Wertpapier Forum: ausländische Dividende – Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich

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ausländische Dividende – Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich Konkretes Beispiel: Total S.A., Brutto- und Nettodividende Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   gnitter 

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Geschrieben 30. November 2009 - 14:34

Hallo liebe Gemeinde!

Nachdem ich seit ein paar Monaten hier mitlese habe ich mich nun angemeldet.
Mir gefällt in diesem Forum der vernünftige Umgangston und vor allem die Menge der fachkundigen Teilnehmer.

Vielleicht kann mir jemand auch meine Fragen zur französischen Quellensteuer beantworten:

Die Situation:
Ich besitze seit einiger Zeit Aktien von Total S.A. wegen der schönen Dividende. Vor ein paar Tagen traf mal wieder die Zwischendividende ein und mal wieder habe ich versucht die Abrechnung nachzuvollziehen. Falls es jemanden interessiert:

(in Klammern ein *fiktives* Beispiel)
1. Bruttodividende =100% (900 Stücke * Dividende 1,14€ = 1026 €)
2. Frankreich zieht zuerst 25% Quellensteuer ab: (- 256,5)
Laut DBA sind jedoch nur maximal 15%, und zwar vierfach auf die Bruttodividende anrechenbar: somit sind 15*4=60% der Abgeltungssteuerschuld bezahlt.
3. Die verbleibenden 40% (410,4) unterliegen jedoch der Abgeltungssteuer, also 25 % plus Soli. (- 108,24)
4. Da ich keine Kirchensteuer zahle bekomme ich 64,45% der Bruttodividende ausgezahlt. (1026 - 256,5 - 108,24 = 661,26 €).

Der Freistellungsauftrag ist längst ausgeschöpft.
Mein persönlicher Steuersatz liegt weit unter diesen unfassbaren 35,55%, sogar unter Abgeltungssteuerniveau.
Logischerweise mache ich eine Steuererklärung.

Die Fragen:
Was passiert in der Steuererklärung mit den laut DBA nicht verrechneten 10%? Kann ich sie irgendwie geltend machen?

Oder muss ich, um sie zurück zu bekommen doch den Antrag in Frankreich stellen? (Die Unterlagen hab ich nach Forumssuche schon gefunden)

Hat hier jemand schon in Frankreich eine Quellensteuer-Rückzahlung beantragt und auch bekommen?
Wenn ich diesen Antrag stelle: welche Rückzahlung kann ich erwarten: genau die nicht angerechneten 10%? Oder wird etwa meine Steuererklärung dabei irgendwie berücksichtigt?
Wie viele Jahre rückwirkend kann ich die Forderungen erheben?
Wie zeitaufwändig ist die ganze Aktion?
Kommen irgendwo Gebühren dazu - in Deutschland oder Frankreich?

Schließlich: Lohnt sich der Aufwand für mich?

Vielen Dank im Voraus,
gnitter

Dieser Beitrag wurde von gnitter bearbeitet: 30. November 2009 - 14:42


 Weiterführende Informationen:

#2 Mitglied ist offline   gnitter 

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Geschrieben 08. Dezember 2009 - 17:11

Eingefügtes Bild Kann mir denn niemand helfen? Eingefügtes Bild

#3 Mitglied ist offline   aercura 

  • Langemut
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Geschrieben 08. Dezember 2009 - 18:22

Beitrag anzeigengnitter, 30. November 2009 - 14:34:


Die Fragen:
Was passiert in der Steuererklärung mit den laut DBA nicht verrechneten 10%? Kann ich sie irgendwie geltend machen?

Oder muss ich, um sie zurück zu bekommen doch den Antrag in Frankreich stellen? (Die Unterlagen hab ich nach Forumssuche schon gefunden)

Hat hier jemand schon in Frankreich eine Quellensteuer-Rückzahlung beantragt und auch bekommen?
Wenn ich diesen Antrag stelle: welche Rückzahlung kann ich erwarten: genau die nicht angerechneten 10%? Oder wird etwa meine Steuererklärung dabei irgendwie berücksichtigt?
Wie viele Jahre rückwirkend kann ich die Forderungen erheben?
Wie zeitaufwändig ist die ganze Aktion?
Kommen irgendwo Gebühren dazu - in Deutschland oder Frankreich?

