Wertpapier Forum: Risikovorsorge

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Themen über Versicherungen und Risikovorsorge

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Risikovorsorge Nachrichten, Analysen und Kommentare Thema bewerten: -----

#41 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 15. März 2012 - 14:05

BGH lässt Revision der Allianz bzgl. unwirksamer Klauseln in alten LV-Verträgen zu
Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

Kostenvergleich Riester Klassik vs. Fonds

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#42 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 26. März 2012 - 13:25

Gesetzliche Krankenkassen im Leistungsvergleich
Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

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#43 Mitglied ist offline   Tony Soprano 

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Geschrieben 03. April 2012 - 10:21

Berufsunfähigkeitsversicherung im Test
Für viele ist der Schutz zu teuer

Berufsunfähigkeitsversicherung im Test
Henry Ford: "Es ist gut, dass die Bürger der Nation nicht unser Banken- und Geldsystem verstehen, denn wenn sie es würden, glaube ich, gebe es eine Revolution vor morgen früh."

Bertolt Brecht: "Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."


Wer Rechtschreibfehler findet, kann diese behalten!

Mein Depot

#44 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 03. April 2012 - 11:13

PKV vs. "Verbraucherschützer"
Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

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#45 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 11. April 2012 - 12:01

Preiskampf der BU-Versicherer bringt Nachteile für Verbraucher
Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

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#46 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 12. April 2012 - 08:40

Privathaftpflichtversicherung schützt keine Stalker


Zitat

Stellt ein Mensch einem anderen Menschen nach und begeht er damit "Stalking" im Sinne von § 238 Strafgesetzbuch, so handelt es sich dabei um eine "ungewöhnliche und gefährliche Betätigung", die in einer Privathaftpflichtversicherung nicht gedeckt ist. Das geht aus einem Beschluss des OLG Oldenburg, 04.11.2011 - 5 W 58/11 hervor.
Der Versicherungsnehmer war von der Antragstellerin auf Schadenersatz in Anspruch genommen worden, weil diese eine psychische Schädigung in Form von Schlafstörungen und Angstzuständen erlitten hatte. Diese beruhten darauf, dass der Versicherungsnehmer der Antragstellerin über Jahre hinweg nachgestellt hatte, obwohl eine Anordnung nach dem Gewaltschutzgesetz gegen ihn ergangen war. Der Versicherungsnehmer hatte hiermit auch gegen § 238 StGB (Stalking) verstoßen.
Dieses Verhalten erfüllte den Ausschlusstatbestand der "ungewöhnlichen und gefährlichen Beschäftigung" im Sinne der Versicherungsbedingungen zur Privathaftpflichtversicherung. Ein derartiges Nachstellen stellt - so das OLG - schon für sich gesehen eine ungewöhnliche Betätigung dar, welches von erheblicher Dauer geprägt ist und seiner Art nach auch bei Anlegung eines großzügigen Maßstabs deutlich aus dem Rahmen der allgemein üblichen Aktivitäten herausfällt. Ferner ist Stalking gefährlich, da es zu erheblichen psychischen und physischen Beeinträchtigungen führen kann, was sich auch daraus ergibt, dass § 238 StGB derartige Handlungen mit Strafe bedroht.


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#47 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 16. April 2012 - 09:44

Gutachten setzt auf gegenseitige GKV- und PKV-Marktöffnung
Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

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#48 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 26. April 2012 - 11:49

Map Report:Die Lebensversicherer mit der höchsten prognostizierten Ablaufleistung
Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

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#49 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 26. April 2012 - 12:02

Niedrige Beschwerdequote in der privaten Krankenvoll- und Krankenzusatzversicherung
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#50 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 12. Mai 2012 - 17:59

PKV glänzt mit starker Bilanz
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#51 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 14. Mai 2012 - 06:04

Die Lebensversicherer mit der höchsten Rentenleistung

Zitat

„Trotz aller heftigen Turbulenzen an den Weltfinanzmärkten haben die Lebensversicherungs-Kunden auch mit ihren sofortbeginnenden Rentenversicherungen gut verdient“, stell Manfred Poweleit eingangs des aktuellenMap-Reports 802-803 „Sechste empirische Analyse: Private Rentenversicherung“ fest.

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#52 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 15. Mai 2012 - 01:28

Die Krankenversicherer mit der höchsten Beschwerdequote

Zitat

Über ihren Krankenversicherer haben sich im Jahr 2011 bei derBaFin mit gut 1.650 Verbrauchern rund drei Prozent weniger beschwert als im Jahr zuvor. Auf die niedrigsten Beschwerdequoten (pro 100.000 Verträge) kommen die HanseMerkur Speziale und die R+V mit weniger als 1,0, auf die höchste die Gothaer mit über 17. Das geht aus der BaFin-Beschwerdestatistik 2011 hervor.

