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<rss version="2.0"><channel><title>Allgemeines B&#xF6;rsenwissen Latest Topics</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/forum/4-allgemeines-b%C3%B6rsenwissen/</link><description>Allgemeines B&#xF6;rsenwissen Latest Topics</description><language>en</language><item><title>Das unzerst&#xF6;rbare Depot - wann kommt der &#x201E;Point of No Return&#x201C; beim Verm&#xF6;gensaufbau?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/69330-das-unzerst%C3%B6rbare-depot-wann-kommt-der-%E2%80%9Epoint-of-no-return%E2%80%9C-beim-verm%C3%B6gensaufbau/</link><description><![CDATA[<p>
	Der Übergang von der Akkumulationsphase zur Dekumulationsphase markiert einen der kritischsten Punkte im Lebenszyklus eines privaten Investors. Während die Ansparphase primär durch die Maximierung der Endrendite und die Ausnutzung des Zinseszinseffekts geprägt ist, rückt in der Phase der finanziellen Freiheit die Nachhaltigkeit der Entnahmen in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Gem. FIRE wird traditionell die Erreichung des 25-fachen der jährlichen Ausgaben als Zielmarke definiert, basierend auf der Annahme einer 4-prozentigen Entnahmerate. Diese statische Sichtweise vernachlässigt jedoch die dynamische Interaktion zwischen riskanten Marktportfolios und garantierten Einkommensströmen.
</p>

<p>
	<br />
	Der Point of no Return "PoNR" definiert den Moment, in dem die mathematische Wahrscheinlichkeit des Scheiterns eines Portfolios sehr gering wird und gegen Null tendiert, da die Kombination aus verbleibender Kapitalsubstanz und zukünftigen Rentenansprüchen selbst unter extremen Stressszenarien ausreicht, um den Lebensunterhalt dauerhaft zu sichern.
</p>

<p>
	<br />
	Die folgenden Überlegungen zeigen die zugrunde liegenden Mechanismen aus einer finanzwissenschaftlichen Perspektive, optimiert die Asset Allokation für die Brückenphase bis zum Renteneintritt und liefert rationale Handlungsempfehlungen für Privatiers im deutschen Rechts- und Steuersystem.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Die einzelnen Teile werde ich nach und nach ergänzen.</strong></u>
</p>

<p>
	1. Jenseits der 4%-Regel <a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/69330-das-unzerst%C3%B6rbare-depot-wann-kommt-der-%E2%80%9Epoint-of-no-return%E2%80%9C-beim-verm%C3%B6gensaufbau/?do=findComment&amp;comment=1846921" rel="">https://www.wertpapier-forum.de/topic/69330-das-unzerstörbare-depot-wann-kommt-der-„point-of-no-return“-beim-vermögensaufbau/?do=findComment&amp;comment=1846921</a><br />
	2. Die Anatomie der Unzerstörbarkeit<br />
	3. Asset Allokation am Wendepunkt - Spiel gewonnen, Spiel beendet?<br />
	4. Strategische Immunisierung gegen das Sequence of Returns Risk (SORR)<br />
	5. Das Paradoxon der Vermögensmaximierung<br />
	6. Institutionelle Rahmenbedingungen in Deutschland (2026)<br />
	7. Psychologie des Privatiers und der Grenznutzen des Geldes<br />
	8. Fazit &amp; Handlungsmöglichkeiten
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">69330</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 10:25:42 +0000</pubDate></item><item><title>Finanzielle Unabh&#xE4;ngigkeit</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/53707-finanzielle-unabh%C3%A4ngigkeit/</link><description><![CDATA[
<p>
	<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/53698-finanzielle-unabh%C3%A4ngigkeit-und-dividendenstrategie/" rel="">https://www.wertpapier-forum.de/topic/53698-finanzielle-unabhängigkeit-und-dividendenstrategie/ </a>
</p>

<p>
	Kann man diesen Thread kopieren und um die Dividendenstrategie und Streitereien bereinigen???
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">53707</guid><pubDate>Fri, 06 Jul 2018 16:55:26 +0000</pubDate></item><item><title>Finanz-Podcasts</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/50123-finanz-podcasts/</link><description><![CDATA[
<p>Da ich nirgends im Forum etwas derartiges gefunden habe, mache ich mal einen neuen Thread auf:</p>
<p> </p>
<p>Ich möchte eine Sammlung von Podcasts anlegen, die sich mit den Themen Finanzen, Wertpapiere usw. beschäftigen.</p>
<p>Folgende Podcasts kenne ich bisher (Auflistung ohne bestimmte Reihenfolge oder Wertung):</p>
<p> </p>
<p><strong>Finanzrocker - Individuell Vermögen aufbauen</strong></p>
<p><a href="http://finanzrocker.net/category/hoerenswert/" rel="external nofollow">http://finanzrocker....ry/hoerenswert/</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung</strong></p>
<p><a href="http://www.finanzwesir.com/blog/kategorien/podcast" rel="external nofollow">http://www.finanzwes...egorien/podcast</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Aktien mit Kopf - Investieren für Privatanleger</strong></p>
<p><a href="http://www.aktienmitkopf.de/blog/podcasts" rel="external nofollow">http://www.aktienmit...e/blog/podcasts</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse, Kapitalmarkt und Vermögensaufbau</strong></p>
<p><a href="http://www.geldbildung.de/finanz-podcast/" rel="external nofollow">http://www.geldbildu...finanz-podcast/</a></p>
<p> </p>
<p>Vielleicht kennt ja jemand noch weitere Podcasts, die erwähnenswert sind. (ggf. auch englischsprachig)</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">50123</guid><pubDate>Fri, 30 Sep 2016 07:12:43 +0000</pubDate></item><item><title>YouTube-Finfluencer-Umfrage (August 2025)</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68525-youtube-finfluencer-umfrage-august-2025/</link><description><![CDATA[<p>
	In den letzten Jahren hat sich auf YouTube eine beachtliche Szene deutschsprachiger Finfluencer entwickelt – mit Videos zu Aktien, ETFs, Börsenpsychologie, passivem Investieren und vielem mehr.  
</p>

<p>
	Manche setzen auf sachlich-analytische Inhalte, andere auf Selbstvermarktung oder tägliche Marktkommentare.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mich interessiert: Welche dieser Kanäle schaut ihr regelmäßig – und welche haltet ihr für besonders empfehlenswert?
</p>

<p>
	Und welche meidet ihr bewusst?  
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Der Fokus liegt dabei nicht auf Immobilien- oder Kanälen mit Steuerschwerpunkt, sondern klar auf Aktien, ETFs, langfristigem Vermögensaufbau oder aktuellem Marktgeschehen.  
</p>

<p>
	Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - "Aktien mit Kopf" habe ich z.B. absichtlich rausgelassen, weil das zu politisch und inhaltlich fragwürdig geworden ist.
</p>

<p>
	Eine Mehrfachauswahl ist möglich.  Wenn euer Favorit fehlt: einfach unten in den Kommentaren ergänzen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich freue mich über eine rege Beteiligung und eine sachliche Diskussion.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68525</guid><pubDate>Tue, 05 Aug 2025 21:39:21 +0000</pubDate></item><item><title>Frage zur Aktualisierung der neuen Kreditkarte in Accounts von Online-Shops</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/69255-frage-zur-aktualisierung-der-neuen-kreditkarte-in-accounts-von-online-shops/</link><description><![CDATA[<p>
	Meine alte Bayclays-Kreditkarte wäre in wenigen Monaten regulär abgelaufen. Deswegen hat mir die easybank die Tage eine neue bzw. eher Folgekarte geschickt. Soll heissen: Die Kreditkartennummer und PIN sind gleich geblieben, der Sicherheitscode und natürlich das (neue) Ablaufdatum haben sich geändert.
</p>

<p>
	Ich habe die Karte heute beim Einkaufen für „Touch-Zahlung“ aktiviert. Das hat, lt. easybank direkt meine Google Wallet aktualisiert, sodass dort die neue Karte nun hinterlegt ist.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Danach bin ich anhand meiner Abrechnungen der letzten 365 Tage meine anderen Kundenkonten durchgegangen, und wollte dort die Karte neu hinterlegen. Dabei sind mir diverse mögliche Situationen aufgefallen:
</p>

<ol>
	<li>
		Obwohl ich nichts im Konto aktualisiert habe, war meine neue Karte direkt beim ersten Login (nach Aktivierung der Kreditkarte) mit dem neuen Ablaufdatum hinterlegt (z.B Paypal).
	</li>
	<li>
		Bei einigen Läden (z.B. Amazon) musste ich nur das Ablaufdatum aktualisieren, aber das war mit einer Änderung und einem „Okay“ erledigt.
	</li>
	<li>
		Bei anderen Läden (z.B. Tesla) musste ich hingegen die Kreditkartedaten komplett eingeben, aber nach einem „Okay“ wurde anstatt der alten Kreditkarte die neue Kreditkarte angezeigt.
	</li>
	<li>
		Und bei EnBW z.B. musste ich die Kreditkarte komplett eingeben, es wurde eine 1-ct-Buchung in der easybank-Bank ausgelöst, die bestätigt werden musste und danach rödelte die EnBW-App gut 30 Sekunden und danach war die alte Karte in der App gegen die neue ausgetauscht.
	</li>
</ol>

<p>
	 
</p>

<p>
	Einerseits schon interessant, dass es bei den Läden so unterschiedliche Sicherheitsrestriktionen gibt. Was ich allerdings nicht verstehe ist, wie z.B. Paypal direkt und ohne mein Zutun das neue Ablaufdatum wusste, während ich bei diversen anderen Läden dies manuell einpflegen musste.
</p>

<p>
	Weiss jemand wie das technisch funktioniert? Denn es muss ja irgendwie ein Datenabgleich zwischen der easybank und Paypal geben bzw. keinen zwischen den anderen Firmen.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">69255</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 15:45:06 +0000</pubDate></item><item><title>Wie informiert ihr euch? Eine Linksammlung.</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/59942-wie-informiert-ihr-euch-eine-linksammlung/</link><description><![CDATA[<p>
	Gelegentlich kam im Forum v.a. von Anfängern die Frage, wie sich andere Teilnehmer über das Wirtschaftsgeschehen informieren oder wo bestimmte Informationen beschafft werden können.
</p>

<p>
	Meistens wurde dann auf Google oder die Forensuche verwiesen, ein richtiger Leitfaden zur Informationsbeschaffung ist daraus aber leider noch nicht entstanden.
</p>

<p>
	Dies soll sich jetzt ändern!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Nachfolgend meine Zusammenstellung häufig empfohlener oder zitierter Webseiten, die zumindest in einer Basisversion kostenlos nutzbar sind.
</p>

<p>
	Der Fokus liegt auf Webseiten, die irgendetwas besser können als der Rest des Netzes und einen tatsächlichen Mehrwert bieten.
</p>

<p>
	Eine Auflistung <em>aller </em>verfügbaren Quellen zum Thema war nicht Ziel dieser Übung.
</p>

<p>
	Neben den absoluten Spezialisten und persönlichen Präferenzen sind im Folgenden natürlich auch die <a href="https://www.agof.de/studien/daily-digital-facts/monatsberichte/" rel="external nofollow">bekanntesten </a>Vertreter ihrer Art einer Erwähnung wert.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><u>Nachrichten- und Finanzportale</u></strong>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.finanzen.net/" rel="external nofollow">Finanzen.net</a></strong>
</p>

<p>
	Reichweitenstärkstes Finanzportal Deutschlands. Neben aktuellen Nachrichten bietet die Seite auch umfangreiche Informationen zu Einzelaktien (<a href="https://www.finanzen.net/boersenplaetze/apple" rel="external nofollow">Börsenplätze</a>, Umsätze, Kennzahlen, <a href="https://www.finanzen.net/fundamentalanalyse/apple" rel="external nofollow">Analysen</a>)
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.onvista.de/" rel="external nofollow">Onvista</a></strong>
</p>

<p>
	Ähnlich umfangreich aufgebautes Portal wie Finanzen.net, die Nummer 3 in Deutschland präsentiert sich jedoch erfrischend luftig im Design und mit deutlich weniger Werbung angenehm übersichtlich.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.ariva.de/" rel="external nofollow">Ariva</a></strong>
</p>

<p>
	Auf vielfachen Wunsch soll auch dieses Portal hier genannt werden. Fundamentaldaten und <a href="https://www.ariva.de/apple-aktie/bilanz-guv" rel="external nofollow">Kennzahlen </a>können für besonders lange Zeiträume abgerufen werden.
</p>

<p>
	In der <a href="https://www.ariva.de/apple-aktie/kurs" rel="external nofollow">Kurs</a>-Sektion zu Wertpapieren werden Tagesumsätze sowie aktuelle Geld- und Briefkurse samt zugehörigem Volumen auf einen Blick dargestellt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><a href="http://www.morningstar.de" rel="external nofollow">Morningstar.de</a></strong>
</p>

<p>
	Umfangreiche Informationen zu Fonds und Aktien sowie unverzichtbare Hilfe bei der Depotzusammenstellung.
</p>

<p>
	Highlight: <a href="https://tools.morningstar.de/de/xray/editholdings.aspx?LanguageId=de-DE&amp;values=" rel="external nofollow">Instant X-Ray</a> erstellt nach Eingabe von Fondspositionen ein <a href="https://tools.morningstar.de/de/xray/default.aspx?LanguageId=de-DE&amp;PortfolioType=2&amp;SecurityTokenList=0P0000N5XS%5D22%5D0%5DETEXG%24XETR%7C0P0000M6RN%5D22%5D0%5DETEXG%24XETR%7C0P0000M2Z3%5D22%5D0%5DETEXG%24XETR&amp;values=60.00%7C20.00%7C20.00&amp;CurrencyId=EUR&amp;from=editholding" rel="external nofollow">Dossier </a>zum eigenen (Muster-)Depot. Nur nach kostenloser Anmeldung nutzbar.
</p>

<p>
	Neben dem deutschen Ableger ist sicherlich auch die amerikanische Seite <a href="https://www.morningstar.com/" rel="external nofollow">Morningstar.com</a> interessant.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.dgap.de/" rel="external nofollow">DGAP</a></strong>
</p>

<p>
	Häufiger empfohlen und breiter aufgestellt ist zwar die Seite <strong><a href="https://www.finanznachrichten.de/" rel="external nofollow">Finanznachrichten.de</a></strong> - dort nerven aber aggresive Werbeeinblendungen und Verweise auf Partnerseiten.
</p>

<p>
	Da Ad-hoc Nachrichten und Pflichtmitteilungen deutscher Unternehmen sowieso meist aus dem DGAP - Netzwerk stammen, kann man diese auch gleich an der Quelle abrufen.
</p>

<p>
	Weiterhin gibt es auf den Firmen-Einzelseiten einen <a href="https://www.dgap.de/dgap/Companies/bayer-aktiengesellschaft/?companyId=121" rel="external nofollow">Unternehmenskalender</a>.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.marketwatch.com/" rel="external nofollow">Marketwatch</a></strong>
</p>

<p>
	US Börsenportal, neben der übersichtlichen Darstellung der wichtigsten internationalen Indizes auf der Startseite liest man Tickermeldungen und Unternehmensnachrichten während der nordamerikanischen Börsenzeiten hier häufig als erstes.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.bloomberg.com/europe" rel="external nofollow">Bloomberg </a></strong>
</p>

<p>
	Bereits das Portal des vermutlich bekanntesten Börsendienstes bietet dem Hobbyanleger umfangreiche (verzögerte) Marktdaten.
</p>

<p>
	Die meisten Profis weltweit arbeiten mit den Echtzeitdaten des <a href="https://www.bloomberg.com/professional/solution/bloomberg-terminal/" rel="external nofollow">Bloomberg Terminals</a> zu astronomischen <a href="https://www.wallstreetprep.com/knowledge/bloomberg-vs-capital-iq-vs-factset-vs-thomson-reuters-eikon/" rel="external nofollow">Preisen</a>.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://de.reuters.com/" rel="external nofollow">Reuters</a></strong>
</p>

<p>
	Nachrichtenagentur mit deutlicher Ausrichtung auf Finanznachrichten und bei der Bereitstellung von Marktdaten die Nummer 2 hinter Bloomberg.
</p>

<p>
	<strong><a href="http://www.cnbc.com" rel="external nofollow">CNBC</a></strong>
</p>

<p>
	<em>"CNBC is the number one business and financial news network on the planet."</em> Noch Fragen?
</p>

<p>
	<strong><a href="https://edition.cnn.com/business" rel="external nofollow">CNN Business</a></strong>
</p>

<p>
	Alleinstellungsmerkmal: der kultige <a href="https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/" rel="external nofollow">Fear-and-greed Index</a> zur aktuellen US Börsenstimmung.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Printmagazine</strong></u>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.boerse-online.de/" rel="external nofollow">Börse online</a> </strong>
</p>

<p>
	Onlineangebot des €uro - Magazins.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.handelsblatt.com/" rel="external nofollow">Handelsblatt </a></strong>
</p>

<p>
	Ohne Abo sind nur wenige der lesenswerten Artikel zugänglich, immerhin griffige Überschriften ohne Blickbait.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.wiwo.de/" rel="external nofollow">WirtschaftsWoche </a></strong>
</p>

<p>
	Ebenfalls eine seriöse Nachrichtenquelle mit zunehmendem Premiumbereich (pay wall).
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.deraktionaer.de/" rel="external nofollow">Der Aktionär</a></strong>
</p>

<p>
	Die BILD - Zeitung unter den Börsenmagazinen, wenig Info - viel Meinung. Die Artikel machen recht häufig Stimmung für bzw. gegen bestimmte Unternehmen.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.faz.net" rel="external nofollow">FAZ.NET</a></strong>
</p>

<p>
	Onlineangebot der bekannten Tageszeitung mit großem Wirtschaftsteil. Der Inhalt kommt qualitativ nicht ganz an die gedruckte Ausgabe heran.
</p>

<p>
	Wie so häufig bei Qualitätsangeboten: ohne Abo wenig zu holen.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.sueddeutsche.de/" rel="external nofollow">Süddeutsche Zeitung</a></strong>
</p>

<p>
	Ebenfalls Tageszeitung, die von einer wirtschaftsaffinen Zielgruppe auch außerhalb Münchens gelesen wird.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.nzz.ch/finanzen" rel="external nofollow">Neue Züricher Zeitung</a></strong>
</p>

<p>
	Konservative Schweizer Tageszeitung mit umfassender Auslandsberichterstattung und ausführlichem Wirtschaftsteil.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin" rel="external nofollow">brand eins</a></strong>
</p>

<p>
	Monatlich erscheinendes Wirtschaftsmagazin, der Internetauftritt entsteht in Zusammenarbeit mit Zeit Online.
</p>

<p>
	Die Artikel sind ab der Ausgabe des Vormonats kostenlos lesbar.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a href="https://www.zm-online.de/autoren/looman/" rel="external nofollow">[Off-Topic Volker Looman]</a>
</p>

<p>
	Seine Rubrik "die Vermögensfrage" war lange Zeit eine der bekanntesten Kolumnen der FAZ, später alle Artikel nur noch hinter der Paywall lesbar und heute meist von anderen Autoren geschrieben.
</p>

<p>
	Beim zm-Magazin wurde die Serie ein Zeit lang neu aufgelegt und ist so unterhaltsam wie eh und je.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Fonds / ETF</strong></u>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.justetf.com/de/" rel="external nofollow">justetf.com</a></strong>
</p>

<p>
	Neben einigen Grundlagenartikeln in der Academie und den üblichen Übersichtsseiten zu einzelnen Fonds bietet die Seite eine detailiert anpassbare <a href="https://www.justetf.com/de/find-etf.html" rel="external nofollow">Suche nach ETF</a>.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://de.extraetf.com/" rel="external nofollow">extraetf.com</a><span> </span></strong>
</p>

<p>
	Ähnliches Angebot wie justetf, als besonders reizvolles Feature soll hier der <a href="https://de.extraetf.com/etf-comparison?etf=IE00B6R52259,IE00B3RBWM25,LU1931974692" rel="external nofollow">ETF-Vergleich</a> herausgestellt werden.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.finanzwesir.com/" rel="external nofollow">Finanzwesir</a></strong>
</p>

<p>
	Eine anfängergeeignete Informationsquelle zum Thema Anlegen mit Fonds. Als Verfechter der 1-ETF Strategie ist der Autor nicht ganz unumstritten, bietet aber leicht verdauliche Informationen zur Depotstrukturierung auf hohem Niveau.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.gerd-kommer-invest.de/" rel="external nofollow">Gerd Kommer</a></strong>
</p>

<p>
	Deutscher Vermögensverwalter mit klarer Meinung (Weltportfolio aus ETF) und Sachbuchautor zu verschiedenen Finanzthemen.<br />
	Auf dieser Seite werden unter <a href="https://www.gerd-kommer-invest.de/blog/" rel="external nofollow">Blog </a>regelmäßig Artikel zu aktuellen Anlagethemen veröffentlicht.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.arero.de/" rel="external nofollow">Arero / Martin Weber</a></strong>
</p>

<p>
	Mit seinem "Weltfonds" strickt Weber eine kostengünstige und auf wissenschaftlicher Basis strukturierte Fondsanlage über verschiedene Anlageklassen hinweg.
</p>

<p>
	Diese Seite schafft es v.a. in die Auswahl, indem hier der noch immer empfehlenswerte Anlageratgeber <a href="https://www.arero.de/fileadmin/user_upload/07_downloads/genial_einfach_investieren_ebook.pdf" rel="external nofollow">"Genial einfach investieren" als PDF</a> kostenlos zum Download bereitsteht.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://hartmutwalz.de/finanzblog/" rel="external nofollow">Hartmut Walz</a></strong>
</p>

<p>
	Jeden 1. und 3. Freitag im Monat erscheint ein neuer Blogbeitrag des bekannten Referenten und Fachbuchautors.<br />
	Thematisch geht das Repertoire mit vielen kritischen Auseinandersetztungen zu <a href="https://hartmutwalz.de/es-war-einmal-als-das-wuenschen-noch-zinsen-brachte/" rel="external nofollow">Banken</a>- und <a href="https://hartmutwalz.de/voellig-verriestert-unvorteilhafte-riester-vertraege-staatlich-verordnete-fehlkonstruktion/" rel="external nofollow">Versicherungsprodukten </a>weit über die eigenverantwortliche Geldanlage mit <a href="https://hartmutwalz.de/die-rueckkehr-der-portfolio-retter-aktiv-durch-die-krise/" rel="external nofollow">Fonds </a>hinaus.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.msci.com/index-methodology" rel="external nofollow">MSCI Methodology</a></strong>     <a href="https://www.msci.com/market-classification" rel="external nofollow">Market Classification</a>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.ftserussell.com/index/spotlight/global-equity-indexes" rel="external nofollow">FTSE Global Equity Index Series</a></strong>      <a href="https://www.ftserussell.com/embed/ftse-equity-country-classification-infographic" rel="external nofollow">Country Classification</a>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.solactive.com/solactive-country-classification/" rel="external nofollow">Solactive Classification Framework</a></strong>
</p>

<p>
	Häufig stellt sich die Frage, wie ist ein Index zusammengestellt und welche Regionen bildet er ab, wie werden ESG Kriterien definiert und worauf zielen Faktoren ab. Hier sind die Antworten.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a href="https://www.ishares.com/de/privatanleger/de/produkte/251882/ishares-msci-world-ucits-etf-acc-fund" rel="external nofollow"><strong>iShares</strong> </a>(Blackrock)
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.de.vanguard/web/cf/professionell/de/produktart/detailansicht/etf/9505/EQUITY/portfolio" rel="external nofollow">Vanguard</a></strong>
</p>

<p>
	Bei Informationsbedarf bezüglich der im Index enthaltenen Unternehmen stellen die Fondsportale meist nur die TOP10 - Positionen zur Verfügung.
</p>

<p>
	Direkt beim Emittenten der entsprechenden Fonds ist eine Liste der enthaltenen Unternehmen teilweise komplett einsehbar.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Research</strong></u>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://de.marketscreener.com/" rel="external nofollow">Marketscreener.com</a></strong>
</p>

<p>
	Ursprünglich französisches Börsenportal mit lokalen Sprachversionen.
</p>

<p>
	Kein anderes Portal stellt den Verlauf der <a href="https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/APPLE-INC-4849/" rel="external nofollow">Analystenschätzungen</a>, Konsens etc. von Unternehmen aus den Reuters-Daten so anschaulich dar.
</p>

<p>
	<strong><a href="http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=aapl" rel="external nofollow">Morningstar</a></strong> (alte Version)
</p>

<p>
	Für viele Stockpicker immer noch die Referenz in der kompakten Darstellung von Unternehmenskennzahlen, selbst für exotische Small Caps liegen weitgehend komplette Datensätze für mindestens 5 Jahre vor.
</p>

<p>
	Nach dem Relaunch der Startseite ist die klassische Ansicht nur noch über diesen deep link zugänglich und auch zur Firmenauswahl gelangt man nur über Bearbeitung der Adresszeile mit dem korrekten Morningstar(!) Tickersymbol.
</p>

<p>
	Anleitung: <a href="https://www.morningstar.com/" rel="external nofollow">Morningstar.com</a> im zweiten Browsertab öffnen, Firmenname oder ISIN in das Suchfeld eingeben, <span style="color:#3498db;">Tickersymbol</span> aus dem erscheinenden Pop-up Fenster merken und an die Adresszeile der alten Version im ersten Tab anhängen.<br /><span><a href="http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=" rel="external nofollow">http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=</a><span style="color:#3498db;">Tickersymbol</span></span><span> </span>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://seekingalpha.com/" rel="external nofollow">Seeking Alpha</a></strong>
</p>

<p>
	Eine Plattform um eigene Artikel zu Unternehmen zu veröffentlichen und dieses Angebot nutzen fortgeschrittene Hobbyanleger und Profis gleichermaßen, um ihre Einschätzung zu Unternehmen auszutauschen.
</p>

<p>
	Daher schwankt die Bandbreite der Beiträge von Kurzkommentaren zu Ad-hoc Veröffentlichungen bis zu seitenlangen Branchenanalysen von Insidern (die selten dauerhaft frei zugänglich sind.)
</p>

<p>
	Einmalig sind in jedem Fall die <a href="https://seekingalpha.com/symbol/AAPL/transcripts" rel="external nofollow">Earnings Call Transcripts</a>, Abschriften der Telefonkonferenzen zur Bekanntgabe der Quartalszahlen durch das Management und die anschließende Fragerunde durch Analysten.
</p>

<p>
	Auf der Suche nach Informationen findet man hier, nach Anmeldung zur kostenlosen Variante, ganz gewiss so manche Perle versteckt.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://modernvalueinvesting.de/" rel="external nofollow">Modern Value Investing</a></strong>
</p>

<p>
	Ambitioniertes deutsches Projekt mit lesenswerten Unternehmensanalysen, Podcast und Youtube-Kanal sind ebenfalls vorhanden.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.gurufocus.com/stock/AAPL/summary" rel="external nofollow">Gurufocus</a></strong>
</p>

<p>
	Wer sich schon immer gefragt hat, ist die Aktie überteuert oder was würde Warren zu diesem Umternehmen sagen, wird hier fündig.
</p>

<p>
	Spezialität dieser Seite ist die Anlehnung von Screenern und Ansichten an die Grundlagen der Anlagestrategien bekannter Profiinvestoren wie <a href="https://www.gurufocus.com/guru/warren+buffett/stock-picks" rel="external nofollow">Warren Buffet</a>, <a href="https://www.gurufocus.com/guru/joel+greenblatt/stock-picks" rel="external nofollow">Joel Greenblatt</a> oder Peter Lynch.
</p>

<p>
	Viele der Detailfunktionen sind zwar kostenpflichtig, die Übersichtsseite mit grafisch aufbereiteten Fundamentaldaten zu Einzelunternehmen ist jedoch allein schon erwähnenswert.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://bigcharts.marketwatch.com/quickchart/quickchart.asp?symb=AAPL&amp;insttype=Stock" rel="external nofollow">Bigcharts</a></strong>
</p>

<p>
	Es gibt tausende Charting-Tools im Netz und doch sieht man die grobpixeligen Darstellungen dieses Dinosauriers immer noch häufig im Forum.
</p>

<p>
	Vorteile sind die absolut simple Nutzeroberfläche, die Verwendbarkeit von sonst seltener angebotenen Indikatoren wie der P/E-Ratio unter dem Chart sowie die einfache Exportfunktion.<br />
	Die Charts werden als *.gif Dateien eingebettet und können mit einem Klick im Browser abgespeichert werden.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://finviz.com/screener.ashx" rel="external nofollow">FinViz</a></strong>
</p>

<p>
	Umfangreicher Aktienscreener, der durch die Möglichkeit zur Kombination von deskriptiven, fundamentalen und technischen Parametern für viele Anleger als Referenz auf seinem Gebiet gilt.
</p>

<p>
	Auch die Darstellung der <a href="https://finviz.com/quote.ashx?t=AAPL" rel="external nofollow">Charts </a>weiß zu gefallen. Leider ist diese Seite auf US-gelistete Unternehmen beschränkt.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://aktienfinder.net/" rel="external nofollow">Aktienfinder</a></strong>
</p>

<p>
	Grafisch orientierter Aktienscreener mit hübsch aufbereiteten Kennzahlenverläufen und Spezialisierung auf Dividendentitel sowie Value-Werte. Unternehmensanalysen zu "Qualitätsaktien" sind ebenfalls zu finden.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.zacks.com/" rel="external nofollow">Zacks.com</a></strong>
</p>

<p>
	Eigentlich soll man hier zum Abschluss von Newslettern und Dienstleistungen verführt werden.
</p>

<p>
	Im kostenfreien Bereich versteckt sich jedoch der <a href="https://www.zacks.com/earnings/earnings-calendar" rel="external nofollow">Earnings Calendar</a>, eine übersichtliche und verlässliche Quelle für die Veröffentlichung der US Quartalszahlen.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.investing.com/economic-calendar/" rel="external nofollow">Investing.com</a></strong>
</p>

<p>
	Auf den ersten Blick eines dieser austauschbaren Börsenportale, die Nachrichten und Börsenkurse anzeigen.
</p>

<p>
	Wenn da nicht die sehenswerte Kalenderfunktion wäre, die mit Wirtschaftsdaten, IPO und Börsenfeiertagen reich bestückt ist.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.investopedia.com/" rel="external nofollow">Investopedia</a></strong>
</p>

<p>
	Diese Seite hat sich der finanziellen Bildung verschrieben und bietet unter dem Reiter 'Education' neben einem ausführlichen <a href="https://www.investopedia.com/financial-term-dictionary-4769738" rel="external nofollow">Börsenlexikon </a>viele Grundlagenartikel von Depotstrukturierung über Fundamentalanalyse bis Risikomanagement.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://tradingeconomics.com/" rel="external nofollow">Tradingeconomics</a></strong>
</p>

<p>
	Dich interessiert das Wirtschaftswachstum von Venezuela, die Inflationsrate in Zimbabwe oder die Benzinpreise in Weißrussland? Kein Problem, kann man alles auf dieser Seite nachlesen.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://fred.stlouisfed.org/" rel="external nofollow">Federal Reserve Bank of St. Louis (FRED)</a></strong>
</p>

<p>
	Die Zeitreihen und Charts dieser Seite werden oft im Netz geteilt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Ratingagenturen</strong></u>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.fitchratings.com/" rel="external nofollow">Fitch</a></strong>
</p>

<p>
	Hat die geringste Reichweite unten den großen US Anbietern, gibt dafür aber umfangreiche Informationen kostenlos preis.  
</p>

<p>
	In der Entscheidungsfindung zu einem Investment hat sich die <a href="https://www.fitchratings.com/entity/royal-dutch-shell-plc-80891259" rel="external nofollow">latest rating action</a> als Startpunkt für eigene Recherchen bewährt.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.moodys.com/" rel="external nofollow">Moody's</a></strong>
</p>

<p>
	Ist deutlich breiter aufgestellt, ohne Abo jedoch schon viel verschlossener.
</p>

<p>
	Praktisch: die Sub-Ratings zur Kreditwürdigkeit und der <a href="https://www.moodys.com/credit-ratings/Apple-Inc-credit-rating-197800?emsk=2&amp;isMaturityNotDebt=0&amp;isWithDrawnIncluded=0&amp;emvalue=aapl" rel="external nofollow">Ratingverlauf </a>sowie Informationen zu jeder einzelnen Anleihe sind grundsätzlich kostenlos einsehbar.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.standardandpoors.com/en_US/web/guest/home" rel="external nofollow">Standard&amp;Poors</a></strong>
</p>

<p>
	Der Vollständigkeit halber, beim größten Anbieter ist außer dem Corporate Rating nichts kostenlos zu holen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Banken (Festgeld / Depot)</strong></u>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.modern-banking.de/" rel="external nofollow">modern banking</a></strong>
</p>

<p>
	Gibt man Festgeldkonto oder Depotvergleich in die Suchmaschine der Wahl ein, besteht Seite 1 meist aus Werbung der großen Vergleichsportale unterbrochen von Treffern für fragwürde klick-mich24.net Angebote.
</p>

<p>
	Dieses kleine aber feine Portal bietet - werbefrei - eine große und aktuelle Auswahl empfehlenswerter Anbieter.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.kritische-anleger.de/" rel="external nofollow">Kritische Anleger</a></strong>
</p>

<p>
	Ein weiteres Portal mit breit gefächertem Marktüberblick über Giro- und Sparkonten.
</p>

<p>
	Neben den Verweisen auf Youtube-Viedeos auf der Startseite finden sich auch lesenswerte Artikel zu Themen wie <a href="https://www.kritische-anleger.de/der-kaiser-und-das-gespenst-die-eu-einlagensicherung/" rel="external nofollow">Einlagensicherung</a>, <a href="https://www.kritische-anleger.de/anlagemaerkte-im-ueberblick/" rel="external nofollow">Anlagevermittler</a> oder <a href="https://www.kritische-anleger.de/crowdinvesting-bringt-verluste-na-und/" rel="external nofollow">Crowdfunding</a>.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Derivate (Futures, Optionen, Zertifikate, Optionsscheine)</strong></u>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://zertifikate.morganstanley.com/Services/Produktwissen" rel="external nofollow">Morgan Stanley</a></strong>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.sg-zertifikate.de/service/publikationen/broschueren" rel="external nofollow">Société Générale</a></strong>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.gs.de/de/know-how" rel="external nofollow">Goldman Sachs</a></strong>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.hsbc-zertifikate.de/home/ebooks.html" rel="external nofollow">HSBC</a></strong>
</p>

<p>
	Produktwissen zu Zertifikaten und Optionsscheinen
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.theice.com/trade" rel="external nofollow">Intercontinental Exchange</a></strong>
</p>

<p>
	Einer der größten Futures-Börsen, gehandelt werden v.a. Energie (Öl, Gas) und Agrar-Güter. Auf der Webseite werden übersichtlich Daten zu allen laufenden Futures mit Charts geboten.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.theocc.com/" rel="external nofollow">The Options Clearing Corporation</a></strong>
</p>

<p>
	Clearingstelle für viele US Optionen. Bei speziellen Fragen, z.B. was passiert mit Optionen nach einem Aktiensplit, kann man hier die Suche bemühen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Rohstoffe</strong></u>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.kitco.com/charts/livegold.html" rel="external nofollow">kitco.com</a></strong>
</p>

<p>
	Aktuelle Notierungen zu Edelmetallen rund um die Uhr. Am häufigsten zitiert ist hier sicherlich der 24-h Goldchart.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.mining.com/" rel="external nofollow">Mining.com</a></strong> (ehemals Infomine.com)
</p>

<p>
	Neben einer News-Sektion bietet die Seite in einer übersichtlichen Darstellung <a href="https://www.mining.com/markets/" rel="external nofollow">Marktinformationen </a>und Charts zu den wichtigsten Industrie- und Edelmetallen.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.mining-technology.com/" rel="external nofollow">Mining Technologie</a></strong>
</p>

<p>
	Wahrscheinlich nur für wenige Anleger interessant, findet man auf dieser Seite Informationen zu Produktionsmethoden und Fakten auch zu kleineren Minen.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://platinuminvestment.com/" rel="external nofollow">World Platinum Investment Council</a></strong>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.gold.org/" rel="external nofollow">The World Gold Council</a></strong>
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.silverinstitute.org/" rel="external nofollow">The Silver Institute</a></strong>
</p>

<p>
	Bei Fragen zur Produktion, Anwendung und Prognosen bietet sich ein Besuch auf den Seiten der jeweiligen Industrieverbände an.<br />
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Unternehmensberichte / Dokumentensuche</strong></u>
</p>

<p>
	Meist führt eine <strong>Google-Suche</strong> nach bestimmten firmenspezifischen Informationen schnell zum Ziel.
</p>

<p>
	In der Regel ist der <em>Firmenname </em>gefolgt von Stichworten wie <em>IR</em>, <em>investor relations</em>, <em>prospectus</em> oder <em>IPO</em> ausreichend.
</p>

<p>
	In bestimmten Fällen kommt man über Suchanfragen auf gut organisierten Webseiten effektiver voran.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.sec.gov/edgar/searchedgar/companysearch.html" rel="external nofollow">Edgar SEC</a></strong>
</p>

<p>
	Suchmaschine der US amerikanischen Börsenaufsicht. Vor allem Jahresberichte (10-K) und Quartalszahlen (10-Q) zieht man hier als Pflichtveröffentlichung direkt an der Quelle.
</p>

<p>
	Prospekte zu Bonds kann man nach Suche der Firma unter dem Keyword=prospectus oder indenture finden.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.sedar.com/search/search_form_pc_en.htm" rel="external nofollow">SEDAR</a></strong>
</p>

<p>
	Diese Seite ist das etwas altbackene kanadische Gegenstück zur US Datenbank, hier finden sich alle Pflichveröffentlichungen kanadischer Unternehmen.
</p>

<p>
	<strong><a href="http://finra-markets.morningstar.com/MarketData/" rel="external nofollow">FINRA Markets</a></strong>
</p>

<p>
	Grundlegende Informationen zu <a href="http://finra-markets.morningstar.com/BondCenter/BondDetail.jsp?ticker=C849185&amp;symbol=AAPL4880744" rel="external nofollow">US Bonds</a>, v.a. Call-Dates und manchmal auch die Prospekte sind hier schnell gefunden.
</p>

<p>
	Achtung: die Seite erwartet CUSIP numbers, aus der ISIN US<strong>037833AL4</strong>2 das voranstehende Länderkürzel (US) und die letzte Ziffer abschnibbeln.
</p>

<p>
	<strong><a href="https://www.bourse.lu/home" rel="external nofollow">Börse Luxemburg</a></strong>
</p>

<p>
	Warum auch immer: Anleihenprospekte scheinen eines der bestgehüteten Geheimnisse im Netz zu sein.
</p>

<p>
	Erstaunlich häufig liegen diese Dokumente für europäische Anleihen bei den Nachbarn zum Download bereit.
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">59942</guid><pubDate>Sun, 18 Oct 2020 13:24:26 +0000</pubDate></item><item><title>"Lifestyle Teilzeit" ;) statt FIRE</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/69192-lifestyle-teilzeit-statt-fire/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	inspiriert durch das Thema finanzielle Unabhängigkeit habe auch ich mir Gedanken für mein Leben gemacht. Das ging ganz gut die letzten 3 Wochen in der Karibik.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Das FIRE Konzept (financial independence, retire early) ist ein Lebensstil, bei dem durch hohe Sparraten und gezielte Investitionen das Ziel verfolgt wird, durch finanzielle Freiheit frühzeitig "in Rente" gehen zu können.
</p>

<p>
	Das klingt ja erstmal schön und verlockend. Früh in Rente gehen und von der Dividende Leben.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Aber... was heißt das denn konkret und welche Fallstricke gibt es? Für mein Leben habe ich mir folgende Gedanken gemacht.
</p>

<ul>
	<li>
		Ich bin Anfang 40, verheiratet und habe 2 Kleinkinder, habe etwas spät mit Familiengründung begonnen
	</li>
	<li>
		Die nächsten 20 Jahre möchte ich Zeit und Geld für die Familie haben
		<ul>
			<li>
				Zeit: habe ich <u><strong>nicht</strong></u>. 40h Woche und 2 Kleinkinder, man zählt Minuten und Stunden die man mal "frei" hat für Hobbies, der Rest ist Familie.
			</li>
			<li>
				Geld: Habe ich ausreichend.
				<ul>
					<li>
						Ein gutes Gehalt (130k)
					</li>
					<li>
						Aktien (190k), Festgeld (40k) und Reserve (25k)
					</li>
					<li>
						Immobilien
						<ul>
							<li>
								bewohntes EFH ca 450-500k, Restschuld 340k, Tilgung 1200€, Zinsbindung bis 2033 bei 1,1%
							</li>
							<li>
								2 vermietete ETWs zusammen ca. 250-300k, Miete nach Steuer &gt; Tilgung. Restschuld 100k, eine ETW bald schuldenfrei, andere wird bis 2038 getilgt bis dahin Zinsbindung Zins 1,55%
								<ul>
									<li>
										Es steht also bald die Miete abzgl. Instandhaltungsrücklage zur Verfügung
									</li>
									<li>
										Da die Whg. im Heimatland meiner Frau liegt, sind die Mieteinnahmen fast steuerfrei (Freibetrag), ca. 500€
									</li>
								</ul>
							</li>
						</ul>
					</li>
				</ul>
			</li>
		</ul>
	</li>
	<li>
		Und doch bin ich weit von einer finanziellen Freiheit entfernt. Was man so liest ist ein Depot &gt;1mio notwendig. Müsste also die nächsten 15 Jahre über 2k pro Monat sparen.
	</li>
</ul>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich werde das FIRE Konzept für mein Leben nicht verfolgen.
</p>

<p>
	Wenn ich jetzt meine Karriere forciere (mehr Stress, mehr Stunden), kaufe ich mir Freiheit für mein Alter (55/60). Zeit mit Kindern ist jedoch nicht nachholbar.
</p>

<p>
	Und, wie lang bin ich im Alter noch fit, sowohl mental als auch physisch? Kann ich dann die Dinge die ich jetzt machen möchte, zB mit dem Fahrrad einen Alpencross fahren, überhaupt noch machen?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Daher habe ich mir überlegt, ob ich nicht genau das Gegenteil mache.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Mehr Zeit, weniger Geld.</strong>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Meine Frau ist aktuell in Elternzeit und wird ein zweites Jahr ohne Elterngeld dranhängen. Sie verdient wesentlich weniger als ich, Vollzeit 40-45k. Wenn sie danach wieder in den Job in Teilzeit (60%) einsteigt, in  <strong>könnte ich meine Stunden von 40 auf 32 reduzieren.</strong>
</p>

<p>
	Voraussetzungen dafür sind denkbar gut:
</p>

<ul>
	<li>
		Angestellt in einem DAX Konzern, wo Teilzeit etc. grundsätzlich ermöglicht wird
	</li>
	<li>
		Gehöre zu den high-Performern. Würde in verschiedenste Abteilungen sofort wechseln können. Zurück von Teilzeit auf Vollzeit also auch kein Problem, außer die Geschäftslage dreht ins stark negative
	</li>
	<li>
		Sehr sicheres Geschäftsfeld (kritische Infrastruktur) in welchem die B2B Projekte über Dekaden laufen, Firma hat rieseigen Auftragsbacklog
	</li>
	<li>
		2 kleine Kinder, Anspruch auf Elternteilzeit und teilweise Elterngeld plus --&gt; 100% Garantie dass man danach wieder auf 100% gehen kann
	</li>
	<li>
		Das Gehalt was durch Teilzeit reduziert wird hat den höchsten Steuersatz
	</li>
</ul>

<p>
	 
</p>

<p>
	Grundsätzlich macht mir der Job Spaß aber die Zeit mit 2 Kleinkindern schlaucht schon. 1 Tag mehr Zeit wäre gut für mich, weniger Stress. Mit weniger Stress bin ich ein besserer Papa und Ehemann und werde grundsätzlich gesünder sein.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Finanziell</strong>.
</p>

<p>
	Mit den 3 Immos und den Depots ist die Frage, ob man überhaupt <em>für die Rente</em> noch sparen muss. Ein sehr früher Ausstieg ist aktuell nicht mehr geplant... dann lieber jetzt mehr Zeit und Geld und wenn die Kids aus dem Haus sind weiß ich eh nicht was ich zu Hause den ganzen Tag soll <img alt=";)" data-emoticon="" height="20" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/default_wink.png" srcset="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="20" />
</p>

<p>
	Das Gehalt meiner Frau und mir müsste also für alles andere reichen.
</p>

<p>
	Ich tippe mal grob auf 6750€ Nettoeinkommen inkl. Kindergeld.
</p>

<p>
	Nach Tilgung, Hausnebenkosten, Autofinanzierung, BU/LV liegen wir dann bei knapp 4k.
</p>

<p>
	Reicht das für ein schönes Leben mit gehobenem Lebensstandard (damit meine ich keinen Porsche)
</p>

<ul>
	<li>
		Immo Rücklagen und Tilgung des EFH
	</li>
	<li>
		größere Anschaffungen wie Autos, Möbel, Hausprojekte wie Terassenupgrade, Wärmepumpe etc.
	</li>
	<li>
		Reisen, essen gehen
	</li>
	<li>
		Konsum und Lebenshaltungskosten
	</li>
</ul>

<p>
	 
</p>

<p>
	Das ist doch vollkommen auskömmlich. Wenn man das Geld nicht verpulvert wäre vielleicht sogar eine Fernreise pro Jahr drin für ~6-8k oder sogar doch etwas im ETF sparen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ist jetzt doch etwas länger geworden. Warum schreibe ich das hier alles nieder?
</p>

<p>
	Die Idee ist relativ frisch.
</p>

<p>
	Werde gerne gechallenged um zu prüfen ob ich bei meinen Gedanken etwas grobes übersehen habe.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Vielleicht gibt es hier aber auch Leute in ähnlicher Situation die diesen Plan vielleicht schon umsetzen und weitere Tipps haben oder es ebenso planen?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">69192</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:03:29 +0000</pubDate></item><item><title>Anf&#xE4;ngerfrage: Geldmarkt und 4% Regel</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/69170-anf%C3%A4ngerfrage-geldmarkt-und-4-regel/</link><description><![CDATA[<p>
	Als relativ neue Mitleserin hier im Forum habe ich mich jetzt registriert, weil mir die Experten hier im Forum vielleicht helfen können.<br />
	<br />
	Vor drei Jahren habe ich nach einer traurigen Geschichte Geld geerbt. Das liegt seither auf einfachen Sparkonten. Als mir die Bank vor einigen Wochen erzählte, dass ich froh sein kann, dass ich keine Negativzinsen zahlen muss, ist bei mir die Sicherung durchgebrannt und suche jetzt Alternativen.<br />
	<br />
	Eigentlich würde ich mich gerne schon früher in den Ruhestand verabschieden und ergänzend vom angelegten Geld leben.<br />
	Ein Freund hat mir dazu geraten nicht alles in Aktien zu investieren und einen Teil in kurzlaufende Anleihen zu halten. Da fallen Aussagen wie 2 bis 3 Jahre an Jahresbedarf in den Geldmarkt zu investieren und die 4% Regel einzuhalten. Zur Bank möchte ich eigentlich nicht gehen und bevor ich einen anderen Berater kontaktiere, muss ich mich selbst schlauch machen.<br />
	<br />
	Wer kann mir einen kurzen Überblick geben, was Geldmarkt überhaupt heisst und was kurzlaufende 4% Regel bedeutet? Sorry für die vielleicht ungeschickte Formulierung.<br />
	Sarah
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">69170</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:32:41 +0000</pubDate></item><item><title>Gef&#xFC;hle bei der Geldanlage (Guter Schlaf vs. mehr Rendite)</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68412-gef%C3%BChle-bei-der-geldanlage-guter-schlaf-vs-mehr-rendite/</link><description><![CDATA[<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>"Wenn ich Ihnen nur einen finanziellen Rat geben könnte, wäre dies: </strong></span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>Verbringen Sie weniger Zeit damit, Ihre Investitionen zu studieren, und mehr Zeit damit, <u>sich selbst</u> zu studieren."</strong></span>
</p>

<p>
	<em>Patrick Chitwood, Anlageberater in Birmingham mit einem Ph.D. in Psychologie</em>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:18px;"><strong>“The investor’s chief problem...and even his worst enemy...is likely to be <u>himself</u>."</strong></span>
</p>

