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Investieren mit Hebel - ETFs auf Kredit, Leveraged ETFs und entsprechende ETPs/Futures/Optionen
blueprint antwortete auf Thema von DST in: Fonds und Fondsdepot
Danke Dir, das entspricht auch wesentlich mehr meinem groben Erwartungswert, als die falsche Zahl oben. -
Interessante Überlegung. Je nach Anrechenbarkeit meiner Ausbildungszeiten hätte ich irgendwas zw. 12 und 36 Monaten, die mir zu 35 Jahren in der GRV fehlen. Zur Erreichung hätte ich eh kaufen müssen. Ich hätte den Minimalbetrag genommen. Deswegen habe ich Deine Idee für mein (persönliches) Szenario durch die KI gejagt. Die KI kommt für mich zu folgendem Ergebnis: 1.) Da auf die GRV aber GKV/PV zu zahlen sind werden aus einem Rentenpunkt ca. 0,88 RP (netto) bei Eintritt in die GRV. 2.) Freiwillige Zahlungen in die GRV kann man steuerlich absetzen. Wenn ich aber in FIRE bin zahle ich keine/kaum Steuern. Die KI rechnet mit 1.700 Euro "Mehrkosten" pro Punkt Was die KI stattdessen vorschlägt: => Eine Freiwillige einzahlung nach § 187a SGB VI während ich noch arbeite. 9.700 Euro (nach Steuererstattung) würden mir so 1,2 Rentenpunkte bringen. => Gerechnet gegen eine Einzahlung von 9.700 Euro netto in einen MSCI/FTSE All World, würde in meinem Fall das Pleiterisiko (= kein Geld mehr im Depot, nur noch von einer eine unterdurchschnittl. GRV-Rente leben) um 1% senken. Vorteil: => Diese Rentenpunkte würden mir stärker in Crash-Zeiten helfen, weil ich weniger sparen müsste. Zusatzüberlegung der KI: => ggfs. in besonders starken Börsenjahren doch in der FIRE-Zeit (vor der Rente) freiwillig in die GRV einzahlen
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Vorweg: Ich zahle aktuell nur noch den Mindestbeitrag in mein Versorgungswerk ein. Der Grund: die dann beziehende Rente langt bei mir nebst anderen Einkünften (ohne mein Depot) für ein passables Leben. Ein Rentenpunkt bedeutet aktuell ca. 43€ monatlich bzw. dessen Kaufkraft ein Leben lang, dafür zahlst du aktuell einmalig knapp 10k €. Ich würde mir nicht anschauen, wie alt du werden musst, dass sich die Einzahlung rentiert, sondern wie hoch deine Rentenlücke aktuell ist und wie diese dann gestopft werden soll. Und dann entscheiden, was besser ist, nämlich Sicherheit (Rentenpunkte) oder mögliche Mehrrendite plus jederzeitige Verfügbarkeit (= Depot).
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Terry Smith - the English Warren Buffett
Metasom antwortete auf Thema von Kezboard in: Technische Analyse, Fundamentalanalyse, Handelsstrategien
Warum sollte er überhaupt noch etwas tun? Durch die Fondgebühren ist er wahrscheinlich bereits zum Milliardär aufgestiegen. Man muss nur einmal reichen werden, wie Charlie Munger meinte. Der Rest ist Zeitvertreib und Liebäugelei/-haberei. -
Terry Smith - the English Warren Buffett
PapaPecunia antwortete auf Thema von Kezboard in: Technische Analyse, Fundamentalanalyse, Handelsstrategien
Das war etwas unbedarft formuliert von mir. Was ich mit "nicht überzeugend" meinte ist, dass Terry Smith für mich die Abkehr von der Strategie nicht einmal wirklich schlüssig erklären kann. Und damit zumindest den Verdacht nahe legt, dass man jetzt einfach irgendetwas macht um Aktivität zu zeigen und Abflüsse zumindest hinauszuzögern. Gleichzeitig kann er mir auch die neue Strategie nicht vermitteln - es wirkt so als versuche man das zu machen, was die anderen die letzten Jahre gemacht haben, nur mit etwas anderen Firmen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er sich sogar doppelt "entzaubert" hat. Aber wie auch immer, ich war nie Kunde, insofern bin ich ggf. ja auch einfach die falsche Zielgruppe. Ich hatte einmal vor vielen Jahren etwas mit dem Fonds geliebäugelt, allerdings war mir schon damals die Aktienauswahl für einen aktiven Fonds zu wenig "unique". -
Ich bleibe lieber bei meinem Geldmarktfonds und gönne euch die geringe Becksche-Mehrrendite https://www.fondsweb.com/at/vergleichen/ansicht/isins/AT0000A347S9,LU0052221412 um den Preis von mehr Risiko (= Vola).
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Wer von Euch hat vor, trotz finanzieller Freiheit und Austritt aus dem Arbeitsleben weiterhin freiwillig Rentenpunkte zu erwerben, auch aus Gründen der Diversifikation? In der Regel rentiert die gesetzliche Rente stärker als deutsche Staatsanleihen und zahlt lebenslang, nur die Vererbbarkeit ist stark eingeschränkt (Hinterbliebenenrente). Ich könnte mir vorstellen, weiterhin jedes Jahr einen ganzen Punkt zu erwerben, was jedoch zusätzlich zum Krankenkassenbeitrag am Fire Budget knabbert und das nicht zu knapp, 9.661,58 Euro kostet im Jahr 2026 ein Rentenpunkt.
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Kann der Milliarden-Umbau die Wende bringen? https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/boersennews/nike-vor-dem-neustart-kann-der-milliarden-umbau-die-wende-bringen/5262836/
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Sibanye-Stillwater erwartet Gewinnsprung: EPS soll im Halbjahr 2026 um mehr als 560 % steigen. https://goldesel.de/aktien/news/sibanye-stillwater-erwartet-gewinnsprung-eps-soll-im-halbjahr-2026-um-mehr-als-560-steigen Sibanye-Stillwater to build new copper, gold mines on two continents. https://www.mining.com/sibanye-stillwater-to-build-new-copper-gold-mines-on-two-continents/
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ausländische Dividende � Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich
W.Heisenberg antwortete auf Thema von gnitter in: Steuern, Recht und Unternehmensgründung
Danke, gut zu wissen. -
ausländische Dividende � Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich
west263 antwortete auf Thema von gnitter in: Steuern, Recht und Unternehmensgründung
irgendjemand hatte man geschrieben, dass das bei seinen übertragenen nicht funktioniert. Von daher gut möglich, dass es nur mit bei TR gekauften franz. Aktien klappt. -
ausländische Dividende � Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich
W.Heisenberg antwortete auf Thema von gnitter in: Steuern, Recht und Unternehmensgründung
Wertpapiere zu TR übertragen und ganzen Stress sparen. Alles ohne Kosten, ohne irgendwelche extra Arbeit. -
Ein weiteres Video über Anleihen und den Fonds (am Schluss des Videos: 17min 32): Zinsen rauf gegen Inflation? EZB im Dilemma? Dr. Andreas Beck ordnet ein - YouTube
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ING (DiBa) - Die Bank für mich?
Holgerli antwortete auf Thema von P2k1 in: Broker, Bank und Handelsmanagement
Ja, ich kann hier 150%ig zustimmen: - Die Anlage eines 2. Depots hat (bei Existenz eines ersten Depots) 30 Sekunden bis 2 Minuten gedauert. 30 Sekunden, wenn man nur die technische Erstellung bei der ING betrachtet. 2 Minuten inkl. Ausfüllen noch offener Fragen und durchklicken von 3 oder 4 Seiten. - Nach 4 Stunden waren auch (die eigentlich nicht benötigten) Eröffnungsdokumente im Postfach. - Der Übertrag vom 1. ins 2. Depot hat nach Auswahl der Aktien/ETFs und der Eingabe der Stückzahlen keine 30 Sekunden gedauert. Die Einstandskurse waren direkt hinterlegt und korrekt (mit einem Übertrag in Portfolio Performance abgeglichen). - Nach 4 Stunden waren auch (die eigentlich nicht benötigten) Übertrags-Dokumente im Postfach. - Der Split erfolgte, was auch die Intention war, 100%ig nach FIFO. Mein Fazit: Bei der Eröffnung eines 2. Depots und einem internen Übertrag braucht die ING sich nicht zu verstecken und gehört IMO zur Spitze was schnelle und problemlose Prozesse angeht. -
Wann kommen die Elektroautos?