Schließlich: Lohnt sich der Aufwand für mich?

Vielen Dank im Voraus,
gnitter


Hallo gnitter,


1. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeit, an die verbleibenden 10% zu kommen, Vermeidung im Vorfeld durch Einreichung eines Formular und durch Rückerstattung.
Informationen zu diesen zwei grundsätzlich verschiedenen Vorgehensweisen findest du unter http://www.dsw-info.de/?id=661
Kostenpunkt: ein paar Briefmarken und ein bischen Geduld, je nach Verfahren.
2. wenn die 10 % von deiner Jahresdividende betragsmäßig höher sind als die paar Briefmarken + angemessenes Engelt für die Mühe, dann lohnt es sich, mußt du aber letztendlich selbst entscheiden.
3. Gebühren kommen nur hinzu, wenn du deine Depotführende Bank mit der Rückforderung beauftragst, kostet z.B. bei der Ing DiBa 50 €
4. die verbleibenden 10% können in der Steuererklärung nicht geltend gemacht werden.

Viel Spaß beim Durchstöbern des Links, dort sollten alle deine restlichen Fragen beantwortet werden.

Gruß
Aercura

#4 Mitglied ist offline   gnitter 

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Geschrieben 09. Dezember 2009 - 12:01

Beitrag anzeigenaercura, 08. Dezember 2009 - 18:22:

2. wenn die 10 % von deiner Jahresdividende betragsmäßig höher sind als die paar Briefmarken + angemessenes Engelt für die Mühe, dann lohnt es sich, mußt du aber letztendlich selbst entscheiden.
3. Gebühren kommen nur hinzu, wenn du deine Depotführende Bank mit der Rückforderung beauftragst, kostet z.B. bei der Ing DiBa 50 €
4. die verbleibenden 10% können in der Steuererklärung nicht geltend gemacht werden.


Danke schön!

Da es wohl nicht anders geht mach ich mich mal an die Formulare...
Schon das Ausfüllen ist ein Ärgernis, einige Angaben muss man sich ziemlich zusammensuchen. (das 5001er Formular: welcher Artikel des DBA mag wohl gemeint sein? Also werd ich mir das DBA wohl reinziehen müssen Eingefügtes Bild )

Erst zum Finanzamt schicken, warten(hm, oder selber hingehen?), dann zur Bank, hoffentlich ohne warten, und dann nach Frankreich damit und lange auf die Überweisung warten. Wunderbar.

Übrigens: Die Frist läuft in Frankreich bis zum 31.12. des zweiten, auf das Ausschüttungsjahr folgende Jahr.
Würde ich also den Brief bis Sylvester 09 mit den Stempeln nach Frankreich schaffen, könnte ich 2007-09 geltend machen, aber das versuch ich gar nicht erst. Gut, dass es in 2007 nur um wenige Euros ging.

#5 Mitglied ist offline   aercura 

  • Langemut
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Geschrieben 09. Dezember 2009 - 18:40

Gerne doch.

Als Ernüchterung vorweg: die fränzösische Anlaufstelle verbummelt die Formulare auch mal gerne :lol: Aber nicht entmutigen lassen, als Steigerung und Krönung der Quellensteuerproblematik kannst du dich irgendwann an die italienische Rückerstattung wagen.

Gruß
Aercura

#6 Mitglied ist offline   ufr 

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Geschrieben 03. August 2011 - 18:17

Hallo Zusammen,

da mich das Thema auch beschäftigt, hole ich den Thread mal nochmal hoch.
Hat jemand positive Erfahrungen mit der Vorabbefreiung von französischer Quellensteuer mit dem vereinfachten Verfahren gemacht, wie hier beschrieben?
http://www.dsw-info.de/?id=661

Gemäß dem französischen Leitfaden ist das Formular 5000 ja bei der depotführenden Bank einzureichen.
Meine Bank behauptet jedoch, dass das Verfahren von ihnen nur für Dividenden von Sanofi-Aventis angeboten wird.