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#53 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 25. Mai 2012 - 12:03

Morgen&Morgen zur Beitragsstabilität von PKV-Tarifen
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#54 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 03. Juni 2012 - 23:17

Urteil zum Thema konkrete Verweisung bei Berufsunfähigkeit

Zitat

Sehen die Bedingungen einer privaten Berufsunfähigkeits-Versicherung nur die Möglichkeit einer konkreten Verweisung vor, so kann der berufsunfähige Versicherungsnehmer auch dann nicht verwiesen werden, wenn er die von ihm aufgenommene andere Tätigkeit nach seinen gesundheitlichen Verhältnissen zwar vollschichtig ausüben könnte, sie tatsächlich aber nur in einem so geringen Umfang verrichtet, dass er eine die bisherige Lebensstellung wahrende Vergütung nicht erzielt. Das hat das Oberlandesgericht Nürnberg mit Urteil vom 23. Januar 2012 entschieden (Az.: 8 U 607/11).

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#55 Mitglied ist offline   Gerald1502 

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Geschrieben 04. Juni 2012 - 09:39

Danke Swingkid für Deine aktuellen Verlinkungen. :thumbsup:
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#56 Mitglied ist offline   Konfuzius 

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Geschrieben 04. Juni 2012 - 10:22

Beitrag anzeigenGerald1502, 04. Juni 2012 - 09:39:

Danke Swingkid für Deine aktuellen Verlinkungen. :thumbsup:


Ach der schaut doch nur jeden morgen ins Versicherungsjournal und gibt die Infos weiter^^

Trotzdem ein Lob hierfür an meinen Kollegen ;)

Manche Meldungen aus dem Journal sind aber unkommentiert nicht wirklich zielführend....

#57 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 06. Juni 2012 - 11:11

Der "Pflege-Riester" kommt

Zitat

Außerdem billigte das Bundeskabinett den Vorschlag des Gesundheitsministers Daniel Bahr (FDP), die private Pflegeversicherungen künftig mit fünf Euro pro Monat zu bezuschussen. Auch dieses Vorhaben soll noch vor der Sommerpause<br style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font-family: Georgia, serif; font-size: 16px; line-height: 24px; text-align: left; ">vom Bundestag verabschiedet und ab Anfang 2013 verwirklicht werden. Die Zulage soll unabhängig vom Einkommen auf Zusatzversicherungen mit einem Mindestbeitrag von 120 Euro jährlich gezahlt werden. Eine Altersgrenze soll es nicht geben. Allerdings muss die Versicherung wenigsten fünf Jahre vor der ersten Auszahlung abgeschlossen worden sein.

Dieser Beitrag wurde von swingkid bearbeitet: 06. Juni 2012 - 11:14

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#58 Mitglied ist offline   swingkid 

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Geschrieben 24. Juli 2012 - 10:38

Rechtsschutz:Bonus-Malus-Systeme vor dem Aus
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#59 Mitglied ist offline   Gerald1502 

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Geschrieben 25. Juli 2012 - 19:02

Hier mal ein älteres Urteil zum Thema Umdeckung. http://www.versicher...ile.de/175.html
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#60 Mitglied ist offline   ceekay74 

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Geschrieben 06. August 2012 - 09:58

Erste Trends für die PKV-Beiträge 2013

Zitat


6.8.2012 – Die Krankenversicherer Allianz, Axa, Barmenia, Central, Continentale, Deutscher Ring, Gothaer, Hallesche, und Süddeutsche haben sich schon zu den geplanten Beitragsanpassungen im Bestand für 2013 geäußert. Danach fallen Erhöhungen teilweise aus oder bleiben einstellig. Es gibt aber Ausnahmen mit Erhöhungen bis zu 65 Prozent.

Zum Jahresanfang 2012 hatten die Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) zum Teil erhebliche Beitragserhöhungen vorgenommen, insbesondere bei Einsteigertarifen (VersicherungsJournal 6.12.2011). Und auch für die Zukunft werden ernorme Erhöhungen vorhergesagt (VersicherungsJournal 4.5.2012). Doch deuten erste Zahlen zu den für 2013 geplanten Beitragsanpassungen (BAP) bei den meisten Tarifen auf eine relativ unspektakuläre Lage hin.


Central erhöht Beiträge und Selbstbehalte
Bei der Central Krankenversicherung AG waren die Anpassungen zum Anfang dieses Jahres teils besonders üppig ausgefallen (VersicherungsJournal 2.12.2011).

Zum Jahresanfang 2013 erhöht das Unternehmen die Bestandstarife um maximal fünf Prozent, die sogenannten Einsteigertarife bis maximal neun Prozent. Gleichzeitig steigen die Selbstbehalte bei der Hälfte der Tarife zwischen sieben und 23 Prozent. Eine Übersicht hat der Versicherungsmakler Sven Henning in seinem Blog veröffentlicht.

Auffällig ist die teilweise relativ zu den Beiträgen überproportionale Erhöhung der Selbstbehalte. Dazu erklärte die Central dem VersicherungsJournal auf Anfrage lediglich: „Der Selbstbehalt wird relativ zum Tarifschnitt angepasst."


Gothaer passt bis 29 Prozent nach oben an
Kunden der Gothaer Krankenversicherung AG können sich auf Beitragserhöhungen in den Tarifen MediVita und TG6 zwischen drei und 29 Prozent zum Jahresanfang 2013 einstellen. Das berichtet der Versicherungsmakler Hans Jung.

Die Hallesche Krankenversicherung a.G. hat für 2013 Beitragsanpassungen zwischen minus sieben und plus 65 Prozent angekündigt. Das zeigt eine Übersicht des Versicherungsmaklers Sven Henning.


Hallesche wird bis zu 65 Prozent teurer
Danach werden erwachsene Männer bis zu zwölf Prozent mehr zahlen müssen, während die Frauen-Beiträge überwiegend stabil bleiben oder gesenkt werden. Die Anpassungssätze gelten nach Angaben der Halleschen für Alter 38 und stehen unter dem Vorbehalt der endgültigen Zustimmung durch den mathematischen Treuhänder.

Entgegen dem Trend wird der Tarif KS 2 für Männer um ein bis zwei Prozent billiger und für die weibliche Kundschaft um bis zu 19 Prozent teurer. Auf die Frage nach einer Erklärung für diesen umgekehrten Trend teilte das Unternehmen lediglich mit: „Die BAP ist das Ergebnis der Kostenentwicklung in den einzelnen Tarifstufen. Diese Entwicklung ist bei dieser BAP (wie bei den meisten Anpassungen im der Vergangenheit) im Gesamtbestand heterogen."

Bei Kindern und Jugendlichen liegen die Anpassungen zwischen minus sieben und plus 22 Prozent, der Tarif NK 4 wird zwischen 52 und 65 Prozent teurer. Als Erklärung nennt die Hallesche: „Die prozentualen Werte der Jugendlichen/Kinder sind in der Regel deshalb höher, weil der bisherige Beitrag entsprechend niedrig ist. So bedeutet zum Beispiel die etwa 63-prozentige Anpassung der Kinderbeiträge in NK 4 eine tatsächliche Erhöhung von etwa 16 Euro."


Zahlreiche PKV-Tarife bleiben beitragsstabil
Von einigen Unternehmen gibt es bereits unverbindliche Einschätzungen zur zukünftigen Beitragsentwicklung oder Beitragsgarantien für einzelne Tarife.

So hat die Allianz Private Krankenversicherung AG für einige Tarife die Preisstabilität bis zum Jahresende 2013 zugesagt, berichtet Sven Henning in seinem Blog.

Die Axa Krankenversicherung AG verspricht ebenfalls für einige Tarife gleichbleibende Konditionen.

Die Barmenia Krankenversicherung.a.G. sieht die Situation für 2013 als günstig an. Dr. h.c. Josef Beutelmann, Vorstandchef des Unternehmens: „Es sieht nicht schlecht aus, dass viele auslösende Faktoren für Beitragsanpassungen nicht anspringen werden." (VersicherungsJournal 27.3.2012). Für einige Tarife gibt es eine Beitragsgarantie bis Ende 2013, meldet der PKV-BU-Blog.

Die Continentale Krankenversicherung a.G. gibt für ihre beiden verkaufsstärksten Vollkostentarife Econymy und Comfort sowie für die Stationärtarife SGII1/100 und SGII2/100 eine Beitragsgarantie bis zum 31. Dezember 2013. „Die Tarife entwickeln sich so hervorragend, dass wir schon jetzt sagen können: Wir werden keine Beitragsanpassung brauchen", erläutert Vorstandsvorsitzender Rolf Bauer.

Der Deutscher Ring Krankenversicherungs-Verein a.G. sichert unveränderte Preise bis 31.12.2013 zu für bestimmte Versicherte in den Tarifen Espit, Comfort, Comfort+, Espit X/M/MX, PIT, pro... und pro ...v.

Die Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (SDK) hat angekündigt, dass sich die Anpassungen 2013 „auf niedrigen Niveau" bewegen werden (VersicherungsJournal 14.6.2012).

Beitragsanpassungen durchschnittlich fünf Prozent

Das Analysehaus Morgen & Morgen GmbH hatte im Rahmen eines Beitragsstabilitäts-Ratings in der PKV im Mai 2012 eine „Windstille in der PKV-Beitragsentwicklung" festgestellt.

Die Studie hatte einen Anstieg der Prämien für Männer im Jahr 2012 um durchschnittlich 5,24 Prozent und für Frauen um 3,87 Prozent gezeigt (VersicherungsJournal 25.5.2012). Ein ähnliches Bild zeigte sich auch in der Langfristbetrachtung über die zurückliegenden zehn Jahre. So lag die durchschnittliche jährliche Beitragserhöhung zwischen 2002 und 2012 bei 4,6 Prozent.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht sind im Zeitraum der Jahre 2000 bis 2010 die Prämien in der PKV im Durchschnitt um 5,2 Prozent gestiegen (VersicherungsJournal 23.4.2012).

Diese Entwicklung der PKV-Beiträge mit einem Preistrend von rund fünf Prozent Erhöhung pro Jahr kann zu einer gehörigen finanziellen Bedrohung für die Privatversicherten werden (VersicherungsJournal 6.8.2012).




Quelle. VersicherungsJournal.de

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