Holgerli antwortete auf Thema von Cartman999 in: Branchen - Vergleiche und Bewertungen
Naja, kannst ja mal schauen, was passiert wenn 76% der Käufer beim BEV bleiben und nur 24% beim Verbrenner bleiben: Finde eine Tankstelle. Finde einen Händler für Gewährleistungsansprüche. Finde Ersatzteile. Und dann ganz schnell: Finde einen Hersteller, der überhaupt noch Verbrenner baut. Ganz abgesehen von: Wer will noch den Unterhalt von Verbrennern bezahlen. Zitat aus dem Artikel: Von den drei Ländern halte ich ggfs. die USA als relevant: - In Australien werden pro Jahr 1,2 Mio. Neuwagen verkauft. Ein Großteil kommt aus Asien bzw. China. Australien hat keine eigene Autoindustrie mehr. - 28% der Chinesen mögen zwar zum Verbrenner zurück. Aber 100% der chin. Regierung wollen das nicht. Case closed. - Umkehrschluss für Australien: In absehbarer Zeit werden kaum noch Verbrenner nach Australien kommen. Und der Artikel sagt selber: Generell gilt, dass ein Produkt ab ca. 10 bis 15% Marktdurchdringung als etabliert gilt. In Europa lag der Anteil 2025 bei 20%, in China bei fast 50% und global auch deutlich über 10% und wohl auch 15%. Nur in den USA lag der Anteil bei 6%. Fazit: Wer hofft, dass das BEV nochmal geht und der Verbrenner nochmal richtig an Relevanz gewinnt, der könnte richtig enttäuscht werden. -
ausländische Dividende � Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich
tabost antwortete auf Thema von gnitter in: Steuern, Recht und Unternehmensgründung
Du hattest Recht. Ohne den Weg über 2777 bzw. 2779 läuft nichts. Ich habe im November 2025 die Formulare 5000 und 5001 ausgefüllt und an den französischen Staat gesendet. Als Belege für meine Quellensteuer-Rückforderungen habe ich nur die Belege meiner deutschen Bank mitgesendet. Ich habe die Belege sogar ins Französische übersetzt, damit es für den französischen Staat leichter ist, sie zu lesen. Jetzt, 9 Monate später, habe ich eine Mail vom französischen Staat erhalten, in der mir mitgeteilt wird, dass 3 Dinge noch fehlen. Ich habe die Erlaubnis, diese per Mail nachzuliefern. 2 der fehlenden Dinge sind wohl Kleinigkeiten. Aber das Entscheidende, was fehlt, sind die Belege der französischen Zahlstelle, also die Belege 2777 bzw 2779. Jetzt bin ich also erfahren, was viele schon vorher wussten, nämlich dass ohne diese Belege keine Quellensteuer zurückgefordert werden kann. Meine Bank (Sparkasse) will mir nicht helfen. Sie sagt, ich muss den Weg über den Steuerberater machen, was sich für mich nur dann lohnt, wenn der höchstens 150 Euro an Gebühren haben will. Hat jemand eine bessere Idee? -
Um grünes Methanol konkurenzfähig zu heute üblichen grauen Methanol zu machen müsste der CO2-Preis von heute 80 bis 85 Euro auf 120 bis 140 Euro pro Tonne steigen. Das wird für etwa 2030 erwartet. Dann soll auch der EU-Grenzausgleich auf Methanol ausgeweitet sein. Es gibt dann keinen Grund weiter fossiles Methanol zu verwenden. Allerdings wird bis dahin noch keine ausreichend hohe Produktionskapazität aufgebaut sein. Die Politik wird gezwungen sein, die Zeitpläne für die Dekarbonisierung zu strecken und gleichzeitig werden die frühen Produzenten von grünem Methanol durch das knappe Angebot hohe Gewinne erzielen. 2026/01 Is the Chemical Industry Ready for Carbon Border Adjustment Mechanism? Bei 120 bis 140 Euro CO2-Preis wäre bei ausreichender Produktionskapazität grünes Methanol oder daraus hergestellte andere E-Fuels auch gegenüber fossilem Benzin und Diesel konkurrenzfähig. efuel-alliance.eu/efuels/costs-outlook