Ist das Verhalten der Comdirect hier korrekt oder gibt es eine Verpflichtung der Comdirect, dass sie das Verfahren für alle französichen Dividendenerträge anwenden müssten?
Hat jemand einen Tipp, bei welcher günstigen Direktbank die Vorabbefreiung problemlos funktioniert?

Vielen Dank und Viele Grüße
ufr


Zitat aus Mail Comdirect:
"... vielen Dank für die Einreichung eines Auftrags auf das vereinfachte Verfahren bei der Rückerstattung von französischer Quellensteuer. Dieses Verfahren bieten wir nur für die Gattung Sanofi Aventis an, sodass wir Ihren Auftrag nicht bearbeiten können.

Hinsichtlich zukünftiger Dividendenzahlungen können Sie für viele Länder mit dem angehängten Formular eine automatische Rückerstattung bzw. Vorabbefreiung gemäß Doppelbesteuerungsabkommen pro Kontoverbindung beantragen. Die Erstattung der abgeführten Quellensteuer wird dann für Sie ohne weiteres Zutun beantragt, sofern dies im Hinblick auf die anfallenden Gebühren wirtschaftlich sinnvoll ist. Eine Rückerstattung von französischer Quellensteuer wäre mit Gebühren von 66,00 EUR verbunden.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag.
"

#7 Mitglied ist offline   Sven82 

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Geschrieben 03. August 2011 - 18:41

Da ich jedes Jahr die Clearstreamdaten von Sanofi-Aventis auswerte und das entsprechende Kontrollmaterial fertige kann ich dir sagen, dass das vereinfachte Verfahren auch nur für Sanofi gilt und nicht für alle Unternehmen. Da hat die Bank leider recht.
Lieber sich das Hirn verrenken,
als dem Finanzamt was zu schenken
------------------------------------------------
Linkliste Abgeltungsteuer und Steuerrecht | eBundesanzeiger | Übersicht Besteuerung von Investmentfonds | Steuererklärungsabgabepflicht

#8 Mitglied ist offline   Taxadvisor 

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Geschrieben 03. August 2011 - 19:05

Beitrag anzeigenSven82, 03. August 2011 - 18:41:

Da ich jedes Jahr die Clearstreamdaten von Sanofi-Aventis auswerte und das entsprechende Kontrollmaterial fertige kann ich dir sagen, dass das vereinfachte Verfahren auch nur für Sanofi gilt und nicht für alle Unternehmen. Da hat die Bank leider recht.



Das hat historische Gründe: Bei der Fusion Rhone-Poulenc und Hoechst zu Aventis wurde von dt. Seite nur zugestimmt, wenn das Verfahren vereinfacht wird.

Gruß
Taxadvisor

#9 Mitglied ist offline   Stockinvestor 

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Geschrieben 03. August 2011 - 20:14

Da frag ich mich, warum ist das im Rahmen der EU nur bei Sanofi möglich und nicht auch bei allen anderen (französischen) Aktien.
Gruß
Stockinvestor


Klamme Kassen? Vielleicht liegt's daran:

Schon im März verließ Vorstandschef Axel Wieandt nach einem 19-monatigen Intermezzo auf eigenen Wunsch die Bank. Seine Pensionsansprüche beliefen sich dabei auf 240.000 Euro pro Jahr, die er ab dem 60. Lebensjahr erhält. Für solch eine Rente müsste ein Durchschnittsverdiener fast 730 Jahre arbeiten! Den anderen Vorständen winken ähnlich hohe Pensionen.
http://wirtschaft.t-..._42953676/index

#10 Mitglied ist offline   ufr 

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Geschrieben 04. August 2011 - 23:03

Danke Euch!
Wäre ja auch zu schön gewesen, mal ausnahmsweise auf einfache Art und Weise die Quellensteuer zurückzubekommen bzw. zu vermeiden ...

Grüße
ufr

Dieser Beitrag wurde von ufr bearbeitet: 04. August 2011 - 23:04


#11 Mitglied ist offline   Kairos 

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Geschrieben 15. Dezember 2011 - 12:46

Hallo zusammen,

habe mich an der Rückerstatung von Quellensteuer aus Frankreich versucht.

Habe die entsprechenden Formulare 5000 und 5001 und Kopien der "Erträgnisgutschrift aus Wertpapieren" meiner Depotbank (sBroker) eingereicht.

Heute per Einschreiben Post aus Frankreich bekommen, dass sie meinen Antrag abgelehnt haben. Da ich des Französischen nicht mächtig bin, habe ich einzelne Text Passagen durch den Google Übersetzer ins Deutsche übersetzen lassen.

Original: S Broker AG n'est pas un etablissement payeur connu de la Recette des non residents. Aucune retenue a la source n'a donc ete versee par cette banque.

Übersetzung: S Broker AG zahlt nicht eine Einrichtung bekannt, dass das Rezept für Nicht-Residenten. Kein Abzug an der Quelle wurde daher durch die Bank bezahlt worden.


Ich verstehe die Absage Begründung dahingehend, dass sBroker die Steuer nicht direkt an der Quelle bezahlt hat bzw. nicht als solche Einrichtung anerkannt ist.

Hat jemand Erfahrung hiermit und kann mir vielleicht Tipps oder weitere Infos geben?

Danke im Voraus.

#12 Mitglied ist offline   nyc123 

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Geschrieben 09. Februar 2012 - 10:54

hattest du den antrag ueber den sbroker eingereicht?

ich ueberlege auch jedes jahr immer wieder mal, ob ich dieses prozedere in angriff nehmen soll.






Beitrag anzeigenKairos, 15. Dezember 2011 - 12:46:

Hallo zusammen,

habe mich an der Rückerstatung von Quellensteuer aus Frankreich versucht.

Habe die entsprechenden Formulare 5000 und 5001 und Kopien der "Erträgnisgutschrift aus Wertpapieren" meiner Depotbank (sBroker) eingereicht.

Heute per Einschreiben Post aus Frankreich bekommen, dass sie meinen Antrag abgelehnt haben. Da ich des Französischen nicht mächtig bin, habe ich einzelne Text Passagen durch den Google Übersetzer ins Deutsche übersetzen lassen.

Original: S Broker AG n'est pas un etablissement payeur connu de la Recette des non residents. Aucune retenue a la source n'a donc ete versee par cette banque.

Übersetzung: S Broker AG zahlt nicht eine Einrichtung bekannt, dass das Rezept für Nicht-Residenten. Kein Abzug an der Quelle wurde daher durch die Bank bezahlt worden.


Ich verstehe die Absage Begründung dahingehend, dass sBroker die Steuer nicht direkt an der Quelle bezahlt hat bzw. nicht als solche Einrichtung anerkannt ist.

Hat jemand Erfahrung hiermit und kann mir vielleicht Tipps oder weitere Infos geben?

Danke im Voraus.


#13 Mitglied ist offline   Kairos 

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Geschrieben 29. Februar 2012 - 19:22

Beitrag anzeigennyc123, 09. Februar 2012 - 10:54:

hattest du den antrag ueber den sbroker eingereicht?

ich ueberlege auch jedes jahr immer wieder mal, ob ich dieses prozedere in angriff nehmen soll.




Nein, ich habe es nicht über den sBroker gemacht sondern es selber versucht.

Ich habe auch meinen Fehler gefunden. Ich habe vergessen, dass einzureichende Formular vom sBroker abstempeln zu lassen. Nach Anruf beim sBroker, war die Aussage dass sie für das Abstempeln keine Gebühr erheben. Also werde ich es dieses Jahr wieder versuchen.

