Hedgefonds Nachrichten

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Posted · Edited by Dagobert

Stellungnahme von Salus Alpha zu US Hedgefonds: "Intransparentes US-Hedge-Fonds-Modell am Ende"

 

Quelle:Fondsprofessionell

 

Welche in D zum Vertrieb freigegebenen bzw. als Private Placement erhältlichen Hedgefonds bzw. Dachhedgefonds betroffen sind von der Madoff Affäre wird sich noch zeigen. Insgesamt natürlich ein weiterer harter Schlag für die Hegdefondsbranche deren unterschiedlichsten Aktivitäten von Uninformierten gerne in einen Topf geworfen werden und den Stempel "Teufelszeug" bekommen.

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Posted · Edited by Sapine

Altanleger müssen zittern

Der Betrugsskandal um den früheren Nasdaq-Chef Bernard Madoff und seine Firma Bernard Madoff Securities trifft mehr Opfer als bekannt: Jetzt müssen auch Anleger zittern, die ihr Geld noch vor dem Kollaps aus dem inzwischen insolventen Unternehmen abgezogen haben.

Denn laut New Yorker Insolvenzrecht kann der Insolvenzverwalter Geld und Gewinne von ihnen zurückfordern - und zwar rückwirkend bis zu sechs Jahre.

Quelle Handelsblatt

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wie ich gerade lese scheint es auch Hedge Fonds zu geben, die mit Transparenz kein Problem haben und diese auch von Ihren Investments erwarten.

 

Der Pioniers Auda Avisors Hedge Fonds hat sich z. B. gegen ein Madoff-Investment entschlossen. Der Hedge Fonds wurde vor vielen Jahren von der Quandt-Familie gegründet.

 

"Madoff hat uns nicht die notwendige Transparenz geboten" begründet Bennin (geschäftsführender Direktor).

 

Kennt jemand diesen Hedge Fonds?

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Posted · Edited by Grumel

wie ich gerade lese scheint es auch Hedge Fonds zu geben, die mit Transparenz kein Problem haben und diese auch von Ihren Investments erwarten.

 

Der Pioniers Auda Avisors Hedge Fonds hat sich z. B. gegen ein Madoff-Investment entschlossen. Der Hedge Fonds wurde vor vielen Jahren von der Quandt-Familie gegründet.

 

"Madoff hat uns nicht die notwendige Transparenz geboten" begründet Bennin (geschäftsführender Direktor).

 

Kennt jemand diesen Hedge Fonds?

 

Wie primitiv muß ein Werbetext sein damit du auf ihn nicht hereinfällst? Reicht "wir haben nicht in ein Schneballsystem investiert wirklich schon aus um dich von der Qualität eines Fonds zu überzeugen?"

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du musst mich falsch verstanden haben.

 

ich habe nicht gesagt, dass ich von dem Fonds überzeugt bin. Ich habe das im Handelsblatt gelesen und es hat mich zumindest auf diesen Hedge Fonds aufmerksam gemacht. Deswegen wollte ich eigentlich wissen, ob jemand mit diesem Fonds schon Erfahrungen sammeln konnte.

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Das wird die anderen Hedge-Fonds Manager evtl. unter Druck setzen. Immerhin schnitten die meisten wesentlich schlechter ab als die Fonds von Renaissance Technologies.

 

 

JANUARY 5, 2009, 12:00 A.M. ET

 

Renaissance Waives Fees on Fund That Gave Up 12%

 

By GREGORY ZUCKERMAN, JENNY STRASBURG and PETER LATTMAN

 

A multibillion-dollar hedge fund run by Renaissance Technologies LLC's James Simons has waived all its management fees for 2009, a rare move suggesting fund managers' pay will come under greater pressure in the year ahead.

 

Mr. Simons recently told investors in his year-old futures fund, Renaissance Institutional Futures, that he was waiving the 1% fixed management fee this year following poor performance in 2008.

 

That 12-month fee break equates to about a $30 million price cut from what investors in the $3 billion fund would have paid. The discount applies even if the fund delivers good results in 2009.

 

In addition, the fund will have to make back losses before investors must pay performance fees or share the fund's profits with its managers. A spokesman for Mr. Simons declined to comment.

 

"Less than stellar" is how Mr. Simons termed the futures fund's 12% decline in 2008, according to a Dec. 31 letter to clients.

 

The performance still compared favorably with the 38% loss for the Standard & Poor's 500-stock index in 2008, including dividends, and to the 20%-plus average decline of hedge funds globally, according to Hedge Fund Research.

 

Dear Investors

Selected text of a letter from Renaissance Technologies' James Simons to investors in one of his funds.

* "In light of our less than stellar performance during the past tumultuous year we feel it's important to recognize our clients' continued commitment to the Futures Fund."

* "We remain confident in the strategy and look forward to a continued positive relationship."

* "We have decided to waive the fixed fee for the Renaissance Institutional Futures Fund for calendar year 2009."

* "There will be no change to the performance fees but the fund" needs to regain its peak level to begin earning them.

 

Seventy-year-old Mr. Simons has been a leader in the hedge-fund world. Through three main funds, he oversees $25 billion in assets, primarily relying on complex computer models to select trades.

 

Renaissance hasn't moved to limit client withdrawals or altered other terms, as hedge-fund investors rush into cash. But funds of all stripes have been pressed to roll back fees lately as they try to hold on to investors.

 

Most of the fee cuts have come from pots of performance fees, or a fund's share of market gains. Hedge funds are generally loath to cut management fees, typically a flat 1% to 2% of assets, because that income covers firm operations and is especially crucial when performance fees disappear. A move to cut management fees by such a market leader could put pressure on other managers to follow suit.

 

Some of the best-performing managers of the past decade have either cut future fees or refunded fees earned, including Kenneth Griffin of Citadel Investment Group LLC, which gave back about $300 million in fees it had collected during money-losing months in 2008. They still must pull in big profits to return to their funds' "high-water mark," the point that marks the end of positive performance and the beginning of an investment decline.

 

Renaissance's futures fund specializes in commodities futures. Its strategy also includes trading in forward contracts on government bonds, energy and foreign currencies, marketing documents say.

 

Mr. Simons's larger, older Renaissance Institutional Equities Fund, though, won't bestow a management-fee cut this year despite its 16% decline in 2008. RIEF is marketed as aiming to beat the S&P by 4%-6%, which it did last year.

 

So did Renaissance's big Medallion fund. The high-frequency-trading fund notched an 80% return in 2008, but, unfortunately for outside clients, Medallion almost exclusively holds Renaissance employees' money.

 

Write to Gregory Zuckerman at gregory.zuckerman@wsj.com, Jenny Strasburg at jenny.strasburg@wsj.com and Peter Lattman at peter.lattman@wsj.com

 

Quelle: WSJ

http://online.wsj.com/article/SB123111803544652709.html?dbk

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So did Renaissance's big Medallion fund. The high-frequency-trading fund notched an 80% return in 2008, but, unfortunately for outside clients, Medallion almost exclusively holds Renaissance employees' money.

 

Leider baut der Erfolg der Firma nur auf diesem Fonds auf. Für den Rest gilt das Geschäftsmodell möglichst viel Geld einsammeln um dann auch bei mittelmäsiger Rendite fürtlich zu leben.

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TCI-Chef Christ Hohn verliert prominenten Mitstreiter

Attacken auf die Deutsche Börse und die niederländische Großbank ABN Amro machten den Hedge-Fonds TCI und seinen Chef Chris Hohn bekannt. Doch zuletzt setzte es für den aggressiven Fonds eine Serie von Niederlagen. Jetzt verlässt einer der TCI-Gründer und engsten Vertrauten von Hohn das Unternehmen.

Quelle Handelsblatt

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Posted · Edited by Grumel

Der wichtigste Teil der Nachricht fehlt:

 

Im vergangenen Jahr musste TCI eine Reihe von Niederlagen einstecken und seinen Anlegern für die ersten zehn Monate 2007 ein deutliches Minus von rund 26 Prozent melden.

 

Und wer lieber selber spielen will bekommt daneben Werbung für einen Emissionsrechte ETF :( .

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und den Stempel "Teufelszeug" bekommen.

oder "Teufelszeuch". :-

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aus www.dasinvestment.com

 

Hedge-Fonds für alle

(DAS INVESTMENT) Donnerstag, 17. Juli 2008 -

 

Immer mehr Manager nutzen das liberale europäische Fondsrecht und setzen Hedge-Fonds-Strategien in Publikumsfonds um. Damit werden die alternativen Investments zu Jedermann-Produkten

 

Einen Schritt zu weit sind die Iren gegangen: Als die irische Finanzaufsicht Publikumsfonds im November 2007 ausdrücklich den Leerverkauf von Wertpapieren erlaubte, sorgte sie europaweit für teils erhebliche Empörung. Mehrere große Fondsgesellschaften beschwerten sich bei der Europäischen Kommission über den Vorstoß, meldet das Branchenblatt Funds Europe. Bis zur Klärung durch das europäische Komitee der Aufsichtsbehörden ruht die Regel nun.

 

Leerverkäufe, also Verkäufe geliehener Aktien mit dem Ziel, sie später günstiger zurückkaufen zu können, zählen zum Standardrepertoire von Hedge-Fonds. In Publikumsfonds, glauben viele Marktteilnehmer, hat eine solche Strategie nichts zu suchen. Die Möglichkeiten von Publikumsfonds könnten dadurch sehr hedgefondsartig werden, sagt etwa Adam Fairhead, Chefproduktentwickler bei HSBC Investments.