<p>
	<em>Benjamin Graham</em>
</p>

<p>
	 
</p>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/67351-investieren-nach-marktkapitalisierung/?do=findComment&amp;comment=1780050" rel="">Bei der Assetallokation spielen Gefühle eine große Rolle, denn was, wenn nicht Gefühle, soll sich denn hinter dem Begriff der Risikobereitschaft verbergen?</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/65808-sind-anleihen-etfs-jetzt-wieder-attraktiv/?do=findComment&amp;comment=1663220" rel="">Mit einer Entscheidung gut schlafen zu können und zufrieden zu sein ist mehr Wert als $€.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/66681-wie-am-besten-mit-400000%E2%82%AC-umgehen/?do=findComment&amp;comment=1710251" rel="">Ich muss gut schlafen können und will damit keinen Stress. Ich habe nichts von mehr Geld, wenn ich durch Stress weniger lang lebe oder krank werde. Dann lieber weniger Geld und stressfrei und gesund bleiben und gut schlafen.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/67770-kurzzeitanlage/?do=findComment&amp;comment=1764459" rel="">hier muss man für sich eine geeignete Anlagemischung finden, mit der man gut schlafen kann.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/65600-depotanalyse/?do=findComment&amp;comment=1640053" rel="">Wer sich mit seinem Depot nicht wohlfühlt, wird es nicht durchhalten.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/66223-zwei-multifaktor-musterdepots-aus-je-6-etfs/?do=findComment&amp;comment=1677970" rel="">Wichtiger ist doch, dass Du langfristig zufrieden mit deiner Strategie bist und mit dieser gut schlafen kannst.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/58555-fundamental-analysen-vs-charttechnik-vs-gef%C3%BChl/?do=findComment&amp;comment=1292195" rel="">Die völlige Ausschaltung von Gefühl ist die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Anlegers.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/44443-depotzusammenstellung-und-asset-allokation/?do=findComment&amp;comment=906963" rel="">Trotz der Faktenlage möchte ich jedoch nachts ruhig schlafen können...Wohlfühlen möchte ich mich mit der Sache auch.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/66709-aussch%C3%BCttungen-in-der-ansparphase-wozu/?do=findComment&amp;comment=1707265" rel="">Mein Depot beruhigt mich, es lässt mich gut schlafen.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<blockquote class="ipsQuote" data-ipsquote="">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Zitat
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents">
		<p>
			<a href="https://www.wertpapier-forum.de/topic/68168-verunsicherung-mit-fomo-im-depot/?do=findComment&amp;comment=1781811" rel="">Lass die Gefühle Gefühle sein, und versuche weiterhin rational anzulegen und halte das durch. Gleichzeitig heißt wenn man nicht gut schläft, dass die Aktienquote zu hoch ist.</a>
		</p>
	</div>
</blockquote>

<p>
	 
</p>

<p>
	Seit Jahren sind sich auch User hier im Forum nicht einig und diskutieren über das Thema <strong>GEFÜHLE BEI DER GELDANLAGE</strong>.
</p>

<p>
	Die Literatur beschäftigt sich nicht erst seit Kurzem mit diesem Thema. Insbesondere<strong> Jason Zweig, Morgan Housel</strong> oder <strong>Daniel Kahnemann</strong> sind empfehlenswerte Quellen, um sich mit dem Thema zu beschäftigen, welches dem Schwerpunkt "<strong>Behavioral Finance</strong>" anhängt....sozusagen die <strong>Psychologie des Anlegers</strong>.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Lasst uns hier diskutieren über das Thema. 
</p>

<p>
	Welche Meinung habt ihr dazu?
</p>

<p>
	Wie weit sollen oder können Anleger überhaupt gehen beim Thema "Gefühle ignorieren/abschalten", "Gefühle zulassen", "Gefühle beachten"?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wir wissen (fast) alle (in der Theorie):
</p>

<p>
	Der <u><strong>rationale Investor handelt ohne Emotionen/Gefühle</strong></u>.
</p>

<p>
	Er trifft Entscheidungen nicht aus Angst/Gier und auch nicht aufgrund Bauchgefühl oder Vermutungen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Leider ist die Theorie oft nicht das, was in der Praxis möglich ist.
</p>

<p>
	So gut der Mensch es auch versucht – er wird niemals zu 100% seine Gefühle abstellen können. Das ist biologisch nicht möglich. Gefühle führen zu Verhalten. Oft ist es sogar so, dass Gefühle aus Gedanken resultieren und dazu reicht es aus, Medienberichte zu lesen oder durch Zufall auf Social Media etwas zu konsumieren, welches die „Grübelkiste“ in Bezug auf Investitionsentscheidungen/Anlageprodukte anwirft.
</p>

<p>
	Und natürlich ist jeder Mensch anders. Wir alle haben nicht die gleiche "Trigger"-Gefahr und sind gleich anfällig für Emotionen/Gefühle samt deren (negativer) Folgen. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u>Folgende Fragen (können gerne ergänzt werden) sollen Anstoß zu Überlegungen und Diskussion geben:</u>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wie sehr kann man sich ändern/seine "Prägung" ändern? Ist eine Änderung des "Ich" (Charakter, Prägung etc) überhaupt möglich?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wäre ein emotionsloser Roboter der bessere Investor als der Mensch?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wofür entscheidest du dich? - Weniger Stress und guter Schlaf (= mehr Gesundheit) oder doch die Aussicht auf mehr Rendite?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Was ist mit der Sichtweise, dass paradoxerweise der Antrieb, rational anzulegen mit dem Ziel nach möglichst viel Rendite, an sich auch schon oft die reine Gefühlsebene bedient: Mehr Rendite =&gt; mehr Geld =&gt; mehr Luxus =&gt; mehr „gute Gefühle“?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wie viel „Gefühl“ sollte man unterdrücken? Wann ist die Grenze, ab der es nicht mehr „gut für einen ist“ bzw. der Mehrwert von „mehr Geld“ nicht mehr im Verhältnis zum möglichen, gesundheitlichen (vielleicht sogar familiären?) Schaden führt (Stress, schlechte Laune, nur noch Thema Börse und Geld im Kopf?).
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wie schafft man es, seine Emotionen und Gefühle besser zu beherrschen und zu einem „besseren“ Anleger zu werden?
</p>

<p>
	Gibt es dafür konkrete Tipps und Erfahrungen?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Lasst uns bitte sachlich und ideenreich diskutieren. Vielleicht haben wir alle etwas davon.</strong>
</p>

<p>
	<strong>Lasst uns diesmal versuchen, emotionale Ausreißer und persönliche Angriffe sein zu lassen (passend zum Thema <img alt=":)" data-emoticon="" height="20" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/default_smile.png" srcset="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" />)...und ja....ich verspreche, dass ich selbst mich auch bemühen werde!</strong>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wer kein Interesse an dem Thema hat, bitte einfach ignorieren, anstatt seine Abneigung auszudrücken oder sich darüber lustig zu machen.
</p>

<p>
	Danke!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Abschließend noch einige Links, die ich in Bezug auf dieses Thema gut finde (sofern ihr weitere habt, bitte her damit):
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a href="https://www.bogleheads.org/wiki/Risk_tolerance" rel="external nofollow">https://www.bogleheads.org/wiki/Risk_tolerance</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a href="https://jasonzweig.com/when-the-stock-market-plunges-will-you-be-brave-or-will-you-cave/" rel="external nofollow">https://jasonzweig.com/when-the-stock-market-plunges-will-you-be-brave-or-will-you-cave/</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a href="https://finanzbiber.com/ueber-die-psychologie-des-geldes/" rel="external nofollow">https://finanzbiber.com/ueber-die-psychologie-des-geldes/</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a href="https://www.svenjungmann.de/rezension-die-psychologie-des-geldes-zeitlose-lektionen-ueber-reichtum-gier-und-glueck/" rel="external nofollow">https://www.svenjungmann.de/rezension-die-psychologie-des-geldes-zeitlose-lektionen-ueber-reichtum-gier-und-glueck/</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a href="https://www.behavioral-finance.de/" rel="external nofollow">https://www.behavioral-finance.de/</a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68412</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2025 09:12:04 +0000</pubDate></item><item><title>Gesetzliche Einlagensicherung - ein schlechter Witz</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/65047-gesetzliche-einlagensicherung-ein-schlechter-witz/</link><description><![CDATA[<p>
	Warum geht die gesetzliche Einlagensicherung eigentlich nur bis 100000 Euro ? Was wäre  wenn der Gesetzgeber die Banken verplichten würde  nicht mit den Kundengeldern zu spekulieren ? Ich verstehe nicht warum es möglich ist das man einfach alles Geld was über 100k ist bei einer Bank so einfach verlieren kann. Das Geld ist doch nur eine Datensatz in einer Datenbank. Dem normalen Bürger werden doch Möglichkeiten genommen sein Geld einfach sicher aufzuheben. Ich denke der Grund warum nicht alle auf die Barikaden gehen ist nur das nicht allzu viele Leute mehr als 100K übrig haben, und die die es haben fangen dann an das Geld auf mehrere Banken zu verteilen.
</p>

<p>
	Aber eigentlich hat man das Geld der Bank doch nur gegeben damit es nicht unterm Kopfkissen liegen muss.
</p>

<p>
	Ich finde es ist ein schlechter Witz das man als ganz normaler Bürger anfangen muss sein Geld zu verteilen damit es nicht puff macht und alles Geld weg ist.
</p>

<p>
	Die Einlagensicherung von 100K ist meiner Meinung nach ein schlechter Witz. Es bleiben einem fast nur noch Sachwerte (Aktien, Edelmetalle, Immos usw.)
</p>

<p>
	Die Bunderegierung müsste anbieten das man sein Geld gegen Spekulationen sperren kann, und die Bank das halt zur Bundesbank überweisen muss bei 100 % Kapitalschutz. Dafür gibt es dann evtl. weniger Zinszen bei der Bank und fertig.
</p>

<p>
	Privatgelder müssten immer Sondervermögen sein. Man will das wohl nicht.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">65047</guid><pubDate>Sat, 25 Mar 2023 19:21:11 +0000</pubDate></item><item><title>Finanzblogs</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/59281-finanzblogs/</link><description><![CDATA[<p>
	Mir gehen diese sogenannten Finanzblogs langsam auf die Nerven. Gefühlt kommt jede Woche ein neuer Blog, der dann wieder die gleichen Themen durchkaut die schon dutzende Blogs vorher bearbeitet haben. Der Mehrwert für den Leser geht Richtung Null.  Wie ist eure Meinung dazu?
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">59281</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2020 03:51:11 +0000</pubDate></item><item><title>Falsche Voraussetzungen</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/69087-falsche-voraussetzungen/</link><description><![CDATA[<p>
	Ein Kollege von mir will mit dem Traden anfangen, da man dabei angeblich einmal im Jahr das Konto verdoppeln kann. Stimmt das? Denn irgendwie klingt das unseriös, oder nicht?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">69087</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:22:46 +0000</pubDate></item><item><title>Strategie f&#xFC;r Freistellungsauftrag - Wie nutzt ihr den Freistellungsauftrag aus?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/69047-strategie-f%C3%BCr-freistellungsauftrag-wie-nutzt-ihr-den-freistellungsauftrag-aus/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	ich mache mir gerade Gedanken, wie ich meinen Sparerpauschbetrag (1.000€) optimal ausnutze. Aktuell bin ich Student (später normaler Angestellter) und bespare nur thesaurierende ETFs (bzw. Aktien ohne Dividende).
</p>

<p>
	Mein "Problem": Da ich keine Ausschüttungen erhalte und aktuell keine Gewinne realisiere, verfällt mein Freistellungsauftrag jedes Jahr ungenutzt. Das bedeutet ja effektiv, dass ich einen steuerfreien Gewinn verschenke, den ich später bei Entnahme voll versteuern müsste.
</p>

<p>
	Meine Fragen an euch:
</p>

<p>
	Verkauf &amp; Wiederkauf: Macht ihr zum Jahresende bewusst Verkäufe und kauft die Anteile direkt wieder zurück, nur um die Gewinne steuerlich "einzuloggen" und die Einstandskurse zu erhöhen?
</p>

<p>
	Kosten vs. Nutzen: Ab wann lohnt sich das unter Berücksichtigung von Spread und Ordergebühren? (Ich bin bei einem Neobroker, also sind die Gebühren gering).
</p>

<p>
	Danke für eure Tipps!
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">69047</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:56:13 +0000</pubDate></item><item><title>Wie war 2025 f&#xFC;r Euer Depot?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68993-wie-war-2025-f%C3%BCr-euer-depot/</link><description><![CDATA[<p>
	Zeit für den Jahresrückblick 2025! Wie ist es Euch und Eurem Depot in diesem Jahr ergangen? Womit seid Ihr zufrieden, womit seit Ihr unzufrieden? Was wollt Ihr 2026 anders machen?
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68993</guid><pubDate>Tue, 30 Dec 2025 14:39:39 +0000</pubDate></item><item><title>Eure Performance der letzten drei Jahre</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/61095-eure-performance-der-letzten-drei-jahre/</link><description><![CDATA[<p>
	 Angeregt durch
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	- die Diskussionen rund um das Depot von <a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.wertpapier-forum.de/profile/37736-dst/?do=hovercard" data-mentionid="37736" href="https://www.wertpapier-forum.de/profile/37736-dst/" rel="">@DST</a> 
</p>

