No.Skill vor 5 Stunden vor 3 Stunden von Schildkröte: Manche Unternehmen kommen einfach nie zur Ruhe. Versuche via Poporadar, solche Narchriten zu analysieren und die dann herauszuschmeißen. Klappt auch nicht immer^^ vor 3 Stunden von Schildkröte: dass einige Anleger wegen solchen einzelnen Reinfällen gleich einer gesamten Anlageklasse den Rücken kehren. Soweit würde ich nicht gehen, kann aber verstehen, wenn man da keinen Bock drauf hat und einfach mit dem FTSE All World ETF sein Ding sicher nach Hause fährt. vor 3 Stunden von Schildkröte: Research und Diversifikation helfen. Unternehmen, bei denen sich solche Nachrichten regelmäßig wiederholen oder partout nicht aus dem Quark kommen, meide ich. Ja, gar nicht so einfach, wie gesagt, bei Bywar bin ich nur durch Glück davongekommen, wollte die eigentlich Buy and Hold behalten, zum Beispiel. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 4 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von reko Gerresheimer versucht Cantor zu verkaufen. Das ist das Tafelsilber. Cantor ist in USA Marktführer und profitabel. 2015 zahlte Gerresheimer 650 Mio. € für damals 80 Mio$ EBITDA und 167 Mio$ Umsatz. Leider hat Geressheimer die Zahlen von Cantor nicht getrennt ausgewiesen. Cantor ist Teil des Bereichs Plastics & Devices mit 1141 Mio€ Umsatz in 2024 und 1065 Mio Umsatz in 2023 bei etwa 25% adj.EBITDA Marge. Ich nehme an, dass bei Contor Umsatz und EBITDA leicht angestiegen ist. Da das Umsatz- und EBITDA-Multiple ev. etwas niedriger ausfallen wird rechne ich mal mit 500 Mio$ Verkaufserlös. Gerresheimer hatte 2024 1285 Mio€ langfristige Schulden und 986 Mio€ kurzfristige Schulden und hat heute 700 Mio€ Marktkapital. Die kurzfristigen Schulden sollten nach einen Cantor-Verkauf nicht mehr problematisch sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag