juliusjr Dienstag um 13:09 Und warum erwartet novo nordisk dann für 2026 einen Umsatzrückgang? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Dienstag um 13:21 · bearbeitet Dienstag um 14:15 von reko An den geplanten neuen Fabriken kann es nicht liegen. Die Kunden sind nun Hims & Hers Preise gewohnt. Novo Nordisk hat den Preis gesenkt. 2026/01/15 Ozempic & Co. kaufen: Preisverfall der Abnehmspritze jetzt eingeläutet? .. Als einer der ersten Generika-Hersteller plant Zentiva mit Sitz in Prag sein generisches Abnehm-Medikament „Nevolat“ im Januar 2026 auf dem Markt zu bringen. Die erwarteten Preise könnten sich demnach mehr als halbieren und bei 50 bis 70 Prozent unter denen des Originalpräparats (ca. 290 Euro für fünf Pens mit je drei Milliliter) liegen. Anmerkung: „Nevolat“ enthält den Wirkstoff Liraglutid der 1. GLP1-Generation von Eli Lilly der kaum noch verkauft wird. GLP1-Generika-Pipeline: Zitat Sandoz: Der Generika-Riese hat bereits angekündigt, in den Markt für GLP-1-Analoga einzusteigen, sobald die Patente fallen. Internationale Player: Unternehmen wie Biocon (Mexiko/Saudi-Arabien), CSPC (China) und United Laboratories planen Markteintritte für 2026 in ihren jeweiligen Regionen. Teva & Viatris (Mylan): Diese Konzerne haben in den USA bereits rechtliche Vergleiche mit Novo Nordisk erzielt, um Generika zu einem späteren Zeitpunkt (meist nach 2031) auf den Markt zu bringen. Alle diese Hersteller konkurrieren um Fertigungskapazität. Bachem (CH0012530207, KGV25=38), PolyPeptide Group (CH1110760852, 2025 Verlust), CordenPharma, AmbioPharm, CPC Scientific / Medtide Inc (ging 2025 in Hong Kong an die Börse). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
juliusjr Dienstag um 14:31 Meist ist geringe Fertigungskapazität gut für die Preise.....die Fertigungskosten sind das geringste, aber zuviel produzieren macht den Preis kaputt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kublai Dienstag um 19:13 Gibt mir die Gelegenheit mit zu teilen, das ich mit einer sehr kleinen Position an Board bin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Dienstag um 19:25 MarketWatch: Zitat Analyst says he’s thrown in the towel on Novo Nordisk after latest setback Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Dienstag um 20:09 · bearbeitet Dienstag um 23:59 von reko Bei der Vergleichstudie wurden 15 mg Tirzepatid im Zepbound mit 2,4 mg Semaglutid kombiniert mit 2,4 mg Cagrilintid im CagriSema verglichen. GLP1 analoge Molekülteile enthalten sowohl CagriSema als auch Zepbound. Zepbound hat aber die 6 fache Wirkstoffmenge. Das GIP analoge Molekülteil in Zepbound scheint zumindest in dieser Konzentration stärker zu wirken als das Amylin analoge Molekülteil in Cagrilintid. GIP und Amylin haben im Körper unterschiedliche Funktionen. Ob die funktionalen Teile in ein oder 2 Moleküle verpackt werden erscheint mir unwesentlich. Die Wirkstoffmenge dürfte aber die Herstellungskosten beeinflussen. Das Molekulargewicht der Wirkstoffe ist lt. KI grob ähnlich, man kann dessen Einfluss hier vernachlässigen. Cagrilintid hat zumindest die Wirkung von Semaglutid deutlich gesteigert. Novo Nordisk hat eine Version mit 7,2 mg Semaglutid in der Phase 3. Mit 7,2 mg Semaglutid + Cagrilintid dürfte Novo Nordisk wieder vorne liegen. Novo Nordisk A/S: Semaglutid 7,2 mg s.c. erzielte in der STEP UP Adipositas-Studie einen Gewichtsverlust von 20,7% und 18,7% unabhängig von der Therapietreue Irgend wann ist dieser Wettbewerb aber unsinnig. KI: Zitat 1. Die medizinisch sinnvolle Gewichtsverlustrate Experten und Fachgesellschaften (wie die Deutsche Adipositas-Gesellschaft) empfehlen klassischerweise: Rate: Etwa 0,5 bis 1,0 kg pro Woche. Ziel: Ein Verlust von 5 % bis 10 % des Ausgangsgewichts gilt bereits als medizinischer Erfolg, da sich dadurch Blutdruck, Blutzucker und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen massiv verbessern. Risiko bei zu schnellem Verlust: Erfolgt der Abbau zu rasant (über 1,5 kg/Woche), steigt das Risiko für Gallensteine, Haarausfall und einen übermäßigen Verlust an Muskelmasse (Sarkopenie). 2. Langfristiger Gewichtsverlust nach mehrjähriger Einnahme Die Daten aus Langzeitstudien (wie der SELECT-Studie von Novo Nordisk über 5 Jahre) zeigen ein klares Muster: Die Plateau-Phase: Der stärkste Gewichtsverlust findet in den ersten 12 bis 18 Monaten statt. Danach erreichen die meisten Patienten ein Plateau, auf dem das Gewicht stabil gehalten wird. Nach 2 bis 4 Jahren: Unter Semaglutid (Wegovy) stabilisiert sich der Verlust im Schnitt bei etwa 15 %. Unter Tirzepatid (Zepbound) deuten die Daten auf eine Stabilisierung bei etwa 20 % bis 25 % hin. Nachhaltigkeit: Im Gegensatz zu Diäten ohne Medikamente bleibt das Gewicht bei dauerhafter Einnahme stabil. Studien wie SURMOUNT-4 zeigen jedoch: Wird das Medikament abgesetzt, treten oft zwei Drittel des verlorenen Gewichts innerhalb eines Jahres wieder auf (Jo-Jo-Effekt). 3. Warum „mehr“ nicht immer besser ist Ab einem Gewichtsverlust von über 25 % bis 30 % (wie er bei CagriSema oder Retatrutid möglich wird) nähert man sich den Ergebnissen einer Magenbypass-Operation. Medizinisch ist das für extrem adipöse Menschen sinnvoll, für moderates Übergewicht jedoch oft mit einem zu hohen Verlust an fettfreier Körpermasse verbunden. Zusammenfassend: Sinnvoll ist eine Rate, die Ihre Muskulatur schont. Ein langfristiger Erfolg nach 2+ Jahren bedeutet meist, dass Sie ca. 20 % leichter sind und dieses Gewicht halten, solange die hormonelle Unterstützung besteht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
howhardgerrard87 Mittwoch um 21:48 Könnte das nächste PayPal werden. Nur nach unten. Jeden Tag Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag