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2,070 posts in this topic

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Danke. Verstehe ich das richtig, dass bei den ETFs ein Market Maker den Kauf und Verkauf der Aktien (im Verhältnis des Index) übernimmt, was den Prozess beschleunigen soll?

Es geht nicht um die "Beschleunigung" (was soll das sein?!?!). Es geht darum, dass innerhalb des ETF für Käufe und Verkäufe von Fondsanteilen keine Nachteile enstehen. Damit werden Transaktionskosten und ein hoher Cashanteil (wie ihn aktive Fonds halten) gespart. Der Tracking Error des ETF kann somit sehr gering gehalten werden.

 

SvenK

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Posted · Edited by Chris1975_bayern

Ganz bequem zum Erfolg

 

Kurse am Aktienmarkt spiegeln das Wissen aller Marktteilnehmer wider: Bei reifen Märkten wie in Nordamerika oder Europa besitzen nahezu alle die gleichen Informationen. Selbst bei einer gezielten Aktienauswahl sind Profis und Privatanleger langfristig selten besser als der Markt daher verwalten immer mehr Anleger ihre Vermögensanlagen passiv.

 

Investoren und Autofahrer haben eines gemeinsam: In beiden Gruppen glauben 90 Prozent, besser als der Durchschnitt zu sein also besser Auto zu fahren oder durch geschickte Aktienauswahl mehr Rendite zu erwirtschaften als der Gesamtmarkt. Dass sie sich irren, ergibt sich schon rein logisch.

 

Besonders auf reifen, so genannten effizienten Aktienmärkten wie in Nordamerika oder Europa fällt es Fondsmanagern durch aktive Aktienauswahl schwer, ihre Benchmark zu toppen. In reifen Märkten haben alle die gleichen Informationen und kaufen meist auch noch die gleichen Aktien. Da kann am Ende keine Outperformance herauskommen, bemerkt dazu Professor Martin Weber von der Uni Mannheim.

 

post-4652-1185014085_thumb.png

 

http://www.handelsblatt.com/news/Vorsorge-...zum-erfolg.html

 

 

 

Der Vergleich mit den Autofahrern hat was, lol!

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Es geht nicht um die "Beschleunigung" (was soll das sein?!?!). Es geht darum, dass innerhalb des ETF für Käufe und Verkäufe von Fondsanteilen keine Nachteile enstehen. Damit werden Transaktionskosten und ein hoher Cashanteil (wie ihn aktive Fonds halten) gespart. Der Tracking Error des ETF kann somit sehr gering gehalten werden.

 

SvenK

 

 

ähh und was hat das alles in ETF Nachrichten zu suchen? :-" Gab's da nicht Threads so wie https://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=7320 oder https://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=11960 Keep it clean!

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Posted · Edited by SvenK

[..] kommen die 105 Europa ex UK Aktienfonds nur auf 22,6 Mrd. Euro. Ein Grund dafür ist u.a. das relativ enttäuschende Abschneiden der einzelnen Fonds selbst: Auf Sicht der letzten fünf Jahre schlug nur einer von 31 Europa ex UK Fonds den MSCI Europe ex UK Index, was einer Outperformance-Quote von 3,2 Prozent entspricht.

Quelle: http://de.e-fundresearch.com/article.php?aID=8935

 

Also haben nur 3 von 105 Europa ex UK Fonds den MSCI Europe ex UK Index in den vergangenen 5 Jahren geschlagen. Tolle Manager. ;)

 

Wer vor fünf Jahren in globale Aktienfonds investiert hätte, wäre im Schnitt heute um 52 Prozent reicher. So viel, nämlich 8,7 Prozent p.a., erzielte der Lipper-Fondskategoriedurchschnitt aller 889 im deutschsprachigen Raum zugelassenen Welt-Aktienfonds.

 

Im Vergleich zum Weltaktienindex MSCI World, welcher im selben Zeitraum 9,9 Prozent p.a. zulegen konnte, bedeutet dies zwar im Schnitt eine Underperformance von 1,2 Prozent, diese muss jedoch aus drei Gründen relativiert werden.

Denn während der Durchschnitt zwar hinter dem Index zurückliegt, schlugen auf den Zeitraum der letzten fünf Jahre immerhin 38 Prozent aller globalen Aktienfonds den MSCI World Index.

Quelle: http://de.e-fundresearch.com/article.php?aID=8903

 

Ui, immerhin 38% der Fonds haben den MSCI World auf Sicht von 5 Jahren geschlagen. Bei 50% USA Anteil im Index und einem Wertverlust des USD in den letzten 5 Jahren gegenüber dem Euro von fast 30% ist das auch kein Wunder. Wenn der USD mal wieder erstarkt, wird die Outperformance wohl auf das normale Niveau von 10%-15% zurückgehen.

 

SvenK

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Und bei den betrachteten Weltfonds sind wieder welche dabei, die auch in EM investieren, wie z.B. der Lingohr.

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Posted · Edited by Ariantes

Zwei neue Deutsche Bank-ETFs im XTF-Segment auf Xetra gestartet

Indexfonds bilden koreanischen und indischen Aktienmarkt ab

27. Juli 2007

 

Seit Freitag sind zwei neue Exchange Traded Funds des Emittenten db x-trackers, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, im XTF-Segment der Deutschen Börse handelbar.

 

Der db x-trackers MSCI Korea TRN Index ETF (ISIN: LU0292100046) ermöglicht Anlegern die Teilnahme an der Wertentwicklung des MSCI Total Return Net Korea Index, der von Morgan Stanley Capital International BARRA (SM) berechnet wird. Der Index ist ein um Streubesitz adjustierter marktkapitalisierungsgewichteter Performance-Index, der die Wertentwicklung von derzeit 93 börsennotierten Unternehmen aus Korea abbildet.

 

Mit dem db x-trackers S&P CNX NIFTY ETF (ISIN: LU0292109690) erhalten Anleger zum ersten Mal in Europa die Möglichkeit, die Performance des indischen Nifty 50 Index nachzubilden. Der Index besteht aus 50 indischen Aktien, die 22 Branchen repräsentieren. Die Zusammensetzung des Index basiert auf den Parametern Marktkapitalisierung und Liquidität.

 

http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/d...eueetfsaufxetra

 

 

Jede Woche neue ETFs von der db... mal schauen wie lange sie das durchhalten.

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Posted · Edited by Chris1975_bayern

Fonds für Vorsichtige - Wann Indexfonds als Sicherheitsanlage eine gute Wahl sind

 

Berlin (ddp.djn). Während Aktienfonds es sich in aller Regel zur Aufgabe gemacht haben, ihren Vergleichsindex zu übertreffen also zum Beispiel besser als der DAX (Xetra: Nachrichten) zu sein, setzen Anleger mit Indexfonds darauf, den DAX genau nachzubilden. Im Portfolio des Fonds befinden sich somit genau die Aktien, die sich auch im entsprechenden Index finden - und zwar auch im entsprechenden Verhältnis zueinander. Das heißt: Setzen Anleger auf einen Indexfonds, der an den DAX gekoppelt ist und steigt der deutsche Leitindex um ein Prozent, dann der entsprechende Fonds um ein Prozent zu. Fällt der Index um zwei Prozent, geht auch der Fondswert entsprechend nach unten.

 

Viele Anleger fragen sich: «Warum soll ich auf den DAX oder einen anderen Index setzen, wenn Aktienfonds eine höhere Rendite erzielen können?» Diese Frage ist berechtigt, denn Aktienfonds wollen natürlich den Vergleichsindex schlagen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass das nur wenigen Fonds gelingt. Je nach Börsenphase schneiden 50 bis 75 Prozent dieser aktiv gemanagten Fonds schlechter ab als der Index, an dem sie sich messen lassen müssen. Und dann sind Anleger mit einem Indexfonds allemal besser dran.

 

Indexfonds eignen sich hervorragend als Basis-Investment im Depot. Börsen-Einsteiger schaffen damit die Grundlage für eine solide Vorsorge, die an die Börse gekoppelt ist. Und auch regelmäßige Sparer haben mit den Indexfonds eine solide Anlage, die monatlich bespart werden kann.

 

Natürlich gibt es die Indexfonds nicht umsonst: Wie bei anderen Fonds zahlen Anleger beim Kauf einen Aufschlag. Entweder wird der als Ausgabeaufschlag fällig, wenn man direkt bei der Fondsgesellschaft kauft, oder aber man zahlt beim Kauf an der Börse den so genannten Spread, einen Aufschlag beim Kauf- gegenüber dem Verkaufspreis. Anleger kennen dieses Prinzip vom Geldtauschen: Dort zahlen sie auch immer etwas mehr, wenn sie die fremde Währung kaufen, als sie später bekommen, wenn sie die Devisen wieder in Euro zurücktauschen.

 

Zusätzlich zu den einmaligen Kaufkosten kommen laufende Managementgebühren, die aber in der Regel weit unter ein Prozent bleiben. In aller Regel wird es günstiger sein, die Fonds bei einer Einmalanlage direkt an der Börse zu kaufen. Trotz der fälligen Gebühren und dem Spread ist das meist erheblich günstiger als ein Kauf über die Bank oder Fondsgesellschaft. Eine Ersparnis von mehr als 80 Prozent ist der Regelfall. Wer nicht über die Börse kaufen kann oder will, sollte auf Fondsmakler zurückgreifen, die teilweise Rabatte von bis zu 100 Prozent auf die Ausgabeaufschläge anbieten.

 

Für Einsteiger empfiehlt sich ein Indexfonds, der weltweit orientiert ist. Basis kann beispielsweise der Index MSCI World sein. MSCI steht für den US-amerikanischen Finanzdienstleister Morgan Stanley Capital International, der zahlreiche internationale Aktienindizes berechnet und veröffentlicht. Ein Großteil der Titel kommt aus den USA; dazu kommen japanische und europäische Werte aus den Bereichen Versicherungen und Banken sowie der Industrie-, Telekom-, Energie- und Konsumgüterbranchen.

 

http://de.biz.yahoo.com/01082007/336/fonds...ent-oliver.html

 

 

 

"Traditionelle Aktienindizes sind suboptimal"

 

Ein Widerspruch zur Regel "Kaufe billig, verkaufe teuer"

 

Hintergrund: In herkömmlichen Indizes wie dem DJ Euro Stoxx 50 oder dem S&P 500 entscheidet in der Regel allein die Marktkapitalisierung über die Gewichtung der enthaltenen Aktien. Doch dieses Modell berge große Nachteile, so Hsu.

 

"Eine kapitalisierungsgewichtete Strategie wird systematisch überbewertete Aktien übergewichten und unterbewertete Aktien untergewichten. Doch das widerspricht vollkommen dem Prinzip des vorsichtigen Anlegers, der zu niedrigen Preisen kauft und zu hohen verkauft", sagt Hsu.

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Negativ-Beispiel Cisco

 

Seine Kritik untermauert Hsu anhand des Netzwerkspezialisten Cisco. 1997 hatte die Aktie ein KGV von 30. Auf Basis der Marktkapitalisierung kam Cisco auf einen Anteil von 0,4 Prozent im S&P 500.

 

Zwei Jahre später hatte sich das KGV von Cisco auf 130 aufgebläht, und die Gewichtung im S&P 500 lag bei 4 Prozent. "Cisco war im Indexportfolio also am höchsten gewichtet, als die Aktie am stärksten überbewertet war", erklärt Hsu.

 

RAFI-Indizes als Alternative

 

Sein Lösungsvorschlag: die Ausrichtung anhand fundamentaler Kriterien. "Irrationaler Optimismus ist zwar in Bezug auf Aktienpreise möglich - nicht aber in Bezug auf Cashflow, Dividende und Buchwert", erklärt Hsu.

 

Zusammen mit dem Umsatz der jeweiligen Unternehmen bilden diese fundamentalen Kennziffern die Basis für die Zusammensetzung der RAFI-Indizes, die Hsu gemeinsam mit dem renommierten US-Wissenschaftler und Gründer von Research Affiliates, Robert Arnott, entwickelt hat.

 

In der historischen Rückrechnung haben sich diese Indizes besser entwickelt als entsprechende kapitalisierungsgewichtete Börsenbarometer.

