wenn man lieber sein Depot beleihen möchte als Anlagen zu verkaufen und damit Steuern zu realisieren) oder um das Depot zu hebeln. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Auf den ersten Blick wirkt das Ganze recht attraktiv:<br>
	- wenn man es richtig macht geringerer impliziten Zinssatz (=das man als Differenz zwischen Prämienerhalt und Prämienzahlung am Ende draufzahlt) als zB Margin bei Interactive Brokers, nur etwas höher als die Treasury rate   --&gt; Vorteil gegenüber Wertpapierkredit und evtl. Privatkredit
</p>

<p>
	- Man kann als Europäer das geliehene Geld abheben und für andere Zwecke nutzen. Das geht beim Wertpapierkredit bei IBKR nicht (wohl aufgrund einer speziell interpretierten EU-Regulierung, andere Banken interpretieren das anders, aber das ist ein anderes Thema) --&gt; Vorteil gegenüber Wertpapierkredit
</p>

<p>
	- keine Prüfung der persönlichen Bonität (Schufa, Einkommen etc.) --&gt; Vorteil gegenüber Privatkredit
</p>

<p>
	- Aus meiner Sicht sollten die impliziten Zinsen steuerlich mit andere Wertpapiergewinne verrechnet und damit effektiv abgesetzt werden können (KESt+Soli). Reduziert den Zinssatz um mehr als 25%. Das sollte aus meiner Sicht der Fall sein, da man ja tatsächlich Optionsverluste macht und keinen Zins bezahlt. Sieht dieses Thema jemand anders? Ist es ein Problem, dass der Gewinn des Trades schon von Anfang an absichtlich negativ ist (keine Gewinnerzielungsabsicht mit dem Gesamttrade, wobei die einzelnen Optionen natürlich Gewinn machen können)? Das wäre schon ziemlich krass, wo kann man sonst Zinsen für eine private Ausgabe absetzen. 
</p>

<p>
	- Gleiche Margin Anforderungen wie beim regulären Wertpapierkredit
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Gibt auch Nachteile: 
</p>

<p>
	- Komplizierte Bauweise des Trades
</p>

<p>
	- Hohe Verluste möglich wenn man was falsch macht da hohes Exposure der einzelnen Optionen
</p>

<p>
	- Geringere Flexibilität als beim Wertpapierkredit und recht unflexible Stückelungen
</p>

<p>
	- Währungsrisiko (aktuell de facto nur mit Basiswerten und Optionen aus den USA machbar)
</p>

<p>
	- Zinssatz hängt vom US-Zins, nicht vom EU Zins ab
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Aus meiner Sicht sind die genannten Nachteile kein Dealbreaker und man kann das mit genug Planung handhaben. Jedoch ist mir noch ein großer Haken eingefallen: 
</p>

<p>
	Wenn man so einen Trade über einen Jahreswechsel hält zerschießt die Steuer die Rechnung. Denn die Prämien der beiden Stillhaltergeschäfte (sehr hohe Beträge) sind sofort im ersten Jahr mit der Steuererklärung zu versteuern (getrennte Besteuerung von Eröfnfungstrade und Glattstellung, wurde mit dem aktuellen Jahressteuergesetz nochmal im Gesetz klargestellt). Die gezahlten Prämien für die Long-Positionen sind jedoch nicht gegenrechenbar, da diese erst Steuerwirksam bei Glattstellung/Barausgleich werden. Zwar würde man dann im Glattstellungsjahr das Geld zurück bekommen da dann die Glattstellungsprämie absetzbar wäre, das kommt aber einem unverzinsten Kredit an den Staat gleich was die ganze Idee konterkarieren würde. 
</p>

<p>
	Meinem Verständnis nach würde ein mehrjähriger Kredit nur so gehen: Die Laufzeit der Optionen wird auf Ende Dezember des aktuellen Jahres gesetzt. Dann, nach dem Barausgleich hat man automatisch den Wertpapierkredit in Anspruch genommen. Das lässt man so bis Anfang Januar, dann kann man wieder einen Short Box Trade bis Ende Dezember machen. So hätte man die meiste Zeit den guten, absetzbaren Zinssatz und nur kurz den Wertpapierkredit (hat ja beides die gleiche Margin Anforderung, zumindest bei IBKR mit Portfolio Margin). Auch könnte man so das Geld initial vom Verrechnungskonto abheben da man mit dem Box Spread startet. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich freue mich über einen Austausch zu diesem Thema, wer hat den Trade schonmal ausprobiert und fallen euch weitere Fallstricke ein die ich noch nicht erwähnt habe? Meint ihr das funktioniert so steuerlich?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67504</guid><pubDate>Mon, 02 Dec 2024 09:07:31 +0000</pubDate></item><item><title>income shares als Alternative zu eigenem Optionenhandel ?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68894-income-shares-als-alternative-zu-eigenem-optionenhandel/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	kurz:
</p>

<p>
	mich würde Euere Meinung zu den Produkten von income shares als Alternative zum eigenen Optionenhandel interessieren 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	lang:
</p>

<p>
	Seit diesen Sommer beschäftige ich mich intensiver mit dem Optionenhandel als Einkommensquelle, da die Erträge durch die erzielbaren Prämien deutlich höher sind als durch die Dividenden bei Aktien oder ETF.
</p>

<p>
	Income Shares aus Irland bietet mittlerweile mehrere Produkte (TLT, Gold, Silber, Mag 7 und verschiedene Tech-Aktien als Underlying) an, die mit Hilfe von cash secured puts, covered calls und der 0DTE-Strategie Einkommen generieren.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Meiner Meinung nach hat das gegenüber dem Optionenhandel in Eigenregie folgende Vorteile:
</p>

<p>
	1) professionelles Management zu relativ günstigen Kosten (TER: 0,35 - 0,55% p.a.)
</p>

<p>
	2) quellensteuerfrei, da Sitz in Irland
</p>

<p>
	3) bei vielen deutschen Brokern wie smartbroker (als Einmalanlage oder Sparplan) handelbar
</p>

<p>
	4) keine SWAP-Geschäfte, zu 100% gesichert
</p>

<p>
	5) breite Streuung auch bei kleinem Konto möglich; bei eigenem Optionenhandel können ja nur Kontrakte zu je 100 Anteile gehandelt werden und ist somit sehr kapitalintensiv; Diversifikation ist dadurch kaum möglich =&gt; dadurch höheres Risiko im Vergleich zur Lösung mit income shares
</p>

<p>
	6) passive Geldanlage =&gt; deutliche Zeitersparnis gegenüber eigenem Handel
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Hat schon jemand Erfahrungen mit den Produkten ? Welche Nachteile gibt es ? Euere Meinung würde mich sehr interessieren...
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Beste Grüße
</p>

<p>
	income investor
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68894</guid><pubDate>Sun, 23 Nov 2025 14:06:53 +0000</pubDate></item><item><title>Short Put theoretisch unendlich rollen ?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68621-short-put-theoretisch-unendlich-rollen/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen, 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich habe mich hier im Forum angemeldet um über eine Idee zu diskutieren, ich denke ich bin nicht der Erste der darauf kommt aber ich wollte mal nach Meinungen fragen:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich verkaufe einen Put auf eine "Qualitätsaktie" die ich durchaus kaufen wollen würde.
</p>

<p>
	Verfällt der Put wertlos, alles gut und ich behalte die Prämie.
</p>

<p>
	Fällt die Aktie unter den Strikepreis, rolle ich am letzten Tag die Option und zwar:
</p>

<p>
	- so dass ich ganz leicht Prämie verdiene durch Kauf der alten Option und Verkauf der neuen Option mit längerer Laufzeit
</p>

<p>
	- der Strikepreis weiter leicht sinkt
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Nach ein paar Wochen gucke ich wieder ob die Aktie unter dem Strikepreis liegt. Wenn ja, wieder rollen, wenn nein habe ich 2 mal Optionsprämie verdient.
</p>

<p>
	Wenn ich mit Margin trade (die Risiken sind mir bewusst und ist auch alles erstmal nur theoretisch) ist auch nicht zuviel Kapital gebunden für die Trades.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Kann ich die Option nicht theoretisch immer weiter rollen und rollen bis meine Option irgendwann wertlos verfällt oder ich mir sage die Aktie ist jetzt so günstig mit meinem Strikepreis, jetzt kaufe ich sie und danach Wheel Strategie?
</p>

<p>
	Ich muss halt zwingend auf den Margin Call achten und dass ich das nur auf Aktien betreibe, die ich auch kaufen würde zu dem jeweiligen Preis.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Habe ich einen Denkfehler oder kann ich theoretisch unendlich rollen, wenn ich auf einen Margin Call achte? Rein theoretisch kann ich hier doch nicht verlieren, außer die Aktie fällt auf 0. Aber dann hätte ich auch verloren wenn ich die Aktie direkt gekauft hätte.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Über Meinungen, Kritik oder Hinweise die ich übersehe bin ich sehr dankbar
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Liebe Grüße ins Forum
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68621</guid><pubDate>Tue, 02 Sep 2025 12:27:05 +0000</pubDate></item><item><title>Wheel Strategie</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68592-wheel-strategie/</link><description><![CDATA[<p>
	Ich habe mir bei Interactive Brokers mal ein Papertrading Konto geholt und probiere nun seit mittlerweile 4 Monaten die Wheel-Strategie auf Optionen aus. Primär soll sie dazu dienen, Einkommen zu erzielen, d.h. ich trauere nicht entgangenen Gewinnen beim Hinterliegenden Aktienwert bei plötzlichen Anstiegen hinterher, sondern "drehe" das Rad einfach weiter. Bisher sind die Gewinne für mich eher in der Kategorie "zu schön um Wahr zu sein" anzusiedeln. Übersehe ich irgend etwas oder liegt es einfach am Bullmarkt der letzten 4 Monate? Ich musste ein paar mal die Optionen rollen, bzw. Positionen mit verlust schließen, aber im Schnitt habe ich knapp 3% Monatsrendite auf das eingesetzte Kapital, was ich ziemlich enorm finde und für mich persönlich bedeuten würde, dass ich ca. 40% meines Portfolios liquidieren würde, um damit die Wheel-Strategie zu fahren, weil das würe mir (nach Steuern) komplett reichen. Für harte Zeiten habe ich ja noch die restlichen 60% meines Portfolios (das meiste Bluechips mit Dividende...).<br />
	Da ich im Grunde ein sehr misstrauischer Mensch bin suche ich den Haken an der Sache, finde ihn aber bisher nicht. Ich hab viel Zeit im Leben, und kann in volatilen Zeiten den Kurs live verfolgen um einzugreifen. Disziplin hab ich auch und einstiegspreise und verlustgrößen ständig im Blick. Also wo ist der Haken, oder ist in meinem alten Kopf das Mantra "alles über 6% Jahreszins ist unseriös" zu tief verankert. Ich mein, die Deutsche Bank macht ja auch 20-30% gewinn, also nutzen die sicher kein Tagegeld <span><img alt=":D" data-emoticon="" height="20" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/default_biggrin.png" srcset="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/biggrin@2x.png 2x" title=":D" width="20" /></span> Vorallem finde ich die Wheel-Strategie wesentlich einfacher als andere Options-Strategien, die schon einen recht hohen Grad am komplexität mit sich bringen, da man beim wheel im prinzip ja immer nur covered puts oder covered calls verkauft...
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68592</guid><pubDate>Sun, 24 Aug 2025 11:06:00 +0000</pubDate></item><item><title>Tool zum Anzeigen von hohen Pr&#xE4;mien?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67910-tool-zum-anzeigen-von-hohen-pr%C3%A4mien/</link><description><![CDATA[<p>
	Gibt es ein Tool oder Screener, was mir mitteilt wo gerade die Optionsprämien in die Höhe gegangen sind? Manchmal bekomme ich das  -aus Glück- selbst mit, aber defacto bekomme ich das meiste nicht mit, was ich gerne mitbekommen würde. Wünschenswert wäre eine Alertfunktion aber zur Not tut es auch ein Abruf per Hand..
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67910</guid><pubDate>Sat, 15 Feb 2025 22:54:39 +0000</pubDate></item><item><title>Fragen zum Handel der Volatilit&#xE4;t (VXX, VIXY)</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67809-fragen-zum-handel-der-volatilit%C3%A4t-vxx-vixy/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich bin neu hier.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich handle gelegentlich auf fallende Volatilität. Dabei shorte ich den VXX mit CFD oder verkaufe Put-Optionen. Das Shorten per CFD ist bei Interactive Brokers seit einigen Tagen nicht mehr möglich. Jedenfalls bekomme ich immer folgende Meldung:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	„VXX ist für keinen Leerverkauf verfügbar“
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Der Options-Verkauf ist weiterhin möglich, aber da ist es wesentlich schwieriger, eine Option zum gewünschten Preis eingebucht zu bekommen.
</p>

<p>
	Meine Fragen:
</p>

<p>
	1) Hat jemand eine Ahnung, wieso zurzeit kein Leerverkauf verfügbar ist, und ob sich das mal wieder ändert?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	2) Welche Alternativen gibt es? Vor einigen Monaten konnte man den VIXY gut shorten, aber da ist die Liquidität stark zurückgegangen, so dass das mittleweile auch schwierig ist.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich freue mich über Rückmeldungen!
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67809</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 22:16:41 +0000</pubDate></item><item><title>Warum sollen Stillhaltergesch&#xE4;fte gewinnbringender sein?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67189-warum-sollen-stillhaltergesch%C3%A4fte-gewinnbringender-sein/</link><description><![CDATA[<p>
	Wenn ich noch eine Frage stellen darf, diese Aussage hier wundert mich
</p>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Quote
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			Wie wir ja schon wissen, ist der Verkauf von Optionen also langfristig lukrativer als der Kauf von Optionen. Die Wahrscheinlichkeiten sind hier einfach viel höher. Es macht unseres Erachtens keinen Sinn gegen die Wahrscheinlichkeit zu handeln. [Quelle <a href="https://estably.com/broker/optionen/optionshandel/wahrscheinlichkeit-des-profits/" rel="external nofollow">https://estably.com/broker/optionen/optionshandel/wahrscheinlichkeit-des-profits/</a>]
		</p>
	</div>
</blockquote>

<p>
	Mag ja sein, daß Stillhaltergeschäfte eine höhere Wahrscheinlichkeit haben Gewinn zu erzielen als Long-Geschäfte, aber dafür haben sie ja auch den Nachteil, daß der Profit begrenzt/gedeckelt ist, man bekommt niemals mehr als die Prämie, wohingegen bei Long-Geschäften der Gewinn nach oben hin offen ist. Warum sollte dann Shorten langfristig gewinnbringender sein als Long-Gehen? Gleichen sich Vor- und Nachteile nicht langfristig gesehen aus?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67189</guid><pubDate>Fri, 06 Sep 2024 17:28:03 +0000</pubDate></item><item><title>Depot geerbt - was nun?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67139-depot-geerbt-was-nun/</link><description><![CDATA[<p>
	Moin in die Runde!
</p>

<p>
	Als unwissender Neuling habe ich aufgrund eines Trauerfalles ein Depot "geerbt", bzw. ich soll mich darum kümmern.
</p>

<p>
	Nun habe ich schon einiges gelesen, aber so richtig schlau bin ich in gewisser Weise daraus nicht geworden.
</p>

<p>
	Es handelt sich um ein Depot mit Long Call-Optionen...soviel habe ich verstanden, bei dem Broker Estably.
</p>

<p>
	Folgende Positionen sind drin und sollen innerhalb der nächsten 12 Monate aufgelöst/ veräußert werden.
</p>

<p>
	Ich möchte damit nicht weiter arbeiten oder handeln, sondern es soll alles so gewinnbringend wie möglich aufgelöst werden.
</p>

<p>
	Nun tue ich mich schwer mit den Begriffen "Verkaufen", "Position schließen" usw...!
</p>

<p>
	Bei Aktien ist das "Verkaufen" ja klar....Papiere gegen Geld gem. Kurswert!
</p>

<p>
	Bei Optionen ist das nach meinen Informationen ja anders....oder nicht?...wie gesagt, ich möchte damit nicht weiter handeln, sondern die Positionen - sofern die Werte das ermöglichen - mit Gewinn loswerden und hinterher keinerlei Verpflichtungen mehr haben müssen, da das Depot dann geschlossen werden soll/ muss!
</p>

<p>
	Ein Screenshot des Portfolios habe ich mal angehängt, allerdings sagen mir diese Werte nur bedingt etwas und vor allem bleibt mein Unverständnis über die Vorgehensweise beim "Verkauf", bzw. "Position schließen".
</p>

<p>
	Es wäre sehr nett, wenn mir da jmd. einen Tipp geben könnte. Der Support von Estably konnte/ wollte mir da auch nicht so eindeutig helfen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Danke im Voraus!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p><a href="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2024_08/849906390_Screenshot2024-08-23120953.jpg.d9f0df6a5e616e34c31b81421f40a5d0.jpg" class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image"><img data-fileid="181720" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2024_08/221821798_Screenshot2024-08-23120953.thumb.jpg.b4a59c3758b770f8fca708541a1d4b7b.jpg" data-ratio="25,5" width="1000" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" alt="Screenshot 2024-08-23 120953.jpg"></a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">67139</guid><pubDate>Fri, 23 Aug 2024 10:25:40 +0000</pubDate></item><item><title>Verlustverrechnungsirrsinn hat ein Ende!</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67328-verlustverrechnungsirrsinn-hat-ein-ende/</link><description><![CDATA[<p>
	<a href="https://finanzmarktwelt.de/verlustverrechnung-termingeschaefte-begrenzung-wird-abgeschafft-326165/" rel="external nofollow">https://finanzmarktwelt.de/verlustverrechnung-termingeschaefte-begrenzung-wird-abgeschafft-326165/</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Dazu eine Frage. GUV aus Aktien sind aber weiterhin _nicht_ verrechenbar mit GUV aus Optionen, oder?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67328</guid><pubDate>Tue, 15 Oct 2024 09:42:06 +0000</pubDate></item><item><title>Optionen richtig beurteilen: "teuer" oder nicht?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67146-optionen-richtig-beurteilen-teuer-oder-nicht/</link><description><![CDATA[<p>
	Mein Kollege meint man muß vor dem Kauf von Optionen beurteilen können wie "teuer" eine Option ist, um keine überteuerten kaufen. Und er sehe das sofort, aus Erfahrung. Aber ich seh's nicht. Gibt's da irgendeine Faustregel? Es ist wohl konkret die Frage wieviel Prozent zum Breakeven man noch akzeptiert, und wieviel nicht mehr. Wenn ich bspw. auf CBK (die aktuell auf 13,10€ notiert) einen 13er-Call für 0.70€ kaufe ( OPEN CBK C OCT2024 13 0 EUREX ) ist das dann teuer oder "normal"? Rechnerisch wären es ca. 5% die CBK zulegen muß um an den Breakeven zu gelangen. Wie beurteilt ihr das? In diesem Fall und auch generell?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67146</guid><pubDate>Sun, 25 Aug 2024 01:31:03 +0000</pubDate></item><item><title>Wie sofortigen Abzug der Steuer auf Pr&#xE4;mien vermeiden?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67205-wie-sofortigen-abzug-der-steuer-auf-pr%C3%A4mien-vermeiden/</link><description><![CDATA[<p>
	Eine Frage. Wie kann ich vermeiden bzw. zu welchem Broker muß man gehen, daß beim Shorten von Optionen auf die Prämie nicht sofort die Abgeltungssteuer abgezogen wird (wie es üblich ist)? Das stört nämlich den Cashflow und damit die Konstruktion von kombinierten Optionsstrategien. Es geht mir nicht darum die Steuer zu vermeiden, sondern darum daß die Steuer nicht <u><strong>sofort </strong></u>beim Shorten von Optionen zuschlägt.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67205</guid><pubDate>Thu, 12 Sep 2024 15:34:03 +0000</pubDate></item><item><title>Long Call Calender Spread</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67202-long-call-calender-spread/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo, ich habe gerade noch Schwierigkeiten diese Konstruktion zu verstehen. Ich glaube man baut damit einen Tunnel (Kurs-Bandbreite), aus dem das Underlying nicht herauskommen sollte, wenn alles nach Plan geht, richtig? Wozu aber legt man die Stichtage auseinander? Wäre da nicht auch ein Long Call und Short Call, beide mit selbem Strike und selbem Stichtag genauso gut? Als Beispiel habe ich mal das hier auf dem Reißbrett, siehe Bild. Je näher ich die beiden Stichtage zueinander setze, desto besser ist das Verhältnis aus max profit / max loss, wie hier sichtbar.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2024_09/msedge_F47bqJyxua.png.5b12f096a35ade911a30c81cfb2b050d.png" data-fileid="182094" data-fileext="png" rel=""><img alt="msedge_F47bqJyxua.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="182094" data-ratio="53.6" width="1000" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2024_09/msedge_F47bqJyxua.thumb.png.4d16f7eb0cc4e2b16f051a82485d763d.png" /></a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67202</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 21:57:48 +0000</pubDate></item><item><title>Probability of Profit</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67186-probability-of-profit/</link><description><![CDATA[<p>
	Ich weiss nicht ob es eine Sache ist die nur den Broker FXFlat betrifft, aber wie berechnet sich dieses "Probability of Profit" bei Optionen eigentlich? Auf Anfrage beim Broker hat man mich nur auf auf ein Dokument verwiesen was sagt "The Profit Probability is ranked in percentage terms and is a function of the number of days to expiration and how far the strike price is away from the price of the underlying." aber meine Frage beantworten tut das auch nicht ...
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67186</guid><pubDate>Fri, 06 Sep 2024 14:59:29 +0000</pubDate></item><item><title>Verstehe Frage und Antwort zu kombiniertem Leerverkauf nicht ganz</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67140-verstehe-frage-und-antwort-zu-kombiniertem-leerverkauf-nicht-ganz/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo. Bei folgender Frage verstehe ich nicht warum die richtige Antwort richtig sein soll? Mit dem Leerverkauf der Aktien hat man schonmal 500 $ Gewinn gemacht wenn das Underlying (wie hier) auf 35$ fällt. Mit dem Leerverkauf des Puts hat man zur Ausübung dann ... 500 $ Verlust weil man die Aktie für 40 kaufen muß aber sie nur 35 wert ist. Macht unterm Strich Null, oder? 
</p>

<p>
	 
</p>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Quote
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			Mit keinerlei anderen Positionen shorted ein Anleger 100 Aktien zu 40 $ und shorted 1 Put zu dieser Aktie (Okt 40 Put) zu 5 $. Angenommen der Put wird ausgeübt,<br />
			wenn der Marktpreis der Aktie bei 35 $ liegt, und die Aktie wird verwendet, um die Short-Position zu decken, wie hoch ist dann der  Gewinn bzw. Verlust?<br />
			    [_]    500 $ Verlust<br />
			    [x]    500 $ Gewinn<br />
			    [_]    0 $ Gewinn<br />
			    [_]    1.000 $ Gewinn
		</p>
	</div>
</blockquote>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67140</guid><pubDate>Fri, 23 Aug 2024 17:20:56 +0000</pubDate></item><item><title>Plain vanilla straddle hat nicht funktioniert, warum?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67077-plain-vanilla-straddle-hat-nicht-funktioniert-warum/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo, kurze Frage, was habe ich falsch gemacht? Montag habe ich folgenden Straddle gekauft
</p>

<p>
	OPEN        CBK C OCT24 12.80 0        05.08.24 16:33        1.22€        (CBK-Kurs zur selben Zeit 13.19€)
</p>

<p>
	OPEN        CBK P OCT24 13.60 0        05.08.24 16:39        1.12€        (CBK-Kurs zur selben Zeit 13.19€)
</p>

<p>
	und obwohl beide eigentlich symmetrisch sein sollten, haben sich die Kurse ganz unsymmetrisch entwickelt. Der Call hat (Stand heute Tagesschluß) 40% verloren und der Put nur 7% gewonnen. Warum ist das so bzw. was habe ich falsch gemacht? Habe alles prozentual durchgerechnet: der Call hat wie gesagt 40% verloren, obwohl dass Underlying nur 4% verloren hat. So ein 10-facher Hebel kommt mir seltsam hoch vor.. Der Put hat zum Vergleich nur eine Hebelwirkung von ca. 1.5-fach gezeigt, was mir reeller vorkommt.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67077</guid><pubDate>Wed, 07 Aug 2024 23:51:05 +0000</pubDate></item><item><title>Optionshandel auf deutsche Aktien ..?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67030-optionshandel-auf-deutsche-aktien/</link><description><![CDATA[<p>
	Kurze Frage. Wenn ich das richtig verstehe ist der Optionshandel auf deutsche Aktien so gut wie tot, kein Umsatz, daher absurde Spreads, stimmt das? Ich plane mir Zugang zur amerikanischen Terminbörse zu verschaffen, aber das löst ja nicht das Problem, daß wenn ich einen Call auf Jenoptik kaufen will, mir auch eine amerikanische Börse nichts bringt, weil's ja ein deutsches Underlying ist an dem sich die Amerikaner wohl auch nur wenig interessieren. Gibt's einen Weg Optionen mit vernünftigen Spreads auf ein deutsches Underlying zu handeln?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67030</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 12:38:33 +0000</pubDate></item><item><title>Discount-Zertifikat vs Verkauf PUT Optionen</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/67017-discount-zertifikat-vs-verkauf-put-optionen/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo liebes Forum,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich habe bisher immer Discount-Zertifikate als besseren Festgeldersatz gehandelt (hauptsächlich auf DAX, immer für ein paar Monate). Mir kam nun die Idee das in Zukunft ggf. direkt mit Optionen zu machen, da ich dachte, dadurch meinen Gewinn noch etwas steigern und das Risiko senken zu können. Meine Beispielrechnung (ohne Gebühren) sieht wie folgt aus:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Basiswert DAX
</p>

<p>
	Stand: 18.291,00
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	LB4LKM - Discount-Zertifikat auf DAX
</p>

<p>
	Schwelle: 16.000
</p>

<p>
	Kaufkurs: 156,02 €
</p>

<p>
	Bewertungstag: 19.12.24
</p>

<p>
	Anzahl: 500 Stück
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	PUT DAX-Option (ODAX)
</p>

<p>
	Schwelle: 16.000
</p>

<p>
	Verkaufskurs: 160,00 € (Briefkurs, von der EUREX Webseite)
</p>

<p>
	Kontraktdatum: 20.12.24
</p>

<p>
	Anzahl: 1 Stück (da jeder PUT pro Indexpunkt 5 EUR entspricht)
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	500x Kauf LB4LKM
</p>

<p>
	Maximaler Gewinn (DAX &gt;= 16.000): 500 * (160,00 € - 156,02 €) = 1.990,00 €
</p>

<p>
	Maximaler Verlust (DAX = 0): 78.010,00 € (Kaufpreis)
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	1x Verkauf PUT-DAX-Option (ODAX)
</p>

<p>
	Maximaler Gewinn (DAX &gt;= 16.000): 5 * 160,00 € = 800,00 €
</p>

<p>
	Maximaler Verlust (DAX = 0): 5 * 18291 € - 5 * 160,00 € = 90.655,00 €
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ist meine Rechnung falsch oder kann es sein, dass es keine gute Idee wäre direkt Optionen anstelle von Discount-Zertifikaten zu handeln, da der Gewinn geringer und das Risiko sogar größer wäre?!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	LG Mark
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">67017</guid><pubDate>Sun, 21 Jul 2024 18:26:30 +0000</pubDate></item><item><title>Stillhaltergesch&#xE4;fte vs. Verlustverrechnungsverbote</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/59041-stillhaltergesch%C3%A4fte-vs-verlustverrechnungsverbote/</link><description><![CDATA[<p>
	Liebe Optionscommunity,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	noch ein paar Monate bleiben uns dann ist es leider soweit. Ich denke nicht das daran noch etwas zu rütteln sein wird daher die Frage wie man damit 'umgeht' oder ob das 'Business' im schlimmsten Fall dadurch begräbt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Link zu dem Thema 'Verlustverrechnungsverbote'
</p>

<p>
	 
</p>
<iframe allowfullscreen="" data-controller="core.front.core.autosizeiframe" data-embedauthorid="18183" data-embedcontent="" data-embedid="embed6961137875" scrolling="no" src="https://www.wertpapier-forum.de/topic/57386-verlustverrechnungsverbot-f%C3%BCr-derivate/?do=embed" style="height:390px;max-width:502px;"></iframe>

<p>
	 
</p>

<p>
	Da bei Option durchaus noch mehr 'Optionen' bestehen als vllt bei einem CFD oder Future, dachte ich ich eröffne einmal ein seperates Thema.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mögliche Ansatzpunkte könnten sein:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	- Wohnsitz (extrem Variante)
</p>

<p>
	- Inlands/Auslands Broker (bei den meisten wahrscheinlich eh IB) -&gt; macht es dann überhaupt noch einen Unterschied ? ...da Banken/Broker dann eh nicht mehr abführen/verrechnen sondern Steuererklärung wieder Qual der Wahl wird
</p>

<p>
	- Ausführung der Optionen um wieder im 'Aktien'-Steuersystem zu sein
</p>

<p>
	- bin gespannt auf eure 'Ideen'
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Bin gespannt was ihr dazu sagt, leider kein freudiges Thema.  
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Bin gespannt was ihr dazu sagt, leider kein freudiges Thema.
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">59041</guid><pubDate>Sat, 06 Jun 2020 16:10:26 +0000</pubDate></item><item><title>Besteuerung von Optionen. Der ultimative Leitfaden.</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/65804-besteuerung-von-optionen-der-ultimative-leitfaden/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo an alle,<br />
	<br />
	Ich bin zum ersten Mal steuerpflichtig in Deutschland und versuche, die komplexe steuerliche Behandlung von Optionsgeschäften in diesem Land zu verstehen. Ich habe viele widersprüchliche Informationen gelesen und würde in diesem Thread gerne endgültig klären, wie Gewinne oder Verluste aus Optionsgeschäften steuerlich behandelt werden. <br />
	 
</p>

<p>
	Die folgenden Informationen können Fehler enthalten, aber sie sind das, was ich aus den vielen und oft verwirrenden Websites und Kommentaren von Branchenexperten sammeln konnte. Fühlen Sie sich frei, Fehler zu korrigieren, zu präzisieren oder Anmerkungen zur Besteuerung von Optionen hinzuzufügen, die hier nicht enthalten sind. Wie bereits erwähnt, ist das Ziel, klarzustellen, wie Gewinne und Verluste aus Optionen für alle, die dieses Produkt handeln, steuerlich zu deklarieren sein müssen.<br />
	 
</p>

<ul>
	<li>
		Optionen, die bis zu ihrem Verfallsdatum gehalten werden, werden als Gewinne verbucht, wenn sie verkauft wurden (weil eine Prämie eingenommen wurde), und als Verluste, wenn sie gekauft wurden (weil eine Prämie gezahlt wurde). Dies ist unabhängig davon, ob die Option OTM (out of the money) oder ITM (in the money) verfällt, und daher, unabhängig davon, ob sie ausgeübt werden oder wertlos verfallen.<br />
		 
	</li>
	<li>
		Optionen, die vor ihrem Verfallsdatum veräußert werden, führen zu einem Gewinn oder Verlust in Höhe des Unterschieds zwischen der eingenommenen Prämie und der gezahlten Prämie.<br />
		 
	</li>
	<li>
		Alle Verluste aus Aktienoptionen oder ETFs unterliegen der 20.000€ Verlustverrechnungsbeschränkung pro Jahr pro Steuerpflichtigen. <span style="color:#c0392b;">Es ist mir unklar, ob barausgleichbare Optionen (z. B. Indexoptionen) in einen anderen Verlustverrechnungstopf fallen oder ob es überhaupt keine jährliche Verrechnungsbeschränkung für sie gibt. Die Informationen, die ich dazu gelesen habe, sind mir besonders verwirrend. </span><br />
		 
	</li>
	<li>
		Es gibt Besonderheiten mit dem Jahreswechsel, die die Buchführung komplexer machen. Es ist erlaubt, den Unterschied zwischen Verkauf und Kauf (der erhaltenen und gezahlten Prämie) in verschiedenen Jahren in dem Jahr zu deklarieren, in dem die Transaktion begonnen wurde. Beispiel (Quelle: <a href="https://trading-steuerberatung.de/wichtiges-urteil-fuer-alle-optionshaendler/" rel="external nofollow">https://trading-steuerberatung.de/wichtiges-urteil-fuer-alle-optionshaendler/</a>): 
	</li>
</ul>

<p>
	           Eine Option wird 2020 verkauft und 100 € Prämie werden eingenommen
</p>

<p>
	           Die Option wurde 2021 für 30 € zurückgekauft (Gewinn 70 €)
</p>

<p>
	           Versteuerung 2020: 70 € Prämieneinnahme (alte Regelung 100 €) <br />
	<br />
	Voilà. Ich glaube, das sind alle steuerlichen Aspekte im Zusammenhang mit dem Handel von Optionen, die berücksichtigt werden müssen. Sehen Sie irgendwelche Fehler oder Auslassungen in den oben genannten Informationen? <img alt=":teach:" data-emoticon="" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/default_00000402.gif" title=":teach:" />
</p>

