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Algarve_Haus ist der Community beigetreten
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Aktuelle Sonderkonditionen von Brokern und Banken
Gabriele antwortete auf Thema von Allesverwerter in: Broker, Bank und Handelsmanagement
Nur für Neukunden: 250 € für die Eröffnung eines comdirect-Girokontos mit Kontowechselservice + Tagesgeldkonto mit einer Verzinsung von 1,75%. https://www.comdirect.de/konto/girokonto.html?sc_cid=7260&cid=comdirect_web:teaser:giro_250:nk:pts_topteaser_giro_0426:banking&ad=000072609300okpTS0101900001410 -
Lifestrategy ETFs von Vanguard (Multi Asset)
stagflation antwortete auf Thema von Bigwigster in: Fondsprodukte
Zu Beginn des zweiten Quartals ein Update: Die Aktienkurse haben sich erholt. Der Einbruch durch den Iran-Krieg war viel kleiner als der Einbruch durch die Zölle vor einem Jahr. Während die Global Aggregate Anleihen vor einem Jahr immun gegen die Zoll-Krise waren, haben sie diesmal etwas reagiert - aber nur leicht. Ich bin gespannt, wie es bei den Global Aggregate Anleihen weitergehen wird. Wenn nicht bald eine Lösung für den Iran-Krieg gefunden wird, könnte da noch etwas kommen... So in der Art: hohe Energiepreise führen zu höherer Inflation -> Zinsniveau erhöht sich -> Anleihekurse fallen. Oder auch: hohe Energiepreise würgen das Wachstum ab und führen zu einer Finanzkrise -> Zentralbanken greifen ein und senken das Zinsniveau -> Anleihekurse steigen... -
wer einen passwort Manager nutzt, wird vermutlich auch einen F2A Authenticator nutzen, denke ich (?). Welcher Authenticator macht Sinn? Für den Hausgebrauch (einfach & sicher) wird oft der Google Authenticator empfohlen. Vom Apple Authenticator "Passwörter" wird gelegentlich abgeraten, wenn man ausschließlich im Apple Universum unterwegs ist, weil das eine Sicherheitsminderung sei
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Depot bei einer Bank oder Versicherungsvertrag mit Fondsanlage? Alles auf deinen Namen abgeschlossen oder geerbt?
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Ich habe Depots und fonds gefunden von 1992,beide versicherung sind unternommen und keine kann mich Auskunft geben. Ich versuche zeit 2 Jahre und weiß nicht weiter. Ich habe Depots Nummer von 1993, ich weiß nicht wo ich noch schreiben kann.ich hoffe jemand kann mich helfen. Danke
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Suzy ist der Community beigetreten
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Eine Ausschüttung von unter 2 % ist bei einer voraussichtlich steigenden Inflation trotzdem kein Grund zum Jubeln.
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Kommentare zum Thread Aktientransaktionen
lowcut antwortete auf Thema von Schinzilord in: Allgemeines Aktienforum
Man sollte kaufen wenn die Kanonen donnern, oder so ähnlich. Basiskonsumgüter und zyklische Konsumgüter sind gerade sehr interessant. Auch der eine oder andere Finanzdienstleister könnte sich lohnen. -
Recht hat er. Ich glaube aber nicht, das er abgesetzt wird.
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Spritpreise (und keine Ölpreise!)
lowcut antwortete auf Thema von Wishmueller in: Wirtschaft, Indizes und Währungen
Der schon wieder (vorläufig) vorbei ist. Und warum sollte die USA uns vergünstigtes Rohöl schicken? Würde ich auch so sehen, Es gibt auf beiden Seiten Abhängigkeiten. Ich bezweifle, das du dich mit dem Thema ernsthaft auseinandergesetzt hast. Vielleicht hilft das hier: Tabakatlas Deutschland 2025 Es gibt ein ganze Menge Menschen, die wegen der hohen Preise sich das Rauchen abgewöhnt haben. Deswegen machen das so viele Staaten auf der Welt. -
Ölmarkt und Rohölpreise
Aktiencrash antwortete auf Thema von Aktiencrash in: Rohstoffe, Edelmetalle und Commodities
Neues zur Elpis und zur Blockade. In den ersten 24 Stunden nach Inkrafttreten der von Trump angeordneten Maßnahme habe kein Schiff die Blockade passiert, teilte das United States Central Command mit. Sechs Handelsschiffe seien den Anweisungen der US-Streitkräfte gefolgt und in einen iranischen Hafen am Golf von Oman zurückgekehrt. https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/usa-israel-iran-krieg-aktuelle-news-vom-14-april-im-ticker,VGkB5Lu Außerdem teilte United States Central Command mit, dass die Elpis den Golf von Oman nicht verlassen habe, sondern auf einem Sammelplatz vor Anker gegangen sei, der häufig zur Umladung genutzt werde. Dies werde auch durch MarineTraffic bestätigt. https://www.lloydslist.com/LL1156893/Signs-of-scramble-from-Iran-linked-ships-amid-US-blockade -
Eine einfache Lösung besteht darin, E-Mails mit persönlichen Daten sofort nach Erhalt auszudrucken. Hier sollte man keinesfalls zu lange warten. Nach dem Entfernen und Verbrennen der persönlichen Daten kann der Rest der Altpapierentsorgung übergeben werden. Damit ist das Problem dauerhaft und vollständig gelöst.