 

 

 

Fonds auf RAFI-Indizes

 

Lyxor ETF FTSE RAFI Europe

ISIN: FR0010400770

 

Lyxor ETF FTSE RAFI Eurozone

ISIN: FR0010400

 

Lyxor ETF FTSE RAFI US 1000

ISIN: FR0010400804

 

Lyxor ETF FTSE RAFI Japan

ISIN: FR0010400796

 

MAT Fundamental Japan

ISIN: DE0008484411

 

 

http://de.biz.yahoo.com/23072007/343/quot-...timal-quot.html

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Posted · Edited by SvenK

Zusammen mit dem Umsatz der jeweiligen Unternehmen bilden diese fundamentalen Kennziffern die Basis für die Zusammensetzung der RAFI-Indizes, die Hsu gemeinsam mit dem renommierten US-Wissenschaftler und Gründer von Research Affiliates, Robert Arnott, entwickelt hat.

Gewonnen durch Backtests im jeweiligen Markt. Wer garantiert mir, dass diese Kennzahlen auch in Zukunft Vorteile bringen?! Gegen Backtests bin ich langsam echt allergisch ... Beispiel: Fast alle Strategie-Zertifikate/-Produkte mit toller Rückrechnung haben in der Praxis total versagt.

Ich bin sehr skeptisch, ob der RAFI Eurozone den MSCI EMU Value schlagen kann. Weiterhin sind die RAFI ETF Nischenprodukte und vielleicht nicht ewig am Markt ...

 

In der historischen Rückrechnung haben sich diese Indizes besser entwickelt als entsprechende kapitalisierungsgewichtete Börsenbarometer.

Genau da liegt das Problem. Siehe oben.

 

SvenK

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Gewonnen durch Backtests im jeweiligen Markt. Wer garantiert mir, dass diese Kennzahlen auch in Zukunft Vorteile bringen?! Gegen Backtests bin ich langsam echt allergisch ... Beispiel: Fast alle Strategie-Zertifikate/-Produkte mit toller Rückrechnung haben in der Praxis total versagt.

Ich bin sehr skeptisch, ob der RAFI Eurozone den MSCI EMU Value schlagen kann. Weiterhin sind die RAFI ETF Nischenprodukte und vielleicht nicht ewig am Markt ...

Genau da liegt das Problem. Siehe oben.

 

SvenK

 

 

Logo - ich halte genauso viel von Backtests, aber es ist es allemal wert, diesen Artikel durchzudiskutieren. Ich teile uneingeschränkt deine Meinung.

 

Mein Fokus liegt eher auf Ishares/Indexchange/Lyxor und db-x.

 

Der gute Mann will halt was verkoffen.

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Logo - ich halte genauso viel von Backtests, aber es ist es allemal wert, diesen Artikel durchzudiskutieren. Ich teile uneingeschränkt deine Meinung.

 

Mein Fokus liegt eher auf Ishares/Indexchange/Lyxor und db-x.

 

Der gute Mann will halt was verkoffen.

RAFI mag ja ganz nett sein, wenn man zusätzlich über Strategien diversifizieren will, aber dazu ist die TER der RAFI ETFs einfach zu hoch.

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Posted · Edited by Basti

hier noch mal eine Erklärung der SWAP ETF´s mit noch einigen anderen Links zu dem Thema:

 

http://www.indexchange.de/content.aspx?id=...=15〈=de

 

ggf. schon bekannt, weiß ich jetzt nicht - fand sie aber sehr informativ für mich.

 

anbei noch eine Übersicht über ETF´s eingeteilt nach Ländern und Anbietern:

 

http://www2.onwirtschaft.t-online.de/dyn/c...43/3710430.html

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Posted · Edited by Chris1975_bayern

Deutsche Bank führt ETF auf indischen Aktien-Index ein

 

Frankfurt (BoerseGo.de) - Die Deutsche Bank hat an der Deutschen Börse einen Exchange Traded Fund (ETF) auf den indischen Aktienmarkt zum Angebot gebracht. Der S&P CNX Nifty ETF verfolgt die Wertentwicklung des S&P CNX Nifty, dem bedeutendsten indischen Aktien-Index. Dabei handelt es sich um den ersten ETF auf den S&P CNX Nifty außerhalb von Indien.