 

Zaghaft eingesetzt: Leerverkauf

 

Tatsächlich sind sie das längst. Über eine Vielzahl von Instrumenten können europäische Publikumsfonds heute eine große Zahl von Hedge-Fonds-Strategien umsetzen, inklusive dem Leerverkauf. Zwar ist der direkte Leerverkauf in fast allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht erlaubt, über Derivate lässt er sich aber nachahmen. Diese Möglichkeiten bieten sich dank der europäischen Richtlinie Ucits III.

 

Neu sind die Regeln nicht. Doch die meisten Publikumsfondsgesellschaften setzen die Möglichkeiten nur zaghaft um. Viel mehr als eine Handvoll 130/30-Fonds, eine Art Hedge-Fonds light, gibt es von ihnen bislang nicht. Ich denke, es ist wichtig, die Grenzen zwischen Ucits-Publikumsfonds und den raffinierteren Fonds für Institutionelle und reiche Privatkunden nicht aufzulösen, sagt Fairhead von HSBC.

 

Anderer Meinung sind offensichtlich die Verantwortlichen bei der Fondsgesellschaft Fidelity. Die Gesellschaft zählt neben Blackrock zu den wenigen großen Häusern, die die neuen Freiheiten bewusst ausschöpfen: Gerade hat Fidelity seine bereits 2004 aufgelegten Long- Short-Fonds Fast Europe und Fast Japan auf Ucits III umgestellt und plant nun europaweit den öffentlichen Vertrieb.

 

Die Manager der Fonds setzen sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse. Es wird im kommenden Jahr eine Menge solcher Fonds geben, mit denen Investoren in die Fast-Palette noch mehr Möglichkeiten bekommen, kündigt Alex Homan aus der Abteilung für alternative Investments bei Fidelity an.

 

Auf dem Weg nach Deutschland

 

Zwei weitere Fast-Fonds, darunter ein marktneutraler Fonds, sollen noch im laufenden Jahr dazukommen. Blackrock bietet in Großbritannien mit dem Blackrock UK Absolute Alpha bereits seit 2005 einen Long-Short-Fonds für britische Aktien öffentlich an.

 

Jetzt entdecken zunehmend Boutiquen mit Hedge-Fonds-Erfahrung den Charme des europäischen Regulariums. Für Häuser wie Cazenove, Gam und Polar Capi Capital, die aus dem Hedge-Fonds-Geschäft kommen, hat die Publikumsfonds-Hülle einen entscheidenden Vorteil: Anders als die Manager erstmals offen über ihre Produkte reden.

 

Mehr als ein Dutzend der alternativen Fonds hat kürzlich eine Zulassung bekommen oder erwartet sie für die nahe Zukunft. Eine Vertriebszulassung für Deutschland steht in den meisten Fällen noch aus.

 

Auch für Berater ergeben sich Vorteile aus der Ucits-III-Struktur: Sie bekommen ohne langes Registrierungsprozedere alle Informationen zum Fonds, ein nach europäischem Recht reguliertes Produkt, das in der Regel täglich oder zumindest wöchentlich gekauft und zurückgegeben werden kann, und dennoch eine Hedge-Fonds-Strategie.

 

Und Hedge-Fonds-Strategien zeigen im aktuellen Marktumfeld einmal mehr ihre Stärke. Denn die meisten von ihnen sind von den Märkten weniger abhängig als klassische Long-only-Produkte. So liegt der Fast European Fund von Fidelity über ein Jahr mit minus 9,1 Prozent gerade halb so schlecht wie der MSCI Europa (minus 18,2 Prozent).

 

Seit Auflage im Oktober 2004 kommt der Fonds auf ein durchschnittliches jährliches Plus von 18,6 Prozent pro Jahr. Er wurde einst von Ex-Fidelity-Star David Bavarez, anschließend vom heutigen Manager des Fidelity European Growth, Alexander Scurlock, gemanagt. Jetzt trägt Anas Chakra die Verantwortung.

 

Noch deutlich weniger vom Marktgeschehen beeinflusst ist der Blackrock UK Absolute Alpha. Manager David Lyttleton erwirtschaftete allein im laufenden Jahr ein Plus von 7,1 Prozent gegenüber einem Minus von 6,7 Prozent des FTSE 100. Der in Deutschland nicht zugelassene Fonds ist in seinem Heimatland längst ein Kassenschlager und Liebling vieler unabhängiger Berater.

 

Hedge-Fonds fürs Publikum kopiert

 

Jetzt bekommt Lyttleton erstmals ernst zu nehmende Konkurrenz, die auch ihren Weg in deutsche Anlegerdepots finden kann: Die britischen Gesellschaften Cazenove und Polar Capital haben ebenfalls Long-Short-Fonds für den britischen Aktienmarkt aufgelegt.

 

Der Polar Capital UK Absolute Return ist ein nahezu exaktes Abbild des 2001 aufgelegten Hedge-Fonds Polar Capital UK und soll künftig auch in Deutschland vertrieben werden. Manager Philip Hardy hat mit seinem 2001 aufgelegten Fonds jedes Jahr im Plus geschlossen und gerade in schwachen Marktphasen gezeigt, was Short-Positionen im Portfolio bewirken können.

 

Metzler managt Nordea-Fonds

 

Ähnlich erfolgreich sind Tim Russell und Christopher Rice mit ihren Cazenove- Hedge-Fonds. Sowohl die britische als auch die europäische Variante werden aktuell in eine Ucits-III-Struktur verpackt. Zumindest den Europa-Fonds von Tim Russell will Cazenove auch außerhalb des Vereinten Königreichs vertreiben. Die beiden haben einen guten Track Record, sagt Robin Minter-Kemp, Fondsmanagement- Chef von Cazenove, und mit den Ucits-III-Fonds können wir diese Hedge- Fonds-Kompetenzen einem breiteren Publikum anbieten.

 

Das wollen auch Gam, Pioneer, Lupus Alpha und Metzler Asset Management: Metzler ist für den am 12. März aufgelegten Nordea Heracles Long/Short Fonds verantwortlich, der mit quantitativem Management an Aktien-, Renten und Währungsmärkten investiert. Mit minus 2,6 Prozent fällt die Bilanz nach drei Monaten allerdings bescheiden aus.

 

Lupus Alpha hat mit dem LS Duration Invest und dem Premium Invest ein Long-Short-Produkt für die Rentenmärkte und ein Absolute-Return-Produkt im Angebot, das auf Prämien setzt, die bei Derivaten als Entschädigung für die Übernahme von Risiken gezahlt werden. Der gerade aufgelegte Gam Star Absolute Euro Systematic richtet sich an europäische Anleger, heißt es von der Gesellschaft.

 

In Luxemburg bereits zugelassen ist der Pioneer Absolute Return Equity. Beide Fonds sind europäische Long- Short-Fonds; mit Ross Holyman von Gam und Riccardo Cavo von Pioneer sind für beide Produkte erfahrene Long-Short- Manager verantwortlich.

 

Dass indes auch erfahrene Hedge-Fonds-Manager kein Garant für erfreuliche Ergebnisse sind, zeigen Gilles Meshaka und David Elms: Beide sind Hedge-Fonds- Manager und zudem für Publikumsvarianten ihrer alternativen Fonds verantwortlich. Meshaka kommt mit seinem Fortis Absolute Return Equity Europe über drei Jahre auf gerade 1,5 Prozent jährlich.

 

Nicht besser sieht es bei Elms Henderson Pan European Alpha Plus aus: Seit Auflage am 1. Dezember 2006 hat der Fonds gut 12 Prozent verloren und liegt damit trotz Short-Positionen genauso schlecht wie sein Vergleichsindex MSCI Europa.

 

Neben Long-Short-Strategien verpacken Hedge-Fonds-Manager aktuell auch Rohstoffinvestments, Trendfolger und andere Strategien in die Jedermann-Hülle. Die Schweizer Harcourt und die amerikanische Castlestone bieten Rohstoff-Strategien in Ucits-III-Fonds an; die spanische Próxima Alfa Investments startet mit einem Global-Macro-Fonds im Ucits-III Mantel für institutionelle Investoren, und auch Merrill Lynch bietet Institutionellen mit dem MW Tops einen Hedge- Fonds als Publikumsfonds.

 

Auf Managed-Futures setzt der Esa Galaxy von der schwedischen RPM (ISIN: LU 014 961 925 5). Er investiert zu gleichen Teilen in die höchst erfolgreichen Managed- Futures-Fonds von Winton und Transtrend. Anteile können täglich gekauft und zurückgegeben werden, während Winton- und Transtrend-Anteile nur monatlich gehandelt werden.

 

Alternative für Privatanleger

 

Ebenfalls täglich gibt es seit einiger Zeit einen der langfristig erfolgreichsten Absolute- Return-Fonds: Die Wiener Bank Medici hat den Herald Fund als Ucits-Variante aufgelegt (WKN: A0N FHW).

 

Die Produktvielfalt belegt, dass der Vorstoß der irischen Finanzaufsicht allenfalls Kosmetik an einem bereits liberalen europäischen Regelwerk ist und Hedge- Fonds zunehmend eine Alternative für alle werden.

 

Von: Christopher Nachtweh

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aus der ftd.de

 

Das Kapital

Winkt den Hedge-Fonds ein gutes Jahr?

 

Für die überlebenden Fonds könnte 2009 sogar gut laufen, an Geschäft wird es nicht mangeln.

 

Ja, 2008 war ein Katastrophenjahr für die Hedge-Fonds. Zum ersten Mal seit 1994 legte die Branche ein Minusjahr hin, allerdings mit einem Verlust von rund 20 Prozent ein deutlich schlechteres als damals und das schlechteste überhaupt.

 

Die Fonds kämpfen mit heftigen Abflüssen, sodass die Branche auf die Hälfte ihres Rekordvolumens von rund 2000 Mrd. $ schrumpfen könnte. Dazu passt, dass es 2008 erstmals mehr Schließungen als Gründungen gab. Die Zahl der Fonds könnte um 40, 50 oder gar 60 Prozent sinken.

 

Das Mitleid hält sich in Anbetracht des Reichtums der Manager und des postulierten Anspruchs der Branche, immer positiv abzuschneiden, in Grenzen. Doch muss man sagen: 20 Prozent sind nicht nur angesichts der Entwicklung einiger Anlageklassen noch vertretbar. Sondern besonders wenn man bedenkt, wie dramatisch sich die Bedingungen verschlechterten. Nach der Lehman-Pleite wurden die Fonds gezwungen, ihren Hebel runterzufahren, egal, was es koste. Sie mussten mehr Sicherheit hinterlegen, sofern sie von ihren Banken überhaupt noch (teureres) Geld bekamen. Die Regierungen änderten teilweise im Wochentakt die Regeln. Die guten Zeiten scheinen vorbei.

 

Oder könnte 2009 nicht sogar positiv enden? Schließlich wird das große Fondssterben den Überlebenden größere Marktanteile sichern. Kürzer gesagt: Es bleibt mehr Alpha pro Fonds. Dank höherer Marktvolatilität wird man zudem auch mit einem geringeren Hebel gut leben können.

 

So bezweifelt SocGen, dass sich an der gescholtenen Gebührenstruktur (2 plus 20) viel ändert. Denn dass einige Manager in der Branche ihr Geld wert sind, zeigte das vergangene Jahr, als einige zweistellige Renditen einfuhren, manche gar fast dreistellige. Auf die Auswahl kommt es an.

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Posted · Edited by Sapine
Zitat gekürzt und Link ergänzt

aus der FTD.de

Zukunft der Investoren

Hedge-Fonds

von Elisabeth Atzler

 

Das große Sterben beginnt: Hedge-Fonds sind 2008 tief gefallen. Vielen Anbietern droht das Aus, weil Investoren flüchten - und auch die Aufseher klopfen an.

Das hat der Branche gerade noch gefehlt: Das Schneeballsystem des US-Investors Bernard Madoff traf Ende 2008 auch etliche Dach-Hedge-Fonds. Leichtsinnig hatten die sonst so kritischen Fondsmanager teils Milliarden in Madoffs Gesellschaft gesteckt.

 

Selbst der weltgrößte Hedge-Fonds-Anbieter Man Group ist engagiert. Auch die Schweizer Privatbank Union Bancaire Privée (UBP), die mehr als 50 Mrd. $ für Kunden in Hedge-Fonds investiert hat, muss Einbußen hinnehmen.

 

Dabei hatte das Vertrauen der Anleger bereits gelitten. 20 Prozent haben Hedge-Fonds 2008 im Schnitt an Wert verloren, ermittelte der Datendienstleister Hedge Fund Research (HFR) - so viel wie noch nie. Investoren zogen dem Branchenbeobachter Trimtabs zufolge rund 270 Mrd. $ ab - so viel wie noch nie. Das Vermögen der erfolgsverwöhnten Branche, die jahrelang zweistellige Renditen einfuhr, rutschte von 1900 Mrd. $ auf rund 1250 Mrd. $ (940 Mrd. Euro) ab.

 

[gekürzt]

 

 

 

EDIT Sapine: http://www.ftd.de/boersen_maerkte/alternat...nds/462418.html

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Bitte den Link mit angeben, falls bekannt und keine Volltexte zitieren - Danke!

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bevor die Hedgefonds pleite gehen, müssen sie erst mal ihre Leerverkäufe zurück kaufen. Nach meinem Kenntnis betreiben Hedgefonds Short Selling mit geliehenen Wertpapieren, die zu einem späteren Zeitpunkt über den Markt zurückgekauft werden müssen. Die geliehenen Wertpapiere (Aktien) müssen über den Markt zurückgekauft werden, damit die gekauften Wertpapiere an den Verleiher zurückgeben werden kann.

 

Damals 1998 schossen die Indices raketenartig nach oben. Damals hatten Hedgefonds sich auch total verspekuliert. :rolleyes:

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Deutsche Bank macht hohe Verluste mit Hedge Fonds

Erschienen am 21. Januar 2009 | oca

Die Deutsche Bank verbucht einem Bericht der "Süddeutsche Zeitung" zufolge bei zwei ihrer Hedge Fonds massive Verluste. So habe der Fonds "Deutsche Bank CQ Capital" im vergangenen Jahr 47,2 Prozent eingebüßt, hieß es unter Berufung auf interne Dokumente. Allein im November habe der Verlust 37,4 Prozent betragen. Der ebenfalls in den USA betriebene Fonds "Deutsche Bank Distressed Opportunities" habe 2008 ein Minus von 42,4 Prozent verzeichnet. Die Deutsche Bank habe die Zahlen nicht kommentieren wollen.