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Deutsche Kreditbank AG
luk83 antwortete auf Thema von DowJones in: Broker, Bank und Handelsmanagement
von Millionen kann alleine deswegen nicht die Rede sein da das Angebot der DKB auf 100000€ beschränkt ist. Bei anderen Banken sind aber problemlos 2%TG möglich sprich 2% auf 100000€ macht 2000€ im Jahr oder /24 (da ca. ein halber Monat gewonnen werden kann) = 83€ oder ca.60€ nach Steuer. Klar kann man sagen Peanuts aber im Verhältnis zum Aufwand von 2x1 Minute (hin und zurücküberweisen) macht das einen Stundenlohn von 1800€ oder einem Jahresgehalt von über 15 Mio € (ich hör jetzt auf ) so hab ich das auch gelesen sprich egtl sollte es möglich sein zwischendurch nochmals schnell zurück zum TG der Konkurrenz -
Warum eigentlich nicht? Lesetipp -> https://www.perlentaucher.de/buch/fredrik-sjoeberg/vom-aufhoeren.html
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Ölmarkt und Rohölpreise
oktavian antwortete auf Thema von Aktiencrash in: Rohstoffe, Edelmetalle und Commodities
Ging es da nicht um LNG? -
wertomat folgt jetzt dem Inhalt: Passwortmanager
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Ich wollte letzten Sommer auf Bitwarden umstellen, und habe irgendwie Probleme mit dem Workflow. bisher und immernoch habe ich viele Passörter auf dem Macbook gespeichert (Apple System, keine Ahnung), und kann sie über Fingerabdruck aktivieren. Ich habe den Eindruck, dass nur ein Teil der Passwörter bei bitwarden gelandet ist. Daher habe ich ständig den nerv, dass sich bei einer Passwortabfrage ein bitwarden Popup einbleneet, ich dort dann mein (viel nerviger als Fingerabdruck) superlanges Passort reintippe, um dann einen Hinweis zu bekommen, dass Bitwarden das Passowort nicht hat. Das ist frustrierend. Was wäre jetzt das richtige vorgehen? Wie bekomme ich alle Passwörter von Apple oder teilweise google zu Bitwardebn (ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber eigentlich dachte ich, dass ganze bei meinem Start mit Bitwarden letzten Sommer gemacht zu haben mit einem workflow den ich recherchiert hatte, aber scheinbar nicht ausreichend). Wie gehe ich am schlauesten vor (ich nutze Macbook und Android).
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L&G Global Quality Dividends UCITS ETF
Noch_Neu_Hier antwortete auf Thema von Drag-On in: Fondsprodukte
Bei Consors ist er als Aktions ETF sparplanfähig und ein mittlerer 5 stelliger Betrag wandert morgen in diesen ETF. Mal schauen wie er sich entwickelt. -
Ich habe bislang Enpass Lite genutzt am Handy und Laptop (Ubuntu) mit Speicherung und synchronisierung in OneDrive Schaue mir aber jetzt auch mal KeePass an.