 

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=665436&idc=431

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Die Deutsche-Bank-Tochter db X-Trackers reduziert die Verwaltungsgebühren für ihre Exchange Traded Funds (ETFs) auf den MSCI Welt (DBX 1MW) und den Dow Jones Euro Stoxx Select Dividend 30 (WKN: DBX 12D3) um jeweils 0,05 Prozentpunkte. Damit gehört db X-Trackers bei ETFs für diese beiden Indizes zu den günstigsten Anbietern im Markt.

 

Beim Euroland-Dividendenindex liegt db X-Trackers mit einer Gesamtkostenquote von 0,3 Prozent jetzt vor den Konkurrenzprodukten der beiden Barclays-Töchter: Indexchange berechnet 0,32 Prozent, I-Shares 0,4 Prozent.

 

Bei dem weltweiten Aktienindex verlangt db X-Trackers jetzt 0,45 Prozent, genauso viel wie die Société-Générale-Tochter Lyxor. I-Shares berechnet 0,5 Prozent. Mit Abstand am teuersten ist der ETF von Union Investment Luxemburg mit einer Gesamtkostenquote von 0,86 Prozent.

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Wer wissen will, welche ETFs er bei E*TRADE kaufen kann und bei welchen dies außerbörslich (zur Flat Fee von EUR 4,95) möglich ist, sollte mal einen Blick in diese Liste werfen...

 

ETRADE_ETFs.pdf

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Wer wissen will, welche ETFs er bei E*TRADE kaufen kann und bei welchen dies außerbörslich (zur Flat Fee von EUR 4,95) möglich ist, sollte mal einen Blick in diese Liste werfen...

 

ETRADE_ETFs.pdf

 

super Liste :thumbsup: Ich hab's bisher nicht geschafft einen ETF außerbörslich bei E*trade zu kaufen, hatte wohl die falschen ausgesucht.....

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Posted · Edited by SvenK

Vergleich der Performance in der Krisenwoche zwischen den "Flagschiff-Fonds" und den Indices. Zwar nicht sehr aussagekräftig, aber trotzdem eindeutig: http://www.fundresearch.de/index.asp?intPa...amp;blnArchiv=0

 

Soviel zum Argument der Fondsbranche, dass die Fonds, welche in guten Zeiten den Index nicht schlagen, sich trotzdem lohnen, da sie in schlechten Zeiten deutlich besser laufen ...

 

Indexfonds setzen ihre Erfolgsgeschichte fort: http://www.faz.net/s/Rub04800A2BAF024C88B7...n~Sspezial.html

 

SvenK

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Interesse der Hedge-Fonds an ETFs wächst

 

(DAS INVESTMENT) Im ersten Halbjahr 2007 ist der weltweite Markt für börsennotierte Indexfonds um 221 Produkte gewachsen. Das zeigt eine aktuelle Statistik der US-Investmentbank Morgan Stanley. Demnach gab es Ende Juni 2007 weltweit 953 Exchange Traded Funds (ETFs).

 

Damit sind im ersten Halbjahr 2007 mehr neue ETFs auf den Markt gekommen als im Gesamtjahr 2005. Damals gab es insgesamt 119 Produktneuheiten. Geht es so rasant weiter, dürfte der bisherige Jahresrekord bis Ende Dezember fallen: Der momentane liegt bei 279 neuen ETFs im vergangenen Jahr.

 

Die Chancen für einen neuen Rekord stehen gut. Der Studie zufolge haben ETF-Anbieter weltweit 524 Neuheiten in Planung. Besonders umtriebig sind die US-Gesellschaften mit 390 Produkten in der Pipeline, bei den europäischen Anbietern sind es 83.

 

Bei den Anlegern erfreuen sich die börsennotierten Indexfonds wachsender Beliebtheit. Ende Juni steckten weltweit 688,8 Milliarden US-Dollar in diesen Produkten. Ende 2006 waren es noch 573,9 Milliarden US-Dollar. Das frische Kapital stammt in immer größerem Maße auch von Hedge-Fonds: Morgan Stanley zufolge ist die Zahl der Hedge-Fonds, die in ETFs investieren, von Juni 2006 bis Juni 2007 um 36 Prozent gestiegen.

