Wertpapier Forum: Prozess- Flussdiagramme / Mindmappings

Zum Inhalt wechseln

Seite 1 von 1
  • Du kannst kein neues Thema starten
  • Antworten nicht möglich

Prozess- Flussdiagramme / Mindmappings Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   Shjin 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 2.052
  • Registriert: 18. Juni 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 12:00

Wollte nur mal fragen, mit welchen Programmen arbeitet ihr? Auf obgenannte Themen, oder Themen ähnlichen Bereiches.
Ich suche noch ein gutes Programm, mit welchem ich abläufe dokumentieren kann. Bsp. bin im Recht gerade am lernen der versch. Vertragsformen/Auflösungen etc. würde dies gerne in einem Flussdiagramm ähnlicher Art für mich zusammenstellen und ggf. dokumentieren?
Kennt jemand etwas in der Art?

Für Mindmaps arbeite ich mit Freemind.
Who will guard the guards? - quis custodiet ipsos custodes?
Decimus Iunius Iuvenalis

Anregungen fürs Portfolio, Tipp für Schweizer Staatsbürger
XMTCH on SBI Domestic Government 3-7

Beitrag anzeigenGrumel, 19.01.2009, 20:14:

Hab mich mal von Shjin inspirieren lassen :D

 Weiterführende Informationen:

#2 Mitglied ist offline   teffi 

  • Money for nothing and chicks for free
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 1.550
  • Registriert: 24. Oktober 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 12:08

Bleistift und Papier. Ich habe alles Mögliche ausprobiert, aber das Rumgeklicke in diesen Programmen hemmt mich einfach.
Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Er lebt im Zölibat und er hat immer einen stehn..
Mein Depot

#3 Mitglied ist offline   Delphin 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 3.585
  • Registriert: 20. März 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 12:30

Beitrag anzeigenteffi, 22.12.2008, 11:08:

Bleistift und Papier. Ich habe alles Mögliche ausprobiert, aber das Rumgeklicke in diesen Programmen hemmt mich einfach.

:thumbsup:

So weit ich weiß, ist es auch gut erwieses, dass man besser behält, was man selbst aufgeschrieben hat (mit einem Stift!), deswegen ist Exzerpieren ja so wichtig. beim Lernen. Computer ist da komischerweise wenig hilfreich. Was man am Bildschirm liest behält man nicht so gut. Auch beim Korrekturlesen am Bildschirm übersieht man viele Fehler - ausdrucken ist hilfreich. (Vielleicht ändert sich das, wenn es mal besser Bildschirme geben sollte. ;) )

Ich habe z.B. ein kleines Ringbüchlein, wo ich mir Notizen zu den Anlagethemen mache. Zusammenfassungen von Kapiteln aus Büchern, Formlen mit Herleitung. Wichtige Zahlen. Finde ich wunderbar, ich kann Skizzen machen wie ich will, keine vorgegebenen Formen usw. :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde von Delphin bearbeitet: 22. Dezember 2008 - 12:32


#4 Mitglied ist offline   Boersifant 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 5.249
  • Registriert: 03. April 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 12:49

Meine Philosophielehrerin war mir sympathisch, weil sie Mindmaps verabscheut hat. Mindmaps, Textunterstreichungen und der ganze Humbug werden gerne als Gedächtnissubstitut verwendet mit fraglichem Erfolg. Ich lese lieber etwas mehrfach anstatt komplexe Gedankengänge auf ein buntes Bubblebild mit Stichwörtern einzudampfen.

#5 Mitglied ist offline   Stairway 

  • Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit.
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 9.486
  • Registriert: 28. Mai 07


Geschrieben 22. Dezember 2008 - 16:18

Beitrag anzeigenBoersifant, 22.12.2008, 11:49:

Meine Philosophielehrerin war mir sympathisch, weil sie Mindmaps verabscheut hat. Mindmaps, Textunterstreichungen und der ganze Humbug werden gerne als Gedächtnissubstitut verwendet mit fraglichem Erfolg. Ich lese lieber etwas mehrfach anstatt komplexe Gedankengänge auf ein buntes Bubblebild mit Stichwörtern einzudampfen.


100% agree.

Dieses ganze farbige Untersteichen der Texte hemmt nur den Lesefluss und bringt garnichts. Wenn dann die Herren Pädagogen mit ihren Mindmaps, Clusterballs und sonstigen Anglizismen daher kommen, muss man sich doch schon gewiss sein, das dass nichts werden kann. Mehr Schein als Sein oder um mit Shakespeare zu sprechen: "More matter, with less art."
>>Link zur 2. Auflage von Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse <<


Led Zeppelin is the greatest. Robert Plant is one of the most original vocalists of our time. As a rock band they deserve the kind of success they're getting.
- Freddie Mercury



Link zum Bilanzanalysethread

Risikohinweis: Meine Beiträge sind nicht als Entscheidungsgrundlage für Investments anzusehen. Ich habe viele der besprochenen Aktien selbst im Depot oder handle damit.

#6 Mitglied ist offline   teffi 

  • Money for nothing and chicks for free
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 1.550
  • Registriert: 24. Oktober 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 17:05

Beitrag anzeigenBoersifant, 22.12.2008, 11:49:

Meine Philosophielehrerin war mir sympathisch, weil sie Mindmaps verabscheut hat. Mindmaps, Textunterstreichungen und der ganze Humbug werden gerne als Gedächtnissubstitut verwendet mit fraglichem Erfolg. Ich lese lieber etwas mehrfach anstatt komplexe Gedankengänge auf ein buntes Bubblebild mit Stichwörtern einzudampfen.


Stimme nur halb zu. Mindmaps sind zum Denken, nicht zum Lesen. Beim Lesen unterstreiche ich häufig für mich relevante Dinge (meistens weniger 5 Stellen pro 10 Seiten-Artikel), weil ich mir ja wirklich nicht jeden Scheiß merken kann. Beim nachsehen gehts dann nämlich schneller. Und wos steht, weiß ich ja:o).
Und ja, beides ist ein Gedächtnissubstitut. Sonst müsste ichs ja auch nicht machen. Wo ist das Problem?
Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Er lebt im Zölibat und er hat immer einen stehn..
Mein Depot

#7 Mitglied ist offline   IefTina 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 842
  • Registriert: 18. August 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 18:28

Mindjet Mindmanager ist ganz gut.

Für Prozessmodellierung ist wohl ARIS unschlagbare Nummer 1.
Der Ansatz zu modellieren ist ein guter - in der Praxis zeigt sich dann, dass Kosten und Nutzen nicht mehr stimmen.
Je weiter man ins Detail geht, umso komplexer werden die Prozessdarstellungen, und umso weniger kommen sie dort an, wo sie eigentlich wirken sollen.
Das Management ist froh nun endlich alles schön dargestellt zu haben und die Mitarbeiter kümmern sich um den 'Formalkram' herzlich wenig.

#8 Mitglied ist offline   unser_nobbi 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 1.475
  • Registriert: 06. Januar 08

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 18:41

Beitrag anzeigenIefTina, 22.12.2008, 17:28:

Das Management ist froh nun endlich alles schön dargestellt zu haben und die Mitarbeiter kümmern sich um den 'Formalkram' herzlich wenig.


Es gibt Regeln bezüglich Modellierungstiefe, Modellierungstruktur etc.

Diese Regeln sind abhängig vom Modelierungsziel. Wenn man diese befolgt, macht es durchaus Sinn. Das gilt füer Aris-Diagramme genauso wie für Mindmaps.

Es macht natürlich keinen Sinn, unkontrolliert - unanhaengig vom Modellierungsziel - irgendwelche Diagramme auf irgendwelchen Detailstufen zu zeichnen.

Im übrigen finde ich Mindmaps wirklich hilfreich als Dokumentation. Es gibt z.B. Mindmaps die SAP-Bereiche dokumentieren, in denen man auf einen Blick sehr viel Information rausziehen kann.

Um meine eigenen Gedanken zu sortieren, würde ich allerdings auch kein Mindmanager-Tool benutzen wollen.

#9 Mitglied ist offline   harryguenter 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 2.482
  • Registriert: 01. September 07


Geschrieben 22. Dezember 2008 - 18:57

Flussdiagramme kann man auch mit Microsoft Visio gut darstellen.
Richtig schnell ist das aber nicht weils man viel Zeit verliert um das Ergebnis "schön" zu machen. Wenns nur für Dich zur Lernhilfe ist würde ich Zettel und Papier nehmen.

Mindmaps finde ich im übrigen ein gutes Hilfsmittel um einen Überblick über Themenbereiche zu gewinnen und zu behalten.
Wer mal so mehr als 5 Projekte gleichzeitig an der Hand hat, mit vielen Schnittstellen zu anderen Themengebieten der wird froh sein wenn er mal in einem Mindmap innerhalb 10 Minuten einen Überblick über die Projektinhalte, Abhängigkeiten und Schnittstellen bekommen kann. Manchmal ruht ein eizelnes Projekt gerne mal ne Woche oder mehr weil man auf externe Ergebnisse / Ereignisse warten muss. Abläufe kann man damit aber nicht gut darstellen. Als Substitut und Lernhilfe für Klausuren hat es mir auch nicht geholfen - es scheint bei mir so zu sein, dass ich mir Wissen selbst nochmla schriftlich zusammenfassen muss um es mir richtig einzuprägen.

Beitrag anzeigenunser_nobbi, 22.12.2008, 17:41:

Um meine eigenen Gedanken zu sortieren, würde ich allerdings auch kein Mindmanager-Tool benutzen wollen.

Ich nutzte es gerne um mich in fremde Themenbereiche heranzuwagen, und diese schrittweise zu (um-)strukturieren. Aber ich glaube das muss jeder für sichselber herausfinden. Ich würde aber auch ohne Mindmaps nur mit einem Worddokument oder Zettel klarkommen. Mit den Mindmaps kann sich mein Chef aber auch in die Struktur hineindenken.

#10 Mitglied ist offline   unser_nobbi 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 1.475
  • Registriert: 06. Januar 08

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 19:06

Beitrag anzeigenharryguenter, 22.12.2008, 17:57:

Flussdiagramme kann man auch mit Microsoft Visio gut darstellen.


Es gibt auch im Internet ne Menge Tools. Teils zum runterlagen, Teils als Webapplikation.

Je nach Anspruch an die Diagramme, bieten einige Tools auch einiges an Prüfungen oder Ablaufsimulationen an.

#11 Mitglied ist offline   Akaman 

  • Minenhund in Angola. Josef A. hat mich bezahlt.
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 6.055
  • Registriert: 09. Juli 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 21:27

Beitrag anzeigenBoersifant, 22.12.2008, 11:49:

Meine Philosophielehrerin war mir sympathisch, weil sie Mindmaps verabscheut hat. Mindmaps, Textunterstreichungen und der ganze Humbug werden gerne als Gedächtnissubstitut verwendet mit fraglichem Erfolg. Ich lese lieber etwas mehrfach anstatt komplexe Gedankengänge auf ein buntes Bubblebild mit Stichwörtern einzudampfen.

Fant, du weisst, ich schätze dich sehr.

Deine Philosophielehrerin schätze ich weniger. Das mag daran liegen, dass ich sie nicht kenne. Oder vielleicht daran, dass ich für meine Berufsausübung Tools (so heisst das jetzt ja wohl, oder?) brauche und keine ausgefeilten theoretischen Konstrukte. Die letzteren ziehe ich mir dann, wenn die Zeit bleibt, auch gern in der Freizeit rein.

Mindmaps haben Taug, wenn man sie als Werkzeug zur Visualisierung mittelkomplexer Sachverhalte verwendet. Die Kunden wissen es zu schätzen. Deine Philosophielehrerin wohl eher nicht; das ficht mich nicht an und ist schade für sie. Es ist noch nicht soooo lange her, da hatte die Filosofie auch immer eine praktische Dimension.

Aka
Die menschliche Sprache ist möglicherweise einzigartig, aber keinesfalls eindeutig.
Jeder Versuch, sich mitzuteilen, kann daher nur mit dem Wohlwollen der anderen gelingen.
Man darf sich aber auch selbst ein wenig bemühen.

#12 Mitglied ist offline   thomas80 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 431
  • Registriert: 01. Oktober 07

Geschrieben 22. Dezember 2008 - 22:33

Beitrag anzeigenunser_nobbi, 22.12.2008, 17:41:

Es gibt z.B. Mindmaps die SAP-Bereiche dokumentieren, in denen man auf einen Blick sehr viel Information rausziehen kann.


SAP könnte noch viel mehr machen im Bereich der grafischen Modellierung; GMF sei hier genannt. Denn dadurch kann man die Diagramme formal korrekt darstellen (d.h. Syntax festlegen mit der Metamodellierung durch EMF) und die Semantik ebenfalls überprüfen.

Man braucht keine Tools für Flussdiagramme bzw. Mindmapping. Man erstellt sie (als Eclipse RCP) sich selbst (Vorteil: man kann die eigene Syntax bzw. Semantik festlegen ) :

Eingefügtes Bild

Und schon ist man im Bereich Business process modeling angelangt...