<p>
	- die sich jährlich wiederholten „Performance-im letzten-Jahr“-Threads,
</p>

<p>
	- vor allem aber ausgelöst durch die starken langfristigen  Perfomance-Angaben von <a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.wertpapier-forum.de/profile/15902-ramstein/?do=hovercard" data-mentionid="15902" href="https://www.wertpapier-forum.de/profile/15902-ramstein/" rel="">@Ramstein</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	bitte ich hier um langfristige Performance-Angaben der letzten drei Jahre anhand der Ergebnisse.
</p>

<p>
	MÖGLICHST EINHEITLICH IN PP. Sonst bitte in nachvollziehbarer Berechnung.
</p>

<p>
	<span style="color:#bdc3c7;">(Ich selbst kann dann erst ab 21-23 mitmachen, 2021 wird mein erstes Jahr mit ausreichender systematischer Erfassung sein, leider.)</span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mir geht es hier nicht um <em><u>die</u></em> Vergleiche, an denen sich <a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.wertpapier-forum.de/profile/44195-madame_q/?do=hovercard" data-mentionid="44195" href="https://www.wertpapier-forum.de/profile/44195-madame_q/" rel="">@Madame_Q</a> nicht beteiligen möchte,
</p>

<p>
	<strong>sondern darum zu sehen, ob hier in einem Forum von gut bis sehr gut informierten Anlegern </strong>
</p>

<p>
	<strong>die Ergebnisse tendenziell über dem Markt liegen.</strong>
</p>

<p>
	      EGAL MIT WELCHER STRATEGIE!
</p>

<p>
	Mein Vorschlag wäre, sich als BM am MSCI ACWI IMI zu orientieren.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ziel ist also ein Vergleich der eigenen Strategie mit der BM die ja NIEMAND in absoluter Reinform umsetzt, soweit mir bekannt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Zum Anfang würde ich hier zB die kürzlich in anderen Threads eingestellten Ergebnisse von <a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.wertpapier-forum.de/profile/13380-vanity/?do=hovercard" data-mentionid="13380" href="https://www.wertpapier-forum.de/profile/13380-vanity/" rel="">@vanity</a> und <a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.wertpapier-forum.de/profile/15902-ramstein/?do=hovercard" data-mentionid="15902" href="https://www.wertpapier-forum.de/profile/15902-ramstein/" rel="">@Ramstein</a> erbitten.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Basis der Vorstellung bitte immer die letzten drei Jahre, Start also 2018-20, rollierend.</strong>
</p>

<p>
	<strong>Falls Ihr schon Daten zur Verfügung hat natürlich gerne auch 3-5-7-Jahre etc.</strong>
</p>

<p>
	<strong>Bitte schreibt grob Eure Anlagestruktur dazu.</strong>
</p>

<p>
	Es kommt nicht auf die letzte Nachkommastelle an.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Viel Spaß und viel Erfolg!
</p>

<p>
	<img alt=":thumbsup:" data-emoticon="" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/default_thumbsup.gif" title=":thumbsup:" /></p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Edit 1: Bitte Tabellen, Screenshots etc immer klar mit den abgebildeten Jahren beschriften
</p>

<p>
	Edit 2: Die ACWI-IMI-Daten für 2018-2020 hat der unermüdliche @Vanity in #14 gepostet, danke.
</p>

<p>
	Edit3: A1JJTD als Anlageprodukt der BM in #24
</p>

<p>
	Edit 4: <a contenteditable="false" data-ipshover="" data-ipshover-target="https://www.wertpapier-forum.de/profile/15902-ramstein/?do=hovercard" data-mentionid="15902" href="https://www.wertpapier-forum.de/profile/15902-ramstein/" rel="">@Ramstein</a> hat die Daten des SPDR-ETFs ebenfalls in #2
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">61095</guid><pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:01:44 +0000</pubDate></item><item><title>Wie viele Mitarbeiteraktien im Verh&#xE4;ltnis zum Gesamtportfolio</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/64642-wie-viele-mitarbeiteraktien-im-verh%C3%A4ltnis-zum-gesamtportfolio/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo Zusammen, 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	mich beschäftigt gerade die Frage, wie hoch der Anteil an MA-Aktien zum Gesamtportfolio sein sollte. Ich habe hier schon diverse Meinungen gelesen und v.a. das Klumpenrisiko als größter Argument genommen, dass man MA-Aktien nicht zu viel "Aufmerksamkeit" schenken sollte.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mein Portfolio ist auch recht "einfach" gehalten und fühle mich damit auch wohl. Aktuell wie folgt verteilt:
</p>

<ul>
	<li>
		90% Aktien-ETF (FTSE All-World, Allianz), davon:
		<ul>
			<li>
				90% FTSE All-World
			</li>
			<li>
				10% Allianz
			</li>
		</ul>
	</li>
	<li>
		10% Cash/Tagesgeld
	</li>
</ul>

<p>
	 
</p>

<p>
	Im konkreten geht es bei mir um die Allianz-Aktie
</p>

<p>
	AG bezuschusst den Kauf mit 33%
</p>

<p>
	Jährlich Gratisaktien
</p>

<p>
	Haltefrist 3 Jahre, Dividenden werden während der Haltefrist automatisch reinvestiert
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ohne die Förderung des AG wäre die Allianz (oder andere Einzelaktien) eigentlich nicht auf meiner Kaufliste, aber die Förderung finde ich schon sehr reizvoll. Und so ganz unbeliebt ist die Aktie ja auch nicht. Wie würdet ihr damit umgehen? Findet ihr 10% angemessen oder könnte man hier sogar mehr anstreben? Nach der Sperrfrist würde ich die Anteile verkaufen und in den FTSE reinvestieren.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ich bin über eure Meinungen, Tipps und Ideen gespannt <span><img alt=":)" data-emoticon="" height="20" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/default_smile.png" srcset="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="20" /></span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">64642</guid><pubDate>Thu, 12 Jan 2023 20:42:40 +0000</pubDate></item><item><title>US Optionen verkauft - Meldepflicht ja oder nein?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68892-us-optionen-verkauft-meldepflicht-ja-oder-nein/</link><description><![CDATA[<p>
	Moin!
</p>

<p>
	Als Inhaber/ Eigentümer eines Depots bei Estabyl (ehemals Banx Broker), Sitz in Lichtenstein, habe ich dort 5 "lagernde" US-Optionen veräußert.
</p>

<p>
	Wie ich als blutiger Laie in dazu gekommen bin (Erbschaft), kann man in einem anderen Thread nachlesen, ich will damit nur Kommentare vermeiden, die mich darüber belehren, dass man als Laie solche Finanzinstrumente nicht kaufen sollte...das ist mir klar, nun hatte ich die Dinger aber numal an der Backe!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Das ganze Konstrukt sieht so aus:
</p>

<p>
	2023 erfolgte die Einlage in das Depot von ca. 16.000€ und wurde zum Kauf dr Optionen in US-Dollar umgewandelt (damals ca. 17.500$).
</p>

<p>
	Es erfolgte der Kauf von 5 US-Optionen
</p>

<p>
	Seit dem 31.07.25 wurden bis zum 18.11.25 alle US-Optionen verkauft, der Erlös - in US-Dollar - liegt nun auf dem Verrechnungskonto von Estably.
</p>

<p>
	Die einzelnen Beträge waren in US-Dollar wie folgt
</p>

<p>
	1. Einkauf 3.044$ - Verkauf 3.342$
</p>

<p>
	2. Einkauf 2.574$ - Verkauf 14.166$
</p>

<p>
	3. Einkauf 4.158€ - Verkauf 10.842$
</p>

<p>
	4. Einkauf 5.304$ - Verkauf 27.532$
</p>

<p>
	5. Einkauf 2.404$ - Verkauf 8.637$
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Da das Geld wie erwähnt in US-Währung im Depot liegt, müsste ich es zum aktuellen Kurs in Euro umwandeln, um es danach auf mein deutsches Girokonto überweisen zu können. Natürlich tageskurabhängig zzgl. Gebühren!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	An welcher Stelle habe oder hätte ich eine Meldepflicht, bzw. habe ich überhaupt eine?
</p>

<p>
	Wenn ja, an wen oder was und in welcher Währung?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Habe mir dazu schon einiges durchgelesen - vermutlich zu viel - und bin verwirrter als vorher!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Könnte mir da jmd einen Tipp/ Anleitung geben?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Gruß
</p>

<p>
	Tschitan
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68892</guid><pubDate>Sun, 23 Nov 2025 10:59:33 +0000</pubDate></item><item><title>Predict FI - Rechner zum Thema "Finanzielle Unabh&#xE4;ngigkeit"</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/65971-predict-fi-rechner-zum-thema-finanzielle-unabh%C3%A4ngigkeit/</link><description><![CDATA[<p>
	Ich habe per Zufall <a href="https://predict-fi.com/simulator/" rel="external nofollow">diesen Rechner</a> gefunden und ein wenig damit rumgespielt. Scheint mir ganz solide, zumal es für mich der erste Rechner ist, der auf einen deutschen Nutzer zugeschnitten ist. Natürlich noch in einem Beta-Stadium. Was meinen die Experten des Forums?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	[mod: ausgelagert von hier "FInanzielle Unabhängigkeit"
</p>
<iframe allowfullscreen="" class="ipsEmbed_finishedLoading" data-controller="core.front.core.autosizeiframe" data-embedauthorid="37189" data-embedcontent="" data-embedid="embed9375926903" scrolling="no" src="https://www.wertpapier-forum.de/topic/53707-finanzielle-unabh%C3%A4ngigkeit/?do=embed" style="overflow: hidden; height: 389px; max-width: 500px;"></iframe>

<p>
	In diesem Thread hier soll es um das konkrete Produkt gehen/mod]
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">65971</guid><pubDate>Sat, 11 Nov 2023 14:26:45 +0000</pubDate></item><item><title>Asset Allokation auf Basis Risikotoleranz, Risikotragf&#xE4;higkeit und Risikobedarf ermitteln</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68591-asset-allokation-auf-basis-risikotoleranz-risikotragf%C3%A4higkeit-und-risikobedarf-ermitteln/</link><description><![CDATA[<p>
	Vorab, inhaltlich wird hier in den nächsten Tag noch ergänzt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Meiner Ansicht nach tauchen immer wieder Fragen auf, die die wichtigsten Ausgangsfragen überspringen oder für Anfänger unsystematisch und eher mit Bauchgefühl beantwortet werden. Die Fragen lassen sich nicht vollständig objektivieren, jedoch kann
</p>

<p>
	man zur Orientierung auch auf Basis von frei zugänglichen Quellen ein grobes Konzept ermitteln, von dem Ausgehend eine persönliche Asset Allokation ermittelt werden kann.
</p>

<p>
	<br />
	Viele Anleger verlassen sich bei der Portfolioaufstellung allein auf ihre Risikotoleranz – also wie wohl sie sich mit Schwankungen fühlen. Doch das ist nur ein Teil des Bildes. Für eine robuste Asset Allokation braucht es drei Dimensionen:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:22px;"><strong>1. Risikotoleranz (Fragebogen-Ergebnis):</strong></span><br />
	Psychologische Bereitschaft, Schwankungen auszuhalten. Liefert meist ein Band (z. B. 40–60 % Aktien).
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Frei zugänglich ist der Grable &amp; Lytton Fragebogen verwendbar, stellenweise etwas “Outdated” aber in der Sache dennoch anwendbar. 
</p>

<p>
	<a href="https://cafnr.missouri.edu/divisions/division-of-applied-social-sciences/research/investment-risk-tolerance-assessment/" rel="external nofollow">https://cafnr.missouri.edu/divisions/division-of-applied-social-sciences/research/investment-risk-tolerance-assessment/</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	33–47 Punkte → Hohe Risikotoleranz
</p>

<p>
	29–32 Punkte → Überdurchschnittliche Risikotoleranz
</p>

<p>
	23–28 Punkte → Durchschnittliche / Moderate Risikotoleranz
</p>

<p>
	19–22 Punkte → Unterdurchschnittliche Risikotoleranz
</p>

<p>
	0–18 Punkte → Niedrige Risikotoleranz
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Diese Score kann man im nächsten Schritt auf mögliche Aktienquoten mappen. Dieses Mapping hier ist ein einfacher linearer Vorschlag. Andere Mappings sind möglich.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="png" data-fileid="190567" href="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2025_08/D528923D-8D56-4B22-9988-B6A9EF2E3181.png.5f158d19c4f0eeee800972370c450b69.png" rel=""><img alt="D528923D-8D56-4B22-9988-B6A9EF2E3181.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="190567" data-ratio="45,9" style="width:400px;height:auto;" width="1000" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2025_08/D528923D-8D56-4B22-9988-B6A9EF2E3181.thumb.png.3715206b97a7889c5943c7032e2bb3d5.png" /></a>
</p>

<p>
	<em>Beispiel:</em>
</p>

<p>
	<em>Anleger A erreicht 25 Punkte, also "durchschnittliche Risikotoleranz". Aktienquote 40-60%.</em>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:22px;"><strong>2. Risikotragfähigkeit:</strong></span><br />
	Objektive finanzielle Möglichkeiten. Faktoren sind Vermögenshöhe, Einkommenssicherheit, Liquiditätsbedarf und Zeithorizont. Sie legt fest, wie viel Verlust man realistisch verkraften kann, ohne den Lebensstandard zu gefährden.
</p>

<p>
	Im Detail ist dieser Part sehr vielschichtig, es gibt unterschiedliche Modelle und Ansätze. Für eine Operationalsierung kann man beispielsweise folgende Klusterung heranziehen, die seitens des CFA-Institute an Finanzberater herausgegeben wird.  Die möglichen Aktienbänder sind meine Ergänzungen, um diese Dimension zu konkretisieren. <a href="https://rpc.cfainstitute.org/sites/default/files/-/media/documents/survey/investment-risk-profiling.pdf" rel="external nofollow">https://rpc.cfainstitute.org/sites/default/files/-/media/documents/survey/investment-risk-profiling.pdf</a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wenn EINES der nachfolgenden Kriterien zutrifft, ist die Fähigkeit des Anlegers, Risiko zu tragen, NIEDRIG: <strong>Aktienquote 0-25%.</strong>
</p>

<p>
	Zeithorizont ≤ 5 Jahre
</p>

<p>
	Der erwartete und/oder laufende jährliche Liquiditätsbedarf beträgt ≥ 5 % des Portfoliowerts und es stehen keine externen Einkünfte oder Vermögenswerte (z. B. Arbeitseinkommen, Barreserven, Versicherungen) zur Verfügung, um im Notfall den Lebensstandard zu sichern.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wenn ALLE der nachfolgenden Kriterien erfüllt sind, ist die Fähigkeit des Anlegers, Risiko zu tragen, HOCH: <strong>Aktienquote &gt;60%.</strong>
</p>

<p>
	Zeithorizont ≥ 10 Jahre
</p>

<p>
	Der Anleger hat keinen erwarteten bzw. laufenden jährlichen Liquiditätsbedarf, der &gt; 5 % des Portfoliowerts ausmacht
</p>

<p>
	Ausreichende externe Einkünfte oder Vermögenswerte (z. B. laufendes Einkommen, Barreserven, Versicherungen) sind vorhanden, um im Notfall den Lebensstandard zu erhalten.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	In allen anderen Fällen ist die Fähigkeit des Anlegers, Risiko zu tragen, MITTEL: <strong>Aktienquote 25-60%</strong>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Weitere Überlegungen im Detail dazu können sein:</strong></u>
</p>

<p>
	1. Finanzielle Kapazität (Objektive Komponente)
</p>

<p>
	Einkommen &amp; Stabilität: Regelmäßiges, sicheres Einkommen vs. variable Einkünfte.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	2. Vermögensverhältnisse: Größe des vorhandenen Kapitals im Verhältnis zum Anlagebedarf. Existenz eines Notgroschens.
</p>

<p>
	Verbindlichkeiten: Höhe der Schulden (Kredite, Hypotheken) und deren Zinslast.
</p>

<p>
	Monatliche Sparrate: Wie viel kann kontinuierlich zurückgelegt werden? 
</p>

<p>
	Abhängige: Sind finanziell abhängige Personen (Kinder, Partner) vorhanden?
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	3. Zeithorizont (Objektive Komponente)
</p>

<p>
	Frage: Über welchen Zeitraum kann das Kapital investiert bleiben? Bewertungskriterien:
</p>

<p>
	Anlageziel &amp; Fälligkeit: Kurzfristiger Wunsch (Auto in 2 Jahren) vs. langfristiges Ziel (Rente in 25 Jahren).
</p>

<p>
	Lebensphase: junger Berufseinsteiger vs. Person kurz vor dem Ruhestand.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Lang (&gt; 10 Jahre): Erlaubt das Aussitzen von Marktschwankungen.
</p>

<p>
	Mittel (5-10 Jahre): Erlaubt moderate Schwankungen.
</p>

<p>
	Kurz (&lt; 5 Jahre): Kaum Spielraum für Verluste; Sicherheit hat Priorität.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Kategorisierung:</strong>
</p>

<p>
	Hoch: Geringe Abhängigkeiten, hohes Einkommen/Vermögen im Verhältnis zum Bedarf, stabile finanzielle Situation.
</p>

<p>
	Mittel: Stabiles Einkommen, überschaubare Verbindlichkeiten, angemessener Notgroschen.
</p>

<p>
	Niedrig: Geringes Einkommen/Vermögen, hohe Verbindlichkeiten, unklare Einkommenssituation.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<em>Beispiel:</em>
</p>

<p>
	<em>Anleger A hat in den nächsten 10 Jahren keinen Liquiditätsbedarf, der 5% der Portfoliowertes übersteigt oder nicht aus anderen Quellen gedeckt werden kann. Hohe Risikofähigkeit. Aktienquote &gt;60%.</em>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:22px;"><strong>3. Risikobedarf:</strong></span>
</p>

<p>
	Welche Rendite wird gebraucht, um die eigenen Ziele zu erreichen? Wer mit 2 % Rendite auskommt, braucht keine 80 % Aktien. Wer dagegen 5 %+ Rendite benötigt, muss trotz konservativer Neigung mehr Aktien in Kauf nehmen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Im Wesentlichen geht es hier um die Definition der Zeile und welche Rendite zur Erreichung notwendig sind.  Die Festlegung der Ziele sowie auf die erforderliche Rendite, die nötig ist, kann ein komplexer Prozess sein. Eine Orientierung kann beispielsweise anhand folgender Punkte erarbeitet werden:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	-Wie lange der Anleger voraussichtlich erwerbstätig sein wird,
</p>

<p>
	-Wie viel er jährlich sparen bzw. ausgeben möchte,
</p>

<p>
	-Ob er einen Nachlass für die Familie oder eine gemeinnützige Einrichtung hinterlassen will.
</p>

<p>
	-Die Schätzung der erforderlichen Rendite kann anhand erwarteter Marktrenditen ermittelt werden. Als Beispiel greife ich auf Durchschnittsrenditen gem. Kommer zurück: <a href="https://gerd-kommer.de/blog/bankguthaben-vermoegensaufbau/" rel="external nofollow">https://gerd-kommer.de/blog/bankguthaben-vermoegensaufbau/</a>, <a href="https://gerd-kommer.de/blog/buy-the-dip/" rel="external nofollow">https://gerd-kommer.de/blog/buy-the-dip/</a>
</p>

<p>
	-Elaboriertere Ansätze sind hier natürlich möglich und sinnvoll.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Portfolio‑Zusammensetzung von Wachstums­anlagen, die zur Erreichung der Rendite‑Anforderung nötig sind (%):
</p>

<p>
	Anteil an Wachstums­anlagen Risikobedarf‑Kategorisierung
</p>

<p>
	&lt; 30 %                                     NIEDRIG
</p>

<p>
	30 % – 60 %                              MODERAT
</p>

<p>
	&gt; 60 %                                     HOCH
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<em>Beispiel:</em>
</p>

<p>
	<em>Anleger A ist 35 Jahre alt und möchte bis zur Rente mit 67 Jahren ein Vermögen von 500k Euro aufbauen. Monatlich ist eine Sparleistung von 1k Euro möglich.</em>
</p>

<p>
	<em>Dafür ein ein Realzinssatz von 1,6% notwendig.  </em>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<em>Renditeerwartungen:</em>
</p>

<p>
	<em>Bankguthaben: 0,2%</em>
</p>

<p>
	<em>MSCI World: 5,6%</em>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<em>Risikobedarf niedrig, Aktienquote 26 %.</em>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:22px;"><u><strong>Die optimale Aktienquote ergibt sich aus der Schnittmenge dieser drei Dimensionen:</strong></u></span>
</p>

<p>
	Toleranz gibt das psychologische „Wohlfühlband“. Tragfähigkeit setzt die finanzielle Obergrenze. Bedarf definiert die Mindestquote für Zielerreichung. So entsteht ein Portfolio, das zur Psyche passt, finanziell tragbar ist und die Ziele realistisch erreichbar macht. Im obigen Beispiel bei Anleger A beträgt die Aktienquote  mindestens 26%.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Weiteres Beispiel:</strong></u>
</p>

<p>
	Risikotoleranz moderat (40–60 % Aktien)
</p>

<p>
	Tragfähigkeit hoch (&gt;60 % Aktien möglich)
</p>

<p>
	Bedarf hoch (mindestens 60 % Aktien erforderlich)<br />
	Endgültige Aktienquote: ca. 60 % Aktien
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="png" data-fileid="190571" href="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2025_08/B55BC838-344D-4730-9A18-247AF0746314.png.28ce8f611da3b8b2d9b6750549b66301.png" rel=""><img alt="B55BC838-344D-4730-9A18-247AF0746314.thumb.png.0407f9fff6a6479ce4b368c9bb5b0265.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="190571" data-ratio="100.40" style="width:400px;height:auto;" width="747" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/monthly_2025_08/B55BC838-344D-4730-9A18-247AF0746314.thumb.png.0407f9fff6a6479ce4b368c9bb5b0265.png" /></a>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong><span style="font-size:22px;">Einschränkungen und Probleme</span></strong></u>
</p>

<p>
	Diese Fragen lassen sich nie vollständig objektiv beantworten. Psychologische Faktoren, persönliche Ziele und Lebensumstände sind zu komplex, um sie mit einem Modell zu erfassen. Trotzdem können frei verfügbare Methoden und Fragebögen helfen, eine erste grobe Orientierung zu gewinnen. Diese Orientierung ersetzt keine individuelle Beratung, ist aber ein hilfreicher Startpunkt, um systematischer an die eigene Asset Allokation heranzugehen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<u><strong>Dabei gibt es mehrere Einschränkungen und Probleme:</strong></u>
</p>

<p>
	<strong>Subjektivität der Risikotoleranz</strong>
</p>

<p>
	Fragebögen wie der von Grable &amp; Lytton sind nützlich, aber stark vereinfachend. Sie messen in erster Linie das „Wohlfühllevel“ bei Schwankungen – nicht aber die realen finanziellen Spielräume. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Komplexität der Risikotragfähigkeit</strong>
</p>

<p>
	Einkommen, Vermögen, Zeithorizont und Liquiditätsbedarf sind nur grobe Dimensionen. In der Praxis spielen auch steuerliche Rahmenbedingungen, berufliche Unsicherheiten oder familiäre Verpflichtungen eine Rolle. Diese lassen sich nur eingeschränkt mit standardisierten Modellen abbilden.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Schwierigkeit beim Risikobedarf</strong>
</p>

<p>
	Die Frage, „welche Rendite brauche ich, um meine Ziele zu erreichen?“, klingt einfach, ist aber hochkomplex. Sie setzt voraus, dass Ziele klar definiert und Renditeannahmen realistisch sind. Prognosen über Jahrzehnte sind naturgemäß unsicher, auch historische Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Dynamik der Lebenssituation</strong>
</p>

<p>
	Risikoprofile sind nicht statisch. Ein 30-Jähriger mit sicherem Job und wenig Verpflichtungen hat ein anderes Risikoprofil als derselbe Mensch mit 50, Hypothek und zwei Kindern. Die Asset Allocation muss also regelmäßig überprüft und angepasst werden.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong>Gefahr der Scheingenauigkeit</strong>
</p>

<p>
	Ob die optimale Aktienquote nun bei 58 % oder 62 % liegt, ist letztlich weniger entscheidend. Wichtiger ist, dass die drei Dimensionen (Toleranz, Tragfähigkeit, Bedarf) überhaupt bewusst durchdacht und sinnvoll balanciert werden.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Ziel dieses Beitrags ist es daher nicht, eine endgültige, „perfekte“ Asset Allokation zu präsentieren, sondern eine Orientierungshilfe: ein Modell, das psychologische Faktoren, finanzielle Tragfähigkeit und Zielerreichung zusammenführt – und so einen deutlich besseren Ausgangspunkt bietet als reines Bauchgefühl oder der absolute Maximierungsansatz.
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68591</guid><pubDate>Sun, 24 Aug 2025 08:29:02 +0000</pubDate></item><item><title>A2DM7Q Ardagh Group</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/65013-a2dm7q-ardagh-group/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	ich besitze noch 125 x A2DM7Q (letzter Kurs war 21,40€/Stk) von der Ardagh Group, man hatte vor ca. 2 Jahren die Möglichkeit in die A3CV86 umzutauschen eine 2. Option gab es nicht…. es wurde auch nicht darauf hingewiesen das die A2DM7Q von der Börse genommen wird. 
</p>

<p>
	Nun habe ich die Aktien im Depot und kann sie nicht verkaufen. Ich schreibe alle paar Monate der Ardagh Group in Luxemburg aber da kommt immer die Antwort „Es gibt keine Information“ wie man da weiter verfahren wird.
</p>

<p>
	<br />
	Hat jemand Info‘s zu dem Thema oder Erfahrungen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	VG Knallerfox
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">65013</guid><pubDate>Sat, 18 Mar 2023 07:48:09 +0000</pubDate></item><item><title>Weltdepot &#x2013; Was ist der beste Mix?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/40809-weltdepot-%E2%80%93-was-ist-der-beste-mix/</link><description><![CDATA[
<p>Wie gewichte ich das Aktienuniversum so, dass ich ein möglichst optimales Rendite/Risikoverhältnis im Gesamtdepot erhalte?</p>
<p> </p>
<p><strong>1. Gewichtung nach Marktkapitalisierung (MK)</strong></p>
<p> </p>
<p>  Nach CAPM kauft man den Markt =&gt; MK. Dies gibt eine erste Orientierung. Aber ist es auch optimal? Wenn Märkte effizient sind und Menschen rational, dann ja.</p>
<p> </p>
<p><strong>2.</strong>  <strong>Gewichtung nach Brutto-Inlands-Produkt (BIP)</strong></p>
<p> </p>
<p>  Viel spricht dafür, dass eine Gewichtung nach BIP Vorteile hat, da es hilft schädliche Effekte von Blasenbildung zu vermeiden. Weber (ARERO) und einige andere vertreten diesen Standpunkt. Eine Outperformance gegenüber MK  ist historisch auch durch Empirie belegt. </p>
<p> </p>
<p><strong>3.</strong>  <strong>Gewichtung nach Risiko (Korrelation)</strong></p>
<p> </p>
<p>  Angenommen Aktien haben in allen Ländern/Industrien über lange Horizonte die gleiche Rendite, dann wäre es rational Länder/Regionen/Industrien mit besserem Korrelationsverhalten stärker zu gewichten, als dies laut BIP oder MK Ansatz der Fall wäre. </p>
<p> </p>
<p>  Gutes Korrelationsverhalten zum europäischen Heimatmarkt zeigen z.B. FM und Japan. Sollte man Sie also nicht sogar stärker gewichten als USA? Eine Möglichkeit wäre eine Gewichtung nach dem Kehrwert der Korrelation.</p>
<p> </p>
<p>  Je unabhängiger die Rendite- und Risikotreiber voneinander sind, desto weniger sind die Assets korreliert. Ländergrenzen spielen hier eine große Rolle da Gesetzgebung, Währungen, Kulturen, Handelsbarrieren, Fiskalpolitik, Staatsverschuldung, Steuern, Arbeitmarkt etc. sich stark unterscheiden. Beispielweise sind Aktien innerhalb der USA sehr stark miteinander korreliert (z.B. 0,9), innerhalb der EU ähnlich stark korreliert (z.B. 0,8), während Aktien unabhängiger Länder z.B. Japan (z.B. 0,6) trotz Export-Abhängigkeit besseres Korrelationsverhalten besitzen. Regionale Entfernung scheint auch eine wichtige Rolle zu spielen. D und CH sind stark korreliert (trotz anderer Währung, Steuer usw.).</p>
<p> </p>
<p><strong>4.</strong>  <strong>Gleichgewichtung - Equal weight (EW)</strong></p>
<p> </p>
<p>  Große Klumpen von miteinander sehr stark korrelierten Assets in seinem Depot zu haben (also z.B. 40% USA Aktien und 40% EU) ist eigentlich keine sinnvolle Kombination und durch solche großen homogenen Klumpen verschenkt man wertvolle Diversifikation. </p>
<p> </p>
<p>  Wählt man z.B. einen EW-Ansatz und vermeidet möglichst hohe homogene marktkapitalisierte Ansätze/Klumpen so dürfte dies vorteilhaft sein. Z.B. je 20% NA, EU, Pacific, EM, FM. Dieser simple EW-Ansatz kommt  dem BIP-Ansatz allerdings recht nahe. Allerdings ist Japan/Pacific und FM höher gewichtet, weshalb sich ein (besserer?) Tilt in Richtung des korrelationsgewichteten Ansatzes ergibt.</p>
<p> </p>
<p><strong>5.</strong>  <strong>Rendite/Risikoverhältnis (Trenor / Multiples)</strong></p>
<p> </p>
<p>  Glaubt man weniger an die EMH und objektive Risikoprämien, sondern eher an subjektive Risikoprämien und behaviouristische Renditepotenziale, dann kann es Sinn machen Länder, Regionen, Branchen mit hohen Multiples systematisch  überzugewichten, in der Annahme das die Multiples in der Lage sind Forward-Looking renditestarke Anlagen zu identifizieren. Z.B. mag es Sinn machen wenn Nordkorea mit dem Säbel rasselt und der südkoreanische Aktienmarkt einbricht, dieser dann einen sehr niedrigen KBV, KGV etc aufweißt einen entsprechenden Länder ETF zukaufen und so seinen Südkoreaanteil z.B. zu verdoppeln, da man so ein hohes Risikopremium kassieren kann. =&gt; Multiple</p>
<p> </p>
<p>  Am besten mag hier eine Gewichtung nach Trenor-Ratio sein (i.e. Forward-Looking-Rendite via Multiple berechnet / Beta)</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">40809</guid><pubDate>Sat, 23 Mar 2013 16:13:52 +0000</pubDate></item><item><title>OK Boomer - powered by XYZ</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68686-ok-boomer-powered-by-xyz/</link><description><![CDATA[<blockquote class="ipsQuote" data-gramm="false" data-ipsquote="" data-ipsquote-contentapp="forums" data-ipsquote-contentclass="forums_Topic" data-ipsquote-contentcommentid="1778691" data-ipsquote-contentid="18649" data-ipsquote-contenttype="forums" data-ipsquote-timestamp="1743352564" data-ipsquote-userid="45022" data-ipsquote-username="Cepha">
	<div class="ipsQuote_citation">
		Am 30.3.2025 um 18:36 von Cepha:
	</div>

	<div class="ipsQuote_contents" data-gramm="false">
		<p>
			Ja, in einer Umfrage dazu sind die deutschen Rentner(!) auch mit einer Mehrheit dafür, Feiertage abzuschaffen.
		</p>
	</div>
</blockquote>

<p>
	<img alt=":lol:" data-emoticon="" src="https://www.wertpapier-forum.de/uploads/emoticons/default_laugh.png" title=":lol:">
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<em>[mod: als Eröffnungsbeitrag zum Auslagern zweckentfremdet - prägnante Charakterisierung des Themas/]</em>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">68686</guid><pubDate>Sun, 30 Mar 2025 19:55:35 +0000</pubDate></item><item><title>Der Pranger - Beratungen von Bankverk&#xE4;uferInnen</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/64508-der-pranger-beratungen-von-bankverk%C3%A4uferinnen/</link><description><![CDATA[<p>
	Hier können wir mal Beratungsergebnisse von Bankverkäufern sammeln.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">64508</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2022 17:42:24 +0000</pubDate></item><item><title>8% p.a. - Kann der Aktienmarkt das nochmal?</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/50116-8-pa-kann-der-aktienmarkt-das-nochmal/</link><description><![CDATA[
<p>Während bei Anleihen wohl kaum ein Anleger gigantische Renditen erwartet sind Aktionäre nach den letzten Jahren weiterhin positiv für ihre Investments gestimmt. Tatsächlich hat man inflationsbereinigt (!) 7,99% pro Jahr mit dem S&amp;P500 verdienen können wenn man die Dividenden konsequent reinvestiert hat. Ich zweifele sehr stark ob dies auch in Zukunft möglich ist. Dies sind meine Überlegungen:</p>
<p> </p>
<p>1. Der Kursanstieg des S&amp;P lag nicht zuletzt an der gestiegenen Bereitschaft für einen Dollar Gewinn auch mehr zu zahlen – mittlerweile 3x so viel wie 1980. Von den 8% Rendite kommen also schon 3 %. durch höhere KGV.</p>
<p> </p>
<p>2. Der Leverage von amerikanischen Nichtfinanz-Unternehmen hat sich fast verdoppelt. Im Schnitt liegt der Anteil des Fremdkapitals nunmehr bei über 50 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>3. Die Zinsen für dieses Fremdkapital sind atemberaubend gesunken, wir sind nun am Nullpunkt angelangt. Während der S&amp;P 500 zwischen Januar 2007 und April 2013 stieg sanken gleichzeitig die EBITDA der Unternehmen – bei  wachsenden Gewinnen*.</p>
<p><a href="http://www.zerohedge.com/news/2013-05-21/chart-day-sp-500-vs-ebitda" rel="external nofollow">http://www.zerohedge.com/news/2013-05-21/chart-day-sp-500-vs-ebitda</a></p>
<p> </p>
<p>4. Aktien sind gewissermaßen auch ein Sachwert. Ich scheue mangels Seriosität einen Vergleich mit dem Goldpreis trotzdem sollte neben der bereits erfolgte Inflationsbereinigung auch ein Wertverlust des Greenback berücksichtigt werden. </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>*Dieses Phänomen kann man auch tatsächlich nur unterschätzen, allein VW, Daimler, BMW, BASF, Linde, SAP und HeidelbergCement sparten durch die Begebung von Anleihen im Jahr 2012, die niedriger verzinst sind als im Krisenvorjahr 2007, insgesamt 580 Millionen Euro pro Jahr an Zinszahlungen (Vorher im Schnitt 4,45 – dann 2,27 Prozent Zinsen)</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/studie-konzerne-sparen-milliarden-durch-niedrig-zinsen/8492440.html" rel="external nofollow">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/studie-konzerne-sparen-milliarden-durch-niedrig-zinsen/8492440.html</a></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">50116</guid><pubDate>Thu, 29 Sep 2016 09:26:08 +0000</pubDate></item><item><title>Expertenwissen vs Realit&#xE4;t</title><link>https://www.wertpapier-forum.de/topic/68440-expertenwissen-vs-realit%C3%A4t/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo Leute,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	auf youtube sind regelmäßig gewisse Experten präsent. Nun gibt es solche, denen man die mangelnde Seriosität regelrecht ansieht (dazu zähle ich auch einen gewissen Dirk M.) und andere, die seriös und hochkompetent erscheinen: Herr Flossbach, Herr Mayer und Vorndran. Ich will denen nicht ihr umfangreiches Expertenwissen abstreiten - nur scheint es in der Praxis nichts zu bringen. Das bekannteste Produkt aus dem Haus (Multiple Opportunities), hat ja eine traurige Wertentwicklung (praktisch Null seit Ende 2021, da habe ich Depp den Fonds gekauft).  Allein die Kosten können das jedenfalls nicht erklären, da müssen schon schlechte Investmententscheidungen dazukommen.
</p>

<p>
	 
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	Da habe ich folgende, provokante These: makroökonomisches Expertenwissen ist an der Börse nutzlos oder gar nachteilig, weil es einem ein falsche Sicherheit vorspiegelt und die Wirklichkeit sich dann oft anders entwickelt.
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	Wie seht ihr das?
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]]></description><guid isPermaLink="false">68440</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 07:51:50 +0000</pubDate></item></channel></rss>