 

Ergebnisse liegen unter dem Marktdurchschnitt

Die Ergebnisse liegen dem Bericht zufolge weit unter dem Marktdurchschnitt. Der globale Hedge Fonds-Index HFRX habe für 2008 mit 23,3 Prozent den bislang höchsten Verlust seiner Geschichte vermeldet. Die Deutsche Bank betreibe in den USA eigene Hedge Fonds, die rund acht Milliarden Dollar für die vermögende Kundschaft verwalteten. Die Mindestanlagesumme in diese Fonds betrage 250.000 Dollar.

 

Deutsche-Bank-Aktien fällt auf Allzeittief Die Deutsche Bank-Aktien haben unterdessen am Mittwoch weiter stark unter Druck gestanden. Die Papiere des deutschen Branchenprimus standen im frühen Handel zeitweise am DAX-Ende und zählten gegen 10.30 Uhr mit minus 6,1 Prozent auf 15,95 Euro weiter zu den größten Verlierern. Bei 15,38 Euro wurde zuvor ein neues historisches Tief markiert.

 

 

Experte: Druck auf Banken hält an "Der immense Druck auf die Banken hält an und tagesaktuell gibt es nichts Deutsche Bank-spezifisches, was zusätzlich auf den Kurs drückt", sagte Analyst Konrad Becker von Merck Finck & Co. Weiterhin schwebten auch Sorgen um mögliche Kapitalerhöhungen wie ein Damokles-Schwert über dem Titel wie auch über den Papieren europäischer Wettbewerber. Dem Zeitungsbericht wollte Becker keine Kursrelevanz beimessen. "Die Fonds haben sehr geringe Volumina und ohnehin trägt der Investor die Verluste - die Deutsche-Bank-Aktie sollte das nicht bewegen." Becker bewertet das Papier mit "Hold".

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Sonntag, 25. Januar 2009

Kampf an vielen Fronten

Obama macht Tempo

 

Als Konsequenz aus der Bankenkrise will US-Präsident Barack Obama offenbar strengere Regeln für die Finanzmärkte einführen. Wie die "New York Times" berichtete, sollen diese vor allem Hedgefonds, Rating-Agenturen und Hypothekenmakler betreffen. In seiner ersten Radioansprache als Präsident warb Obama für sein Konjunkturpaket gegen die Wirtschaftskrise, das er bis Mitte Februar in Kraft setzen will.

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Quelle:http://www.n-tv.de/1091430.html

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Posted · Edited by MHeinzmann

Vier neue ETFs von DB X-Trackers

Die Deutsche Bank ist in Sachen Indexfonds derzeit nicht zu bremsen. Ihre Sparte für Exchange Traded Funds (ETF), DB X-Trackers, hat einen neuen Viererpack in der Pipeline: Neben den neuen Aktien-ETFs ist auch ein Fonds auf den hauseigenen Hedge-Fonds-Index in Planung.

Neu gelistet wird je ein ETF auf den amerikanischen Aktienindex Russell 2000, die asiatischen Aktienindizes MSCI AC Asia ex Japan und MSCI Pacific ex Japan sowie auf den marktbreiten europäischen Aktienindex Stoxx 600. Die Fonds sollen Anfang Februar an der deutschen Börse notiert werden, kündigte ETF-Chef Thorsten Michalik in Hamburg an.

 

Obendrein plant seine Abteilung den ersten ETF auf einen hauseigenen Hedge-Fonds-Index. Und da ETFs börsentäglich gehandelt werden, wird diese Hedge-Fonds-Anlage ebenfalls täglich verfügbar sein.

 

mehr

aus http://www.dasinvestment.com

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S-Fonds von HVB: Investieren nach Zahlen

Die Luxemburger Hypovereinsbank-Tochter Structured Invest erweitert ihr Fondsangebot um einen Fonds, der sowohl in steigenden, als auch in fallenden Märkten positive Erträge erwirtschaften soll. Der 4 Keys Macro Strategy US Fonds (WKN: A0Q713) setzt auf den gleichnamigen Index, der je nach Marktlage den US-Aktienindex S&P 500 und geldmarktnahe US-Papiere abbildet.

 

Die Luxemburger Hypovereinsbank-Tochter Structured Invest erweitert ihr Fondsangebot um einen Fonds, der sowohl in steigenden, als auch in fallenden Märkten positive Erträge erwirtschaften soll. Der 4 Keys Macro Strategy US Fonds (WKN: A0Q713) setzt auf den gleichnamigen Index, der je nach Marktlage den US-Aktienindex S&P 500 und geldmarktnahe US-Papiere abbildet.

 

Wie der Index sich jeweils zusammensetzt, hängt von vier Faktoren ab, die monatlich überprüft werden: dem Kurs-Gewinn-Verhältnis des S&P 500, der Volatilität des Index, der Inflation und dem Tagesgeldsatz in den USA. In der Regel hätten steigende Werte sinkende Kurse zufolge und umgekehrt, heißt es von der Hypovereinsbank.

 

Deutet der Vier-Faktoren-Indikator auf steigende Kurse, wird der Aktienindex im Fonds mit 150 Prozent gewichtet; signalisiert er fallende Notierung, gewichtet der Fonds den S&P 500 mit minus 50 Prozent. Zeigt sich kein eindeutiger Trend, landet das Kapital am Geldmarkt. Währungsrisiken werden konsequent abgesichert.

 

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aus http://www.dasinvestment.com

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Aus: http://www.dasinvestment.com

 

Plus 14,5 Prozent - der Oktober 2008 war einer der zwölf erfolgreichsten Monate in der knapp 15-jährigen Geschichte des Handelsprogramms der niederländischen Transtrend. Beeindruckende Bilanz über das gesamte Jahr 2008: plus 61,9 Prozent gegenüber einem Minus von 30 bis 70 Prozent an den globalen Aktien- und Rohstoffmärkten

 

Während an den Börsen Panik um sich griff und an den Rohstoffmärkten Verzweiflung, führte das Trendfolgeprogramm immer wieder zu glänzenden Ergebnissen: Bereits im September 2008 hatte der mit dem Programm gemanagte Tulip Trend Fund 12,0 Prozent zugelegt, im November folgten weitere 5,4 Prozent.

 

(mehr)

 

In Deutschland erhältliche Managed-Futures-Fonds (nicht alle Fonds sind zum öffentlichen Vertrieb zugelassen)

 

Alpha Strategien Futures MH (WKN: A0J2V6)

Blue Danube Futures Select (WKN: 974629)

Esa Galaxy (WKN: 661566)

FTC Futures Fund Classic (WKN: 987578)

HI Varengold CTA Hedge (WKN: 532138)

HI VB Global Trend (WKN: 532141)

Quadriga Superfund A (ISIN: LU0199179911)

Quadriga Superfund B (ISIN: LU0199180414)

Quant Managed Futures Universal (WKN: A0Q2SL)

Salus Alpha Managed Futures (ISIN: AT0000A08QK3)

Superfund Absolute Return (WKN: A0M2JD)

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Aus: dasinvestment.com

 

Portrait: Ein Hamburger Jung

Vor zehn Jahren erhielt Yasin Sebastian Qureshi eine Banklizenz. Damals war der heutige Varengold-Vorstand und erfolgreiche Manager eines Hedge-Dachfonds 25 Jahre alt jünger als jeder andere Gründer eines deutschen Geldhauses.

 

Yasin Qureshi, Varengold

 

Die entscheidende Schlacht verliert das Piratenschiff von Playmobil vor 24 Jahren. Yasin Sebastian Qureshi bekommt 1984, mit elf Jahren, einen Commodore 64. Der Computer, kurz C 64 oder des Aussehens wegen der Brotkasten, ist das Hightech-Spielzeug der 80er Jahre. Er bereitet Millionen von Kindern auf die digitalen Dekaden vor, und für Qureshi ist der PC der Beginn einer Leidenschaft und die Basis seiner Karriere.

 

Qureshi ist der jüngste Gründer einer deutschen Bank. Mit nur 25 Jahren erhält er 1998 eine Banklizenz. Heute ist er Vorstand der Varengold Bank, leitet einen der erfolgreichsten Hedge-Dachfonds, den es auf dem deutschen Markt gibt, und ist besessen von Zahlen: Sie sind ein Versuch, die erheblich komplexere Realität zu verstehen. Qureshi ist ein typischer Hamburger Jung. Bei einem Treffen in einem italienischen Bistro am Hamburger Hafen fehlt ihm jede Attitüde eines arrivierten Hedge-Fonds-Managers oder klassischen Bankers.

 

Er ist schlaksig, groß, schüchtern und verschmitzt, ein norddeutscher Michel mit indischen Wurzeln. Ein paar Stockwerke höher, im lichtdurchfluteten Büro der Bank, werden Handelshistorien einzelner Fonds, die als Investment für den Hedge-Dachfonds infrage kommen, überprüft. Rückrechnungen von Einzeltransaktionen können schnell zum Problemwerden. Das Kalkulationsprogramm Excel lässt nur rund 65.500 Datenzeilen zu. Ein Ärgernis für die diplomierten Zahlenfresser. Der Herr Diehl, der kann sich da schon mal mächtig aufregen, sagt Qureshi. Der Herr Diehl, Leiter des quantitativen Portfoliomanagements, isst gerade eine zweite Vorspeise und lächelt. Während sich die Mitarbeiter untereinander duzen, schätzt die Führungsebene das professionelle hanseatische Sie.

 

Menschliche Psyche ist nicht rational

 

(mehr)

 

Aus. dasinvestment.com

 

 

Die Trendforscher

 

Managed-Futures-Fonds lassen den Computer entscheiden. Ohne Emotionen geht es aber nur beim Management zu, nicht bei den Anlegern: Extreme Schwankungen sind an der Tagesordnung.