Dieser Beitrag wurde von thomas80 bearbeitet: 22. Dezember 2008 - 22:35


#13 Mitglied ist offline   unser_nobbi 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 1.475
  • Registriert: 06. Januar 08

Geschrieben 23. Dezember 2008 - 08:26

Beitrag anzeigenthomas80, 22.12.2008, 21:33:

SAP könnte noch viel mehr machen im Bereich der grafischen Modellierung; GMF sei hier genannt. Denn dadurch kann man die Diagramme formal korrekt darstellen (d.h. Syntax festlegen mit der Metamodellierung durch EMF) und die Semantik ebenfalls überprüfen.

Man braucht keine Tools für Flussdiagramme bzw. Mindmapping. Man erstellt sie (als Eclipse RCP) sich selbst (Vorteil: man kann die eigene Syntax bzw. Semantik festlegen ) :



Und schon ist man im Bereich Business process modeling angelangt...


Wobei ich Mindmaps zur Prozessmodelierung nicht so geeignet finde. Ich mag sie eher nur zur Dokumentation statischer Beziehungen (etwa wie in diesem Beispiel zur FAUF-Bearbeitung - das Buch dürfte bekannt sein ):

Angehängte Datei  Capture1.JPG (89,67K)
Anzahl der Downloads: 16
Angehängte Datei  Capture2.JPG (119,96K)
Anzahl der Downloads: 12

Zur Prozessmodellierung gefällt mir BPMN z.Zt. am besten (vor allem auch besser, als z.B. EPKs), da man hier die ganzen Message und Eventgeschichten eleganter abbilden kann.

Angehängte Datei  Capture3.JPG (44,23K)
Anzahl der Downloads: 13


Mit SAP gibt das dann alles sicher Sinn, wenn die ESA-Geschichten wirklich reif sind.

#14 Mitglied ist offline   teffi 

  • Money for nothing and chicks for free
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 1.550
  • Registriert: 24. Oktober 07

Geschrieben 23. Dezember 2008 - 09:28

:w00t: :w00t: :w00t:
Jetzt weiß ich warum es so lange dauert, bis meine Weihnachgtsgeschenke geliefert werden, Die sind noch gar nicht fertig!
:w00t: :w00t: :w00t:
Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Er lebt im Zölibat und er hat immer einen stehn..
Mein Depot

#15 Mitglied ist offline   Teletrabbi 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Ehrenmitglied
  • Beiträge: 3.383
  • Registriert: 11. August 03


Geschrieben 23. Dezember 2008 - 16:21

Ich mach sowas wenn dann mit der Zeichenfunktion von Excel. Die hab ich eh schon und mit den Pfeilen etc. lässt sich das etwas sehr Übersichtliches erstellen!

Ansicht > Symbolleisten > Zeichnen
Achtung: Die Teilnahme an Diskussionen in diesem Forum kann zur Erweiterung des eigenen Horizonts führen!

#16 Mitglied ist offline   unser_nobbi 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 1.475
  • Registriert: 06. Januar 08

Geschrieben 23. Dezember 2008 - 17:26

Beitrag anzeigenTeletrabbi, 23.12.2008, 15:21:

Ich mach sowas wenn dann mit der Zeichenfunktion von Excel. Die hab ich eh schon und mit den Pfeilen etc. lässt sich das etwas sehr Übersichtliches erstellen!

Ansicht > Symbolleisten > Zeichnen


Wobei Dir Excel - verglichen mit einigen freien Tools - folgendes nicht liefert:

  • Syntaxchecks
  • Ablaufsimulation
  • Hierarchisierungen
  • Hinterlegungen/ Links (etwa zu Seiten oder Applets)

Wenn MS, dann eher aber eher noch Powerpoint oder Visio.

#17 Mitglied ist offline   Thomas Belser 

  • Forenmitglied
  • Gruppe: Benutzer
  • Beiträge: 217
  • Registriert: 04. Januar 08


Geschrieben 07. Januar 2009 - 14:27

Gibt auch noch einen kostenlosen webbasierten Mind Mapping-Service: MindMeister.

Arbeite auch sehr ungern mit MindMaps, aber in meinem Betrieb werde ich auch oftmals dazu gezwungen. Genauso schlimm sind diese UML/ERM-Modelle, die wir für kleine Anwendungen immer in der Berufsschule erstellen müssen. <_<

 Weiterführende Informationen:

Themenoptionen:


Seite 1 von 1
  • Du kannst kein neues Thema starten
  • Antworten nicht möglich