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eugenkss folgt jetzt dem Inhalt: Persönliche Anrede in eMails
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In der Mail persönlich angeredet zu werden, stört mich nicht. Was ich ein ziemliches Unding finde, ist, schon im Mail-Betreff persönlich angeredet zu werden. Das ist z.B. beim Newsletter von Nespresso so. Da lautet dann der Betreff dann bspw. "Jetzt 15€ Gutschein sichern und den Frühling genießen, lieber Herr <xyz>"
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Jepp, steht im Diagramm neben Beck. Jetzt beginnt die Rechnerei mit der Vorabpauschale Kurs 02.01.26 = 108,45€. Das ist auch so grob der aktuelle Stand. Ende April geht es um 2€ Ausschüttung nach unten und man hat noch 8 Monate bis Jahresende. Mal unterstellt, er mach in den 8 Monaten 4€ gut (wir sind dann bei 108,45 - 2,00 + 4,00 = 110,45€), dann sollte mehr Abgeltungssteuer auf die 2€ Ausschüttung gezahlt worden sein, als Steuer auf die Vorabpauschale fällig würde. Der Basiszinssatz von 3,2€ juckt in diesem Fall ja nicht, da die Vorabpauschale auf die Wertsteigerung (des Jahres) von 2€ begrenzt ist. Dann haben wir noch den Faktor 0,7 (nicht die 0,7 von der Teilfreistellung Aktienfonds, sondern die anderen 0,7). Sofern der Jahresendwert unter (108,45€ + 2€/0,7 =) 111,31€ bleibt, sollte keine Steuer auf die Vorabpauschale fällig werden.
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Deutsche Kreditbank AG
OceanCloud antwortete auf Thema von DowJones in: Broker, Bank und Handelsmanagement
Als „Neugeld“ gilt Guthaben, das im Zeitraum vom 1. bis einschließlich 15. April 2026 von einem externen Konto – also einem Konto, das nicht bei der DKB AG geführt wird – direkt (also ohne Umweg über das Girokonto bei der DKB AG) auf das Tagesgeldkonto überwiesen oder eingezahlt wurde, wenn dadurch das Gesamtguthaben des*der Kund*in bei der DKB AG steigt. Zur Ermittlung des „Neugeld“-Betrags wird die Differenz zwischen den Gesamtbeträgen aller Tagesendsalden auf sämtlichen Giro-, Tagesgeld-, Festgeldkonten sowie der Depotbestand des/der DKB-Broker (auf Basis der Einstandskurse der Wertpapiere) des*der jeweiligen Kund*in am 31. März und am 15. April 2026 herangezogen. -
Welche Depotbank hat das geschrieben? Ich habe heute von der DKB eine ähnliche Nachricht erhalten (etwas anderer Wortlaut, aber vermutlich gleicher Inhalt). Beträfe das dann alle deutschen Depotbanken oder nur die "deren Lagerstelle das genutzt hat"?
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Wertsteigerung von Immobilien
Stani414 antwortete auf Thema von geldvermehrer in: Alternative Kapitalanlagen
Das Thema Immobilien ist sehr Skill-abhängig und damit so individuell, dass man darauf kaum eine angemessene Antwort, die auf den Fragesteller zutrifft ohne ihn wirklich zu kennen, geben kann. Neben der ganzen Mathematik (Rendite), auf die die allermeisten nur schielen, benötigt man ein sehr gutes Netzwerk aus Handwerkern (bestenfalls ist man selber einer und zwar wirklich einer und kein Hobbyhandwerker), steuerliche Expertise auf hohem Niveau und den dazugehörigen persönlichen Steuersatz von 42%, rechtliche Kenntnisse in Sachen Vermietung, WEG etc., gutes Netzwerk in Sachen Fremdkapital, Expertise in den geografischen Lagen. Mindestens dieses Fundament sollte man haben, bevor man über Renditen nachdenkt, denn alle der oben genannten Punkte sind Renditekiller, wenn man es selbst nicht kann und jemanden für diese Sachen bezahlen muss. des Weiteren muss bewusst sein, dass Immobilien mit Fleiß verbunden sind. Dazu gehört Überwachung der Zahlungseingänge, Erstellen von Nebenkostenabrechnungen, Prüfen von Nebenkostenabrechnungen, Teilnahme an Eigentümerversammlungen bzw. Lesen, Verstehen und Abstimmen der Tagesordnungspunkte, Korrespondenz mit Verwaltern, Korrespondenz mit Mietern, Erstellen der AfA Tabelle, Erstellen der Steuererklärungen (so steueroptimiert wie möglich), Liquiditätsplanung und Überwachung der Restlaufzeiten von Darlehen mit Planung von Anschlussfinanzierungen in verschiedenen Szenarien, Regulierung durch den Staat in Sachen Energieeffiziente Sanierung, Mietendeckel, Kappungsgrenzen. Diese Punkte beinhalten noch keine Mieterwechsel, Leerstand, Streitigkeiten etc. Wenn man mit diesen Punkten leben kann und sich bewusst ist, dass Immobilien sehr illiquide Anlageformen sind und sich nicht mal eben "flippen" lassen, wie es oft in den sozialen Medien vorgegaukelt wird, dann kann man durchaus in Immobilien investieren und in eine gute Rendite hineinwachsen. Wie hoch die Verzinsung der Risiken sein sollte für oben genannten Aufwand, muss jeder nach seinem persönlichen Gusto festlegen. Ich habe 2019 in ein paar Einheiten investiert, lokal in einer Region in der ich selbst wohne und in der ich mich auskenne, ein sehr gutes Handwerkernetzwerk habe. Die Kaufpreise / Zinsen waren damals noch hervorragend, Einstiege mit 5-6% Brutto Mietrendite war absolut möglich (keine Überzogenen potenziellen Schönrechnungen). Die Finanzierung mit 15 Jahren Zinsbindung liegt bei 1,4%, das aktuelle Zins- und Inflationsumfeld macht Investoren in solchen Positionen zu strukturellen Gewinnern, da die Inflation die Realschulden zusätzlich zur Tilgung abwertet. Heute halte ich einen Einstieg für eher schwierig. Kaufpreise auf hohem Niveau verblieben, Zinsumfeld hoch, Mietrenditen Brutto anfangs eher bei 2-3%, Reparaturen aufgrund von extremen Verteuerungen im Material und Löhnen vielfach höher, also sehr herausfordernd, hier eine Perle ausfindig zu machen. Und wenn man alle oben genannten Eigenschaften noch nicht besitzt und wenn man erst in diese Dinge hineinwachsen muss, dann gibt es leichtere Wege Rendite zu machen. -
Ja, wenn man das macht, landet man natürlich bei falschen Schlüssen.
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Stani414 ist der Community beigetreten
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Ehrenkonsul folgt jetzt dem Inhalt: Sartorius AG
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@Owl Schöner Chart! Ist aber schon alt. Gäbe es vielleicht eine Aktualisierung, bitte? Tät mich freun! Die Aktie ist in den letzten Jahren arg unter die Räder gekommen. Derzeit ergibt sich eine Stabilisierung um die Marke von 227 bei den Vorzügen. Vielleicht lassen sich so allmählich Positionen aufbauen. Die Consors Analyse ergibt allerdings ein hohes Risiko mit geringer Chance. Dividende ist bald wieder auf Niveau von 2022. War 1,26 und 1,14 für 2028e.
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Ehrenkonsul ist der Community beigetreten
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Spritpreise (und keine Ölpreise!)
Aktiencrash antwortete auf Thema von Wishmueller in: Wirtschaft, Indizes und Währungen
Ein Teil deiner Einwände ist berechtigt. Natürlich kann man internationale Vergleiche immer weiter verfeinern. Haushaltsgrößen, Erwerbsmodelle, Steuer und Abgabensysteme, Pendeldistanzen, Homeoffice Anteil oder Mobilitätsalternativen spielen allesamt eine Rolle. Genau deshalb habe ich auch keinen Anspruch auf eine perfekte Totalanalyse erhoben, sondern auf einen deutlich besseren Vergleich als den bloßen Literpreis an der Zapfsäule. Denn nur zu sagen „Portugal ist billiger“ blendet Einkommen, Kaufkraft und reale Belastung komplett aus. Der Arbeitszeitvergleich pro Liter ist deshalb kein Endpunkt, sondern bereits ein Fortschritt gegenüber reinen Preisvergleichen. Er zeigt zumindest, wie stark ein Durchschnittsverdiener relativ belastet wird. Dass man zusätzlich noch Haushaltsstrukturen, Nettoeinkommen, regionale Mobilität oder Verbrauchsmengen betrachten könnte, stimmt. Das ändert aber nichts am Grundproblem der ursprünglichen Aussage. Ein niedrigerer Nominalpreis allein beweist weder Wohlstand noch fehlende Belastung. Kurz gesagt: Du beschreibst weitere Einflussfaktoren, widerlegst aber den Kernpunkt nicht. Der reine Literpreis ist für Ländervergleiche zu kurz gegriffen.