<p>
	<br />
	Vielen Dank für Ihre Zeit.
</p>

<p>
	<br />
	Im Folgenden werde ich einige Beispiele geben, um das Oben Gesagte besser zu veranschaulichen.
</p>

<p>
	   
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">65804</guid><pubDate>Wed, 11 Oct 2023 08:20:30 +0000</pubDate></item><item><title>Geb&#xFC;hren bei Stillhaltergesch&#xE4;ften</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/66859-geb%C3%BChren-bei-stillhaltergesch%C3%A4ften/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	seit etwa einem Jahr handele ich über die TWS von Interactive Brokers Optionen, wobei ich hier ausschließlich Stillhaltergeschäfte betreibe. Jeden einzelnen Trade vermerke ich in einer von mir erstellten Excel-Tabelle um am Ende zu sehen, was von einem Trade nach Abzug von Brokergebühr, Devisen und sonstiger Gebühren netto übrig bleibt. Dabei muss ich feststellen, dass bei den über Covered Calls ausgebuchten Aktien stets hohe Abzüge im Bereich "Devisen" anfallen. Bei den vier Covered Calls von Aktien, die mir nach einem Short Put eingebucht wurden und die ich dann über die Calls wieder losgeworden bin, fielen überproportional hohe Abzüge an, die ich mir nicht erklären kann. Zum Beispiel konnte ich die Google-Aktie nach einem guten Kurseinstieg für 300 USD im Gewinn verkaufen, wofür mir dann aber in der Devisenabrechnung mehr als 230 USD und bei sonstigen Abzügen mehr als 50 USD berechnet wurden, so dass vom ursprünglichen Aktiengewinn nicht mehr viel übrig blieb. Dies kam analog auch bei den anderen Aktien zustande, die nach dem Covered Call ausgebucht wurden. Hat hier jemand eine Erklärung bzw. mache ich hier etwas falsch? Würd mich freuen, wenn mir hier jemand helfen könnte...
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">66859</guid><pubDate>Mon, 03 Jun 2024 19:25:40 +0000</pubDate></item><item><title>Kursgewinn sichern mit Optionen sinnvoll ?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/66789-kursgewinn-sichern-mit-optionen-sinnvoll/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo,
</p>

<p>
	ich stehe mit der xy- Aktie deutlich im Plus, nachdem die Aktie in den vergangenen Tagen stark gestiegen ist;  ich halte eine Korrektur für nicht unwahrscheinlich und möchte den Gewinn (zum Teil) sichern, aber an weiteren Gewinnen  (natürlich mit Einschränkungen) teilhaben. Hierzu sehe ich folgende 2 Möglichkeiten:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	1.
</p>

<p>
	Verkauf der Aktien und Kauf von call- Optionen (Laufzeit 2 Monate, Strike 2€ höher als Kurs)
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	2.
</p>

<p>
	Aktien behalten  und Kauf von Puts ( 2 Monate, Strike 2€ unter Kurs) quasi als Versicherung.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Natürlich kann man  Laufzeit und Strike variieren, es ändern sich entsprechend Kosten und Risikoabsicherung.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Unterliege ich hier einem Denkfehler, hat eine Variante einen entscheidenden Vorteil oder welche Möglichkeiten seht Ihr noch?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Gruß
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Nikolaus 58
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">66789</guid><pubDate>Wed, 15 May 2024 14:43:09 +0000</pubDate></item><item><title>Software zur Simulation von Optionen?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/66768-software-zur-simulation-von-optionen/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo, bin neu hier.. Könnt Ihr mir eine Software empfehlen die die Wertentwicklung von Optionen simuliert? Die alte Black-and-Scholes-Formel ist ja schön und gut, aber auch etwas altbacken wenn ich sehe was es heute so alles gibt an graphischen Darstellungsmöglichkeiten. Leider überfordert mich auch das Angebot, könnt Ihr was empfehlen?
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">66768</guid><pubDate>Mon, 06 May 2024 21:56:44 +0000</pubDate></item><item><title>Der Zinseffekt bei Optionen</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/66567-der-zinseffekt-bei-optionen/</link><description><![CDATA[<p>
	Bei hohen Zinsen ist der Effekt bei Optionsstrategien erheblich. Gibt interessante Videos dazu. Was meint ihr zum nachfolgenden Beispiel? 
</p>

<p>
	https://www.youtube.com/watch?v=p-ZWTfrI6DY&amp;list=PLQpY1PH_VT2JVynBZgW3oy-RS8rgDGZC9&amp;index=1
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">66567</guid><pubDate>Fri, 15 Mar 2024 15:53:28 +0000</pubDate></item></channel></rss>