#14 Mitglied ist offline   Plutos 

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Geschrieben 26. März 2012 - 15:21

Mit Wirkung zum 1.1.12 wurde die Quellensteuer auf Dividenden von 25% auf 30% erhöht Eingefügtes Bild
Ganz schön happig jetzt.
Wenn man mal bei Blueships so grob davon ausgeht, dass langfristig die Hälfte der Performance der Dividende zukommt und davon gut ein Drittel weggeht ist das für mich schon ein ganz schöner Performancekiller. Da greife ich doch lieber zu Alternativen in anderen Ländern ohne Quellensteuerabzocke wie Spanien oder Frankreich...
"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... Den Rest habe ich einfach verprasst.", George Best


#15 Mitglied ist offline   boll 

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Geschrieben 27. März 2012 - 15:12

Beitrag anzeigenPlutos, 26. März 2012 - 15:21:

Mit Wirkung zum 1.1.12 wurde die Quellensteuer auf Dividenden von 25% auf 30% erhöht Eingefügtes Bild
Ganz schön happig jetzt.
Wenn man mal bei Blueships so grob davon ausgeht, dass langfristig die Hälfte der Performance der Dividende zukommt und davon gut ein Drittel weggeht ist das für mich schon ein ganz schöner Performancekiller. Da greife ich doch lieber zu Alternativen in anderen Ländern ohne Quellensteuerabzocke wie Spanien oder Frankreich...

Versteh' ich nicht ganz...
http://www.dsw-info....e-Qu.697.0.html
Semper aliquid ad discendum est.

#16 Mitglied ist offline   schinderhannes 

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Geschrieben 27. März 2012 - 15:16

http://www.wmdaten.d...fo/F02-2012.pdf

Dieser Beitrag wurde von schinderhannes bearbeitet: 27. März 2012 - 15:16


#17 Mitglied ist offline   boll 

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Geschrieben 27. März 2012 - 15:52

Beitrag anzeigenschinderhannes, 27. März 2012 - 15:16:


Danke! DSW hinkt also hinterher...
Semper aliquid ad discendum est.

#18 Mitglied ist offline   schinderhannes 

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Geschrieben 27. März 2012 - 20:34

DSW hinkt immer hinterher. Schlimmer finde ich, dass unser Bundeszentralamt für Steuern auch hinterher hinkt.
PDF ist von 2011 ....

Aber grundsätzlich ist das pdf ganz gut, habe sonst keine bessere Seite gefunden :

http://www.bzst.de/D...teuer_node.html

#19 Mitglied ist offline   BondFan 

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Geschrieben 27. März 2012 - 21:02

In einigen Dokumenten von WM Daten steht unter anderem:

"Die Veröffentlichung der aktuellen Liste des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) erfolgt i.d.R. jährlich Mitte des jeweiligen Kalenderjahres mit rückwirkendem Stand zum 1.1."

Mein Link

Dass erklärt den Stand zum 01.01.2011 ... der Stand zum 01.01.12 wird daher noch einige Wochen auf sich warten lassen und ist dann auch nicht wirklich aktuell.

#20 Mitglied ist offline   Kairos 

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Geschrieben 08. April 2012 - 10:53

Zitat

Hallo Kairos,

Ich bin dabei, das vereinfachte Verfahren für meine TOTAL, GDF Suez und EDF-Aktien zu beantragen.


Wie oben im Thread schon erwähnt gilt das vereinfachte Verfahren, historisch bedingt, wohl nur für Sanofi-Aventis.
Der sBroker bietet, laut eigener Aussage auf mehrere Anfragen von mir, dieses Verfahren noch nicht einmal für Sanofi an.


Zitat

Aus der Schilderung in dem Thread "ausländische Dividende - Quellensteuer Rückforderung aus Frankreich" habe ich es so verstanden, dass der Antrag 5000 einmal durch das Finanzamt muss und vom Broker abgestempelt werden muss.

Ist das so richtig?



Richtig.
Finanzamt muss unter Punkt IV und das Finanzinstitut unter Punkt V abstempeln. Aufpassen dass auch alle Exemplare abgestempelt werden. Bei mir hatte das Finanzamt im ersten Anlauf vergessen auch das französische Exemplar abzustempeln. Also musste ich nochmal hin.



Zitat

Könnten Sie bitte Feedback über den aktuellen Erfolg im genannten Thread geben?


Den erneuten Antrag stelle ich erst Ende dieses Jahres, da ich im laufenden Jahr evtl. weitere französischen Dividenzahlungen erhalte.

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