 

http://www.dasinvestment.com/investment/in...ntNewsNr=159945

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Tokioter Börse will ausländische ETFs listenTokioter Börse will ausländische ETFs listen

 

(DAS INVESTMENT) Die Börse in Tokio will zukünftig auch ausländische börsennotierte Indexfonds listen. Das teilt die Nachrichtenagentur Dow Jones mit. Demnach hat der Präsident der Tokyo Stock Exchange, Atsushi Saito, heute auf einer Pressekonferenz gesagt: „Wir wollen viele ausländische Exchange Traded Funds so früh wie möglich listen.“

 

Für besonders interessant hält Saito dem Bericht zufolge Exchange Traded Funds (ETFs), welche die Kurse allgemein bekannter Rohstoffe abbilden. Durch die ausländischen Produkte sollen japanische Investoren eine größere Auswahl an Anlagemöglichkeiten bekommen.

 

Bislang sind an der Tokyo Stock Exchange nur börsennotierte Indexfonds japanischer Anbieter gelistet. Ende Juni 2007 umfasste das Angebot der US-Investmentbank Merrill Lynch zufolge 13 ETFs. Damit ist der japanische ETF-Markt im internationalen Vergleich derzeit noch klein: Europäische Anleger konnten Ende Juni zwischen 772 Produkten wählen, darunter 436 Fonds ausländischer Anbieter. US-Investoren standen 499 Produkte zur Verfügung – allerdings nur von einheimischen Gesellschaften.

 

-thg-

 

© Das Investment

Qualle

 

Kennt jemand einen Broker in Tokyo? :rolleyes:

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Lyxor: Schwellenländer einfach, Europa gehebelt

 

(DAS INVESTMENT) Der ETF-Anbieter Lyxor hat heute vier neue Indexfonds an der Frankfurter Börse gelistet. Drei Exchange Traded Funds (ETFs) investieren in Unternehmen aus Schwellenländern. Mit dem vierten können Anleger gehebelt auf die Wertentwicklung europäischer Standardwerte setzen.

 

Der Lyxor ETF MSCI Emerging Markets (WKN: LYX 0BX) vollzieht die Kursentwicklung des Aktienindex MSCI Emerging Markets nahezu eins zu eins nach. Dieses Börsenbarometer umfasst derzeit 839 Unternehmen aus Schwellenländern weltweit. Dabei entfallen die größten Anteile auf Südkorea mit 15,8 Prozent sowie Hongkong und Taiwan mit je 12,7 Prozent. Bei den Branchen überwiegen Banken (14,4 Prozent), Erdöl- und Erdgasfirmen (13,7 Prozent) sowie Technologiewerte (12 Prozent).

 

Mit dem Lyxor ETF MSCI Latin America (WKN: LYX 0B0) investieren Anleger ausschließlich in südamerikanische Schwellenländer. Aktuell bildet der zugrunde liegende Index die Kurse von 126 Unternehmen ab. Darunter sind vor allem Firmen aus Brasilien (56,7 Prozent) und Mexiko (30,4 Prozent). Der Rest entfällt auf Chile, Peru und Kolumbien. Die meisten Unternehmen stammen aus der Grundstoffbranche (22,5 Prozent); dazu gehören zum Beispiel Minenbetreiber.

 

Basiswert des Lyxor ETF South Africa (WKN: LYX 0BY) ist der FTSE JSE Top 40 von der Londoner Börse. Dieser umfasst die 40 südafrikanischen Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung, wobei 46 Prozent auf die Grundstoffbranche entfallen.

 

Weniger exotisch ist der Lyxor ETF Leveraged DJ Euro Stoxx 50 (WKN: LYX 0BZ). Der zugrunde liegende Index zeichnet die Wertentwicklung des Euro Stoxx 50, welcher die 50 größten Unternehmen der Eurozone enthält, mit einem zweifachen Hebel nach.

 

Für die drei ETFs auf Schwellenländer-Indizes wird eine jährliche Verwaltungsgebühr von 0,65 Prozent fällig. Bei dem Europa-ETF sind es 0,4 Prozent.

 

http://www.dasinvestment.com/investment/in...ntNewsNr=160804

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