 

Charts lügen nie. Das simple Motto von Christian Baha ist der Kern fast jeder Managed-Futures-Strategie. Managed-Futures- Fonds handeln alles: von Währungs-, Zinsoder Indexkontrakten bis hin zu Terminkontrakten auf Schweinebäuche, Kaffee oder Soja. Fundamentaldaten spielen dabei keine Rolle. Denn Managed-Futures-Manager versuchen nicht, Trends vorauszusehen. Sie folgen ihnen. Es ist dabei egal, ob ein Markt steigt oder fällt. Computergestützte Handelssysteme identifizieren auch kleine Signale, auf die sie mit Käufen oder Verkäufen an den Futures-Märkten reagieren.

Baha ist Chef von Superfund, ehemals Quadriga, dem bekanntesten Anbieter von Managed-Futures-Produkten in Deutschland. In der Branche ist der Ex-Polizist umstritten, da er öffentlichkeitswirksame Auftritte liebt, hohe Gebühren kassiert und seine Produkte gern an Kleinanleger verkauft. Bereits seit 2000 können deutsche Anleger über Genussrechte und Zertifikate in seine Fonds investieren. Daneben stehen ihnen mittlerweile auch Fonds der Superfund- Gruppe offen.

...

Der Tulip-Fonds nutzt das Handelssystem der niederländischen Transtrend, die seit vergangenem Jahr zur Fondsgesellschaft Robeco gehört. Das bereits 1994 gestartete Handelssystem der Niederländer gibt es seit 2003 über den Tulpen-Fonds. Einziges negatives Jahr bislang war 1999. Doch zwischenzeitlich gerät der Fonds immer einmal wieder unter Druck. Nach einem Verlust von gut 20 Prozent binnen dreier Monate im Sommer 2006 sah sich Transtrend-Chef Harold de Boer gezwungen, seinen Anlegern zu erklären: Zeiten negativer Wertentwicklung wird es immer wieder geben, denn sie gehören zur Strategie und lassen sich nicht vermeiden.

 

Fast 300 Futures-Märkte

 

2006 haben ihn vor allem Wetten an den Währungsmärkten Performance gekostet. Darauf mit einem Ausstieg aus den Währungsmärkten zu reagieren wäre aber eine Entscheidung auf genau der psychologischen Basis, die das Programm ausnutzen will. Das Programm sucht auf mehr als 280 Futures-Märkten nach Trends, die durch Anlegerverhalten entstehen. Gehandelt werden dort Papiere auf Aktien, Zinsen, Energie, Metalle und Agrar-Rohstoffe.

Auf allen diesen Märkten ist auch der Winton Futures Fund aktiv. Er setzt ebenfalls darauf, dass das Verhalten von Anlegern wiederkehrende Trends hervorruft, die sich mit einem Handelssystem ausnutzen lassen. Der Fonds ist einer der wenigen Langfrist-Überlebenden in der Managed- Futures-Branche, so das Branchenmagazin Inside Edge. Manager David Harding feierte im Oktober vergangenen Jahres den zehnten Geburtstag seines Futures-Fonds. Harding ist kein Unbekannter im Managed- Futures-Geschäft: Ihm verdankt die in den 80er Jahren entwickelte und bis heute verwendete AHL-Handelsstrategie des Hedge- Fonds-Riesen Man Investments das H.

Die Winton-Story ist keine einfache Geschichte, sagt Harding rückblickend. In unseren frühen Jahren wurden wir von der unglaublichen Wertentwicklung von Dotcom- Aktien gestört. Später haben die Anleger nach einer ganz bestimmten Sorte von Hedge-Fonds mit gleichmäßigen und stabilen Erträgen gesucht. So etwas wollten wir nie anbieten.

 

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aus: dasinvestment.com

 

Kepler Capital Markets: Trendfolger für den Rentenmarkt

Mit dem KCM Fund Risk-Protect I (WKN A0RCES) initiiert Kepler Capital Markets (KCM) einen neuen UCITS-III-konformen Fonds. Dabei handelt es sich um ein Rentenportfolio mit Absolute-Return-Profil, das sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzt. Den Anlageschwerpunkt bilden nach Unternehmensangaben Euro-Anleihen bester Bonität.

Anlagestrategisch nutze man ein quantitatives Trendfolgemodell, das aus einer Vielzahl marktrelevanter Daten Trends mit Kauf- und Verkaufssignalen berechnet, erläutert Fondsmanager Cornelius Schulte-Noelle. Durch die Mitnahme von Gewinnen bei Erreichen eines Kursziels verhindern wir zudem, dass zuvor aufgelaufene Gewinne durch eine schnelle und starke Trendwende wieder zunichte gemacht werden. In diesem Fall wird das Portfolio neutral zur Benchmark gestellt, erklärt Schulte-Noelle.

 

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Auflösung des Reichmuth Matterhorns Dachfond:

 

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Das ist doch verrückt, ein Account dessen gesamte Beiträge Werbespam für Hedgefonds sind....

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