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Deutsche Kreditbank AG
Muigi antwortete auf Thema von DowJones in: Broker, Bank und Handelsmanagement
Klasse Tip, DANKE Die Bank hat ja wirklich alles für mich notwendige: Kann ohne Smartphone benutzt werden mit ChipTAN, FinTS ist möglich im Webbrowser und ist kostenlos (mit 3 irgendwelchen Transaktionen pro Monat). Habe gestern die Kontoeröffnung in die Wege geleitet, da ich PostIdent bevorzuge dauerts wahrscheinlich noch bisschen. Tja was soll ich sagen, das wird vermutlich sogar mein Gehaltskonto werden, dann buche ich am 15. jedes Monats 700 EUR auf das DKB Konto. Daueraufträge wie Strom, Mobilfunk etvl. Miete etc. blabla werden auch rüberwandern. Das hat die DKB jetzt davon. Nur das (nicht vorhandene) oder mir suspekte Wertpapierdepot fehlt eigentlich, naja egal. Das Hauptdepot ist eh bei einem Neobroker. -
Mercedes-Benz Group AG (ehemals Daimler)
west263 antwortete auf Thema von Aktiencrash in: DAX Einzelwerte
Mercedes droht offenbar mit Werkschließung in Deutschland zuerst dachte ich, wird Bremen sein oder vielleicht doch Rastatt, da in beiden nur montiert wird. Im Artikel wird dann auch die Möglichkeit erwähnt, dass es ein Produktionsstandort sein könnte. Hamburg möglich und Untertürkheim, niemals wird dieses Werk dicht gemacht. -
Investieren mit Hebel - ETFs auf Kredit, Leveraged ETFs und entsprechende ETPs/Futures/Optionen
FlintheartG. antwortete auf Thema von DST in: Fonds und Fondsdepot
Laut KI ist bei einem Sparplan "CAGR" streng genommen nicht ganz das richtige Maß (das gilt für eine Einmalanlage) – korrekter ist der XIRR (geldgewichtete Jahresrendite), der alle 243 monatlichen Einzahlungen (hatte meine DAX ETF Kurse nur bis zum 07.08.26) und den Endwert berücksichtigt: DAX-Sparplan: XIRR ≈ 8,49 % p.a. Zum Vergleich, mit derselben Methode für den LevDAX-Sparplan von vorhin: 12,00 % Der Hebel-Effekt zeigt sich hier klar: nicht ganz das Doppelte der DAX-Rendite (wie man bei 2x naiv erwarten könnte), aber ein deutlicher Aufschlag von rund 3,5 Prozentpunkten pro Jahr – der Unterschied zum "sauberen" 2x kommt durch Vola-Drag und die kumulierten Finanzierungskosten des Hebelprodukts über die 20 Jahre. -
ING (DiBa) - Die Bank für mich?
Kjeld80 antwortete auf Thema von P2k1 in: Broker, Bank und Handelsmanagement
Genauso sieht es aus. -
Deutsche Kreditbank AG
StefanBpunkt antwortete auf Thema von DowJones in: Broker, Bank und Handelsmanagement
Wasch‘ mich, aber mach mich nicht nass. Genau so hört sich das an -
spk heute auch drauf
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DAB BNP Paribas
blueprint antwortete auf Thema von Gasheizung in: Broker, Bank und Handelsmanagement
Danke für die Erläuterungen. -
Investieren mit Hebel - ETFs auf Kredit, Leveraged ETFs und entsprechende ETPs/Futures/Optionen
blueprint antwortete auf Thema von DST in: Fonds und Fondsdepot
Wenn ich die Zahlen grob überschlage, glaube ich nicht, dass die KI gemacht hat, was du dir vorgestellt hast. Oder du hast ihr nicht richtig erklärt, was sie machen soll. Die rund 55k kommen doch raus, wenn man linear 100 Euro Sparplan mit den von der KI ermittelten 7,44% verzinst. Das wäre schon ein ziemlicher Zufall, wenn das auch das Ergebnis eines Sparplans auf einen schwankenden ETF wäre.
